DE19626435A1 - Doppelparker-Garage sowie Bausatz und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Doppelparker-Garage sowie Bausatz und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft allgemein eine Garage zum Abstellen
zweier Fahrzeuge übereinander und im Speziellen eine im we
sentlichen auf bzw. über Bodenniveau angeordnete Doppelpar
ker-Garage zur Aufnahme zweier Personenkraftfahrzeuge über
einander mit Hilfe einer in ihr angeordneten Hebeeinrichtung,
und einer von dieser betätigbaren, ein oberes Fahrzeug auf
nehmenden schwenkbaren Fahrzeugbühne oder -plattform.
Derartige Garagen sind allgemein bekannt. Angesichts des
steigenden Bedarfs an Abstellplätzen für Kraftfahrzeuge
aufgrund deren zahlenmäßiger Zunahme besteht die Notwendig
keit für Vorschläge zur besseren Ausnutzung vorhandener
Grundstücksflächen zwecks Erweiterung des entsprechend knap
per werdenden Parkraumes.
So ist in dem DE-GM 84 08 131 eine transportable Garage zur
Aufnahme mehrerer Kraftfahrzeuge übereinander beschrieben,
die eine nach Art eines Lifts hebbare Fahrzeugbühne für ein
oben zu parkendes Fahrzeug aufweist und als Fertiggarage mit
praktisch doppelter Fahrzeughöhe ausgebildet ist.
Indessen ist es nicht nur wünschenswert, die vorhandene
Grundfläche möglichst optimal zu nutzen; vielmehr ist es in
vielen Fällen auch erstrebenswert, die Garage nicht unnötig
hoch über den Erdboden herausragen zu lassen. Um dieses Pro
blem zu lösen, beschreibt die DE-OS 35 38 521 eine weitere
Doppelparker-Garage in Fertigbauart und mit den oben darge
legten, gattungsgemäßen Merkmalen, die teilweise in den Erd
boden eingelassen ist. Dieses Einlassen der Garage stellt
jedoch einen Nachteil dar, weil ein größerer baulicher Auf
wand die Folge ist.
Bei den aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen ist des
weiteren nachteilig, daß sie entweder das Vorhandensein einer
ausreichend hohen Garage oder sogar den Neubau einer speziell
für das Übereinanderparken zweier Fahrzeuge geeigneten Garage
erfordern, da viele der typischen Einfahrzeug-Garagen keinen
ausreichenden Spielraum in der Höhe aufweisen, um zwei Fahr
zeuge übereinander anzuordnen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, Möglichkei
ten vorzuschlagen, mit denen bereits vorhandene Einfahrzeug-Garagen
unter Zuhilfenahme möglichst einfacher Mittel für die
Aufnahme eines zweiten Fahrzeuges, insbesondere eines
Kleinwagens, nachgerüstet werden können. Vor allem sollen
dabei starke bauliche Veränderungen vermieden und die damit
verbundenen Kosten in vernünftigem Rahmen gehalten werden
können.
Die Aufgabe wird für eine Garage der eingangs beschriebenen
Art erfindungsgemäß gelöst durch
- a) eine Einfahrzeug-Garage mit in deren Dach angebrachtem Ausschnitt und
- b) einen haubenförmigen Aufsatz zur Befestigung am Garagen dach und Abdeckung des Ausschnitts zur Aufnahme des Fahr gastzellenaufbaus des oberen der beiden geparkten Fahr zeuge.
Damit kann man also vorhandene Garagen hinsichtlich der von
ihnen eingenommenen Grundfläche quasi doppelt nutzen und mit
einem Minimum an technisch-konstruktivem Aufwand zusätzlichen
Parkraum bereitstellen, der auch in der Höhe ein Optimum an
Raumnutzung bietet bzw. ermöglicht.
Eine konstruktiv besonders sinnfällige Anordnung ergibt sich,
wenn man die Fahrzeugbühne bzw. -plattform in einem im Be
reich der Rückwand der Garage vorgesehenen Lager einseitig
schwenkbar lagert. Dabei können als Schwenklagerung Lager
böcke vorgesehen sein, die eine die Fahrzeugbühne tragende
Schwenkstange schwenkbar aufnehmen. So erhält man eine sta
bile, den Umständen einer auf Erdoberflächenniveau angeord
neten Garage angepaßte Lagerkonstruktion, und mit Hilfe der
an der Fahrzeugbühne, und zwar an dem der Schwenklagerung
gegenüberliegenden freien Ende hinsichtlich ihres Angriffs
punktes anzuordnenden Hebeeinrichtung wird das Ganze zu einer
leicht zu montierenden und günstig zu wartenden Einheit auf
gebaut. Die Hebeeinrichtung kann in zweckmäßiger Weise als
motorgetriebene Winde ausgebildet sein, jedoch kann speziell
aus Sicherheitsgründen und zu Einstellzwecken, nämlich z. B.
zur Genaueinstellung der Höhe der Plattform, ein separater
bzw. kombinierter Handantrieb vorgesehen werden, während die
Hebeeinrichtung zugleich ein mehrfach umgelenktes Zugseil
system umfassen kann. Damit ist es möglich, die Winde an
einer der beiden Garagenseitenwände zu lagern, während der
zweite, als Fixpunkt ausgebildete Anlenkpunkt des Zugseilsy
stems sich an der gegenüberliegenden Garagenseitenwand befin
den sollte.
Die mögliche und zweckmäßige Neigung der Fahrzeugbühne zum
Einparken des zusätzlich in der Garage aufzunehmenden Fahr
zeugs als auch dessen beschädigungsfreies Anheben in die
Doppelpark-Position bestimmen im wesentlichen die Winkelver
hältnisse der Plattformneigung. Dabei muß beachtet werden,
daß der Einfahrwinkel nicht zu groß bzw. steil wird, wo
hingegen der Anhebewinkel sich im wesentlichen nach der Größe
des in dem Dach vorzusehenden Ausschnitts wie auch der Größe
der in der Garage aufzunehmenden beiden Fahrzeuge richten
wird. Insgesamt sollte die Fahrzeugbühne einen
Gesamt-Schwenkbereich von zwischen 20 und 35° zwischen der Einfahr
position für das obere Fahrzeug und der Parkposition dessel
ben aufweisen. Als bevorzugt hat sich ein Winkel von 26° her
ausgestellt, um einerseits genügend Platz für eine beschädi
gungsfreie Unterbringung des unteren Fahrzeugs und anderer
seits vernünftige Verhältnisse für die Lagerung des oberen
über dem Kühlerbereich des unteren und in dem zusätzlichen
Aufsatzraum zu gewährleisten. In diesen Größenordnungen las
sen sich auch vernünftige Dimensionen für die Hebeeinrichtung
realisieren. Dabei wird man den Einfahrwinkel der Bühne in
der Regel etwas geringer vorsehen als den gegenüber der Hori
zontalen in der entgegengesetzten Richtung vorzusehenden
Parkwinkel. Für ersteren haben sich Werte von zwischen 10 und
15° als zweckmäßig herausgestellt, für den zweiten zwischen
etwa 10 und 20°, wobei ein vorteilhafter Einfahrwinkel bei
12° und ein bevorzugter Parkwinkel bei 14° liegen können.
Um die Plattform einerseits so leicht wie möglich zu machen,
also an Gewicht und Material zu sparen, ihren Einsatzbereich
aber zugleich über den reinen Parkzweck hinaus zu erweitern,
kann sie vorteilhaft zweigeteilt derart ausgebildet sein, daß
sie zwei seitliche, durch einen freien Zwischenraum zueinan
der beabstandete Tragflächen umfaßt, also in ihrem Boden eine
Ausnehmung aufweist. Damit wird es möglich, bei angehobener
Fahrzeugbühne von unten Zugang zu einem darauf befindlichen
Fahrzeug zu erlangen, um gewisse Inspektions-, Reparatur- und
Wartungsarbeiten ausführen zu können. Folglich läßt sich die
Rampe so als "Hobby-Hebebühne" nutzen. Um zu verhindern, daß
beim Parken von dem oberen Fahrzeug Schmutz, Regen- oder Tau
wasser auf das untere Fahrzeug gelangt, kann der Zwischenraum
vorzugsweise durch eine Abdeckung wie ein Blech, eine Plane
oder ähnliches verschließbar sein.
Insbesondere sieht die Erfindung einen Bausatz zum Nachrüsten
einer Garage zu einer Doppelparker-Garage mit Hilfe einer im
wesentlichen auf bzw. über Bodenniveau angeordneten Einfahr
zeug-Garage vor, umfassend einen haubenförmigen Dachaufsatz
zur partiellen Erweiterung des Garagendaches mit Mitteln zur
Befestigung entlang des Randes eines Ausschnitts im Gara
gendach sowie eine schwenkbar lagerfähige Fahrzeugrampe mit
Hebeeinrichtung zur Lagerung eines weiteren Fahrzeugs über
dem ersten derart, daß der Fahrgastzellenaufbau des weiteren
Fahrzeugs in dem Aufsatz aufgenommen wird.
In der mit dem erfindungsgemäßen Bausatz nachgerüsteten Gara
ge wird der vorhandene Garageninnenraum in bestmöglicher Wei
se ausgenutzt; der Bausatz erfordert keine übermäßigen bauli
chen Arbeiten, da die Fahrzeugrampe in die Garage eingescho
ben werden kann und für die Raumerweiterung lediglich das
Schaffen eines Ausschnittes im Garagendach erforderlich ist.
Es ist von Vorteil, die Fahrzeugrampe aus Beton auszubilden.
Dadurch erhält die Oberfläche der Rampe eine ausreichende
Rauhigkeit; es ist somit für hohe Rutschsicherheit gesorgt.
Andere vorteilhafte Materialien für die Rampe sind Holz,
Metall, Kunststoff, insbesondere glasfaserverstärkter Kunst
stoff, Metallwerkstoff oder Holzwerkstoff. Auch eine Mischung
verschiedener dieser Materialien kann sowohl aus Herstel
lungs- und Kostengründen als auch im Hinblick auf die ange
strebten Gewichts- und Festigkeitsverhältnisse vorteilhaft
sein. Zu denken ist auch an recyceltes Kunstharzmaterial bzw.
Mischungen damit, so daß man einen neuen Einsatzbereich für
zunehmend im Recycling von Abfällen anfallende Stoffe er
hielte. Wichtig ist, daß die Materialien statisch für eine
Rampe geeignet sind, ohne die Garage unnötig mit zu hohem
Gewicht zu belasten.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Fahrzeugrampe Mittel
zum Festsetzen des Fahrzeuges umfaßt, damit ein Wegrollen des
parkenden Fahrzeuges und eine dadurch mögliche Beschädigung
der Garage und des PKW verhindert werden.
Für eine besonders bequeme Bedienung kann der Rampe eine
Steuerschaltung zum Heben und Senken zugeordnet sein, die
natürlich in geeigneter Weise mit der weiter oben dargelegten
Hebeeinrichtung zu schalten ist. Auch kann vorteilhafterweise
der Mechanismus zum Öffnen des Garagentores mit der Rampe
geschaltet sein. Durch eine derartige Abhängigkeitsschaltung
wird vermieden, daß das Garagentor unbeabsichtigt geöffnet
wird, wenn die Rampe sich in einer Position befindet, in der
das Garagentor beim Öffnen beschädigt würde.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfin
dung umfassen die Mittel zur Befestigung des Dachaufsatzes
einen am Garagendach befestigbaren statischen Rahmen. Dabei
ist der statische Rahmen, der in besonders geeigneter Weise
aus Stahl gearbeitet ist, derart ausgebildet, daß er das sta
tische Gleichgewicht der Garage sicherstellt. Dieser Rahmen
kann auf dem Dach, aber auch seitlich daran oder von unten am
Dach angebracht sein. Er ermöglicht es weiterhin, daß ein
Teil der Belastung durch die montierte Parkebene aufgenommen
und somit auf die gesamte Garage verteilt wird. So können
beispielsweise die Umlenkrollen für die Senk- und Hebevor
richtung der Rampe an dem Garagendach befestigt werden. Des
weiteren dient der Rahmen zur Aussteifung von horizontalen
Lasten bzw. Beanspruchungen.
Zur Befestigung und einfachen Aufnahme des Aufsatzes am Gara
gendach können die Befestigungsmittel einen mit dem Dachauf
satz verbundenen Montagerahmen umfassen, da sich ein solcher
Rahmen beispielsweise durch Dübeln problemlos und sicher so
wohl auf dem Dach als auch am Aufsatz befestigen läßt. Ein
derartiger Rahmen bewirkt weiterhin, daß eine verläßliche Ab
dichtung zwischen Aufsatz und Dach möglich wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung ist der Aufsatz als Lichtkuppel, insbesondere aus licht
durchlässigem Kunststoffmaterial, ausgebildet. Dieses sorgt
zum einen für eine natürliche Beleuchtung in der Garage und
bewirkt des weiteren eine ästhetische Verschönerung solcher
sonst zumeist nüchtern gehaltener Garagen, in der Regel Fer
tiggaragen. Die Verwendung von Kunststoffmaterial ist auf
grund der Stabilität und Haltbarkeit von Vorteil. Besonders
geeignet ist dabei ein mattes bzw. opakes Material, das zwar
Lichtdurchlässigkeit ermöglicht, aber gleichzeitig eine Ein
sichtnahme in die Garage verhindert.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Nachrüstsatzes kann der haubenförmige Aufsatz
als Sheddach ausgebildet sein. Ein derartiges ungleichschenk
liges Spitzdach kann, wenn aufgrund der Lage der vorhandenen
Garage eine entsprechende Ausrichtung möglich ist, hinsicht
lich der Sonneneinstrahlung und Belüftung in Kombination mit
der Raumausnutzung besonders zweckmäßig sein. Außerdem können
an einem solchen Dach Sonnenkollektoren angebracht werden, um
die durch den Aufsatz entstandene zusätzliche Fläche aktiv
zur Energiegewinnung zu nutzen.
Die Montage mit Hilfe des Nachrüstbausatzes vor Ort wird zu
sätzlich vereinfacht, wenn der haubenförmige Aufsatz als vor
gefertigter ein- oder mehrteiliger Bausatz ausgebildet ist.
Der Aufsatz, beispielsweise als Kuppel ausgebildet, kann in
diesem Fall einfach angebracht werden, ohne daß auf dem Gara
gendach noch einzelne Scheiben in eine Rahmenkonstruktion
eingefügt werden müssen. Besonders günstig ist dabei eine
ein- oder zweiteilige Ausbildung, so daß der Aufsatz als Gan
zes oder in zwei Hälften auf dem Dach angebracht werden kann.
Die Dimensionen des Nachrüstbausatzes können so gewählt sein,
daß die in der Garage parkenden Fahrzeuge von unterschiedli
cher Größe sein können. So ist es durch einen erfindungsgemä
ßen Bausatz möglich, eine Garage für den Zweitwagen zu schaf
fen, indem der Platz für das obere Kraftfahrzeug dem Raumbe
darf eines Kleinwagens entspricht.
Weiterhin sieht die Erfindung ein Verfahren zum Nachrüsten
einer vorhandenen Garage, insbesondere einer Ein-Fahrzeug-Garage,
zur Schaffung von Parkraum für ein weiteres Fahrzeug
vor, wobei
- a) in dem Dach einer vorhandenen Garage ein Ausschnitt geschaffen wird,
- b) über diesen Ausschnitt ein haubenförmiger Aufsatz zur partiellen Erweiterung des Garagendaches mit Mitteln zur Befestigung entlang des Randes eines Ausschnitts im Ga ragendach angebracht wird und
- c) eine schwenkbar lagerbare, anhebbare Fahrzeugrampe zur Lagerung eines weiteren Fahrzeugs über dem ersten in der Garage derart montiert wird, daß die Fahrgastraumerhöhung des weiteren Fahrzeugs in dem Aufsatz aufgenommen wird.
Durch ein solches Verfahren läßt sich in einfacher Weise ins
besondere im Privatbereich, d. h. für bei Einfamilienhäusern
vorhandene Einfahrzeug-Garagen, aber auch für Reihengaragen,
wie sie in vielen in den 50er und 60er Jahren entstandenen
Reihenhaussiedlungen üblich sind, schnell und komplikations
los im Do-it-yourself-Verfahren eine Nachrüstung vollziehen.
So kann preiswert Parkraum geschaffen werden, was im übrigen
hilft, die Zahl der Straßenparker zu reduzieren.
Eine derartige Nachrüstung kann, wie angedeutet, verhältnis
mäßig einfach erfolgen, da die Dächer von Einfahrzeug-Garagen
üblicherweise mit bituminösen Deckschichten abgedichtet sind.
Mittels einer entsprechenden Säge läßt sich der erforderliche
Ausschnitt aussägen. Es sind keine Aushebearbeiten erforder
lich wie beispielsweise bei den aus dem Stand der Technik
bekannten Garagen, bei denen sich der Garagenboden unterhalb
der Erdoberfläche befindet.
Besonders geeignet ist die erfindungsgemäße Nachrüstung für
Flachdachgaragen; jedoch ist eine partielle Dacherweiterung
auch bei anderen Dachtypen denkbar.
Eine spezielle, für schnelle Komplettnachrüstung geeignete
Vorgehensweise sieht nach einem weiteren Gedanken der Erfin
dung im Zuge deren praktischer Realisierung vor, daß die zur
Nachrüstung erforderlichen Bauteile in Form eines Nachrüst
bausatzes auf einem Montagefahrzeug angeliefert werden, das
mit den notwendigen Hebe- und Stützeinrichtungen zum Aus
schneiden der Decke, Aufnehmen des Deckenausschnitts in Ver
bindung mit dem Vormontieren der Fahrzeugbühne sowie zum
unmittelbaren Abtransport des Ausschnitts ausgerüstet ist.
Weitere Vorteile und Ausführungsformen oder -möglichkeiten
der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung der in der
schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
hervor. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungs
gemäß ausgebildete Garage beim Einführen
des ersten Fahrzeugs;
Fig. 2 die Garage der Fig. 1 mit zwei eingepark
ten Fahrzeugen in End-Parkposition;
Fig. 3 einen Querschnitt durch Fig. 2;
Fig. 4A-M 13 verschiedene Zustände bei der Umwand
lung einer vorhandenen Einfahrzeug-Garage
in eine erfindungsgemäße Doppelparker-Ga
rage, wobei die Zustände 12 und 13 im
wesentlichen den in Fig. 1 und 2 darge
stellten Situationen entsprechen; und
Fig. 5A-D 4 verschiedene Zustände einer Variante
bei der Umwandlung gegenüber Fig. 4.
In Fig. 1 bis 3 erkennt man den Grundaufbau einer herkömmli
chen Garage 1 für ein einzelnes Fahrzeug mit der üblichen
Quaderform einer Fertiggarage, umfassend eine Einfahrt 11,
die üblicherweise durch ein - nicht gezeigtes - heb- und
senkbares Tor verschließbar ist, einen Boden 12, eine der
Einfahrt gegenüberliegende Rückwand 13, ein Dach bzw. eine
Decke 14 sowie zwei Seitenwände 15. Solche Fertiggaragen sind
hinreichend bekannt und bedürfen an dieser Stelle keiner
weiteren Erläuterung.
Die erfindungsgemäße Garage weist einen in dem Dach 14 anzu
bringenden Ausschnitt 2 auf. Dieser Ausschnitt ist mittels
eines haubenförmigen Aufsatzes 21 abgedeckt. Die Art der Be
festigung dieses Aufsatzes 21 ist letztlich ebenso in das
Belieben des Anwenders entsprechend den spezifischen Umstän
den des Einsatzfalles gestellt wie die Detailausbildung des
Aufsatzes. So kann man einerseits, je nach vorhandenem Gara
gendachmaterial, den Ausschnitt mit einem die Dachstärke um- bzw.
übergreifenden Rahmen auskleiden, an dem sich bereits
vorgefertigte Löcher zum Verschrauben eines Flansches entlang
des Unterrandes des Aufsatzes befinden, aber es ist ebenso
gut ein Verschweißen oder Verkleben möglich. Auch können
daran erforderliche Vorkehrungen für eine ausreichende Ab
dichtung vorgesehen sein. Man kann den Aufsatz aus transpa
rentem, transluzentem oder lichtundurchlässigem Material
herstellen, was sich im wesentlichen nach den gewünschten
Lichtverhältnissen in der Garage, Abschattungserfordernissen
od. dgl. richtet. Man wird insofern ohne Schwierigkeiten allen
baulichen Anforderungen, insbesondere behördlichen Auflagen,
leicht Rechnung tragen können. Es ist auch möglich, dem
Aufsatz Sheddach-Form zu geben. Dabei ist es sogar denkbar,
die der Haupteinstrahlrichtung der Sonne zugewandte Fläche
nach Art eines Solardaches vorzusehen.
Um in einer bezüglich ihres Innenraumes erfindungsgemäß durch
den Ausschnitt 2 und den Aufsatz 21 vergrößerten Garage ein
zweites Fahrzeug mit seinem Fahrgastzellenaufbau 44 im we
sentlichen in dem so geschaffenen Zusatzraum aufnehmen zu
können, ist eine schwenkbare Plattform oder Fahrzeugbühne 3
für das zweite Fahrzeug vorgesehen.
Diese Bühne 3 ist, wie insbesondere aus Fig. 3 erkennbar, in
zwei seitliche Tragflächen 30a, 30b unterteilt, die zueinan
der beabstandet sind. Der Zwischenraum zwischen ihnen kann
durch ein abdeckbares Blech verschlossen werden. Auf diese
Weise wird es möglich, diese Plattform 3 zum Heben eines
Fahrzeuges zwecks Zugang zum Chassis von unten zu verwenden,
also als Montagebühne für den "Hobby"-Kfz-Mechaniker. Diese
Fahrzeugbühne ist in einem aus zwei seitlichen Lagerböcken
311 aufgebauten Lager 31 mittels einer Schwenkstange 312
gelagert. Sie wird mit Hilfe einer Hebeeinrichtung 32 aus
ihrer in Fig. 1 gezeigten Einfahrposition für ein oberes
Fahrzeug 41 in eine in Fig. 2 erkennbare Parkposition angeho
ben. Dabei können die Neigungen der Plattform zwischen den
beiden Positionen, wie angedeutet, in der Größenordnung von
10 bis 15° liegen, so daß von der Hebeeinrichtung insgesamt
ein Schwenkwinkel von bis zu höchstens 30° zu durchfahren
ist. Die in der Zeichnung wiedergegebenen Winkelangaben von
12° in der Einfahrt- und 14° in der Parkposition stellen
besonders zweckmäßige Größen für eine Standardisierung dieser
Hebeeinrichtung in bezug auf eine große Zahl der vorhandenen
Fahrzeugtypen dar.
Für die Hebeeinrichtung 32 läßt sich ein Seilsystem einset
zen, das, von einer an einer Seitenwand 15 befestigten Winde
321 ausgehend, ein Zugseil 322 umfaßt. Dieses wird über eine
Umlenkrolle 323 zu einer Umlenkstelle 324 auf der gegenüber
liegenden Garagenseite nach Durchlaufen eines unter der
Plattform angeordneten Rohres 325 und dann von hier zum An
lenkpunkt 326 an der der Winde 321 gegenüberliegenden Gara
genwand, natürlich jeweils unter Anordnung erforderlicher
Führungs- und Lenkrollen, z. B. bei 323a angedeutet, und unter
Vermeidung überflüssiger Reibungsauswirkungen, geführt. Das
Zugseil 322 ist aus Gründen der Übersichtlichkeit nur teil
weise dargestellt. Die Winde 321 ist üblicherweise motorge
trieben, kann aber auch Einrichtungen für einen Handbetrieb
im Falle des Ausfalls des Motors bzw. zur Feineinstellung
dann, wenn man, wie angedeutet, die Rampe zum Zugang zur
Unterseite des aufgesetzten Fahrzeuges zu Wartungszwecken
nutzen will, verwendet werden.
Wie aus der schematischen Zeichnung erkennbar, lassen sich zu
Umrüstungszwecken bestehender Einfahrzeug-Garagen die notwen
digen Bauteile in Form eines Umrüstsatzes anliefern, der im
wesentlichen den Aufsatz 21 mit allen erforderlichen Verbin
dungs- und Dichtungselementen, die Fahrzeugbühne/-plattform
3, das Lager 31 mit den Lagerböcken 311 und der Schwenkstange
312 sowie die Hebeeinrichtung 32 mit ihren vorstehend skiz
zierten Bauelementen umfaßt.
In Fig. 4 ist ein besonders einfaches und schnelles Verfahren
zum Nachrüsten bestehender Einfahrzeug-Garagen entsprechend
der Erfindung in 13 verschiedenen Stufen wiedergegeben.
Danach kann der beschriebene Nachrüstbausatz komplett auf
einem Montage-Anhänger 43 angeordnet und mit Hilfe dieses
Anhängers in die bestehende Garage 1 eingebracht werden (Fig.
4A). Dort wird - Position 1 - als erstes das Lager 31 durch
Befestigung der hier nicht näher bezeichneten Lagerböcke er
richtet. In Stufe 2 (Fig. 4B) wird an einer Seitenwand 15 die
Winde 321 montiert. Die übrigen Teile der Hebeeinrichtung 32
können sich im vormontierten Zustand an der mit dem Hänger 43
angelieferten Fahrzeugbühne 3 befinden. Es brauchen somit le
diglich die Umlenkrolle 323 ebenfalls an der Wand 15 und, was
hier nicht erkennbar ist, der Anlenkpunkt an der gegenüber
liegenden Wand befestigt zu werden. Nach Einsetzen der
Schwenkstange 312 in das Lager 31 und durch Spannen bzw.
leichtes Anheben der Plattform 3 mittels der Winde 321 (Fig.
4B) wird der Hänger darunter freigegeben. Er kann aus der
Garage entfernt werden (Position 3). Die Fahrzeugbühne bzw. -plattform
3 befindet sich jetzt im abgesenkten bzw. Einfahr
zustand (Fig. 4C). Der Anhänger 43 wird darauf gefahren (Po
sition 4, Fig. 4D) und in geeigneter Weise arretiert, worauf
hin man die Hebeeinrichtung betätigt und die Bühne 3 in die
in Fig. 4E gezeigte horizontale Position 5 verfährt. Wie er
kennbar, kann man durch unterschiedliche Neigungen der Platt
form 3 in gewissen Grenzen eine Anpassung an gegebenenfalls
vorhandene unterschiedliche Dachneigungen erzielen.
Gemäß Position 6 wird mittels an dem Anhänger angebrachter
Hebevorrichtungen, bei denen es sich um an den Ecken angeord
nete Hydraulikzylinder handeln kann, der gesamte Anhänger an
gehoben, so daß eine auf ihm angebrachte Stützrahmenanordnung
431 gegen die Decke 14 zur satten Anlage gelangt. Man erkennt
auch hier, daß durch unterschiedliche Ausfahrgrade der Hebe
einrichtung in gewissen Grenzen Anpassungen an unterschiedli
che Dachneigungen oder sonstige Ungleichmäßigkeiten möglich
sind. Diese Rahmenanordnung ist mit die Länge des vorzusehen
den Ausschnitts überragenden Längsbalken ausgerüstet, wohin
gegen der Abstand zwischen letzteren schmaler als die Breite
des Ausschnitts sein sollte. Wie in Position 7 (Fig. 4G) er
kennbar, wird mit Hilfe eines Schneidegerätes 433 von außen
her das Dach 14 eingeschnitten, und der Rahmen 431 nimmt auf
grund seiner die Länge des Ausschnitts überspannenden Länge,
jedoch schmaleren Breite den Ausschnitt als ganzes auf. Die
ausgeschnittene Platte 141, üblicherweise aus Beton, bleibt
zunächst als Arbeitsbühne liegen. Sodann wird gemäß Position
8 (Fig. 4H) der haubenförmige Aufsatz 21 zur Abdeckung des
Ausschnitts aufgesetzt und, nach Anbringung der erforderli
chen Dichtungen, an dem Dach in geeigneter Weise befestigt,
woraufhin (siehe Position 9 = Fig. 4I), die Hebevorrichtung
432 abgesenkt wird, so daß dann der Anhänger 43, nach Absen
ken mittels der Winde wie in Fig. 4J und K gezeigt, zusammen
mit dem ausgeschnittenen Dachteil 141 aus der Garage entfernt
werden kann (Positionen 10 und 11). Die Garage ist damit nut
zungsbereit und kann zwei Fahrzeuge, wie in Fig. 4L und M
dargestellt (Positionen 12 und 13), aufnehmen.
In Fig. 4M ist strichpunktiert noch die Möglichkeit zur Shed
dachausbildung des haubenförmigen Aufsatzes angedeutet.
Die in Fig. 5A bis D gezeigte Variante ist beispielsweise
speziell für niedrigere Erstgaragen geeignet, indem hier ge
genüber der Methode der Fig. 4 der Anhänger 43 auf dem Boden
stehen bleibt und eine Abstützung des Hängers 43 insgesamt
gegen den Boden 12 mittels Bodenstützen 432a und gegen die
Decke 14 mittels Deckenstützen 432b erfolgt. Es wird hier zu
nächst das Ausschneiden der Platte 141 bewerkstelligt (Posi
tion 2; Fig. 5B) und diese nach Anbringen des Aufsatzes 21
(Position 3; Fig. 5C) entfernt, bevor die Fahrzeugplattform 3
mit ihrem Lager 31 und die Hebeeinrichtung 32, wie in Posi
tion 4 gezeigt, montiert werden.
Claims (22)
1. Im wesentlichen auf bzw. über Bodenniveau angeordnete
Doppelparker-Garage zur Aufnahme zweier Personenkraft
fahrzeuge übereinander mit Hilfe einer in ihr angeordne
ten Hebeeinrichtung und einer von dieser betätigbaren,
ein oberes Fahrzeug aufnehmenden schwenkbaren Fahrzeug
bühne oder -plattform, gekennzeichnet durch
- a) eine Einfahrzeug-Garage (1) mit in deren Dach (14) angebrachtem Ausschnitt (2) und
- b) einen haubenförmigen Aufsatz (21) zur Befestigung am Garagendach und Abdeckung des Ausschnitts zur Aufnah me des Fahrgastzellenaufbaus (411) bzw. der -erhöhung des oberen (41) der geparkten Fahrzeuge (4).
2. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Fahrzeugbühne bzw. -plattform
(3) in einem im Bereich der Rückwand (13) der Garage (1)
vorgesehenen Lager (31) einseitig schwenkbar gelagert
ist.
3. Garage nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Schwenklagerung (31) Lager
böcke (311) vorgesehen sind, die eine die Fahrzeugbühne
(3) tragende Schwenkstange (312) schwenkbar aufnehmen.
4. Garage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung (32)
an der Fahrzeugbühne (3) an deren der Schwenklagerung
(31) gegenüberliegendem freien Ende angreift.
5. Garage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung
(32) eine motor- und/oder handgetriebene Winde (321) mit
einem Zugseilsystem (322, 323, 324, 325) umfaßt.
6. Garage nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Winde (321) an einer der bei
den Garagenseitenwände (15) gelagert ist, während ein
Fixpunkt (326) des Zugseilsystems sich an der gegenüber
liegenden Garagenseitenwand (15) befindet.
7. Garage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fahrzeugbühne (3)
einen Schwenkbereich von 20 bis 35°, bevorzugt 26°, zwi
schen der Einfahrposition für das obere Fahrzeug und der
Parkposition desselben aufweist.
8. Garage nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Fahrzeugbühne (3) in
der Einfahrposition für das obere Fahrzeug einen Winkel
von 10 bis 15°, vorzugsweise 12°, gegen die Horizontale
bildet, während der Winkel in Parkposition zur Horizonta
len, in entgegengesetzter Richtung gemessen, etwa 10 bis
20°, vorzugsweise 14°, beträgt.
9. Garage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fahrzeugbühne bzw. -plattform
(3) zweigeteilt ausgebildet ist derart, daß
sie zwei seitliche, durch einen freien Zwischenraum (301)
zueinander beabstandete Tragflächen (30a, 30b) umfaßt.
10. Garage nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Zwischenraum (301) durch eine
Abdeckung wie ein Blech, eine Plane o. ä. verschließbar
ist.
11. Bausatz zum Nachrüsten einer Garage zu einer Doppelpar
ker-Garage mit Hilfe einer im wesentlichen auf bzw. über
Bodenniveau angeordneten Einfahrzeug-Garage, umfassend
einen haubenförmigen Dachaufsatz (21) zur partiellen Er
weiterung des Garagendaches (14) mit Mitteln zur Befesti
gung entlang des Randes eines Ausschnitts (2) im Garagen
dach sowie eine schwenkbar lagerbare Fahrzeugrampe oder -plattform
(3 bzw. 30a, b) mit Hebeeinrichtung (32) zur
Lagerung eines weiteren Fahrzeugs (41) über einem ersten
(42) derart, daß der Fahrgastzellenaufbau (44) dieses
weiteren Fahrzeugs in dem haubenförmigen Aufsatz aufge
nommen wird.
12. Nachrüstbausatz nach Anspruch 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Fahrzeugrampe aus Be
ton, Holz, Metall, Kunststoff, insbesondere glasfaserver
stärktem Kunststoff, Metallwerkstoff oder Holzwerkstoff
oder einer Mischung dieser Stoffe besteht.
13. Nachrüstbausatz nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fahrzeugrampe Mit
tel zum Festsetzen des Fahrzeuges umfaßt.
14. Nachrüstbausatz nach einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß er
eine Steuerschaltung zum Heben und Senken der Rampe um
faßt.
15. Nachrüstbausatz nach einem der Ansprüche 11 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Mechanismus zum Öffnen des Garagentores auch mit der
Rampe schaltbar ist.
16. Nachrüstbausatz nach einem der Ansprüche 11 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Mittel zur Befestigung des Dachaufsatzes einen am
Garagendach befestigbaren statischen Rahmen umfassen.
17. Nachrüstbausatz nach einem der Ansprüche 11 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungsmittel einen mit dem Dachaufsatz verbundenen
Montagerahmen umfassen.
18. Nachrüstbausatz nach einem der Ansprüche 11 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der
haubenförmige Aufsatz als Lichtkuppel, insbesondere aus
lichtdurchlässigem Kunststoffmaterial, ausgebildet ist.
19. Nachrüstbausatz nach einem der Ansprüche 11 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß der
haubenförmige Aufsatz als Sheddach ausgebildet ist.
20. Nachrüstbausatz nach einem der Ansprüche 11 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß der
haubenförmige Aufsatz als vorgefertigter ein- oder mehr
teiliger Bausatz ausgebildet ist.
21. Verfahren zum Nachrüsten einer vorhandenen Garage, insbe
sondere einer Einfahrzeug-Garage, zur Schaffung von Park
raum für ein weiteres Fahrzeug darin, dadurch
gekennzeichnet, daß
- a) in dem Dach einer vorhandenen Garage ein Ausschnitt geschaffen wird,
- b) über diesen Ausschnitt ein haubenförmiger Aufsatz zur partiellen Erweiterung des Garagendaches mit Mitteln zur Befestigung entlang des Randes eines Ausschnitts im Garagendach angebracht wird, und
- c) eine schwenkbar lagerbare, anhebbare Fahrzeugrampe zur Lagerung eines weiteren Fahrzeugs über dem ersten in der Garage montiert wird derart, daß der Fahrgast zellenaufbau dieses weiteren Fahrzeugs in dem hauben förmigen Aufsatz aufgenommen wird.
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zur Nachrüstung erfor
derlichen Bauteile in Form eines Nachrüstbausatzes auf
einem Montagefahrzeug angeliefert werden, das mit den
notwendigen Hebe- und Stützeinrichtungen zum Ausschneiden
der Decke, Aufnehmen des Deckenausschnitts in Verbindung
mit dem Vormontieren der Fahrzeugbühne sowie zum unmit
telbaren Abtransport des Ausschnitts ausgerüstet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996126435 DE19626435A1 (de) | 1996-06-19 | 1996-06-19 | Doppelparker-Garage sowie Bausatz und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| EP97250189A EP0814220A3 (de) | 1996-06-19 | 1997-06-19 | Doppelparker-Garage sowie Bausatz und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996126435 DE19626435A1 (de) | 1996-06-19 | 1996-06-19 | Doppelparker-Garage sowie Bausatz und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19626435A1 true DE19626435A1 (de) | 1998-01-08 |
Family
ID=7798600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996126435 Withdrawn DE19626435A1 (de) | 1996-06-19 | 1996-06-19 | Doppelparker-Garage sowie Bausatz und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0814220A3 (de) |
| DE (1) | DE19626435A1 (de) |
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Also Published As
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| EP0814220A2 (de) | 1997-12-29 |
| EP0814220A3 (de) | 1998-04-29 |
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