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DE19626994A1 - Verfahren zum Identifizieren von Fahrzeugen und Identifikationssystem für Fahrzeuge - Google Patents

Verfahren zum Identifizieren von Fahrzeugen und Identifikationssystem für Fahrzeuge

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Publication number
DE19626994A1
DE19626994A1 DE1996126994 DE19626994A DE19626994A1 DE 19626994 A1 DE19626994 A1 DE 19626994A1 DE 1996126994 DE1996126994 DE 1996126994 DE 19626994 A DE19626994 A DE 19626994A DE 19626994 A1 DE19626994 A1 DE 19626994A1
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DE
Germany
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vehicle
identification code
transponder
code number
reading
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1996126994
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English (en)
Inventor
Kurt Puetz
Wolfgang Marzel
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19626994A1 publication Critical patent/DE19626994A1/de
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B15/00Arrangements or apparatus for collecting fares, tolls or entrance fees at one or more control points
    • G07B15/06Arrangements for road pricing or congestion charging of vehicles or vehicle users, e.g. automatic toll systems
    • G07B15/063Arrangements for road pricing or congestion charging of vehicles or vehicle users, e.g. automatic toll systems using wireless information transmission between the vehicle and a fixed station
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/10Registration, licensing, or like devices
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/008Registering or indicating the working of vehicles communicating information to a remotely located station
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/01Detecting movement of traffic to be counted or controlled
    • G08G1/017Detecting movement of traffic to be counted or controlled identifying vehicles
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/74Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/75Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors
    • G01S13/751Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors wherein the responder or reflector radiates a coded signal
    • G01S13/758Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors wherein the responder or reflector radiates a coded signal using a signal generator powered by the interrogation signal

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Identifizieren von Fahrzeugen und ein Identifika­ tionssystem für Fahrzeuge. Dabei ist das Identifikationssystem und -verfahren für Fahrzeuge aller Art anwendbar, so beispielsweise für Kraftfahrzeuge, Motorräder und Fahrräder.
Zur Identifizierung eines Fahrzeugs sowie zur Erfassung und Speicherung der Daten des Fahrzeugs und des Fahrzeugbesitzers sind verschiedene Möglichkeiten bekannt. Im Bereich von Kraftfahrzeugen und Motorrädern werden Kraftfahrzeugscheine, Kraftfahrzeugbriefe und Betriebserlaubnisscheine verwendet. Diese Unterlagen enthalten dabei typischerweise Ein­ tragungen über eine amtliche Zulassung des Fahrzeugs (Stempel, Plaketten), die technischen Daten und die Fahrgestellnummer des Fahrzeugs, Angaben zu möglichen Sondergenehmigun­ gen und gegebenenfalls zu Sonderausstattungen des Fahrzeugs sowie die persönlichen Daten des Fahrzeugeigentümers (Name, Adresse usw.). Im Fall einer Kontrolle des Fahrzeugs, beispielsweise im Rahmen einer technischen Überprüfung oder bei einer polizeilichen Kon­ trolle, sowie bei einem Diebstahl des Fahrzeugs werden die genannten Unterlagen benötigt, um die wesentlichen Daten des Fahrzeugs erfassen und ggfs. eine amtliche Zulassung über­ prüfen zu können oder um eine Querverbindung von dem Fahrzeug zu einem berechtigten oder unberechtigten Besitzer des Fahrzeugs herstellen zu können, d. h. um einen eindeutigen Besitznachweis führen zu können. Bei den bekannten Fahrzeugpapieren besteht jedoch das Problem, daß diese leicht gefälscht werden können. Außerdem ist nicht gewährleistet, daß der betreffende Fahrzeugführer diese Papiere immer mitführt, wodurch eine eventuelle Kontrolle oder Überprüfung erschwert oder behindert wird.
Im Bereich von Fahrrädern gibt es bisher kein ausreichend wirksames System zur Erfassung der Daten des Fahrrads und der Daten des Besitzers des Fahrrads. Insbesondere im Fall eines Verlusts oder Diebstahls des Fahrrads konnte ein berechtigter Besitzer einen Besitznachweis daher bisher meistens nur schwer führen. Da es keine den Kraftfahrzeugscheinen vergleich­ baren, gesetzlich vorgeschriebenen Dokumente für Fahrräder gibt und da der einen Diebstahl geltend machende Besitzer eines Fahrrads häufig keine Angaben über die Rahmennummer, das Fabrikat, die Farbe oder eventuelle Sonderausstattungen des Fahrrads machen kann, bleibt eine Fahndung nach dem gestohlenen Fahrrad häufig ohne Erfolg. Derzeit (Juli 1996) gibt es in Deutschland etwa 90 Millionen Fahrräder, wobei etwa 500.000 Fahrräder pro Jahr gestoh­ len werden. Dieses verursacht einen Versicherungsschaden in der Größenordnung von etwa 190 Millionen DM pro Jahr.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, ein Identifikationssystem für Fahrzeuge aller Art zu schaffen, das bei einer Überprüfung, Kontrolle oder im Fall eines Verlusts oder Diebstahls des Fahrzeugs eine unkomplizierte schnelle Ermittlung aller relevanten Daten, beispielsweise hinsichtlich einer ordnungsgemäßen amtlichen Zulassung, sowie einen ein­ deutigen Besitznachweis ermöglicht. Insbesondere bei der Anwendung mit Fahrrädern soll dieses Identifikationssystem dabei einfach aufgebaut und billig, aber dennoch robust und zuverlässig sein. Insgesamt soll durch das Fahrzeugidentifikationssystem ein Beitrag zur Fahrzeugdiebstahlsicherung geleistet werden.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Identifizieren von Fahrzeugen gemäß Patent­ anspruch 1 sowie durch ein Identifikationssystem für Fahrzeuge gemäß Patentanspruch 13 gelöst. Demnach ist an einem Fahrzeug eine erste elektronische Speichereinrichtung an­ gebracht, in der eine Identifizierungs-Codenummer gespeichert ist. Zusätzlich oder alternativ ist eine von dem Fahrzeug getrennte zweite elektronische Speichereinrichtung vorgesehen, in der dieselbe Identifizierungs-Codenummer gespeichert ist. Die zweite elektronische Speicher­ einrichtung ist dabei ein tragbarer Datenträger, der von dem Besitzer des zuvor genannten Fahrzeugs eingesteckt und mitgenommen werden kann. Erfindungsgemäß werden eine oder beide der in den Speichereinrichtungen gespeicherten Identifizierungs-Codenummern von einem Lesegerät gelesen und anschließend in einer Computereinrichtung ausgewertet.
Um im Fall einer technischen Überprüfung oder einer polizeilichen Kontrolle des Fahrzeugs oder bei einem Verlust oder Diebstahl das Fahrzeug identifizieren und den rechtmäßigen Besitzer ermitteln zu können, wird die Identifizierungs-Codenummer derjenigen Speicherein­ richtung gelesen, die bei der betreffenden Kontrolle, Überprüfung oder nach einem Diebstahl zur Verfügung steht. Nach einem Diebstahl wird dieses die von dem Fahrzeug getrennte, in dem tragbaren Datenträger untergebrachte Speichereinrichtung sein, wobei das Lesen und Auswerten der dort gespeicherten Identifizierungs-Codenummer die Ermittlung der zu dieser Nummer gehörenden Daten des betreffenden Fahrzeugs sowie der zu dieser Nummer gehören­ den persönlichen Daten des Fahrzeugbesitzers gestattet, die in dem Computer abgespeichert sind. Somit sind Rückschlüsse auf das gesuchte Fahrzeug möglich. Umgekehrt kann bei einer polizeilichen oder technischen Kontrolle des Fahrzeugs die in der an dem Fahrzeug an­ gebrachten Speichereinrichtung gespeicherte Identifizierungs-Codenummer gelesen werden, wobei die Auswertung dieser Codenummer mittels der Computereinrichtung Rückschlüsse auf den berechtigten Besitzer des Fahrzeugs zuläßt, dessen persönliche Daten zu der betreffenden Identifizierungs-Codenummer in dem Computer gespeichert sind. Darüber hinaus kann festgestellt werden, ob das überprüfte Fahrzeug als gestohlen gemeldet worden ist. Weitere vergleichbare Fallkonstellationen sind denkbar.
Die Computer, die die eingelesenen Identifizierungs-Codenummern auswerten, können einerseits bei den Fahrzeughändlern zur erstmaligen Aufnahme der Fahrzeugdaten und der persönlichen Daten des Fahrzeugbesitzers beim Kauf des Fahrzeugs und andererseits stationär bei Polizeidienststellen oder mobil in Polizeifahrzeugen stationiert sein. Durch eine Vernet­ zung dieser Computer miteinander kann ein flächendeckendes und wirksames Identifikations­ system für Fahrzeuge geschaffen werden, das zur Diebstahlsicherung und insgesamt zur Sicherheit beiträgt. Jedes in diesem System aufgenommene Fahrzeug bzw. jeder Fahrzeug­ besitzer hat dabei seine eigene Identifizierungs-Codenummer. Zu dieser Codenummer sind in dem Computersystem die jeweiligen Daten des betreffenden Fahrzeugs sowie die persönlichen Daten des Fahrzeugbesitzers abgespeichert. Jede Identifizierungs-Codenummer darf somit nur ein einziges Mal in dem System vorhanden sein. Dabei erfolgt eine Vergabe einer Identifizie­ rungs-Codenummer für ein bestimmtes Fahrzeug und den zugehörigen Fahrzeugbesitzer beispielsweise beim Kauf des Fahrzeugs beim Fahrzeughändler oder bei einer nachträglichen Installation des Identifikationssystems an dem Fahrzeug. Der Händler nimmt die Codenum­ mer in den Computer auf und speichert zu dieser Codenummer die notwendigen Daten des Fahrzeugs und des Fahrzeugbesitzers ab. Bei einem späteren Lesen der Identifizierungs- Codenummer können dann die zu dieser Nummer abgespeicherten Daten des Fahrzeugs und des Fahrzeugbesitzers in dem Computer ermittelt werden, beispielsweise also bei einer Polizeikontrolle oder einer technischen Überprüfung des Fahrzeugs.
Das erfindungsgemäße Identifikationssystem und -verfahren ist bei allen üblichen Fahrzeugen anwendbar, insbesondere also bei Kraftfahrzeugen, Motorrädern, Mopeds und Fahrrädern.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Be­ schreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnung.
Die Figur zeigt schematisch ein Fahrzeug 10, das beispielsweise ein Kraftfahrzeug, ein Motorrad oder ein Fahrrad sein kann. An oder in dem Fahrzeug 10 ist eine erste elektronische Speichereinrichtung 12 angebracht, in der eine Identifizierungs-Codenummer N gespeichert ist. Getrennt und unabhängig von dem Fahrzeug 10 ist eine zweite elektronische Speicherein­ richtung 22 vorgesehen, in der dieselbe Identifizierungs-Codenummer N gespeichert ist. Die zweite elektronische Speichereinrichtung 22 kann in einem tragbaren Datenträger 20 unterge­ bracht sein, der beispielsweise in Form einer Scheckkarte oder eines Schlüsselanhängers vorgesehen sein kann, damit er von dem Fahrzeugbesitzer unkompliziert eingesteckt und mitgenommen werden kann. Wie die Figur zeigt, ist weiterhin ein Lesegerät 30 vorgesehen, mit dem die Identifizierungs-Codenummern N der ersten und/oder der zweiten elektronischen Speichereinrichtung 12, 22 gelesen werden können. An das Lesegerät 30 ist eine Computer­ einrichtung 40 angeschlossen, in der die eingelesene Identifizierungs-Codenummer N ausge­ wertet und weiterverarbeitet werden kann.
Für die an dem Fahrzeug 10 angebrachte erste elektronische Speichereinrichtung 12 und die in dem tragbaren Datenträger 20 untergebrachte zweite elektronische Speichereinrichtung 22 kann ein sogenannter Transponder verwendet werden. Der englische Begriff "Transponder" ist eine Kombination der beiden englischen Begriffe "to transmit" (senden, übertragen) und "to respond" (antworten), und ein Transponder wird somit auch als Antwortgerät bezeichnet. Besonders vorteilhaft ist es, einen Transponder zu verwenden, der ohne die Zufuhr elek­ trischer Energie, also stromlos arbeitet. Typischerweise besteht ein derartiger Transponder aus einer Folie, die einen winzigen elektronischen Chip enthält, in dem die Identifizierungs- Codenummer N eingebrannt, also dauerhaft gespeichert ist. Da der Transponder ohne die Zufuhr von elektrischem Strom arbeitet, benötigt er keine Batterie oder sonstige Spannungs­ quelle. Die in ihm gespeicherte Codenummer kann somit nicht verändert und insbesondere nicht gelöscht werden, und er ist immer einsatzbereit, da er beispielsweise nicht durch eine leere Batterie funktionsunfähig sein kann. Jeder Transponder ist dabei ein Einzelstück, das als einziges eine bestimmte Identifizierungs-Codenummer enthält, wobei technisch über vier Milliarden verschiedene Codenummern möglich sind. Weitere Funktionen oder Daten sind in einem derartigen Transponder nicht enthalten. Weil der Transponder keine Versorgungs­ spannung benötigt, ist sein Einsatz insbesondere bei Fahrrädern problemlos möglich, da dort in der Regel keine Energiequelle zur Verfügung steht.
Der Transponder 12, 22 besteht neben dem elektronischen Speicherchip aus einer Antenne, die beispielsweise ein ringförmig oder spiralförmig angeordneter Kupferdraht sein kann. Beim Lesen der Identifizierungs-Codenummer N des Transponders 12, 22 sendet das Lesegerät 30 ein Signal S zu dem Transponder 12, 22, beispielsweise ein Hochfrequenzsignal. Dieses Signal S wird in der Transponderantenne empfangen, wobei die Antenne in elektronische Schwingungen versetzt wird. Dadurch wird die in dem Transponder gespeicherte Codenum­ mer N zu dem Lesegerät 30 gesendet. Insgesamt ist der Transponder also ein einfach aufge­ bautes elektronisches Bauelement, das robust und unempfindlich ist, insbesondere gegenüber Schmutz und Stößen. Auch dadurch ist er für einen Einsatz bei Fahrrädern besonders ge­ eignet.
Ein erster Transponder 12 wird in oder an dem Fahrzeug angebracht, wobei er vorzugsweise nicht mehr oder zumindest nur mit Gewalt ablösbar sein sollte. Bei Kraftfahrzeugen kann der Transponder beispielsweise im Motorraum angebracht sein, während er bei Fahrrädern einfach an dem Fahrradrahmen montiert werden kann. In letzterem Fall kann die biegsame Trans­ ponderfolie ohne Probleme an das runde Rahmenrohr angelegt werden. In jedem Fall muß der Transponder so an dem Fahrzeug angeordnet sein, daß er leicht mit dem Lesegerät zugänglich ist, da die Übertragungsreichweite zwischen Transponder und Lesegerät typischerweise maximal einen Meter beträgt. Allerdings kann der Lesevorgang ohne eine Berührung des Transponders mit dem Lesegerät erfolgen.
Wenn das Fahrzeug-Identifikationssystem zusätzlich oder alternativ eine von dem Fahrzeug getrennte zweite Transponder-Speichereinrichtung 22 vorsieht, kann dieser zweite Trans­ ponder in einem tragbaren Datenträger 20 untergebracht sein. Hierfür bietet sich eine kleine Kunststoffkarte an, wie sie von Scheck- oder Kreditkarten her bekannt ist. Dabei handelt es sich insbesondere um eine sogenannte Transponderkarte, die lediglich den oben beschriebenen Transponder mit der unveränderlichen Identifizierungs-Codenummer enthält, aber nicht einen elektronischen Chip oder einen Magnetstreifen, deren gespeicherter Dateninhalt veränderlich ist, wie es beispielsweise bei Telefonkarten erforderlich ist. Sofern für die an dem Fahrzeug 10 und in dem tragbaren Datenträger 20 untergebrachten ersten und zweiten elektronischen Speichereinrichtungen 12, 22 allerdings keine Transponder verwendet werden sollen, sind auch andere Speicher- und Leseeinrichtungen und -verfahren denkbar. Der von dem Fahr­ zeug getrennte tragbare Datenträger kann dann einer bekannten Scheck-, Kredit- oder Tele­ fonkarte ähnlich sein, die einen elektronischen Chip oder einen Magnetstreifen als Speicher­ element hat.
Das erfindungsgemäße Identifikationssystem und das Verfahren zum Identifizieren von Fahrzeugen arbeiten folgendermaßen:
Beim Kauf des Fahrzeugs bzw. bei der Installation des Identifikationssystems an dem Fahr­ zeug wird zunächst die in der elektronischen Speichereinrichtung 12, 22 vorgegebene Identifi­ zierungs-Codenummer N, die im Falle eines Transponders durch den Transponderhersteller fest vorgegeben und nicht veränderlich ist, in die Computereinrichtung 40 eingelesen. Der Identifizierungs-Codenummer N werden dann in der Computereinrichtung 40 die Daten des betreffenden Fahrzeugs 10 (technische Daten, Fabrikat, Farbe, Sonderausstattungsmerkmale usw.) und zusätzlich oder alternativ die persönlichen Daten des Fahrzeugeigentümers (Name, Anschrift usw.) sowie weitere relevante Daten zugeordnet. Dabei kann nur eine einzige elektronische Speichereinrichtung verwendet werden, nämlich entweder die Speicherein­ richtung 12 an dem Fahrzeug 10 oder alternativ die Speichereinrichtung 22 in der Daten­ trägerkarte 20. Um das Identifikationssystem und -verfahren aber sinnvoll und nutzbringend einsetzen zu können, ist es zu bevorzugen, daß das Identifikationssystem zwei elektronische Speichereinrichtungen 12, 22 umfaßt, wobei die erste elektronische Speichereinrichtung 12 an dem Fahrzeug 10 angebracht ist und wobei die zweite elektronische Speichereinrichtung 22 in dem von dem Fahrzeug 10 getrennten, tragbaren Datenträger 20 untergebracht ist. In diesem Fall müssen die in den beiden Speichereinrichtungen 12, 22 gespeicherten Identifizie­ rungs-Codenummern N identisch sein.
Die in die Computereinrichtung 40 aufgenommenen Daten des Fahrzeugs und des Fahrzeug­ besitzers werden mit der zugehörigen Identifizierungs-Codenummer N nach der Daten­ erfassung bei dem Verkaufshändler mittels Datenfernübertragung an einen Zentralrechner übertragen, wo sie für eine Abfrage über ein Computernetzwerk zur Verfügung stehen.
Nachdem das System so vorbereitet und installiert wurde, ist es einsatzbereit. Um im Rahmen einer Kontrolle oder Überprüfung des Fahrzeugs oder im Rahmen einer polizeilichen Fahn­ dung nach einem gestohlenen Fahrzeug das Fahrzeug und seinen rechtmäßigen Besitzer identifizieren zu können, wird die in der jeweils vorliegenden elektronischen Speicherein­ richtung 12, 22 gespeicherte Identifizierungs-Codenummer N mittels des Lesegeräts 30 gelesen. Hierbei kann es sich um die an dem Fahrzeug 10 angebrachte erste elektronische Speichereinrichtung 12 und/oder um die unabhängige, von dem Fahrzeug 10 getrennte zweite elektronische Speichereinrichtung 22 handeln. Die von dem Lesegerät 30 gelesene Identifizie­ rungs-Codenummer N wird anschließend in der Computereinrichtung 40 ausgewertet. Dabei werden mittels eines Computerprogramms in dem Computer 40 die zu der eingelesenen Identifizierungs-Codenummer N gehörenden Daten eines Fahrzeugs und/oder persönlichen Daten eines Fahrzeugbesitzers und/oder anderen relevanten Daten ermittelt. Hierbei sind verschiedene Fallkonstellationen denkbar:
Bei einer technischen Überprüfung oder einer polizeilichen Kontrolle des Fahrzeugs wird die Identifizierungs-Codenummer N der an dem Fahrzeug angebrachten ersten elektronischen Speichereinrichtung 12 eingelesen. Über den Computer 40 werden anschließend die zu dieser Codenummer N gehörenden Fahrzeugdaten und die persönlichen Daten des Fahrzeugbesitzers ermittelt. Dabei müssen die ermittelten Fahrzeugdaten mit den Daten des überprüften Fahr­ zeugs übereinstimmen. Wenn dies nicht der Fall ist, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß es sich um ein gestohlenes oder manipuliertes Fahrzeug handeln könnte. Die an dem Fahrzeug 10 abgelesene Identifizierungs-Codenummer N kann darüber hinaus mit den in einer polizeili­ chen Fahndungsliste enthaltenen Identifizierungs-Codenummern verglichen werden, die ebenfalls gestohlene Fahrzeuge kennzeichnen.
In einem zweiten praktischen Anwendungsfall des Identifikationssystems liegt lediglich die Datenträgerkarte 20 vor. Die von dieser eingelesene Identifizierungs-Codenummer N gestattet dann über den Computer 40 wiederum Rückschlüsse auf das zugehörige Fahrzeug 10 und den Besitzer des Fahrzeugs. Beispielsweise im Fall des Verlusts oder Diebstahls des Fahrzeugs kann der Besitzer somit bei der Polizei Angaben über sein Fahrzeug machen, indem mittels der Identifizierungs-Codenummer N über den Computer 40 die Fahrzeugdaten ausgegeben werden, die der Besitzer ansonsten auswendig häufig nicht vollständig wiedergeben kann. Bei Verlust oder Diebstahl des Fahrzeugs kann die von der Datenträgerkarte 20 eingelesene Identifizierungs-Codenummer darüber hinaus in eine polizeiliche Fahndungsliste aufgenom­ men werden.
In einem weiteren Anwendungsfall sind sowohl das Fahrzeug 10 als auch die Datenträgerkar­ te 20 vorhanden und die beiden Identifizierungs-Codenummern N können eingelesen und ausgewertet werden. Im Normalfall müssen beide Nummern dabei identisch sein. Wenn die Nummern sich hingegen unterscheiden, könnte dies wiederum ein Hinweis darauf sein, daß es sich um ein gestohlenes oder widerrechtlich verändertes Fahrzeug handelt und daß die betreffende kontrollierte Person nicht der rechtmäßige Besitzer des Fahrzeugs ist.
Insgesamt schaffen das erfindungsgemäße Identifikationssystem und das zugehörige Verfahren zum Identifizieren von Fahrzeugen eine einfache, unkomplizierte aber dennoch wirkungsvolle und zuverlässige Möglichkeit der Datenerfassung, Identifizierung und Diebstahlsicherung sowie des Besitznachweises von Fahrzeugen. Das System ist darüber hinaus fälschungssicher, da in den elektronischen Speichereinrichtungen, jedenfalls im Fall der Verwendung von Transpondern 12, 22, lediglich die Identifizierungs-Codenummer N unveränderlich dauerhaft und damit fälschungssicher enthalten ist, wohingegen andere Daten nicht abgespeichert sind. Ein Mißbrauch anderer Daten, wie Fahrzeugdaten und persönlichen Daten, ist damit ausge­ schlossen. Auch die Fälschung der Datenträgerkarte ist nicht möglich. Damit eignet sich die Datenträgerkarte als Ersatz für die herkömmlichen Kraftfahrzeug-Scheine oder als Ersatz von Betriebserlaubnisscheinen für Fahrzeuge aller Art.

Claims (22)

1. Verfahren zum Identifizieren von Fahrzeugen, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • - Lesen einer in einer ersten elektronischen Speichereinrichtung (12) gespeicherten Identifizierungs-Codenummer (N) mittels eines Lesegeräts (30) und/oder Lesen einer in einer zweiten elektronischen Speichereinrichtung (20, 22) gespeicherten Identifizierungs-Codenummer (N) mittels eines Lesegeräts (30), wobei die erste Speichereinrichtung (12) an einem Fahrzeug (10) angebracht ist und wobei die zweite Speichereinrichtung (20, 22) von dem Fahrzeug (10) getrennt ist,
  • - Auswerten der von dem Lesegerät (30) gelesenen Identifizierungs-Codenummern (N) mittels einer Computereinrichtung (40).
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei vor dem erstmaligen Lesen und Auswerten der Identifizierungs-Codenummern (N) eine Aufnahme der Identifizierungs-Codenummern (N) in die Computereinrichtung (40) und eine Zuordnung jeder Identifizierungs-Code­ nummer (N) zu Daten eines Fahrzeugs (10) und/oder zu persönlichen Daten eines Fahrzeugbesitzers in der Computereinrichtung (40) erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Auswerten der gelesenen Identi­ fizierungs-Codenummer (N) ein Ermitteln der zu dieser Nummer gehörenden Daten eines Fahrzeugs (10) und/oder der zu dieser Nummer gehörenden persönlichen Daten eines Fahrzeugbesitzers mittels eines Computerprogramms umfaßt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die erste und die zweite Speichereinrichtung jeweils einen Transponder (12, 22) aufweisen, der ohne die Zufuhr von elektrischem Strom arbeitet.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei die Schritte des Lesens der Identifizierungs-Code­ nummern (N) jeweils folgende Schritte umfassen:
  • - Senden eines Signals (S) von dem Lesegerät (30) zu dem Transponder (12, 22),
  • - Empfangen des Signals (S) mittels einer Antenne in dem Transponder (12, 22),
  • - Senden der in dem Transponder (12, 22) gespeicherten Identifizierungs-Code­ nummer (N) von dem Transponder (12, 22) zu dem Lesegerät (30).
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei das Lesegerät (30) ein Hochfrequenz-Signal zu dem Transponder (12, 22) sendet.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei die Identifizierungs-Codenummer (N) dauerhaft in dem Transponder (12, 22) gespeichert ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 7, wobei der Transponder (12) der ersten Speichereinrichtung vor dem erstmaligen Lesen und Auswerten seiner Identifizierungs- Codenummer (N) unlösbar an dem Fahrzeug (10) angebracht wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 8, wobei der Transponder (22) der zweiten Speichereinrichtung vor dem erstmaligen Lesen und Auswerten seiner Identifizierungs- Codenummer (N) in einem tragbaren Datenträger (20) untergebracht wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei der tragbare Datenträger (20) die Form einer Scheckkarte hat und wobei er insbesondere eine Transponderkarte ist.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die in der ersten elektro­ nischen Speichereinrichtung (12) gespeicherte Identifizierungs-Codenummer (N) iden­ tisch ist mit der in der zweiten elektronischen Speichereinrichtung (22) gespeicherten Identifizierungs-Codenummer (N).
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei es zum Identifizieren eines Kraftfahrzeugs, eines Motorrads oder eines Fahrrads angewendet wird.
13. Identifikationssystem für Fahrzeuge, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - eine an einem Fahrzeug (10) angebrachte erste elektronische Speichereinrichtung (12), in der eine Identifizierungs-Codenummer (N) gespeichert ist, und/oder eine von dem Fahrzeug (10) getrennte zweite elektronische Speichereinrichtung (20, 22), in der dieselbe Identifizierungs-Codenummer (N) gespeichert ist,
  • - ein Lesegerät (30) zum Lesen einer oder beider der in der ersten und/oder der zweiten Speichereinrichtung (12, 22) gespeicherten Identifizierungs-Codenummern (N)
  • - eine Computereinrichtung (40) zum Auswerten der von dem Lesegerät (30) gelesenen Identifizierungs-Codenummern (N).
14. Identifikationssystem nach Anspruch 13, wobei die erste und die zweite Speicherein­ richtung jeweils einen Transponder (12, 22) aufweisen, der ohne die Zufuhr von elektrischem Strom arbeitet.
15. Identifikationssystem nach Anspruch 14, wobei der Transponder (12, 22) eine Antenne aufweist, über die ein von dem Lesegerät (30) gesendetes Signal (S) empfangen und die in dem Transponder (12, 22) gespeicherte Identifizierungs-Codenummer (N) zu dem Lesegerät (30) gesendet wird.
16. Identifikationssystem nach Anspruch 15, wobei das Lesegerät (30) ein Hochfrequenz- Signal (S) zu dem Transponder (12, 22) sendet.
17. Identifikationssystem nach einem der Ansprüche 14 bis 16, wobei der Transponder (12, 22) aus einer Folie besteht, die einen elektronischen Chip enthält, in dem die Identifi­ zierungs-Codenummer (N) dauerhaft gespeichert ist.
18. Identifikationssystem nach einem der Ansprüche 14 bis 17, wobei der Transponder (12) der ersten Speichereinrichtung unlösbar an dem Fahrzeug (10) angebracht ist.
19. Identifikationssystem nach einem der Ansprüche 14 bis 18, wobei der Transponder (22) der zweiten Speichereinrichtung in einem tragbaren Datenträger (20) untergebracht ist.
20. Identifikationssystem nach Anspruch 19, wobei der tragbare Datenträger (20) die Form einer Scheckkarte hat und wobei er insbesondere eine Transponderkarte ist.
21. Identifikationssystem nach einem der Ansprüche 13 bis 20, wobei die Computer­ einrichtung (40) ein Computerprogramm zum Zuordnen der eingelesenen Identifizie­ rungs-Codenummer (N) zu zugehörigen Daten des Fahrzeugs (10) und/oder persönli­ chen Daten des Fahrzeugbesitzers aufweist.
22. Identifikationssystem nach einem der Ansprüche 13 bis 21, wobei das Fahrzeug (10) ein Kraftfahrzeug, ein Motorrad oder ein Fahrrad ist.
DE1996126994 1996-07-04 1996-07-04 Verfahren zum Identifizieren von Fahrzeugen und Identifikationssystem für Fahrzeuge Withdrawn DE19626994A1 (de)

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