DE19625197A1 - Energiesparendes öffentliches Beleuchtungssystem mit Personenschutz - Google Patents
Energiesparendes öffentliches Beleuchtungssystem mit PersonenschutzInfo
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Description
Zur Kosteneinsparung gehen viele öffentliche Verwaltungen dazu über,
Straßen-, Plätze und Flächen nur noch sparsam zu beleuchten. Oft wird die
Leuchtdauer drastisch reduziert oder aber die Leuchtintensität durch Aus
schalten von Lampengruppen verringert. Dies führt zu zwei Einsparungen:
- a) Stromkosten
- b) verlängerte Lebensdauer, weniger Wartungs- und Erneuerungsarbeiten.
Die Verdunkelung gerade der Städte, Dörfer und wenig belebten Flächen
führt aber zu einem subjektiv empfundenen und auch objektiv nachweisba
ren Rückgang an persönlicher Sicherheit für die Personen, welche in der
Dunkelheit diese Flächen betreten. Auch die reduzierte Einschaltdauer der
Schaufensterbeleuchtungen, wie sie bereits von vielen Geschäften praktiziert
wird verringert subjektiv und objektiv die persönliche Sicherheit in den
dunklen Städten.
Weiterhin sind vor allem einzelne Spaziergänger und Personen in der Dun
kelheit bei Gefährdung durch Angreifer u. ä. kaum noch in der Lage, Hilfe
herbei zu rufen, da wegen der geringen Belebtheit die öffentlichen Flächen in
der Dunkelheit von den Bürgern gemieden werden und Hilferufe ungehört
verhallen.
Es sind berührungslose, in der Regel auf Mikrowellen-, Infrarot- oder akusti
scher Strahlung arbeitenden Sensoren bekannt, mit welchen Beleuchtungen
nur bei Bedarf eingeschaltet werden. Diese Systeme werden in der Regel in
nerhalb von Gebäuden oder für einzelne Lampen im Außenbereich von
Gebäuden verwendet. Sie sind in der Regel nach dem Prinzip der Bewegngs
erkennung konzipiert, so daß bei einer unbewegten Person keine Auslösung
erfolgt. Ebenfalls bekannt ist es, diese Sensoren mit Zeitglieder zu kombinie
ren, welche nach einer vorgegebenen Einschaltdauer die Beleuchtung wieder
ausschalten.
Solche sensorgesteuerten Systeme sind aber nicht in öffentlichen Beleuch
tungssystemen wie Straßen-, Park- und öffentlichen Flächen bekannt. Sie
besitzen den entscheidenden Nachteil, daß sie bei jeder Bewegung einer Per
son einschalten, auch wenn dies u. U. gar nicht erwünscht ist. Weiterhin
neigen diese Systeme oft zu falschen Reaktionen aufgrund vorbeilaufender
Haustiere, bewegter Wärmestrahler wie Kraftfahrzeuge usw. Dies ist für
öffentliche Beleuchtungsanlagen untragbar.
Erfindungsgemäß wird der Widerspruch zwischen dem Bedürfnis nach Ko
stenreduktion beim Betreiben der öffentlichen Beleuchtung und nach
persönlicher Sicherheit der in der Dunkelheit die öffentlichen Flächen bege
henden Personen dadurch gelöst, daß die Straßenbeleuchtungen über einen
persönlichen, vom Bürger mitgeführten Sender automatisch oder nur nach
persönlichem Bedarf im jeweiligen, begrenzten Umkreis des nächtlichen
Spaziergängers aufgehellt werden und/ oder daß mit dem gleichen Sender
im Notfall ein Notruf an die hierfür zuständige Stelle abgesetzt werden kann,
bei welchem neben dem Eintritt eines Notfalls auch der geographische Ort
ohne Zeitverzögerung an die Notrufzentrale übermittelt wird. Weitere
erfindungsgemäßen Ausgestaltungen werden im folgenden beschrieben.
Hierzu dienen die folgenden Abbildungen:
Fig. 1 zeigt einen Spaziergänger, welcher mit Hilfe eines Handsenders über
jeweils lokale Sender/Empfänger, welche in jeder Straßenlampe inte
griert sind, die sich in seinem Umkreis befindlichen Lampen
aufhellt sowie im Notfall über diesen Sender einen Notruf absetzt.
Fig. 2 zeigt wie die lokale, auf die Umgebung des Spaziergängers
beschränkte Aufhellung umso höher ausfällt, je näher die betreffende
Lampe sich zum Spaziergänger befindet.
Das System sei beispielhaft anhand eines funkgesteuerten Sende/Empfangs
systems erklärt. Dies ist nicht als Einschränkung zu verstehen und kann
vom Fachmann nach dem Stand der Technik jederzeit auf andere
berührunglose Übertragungssysteme wie Infrarot-, Ultraschall oder andere
sich im freien Raum ausbreitenden Signalformen erweitert werden.
Wie in Fig. 1 gezeigt, führt der nächtliche Spaziergänger einen Handsender
mit, welcher eine persönliche, ihm oder einer von ihm autorisierten Perso
nengruppe zugeordnete Codierung enthält. Jede Straßenlampe ist mit einer
Empfangs- und Sendeeinheit ausgestattet, welche diese codierten Sendesi
gnale erkennt. Die Straßenlampen sind im Regelfall gedimmt, d. h. sie geben
typischerweise nur ca. 10% ihrer Soll-Helligkeit ab und verbrauchen ent
sprechend weniger Energie sowie besitzen eine entsprechend höhere Lebens
dauer. Beim Empfang eines autorisierten Sendecodes wird die Lampe in un
mittelbarer Umgebung des Spaziergängers auf volle Helligkeit aufgedimmt.
Der Sender dieser Lampe reicht diese Information an die benachbarten Lam
pen weiter, welche
entsprechend ebenfalls aufgedimmt werden. Die für das Weiterreichen erfor
derlichen Datenprotokolle sowie die Verfahren zur Vermeidung von Daten
kollisionen sind dem Fachmann der Datennetze bekannt und brauchen hier
nicht weiter erläutert zu werden. Das Betreiben der Lampen mit einer stark
reduzierten Helligkeit hat im Gegensatz zu dem völligen Ausschalten den
Vorteil, daß die Funktionsfähigkeit jederzeit sichtbar ist und daß eine redu
zierte Notbeleuchtung bei Ausfall des Handsenders oder für nicht
ausgerüstete Personen immer noch gegeben ist. Die Einsparungen sind den
noch substantiell, da wegen der logarithmischen Empfindlichkeit des
menschlichen Sehsystems Faktoren von 1 : 10 zwischen der Helligkeit (und
damit auch dem Stromverbrauch) abgedunkelter und aufgehellter Lampe
möglich sind.
Durch eine entsprechende Auslegung der Programme in den vorzugsweise
Mikrokontroller-gesteuerten Sende/Empfangseinheiten in den Lampen wird
erreicht, daß nur gewisse, sich in der Umgebung befindliche Lampen aufhel
len. Das Programm wird je nach geographischer Gegebenheit so ausgelegt,
daß insbesondere diejenigen Lampennachbarn mit aufgehellt werden, wel
che für die Orientierung und die Sicherheit des nächtlichen Bürgers beson
ders wichtig sind, z. B. in Fig. 1 die Lampen 5 und 7 nahe der Weggabe
lung.
Erfindungsgemaß wird nach Fig. 2 die Helligkeit der benachbarten Lampen
nach einer mit der geometrischen Entfernung zum Auslöser abnehmenden
stetigen Funktion eingestellt. Damit ergibt sich ein physiologisch
angenehmer Übergang von Dunkel nach Hell. Mit dem Weitergehen des
Spaziergängers übernimmt die nächste Lampe das Sendersignal und gibt
entsprechende Signale und die neuen Nachbarn weiter.
Erfindungsgemäß kann der Sender in einer Dauerfunktion und in einer Ein
zelfunktion betrieben werden. In der Dauerfunktion wird automatisch die
nächste Lampe angesprochen und die "Helligkeitsglocke" entsprechend dem
Weitergehen der Person mitgeführt. In der Einzelfunktion muß die Aufhel
lung jedesmal durch Tasten des Handsenders ausgelöst werden. Damit kann
die Person selbstständig über die Aufhellung bestimmen.
Erfindungsgemäß werden die Signale der Lampen untereinander drahtge
bunden übertragen. Dies kann z. B. durch Aufmodulation auf die Span
nungsversorgung geschehen.
Erfindungsgemaß befindet sich im Handsender eine Vorrichtung zum
Auslösen eines Notrufes im Falle einer Gefahr. Dieser Notruf wird vom
Lampenempfänger empfangen und zusammen mit der Ortsinformation an
die Notrufzentrale übertragen. Diese Übertragung kann per Funk oder
drahtgebunden über die Spannungsversorgung erfolgen.
Erfindungsgemäß wird mit dem Ort auch die Idendität der Person sowie evtl.
weitere wichtige Informationen wie Alter, Krankheit etc. übertragen bzw. aus
einer lokalen Datenbank abgerufen. Durch die Identifikation des Auslösers
eines Notrufes werden böswillige Alarme und Vandalismus vermieden.
Erfindungsgemäß werden beim Auslösen eines Notrufes alle Lampen, welche
sich in einer vorgegebenen Umgebung zur Person befinden aufgehellt.
Erfindungsgemaß beginnen alle Lampen, welche sich in einer gegebenen
Umgebung zur auslösenden Person befinden rhythmisch zu blinken, um
einen Agressor zur Flucht zu verleiten sowie die Retter schnell zu dem Ort
zu lenken.
Die technischen Komponenten wie codierte Sender, Dimmer,
Datenübertragung über Funk, Infrarot, akustisch oder Drahtgebunden sind
dem Fachmann der Elektronik bekannt und brauchen daher nicht weiter
beschrieben zu werden.
Das erfindungsgemäße System ist mit Vorteil auch in größeren privaten
Gebäuden, Fabriken, Flughäfen, Bahnhöfen und ähnlichen, nachts nur
wenig frequentierten Plätzen einzusetzen. Es ist insbesondere bei kleinen
Ortschaften mit wenig nächtlicher Frequenz von einscheidendem Vorteil.
Das bisher übliche völlige Abschalten der Straßenbeleuchtung entfällt.
Damit ergibt sich ein Vorteil an Sicherheit bei gleichzeitiger Einsparung an
Betriebskosten. Die Amortisierung solcher Systeme ist daher kein Problem.
Claims (11)
1. System zur kostensparenden Beleuchtung von Straßen, Flächen und
Gebäuden dadurch gekennzeichnet daß
die nächtliche diese Orte begehende oder befahrende Person mit Hilfe
eines mitgeführten Senders über an oder bei den jeweiligen Lampen
angebrachte Sende/Empfangseinheiten bedarfsweise nur diejenigen
Lampen aufhellt welche sich in seiner Umgebung befinden.
2. System nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet daß
zusätzlich zur Funktion "Aufhellen" über den mitgeführten Sender
ein Notruf an eine Zentrale übermittelt werden kann.
3. System nach Anspruch 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet daß
der mitgeführte Sender eine eindeutige, den Träger oder die von im
autorisierte Personen identifizierende Codierung enthält und/oder
daß die Signale des Senders so chiffriert sind, daß sie nur schwer
von nicht autorisierten Personen erzeugt werden können.
4. System nach Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet daß
die Lampen in der Umgebung des Auslösers von einem Zustand redu
zierter Helligkeit in einen Zustand größerer Helligkeit umgeschaltet
werden.
5. System nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet daß
die Helligkeit der sich in der Umgebung des Auslösers befindlichen
Lampen nach einer Funktion aufgehellt werden, welche mit größer
werdender Entfernung vom Auslöser abnimmt.
6. Anspruch nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet daß
über ein Zeitglied die aufgehellten Lampen nach einer vorgegebenen
Zeit wieder abgedunkelt werden.
7. System nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet daß
bei Auslösen eines Notrufes die Lampen in der Umgebung des
Auslösers rhythmisch blinken und /oder andere, einen Agressor
warnende und Helfer alarmierende Signale aussenden.
8. Anordnung zur kostensparenden Beleuchtung von Straßen,
Flächen und Gebäuden dadurch gekennzeichnet daß
der nächtliche Begeher oder Befahrer dieser Flächen und/oder Räume
über einen mitgeführten Sender von elektromagnetischer, optischer,
thermischer oder akustischer Strahlung verfügt, daß an oder bei den
Lampen entsprechende, diese Signale empfangende Empfänger instal
liert sind, daß die Lampen über sog. Dimmer verfügen, mit welchen ihre
Helligkeit eingestellt werden kann, daß in den Empfängern eine Deco
dierungseinheit die Berechtigung erkennt der das Aufhellen der Lam
pen auslösenden Person, daß über eine Signalverbindung mit den zum
Auslöser benachbarten Lampen alle Lampen in der Umgebung ebenfalls
mitaufgehellt werden.
9. Anordnung nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet
daß der mitgeführte Sender zusätzlich zur Auslösung der Aufhellung
der Lampen über eine Taste zum Auslösen eines Notrufes verfügt, daß
die Empfangseinheit an oder bei der Lampe diesen Notruf zusammen
mit einem Datenprotokoll, aus welchem der Ort der Auslösung
hervorgeht über eine Funkeinrichtung oder drahtgebunden über Lei
tungen, insbesonder auch über die vorhandene Stromversorgungs
leitung an eine Notrufzentrale übermittelt.
10. Anordnung nach 7 bis 8 dadurch gekennzeichnet daß
der mitgeführte Sender über eine Einrichtung verfügt, welche ihn
nach einem vorgegebenen Zeitraum sperrt sowie Einrichtungen zur
kontrollierten Aufhebung dieser Sperre bei Nachweis einer
Berechtigung.
11. Anordnung nach 7 bis 9 dadurch gekennzeichnet daß
der mitgeführte Sender über eine Taste "Dauerfunktion für Aufhellen"
und eine Taste für "Einzelnes Aufhellen einer Lampengruppe" verfügt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19625197A DE19625197A1 (de) | 1996-06-24 | 1996-06-24 | Energiesparendes öffentliches Beleuchtungssystem mit Personenschutz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19625197A DE19625197A1 (de) | 1996-06-24 | 1996-06-24 | Energiesparendes öffentliches Beleuchtungssystem mit Personenschutz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19625197A1 true DE19625197A1 (de) | 1998-01-08 |
Family
ID=7797826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19625197A Withdrawn DE19625197A1 (de) | 1996-06-24 | 1996-06-24 | Energiesparendes öffentliches Beleuchtungssystem mit Personenschutz |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19625197A1 (de) |
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