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DE69710686T2 - Geldautomaten - Google Patents

Geldautomaten

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Publication number
DE69710686T2
DE69710686T2 DE69710686T DE69710686T DE69710686T2 DE 69710686 T2 DE69710686 T2 DE 69710686T2 DE 69710686 T DE69710686 T DE 69710686T DE 69710686 T DE69710686 T DE 69710686T DE 69710686 T2 DE69710686 T2 DE 69710686T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
banknotes
auxiliary
store
customer
main
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69710686T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69710686D1 (de
Inventor
Robert D. Andrew
Barrie Clark
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR International Inc
Original Assignee
NCR International Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NCR International Inc filed Critical NCR International Inc
Publication of DE69710686D1 publication Critical patent/DE69710686D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69710686T2 publication Critical patent/DE69710686T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/10Mechanical details
    • G07D11/12Containers for valuable papers
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/40Device architecture, e.g. modular construction

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Geldautomaten (ATMs.).
  • In üblichen Geldautomaten werden Stapel von Banknoten in Kassetten gestapelt, aus denen sie nach Eingabe einer gültigen Anforderung durch einen Kunden herausgezogen werden. Bekannte Mechanismen zum Herausziehen von Banknoten aus Kassetten und Weiterleitung an einer Entnahmestelle enthalten vakuumbetriebene bewegliche Saugkissen und ein Förderband. Die Noten müssen einzeln von der Oberseite des Stapels abgehoben werden, und ein mechanischer Antrieb bewegt die Saugkissen von einer Kassette zum Förderband. Unvermeidbar entsteht eine Zeitverzögerung zwischen der kundenseitigen Eingabe eines gültigen Auszahlungsbefehls und der Beförderung der davon betroffenen Banknoten zu der Entnahmestelle. Im Hinblick auf die mechanische Komplexität der Entnahme von Banknoten aus einer Kassette und ihrem anschließenden Transport reicht die Verzögerungszeit aus, um vom Kunden bemerkt zu werden. Eine solche Zeitverzögerung ist ein begrenzender Faktor bei der Arbeitsgeschwindigkeit eines ATM und daher auch bezüglich der maximalen Anzahl von Transaktionen, welche innerhalb einer bestimmten Zeit von einem ATM durchgeführt werden kann. Infolge der weltweiten Akzeptanz von Geldautomaten ist es jedoch erwünscht, die einzelnen Transaktionszeiten minimal zu machen und die Anzahl von Transaktionen, welche ein Geldautomat zu einer gegebenen Zeit durchführen kann, zu vergrößern und damit die eingesetzten Kapitalkosten wieder hereinzuholen.
  • In der EP 0 644 511 ist ein automatisches Geldsystem mit einer wandmontierten Bedienungstafel beschrieben, welche über eine Schiene mit einem entfernten Modulsystem gekoppelt ist. Eine beweglich auf den Schienen montierte Kassette transportiert Medien zwischen dem entfernten Modulsystem, Geldaufnahmebehältern und der wandmontierten Bedienungstafel.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht in der Verringerung der Zeit, die ein Geldautomat zur Durchführung einer Transaktion benötigt.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Geldautomat vorgesehen mit einem Hauptspeicher zum Speichern mindestens eines Stapels von Banknoten, mit einer Transportvorrichtung zum Entnehmen von Banknoten aus dem Hauptspeicher und Transportieren der Banknoten zu einem vorgesehenen Bestimmungsort, einer externen Entnahmestelle für Banknoten, mindestens einem Hilfsspeicher zum Speichern von Banknoten, wobei die Transportvorrichtung so ausgebildet ist, dass sie Banknoten vom Hauptspeicher zum Hilfsspeicher und vom Hilfsspeicher zur Entnahmestelle transportiert, einer Annahmevorrichtung zur Annahme von Banknoten, die von einem Kunden eingegeben werden, wobei die Transportvorrichtung so arbeitet, dass sie den Hilfsspeicher unter Verwendung von Banknoten, die der Kunde eingegeben hat, wieder auffüllt; das kennzeichnende Merkmal besteht darin, dass der Hilfsspeicher so eingerichtet ist, dass er Banknoten mit einer größeren Geschwindigkeit als der Hauptspeicher ausgibt.
  • Bei der Ausführung der Erfindung kann der Hilfsspeicher so ausgebildet sein, dass er Banknoten, wenn sie angefordert werden, vorzugsweise an den Hauptspeicher ausgibt.
  • Bei Ausführungsformen der Erfindung kann eine Mehrzahl von Hilfsspeichern vorgesehen sein, welche Banknoten jeweils unterschiedlicher Werte aufnehmen. Banknoten gleichen oder unterschiedlichen Wertes können in verschiedenen Kassetten gespeichert werden.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung sei nun auf die beiliegenden Zeichnungen verwiesen, in denen
  • Fig. 1 eine perspektivische Außenansicht auf einen Geldautomaten, und
  • Fig. 2 eine schematische Darstellung der Hauptbetriebsteile eines erfindungsgemäßen Geldautomaten zeigen.
  • Gemäß Fig. 1 ist die Vorderfront eines Geldautomaten als Konsole 10 gezeigt, welche für die Benutzung seitens des Kunden zugänglich ist. Die Konsole 10 hat ein Tastenfeld 14, einen Sichtschirm 16, einen Schlitz 12 zur Eingabe einer geeignet codierten Karte, üblicherweise eine persönliche Karte des Kontoinhabers, und einer Entnahmestelle 18, von dem der Kunde Banknoten entnehmen kann, wenn sie dort ausgegeben werden. Für den Kunden ist der Betrieb des Geldautomaten so einfach und narrensicher wie möglich gestaltet. Er führt seine Karte in den Schlitz 12 ein, damit die darauf codierte Information gelesen werden kann. Auf dem Bildschirm 16 werden dann Befehle angezeigt. Der Kunde wird gebeten, seine persönliche Identifikationsnummer (PIN) auf der Tastatur einzugeben. Diese Nummer wird geprüft, üblicherweise an einer zentralen Stelle entfernt von der Konsole 10, und wenn sie sich als richtig bezüglich der von der eingegebenen Kundenkarte abgelesenen Information erweist, dann erscheint auf dem Bildschirm 16 ein Menü von Möglichkeiten, die er an der Konsole 10 zur Verfügung hat. Hierzu gehört die Möglichkeit einer Geldentnahme. Die gewünschte Summe wird vom Kunden auf der Tastatur oder auf zusätzlichen Tasten seitlich am Bildschirm eingegeben. Von diesem Moment an soll der Mechanismus hinter der Konsole tätig werden, um den gewünschten Befehl so schnell wie möglich auszuführen. Die hierfür erforderlichen erfindungsgemäßen Mittel sind in Fig. 2 veranschaulicht.
  • In Fig. 2 ist ein Mechanismus zur schnellen Auslieferung von Banknoten an der Entnahmestelle 18 gezeigt. Stapel von Banknoten werden in Kassetten 38, 40, 42 44, 46 and 48 gehalten. Die verschiedenen Kassetten können Banknoten des selben oder unterschledlichen Wertes enthalten, wie es bei Erwartung der Anforderung geeignet ist. Bekannte Aufnahmevorrichtungen (die hier nicht dargestellt sind) dienen der Herausnahme von Banknoten aus den Kassetten. Diese Vorrichtungen können vakuumbetriebene bewegliche Saugkissen sein, die von einem Motor 32 angetrieben werden. Ein Transportmechanismus mit einem zusammenhängenden Satz von Förderbändern mit drei miteinander verknüpften Abschnitten 1, 2 und 3 transportiert Banknoten von den Aufnahmevorrichtungen zu ihrem Bestimmungsort. Bei einem üblichen Geldautomaten ist dieser Bestimmungsort die Entnahmestelle 18. Jedoch ist die mechanische Komplexität der Entnahme von Banknoten aus den Kassetten und ihr Transport zum Transportmechanismus ein begrenzender Faktor bezüglich der Transportgeschwindigkeit und führt zu einer vom Kunden bemerkbaren Verzögerung. Um diese Verzögerung zu verringern, sind zwei zusätzliche Hilfsspeicher 4 und 5 vorgesehen.
  • Die Speicher 4 und 5 können verschiedene räumliche Formen haben und sind so gewählt, dass sie Banknoten schneller auf ein Förderband abgeben als die den Kassetten zugeordneten Aufnahmevorrichtungen. Beispiele sind Speicherstapel, ein rotierender Speicher wie ein Gurt oder eine Trommel, oder eine Vorrichtung mit einem oder mehreren Spiralriemen. Es kann eine praktikable Anzahl solcher Hilfsspeicher vorgesehen werden. Jeder ist dafür vorgesehen, einen bestimmten Wert von Banknoten aufzunehmen, dessen Anforderung wahrscheinlich ist. Zwei solcher Hilfsspeicher 4 und 5 sind am wahrscheinlichsten und im Vereinigten Königreich können sie 10 -Noten bzw. 20 -Noten enthalten, da diese am häufigsten verlangt werden. Jedoch kann auch eine größere oder kleinere Anzahl von Hilfsspeichern gleichermaßen vorgesehen sein. Die Hilfsspeicher 4 und 5 werden vorzugsweise so gewählt, dass sie weniger träge als der Hauptspeicher arbeiten, so dass sie Banknoten schneller als der Hauptspeicher ausgeben und so die Gesamttransaktionszeiten verringern. Die Hilfsspeicher können solche sein, welche die zuletzt eingegebenen Banknoten als erste ausgeben (LIFO) oder die zuerst eingegebenen auch zuerst ausgeben (FIFO).
  • Ein Merkmal des in Fig. 2 gezeigten Geldautomaten sind die drei miteinander verknüpften Förderbandabschnitte 1, 2 und 3. Aus den Kassetten entnommene Banknoten werden vom Abschnitt 2 aufgenommen und sie können vom Abschnitt 2 entweder zur Entnahmestelle 18 oder auch an den geeigneten der beiden Hilfsspeicher 4 und 5 gebracht werden. Banknoten können auch von einem der Speicher 4 oder 5 entnommen und auf dem Abschnitt 1 des Förderbandes abgelegt werden. Vom Abschnitt 1 des Förderbandes abgelegt werden. Vom Abschnitt 1 werden die Banknoten dann zur Entnahmestelle 18 transportiert.
  • Wenn im Betrieb ein Kunde eine bestimmte Aufforderung gültig eingegeben hat, ist der Geldautomat programmiert, zunächst zu versuchen, diesen Auftrag aus einem oder beiden der Hilfsspeicher 4 und 5 zu erfüllen. Sind mindestens einige der angeforderten Banknoten in einem dieser Speicher verfügbar, dann werden sie entnommen und auf Abschnitt 1 des Förderbandes gegeben, um zur Entnahmestelle 18 transportiert zu werden. Dieser Transportvorgang geht bemerkenswert schneller vor sich als ein äquivalenter Transportvorgang aus den Kassetten zur Entnahmestelle 18. Ist es nicht möglich, den Auftrag aus den Speichern 4 oder 5 vollständig abzuwickeln, sind jedoch Banknoten für den Auftrag in den Kassetten im Hauptspeicher vorhanden, dann wird der Rest des Auftrags durch Entnahme aus den Kassetten erfüllt, und in diesem Fall werden die Banknoten auf dem Abschnitt 2 des Förderbandes abgelegt und zur Entnahmestelle 18 transportiert.
  • Ein erwünschtes Merkmal des in den Figuren veranschaulichten Gerätes besteht darin, dass die Hilfsspeicher 4 und 5 so weit wie möglich nachgefüllt werden, und dieses Nachfüllen erfolgt unabhängig von Kundenanforderungen. Bei dem Nachfüllvorgang werden geeignete Banknote aus den Kassetten immer entnommen, wenn einer der Hilfsspeicher 4 oder 5 leer ist. Die Banknoten werden auf Abschnitt 2 des Förderbandes abgelegt und zum Abschnitt 1 gebracht und dann zum jeweiligen Hilfsspeicher 4 oder 5, welcher für diese Banknoten bestimmt ist. Dieser Auffüllvorgang stellt sicher, dass die schnelleren Hilfsspeicher maximal genutzt werden.
  • Außer der oben beschriebenen Bargeldausgabevorrichtung zeigt Fig. 2 auch eine Eingabevorrichtung, über welche Banknote und Schecks von einem Kunden eingegeben werden können. Einzugebendes wird in einen Eingabetrichter 20 getan und von dort zu einer Sortier- und Sichtvorrichtung 22 gebracht, wobei Banknoten und Schecks getrennt werden und die Banknoten zu einem Banknotenspeicher 24, die Schecks dagegen zu einem Scheckspeicher 26 gelangen. Der dritte Abschnitt 3 des Förderbandes dient dem Transport von Banknoten geeigneten Werts, was von der Vorrichtung 22 bestimmt wird, zu den Hilfsspeichern 4 und 5, wenn in diesen Platz ist. Es kann bevorzugt sein, einen solchen Transport der Entnahme von Banknoten aus dem Hauptspeicher vorzuziehen. Eine weitere Sichtvorrichtung 28 dient einer genaueren Überprüfung von Schecks, die sich im Scheckspeicher 26 befinden.
  • Es ist ferner ein weiterer Speicher 30 vorgesehen, der ein Behälter mit mehreren Abteilen sein kann und vom Abschnitt 1 des Förderbandes versorgt wird. Eine Verwendung dieses Speichers 30 besteht in der Benutzung als Sammelbehälter für falsch aufgenommene Banknoten.

Claims (5)

1. Geldautomat mit einem Hauptspeicher (38 bis 48) zum Speichern mindestens eines Stapels von Banknoten, einer Transporteinrichtung (1, 2, 3) zur Entnahme von Banknoten aus dem Hauptspeicher und Transportieren zu einem vorgesehenen Bestimmungsort, einer externen Entnahmestelle (18) für Banknoten, mindestens einem Hilfsspeicher (4, 5) zum Speichern von Banknoten, wobei die Transportvorrichtung (1, 2, 3) für den Banknotentransport vom Hauptspeicher (38 bis 48) zum Hilfsspeicher (4, 5) und vom Hilfsspeicher (4, 5) zur Entnahmestelle (18) eingerichtet ist, einer Annahmevorrichtung (20,24) zur Annahme von Banknoten, die vom Kunden eingegeben werden, wobei die Transportvorrichtung so arbeitet, dass sie den Hilfsspeicher unter Verwendung von vom Kunden eingegebenen Banknoten auffüllt, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsspeicher (4, 5) so eingerichtet ist, dass er Banknoten schneller als der Hauptspeicher (38 bis 48) ausgibt.
2. Geldautomat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsspeicher (4, 5) so eingerichtet ist, dass aus ihm vorrangig vor dem Hauptspeicher (38 bis 48) Banknoten zur Entnahmestelle (18) ausgeliefert werden.
3. Geldautomat nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Hilfsspeichern (4, 5) vorgesehen ist.
4. Geldautomat nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptspeicher eine Mehrzahl von Kassetten (38 bis 48) zur jeweiligen Speicherung eines Stapels von Banknoten enthält.
5. Geldautomat nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsspeicher (4, 5) so eingerichtet ist, dass er unabhängig von einem Kundenwunsch nach Banknoten aus dem Hauptspeicher (38 bis 48)aufgefüllt wird.
DE69710686T 1996-11-29 1997-10-13 Geldautomaten Expired - Lifetime DE69710686T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GBGB9624820.8A GB9624820D0 (en) 1996-11-29 1996-11-29 Automatic teller machines

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69710686D1 DE69710686D1 (de) 2002-04-04
DE69710686T2 true DE69710686T2 (de) 2002-10-24

Family

ID=10803660

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69710686T Expired - Lifetime DE69710686T2 (de) 1996-11-29 1997-10-13 Geldautomaten

Country Status (7)

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US (1) US6510985B1 (de)
EP (1) EP0845764B1 (de)
JP (1) JP4047424B2 (de)
DE (1) DE69710686T2 (de)
ES (1) ES2170339T3 (de)
GB (1) GB9624820D0 (de)
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Also Published As

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