DE1962651A1 - Fahrzeug-Foerdereinrichtung - Google Patents
Fahrzeug-FoerdereinrichtungInfo
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- B65G21/10—Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors movable, or having interchangeable or relatively movable parts; Devices for moving framework or parts thereof
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Description
Fahrzeug-Fördereinrichtung.
Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der entsprechenden italienischen Anmeldung Nr. N 42 ooo vom 16. Dezember I968
in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeug-Fördereinrichtung oder einen Stetigförderer mit einem Endlos-Förderband,
die bzw. der auf einem mit Rädern versehenen Rahmen gelagert ist und einen Motor oder eine Antriebsmaschine aufweist,
welche entweder das Förderband und die diesem zugeordneten Steuervorrichtungen antreiben oder die Fördereinrichtung
als Ganzes fortbewegen kann.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht darin,-daß
die Fördereinrichtung mehrere drehbar miteinander verbundene und zum Halten des Endlos-Förderbandes dienende Abschnitte
aufweist und aus einer Betriebsstellung in eine Ruhe- oder Transportstellung gebracht werden kann, in welcher die Abschnitte
zusammengefaltet sind, die Fördereinrichtung wenig Platz beansprucht und nicht über das Lichtraumprofil hinausragt,
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das für Transportfahrzeuge und Fahrzeuge zum Transport von
Arbeitsmaschinen vorgeschrieben ist, die öffentliche Verkehrswege benutzen. Die zusammengeklappten Abschnitte können
auch in eine andere Transport- oder Verladestellung gebracht
werden, in welcher sie nur sehr wenig Platz beanspruchen. In der Verladestellung liegen die Abmessungen der Einrichtung
innerhalb des Lichtraumprofils eines Lastkraftwagens, eines Anhängers oder eines Sattelschleppers. Wenn die Einrichtung
daher in diese Stellung gebracht worden ist, läßt sie sich auf einen Lastkraftwagen oder einen Anhänger verladen
und über größere Strecken transportieren. In dieser Stellung, in welcher der von der Einrichtung eingenommene Raum
ein Minimum annimmt, läßt sich die Einrichtung außerdem in einen Verladecontainer oder dgl. einsetzen und auf diese
Weise mit der Eisenbahn oder per Schiff transportieren.
Bekannte Fahrzeug-Fördereinrichtungen, d.h. selbstfahrende Fördereinrichtungen, weisen Endlos-Fördervorrichtungen in
der Form eines Förderbandes oder dgl. auf und dienen zum Transport von Material über eine begrenzte Strecke. Nur wenige
Ausführungen lassen sich in eine Stellung bringen, in welcher sie im Transportzustand wenig Platz beanspruchen.
Dazu ist jedoch erforderlich, das Förderband oder dgl. abzunehmen und die verschiedenen Abschnitte, welche den Halterahmen
für das Förderband bilden, zu zerlegen. Diese Arbeiten sind immer dann erforderlich, wenn die Fördereinrichtung
an eine andere Stelle transportiert werden soll und wenn
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BAD ORIGiNAi.
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ihre Länge die für die Straßenfahrzeuge zulässige Länge überschreitet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Fahrzeug-Fördereinrichtung zu schaffen.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Fördereinrichtung ist gekennzeichnet durch einen mittigen, teleskopisch ein- und
ausfahrbaren Turm, dessen oberer Abschnitt mit einer Drehvorrichtung, die dazu dient, die Fördereinrichtung um eine
senkrechte Achse zu drehen, und mit anderen Vorrichtungen verbunden ist, die dazu dienen, die seitlichen Arme der Fördervorrichtung
zusammen mit einen mittleren Abschnitt, der den Rahmen zum Halten der Fördervorrichtung bildet, in einer
senkrechten Ebene zu drehen, wobei aneinander anschließend gelenkig miteinander verbundene Arme vorgesehen sind, die
jeweils aus drei, in einer waagerechten Drehachse gelenkig miteinander verbundenen Abschnitten bestehen. Den Abschnitten,
welche die Arme bilden, sind erste Antriebsvorrichtungen, die dazu dienen, den Abschnitten jedes Arms in bezug auf den
durch den Turm getragenen mittleren Abschnitt der Fördervorrichtung
Kinkelbewegungen zu erteilen, und zweite Antriebsvorrichtungen zugeordnet, die dazu dienen, jeden der drei
Abschnitte jedes Arms in Verbindung mit einem aus Lenkerstäben bestehenden Leitsystem in bezug auf die benachbarten
Abschnitte in Winkelrichtung zu verlagern, so daß die äußeren Abschnitte so weit gedreht werden können, bis sie aufeinander
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und/oder auf dem mittleren Abschnitt aufliegen, während die
anderen beiden Zviischenab'schnitte in eine aufrechte Lage gedreht werden können, in welcher sie jeweils an der Vorderseite
bzw. an der Hinterseite der Fördereinrichtung aneinander anliegen. An dem freien Ende der äußeren Abschnitte beider
Arme befindet sich jeweils eine Umkehrrolle, die dazu dient, das Förderband zu lagern und entlang seines oberen Arbeitstrumms
unter Spannung zu halten, während sich etwa in der Mitte des unteren Rücklauftrumms des Förderbandes zwei zueinander
parallele Rollen, nämlich eine Antriebsrolle und eine Spannrolle in einem einstellbaren gegenseitigen Abstand
befinden, und ein endloses Förderband auf einem S-förmig verlaufenden Weg mit zweimaliger Richtungsumkehr um diese Rollen
herumgeführt und in seiner Spannung durch Veränderung des Abstandes beider Rollen veränderlich einstellbar ist. Im Vergleich
zu bekannten Fördereinrichtungen hat die erfindungsgemäß vorgeschlagene Fördereinrichtung die folgenden Vorteile:
a) Sie gestattet die Förderung von Material bis zu einer weit von der Einrichtung entfernten Stelle, die sich beispielsweise
bis zu 25 m entfernt befinden kann. Aufgrund selbsttätig erfolgender Vorgänge läßt sich die Länge der Einrichtung
in kurzer Zeit verringern, so daß die Einrichtung im zusammengeklappten Zustand eine Gesamtlänge von nur etwa
7 bis Io m und eine sehr geringe Gesamthöhe aufweist, die
entsprechend der Straßenverkehrsvorschriften in den verschiedenen Ländern zulässig ist. In dieser Anordnung liegt
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BAD ORIGINAL
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das Volumen der Einrichtung innerhalb der'zulässigen Beladeabmessungen,
so daß die Einrichtung auf einen Lastkraftwagen oder einen Anhänger aufgeladen werden kann, um große
Strecken mit hoher Geschwindigkeit zurückzulegen, die von der selbstfahrenden Fördereinrichtung nicht erreicht werden
könnte. Obwohl sich die Fahrzeug-Fördereinrichtung selbsttätig fortbewegen kann, liegt ihre Fortbewegungsgeschwindigkeit wie die aller bekannten selbstfahrenden
Maschinen nur innerhalb eines sehr begrenzten Geschwindig- , keitsbereiches, so daß sie nur die im Einsatz vorkommenden
kleinen Strecken zurücklegen kann.
b) Wenn die Fördereinrichtung in eine andere Ruhestellung gebracht
wird, nimmt sie nur einen innerhalb des durch die Straßenverkehrsvorschriften vorgeschriebenen Lichtraumprofils
liegenden Raum ein, so daß sie sich in diesem Zustand auf einer öffentlichen Straße fortbewegen und als selbstfahrendes
Fahrzeug kleine Strecken zurücklegen kann. Zu diesem Zweck weist die Fahrzeug-Fördereinrichtung Räder
veränderlicher Spurweite auf, die von einem Mindestwert von etwa 2,2o m für den Transport der Einrichtung auf
einem Lastkraftwagen oder Anhänger oder in einem Container oder dgl. auf einen Wert von 2,5o m vergrößert werden kann,
vermittels welcher sich die Fahrzeug-Fördereinrichtung als selbstfahrendes Fahrzeug auf einer Straße fortbewegt, sowie
auf einen Maximalwert von etwa 4 m verstellt werden kann, wenn die Einrichtung unebenes Gelände wie z.B. eine
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Baustelle befährt und eine große Standfestigkeit besitzen muß, um ein Umkippen zu vermeiden, was in bekannter Weise
durch Vergrößerung der Basis erfolgt,
Weitere Merkmale und Vorteile der Fördereinrichtung nach der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ist ein schematischer seitlicher Aufriß der Einrichtung,
welche sich auf einem Anhänger befindet, der von einem Lastkraftwagen gezogen wird.
Figuren 2 und 3 sind schematische seitliche Aufrisse der Einrichtung während sich diese als selbstfahrendes
Fahrzeug von dem Anhänger herunter bewegt (Fig. 2) bzw. beim Befahren einer Straße (Fig. 3).
Fig. 4 ist ein schematischer seitlicher Aufriß der Einrichtung,
wobei der eine der beiden ausklappbaren Arme, die zum Halten des Förderbandes dienen, über
den mittleren Abschnitt der Fördereinrichtung vorsteht und in seine waagerechte Lage ausgeklappt
worden ist, in gestrichelten bzw. gepunkteten Linien zwei aufeinanderfolgende Stellungen der
den Arm bildenden Abschnitte und der mit diesem während des Ausklappens zusammenwirkenden Vorrichtungen
dargestellt sind, sowie der andere Arm in der bereits zusammengeklappten Stellung dargestellt
ist.
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Figuren 5 bis 9 sind teilweise seitliche Ansichten verschiedener Betriebsstellungen der Fahrzeug-Fördereinrichtung,
wobei das Leitsystem fortgelassen ist.
Fig.Io ist eine teilweise Draufsicht auf die Einrichtung,
wobei in gestrichelten bzw. in gepunkteten Linien zwei verschiedene Einstellungen der Fördereinrichtung
dargestellt sind, die in bezug auf die in Längsrichtung verlaufende senkrechte Mittelebene
X-X des Fahrzeugrahmens der Einrichtung unter einem Winkel nach der einen oder der anderen Seite versetzt
ist.
Fig.11 ist ein schematischer seitlicher Aufriß der Einrichtung
in einem größeren Maßstab und zeigt die Fördereinrichtung im ausgeklappten Zustand in
einer waagerechten Ebene, wobei die äußeren Abschnitte der seitlichen Arme entlang der senkrechten
Ebenen H-H bzw. K-K abgeschnitten und unterhalb des mittleren Abschnitts der Einrichtung dargestellt
sind.
Fig.12 ist ein Fig. 11 entsprechender seitlicher Aufriß,
wobei jedoch der obere Abschnitt der Fördereinrichtung in Längsrichtung in einer senkrechten
Längsebene im Schnitt dargestellt ist, um den inneren Weg des Förderbandes sichtbar zu machen. In
dieser Fig. sind weder die Lagervorrichtungen, noch
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die Antriebsvorrichtungen für das Förderband dargestellt. Wie in Fig. Io sind auch in dieser Fig.
die Endabschnitte der Arme der Fördereinrichtung abgeschnitten und unterhalb des mittleren Abschnitts
der Einrichtung dargestellt.
Die Hauptteile der Maschine und ihre gegenseitige Anordnung sollen zunächst anhand der Zeichnungen kurz beschrieben
werden, damit die verschiedenen Arbeitsweisen derselben und die Merkmale des zugehörigen Antriebs besser verständlich
gemacht werden können.
Die Einrichtung weist einen auf Rädern 2 veränderlich einstellbarer
Spurweite gelagerten Rahmen 1 auf. Auf der einen Seite des Rahmens 1 befinden sich eine Fahrerkabine 3 und
eine allgemein mit dem Bezugszeichen H bezeichnete Antriebs-
vorrichtung, die alle an sich bekannten Antriebsaggregate für den Antrieb der Einrichtung und zum Antrieb der verschiedenen
Stellvorrichtungen usw. aufweist. Für die verschiedenen Betriebsvorgänge können auch voneinander unabhängige Antriebsmaschinen verwendet werden, bzw. die Antriebsvorrichtungen
können von unterschiedlichen Antriebsmaschinen angetrieben werden. Auf dem Rahmen 1 befindet sich ein teleskopisch ein-
und ausfahrbarer Turm, der aus mehreren Abschnitten 5» 5'» 5"»
5"1 besteht, welche die Fördervorrichtung tragen und dazu
dienen, diese anzuheben oder abzusenken. Der Turm wird ein- und ausgefahren vermittels eines mittigen hydraulischen Ar-
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beitszylinders 6, dessen oberes Ende in einem Stück mit dem oberen Abschnitt 5"1 des Turmes ausgebildet ist. Der Abschnitt
5"' ist seinerseits mit einer Mittelplatte oder einem fünften Rad 7 verbunden (Fig. 3)>
das drehbar auf einer eingesetzten Mittelplatte 7' gelagert ist, welche ihrerseits fest mit dem
Rahmen 8 verbunden ist, welcher den mittleren Abschnitt 11 der Fördereinrichtung trägt. Die Fördereinrichtung weist
außerdem zwei seitliche Arme auf, die allgemein mit 9 und bezeichnet sind (Figuren 5 bis 7) und durch Scharniere 9' und'
Io' mit waagerechten Achsen an den mittleren Abschnitt 11 angelenkt
sind. Die Teile 9* Io und 11 befinden sich in einigen
Betriebsstellungen der Fördereinrichtung in einer geraden Linie, sind jedoch zum Transport oder zum Zwecke des Verladens
zusammengeklappt. Die Mittelplatte 7 läßt sich vermittels eines zweiten Arbeitszylinders 16, eines Druckzylinders oder
dgl. (Figuren 3 und Io) drehen und ermöglicht dadurch, daß
die Fördereinrichtung beispielsweise um einen Winkel von etwa 15° in bezug auf die in Längsrichtung verlaufende Mittelebene
X-X des Fahrzeugrahmens 1 nach links oder nach rechts geschwenkt wird, so daß das zu fördernde Material von einer
auf der Seite der Einrichtung befindlichen Stelle aus angehoben oder zu einer solchen Stelle abgesenkt werden kann,
wie beispielsweise dann, wenn das zu fördernde Material in der Mitte der Straße aufgehäuft ist und zu einer neben dem
Rand der Straße befindlichen Stelle gefördert, bzw. dieser Vorgang in umgekehrter Richtung erfolgen soll.
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- Io -
Der mittlere Abschnitt 11 ist in herkömmlicher Weise mit
Laufrollen versehen (die nicht, dargestellt sind), welche zur Lagerung und Führung, sowie in der nachstehend beschriebenen
Weise zum Antrieb des Förderbandes 14 dienen. Der mittlere Abschnitt 11 ist bei 13 unmittelbar mit dem hinteren Ende
des Rahmens 8 drehbar verbunden, während sein vorderes Ende über einen oder ein Paar von dritten Arbeitszylindern 17 mit
dem Rahmen 8 verbunden ist. Die Arbeitszylinder 17 sind bei 19 drehbar mit dem Rahmen 8, und bei 2o drehbar mit dem Abschnitt
11 verbunden. Die aus den Teilen 8, 11 und 17 bestehende Einheit bildet ein Dreieck, dessen eine Seite eine veränderliche
Länge aufweist und durch die Arbeitszylinder 17 gebildet wird, durch welche der Abschnitt in einer solchen
Weise um eine waagerechte Achse gedreht werden kann, daß er von der in den Figuren 1 bis 5» sowie 7, 8, 11 und 12 dargestellten
waagerechten Lage in die in den Figuren 6 und 9 dargestellte geneigte Lage oder in eine andere Lage gebracht werden
kann, die einen beliebigen Winkel mit einer waagerechten Ebene einschließt. Die seitlichen Arme 9 und Io bestehen jeweils
aus drei Abschnitten 21, 22, 23 bzw. 21', 22', 23'. An
den äußeren Enden der Abschnitte 21 und 21f sind Umkehrrollen
24 für das Förderband 14 angeordnet (Figuren 3> 11, 12), und
diese Abschnitte sind bei 25 drehbar mit den benachbarten Abschnitten 22 bzw. 22' verbunden, welche ihrerseits bei 27
mit den inneren Abschnitten 23 bzw. 23' verbunden sind, die an den Scharnieren 13 bzw. 2o an dem mittleren Abschnitt 11
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angelenkt sind (Fig. 11).
Das Zusammenklappen oder Auseinanderklappen der aus den Abschnitten 21, 22, 23 bzw. 21', 22', 23' gebildeten Arme
9 und Io erfolgt vermittels der zwischengefügten, L-förmigen Platten 26 bzw. 26', die so angeordnet sind, daß sie sich
auf einer oder auf beiden Seiten des Förderbandrahmens befinden und bei 13 bzw. bei 2o drehbar mit dem Rahmen 8 und dem
Abschnitt 11 bzw. nur mit dem Abschnitt 11 verbunden sind. In der waagerechten Lage des Rahmens 8 und des Abschnittes
11 befinden sich die kurzen Schenkel der Platten 26 und 26' in einer waagerechten, und die langen Schenkel in einer senkrechten
Lage. Zwischen dem unteren Ende des langen Schenkels der Platte 26 und einem mittleren Punkt des Rahmens 8 ist
drehbar ein vierter Arbeitszylinder 3o angelenkt, und zwischen
dem unteren Ende des langen Schenkels der Platte 26' und einem Punkt, der sich in der Nähe des Scharniers 2o des Abschnittes
11 befindet, ist drehbar ein fünfter Arbeitszylinder 31 angelenkt. Durch Betätigung der Arbeitszylinder 3o, 31 und 17
läßt sich die ganze Fördereinrichtung in jede beliebige Winkelstellung bringen, so daß sie beispielsweise aus der in
Fig. 11 dargestellten waagerechten Lage in die in den Figuren 6 und 9 dargestellte Schräglage gebracht bzw. in umgekehrter
Weise verstellt werden kann.
Zwischen den Enden der langen Schenkel der L-förmigen Platten 26 und 26' und einem Punkt der Abschnitte 23 und 23',
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BAD ORfGINAL
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der sich in der Nähe der entsprechenden Scharniere 27 befindet, sind weitere Arbeitszylinder 32 bzw. 32' angeordnet.
Anstelle eines einzelnen Arbeitszylinders kann natürlich in jedem Falle auch ein Paar zueinander paralleler Arbeitszylinder
vorgesehen sein. Die an den Teilen 26, 23 bzw. 26' und 23' angelenkten Arbeitszylinder 32 bzw. 32' dienen dazu,
die Arme 9 und Io der Fördereinrichtung durch Krafteinwirkung so lange zu drehen, bis sich diese unter einem gewünschten
gegenseitigen Winkel oder in bezug auf den Abschnitt 11 befinden, wobei alle in Längsrichtung verlaufenden senkrechten
Mittelebenen der verschiedenen Abschnitte der Fördereinrichtung stets in einer Ebene gehalten werden. Für jeden der Arme
9 und Io ist außerdem ein aus Lenkerstäben bestehendes Leitsystem vorgesehen und dient dazu, die Bewegungen der Abschnitte
aufeinander abzustimmen und sie in die gegenseitig gewünschten Winkelstellungen zu bringen. Das Leitsystem besteht aus vier
Paaren von Lenkerstäben unterschiedlicher Länge 33» 3^, 35
und 36. Bei dem Arm 9 sind die Lenkerstäbe an ihrem einen Ende drehbar mit einem gemeinsamen Drehbolzen 37 verbunden,
während die anderen Enden des längsten Stabpaares 33 bei 38
drehbar mit einer Platte 39 verbunden sind, die in der Nähe des äußeren Endes des Abschnittes 22 von dem Ende des Abschnittes
21 vorsteht, das Stabpaar 34 mit dem kurzen Schenkel
der L-förmigen Platte 26 drehbar verbunden ist, das Stabpaar 35 drehbar mit dem unteren Teil des Abschnittes 23 verbunden
und das kürzeste Stabpaar 36 an den oberen Teil des
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Abschnittes 22 angelenkt ist. Die Drehachsen der Stäbe 35, 36 sind an den Verbindungspunkten mit den Abschnitten 23 und
22 ausreichend weit von der durch die Drehachse des Scharniers 27 verlaufenden senkrechten Ebene entfernt, so daß sie
Drehmomente erzeugen können. Die vorstehende Beschreibung in bezug auf die Abschnitte 21, 22 und 23 trifft in entsprechender
Weise auch auf die Abschnitte 21', 22' und 23' des anderen
Arms Io zu, wobei entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
Die Länge der Stäbe 33} 3^» 35} 36, sowie die Lage ihrer
Drehachsen, die Abmessungen der vorstehenden Platten 39, 39' und die Abmessungen der Schenkel der L-förmigen Platten 26,
26' werden so gewählt, daß die beiden Stabsysteme die drei
Abschnitte der beiden Arme der Fördereinrichtung auf jeder Seite derselben so führen können, daß vorbestimmte V/inkelbewegungen
erhalten werden. In den Figuren 3» 4 und 11 sind
insbesondere die Bewegungen dargestellt, vermittels welcher die Fördereinrichtung von der in den Figuren 11 und 12 dargestellten
waagerechten Betriebsstellung in die in Fig. 3 dargestellte zusammengeklappte Ruhestellung gebracht wird.
Zu diesem Zweck müssen die Arbeitszylinder 32 und 32'
betätigt werden. Wenn beispielsweise der Kolben des Zylinders 32 in den hydraulischen Zylinder eingefahren wird (Fig. 4),
bewegt sich der Abschnitt 23 nach unten und dreht sich um die Drehachse des Scharniers 13· Wenn sich der Abschnitt 23
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- 11» -
absenkt, nähert er sich dem Abschnitt 22, und da dieser Abschnitt durch das Scharnier 27 drehbar mit dem Abschnitt 23
und durch die Stäbe 36 mit dem Drehzapfen 37 verbunden ist, wird dieser Abschnitt 22 bei einer Bewegung des Scharnierdrehpunktes
27 nach unten in einem dem des Abschnittes 23 entgegengesetzten Drehsinn gedreht, bis er in eine senkrechte
Lage kommt. Dabei nähert sich der Abschnitt 22 dem Abschnitt 23 und der Drehbolzen 37 bewegt sich ebenfalls nach
unten, da er ein bewegliches Teil einer Parallelogrammführung bildet, deren feststehende Seite durch den kurzen Schenkel
der Platte 26 und deren andere Seiten durch die Stäbe 3^>
35 und durch den betreffenden Teil des Abschnittes 23 gebildet werden. Infolge der nach unten gerichteten Bewegung des Drehbolzens
37 drückt der Stab 33 wie ein Stempel gegen das äußere Ende der Ohrplatte 39 und drückt diese zusammen mit dem mit
dieser verbundenen Abschnitt 21 nach oben und dreht diese Teile dabei gleichzeitig im gleichen Drehsinn wie der Abschnitt
22, d.h. anhand der Figuren 3» ^ und 11 im Uhrzeigersinn. Polglich
gelangen die Abschnitte 22, 23 in eine aufrechte Lage, wobei der Abschnitt 22 auf dem Abschnitt 23 aufliegt, nachdem
die Abschnitte jeweils um einen Winkel von 90°, jedoch in entgegengesetzten Richtungen gedreht worden sind. Der Abschnitt
21 wird dagegen so lange gedreht, bis er auf dem mittleren Abschnitt 11 oder auf dem Abschnitt 21· des Arms Io aufliegt,
wenn dieser bereits um einen Winkel von 180 gedreht und in die in Fig. 3 dargestellte zusammengeklappte Lage gebracht
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worden ist. Wenn die beschriebenen Vorgänge in der entgegengesetzten
Reihenfolge ausgeführt werden, können die Teile aus der in Fig. 3 dargestellten in die in Fig. 11 dargestellte
Lage gebracht werden.
Wie bereits ausgeführt, muß der ein- und ausfahrbare Turm in senkrechter Richtung teilweise ausgefahren und in dieser
Stellung festgestellt werden, damit die Teile die vorbestimmten Bewegungen ausführen können. Das ist beispielsweise dann
der Fall, wenn die im zusammengeklappten Zustand befindliche Fördereinrichtung (Figuren 2 und 3) auf einen Wagen 12 (Fig. 2)
gefahren oder von diesem herunter gefahren oder sich entlang einer Straße fortbewegen soll.(Fig. 3)
Weitere und andere Einstellungen der Teile lassen sich durch Betätigung eines oder mehrerer Arbeitszylinder 16, 17,
3o, 31 erzielen. Um beispielsweise die Winkelstellung der in Längsrichtung verlaufenden senkrechten Mittelebene der
Fördereinrichtung in bezug auf die entsprechende Mittelebene X-X des auf Rädern 2 laufenden Rahmens 1 zu verändern, muß
der Arbeitszylinder 16 betätigt werden, um die Drehung der Fördereinrichtung um eine senkrechte Achse zu steuern. Der
Arbeitszylinder 16 wirkt auf eine eingesetzte rüttelplatte 7' ein, die in Verbindung mit der Kittelplatte 7 steht. Um
die Winkelstellung des Arms 9 in bezug auf den Abschnitt 11 zu verändern, muß der Arbeitszylinder 3o, und zur Veränderung
der Winkelstellung des Arms Io muß der Arbeitszylinder 31
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betätigt werden.
Wenn sich alle Abschnitte der Fördereinrichtung in einer geraden Linie befinden und die Neigung derselben verändert
werden soll, so daß ihre Längsachse aus der waagerechten Betriebsstellung in eine geneigte Betriebsstellung (Fig. 6) gebracht
wird, muß der Arbeitszylinder 17 betätigt werden.
Durch Betätigung von zwei oder mehreren Arbeitszylindern und gleichzeitiger Bewegung des ein- und ausfahrbaren Turms
vermittels des Arbeitszylinders 6 nach oben oder nach unten kann die Fördereinrichtung in sehr viele unterschiedliche
Betriebsstellungen gebracht werden, von denen einige in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind. Das endlose Förderband
1*1 der Fördereinrichtung besteht vorzugsweise aus einem
Gummiriemen, einem Endlosstreifen aus Gelenkgliedern oder aus einer anderen geeigneten*Vorrichtung3 und ist in den
Figuren 3 und 12 nur schematisch angedeutet» Das Förderband I1A vie ist ein oberes Arbeitstrumm auf, das zwischen den beiden
Umkehrrollen 2k durch Laufrallen geführt trird. Das untere
Eüeklauftrurnir. des Förderbandes wird in seinem siittleren Bereich auf einem S-förmigen Weg geführts indem das Band Ik
um eine Antriebsrolle ko und dann so um eine Spannrolle 1H
herumgeführt ist, so daß die Laufrichtung des Bandes hl
zweimal umgekehrt wird. Die Spannrolle '41 ist an einer einstellbaren
Haltevorrichtung wie beispielsweise einer Spannschraube 42 oder dgl. gelagert und ermöglicht, die Spannung
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des Förderbandes Ik durch Veränderung des Abstandes zwischen
der unverrückbar angeordneten Antriebsrolle ko und der beweglich
angeordneten Spannrolle 41 einzustellen. Die Antriebsrolle Ho wird vorzugsweise durch ein hydraulisches Getriebe
(ölhydraulik) angetrieben. Zur Betätigung der verschiedenen
Arbeitszylinder kann auch eine (nicht dargestellte) ölhydraulische
PuKipenvorriehtung vorgesehen sein t die von einer zentral
angeordneten Schalttafel gesteuert werden kann und geeignete Rohrleitungen, Düsen, Ventile oder dgl. aufweist. Die Antriebsräder
2 können in gleicher Weise durch'zwei parallel zueinander angeordnete Hydraulikmotoren angetrieben werden,
die zusammen als Differentialsystem wirken und eine einfache Verstellung der Spurweite der Räder 2 gestatten, wenn die
Räder 2 durch geeignete Vorrichtungen vom Boden abgehoben werden.
In Fig. 1 befindet sich die Fördereinrichtung in der Verladestellung,
in welcher die Räder 2 auf die geringste Spurweite eingestellt und die Turmabschnitte 5 bis 5"' in den
untersten Abschnitt 5 eingefahren sind. Die Zwischenabschnitte· der Arme 9 und Io sind in eine aufrechte Lage gedreht und
befinden sich am vorderen bzw. am hinteren Ende der Vorrichtung, während die äußeren Abschnitte auf dem mittleren Abschnitt
II der Fördereinrichtung aufeinander aufliegen. In diesem Zustand kann die mit Rädern versehene Fördereinrichtung
aar e:-nen Lastkraftwagen oder einen durch eine Zugmaschine
15 gv*i 5ger;er -nhänger 12 aufgeladen (Figuren 1 und 2) oder
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in einen Container oder einen anderen Verladebehälter eingesetzt werden.
Wenn die Fördereinrichtung zu der Stelle oder, in die Nähe
der Stelle transportiert worden ist, in welcher sie eingesetzt werden soll, wird der Turm 5 bis 5llf ausreichend weit angehoben
(Fig. 2) s so cM die am vorderen Ende der Einrichtung
befindlichen Teile der Fördereinrichtung die Fortbewegung und Lenkung des Fahrzeuges nicht beeinträchtigen, wenn dieses
durch eigene Kraft von dem Anhänger 12 oder dgl. herunterfährt»
Bevor die Einrichtung zu ihrem Einsatzort fährta muß die Spurweite
der Räder 2 auf den normalen Wert für selbsttätig fahrende Maschinen gebracht werden, die öffentliche Verkehrswege benutzen
j oder die Spurweite muß auf den Maximalwert vergrößert werden (gestrichelte Lage der Räder 2 in Fig. lo), wenn die
Einrichtung unebenes Gelände befahren soll. Wenn die selbsttätig fahrende Einrichtung ihren Arbeitsplatz erreicht hat,
wird sie in den gewünschten Betriebszustand gebracht. Zu diesem Zweck wird der Turm 5 bis 5"' so weit ausgefahren, daß
die verschiedenen Teile die vorgegebenen Bewegungen ausführen können, durch welche die Arme 9 und Io auseinandergeklappt
werden (Figuren 4 und 5). Wenn dann die Höhe des Turms und/
oder die Winkelstellungen der Arme 9 und Io in bezug auf
den mittleren Abschnitt 11 und/oder der Winkel der Längsachsen des mittleren Abschnitts 11 in bezug auf die waagerechte
Ebene verändert und dabei die Längsachsen der Abschnit-
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te 9» Ιο, 11 in der gleichen Ebene gehalten werden und/oder
die Fördereinrichtung vermittels der durch den Arbeitszylinder 16 angetriebenen Drehvorrichtung 7» 71 in bezug auf den
Rahmen 1 um eine senkrechte Achse gedreht wird, läßt sich jede Arbeitsstellung einstellen, um das Material entlang eines
waagerechten oder eines geneigten Weges zu fördern.
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Claims (1)
- - 2ο -Patentansprüche :1. Fahrzeug-Fördereinrichtung eines zusammenklappbaren Typs, gekennzeichnet durch ein einziges Endlos-Förderband (14), das auf einem mit Rädern (2) veränderlich einstellbarer Spurweite und mit einem Motor und anderen Antriebsvorrichtungen (1O für das Fahrzeug versehenen Fahrzeugrahmen (1) gelagert ist, einen teleskopisch ein- und ausfahrbaren Turm (5, 51, 5", 5"'), dessen oberer Teil (5"') durch eine zum Drehen der Fördereinrichtung in bezug auf eine senkrechte Achse dienende Vorrichtung (7, 7', 16) mit der Fördereinrichtung verbunden ist, einen mittleren Abschnitt (11), der auf der zum Drehen dienenden Vorrichtung vermittels eines Gelenkrahmens (8) gelagert ist, zwei an den Enden des mittleren Abschnitts angelenkte Seitliche Arme (9* lo), derenLängsachsen in einer gemeinsamen Ebene liegen und die jeweils aus drei an waagerechten Drehachsen gelenkig miteinander ver-bundenen Abschnitten (21, 22, 23 bzw« 21', 22 ! s 23') bestehen, eine erste, den Gelenkarme bildenden Abschnitten zugeordnete Stellvorrichtung (17, 3o, 3D, die dazu dient9 die Abschnitte im zueinander ausgerichteten Zustand durch Winke !bewegungen in bezug auf den mittleren Abschnitt der Fördereinrichtung zu verstellen, eine zweite Stellvorrichtung C32S 32?)5 die dazu dient j jeden Abschnitt in Kombination mit einem aus Lenkerstäben bestehenden Leitsysten (33S 3^3 35s 3β) in bezug auf den benachbarten Abschnitt beider Ars:e durch Ersftein- wirkung so weit zu drehen, bis jeder äußere Abschnitt (21^2I5) der Arme in eine waagerechte Lage gedreht worden ist und auf009827/ 1734 BAD ORJGiNALdem mittleren Abschnitt aufliegt» dabei die beiden Zwischenabschnitte (22, 23; 22', 23') jedes Arms in die aufrechte Lage zu drehen und so aufeinander zu legen, daß sie sich jeweils gegenüber dem vorderen bzw. dem hinteren Ende der Einrichtung befinden, oder auch dazu dient, die gleichen Bewegungen in umgekehrter Reihenfolge auszuführen, jeweils eine an dem freien Ende, der äußeren Abschnitte beider Arme angeordnete Umkehrrolle (24), die dazu dient, das obere Trumm des endlosen Förderbandes (14) zu halten, und ungefähr in der Mitte des unteren Trumms des endlosen Förderbandes angeordnete Antriebsrolle (4o) und Spannrolle (41) mit zueinander parallelen Achsen und in einem einstellbaren gegenseitigen Abstand, und durch ein endloses Förderband (14), das auf einem S-förmig verlaufenden Weg mit zweimaliger Richtungsumkehr um die Rollen herumgeführt und dessen Spannung durch Veränderung des gegenseitigen Abstandes von Spannrolle und Antriebsrolle einstellbar ist.2, Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannrolle (41) von einem beweglichen Halteglied (42) getragen wird, durch welches die Spannrolle zu der Antriebsrolle (4o) hin und von dieser weg bewegt werden kann, wobei die Spannung des Förderbandes durch Einstellung des Abstandes zwischen der verstellbar angeordneten Spannrolle und der un- ■y.^r^-iklav angeordneten Antriebsrolle einstellbar ist.0 3827/1734 BAD ORIGINAL3. Einrichtung nach Anspruch I8 dadurch gekennzeichnet, daß der teleskopisch ein- und ausfahrbare mittige Turm aus mehreren zusammenschiebbaren Abschnitten (5» 5',.5'1S 5"1) besteht, der unterste Abschnitt (5) an dem Fahrzeugrahmen (1) befestigt und der oberste Abschnitt (5"') mit dem mittleren Abschnitt (11) der Fördereinrichtung durch eine zum Drehen der Fördereinrichtung in bezug auf eine senkrechte Achse dienende Vorrichtung (7S 7f, 16) und durch einen zum Drehen des mittleren Abschnittes um eine waagerechte Achse dienenden Gelenkrahmen (8) verbunden ist,wobei die zum Drehen dienende Vorrichtung eine Mittelplatte (7) aufweist, die einer eingesetzten Mittelplatte (7*) zugeordnet ist, und der Gelenkrahmen durch Stellvorrichtungen, insbesondere in der Form von Arbeitszylindern oder anderen Vorrichtungen veränderlicher Länge betätigt werden kann.4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Gelenkarmabschnitt ein aus einem Lenkerstabpaar bestehendes Leitsystem zugeordnet ist, das zur gegenseitigen Abstimmung der Bewegungen der jeden Arm bildenden Abschnitte dient, jedes Lenkerstabpaar an seinem einen Ende mit einem gemeinsamen Bolzen (37), und an seinem anderen Ende mit den verschiedenen Abschnitten des Arms und mit dem mittleren Abschnitt der Fördereinrichtung durch eine L-förmige Platte (26 9 26') verbunden ist, die an den Enden des mittleren Abschnittes befestigt ist und jeweils einen nach unten vor-009827/1734 BAD ORIGJNALstehenden langen Schenkel aufweist, der eine Stellvorrichtung (3o, 31) veränderlicher Länge trägt, die an den Sehenkel und an den mittleren Abschnitt an einer in der Nähe des zugewandten Endes liegenden Stelle angelenkt ist,· und eine zweite Stellvorrichtung (32, 32') veränderlicher Länge an dem Schenkel und an einer in der Nähe des mittleren Abschnittes der Fördereinrichtung befindlichen Stelle an dem Ende des Arms angelenkt ist, und dazu dient, das Zusammenklappen und Auseinanderklappen des Arms in Verbindung mit dem aus Lenkerstäben bestehenden Leitsystem zu steuern.5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des mittleren Abschnittes (11) der Fördereinrichtung etwa gleich ist der Länge der äußeren Abschnitte (21, 21·) der Gelenkarme (9, lo) und die Länge des Fahrzeugrahmens (1) nicht überschreitet, und die Länge der beiden Zwischenabschnitte (22, 23; 221, 23f) beider Arme etwa gleich ist der sich aus der Höhe des Turms im eingefahrenen Zustand und der des Fahrzeugrahmens ergebenden Höhe, so daß die in aufrechter Lage gegenüber dem'vorderen und dem hinteren Ende der Einrichtung angeordneten Abschnittpaare nahezu den Boden berühren.009827/ 1734BAD
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