DE19626981A1 - Geldautomat mit zentralem Geldspeicher - Google Patents
Geldautomat mit zentralem GeldspeicherInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Geldausgabevorrichtung nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren zu de
ren Betrieb.
Es ist heute allgemein üblich, den Bedarf an Bargeld in
Selbstbedienung an einem Geldautomaten zu decken. Um die
Wartezeiten kurz zu halten, werden deshalb insbesondere
in größeren Bankfilialen konventionelle Geldautomaten in
größerer Zahl aufgestellt. Diese sind dadurch gekenn
zeichnet, daß sie unabhängig von einander benutzbar sind,
d. h., in jedem wird eine solche Geldmenge bereitgehalten,
daß eine Nachfüllung zumindest während der Hauptbetriebs
zeiten nicht erforderlich ist. Da die Geldautomaten in
einem allgemein zugänglichen Raum aufgestellt sind, ist
das Geld in einem Tresor eingeschlossen.
Von Geldausgabevorrichtungen wird erwartet, daß sie Bank
noten und eventuell auch Münzgeld in der Stückelung der
Landeswährung und - insbesondere auf Flughäfen oder an
grenznahen Aufstellungsorten - einiger gängiger Fremdwäh
rungen bereit halten. Da jeder Wert schon aus Gründen der
einfachen Vereinzelung und Bestandsführung in einem eige
nen Geldbehälter untergebracht ist, erfordert ein konven
tioneller Geldautomat einen großen Tresor und einen auf
wendigen Vereinzelungs- und Transportmechanismus.
In der US-A-3 949 364 wurde bereits eine Geldausgabevor
richtung vorgeschlagen, mit wenigstens einer Selbstbedie
nungseinrichtung, welche ein Bedienfeld und ein Geldaus
gabefach umfaßt, und mit einem getrennt davon an einem
sicheren Ort angeordneten zentralen Geldspeicher für we
nigstens eine Geldsorte. Eine als Rohrpostanlage ausge
bildete Geld-Transporteinrichtung verbindet den zentralen
Geldspeicher mit dem Geldausgabefach der wenigstens einen
Selbstbedienungseinrichtung. Ein an einer Selbstbedie
nungseinrichtung angeforderter Geldbetrag wird von dem
zentralen Geldspeicher in einen Rohrpostbehälter geför
dert, der darauf zu dem Geldausgabefach der anfordernden
Selbstbedienungseinrichtung transportiert wird. Dort kann
das Geld entnommen werden. Bei der Verwendung mehrerer
Selbstbedienungseinrichtungen an dem zentralen Speicher
ist ein Nachteil der genannten Geldausgabevorrichtung
darin zu sehen, daß diese nicht unabhängig voneinander
arbeiten. Geldanforderungen können an den Selbstbedie
nungseinrichtungen zwar gleichzeitig eingegeben werden,
am zentralen Geldspeicher kann aber nur ein Rohrpostbe
hälter nach dem anderen befüllt werden. Für die Kunden
entstehen dadurch lange Wartezeiten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Geldausgabevor
richtung vorzuschlagen, bei der beliebig viele Selbstbe
dienungseinrichtungen zeitgleich Geld auszugeben vermö
gen, den Geldvorrat im Kundenbereich aber - im Vergleich
zu konventionellen Geldautomaten - gering zu halten.
Die Aufgabe wird, soweit sie eine Anordnung betrifft,
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und,
soweit sie ein Betriebsverfahren betrifft, durch die
Merkmale des Anspruchs 13 gelöst.
Die Geld-Transporteinrichtung enthält einen ersten Zwi
schenspeicher und die wenigstens eine Selbstbedienungs
einrichtung einen zweiten Zwischenspeicher. Jeder Zwi
schenspeicher hat eine dem Geldmengenbedarf mehrerer
Geldanforderungen entsprechende Speicherkapazität für we
nigstens eine Geldsorte. In den ersten Zwischenspeicher
ist aus dem zentralen Geldspeicher entnommenes Geld und
in den zweiten Zwischenspeicher aus dem ersten Zwischen
speicher entnommenes Geld einspeicherbar. Aus letzterem
wird auf eine Geldanforderung hin eine gewünschte Geld
menge entnommen und zu dem Geldausgabefach transportiert.
In dem in jeder Selbstbedienungseinrichtung befindlichen
zweiten Zwischenspeicher ist ein Mehrfaches, z. B. das
Zehnfache des für einen Selbstbedienungsvorgang maximal
zugelassenen Geldbetrages gespeichert. Auf eine Geld
anforderung an einer Selbstbedienungseinrichtung hin wird
der angeforderte Betrag dem zugehörigen zweiten Zwischen
speicher entnommen und dem Geldausgabefach zugeführt. In
jeder Selbstbedienungseinrichtung ist eine Steuer- und
Überwachungseinrichtung vorgesehen, die mit Unterschrei
ten einer vorgegebenen Mindestgeldmenge im zweiten Zwi
schenspeicher eine Geldanforderung mit Angabe der benö
tigten Geldart und -Menge an die Steuerung des zentralen
Speichers sendet. Dieser überträgt daraufhin das Gefor
derte in den ersten Zwischenspeicher der Geld-Transport
einrichtung. Zu einem günstigen Zeitpunkt, z. B. nach Ab
schluß einer Kundentransaktion, wird das Geld aus dem er
sten Zwischenspeicher in den zweiten Zwischenspeicher der
anfordernden Selbstbedienungseinrichtung eingespeichert.
Durch die Verwendung eines zweiten Zwischenspeichers in
jeder Selbstbedienungseinrichtung wird der Geldausgabe
vorgang an einen Kunden von dem Geldübertragungsvorgang
vom zentralen Speicher zu der Selbstbedienungseinrichtung
zeitlich und mengenmäßig entkoppelt. Da die Nachfüllung
des zweiten Zwischenspeichers bereits vor dessen voll
ständiger Entleerung eingeleitet wird, entstehen keine
durch diese verursachten Wartezeiten. Andererseits kann
das Nachfüllen bereits nach Abschluß einer laufenden
Transaktion erfolgen, so daß der Geldvorrat einer Selbst
bedienungseinrichtung klein gehalten werden kann. Für
Geldmengen der genannten Größenordnung sind aber nur
Schutzmaßnahmen einer niedrigen Sicherheitsstufe vorge
schrieben.
Als Zwischenspeicher für Banknoten ist die Verwendung ei
nes sogenannter Wickelspeichers, wie er beispielsweise
aus der DE-A-30 42 566 bekannt ist, besonders vorteil
haft. In einem solchen Speicher lassen sich in einfacher
Weise Banknoten der Reihe nach einspeichern und in umge
kehrter Reihenfolge ausgeben. Die Vereinzelung der Bank
noten kann also für alle Selbstbedienungseinrichtungen am
zentralen Geldspeicher erfolgen. Sie bleibt im ersten und
im zweiten Zwischenspeicher erhalten, so daß Fehler bei
nachgeordneten Stapelbildungs- und erneuten Vereinze
lungsvorgängen in den Zwischenspeichern von vornherein
ausgeschlossen sind.
Ein weiterer Vorteil der Verwendung von Wickelspeichern
als Zwischenspeicher ist, daß diese keine Anpassung an
unterschiedliche Banknotenformate erfordern. Es ist also
ohne irgendwelche Justagemaßnahmen möglich, beispiels
weise bei Geldausgabevorrichtungen mit mehreren identisch
aufgebauten Selbstbedienungseinrichtungen deren zweite
Zwischenspeicher mit jeweils unterschiedlichen Notenwer
ten und/oder Währungen zu bestücken, oder deren Bestüc
kung abhängig von der Tageszeit oder dem Wochentag zu
verändern. Eine Selbstbedienungseinrichtung kann auch mit
mehreren zweiten, vorzugsweise wiederum als Wickelspei
cher ausgebildeten Zwischenspeichern ausgestattet sein.
Beispielsweise kann für jeden Notenwert einer Landeswäh
rung ein eigener zweiter Zwischenspeicher vorgesehen
sein.
Ein als Wickelspeicher ausgebildeter erster Zwischenspei
cher ist in der Lage, jede beliebige Banknote zu jeder
beliebigen Selbstbedienungseinrichtung zu transportieren.
Auch eine gemischte Bestückung ist möglich, so daß Trans
porte vom zentralen Geldspeicher zu mehreren Selbstbedie
nungseinrichtungen in einem Transportvorgang durchgeführt
werden können. Es ist auch möglich, die Geld-Transport
einrichtung mit einem separaten ersten Zwischenspeicher
für jeden Notenwert und/oder jede Landeswährung auszu
statten.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist die Geldausgabe
vorrichtung mit einer zusätzlichen Geldeingabemöglichkeit
versehen. Hierzu ist die Selbstbedienungseinrichtung mit
einem Geldeingabefach ausgestattet. Dieses kann als Ein
gabefach für einzelne Banknoten oder auch als Stapelauf
nahmefach ausgebildet sein. Im letzten Fall ist dem Ein
gabefach eine Vereinzelungsvorrichtung zugeordnet. Die
einzelnen Banknoten werden nach Durchlaufen einer Bankno
tenprüfeinrichtung oder auch direkt einem in der Selbst
bedienungseinrichtung angeordneten Annahmespeicher zuge
führt, von wo aus sie mit Hilfe der - in diesem Fall bidi
rektional arbeitenden - Geld-Transporteinrichtung in den
zentralen Geldspeicher oder einen zentralen Geld-
Annahmespeicher befördert werden. Die eingelieferten
Banknoten können dabei in dem ersten oder auch einem zu
sätzlichen dritten, in der Geld-Transporteinrichtung an
geordneten Zwischenspeicher zwischengespeichert werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
(sind) die Selbstbedienungseinrichtung(en) hinter einer
Wand so eingebaut, daß nur deren Bedienfeld, Geldausgabe
fach und gegebenenfalls Geldeingabefach von einem durch
die Wand begrenzten Kundenraum her zugänglich ist.
Dabei ist der wenigstens eine zentrale Geldspeicher oder
auch der zentrale Geld-Annahmespeicher auf der dem Kun
denraum abgewandten Seite der Wand mit einem vorgegebenen
lichten Abstand zwischen dessen (deren) Vorderwand und
der Hinterwand der Selbstbedienungseinrichtung(en) ange
ordnet. In die Hinterwand jeder Selbstbedienungseinrich
tung und in die Vorderwand des wenigstens einen zentralen
Geldspeichers und ggf. auch des zentralen Geld-Annahme
speichers ist jeweils eine Geldübergabe-Öffnung eingelas
sen. Die Geld-Transporteinrichtung ist als Wagen ausge
bildet, der auf der dem Kundenraum abgewandten Seite der
Wand auf einer parallel zu dieser verlaufenden Transport
bahn verschieblich ist.
Ferner ist in die der Hinterwand der Selbstbedienungsein
richtung(en) zugewandte Seitenwand des Wagens und in die
der Vorderwand des wenigstens einen zentralen Geldspei
chers und ggf. auch des zentralen Geld-Annahmespeichers
zugewandte Seitenwand des Wagens jeweils eine Geldüber
gabe-Öffnung eingelassen. Die Ausrichtung der einander
zugewandten Geldübergabe-Öffnungen und deren Höhe über
der Transportbahn entsprechen dabei einander. Durch Ver
schieben des Wagens sind somit die Geldübergabe-Öffnungen
paarweise in Flucht bringbar. Somit ergeben sich jeweils
durchgehende Geld-Transportkanäle von einem zentralen
Geldspeicher oder auch dem zentralen Geld-Annahmespeicher
in den Wagen bzw. von dort in eine Selbstbedienungsein
richtung.
Wie bereits erwähnt, ist in den Selbstbedienungseinrich
tungen nur eine oder wenige unterschiedliche Geldarten
gespeichert. Soll trotzdem eine nicht gespeicherte Geld
art oder eine selten angeforderte Währung an der Selbst
bedienungseinrichtung ausgegeben werden, so ist es in
Weiterbildung der Erfindung möglich, diese aus einem zen
tralen Geldspeicher in einen in dem Wagen befindlichen
ersten Zwischenspeicher einzuspeichern und von dort unter
Umgehung eines zweiten Zwischenspeichers direkt in das
Geldausgabefach der anfordernden Selbstbedienungseinrich
tung zu transportieren. Dazu ist in der Selbstbedienungs
einrichtung eine Weiche vorgesehen, welche das dem ersten
Zwischenspeicher entnommene Geld direkt dem Geldausgabe
fach zuleitet. In ihrer anderen Stellung leitet die Wei
che dieses wie oben beschrieben einem zweiten Zwischen
speicher zu.
Die durch das Herbeischaffen des Geldes aus einem zentra
len Geldspeicher bedingte längere Bearbeitungszeit eines
Geldwunsches ist bei der Bearbeitung der genannten Son
derwünschen akzeptabel, da diese die Ausnahme darstellen.
Andererseits ist die Zahl verschiedener Geldsorten nur
von deren Zahl in dem zentralen Geldspeicher abhängig.
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Geldausgabevorrichtung
läßt beliebig viele zentrale Geldspeicher zu.
Die Erfindungsgemäße Geldausgabevorrichtung verfügt über
einen Rücknahmespeicher, in den aus dem Geldausgabefach
nicht entnommenes Geld nach einer vorgegebenen Wartezeit
zurückbefördert wird. Da in einen solchen Speicher nur
relativ kleine Geldmengen gelangen, ist dieser in der
Selbstbedienungseinrichtung unterbringbar, ohne die Geld
menge im Kundenbereich wesentlich zu erhöhen. Der Rück
nahmespeicher kann als Kassette ausgebildet sein, wie sie
beispielsweise aus der DE 40 08 973 C1 bekannt ist. Es
kann aber auch ein Wickelspeicher zum Einsatz kommen. Ein
Wickelspeicher kann von Zeit zu Zeit oder abhängig von
einer darin gespeicherten Geldmenge entleert und das Geld
in der oben beschriebenen Weise in einen zentralen
Geldspeicher oder zentralen Geld-Annahmespeicher beför
dert werden. In Selbstbedienungseinrichtungen mit Geld
eingabemöglichkeit kann in besonders vorteilhafter Weise
der Annahmespeicher die Funktion des Rücknahmespeichers
mit übernehmen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. Es
zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Geldaus
gabevorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der in Fig. 1
gezeigten Geldausgabevorrichtung in entlang der
Linie II-II in Fig. 1 geschnittener Seitenan
sicht,
Fig. 3 ein Bedienfeld einer Selbstbedienungseinrich
tung in Vorderansicht.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Geldausgabevorrich
tung 10 in Draufsicht schematisch dargestellt. Eine Wand
12 teilt den Aufstellungsort in einen Kundenraum 14 und
einen für Kunden unzugänglichen Geräteraum 16. Hinter der
Wand 12 sind nebeneinander zwei Selbstbedienungseinrich
tungen 18, 18′ eingebaut, deren tubusförmiges Bedienfeld
20, 20′ durch die Wand 12 hindurchragt. Die Anzahl zwei
ist beispielhaft zu verstehen, jede andere Anzahl von
Selbstbedienungsgeräten ist nach der Erfindung möglich.
In Fig. 1 rechts neben jeder der Selbstbedienungseinrich
tungen 18, 18′ verspringt die Wand 12 Z-förmig in Rich
tung des Kundenraumes 14, so daß jedes Bedienfeld 20, 20′
in einer die Diskretion von Kundentransaktionen wahrenden
Nische 22, 22′ angeordnet ist. In den schrägen Z-
Mittelschenkel 24, 24′ jeder Nische 22, 22′ ist ein
Selbstbedienungsterminal 26, 26′ für die selbstbediente
Abwicklung unbarer Bankgeschäfte eingebaut. Die Wand 12
kann aber auch gestreckt sein, eine Nische mehrere
Selbstbedienungseinrichtungen enthalten oder es können
die Selbstbedienungsterminals fehlen. Es ist auch mög
lich, einen runden Geräteraum vorzusehen, der mitten in
einem Kundenraum angeordnet ist. Die Bedienfelder mehre
rer Selbstbedienungseinrichtungen wären dann nebeneinan
der in eine zylinderförmige Wand eingelassen.
Äquidistant zu den Hinterwänden 28, 28′ der Selbstbedie
nungseinrichtungen 18, 18′ ist eine Reihe von zentralen
Geldspeichern 30₁ bis 30₆ und ein zentraler Geld-Annahme
speicher 32 unter Wahrung eines lichten Abstandes d auf
gestellt. In der Gasse 34 zwischen den Selbstbedienungs
einrichtungen 18, 18′ und den zentralen Geldspeichern 30
bzw. dem zentralen Geld-Annahmespeicher 32 ist eine
Transportbahn in Gestalt eines Schienenpaares 36 angeord
net, auf der eine Geld-Transporteinrichtung 38 in Rich
tung der Pfeile +A, -A verschieblich geführt ist.
Fig. 2 zeigt die Geldausgabevorrichtung 10 in entlang der
Linie II-II in Fig. 1 geschnittener Seitenansicht. In dem
zentralen Geldspeicher 30₃ sind übereinander Banknoten
kassetten 40₁ bis 40₆ für die unterschiedlichen Werte ei
ner Währung angeordnet. Die anderen zentralen Geldspei
cher 30 mögen gleich aufgebaut sein und Banknoten ver
schiedener Werte anderer Währungen enthalten. Banknoten
kassetten, Abzugsvorrichtungen sowie die Vereinzelung und
der Transport von Banknoten aus den einzelnen Banknoten
kassetten 40 sind z. B. aus der DE 27 17 345 A1 bekannt.
Ordnungsgemäß vereinzelte Banknoten werden einzeln einem
ersten Förderabschnitt 44 eines symbolisch als Trans
portrichtungs-Pfeil dargestellten Banknotenförderweges
übergeben und doppelt gegriffene Banknoten über einen
Rückzugs-Förderabschnitt 42 in eine Rückgabekassette 46
befördert. Der erste Förderabschnitt 44 endet in einer
schlitzförmigen ersten Geldübergabe-Öffnung 48, welche in
die der Geld-Transporteinrichtung 38 zugewandte Seiten
wand 50 des zentralen Geldspeichers 30₃ eingelassen ist.
In die dem zentralen Geldspeicher 30₃ zugekehrte Seiten
wand 52 der Geld-Transporteinrichtung 38 ist eine zweite
Geld-Übergabeöffnung 54 eingelassen, in dem ein zweiter,
in das Innere der Geld-Transporteinrichtung 38 führender
Förderabschnitt 56 beginnt. In der in Fig. 1 dargestell
ten Position der Geld-Transporteinrichtung 38 relativ zu
dem zentralen Geldspeicher 30₃ fluchtet die erste Geld-
Übergabeöffnung 48 mit der zweiten Geld-Übergabeöffnung
54 und der erste Förderabschnitt 44 mit dem zweiten För
derabschnitt 56, so daß Banknoten problemlos von dem zen
tralen Geldspeicher 30₃ an die Geld-Transporteinrichtung
38 übergeben werden können.
Der zweite Förderabschnitt 56 endet an einer Umlenkein
richtung 58, an der auf ersterem transportierte Banknoten
in einen dritten, im Inneren der Geld-Transporteinrich
tung 38 senkrecht verlaufenden Förderabschnitt 60 überge
leitet werden. Rechts und links des dritten Förderab
schnitts 60 sind übereinander mehrere erste Zwischenspei
cher 62₁ bis 62₁₀ - in Fig. 2 sind es je fünf an sich be
kannte Wickelspeicher - angeordnet, die über nicht darge
stellte Weichen wahlfrei mit dem dritten Förderabschnitt
60 verbindbar sind. Zumindest in einen Teil von diesen
sind aus den Banknotenkassetten 40₁ bis 40₆ entnommene
Banknoten einspeicherbar.
Nach dem Befüllen der ersten Zwischenspeicher 62 ist die
dazu mit Schienenrädern 64 versehene Geld-Transportein
richtung 38 auf dem Schienenpaar 36 in Richtung der Pfei
le +A oder -A (Fig. 1) hinter eine der Selbstbedienungs
einrichtungen 18, 18′ verschiebbar (in Fig. 2 gestrichelt
dargestellt). In dieser Stellung fluchtet eine in die an
dere Seitenwand 68 der Geld-Transporteinrichtung 38 ein
gebrachte dritte Geldübergabe-Öffnung 66 mit einer in die
Hinterwand 70 der Selbstbedienungseinrichtung 18 einge
brachten vierten Geldübergabe-Öffnung 72. In der dritten
Geldübergabe-Öffnung 66 mündet ein in der Geld-Transport
einrichtung 38 horizontal verlaufender, bidirektional an
treibbarer vierter Förderabschnitt 74, welcher bei der
Umlenkeinrichtung 58 beginnt. Aus einem der ersten Zwi
schenspeicher 62 entnommene Banknoten werden von dem
dritten Förderabschnitt 60 nach oben transportiert und
von der Umlenkeinrichtung 58 in den vierten Förderab
schnitt 74 geleitet.
Ein fünfter Förderabschnitt 76 beginnt in der vierten
Geldübergabe-Öffnung 72 und endet an einer Weiche 78. In
deren durchgezogen dargestellter erster Stellung werden
an der Weiche 78 auf dem fünften Förderabschnitt 76
transportierte Banknoten in einen sechsten, im Inneren
der Selstbedienungseinrichtung 18 senkrecht verlaufenden
Förderabschnitt 80 übergeleitet. Rechts und links des
sechsten Förderabschnitts 80 sind übereinander mehrere
zweite Zwischenspeicher 82₁ bis 82₆ - in Fig. 2 sind es je
drei Wickelspeicher - angeordnet, die über nicht darge
stellte Weichen wahlfrei mit dem sechsten Förderabschnitt
80 verbindbar sind. In diese sind aus den ersten Zwi
schenspeichern 62 entnommene Banknoten einspeicherbar.
Ein in der Selbstbedienungseinrichtung 18 ebenfalls hori
zontal verlaufender, bidirektional antreibbarer siebenter
Förderabschnitt 84, welcher bei der Weiche 78 beginnt,
mündet in ein in Fig. 3 dargestelltes Geldausgabefach
100. Aus einem der zweiten Zwischenspeicher 82 entnommene
Banknoten werden von dem dritten Förderabschnitt 60 nach
oben transportiert und von der Weiche 78 in den siebenten
Förderabschnitt 84 geleitet. Bei in die gestrichelt dar
gestellte Position verstellter Weiche 78 werden von dem
fünften Förderabschnitt 76 transportierte Banknoten di
rekt in den siebenten Förderabschnitt 84 weitergeleitet.
Nicht aus dem Geldausgabefach 100 entnommenes Geld wird
nach Ablauf einer Wartezeit von dem siebenten Förderab
schnitt 84 zurück transportiert, bis es an der Weiche 78
in den sechsten Förderabschnitt 80 gelenkt und von dort
in einen ebenfalls als Wickelspeicher ausgeführten Rück
nahmespeicher 86 eingespeichert wird. Auf gleichem Weg
können auch eingezahlte Banknoten von einem Geldeingabe
fach 102 (Fig. 3) in einen ebenfalls als Wickelspeicher
ausgeführten Annahmespeicher 88 eingespeichert werden. Es
ist auch möglich, eingezahlte Banknoten in dem Rücknahme
speicher 86 abzulegen. Da in einer die Geldausgabevor
richtung 10 steuernden Datenverarbeitungsanlage die Rei
henfolge von Transaktionen und damit die Position der da
bei bewegten Banknoten in den einzelnen Wickelspeichern
speichert werden kann, ist nachvollziehbar, welche Bank
noten eingezahlt und welche aus dem Geldausgabefach 100
zurückgezogen worden sind, und bei welcher Transaktion
dies geschehen ist. In dem Rücknahmespeicher 86 oder auch
dem Annahmespeicher 88 enthaltenes Geld kann zeitgesteu
ert oder auch abhängig vom Füllgrad des Speichers über
den oben beschriebenen Förderweg in einen ersten Zwi
schenspeicher 62 umgespeichert und nach Verfahren der
Geld-Transporteinrichtung 38 zu dem zentralen Geld-
Annahmespeicher 32 in letzteren übertragen werden.
Fig. 3 zeigt das Bedienfeld 20 der Selbstbedienungsein
richtung 18 in Vorderansicht. In einem lotrechten Teilbe
reich 90 sind ein Sichtgerät 92 mit in ihrer Funktion
frei programmierbaren Tasten 94, sogenannten Soft Keys,
an beiden Seiten, ein Ausgabeschlitz 96 eines Belegdruc
kers und ein Eingabeschlitz 98 eines Kreditkartenlesers
untergebracht. Unter dem Sichtgerät 92 befindet sich ein
Geldausgabefach 100 und ein Geldeingabefach 102. In einen
unter an den lotrechten Teilbereich 90 angrenzenden pult
förmigen Teilbereich 104 des Bedienfeldes 20 ist eine Ta
statur 106 eingelassen.
Claims (17)
1. Geldausgabevorrichtung mit wenigstens einer Selbstbe
dienungseinrichtung, welche ein Bedienfeld und ein
Geldausgabefach umfaßt, wenigstens einem getrennt da
von angeordneten zentralen Geldspeicher für wenig
stens eine Geldsorte und einer Geld-Transporteinrich
tung, welche den Geldspeicher mit der wenigstens ei
nen Selbstbedienungseinrichtung verbindet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Geld-Transporteinrichtung (38) einen ersten Zwischenspeicher (62) und die wenigstens eine Selbst bedienungseinrichtung (18) einen zweiten Zwischen speicher (82) enthält, deren jeder eine dem Geldmen genbedarf mehrerer Geldanforderungen entsprechende Speicherkapazität für wenigstens eine Geldsorte auf weist,
daß in den ersten Zwischenspeicher (62) aus dem zen tralen Geldspeicher (30) entnommenes und in den zwei ten Zwischenspeicher (82) aus dem ersten Zwischen speicher (62) entnommenes Geld einspeicherbar ist, aus dem eine gewünschte Geldmenge zu dem Geldausgabe fach (100) transportiert wird.
daß die Geld-Transporteinrichtung (38) einen ersten Zwischenspeicher (62) und die wenigstens eine Selbst bedienungseinrichtung (18) einen zweiten Zwischen speicher (82) enthält, deren jeder eine dem Geldmen genbedarf mehrerer Geldanforderungen entsprechende Speicherkapazität für wenigstens eine Geldsorte auf weist,
daß in den ersten Zwischenspeicher (62) aus dem zen tralen Geldspeicher (30) entnommenes und in den zwei ten Zwischenspeicher (82) aus dem ersten Zwischen speicher (62) entnommenes Geld einspeicherbar ist, aus dem eine gewünschte Geldmenge zu dem Geldausgabe fach (100) transportiert wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1 mit mehreren ersten Zwi
schenspeichern (62₁-62₁₀) in der Geld-Transportein
richtung (38).
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2 mit mehreren zweiten
Zwischenspeichern (82₁-82₆) in der Selbstbedienungs
einrichtung (18), bei der die gewünschte Geldmenge
nehmbar oder aus Teil-Geldmengen zusammenstellbar
ist, welche verschiedenen zweiten Zwischenspeichern
(82₁-82₆) entnommen werden.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der in der Selbstbedienungseinrichtung (18) eine
Weiche (78) vorgesehen ist, welche einem ersten Zwi
schenspeicher (62) entnommenes Geld entweder einem
zweiten Zwischenspeicher (82) oder direkt dem Geld
ausgabefach (100) zuleitet.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit
einer Rückzugseinrichtung (84) und einem Rücknahme
speicher (86) für nicht entnommenes Geld in der we
nigstens einen Selbstbedienungseinrichtung (18).
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit
einem Geldeingabefach (102) für die Eingabe wenig
stens einer Banknote, aus dem die wenigstens eine
Banknote heraus und nach Durchlaufen einer Banknoten
prüfeinrichtung oder direkt in einen in der Selbstbe
dienungseinrichtung (18) angeordneten Annahmespeicher
(88) transportierbar ist.
7. Anordnung nach den Ansprüchen 5 und 6, bei der der
Annahmespeicher (88) mit dem Rücknahmespeicher iden
tisch ist.
8. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, bei der die wenig
stens eine eingegebene Banknote aus dem Annahmespei
cher (88) in einen ersten Zwischenspeicher (62) oder
einen dritten, in der Transporteinrichtung befindli
chen Zwischenspeicher einspeicherbar und von dort in
einen zentralen Geldspeicher (30) oder einen zentra
len Geld-Annahmespeicher (32) transportierbar ist.
9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der die Selbstbedienungseinrichtung(en) (18, 18′)
hinter einer Wand (12) so eingebaut ist (sind), daß
nur deren Bedienfeld (20), Geldausgabefach (100) und
gegebenenfalls Geldeingabefach (102) von einem durch
die Wand (12) begrenzten Kundenraum (14) her für Kun
den zugänglich ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, bei der
- - der wenigstens eine zentrale Geldspeicher (30) oder auch der zentrale Geld-Annahmespeicher (32) auf der dem Kundenraum (14) abgewandten Seite der Wand (12) mit einem vorgegebenen lichten Abstand (d) zwischen dessen (deren) Vorderwand (50) und der Hinterwand (70) der Selbstbedienungseinrichtung(en) (18, 18′) angeordnet ist,
- - in die Vorderwand (50) des wenigstens einen zentra len Geldspeichers (30) und ggf. auch des zentralen Geld-Annahmespeichers (32) eine erste Geldübergabe- Öffnung (48) eingelassen ist,
- - in die Hinterwand jeder Selbstbedienungseinrichtung (18, 18′) eine vierte Geldübergabe-Öffnung (72) ein gelassen ist,
- - die Geld-Transporteinrichtung als Wagen (38) ausge bildet ist, der auf einer Transportbahn (36) parallel zu der Wand (12) verschieblich ist, und der eine Breite hat, welche um ein geringes Maß kleiner als der lichte Abstand (d) ist,
- - in die der Hinterwand (70) der Selbstbedienungsein richtung(en) (18, 18′) zugewandte Seitenwand (68) des Wagens (38) eine dritte Geldübergabe-Öffnung (66) eingelassen ist, deren Ausrichtung und Höhe über der Transportbahn (36) der der vierten Geldübergabe- Öffnung (72) entspricht,
- - in die der Vorderwand (50) des wenigstens einen zentralen Geldspeichers (30) und ggf. auch des zen tralen Geld-Annahmespeichers (32) zugewandte Seiten wand (52) des Wagens (38) eine zweite Geldübergabe- Öffnung (54) eingelassen ist, deren Ausrichtung und Höhe über der Transportbahn (36) der der ersten Geld übergabe-Öffnung (48) entspricht,
- - durch Verschieben des Wagens (38) die erste (48) mit der zweiten (54) oder die dritte (66) mit der vierten (72) Geldübergabe-Öffnung in Flucht bringbar ist.
11. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der wenigstens einer der Zwischenspeicher (62₁-
62₁₀, 82₁-82₆) für Banknoten ein Wickelspeicher ist.
12. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der in dem wenigstens einen zentralen Geldspei
cher (30) ein Banknotenvereinzler vorgesehen ist und
die Banknoten unter Beibehaltung der Vereinzelung in
einen ersten (62) und einen zweiten (82) Zwischen
speicher eingespeichert werden.
13. Verfahren zum Betrieb einer Anordnung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, bei dem
- - in einem ersten Zwischenspeicher (62) ein vorgege benes Vielfaches eines für eine Geldanforderung maxi mal zulässigen Geldbetrages gespeichert wird,
- - bei Unterschreiten einer Mindestspeichermenge in einem ersten Zwischenspeicher (62) eine Geldanforde rung mit Angabe der benötigten Geldart an den wenig stens einen zentralen Geldspeicher (30) gesendet wird,
- - daraufhin wenigstens eine zur Erreichung des vorge gebenen Vielfachen in dem zweiten Zwischenspeicher (82) erforderliche Geldmenge von dem wenigstens einen zentralen Geldspeicher (30) in einen ersten Zwischen speicher (62) eingespeichert wird,
- - nach Abschluß eines laufenden Geldausgabevorganges der zweite Zwischenspeicher (82) aus dem ersten Zwi schenspeicher (62) aufgefüllt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem eine für mehrere
Selbstbedienungseinrichtungen (18, 18′) und/oder meh
rere zweite Zwischenspeicher (82₁-82₆) einer Selbst
bedienungseinrichtung (18) bestimmte Geldmenge in ei
nen ersten Zwischenspeicher (62) eingespeichert wird.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, bei dem mehrere
Geldsorten in beliebiger Abfolge in einen ersten Zwi
schenspeicher (62) eingespeichert werden.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15 in Kom
bination mit Anspruch 10, bei dem
- - auf eine Geldanforderung hin der Wagen (38) auf der Transportbahn (36) zu einem zentralen Geldspeicher (30) transportiert wird, bis die erste Geldübergabe- Öffnung (48) mit der zweiten Geldübergabe-Öffnung (54) fluchtet,
- - das Geld durch die genannten Geldübergabe-Öffnungen (48, 54) hindurch aus dem zentralen Geldspeicher (30) in einen ersten Zwischenspeicher (62) eingespeichert wird,
- - der Wagen (38) auf der Transportbahn (36) zu einer Selbstbedienungseinrichtung (18, 18′) transportiert wird, bis die dritte Geldübergabe-Öffnung (66) mit der vierten Geldübergabe-Öffnung (72) fluchtet,
- - auf ein Signal, welches meldet, daß kein Geldausga bevorgang an der Selbstbedienungseinrichtung (18, 18′) läuft, das Geld durch die letztgenannten Geld übergabe-Öffnungen (66, 72) hindurch aus dem ersten Zwischenspeicher (62) in einen zweiten Zwischenspei cher (82) der Selbstbedienungseinrichtung (18, 18′) eingespeichert wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16 in Kom
bination mit Anspruch 4, bei der eine in keinem zwei
ten Zwischenspeicher (82) gespeicherte Geldsorte auf
deren Anforderung hin aus dem wenigstens einen zen
tralen Geldspeicher (30) in einen ersten Zwischen
speicher (62) eingespeichert und von dort unter Umge
hung eines zweiten Zwischenspeichers direkt in das
Geldausgabefach (100) der anfordernden Selbstbedie
nungseinrichtung (18, 18′) transportiert wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19626981A DE19626981A1 (de) | 1996-07-04 | 1996-07-04 | Geldautomat mit zentralem Geldspeicher |
| PCT/DE1997/001395 WO1998001832A1 (de) | 1996-07-04 | 1997-07-02 | Geldautomat mit zentralem geldspeicher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19626981A DE19626981A1 (de) | 1996-07-04 | 1996-07-04 | Geldautomat mit zentralem Geldspeicher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19626981A1 true DE19626981A1 (de) | 1998-01-08 |
Family
ID=7798934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19626981A Withdrawn DE19626981A1 (de) | 1996-07-04 | 1996-07-04 | Geldautomat mit zentralem Geldspeicher |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19626981A1 (de) |
| WO (1) | WO1998001832A1 (de) |
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| WO1998001832A1 (de) | 1998-01-15 |
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