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DE19627403A1 - Druckgasanlage - Google Patents

Druckgasanlage

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Publication number
DE19627403A1
DE19627403A1 DE1996127403 DE19627403A DE19627403A1 DE 19627403 A1 DE19627403 A1 DE 19627403A1 DE 1996127403 DE1996127403 DE 1996127403 DE 19627403 A DE19627403 A DE 19627403A DE 19627403 A1 DE19627403 A1 DE 19627403A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressor
pressure
gas system
consumer
delivery line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996127403
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Schlossarczyk
Karl-Heinrich Dr In Schoenfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF CV Systems Hannover GmbH
Original Assignee
Wabco GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wabco GmbH filed Critical Wabco GmbH
Priority to DE1996127403 priority Critical patent/DE19627403A1/de
Publication of DE19627403A1 publication Critical patent/DE19627403A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/02Stopping, starting, unloading or idling control
    • F04B49/03Stopping, starting, unloading or idling control by means of valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/002Air treatment devices
    • B60T17/004Draining and drying devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/002Air treatment devices
    • B60T17/006Anti-frost devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B2205/00Fluid parameters
    • F04B2205/11Outlet temperature

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Druckgasanlage nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Anlage mit Luft als Gas und mit einem Bremssystem einschließlich eines Druckspeichers als Verbraucher ist aus dem "Technical Pamphlet 10/011, Air Dryer, Date 5/76" der Firma Bendix bekannt. Dort wird der stromaufwärts der Sperreinrichtung gelegene Teil der Förderleitung streckenweise vom Innenraum eines Lufttrockners gebildet, an dessen (verbraucherseitigem) Ausgang die Sperreinrichtung in Gestalt eines Rück­ schlagventils angeordnet ist. Die Steuereinrichtung ist dort als "Governor" bezeichnet. Ihre Wirkung auf den Verdichter wird dort mit "unloads compressor" beschrie­ ben. Diese Wirkung setzt das Vorhandensein der offen­ sichtlich als bekannt angesehenen Umschaltvorrichtung voraus. Das druckbetätigte Ventil, dessen Betätigungs­ einrichtung parallel zu der Umschalteinrichtung des Verdichters durch die Steuereinrichtung mit dem Ver­ braucher verbindbar ist, wird dort von einem "Purge Valve" gebildet, welches in dem Lufttrocknergehäuse un­ tergebracht ist. Wegen der Verwendung von Luft als Gas dient dort als Druckentlastungsraum die Atmosphäre. In dem Lufttrockner ist ferner ein Heizelement unterge­ bracht, welches von einem Thermostatschalter ein- und ausgeschaltet wird. Dieser bildet den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 enthaltenen Thermosensor.
In einer solchen Druckgasanlage wird die Förderleitung im Leerbetrieb des Verdichters gar nicht oder nur ge­ ringfügig durchströmt. Gar keine Durchströmung findet in der Regel statt, wenn der Verdichter im Leerbetrieb überhaupt nicht oder mit geringer Drehzahl läuft. Eine geringfügige Durchströmung kann auftreten, wenn und so­ lange der Verdichter im Leerbetrieb auch oder nur mit höheren Drehzahlen läuft. Drehzahländerungen im Leerbe­ trieb (aber auch im Förderbetrieb) des Verdichters kom­ men hauptsächlich in ortsveränderlichen Anlagen, bei­ spielsweise in Fahrzeuganlagen, vor.
Die fehlende bzw. die nur geringfügige Durchströmung der Förderleitung im Leerbetrieb des Verdichters kann bei niedrigen Umgebungstemperaturen zum Einfrieren der Förderleitung führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gefahr des Einfrierens der Förderleitung einer Druckgasanlage der eingangs genannten Art mit einfachen Mitteln zu verringern.
Diese Aufgabe wird durch die in dem Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildun­ gen und Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen an­ gegeben.
In der bekannten Druckgasanlage mit dem Lufttrockner besteht die Gefahr des Einfrierens insbesondere für den stromaufwärts des Lufttrockners gelegenen Teil der För­ derleitung. Diese Gefahr beseitigt die Erfindung völ­ lig.
Die Erfindung ist für den Betrieb mit allen Gasen ein­ setzbar. Überwiegend ist als Gas aber Luft üblich. In einem solchen Fall wird, wie bei der bekannten Anlage, als Druckentlastungsraum üblicherweise die Atmosphäre herangezogen, während beim Einsatz mit anderen Gasen der Druckentlastungsraum in der Regel ein unter Atmo­ sphärendruck stehender Sammelbehälter ist.
Die Erfindung ist auf allen technischen Gebieten ein­ setzbar, in denen sich die von ihr gelöste Aufgabe stellt. Ein bedeutendes Anwendungsgebiet der Erfindung mit Luft als Gas bilden Druckluftanlagen in der Fahr­ zeugtechnik.
Weitere Vorteile der Erfindung werden in deren nunmehr folgender, auf zeichnerisch dargestellte Ausführungs­ beispiele gestützter, Erläuterung angegeben.
Mit durchgehend gleichen Bezugszeichen für Bauelemente mit gleichen Funktionen zeigen
Fig. 1 schematisch eine Druckgasanlage,
Fig. 2 Fortbildungen der Anlage nach Fig. 1.
Die in den Figuren dargestellte Druckgasanlage ist für Luft als Gas ausgelegt. Als Druckentlastungsraum der Anlage dient also die Atmosphäre. Alle nachstehenden Erläuterungen gelten für auf andere Gase ausgelegte An­ lagen unter Berücksichtigung des oben zum Druckent­ lastungsraum Gesagten entsprechend.
Die in Fig. 1 dargestellte Druckgasanlage enthält einen Verbraucher (12) und einen Verdichter (20). Der Ver­ brauche (12) ist über eine Förderleitung (13, 15, 19) mit dem nicht näher bezeichneten Ausgang des Verdich­ ters (20) verbindbar.
Der symbolisch angedeutete Verbraucher (12) kann der einzige sein, er kann aber auch für eine Mehrzahl von Verbrauchern stehen. Im letzteren Fall sind diese in der Regel auf mehrere gegeneinander abgesicherte Ver­ braucherkreise aufgeteilt. Es versteht sich, daß die Begriffe "Verbraucher" und "Verbraucherkreise" alle zu­ gehörigen Speicher-, Sicherungs-, Steuerungs-, Betäti­ gungs- und Arbeitseinrichtungen einschließen. Unter "Verbraucherdruck" soll hier der Druck stromaufwärts der ersten Steuerungs- oder Betätigungs- oder Arbeits­ einrichtung zu verstehen sein. In der Regel ist dies der Vorratsdruck in einem Druckspeicher. Ein typischer Verbraucher ist beispielsweise eine Fahrzeug-Druckluft­ anlage mit ihren Brems- und Nebenverbraucherkreisen.
Der Verdichter (20) kann von jeder geeigneten Bauart sein, die durch eine druckbetätigte Umschalteinrichtung (21) zwischen Förderbetrieb und Leerbetrieb umschaltbar ist.
Als Umschalteinrichtung (21) kommt jede Bauart in Be­ tracht, die bewirkt, daß der Verdichter (20) im Leerbe­ trieb überhaupt nicht oder nur geringfügig in die För­ derleitung (13, 15, 19) fördert. Geeignet sind bei­ spielsweise Umschalteinrichtungen, denen ein Ansaugven­ til oder mehrere Ansaugventile des Verdichters (20) zu­ geordnet ist/sind. Bei Druckbeaufschlagung ihrer Betä­ tigungseinrichtung öffnen diese Umschalteinrichtungen das zugeordnete Ansaugventil bzw. die zugeordneten An­ saugventile und halten diese(s) während des Leerbe­ triebs offen. Solche Umschalteinrichtungen sind bei­ spielsweise in der US-A-5 101 857 und in der EP-B-0 372 154 beschrieben. Anderen beispielhaften Umschaltein­ richtungen ist eine Trennkupplung für den Antrieb des Verdichters (20) zugeordnet. Solche Umschalteinrichtun­ gen unterbrechen bei Druckbeaufschlagung ihrer Betäti­ gungseinrichtung den Antrieb des Verdichters (20). Eine derartige Umschalteinrichtung ist beispielsweise aus der DE-A-32 41 524 bekannt.
In der Förderleitung (13, 15, 19) ist eine nur vom Ver­ dichter (20) zum Verbraucher (12) durchlässige und eine entgegengerichtete Strömung verhindernde Sperreinrich­ tung (14) angeordnet. Diese ist im Ausführungsbeispiel als Rückschlagventil dargestellt, kann aber auch von jeder anderen geeigneten Bauart sein. Die Sperreinrich­ tung (14) verhindert, daß der Verbraucher (12) in der Richtung zum Verdichter (20) Druck verlieren kann.
Desweiteren enthält die Druckgasanlage eine Steuerein­ richtung (9), ein druckbetätigtes Ventil (17), einen Thermosensor (5) und ein elektrisch betätigtes Ventil (3). Die Steuereinrichtung (9) ist in einer Umschalt­ leitung (1, 6, 11) angeordnet. Die Umschaltleitung (1, 6, 11) ist einerseits an den zwischen der Sperreinrich­ tung (14) und dem Verbraucher (12), also stromabwärts der Sperreinrichtung (14), gelegenen Teil der Förder­ leitung (13, 15, 19) und andererseits an die Umschalt­ einrichtung (21), und zwar an deren nicht näher be­ zeichnete Betätigungseinrichtung, angeschlossen. Die Umschaltleitung (1, 6, 11) schließt also eine Verbin­ dung (1, 6) zwischen der Steuereinrichtung (9) und der Umschalteinrichtung (21) ein. Statt an den genannten Teil (13) der Förderleitung (13, 15, 19) kann die Um­ schaltleitung (1, 6, 11) auch direkt an den Verbraucher (12), insbesondere an dessen Druckspeicher (soweit vor­ handen), angeschlossen sein.
Die Steuereinrichtung (9) ist von dem Verbraucherdruck steuerbar. Sie wird, wenn dieser Druck den Wert des Ab­ schaltdrucks erreicht, in eine Durchgangsstellung (10) geschaltet, in der sie über die Umschaltleitung (1, 6, 11) die Umschalteinrichtung (21) mit dem Verbraucher verbindet. Diese Verbindung hält die Steuereinrichtung (9) solange aufrecht, bis der Verbraucherdruck auf den Wert des Einschaltdrucks abgefallen ist. Sodann nimmt die Steuereinrichtung (9) eine Sperrstellung (8) ein, in der sie den an die Förderleitung bzw. an den Ver­ braucher (12) angeschlossenen Teil (11) der Umschalt­ leitung (1, 6, 11) sperrt und den an die Umschaltein­ richtung (21) angeschlossenen Teil der Umschaltleitung (1, 6, 11), also die Verbindung (1, 6), mit der Atmo­ sphäre verbindet. Auf diese Weise besorgt die Steuer­ einrichtung (9) über die Umschalteinrichtung (21) die Umschaltung des Verdichters (20) zwischen Förderbetrieb und Leerbetrieb. Als Steuereinrichtung (9) kommt jede geeignete Ventileinrichtung in Betracht, beispielsweise die in der Clayton-Druckschrift TP44B 2000/11/71 "Air Pressure Equipment-Governor Valves" beschriebene.
Das druckbetätigte Ventil (17) ist in dem zwischen dem Verdichter (20) und der Sperreinrichtung (14), also stromaufwärts der letzteren, gelegenen Teil (15, 19) der Förderleitung (13, 15, 19) angeordnet. Die nicht näher bezeichnete Betätigungseinrichtung des druckbetä­ tigten Ventils (17) ist stromabwärts der Steuereinrich­ tung (9) an die Umschaltleitung (1, 6, 11), also an die Verbindung (1, 6), angeschlossen und damit durch die Steuereinrichtung (9) parallel zu der Umschalteinrich­ tung (21) mit dem Verbraucher (12) verbindbar. Konkret erfolgt dieser Anschluß in der Figur durch eine Stichleitung (7).
Das druckgesteuerte Ventil (17) nimmt im unbetätigten Zustand, also wenn seine Betätigungseinrichtung bei in Sperrstellung (8) befindlicher Steuereinrichtung (9) druckentlastet ist, eine Druckaufbaustellung (16) an. Es gestattet in dieser Stellung dem von dem Verdichter (20) erzeugten Förderstrom den Durchgang durch die För­ derleitung (13, 15, 19) und die Sperreinrichtung (14) zum Verbraucher (12). Im betätigten Zustand, also wenn seine Betätigungseinrichtung bei in Durchgangsstellung (10) befindlicher Steuereinrichtung (9) mit dem Ver­ braucherdruck beaufschlagt ist, ist das druckbetätigte Ventil (17) in eine Druckentlastungsstellung (18) ge­ schaltet, in der es den stromaufwärts der Sperreinrich­ tung (14) gelegenen Teil (15, 19) der Förderleitung (13, 15, 19) mit der Atmosphäre verbindet.
Das elektrisch betätigte Ventil (3) ist in dem zwischen der Steuereinrichtung (9) und der Umschalteinrichtung (21) gelegenen Teil, also in der Verbindung (1, 6), zwischen der Abzweigung der Stichleitung (7) und der Umschalteinrichtung (21) und damit parallel zum An­ schluß der Betätigungseinrichtung des druckbetätigten Ventils (17) angeordnet. Das elektrisch betätigte Ven­ til (3) hält in einer Durchgangsstellung (2) den Durch­ gang zwischen der Steuereinrichtung (9) und der Um­ schalteinrichtung (21) offen. Bei Betätigung nimmt das elektrisch betätigte Ventil (3) eine Sperrstellung (4) ein, in der es den von der Steuereinrichtung (9) kom­ menden Teil (6) der Verbindung (1, 6) sperrt und den zu der Umschalteinrichtung (21) gehenden Teil (1) der Ver­ bindung (1, 6) mit der Atmosphäre verbindet.
Als elektrisch betätigtes Ventil (3) wird in der Regel eine Bauart gewählt, die in der Durchgangsstellung (2) stromlos ist. Aber auch eine in der Durchgangsstellung (2) mit Strom beaufschlagte Bauart ist einsetzbar.
Sowohl als druckbetätigtes Ventil (17) als auch als elektrisch betätigtes Ventil (3) können handelsübliche 3/2-Wegeventile eingesetzt werden, wobei das elektrisch betätigte normalerweise nur einen kleinen Durchgang aufweisen braucht, weil die Betätigung der Umschaltein­ richtung (21) in der Regel nur ein sehr geringes Volu­ men erfordert.
Der Thermosensor (5) steuert die Betätigung des elek­ trisch betätigten Ventils (3). Zu diesem Zweck ist der Thermosensor (5) so ausgebildet, daß er beim Unter­ schreiten einer vorbestimmten ersten Temperatur ein er­ stes Temperatursignal und beim Überschreiten einer vor­ bestimmten zweiten Temperatur ein zweites Temperatursi­ gnal abgibt, welche Signale der genannten Steuerung dienen. Die erste Temperatur muß repräsentativ für die Einfriergefahr der Förderleitung (13, 15, 19), die zweite Temperatur muß repräsentativ für das Verschwin­ den dieser Einfriergefahr sein, kann aber auch höher sein. Zweckmäßigerweise wird deshalb der Thermosensor (5) häufig nahe dem stromaufwärts der Sperreinrichtung (14) gelegenen Teil (15, 19) der Förderleitung (13, 15, 19) oder an bzw. in diesem Teil angeordnet sein.
Der Thermosensor (5) muß nicht, gemäß der Darstellung, direkt auf die elektrische Betätigungseinrichtung des elektrisch betätigten Ventils (3) einwirken, vielmehr kann dies in bekannter Weise auch über eine Signalauf­ bereitungs- und Auswerteschaltung erfolgen.
Selbstverständlich kann der Thermosensor (5) auch so ausgebildet sein, daß er weitere, vorliegend nicht re­ levante Temperatursignale zu anderen Zwecken abgibt.
Im Förderbetrieb des Verdichters (20) stehen die Steu­ ereinrichtung (9) in ihrer Sperrstellung (8), das druckbetätigte Ventil (17) in seiner Druckaufbaustel­ lung (16) und das elektrisch betätigte Ventil in seiner Durchgangsstellung (2). In dieser Betriebsart fördert der Verdichter (20) Druckluft und ersetzt dadurch einen durch Verbrauch und/oder Verluste entstandenen Abfall des Verbraucherdrucks oder füllt dadurch den Verbrau­ cher auf. Die Förderleitung (13, 15, 19) wird jetzt von dem durchströmenden Förderstrom erwärmt, so daß sie in diesem Betriebszustand des Verdichters (20) einer Ein­ friergefahr nicht ausgesetzt ist. Steigt der Verbrau­ cherdruck auf den Wert des Abschaltdrucks, geht die Steuereinrichtung (9) in ihre Durchgangsstellung (10) und schaltet dadurch über die Umschalteinrichtung (21) den Verdichter (20) auf Leerbetrieb und das druckbetä­ tigte Ventil (17) in seine Druckentlastungsstellung (18) um. In dieser Betriebsart des Verdichters (20) wird die Förderleitung (13, 15, 19) gar nicht oder nur geringfügig durchströmt. Findet eine geringfügige Durchströmung statt, so tritt der Förderstrom durch das in der Druckentlastungsstellung (18) stehende druckbe­ tätigte Ventil (17) in die Atmosphäre aus. Fällt der Verbraucherdruck anschließend durch Verbrauch und/oder Verluste wieder auf den Wert des Einschaltdrucks, kehrt die Steuereinrichtung (9) in ihre Sperrstellung (8) zu­ rück und stellt dadurch über die Umschalteinrichtung (21) den Verdichter (20) wieder in Förderbetrieb und das druckbetätigte Ventil (17) in seine Druckaufbau­ stellung (16) um.
Wegen der fehlenden oder nur geringfügigen Durchströ­ mung im Leerbetrieb des Verdichters (20) kann die För­ derleitung in dieser Betriebsart des Verdichters (20) soweit abkühlen, daß sie bei niedrigen Umgebungstempe­ raturen einfriert, d. h. daß Wasser, welches sich aus den vorangegangenen Förderbetrieb und/oder aus der ge­ ringfügigen Durchströmung im Leerbetrieb in ihr ange­ sammelt hat, gefrieren und dadurch die Förderleitung (13, 15, 19) sperren kann. Diese Gefahr besteht insbe­ sondere bei längerer Dauer des Leerbetriebs und/oder bei ungünstiger Verlegung und/oder ungünstiger Länge der Förderleitung (13, 15, 19).
Diese Einfriergefahr wird durch das elektrisch betä­ tigte Ventil (3) in Verbindung mit dem Thermosensor (5) abgewendet. Sensiert der Thermosensor (5) das Unter­ schreiten der die Einfriergefahr der Förderleitung (13, 15, 19) repräsentierenden ersten Temperatur, besorgt er über das erste Temperatursignal die Umschaltung des elektrisch betätigten Ventils (3) aus seiner Durch­ gangsstellung (2) in seine Sperrstellung (4). Dadurch wird die Umschalteinrichtung (21) durch Verbindung mit der Atmosphäre druckentlastet und schaltet den Verdich­ ter (20) in einen Förderbetrieb ohne oder im wesent­ lichen ohne Druckaufbau um. Das elektrisch betätigte Ventil (3) schaltet also bei Einfriergefahr der Förder­ leitung (13, 15, 19) den Verdichter (20) aus seinem Leerbetrieb in eine Förderbetrieb-ähnliche Betriebsart um, in der dieser zwar nicht im Förderbetrieb ist, aber dennoch einen Förderstrom erzeugt, der, bezogen auf At­ mosphärendruck, eher größer als im Förderbetrieb ist. Der jetzt von dem Verdichter (20) erzeugte Förderstrom entweicht durch das noch immer in seiner Druckent­ lastungsstellung (18) stehende druckbetätigte Ventil (17) in die Atmosphäre. Dieser Förderstrom spült die Förderleitung (13, 15, 19) durch, erwärmt sie und be­ seitigt dadurch deren Einfriergefahr. Sensiert der Thermosensor (5), beispielsweise in Folge dieser Erwär­ mung, das Überschreiten der vorbestimmten zweiten Tem­ peratur, so gibt er sein zweites Temperatursignal ab und bewirkt dadurch, daß das elektrisch betätigte Ven­ til (3) in seine Durchgangsstellung (2) zurückgeschal­ tet wird, so daß der Verdichter (20) von der Steuerein­ richtung (9) über die Umschalteinrichtung (21) wieder in Leerbetrieb (und später in Förderbetrieb) umge­ schaltet werden kann. Es versteht sich, daß Funktion und Wirkung des elektrisch betätigten Ventils (3) und des Thermosensors (5), wie vorstehend beschrieben, sich bei entsprechender Dauer einer Leerbetriebsphase des Verdichters (20) innerhalb derselben wiederholen kön­ nen.
Vorstehend wurde eine Bauart des Thermosensors (5) an­ genommen, die eine Differenz zwischen den Temperaturen voraussetzt, bei denen der Thermosensor (5) seine Tem­ peratursignale abgibt. Es versteht sich, daß bei einer entsprechenden Bauart des Thermosensors (5) die erste und die zweite vorbestimmte Temperatur auch zusammen­ fallen können, so daß der Thermosensor (5) seine Tempe­ ratursignale im Rahmen etwaiger unvermeidbarer Toleran­ zen beim Unterschreiten bzw. beim Wiedererreichen der­ selben Temperatur abgibt.
Die getrennt dargestellten Komponenten des Ausführungs­ beispiels können zur Verringerung des Raumbedarfs und des Kostenaufwands zu mehreren oder insgesamt baulich zusammengefaßt und/oder auch an andere, nicht näher dargestellte Bestandteile der Druckgasanlage angeglie­ dert sein.
Fig. 2 zeigt eine Fortbildung der Druckgasanlage nach Fig. 1, in welcher in der mit (13, 19, 30) zu bezeich­ nenden Förderleitung stromaufwärts der Sperreinrichtung (14) ein Lufttrockner (32) angeordnet ist. Bei dieser Fortbildung verläuft der stromaufwärts der Sperrein­ richtung (14) gelegene Teil der Förderleitung (13, 19, 30) streckenweise durch nicht näher bezeichnete innere Strömungswege des Lufttrockners (32) sowie durch ein nach einem chemischen Prinzip (Absorptionsgranulat) und/oder nach einem physikalischen Prinzip (Prallflächen, Kondensationsflächen) wirkendes Trock­ nungselement (30). Zur Kondensatabfuhr und/oder zur Trocknung des Trocknungselements (30) ist der Luft­ trockner (32) aus dem Trocknungsbetrieb in einen Rege­ nerationsbetrieb umschaltbar. In dem Regenerationsbe­ trieb wird das Trocknungselement (30) entgegen der dem Trocknungsbetrieb zugeordneten Strömungsrichtung von zuvor getrockneter und im wesentlichen auf Atmosphären­ druck entspannter Luft durchströmt. Der Regenerations­ betrieb ist in der Regel an Leerbetrieb des Verdichters (20) gekoppelt.
Solche Lufttrockner sind bekannt. Beispielsweise be­ schreibt der Artikel "Lufttrockner" auf den Seiten 31 bis 33 der WABCO-Druckschrift "Aus unserer Entwicklung 1983" einen solchen, nach einem chemischen Prinzip ar­ beitenden, Lufttrockner.
In das Gehäuse des Lufttrockners (32) sind die Sperr­ einrichtung (14), die Steuereinrichtung (9), das druck­ gesteuerte Ventil (17) und der Thermosensor (5) inte­ griert. Damit bietet diese Fortbildung eine äußerst kompakte und kostengünstige Unterbringung dieser Kompo­ nenten.
Die Sperreinrichtung (14), wieder in Gestalt eines Rückschlagventils, ist in den (verbraucherseitigen) Ausgang des Lufttrockners (32) integriert.
Die Umschaltleitung (1, 6, 11) wird streckenweise von Kanälen und Kammern innerhalb des Gehäuses des Luft­ trockners (32) gebildet. Der mit dem Verbraucher (12) verbundene Teil (11) der Umschaltleitung (1, 6, 11) wird von einem außerhalb der Zeichnungsebene verlaufen­ den und deshalb gestrichelt gezeichneten Gehäusekanal gebildet. Dieser geht von dem (verbraucherseitigen) Ausgang stromabwärts der Sperreinrichtung (14) aus und mündet in eine Kammer (34), die sowohl Betätigungskam­ mer als auch Arbeitskammer der Steuereinrichtung (9) ist. Die Kammer (34) wird von einem nicht näher be­ zeichneten (Membran-)Betätigungskolben der Umschalt­ einrichtung (9) begrenzt. Dieser Betätigungskolben be­ tätigt ein Ventil (37) der Umschalteinrichtung (9), welches in deren Sperrstellung eine Betätigungskammer (35) des druckbetätigten Ventils (17) mit der Atmo­ sphäre verbindet. Unter der Wirkung des Abschaltdrucks bewegt sich der Betätigungskolben der Steuereinrichtung (9) gegen die Kraft einer nicht bezeichneten Schaltfe­ der und öffnet dadurch in der Durchgangsstellung der Steuereinrichtung (9) das Ventil (37). Der jetzt aus der Kammer (34) in die Betätigungskammer (35) übertre­ tenden Abschaltdruck wirkt auf einen Betätigungskolben (36) des druckbetätigten Ventils (17), öffnet dessen nicht näher bezeichnetes Ventilglied und stellt das Ventil (17) damit in seine Druckentlastungsstellung um. Dadurch ist der stromabwärts der Sperreinrichtung (14) gelegene Teil (19, 30) der Förderleitung (13, 19, 30) einschließlich des Trocknungselements (30) mit der At­ mosphäre verbunden.
Anders als in Fig. 1 ist das druckbetätigte Ventil (17) hier in einer von der Förderleitung (13, 19, 30) ab­ zweigende Abzweigleitung (38) angeordnet. Das Ventil (17) kann deshalb in diesem Fall als 2/2-Wegeventil ausgebildet sein.
Durch die Verbindung des Trocknungselements (30) mit der Atmosphäre wird auch der Regenerationsbetrieb des Lufttrockners (30) eingeleitet. In dieser Betriebsart strömt aus einem zuvor parallel zum Verbraucher (12) mit getrockneter Luft aufgefüllten Regenerationsbehäl­ ter (33) getrocknete Luft durch die Strömungswege in­ nerhalb des Lufttrockners und das Trockenelement (30) zurück und durch das druckbetätigte Ventil (17) in die Atmosphäre. Vor der Rückkehr in das Trockenelement (30) wird diese Luft mittels einer Drossel (31) (im wesentlichen) auf Atmosphärendruck entspannt.
Der zwischen der Steuereinrichtung (9) und dem elek­ trisch betätigten Ventil (3) gelegene Teil (6) der Um­ schaltleitung (1, 6, 11) und der Verbindung (1, 6) zwi­ schen der Steuereinrichtung (9) und der Umschaltein­ richtung (21) wird streckenweise durch einen außerhalb der Zeichnungsebene liegenden und deshalb gestrichelt dargestellten Gehäusekanal gebildet. Dieser geht von der Betätigungskammer (35) des druckbetätigten Ventils (17) aus und mündet in einen nicht bezeichneten Steuer­ auslaß des Lufttrockners (32), von dem aus die Verbin­ dung (1, 6) zum elektrisch betätigten Ventil (3) und zur Umschalteinrichtung (21) weitergeht.
Auch der Thermosensor (5) ist im Gehäuse des Lufttrock­ ners (32) untergebracht. Ist der Lufttrockner, wie der­ jenige nach dem eingangs erwähnten "Technical Phamplet", mit einem Heizelement zur Sicherung der Funktionsfähigkeit der in das Lufttrocknergehäuse inte­ grierten Komponenten bei niedrigen Umgebungstemperatu­ ren ausgerüstet, so kann der Thermosensor (5) auch zur Betätigung dieses Heizelements herangezogen werden.
Die vorstehend zu dem Lufttrockner (32) getätigten Aus­ sagen gelten entsprechend auch für Gastrockner bei Ein­ satz eines anderen Gases mit der bereits erwähnten Maß­ gabe, daß dann in der Regel nicht die Atmosphäre als Druckentlastungsraum in Betracht kommt.
Im übrigen gelten die zu einer Figur gemachten Ausfüh­ rung für die andere Figur direkt oder in entsprechender Weise mit.
Schließlich erkennt der Fachmann, daß sich der Schutz­ bereich der Erfindung nicht in dem beschriebenen Aus­ führungsbeispiel und dessen beschriebener Fortbildung erschöpft, sondern alle Ausgestaltungen umfaßt, deren Merkmale sich den Patentansprüchen unterordnen.

Claims (8)

1. Druckgasanlage mit einem durch eine druckbetätigte Umschalteinrichtung (21) zwischen Förderbetrieb und Leerbetrieb umschaltbaren Verdichter (20) und we­ nigstens einem mit dessen Ausgang über eine Förder­ leitung (13, 15, 19; 13, 19, 30) verbindbaren Ver­ braucher (12),
worin in der Förderleitung (13, 15, 19; 13, 19, 30) eine nur vom Verdichter (20) zum Verbraucher (12) durchlässige Sperreinrichtung (14) angeordnet ist,
mit einer den Verbraucherdruck überwachenden und beim Erreichen eines vorbestimmten Wertes desselben (Abschaltdruck) die Umschalteinrichtung (21) mit dem Verbraucher (12) verbindenden Steuereinrichtung (9),
mit einem bei Unterschreiten einer vorbestimmten ersten Temperatur und beim Überschreiten einer vor­ bestimmten zweiten Temperatur ein erstes bzw. zwei­ tes Temperatursignal abgebenden Thermosensor (5),
ferner mit einem druckbetätigten Ventil (17), des­ sen Betätigungseinrichtung parallel zu der Um­ schalteinrichtung (21) des Verdichters (20) durch die Steuereinrichtung (9) mit dem Verbraucher (12) verbindbar ist und welches im betätigten Zustand den stromaufwärts der Sperreinrichtung (14) gelege­ nen Teil (15, 19; 19, 30) der Förderleitung (13, 15, 19; 13, 19, 30) mit einem Druckentlastungsraum verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindung (1, 6) zwischen der Steuer­ einrichtung (9) und der Umschalteinrichtung (21) des Verdichters (20) ein elektrisch betätigtes und in elektrischer Wirkverbindung mit dem Thermosensor (5) stehendes Ventil (3) angeordnet ist, welches auf das erste Temperatursignal des Thermosensors (5) die Verbindung (1, 6) zwischen der Steuerein­ richtung (9) und der Umschalteinrichtung (21) un­ terbricht und letztere mit dem Druckentlastungs­ raum verbindet.
2. Druckgasanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Förderleitung (15, 19, 30) stromaufwärts der Sperreinrichtung (14) ein zwischen Trocknungs­ betrieb und Regenerationsbetrieb umschaltbarer Gas­ trockner (32) angeordnet ist, der bei mit dem Druckentlastungsraum verbundenem stromaufwärts der Sperreinrichtung (14) gelegenen Teil (15, 19; 19, 30) der Förderleitung (13, 15, 19; 13, 19, 30) in den Regenerationsbetrieb umgeschaltet ist.
3. Druckgasanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermosensor (5) in den Lufttrockner (32) integriert ist.
4. Druckgasanlage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermosensor (5) an oder in der Förderlei­ tung (13, 15, 19; 13, 19, 30) angeordnet ist.
5. Druckgasanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermoschalter (5) stromaufwärts der Sperr­ einrichtung (14) angeordnet ist.
6. Druckgasanlage nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalteinrichtung (21) wenigstens ein An­ saugventil des Verdichters zugeordnet ist.
7. Druckgasanlage nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalteinrichtung (21) eine Trennkupplung für den Antrieb des Verdichters (20) zugeordnet ist.
8. Druckgasanlage nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Temperatur und die zweite Temperatur zusammenfallen.
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