DE19626999C1 - Hochgradienten-Magnetabscheider - Google Patents
Hochgradienten-MagnetabscheiderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hochgradienten-Magnetabscheider
gemäß dem Oberbegriff des ersten Patentanspruchs.
Ein solcher Hochgradienten-Magnetabscheider ist aus der US-
3,920,543 bekannt. Diese Vorrichtung weist einen drehbaren,
ringförmigen Matrixrahmen auf, der horizontal angeordnet und
radial in Segmente unterteilt ist. Die Segmente sind mit Füll
körpern, etwa mit Stahlwolle oder Kugeln gefüllt. Wird der Ma
trixrahmen in eine Drehung um seinen Mittelpunkt versetzt,
passiert jedes Segment nacheinander mehrere magnetische Ein
heiten, die aus zwei Polen bestehen, zwischen denen sich der
Matrixrahmen bei seiner Drehung bewegt. Zwischen den Polen
wird ein homogenes Magnetfeld erzeugt. Die magnetischen Ein
heiten können z. B. aus Permanentmagneten oder elektrischen
Spulen bestehen. Im Bereich der magnetischen Einheiten wird
ein feststoffhaltiges Fluid über eine Zuflußleitung von oben
in das darunter liegende Segment geleitet, wobei infolge des
angelegten Magnetfelds para- oder schwach ferromagnetische
Feststoffe an den Füllkörpern abgeschieden werden. Das von den
Feststoffen befreite Fluid fließt über eine Abflußleitung nach
unten ab. Die Füllkörper werden nachfolgend in mehreren außer
halb des Magnetfelds befindlichen Spüleinrichtungen wieder re
generiert.
Bei diesem Hochgradienten-Magnetabscheider stehen die Zu- und
Abflußleitungen für das Fluid übereinander. Das Fluid befindet
sich nur für kurze Zeit im Einflußbereich des Magnetfelds, so
daß die Abscheidewirkung nicht optimal ist.
Einen Überblick über die magnetische Abscheidung von in
Fluiden suspendierten Festkörpern findet sich in J. Svoboda:
"Magnetic Methods for the Treatment of Minerals", Developments
in Mineral Processing, 8, Elsevier Amsterdam - Oxford - New
York - Tokyo 1987. Auf den Seiten 158 bis 194 werden verschie
dene Hochgradienten-Magnetabscheider, unter anderem auch der
oben beschriebene, eingehend erläutert.
Ein weiterer drehbarer Hochgradienten-Magnetabscheider wird in
der EP 0 429 700 A1 beschrieben. Dieser Magnetabscheider ent
hält einen ringförmigen, mit Stahlwolle gefüllten Behälter,
der im Querschnitt u-förmig ist und durch eine Trennwand, die
am Boden des u-Profils mit Öffnungen versehen ist, in einen
äußeren und einen inneren Bereich geteilt wird. Der Behälter
befindet sich in einem homogenen Magnetfeld, das durch Perma
nentmagnete und magnetisierbare Einbauten erzeugt wird. Das zu
reinigende Fluid durchläuft zuerst den äußeren Bereich des Be
hälters, passiert dann die Öffnungen in der Trennwand und
fließt in den inneren Bereich des Behälters, wobei Feststoff
anteile zurückgehalten werden. Danach verläßt das gereinigte
Fluid die Vorrichtung.
Gegenüber der eingangs genannten Vorrichtung hat dieser Hoch
gradienten-Magnetabscheider den Vorteil, daß der Weg des
Fluids innerhalb des Magnetfelds länger ist, so daß eine ef
fektivere Abscheidung von Feststoffen möglich ist. Allerdings
ist es nicht möglich, mehrere magnetische Einheiten in dersel
ben Vorrichtung hintereinanderzuschalten. Der Hauptnachteil
ist jedoch, daß die Vorrichtung nicht kontinuierlich betrieben
werden kann, denn der Zwischenraum befindet sich dauernd im
Bereich des Magnetfelds zwischen den Polen der magnetischen
Einheit. Deshalb muß die beladene Stahlwolle mechanisch aus
dem Bereich ausgeschleust werden.
Aufgabe der Erfindung ist, eine kontinuierlich arbeitende Vor
richtung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei der der
Weg des Fluids innerhalb des Magnetfelds größer ist als bei
den bekannten Vorrichtungen, so daß eine effektivere Fest
stoffabtrennung möglich ist. Die Vorrichtung soll gleichzeitig
eine Hintereinanderschaltung mehrerer magnetischer Einrichtun
gen ermöglichen.
Die Aufgabe wird durch das im Kennzeichen des ersten Pa
tentanspruchs beschriebene Merkmal gelöst. In den weiteren An
sprüchen sind bevorzugte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Hochgradienten-Magnetabscheiders angegeben.
Ein wesentlicher Vorzug des erfindungsgemäßen Hochgradienten-
Magnetabscheiders ist, daß der Fluidstrom innerhalb des Ma
gnetfelds nicht nur einmal wie bei der oben genannten EP 0 429
700 A1, sondern mehrfach umgelenkt werden kann, so daß sich
insgesamt ein wesentlich längerer Weg innerhalb des Magnet
felds und damit eine bessere Feststoffabscheidung erzielen
läßt. Der Fluidstrom wird dabei nicht radial, sondern wie in
der eingangs genannten US-3,920,543 zirkular geführt, so daß
wie bei dieser Vorrichtung mehrere magnetische Einrichtungen
hintereinandergeschaltet werden können.
Erfindungsgemäß ist ein Matrixrahmen mit einem ringförmigen
Innenraum vorgesehen, der durch radial angeordnete Trennwände
in mehrere Segmente aufgeteilt wird. Die Zahl der Segmente und
damit der Trennwände bestimmen die Länge des Wegs des Fluids
im Zwischenraum. Über jeweils eine Öffnung sind zwei benach
barte Segmente miteinander verbunden. Wesentlich ist, daß die
Öffnungen nicht jeweils an den selben Stellen, sondern alter
nierend an einer ersten und einer zweiten, der ersten nicht
gegenüberliegenden Stelle im Bereich der Trennwand angebracht
sind. Auf diese Weise kann der Weg des Fluids beträchtlich
verlängert werden. Die magnetische Einheit hat eine Breite,
die der Breite von mindestens zwei Segmenten entspricht, so
daß der in Art einer Wellenlinie verlaufende Weg des Fluids
durch mindestens zwei der Segmente innerhalb des Magnetfelds
liegt.
Die Segmente sind mit einer Matrix mit großer Oberfläche, etwa
mit Stahlwolle, Drahtnetzen oder profilierten Metallplatten
gefüllt. Das Material der Matrix soll das magnetische Feld
bündeln. Der Hochgradienten-Magnetabscheider enthält außerdem
eine Spülvorrichtung, mit der die beladene Matrix regeneriert
werden kann. Die Spülvorrichtung befindet sich außerhalb des
Magnetfelds und besteht aus einem Zu- und einem Abfluß, die in
der Weise zueinander stehen, daß jeweils nur ein einziges Seg
ment mit der Spülvorrichtung regeneriert wird.
Vorzugsweise wird in die Trennwände keine gesonderte Öffnung
eingebracht, sondern die Größe der Trennwände wird so gewählt,
daß sie mit einer den Innenraum begrenzenden Wand einen Spalt
bilden. Beispielsweise kann der Matrixrahmen einen Torus dar
stellen, der mit Mitteln zum Befestigen an einer Achse, etwa
mit zwei oder mehr Speichen, versehen ist. Bei liegender Stel
lung des Torus lassen die erste, dritte, fünfte etc. Trennwand
zur oberen Wand des Torus einen Spalt frei, während bei jeder
zweiten, vierten, sechsten etc. Trennwand der Spalt zwischen
zwischen der Trennwand und der unteren Wand des Torus vorhan
den ist.
Besonders bevorzugt wird jedoch eine Ausführungsform, bei der
der Innenraum nicht vollständig durch den Matrixrahmen be
grenzt wird. Bei dieser Ausführungsform begrenzt der Matrix
rahmen den Innenraum nur an zwei gegenüberliegenden Seiten.
Der Matrixrahmen ist hier in ein Gehäuse integriert, dessen
Innenwände die zwei nicht vom Matrixrahmen begrenzten Seiten
des Innenraums abschließen.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird diese Ausführungs
form im folgenden anhand von Figuren näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise (Bruchlinie B) aufgeschnittene Darstel
lung einer Ausführungsform des Hochgradienten-Magnetabschei
ders;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung (Schnitt A-A in Fig. 1);
Fig. 3 eine weitere Schnittdarstellung;
Fig. 4 die erste innere Wand des Gehäuses;
Fig. 5 die zweite innere Wand des Gehäuses;
Fig. 6 eine Schnittdarstellung mit Zuflußleitung;
Fig. 7 eine weitere Schnittdarstellung mit Zuflußleitung.
In Fig. 1 ist die Ausführungsform des Hochgradienten-Ma
gnetabscheiders in Aufsicht dargestellt, wobei das Gehäuse 10
entlang der Bruchlinie B aufgeschnitten ist. Die Vorrichtung
weist eine einzige magnetische Einheit 1 auf. Im aufgebro
chenen Teil ist der Matrixrahmen 2 erkennbar, der aus einer
äußeren 12 und einer inneren 11 ringförmigen Wand besteht, die
durch radial angeordnete Trennwände 4 miteinander verbunden
sind. Der Matrixrahmen 2 ist um die Achse 3 in dem Gehäuse 10
drehbar. Bei der Drehung werden die Segmente 4 nacheinander
durch den Zwischenraum, den die beiden Pole 1a, 1b (siehe Fig.
2) der magnetischen Einheit 1 miteinander bilden, hindurchge
führt. In das Gehäuse 10 ist eine Spülvorrichtung 16 eingelas
sen, der zum Regenerieren des Matrixmaterials 17 (siehe Fig.
2) in den Segmenten 5 dient. In der Aufsicht ist die Spülmit
telzuleitung 16a sichtbar.
Fig. 2 zeigt eine Schnittdarstellung der Ausführungsform des
Hochgradienten-Magnetabscheiders entlang der Linie A-A (Fig.
1). Der Matrixrahmen 2 dreht sich zwischen den beiden Wänden 9
des Gehäuses 10. Auf den Wänden 9 sind die Pole 1a, 1b der ma
gnetischen Einheit 1 angebracht. Vom Matrixrahmen 2 sind meh
rere mit der Matrix 17 gefüllte Segmente dargestellt, von
denen sich sechs im Einflußbereich des Magnetfeldes der magne
tischen Einheit 1 befinden.
Das feststoffbeladene Fluid wird durch die Zuflußleitung 6 in
das Gehäuse 10 und den Matrixrahmen 2 eingeleitet. Es durch
strömt nacheinander die Segmente zwischen der Zuflußleitung 6
und der Abflußleitung 7, wobei das Fluid abwechselnd den Spalt
8a an der ersten 9a und an der zweiten 9b Wand des Gehäuses 10
durchströmt. Die Kanten 13 der Trennwände 4 (Fig. 2) sind mit
einem Mittel zur Abdichtung, hier Dichtlippen aus Teflon, ver
sehen, so daß in dem Zwischenraum zwischen den Polen 1a, 1b
die dem Spalt 8a gegenüberliegende Seite der jeweiligen Trenn
wand dicht an der inneren Wand 9a oder 9b des Gehäuses 10 an
liegt. Außerhalb dieses Zwischenraums liegen die Dichtlippen
der Trennwände an beiden inneren Wänden 9a, 9b des Gehäuses 10
an und schließen dadurch die betreffenden Segmente dicht ab.
Im Bereich des Zwischenraums haben die inneren Gehäusewände
9a, 9b auf Lücke stehende Vertiefungen, die bewirken, daß zwi
schen den Dichtlippen und einer der beiden inneren Gehäuse
wände 9a und 9b der Spalt 8a auftritt.
Im Bereich des Magnetfelds findet die Abscheidung der para-
oder schwach ferromagnetischen Feststoffe aus dem Fluid statt.
Dabei wird die Matrix 17 mit den Feststoffen beladen, während
das von den Feststoffen befreite Fluid die Vorrichtung durch
die Abflußleitung 7 verläßt. Durch die Spülvorrichtung 16, die
außerhalb des Magnetfelds angeordnet ist, wird die Matrix 17
wieder regeneriert, d. h. von den angelagerten Feststoffen be
freit.
Fig. 3 zeigt eine Alternative zu der Ausführungsform in Fig.
2. Die inneren Wände des Gehäuses weisen hier keine Vertiefun
gen auf; sie sind vielmehr wellenlinienartig geformt, wobei
die Ausbuchtungen, die den Vertiefungen 15 entsprechen, auf
Lücke stehen. Hiermit wird derselbe Effekt erzielt wie mit der
in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform. Die übrigen Bezugszeichen
haben dieselbe Bedeutung wie in den Fig. 1 und 2.
In Fig. 4 ist die erste innere Wand 9a bei der Ausführungsform
nach Fig. 2 dargestellt. Es befinden sich vier Vertiefungen 15
im Bereich des Zwischenraums zwischen den Polen 1a und 1b
(Fig. 1). Außerdem ist die Spülvorrichtung 16 dargestellt.
Fig. 5 zeigt die zweite innere Wand 9b bei der Ausführungsform
nach Fig. 2. Im Bereich des Zwischenraums zwischen den Polen
befinden sich 5 Vertiefungen 15, deren Zentren zu den Vertie
fungen 15 in Fig. 4 auf Lücke stehen.
In den Fig. 6 und 7 sind zwei alternative Ausführungsformen
für die Ableitung 7 dargestellt. Die Ableitungen werden durch
einen der beiden Pole, Pol 1a, geführt. Diese Ausführungsform
hat den Vorteil, daß im Bereich der Ableitungen ein höheres
Magnetfeld vorherrscht und damit die Gefahr einer unbeabsich
tigen Ablösung der Feststoffe deutlich reduziert wird. Ähnli
che Ausführungsformen können auch im Bereich der Zuleitung 6
eingesetzt werden.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform des Hoch
gradienten-Magnetseparators wurde mit einem Matrixdurchmesser
von 500 mm gefertigt. Die Matrix war in 40 Segmente in einer
Abmessung von ca. 80 × 35 × 40 mm unterteilt. Die Umdrehungs
geschwindigkeit der Matrix betrug 1 Umdrehung pro 20 Minuten.
Die eingesetzte Flußdichte war ca. 0,57 Tesla, der Volumen
strom betrug 1 l/min. Die Phosphatkonzentration im Zulauf war
10 mg P/l. Die Ausgangstrübung wurde zu ca. 50 Trübungseinhei
ten Formazin (FEF) bestimmt. Der Versuch zeigte, daß während
der gesamten Versuchszeit von über 2 Stunden konstant niedrige
Trübungswerte von im Mittel unter 4 FEF und Phosphatkonzentra
tionen unter 0,5 mg P/l erzielt werden konnten.
Claims (6)
1. Hochgradienten-Magnetabscheider zur kontinuierlichen Ab
trennung para- oder schwach ferromagnetischer Feststoffe
aus einem Fluid mit
- a) mindestens einer magnetischen Einheit (1) mit zwei in einem Abstand zueinander stehenden Polen (1a, 1b), die miteinander einen Zwischenraum bilden, in dem sich ein homogenes Magnetfeld erzeugen läßt,
- b) einem Matrixrahmen (2), der sich um eine Achse (3) in eine Drehung versetzen läßt und zumindest teilweise einen ringförmigen, durch Trennwände (4) in Segmente (5) abgeteilten Innenraum umschließt, wobei sich die Seg mente (5) des Innenraums infolge der Drehung nacheinan der durch den Zwischenraum führen lassen,
- c) mindestens jeweils einer Zufluß- (6) und einer Abfluß leitung (7), mit deren Hilfe das Fluid durch mindestens ein sich im Zwischenraum befindliches Segment (5) des ringförmigen Innenraums geleitet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß
die Breite der magnetischen Einheit (1) entlang dem Innen
raum mindestens der Breite von zwei Segmenten (5) ent
spricht und und im Bereich des Zwischenraums jedes Segment
(5) des ringförmigen Innenraums mit seinen benachbarten
Segmenten (5) über jeweils eine Öffnung (8) verbunden ist,
wobei die Öffnungen (8) alternierend an einer ersten und
einer zweiten, der ersten nicht gegenüberliegenden Stelle
angebracht sind.
2. Hochgradienten-Magnetabscheider nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Segmente (5) im Bereich des Zwischenraums durch solche
Trennwände (4) gebildet werden, die abwechselnd an einer
ersten und an einer zweiten den Innenraum begrenzenden Wand
(9) einen Spalt (8a) bilden.
3. Hochgradienten-Magnetabscheider nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Matrixrahmen (2) in ein Gehäuse (10) eingebaut ist und
eine innere (11) und eine äußere (12) zylindermantelförmige
Wandfläche aufweist, die über die Trennwände (4) miteinan
der verbunden sind, die erste und die zweite Wand (9) durch
eine erste (9a) und eine zweite (9b) Innenwand des Gehäuses
(10) gebildet wird, die Trennwände (4) an ihren auf Innen
wände des Gehäuses (10) weisenden Bereichen Kanten (13)
aufweisen, die mit Mitteln zur Abdichtung (14) gegenüber
den Innenwänden (9a, 9b) versehen sind, und die Innenwände
(9a, 9b) des Gehäuses (10) in der Weise ausgeformt sind,
daß die Mittel zur Abdichtung (14) im Bereich des Zwischen
raums abwechselnd die erste (9a) und die zweite (9b) Innen
wand des Gehäuses (10) berühren und abwechselnd an der
zweiten (9b) und der ersten (9a) Innenwand des Gehäuses
(10) den Spalt (8a) bilden.
4. Hochgradienten-Magnetabscheider nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß in die Innenwände (9a, 9b) des
Gehäuses (10) radial angebrachte Vertiefungen (15) einge
bracht sind.
5. Hochgradienten-Magnetabscheider nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse eine Spülvorrichtung (16), bestehend aus einer
Zu- und einer Abflußleitung, aufweist, die außerhalb des Ma
gnetfelds angebracht sind und einander auf der ersten und
der zweiten Innenwand des Gehäuses gegenüberliegen.
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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