-
Die
Erfindung gehört zu den Verfahren zur Erhöhung
der Straßenübergangsicherheit für blinde Leute
und diejenigen, die mit dem schwachen Sehvermögen, die
Straßenübergänge nutzen, die mit der Ampel
gesteuert sind. Das Verfahren kann auch von den Radfahrer benutzt
sein. Die Einrichtungen, die auf der Grundlage dieser Verfahren
entwickelt wurden, lassen den blinden Leuten und den Leuten mit dem
schwachen Sehvermögen die Ampelsignale von der Ampel, die
den Straßenübergang steuert, sicher erkennen,
unabhängig von der Tageshelligkeit, dem Ampelleuchtdichtekontrast,
bei jeden Wetterbedingungen, z. B. bei dichtem Nebel, bei dichtem Schneefall
u s. w.
-
Es
sind die Verfahren, die den Straßenübergang steuern,
bekannt – sie sind, meistens, mit den Ampel durchgeführt,
der Ampelleuchtdichtekontrast von welchen nicht genug ist, um, z.
B., bei großer Tageshelligkeit, bei dichtem Nebel, bei
dichtem Schneefall u. s. w. die Ampelsteuersignale von den Leuten
mit dem schwachen Sehvermögen zu erkennen und zu unterschieden,
was die Ursache die Unfälle sein kann. Die blinde Leute
haben überhaupt keinen Sehkontakt bezüglich der
Ampel.
-
Es
sind die Verfahren, die den Straßenübergang steuern,
bekann, wo das „grünen" Ampelsignal mit dem Tonsignal
(bei betätigen von der Drucktaste am Straßenübergang)
dubliert ist, aber die blinde Leute und die Leute mit dem schwachen
Sehvermögen müssen diese Drucktaste noch finden,
und dann, wenn das Tonsignal, als die Reaktion auf das grünen Ampellicht,
nach der Betätigung von der Drucktaste am Straßenübergang
kommt, können Sie die Straße überqueren.
Aber, die Durchlaufinformation über die Ampelfarbe (grün
oder rot) der bedürftige Mensch hat nicht Der näherer
zu unserem Anmeldeverfahren Prototyp ist das „Verfahren
zur Erhöhung der Verkehrsicherheit" (
AZ 10 2007 023 718.0 mit Priorität vom
22.05.2007).
-
Bei
bekannten Verfahren sind die Steuersignale von allen Ampel, die
seine Steuersignale in die Objektposition senden, empfangen und
dubliert, aber dieses Verfahren lässt nicht die Steuersignale
von welche bestimmte Richtung selektieren.
-
Die
gemeinsame wesentliche Merkmale von den bekannten Verfahren und
dem Anmeldeverfahren sind die Ausrüstung den Straßenübergänge
mit den Ampeln, die Fahrbahnmarkierung, die Ampelsignalumschaltung,
um die Straßenübergänge zu steuern, Überquer
die Straße nach dem Erlaubbefehl von der Ampel, die Dublierung
von jeder optischen Ampelbefehl mit anderen Informationsart, z.
B., mit dem kodierten Radiosignal, die Sendung von den Ampelbefehlen
mit dem kodierten Radiosignal in die bestimmte Richtung, Empfang,
Dekodierung und Dublierung von den Ampelsteuersignalen, z. B., mit
dem Stimmsignal unmittelbar bei dem Ampelsignalbenutzer.
-
Die
Aufgabe der Erfindung ist die Sicherheit den blinden Menschen und
den Menschen mit den schwachen Sehvermögen bei den Straßenübergang, bei
denen Straßenübergängen, die mit der
Ampel gesteuert sind, auf der Grundlage von der Gewehrleistung von
der sicheren Ampelsignalerkennbarkeit bei beliebigen Bedingungen,
auch bei großer Tageshelligkeit und schwachen Ampelleuchtdichtekontrast, bei
dichtem Nebel, bei dichtem Schneefall, u. s. w. zu erhöhen,
und dann, wenn auf dem Übergangwarteplatz die Signale von
anderen Ampel empfangen sind.
-
Die
Lösung der gestellten Aufgaben wird dadurch erreicht, dass
entsprechend dem Punkt 1, die Fußgänger (Blinde,
Sehbehinderte) sicher erkennen und wahrnehmen die Licht(Farbe)-Ampelsteuersignale.
Um die Gewehrleistung von der Ampelsignalerkennbarkeit bei beliebigen
Bedingungen, z. B., bei der Leuchtdichte das Sonnenlicht, jeder
optischen Ampelbefehl ist mit der anderer Informationsübertragungsart
dubliert, z. B., mit dem kodierten Funksignal, Sprachbefehl, Tonsignal
u. s. w. Um das zu erreichen, jede Ampel ist mit dem Ampelsignaltranslator, der
vom Koder, Sender und gerichtete Antenne besteht, nachgerüstet
und sendet den kodierten Radiosignal in die Richtung von der Wartezone
am Straßenübergang, und jeder Fußgänger
(Blinde, Sehbehinderte) ist mit dem Ampelsignalwiederholer, der vom
Empfänger, Dekoder und Stimmsynthesizer besteht, nachgerüstet,
der die kodierte Radiosignale vom Ampelsignaltranslator der bestimmte
Ampel empfängt, wiederholt und dubliert, z. B., mit der Sprachaussage,
Tonsignal u. s. w.
-
Entsprechend
dem Punkt 2 der Ansprüche, jeder Benutzer ist mit dem Ampelsignalwiederholer ausgerüstet,
welcher der Benutzer schaltet bei der Straßenübergangnäherung
an, richtet an den Straßenübergang (in die Richtung
seiner Route), wahrnehmt die optische Ampelbefehl, die mit anderen
Informationsart, z. B., mit dem Sprachbefehl, dubliert ist, nach
der die Straßeüberquerung, schaltet den Ampelsignalwiederholer
aus.
-
Die
beschriebene Handlung lässt dem Benutzer die Ampelbefehle
sicher erkennen.
-
Entsprechend
dem Punkt 3 der Ansprüche, der Ampelsignalwiederholer ist
mit der gerichtete Empfangantenne ausgerüstet. Dank der
gerichtete Empfangantenne, der Ampelsignalwiederholer empfängt
die Ampelsteuerbefehle nur von der nötige Ampel, auf die
die gerichtete Empfangantenne gerichtet ist, und reagiert nicht
auf die Steuerbefehle von den anderen Ampel.
-
Das
Verfahren lässt die Steuersignale von der nötigen
Ampel von der Position den Benutzer (blinder oder sehbehinderter
Mensch) unabhängig von der Tageshelligkeit, dem Ampelleuchtdichtekontrast,
bei jeden Wetterbedingungen, der Erkennbarkeit von den optischen
Ampelsignalen selbst auf der Ampel und den Bestand in der Wartezone
vom Straßenübergang den Steuersignalen von den
anderen Ampel sicher erkennen und wahrnehmen.
-
Das
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im Folgendem näher beschrieben.
-
Es
zeigen:
-
1 – Der
Ausführungssatz für das Verfahren zur Erhöhung
der Straßenübergangsicherheit.
-
2 – Ein
Beispiel von der Funktionierung das Verfahren zur Erhöhung
der Straßenübergangsicherheit.
-
Alle
Ampel 1 (1), die der Straßenübergang
steuern, sind zusätzlich mit dem AST (Ampelsignaltranslator) 5 (1)
ausgerüstet, der aus den Koder 2 (1),
Sender 3 (1) und die gerichtete Sendeantenne 4 (1)
besteht, und jeder Benutzer ist mit dem ASW (Ampelsignalwiederholer) 10 (1)
ausgerüstet, der von der gerichtete Empfangantenne 6 (1),
Empfänger 7 (1), Dekoder 8 (1)
und Stimmsynthesizer 9 (1), wo die
Ampelbefehle dubliert, z. B., mit der Sprachaussage, Tonsignal u.
s. w., sind, besteht.
-
Das
vorgeschlagene Verfahren funktioniert folgendermaßen:
jede
Ampel, die die Straßenübergang steuert, 1 (1)
ist zusätzlich mit dem AST (Ampelsignaltranslator) 5 (1)
ausgerüstet, der die Ampelbefehle auf einer bestimmten
Radiofrequenz transliert und besteht vom Koder 2 (1),
der die Steuerbefehle von der Ampel kodiert, vom Sender 3 (1) und
gerichtete Sendeantenne 4 (1), die der
Radiosignal mit der kodierte Ampelsteuerbefehle gezielt in die Richtung
von der Wartezone bei dem Straßenübergang strahlt.
Der Sender 3 (1) hat begrenzte Strahlleistung,
die reicht um den Radiosignal mit der kodierte Ampelsteuerbefehle
mit dem schmalen gerichteten Strahl auf die bestimmte Entfernung,
z. B., 100 m, senden. Jeder blinde oder sehbehinderter Fußgänger
ist mit dem ASW (Ampelsignalwiederholer) 10 (1)
ausgerüstet, der von der gerichtete Empfangantenne 6 (1),
dem Empfänger 7 (1), der die
Signale vom AST 5 (1) empfängt,
dem Dekoder 8 (1), der das empfangenen Radiosignal
dekodiert und die Ampelbefehle abtrennt, und dem Stimmsynthesizer 9 (1),
wo die Ampelbefehle dubliert, z. B., Sprachaussage, Tonsignal u.
s. w, sind, besteht.
-
Dank
der gerichtete Empfangantenne 6 (1), der ASW
(Ampelsignalwiederholer) 10 (1) empfängt
und bearbeitet das Signal mit dem Steuerbefehl nur von der nötige
Ampel, von der, auf welche die gerichtete Empfangantenne 6 (1)
gerichtet ist, und reagiert nicht auf die Signale und Befehle von
den anderen Ampel.
-
Ein
Beispiel das Verfahren zur Erhöhung der Straßenübergangsicherheit
ist auf der 2 angezeigt
-
Dargestellt
sind die Strasse S1 und S2 (2), die
Straßenübergänge, die von den Ampel A1
und A2 (2) gesteuert sind, die mit den
AST (Ampelsignaltranslator) 5 (1) T1 und
T2 (2) ausgerüstet sind und die Radiosignale,
die die Information mit den Ampelbefehle tragen, in die Richtung von
der Wartezone P (2) senden. Die Empfangzonen
Z1 und Z2 (2) von den AST (Ampelsignaltranslator) 5 (1)
T1 und T2 (2).
-
Jeder
blinde oder sehbehinderter Fußgänger ist mit dem
ASW (Ampelsignalwiederholer) 10 (1) W 2)
ausgerüstet, der das Radiosignal streng von der bestimmte
Richtung mit der gerichtete Empfangantenne 6 (1),
die die Richtungsdiagramm D (2) hat,
und ist in die Richtung von der Ampel, die nötigen Straßenübergang
steuert, ausgerichtet, empfängt. Der ASW (Ampelsignalwiederholer) 10 (1)
W 2) dubliert die Ampelsteuersignale, z. B., mit
der Sprachaussage, Tonsignal u. s. w, was lässt den Sehbehinderten
und blinden Menschen die Ampelsteuersignale, die den gewünschte Straßenübergang
steuern, wahrnehmen und sicher die Strasse überqueren.
-
Das
Ausführungsbeispiel bestätigt die technische Realisierungsmöglichkeit
von dem angemeldeten Verfahren
-
- 1.
- Ampel
- 2.
- Koder
- 3.
- Sender
- 4.
- gerichtete
Sendeantenne
- 5.
- AST
(Ampelsignaltranslator)
- 6.
- gerichtete
Empfangantenne
- 7.
- Empfänger
- 8.
- Dekoder
- 9.
- Stimmsynthesizer
- 10.
- ASW
(Ampelsignalwiederholer)
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-