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DE19625052C1 - Unterwasserleuchte - Google Patents

Unterwasserleuchte

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Publication number
DE19625052C1
DE19625052C1 DE1996125052 DE19625052A DE19625052C1 DE 19625052 C1 DE19625052 C1 DE 19625052C1 DE 1996125052 DE1996125052 DE 1996125052 DE 19625052 A DE19625052 A DE 19625052A DE 19625052 C1 DE19625052 C1 DE 19625052C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flame
lamp
underwater
tubes
combustion air
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1996125052
Other languages
English (en)
Inventor
Ivo Niermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996125052 priority Critical patent/DE19625052C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19625052C1 publication Critical patent/DE19625052C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V35/00Candle holders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L19/00Lanterns, e.g. hurricane lamps or candle lamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/40Lighting for industrial, commercial, recreational or military use
    • F21W2131/401Lighting for industrial, commercial, recreational or military use for swimming pools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Unterwasserleuchte, die insbesondere für die Beleuchtung von Gartenteichen und Swimmingpools geeignet ist. Es bestand die Aufgabe, den Stand der Technik um eine neuartige Unterwasserleuchte zu bereichern, die zum einen kostengünstig ist und zum anderen neue optische Effekte ermöglicht. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß als Lichtquelle eine Flamme verwendet wird, wobei die Flammenquelle im Leuchtkörper (2) eines transparenten oder durchsichtigen Leuchtgehäuses (1) eingeschlossen ist. Vom Leuchtkörper (2) ragen zur Atmosphäre und zum Innenraum des Leuchtkörpers (2) geöffnete Röhren (3, 3', 4) für die Zufuhr von Verbrennungsluft zur Flamme und zur Abführung von Verbrennungsgasen aufwärts. Der Leuchtkörper (2) ist durch ein Gewicht (11) beschwert. Der Leuchtkörper (2) ist durch ein Gewicht (11) beschwert, welches dem Auftrieb der Unterwasserleuchte entgegenwirkt und diese so weit unter Wasser zieht, daß nur noch die Röhren (3, 3', 4) aus dem Wasser ragen. Die Unterwasserleuchte ist teilbar gestaltet, wobei die beiden Teile über eine wasserdichte Dichtung (8) verbunden sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Unterwasserleuchte, die insbesondere für die Beleuchtung von Gartenteichen und Schwimmbecken geeignet ist.
Die bekannte Technik, Gewässer unter dem Wasserspiegel zu beleuchten, bezieht sich auf elektrisch betriebene Leuchten, de­ ren Einbau umständlich ist, da sie mit Elektrizität versorgt werden müssen. Zudem sind bei diesen Leuchten die sicher­ heitstechnischen Aspekte zu beachten (wasserdichte Abkapselung), was sich auf die Kosten für diese Leuchten niederschlägt. Ein weiterer Nachteil der bekannten elektrischen Unterwasserleuchten ist darin zu sehen, daß sie fest montiert sind und das Licht nur in einem begrenzten Winkel abstrahlen. Die erzielbaren optischen Effekte sind dadurch eingeschränkt.
Aus der GB 2 272 968 A ist eine schwimmfähige Leuchte in Bootform bekannt, die eine Flamme als Lichtquelle aufweist. Die­ se Leuchte ist jedoch nur für den Einsatz auf der Oberfläche ei­ nes Gewässers vorgesehen und schon wegen der ungeschützten Flam­ me und der Verwendung eines Segels zum Antrieb nicht für den Be­ trieb unter der Wasseroberfläche geeignet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, den Stand der Technik um eine neuartige Unterwasserleuchte zu bereichern, die zum einen kostengünstig ist und zum anderen neue optische Effekte ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe mittels einer Unterwasserleuchte mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Bei der vorliegenden Erfindung wird das als angenehm und warm empfundene, lebhafte Licht einer Flamme genutzt. Die da­ durch erzielbare Wirkung vereint die angenehmen optischen Wir­ kungen einer Flamme mit den Wirkungen, die mit der Lage der Flamme unter Wasser einhergeht. Im Wasser streut sich das Licht je nach Trübung unterschiedlich stark, und Bewegungen der Was­ seroberfläche führen zu Lichtspielen. Diese Wirkung wird dadurch erhöht, daß sich die Leuchte auf dem Wasserspiegel frei bewegen kann. Sie ist dabei im Vergleich mit bekannten, auf dem Wasser schwimmenden Windlichtern windunempfindlich. Ein weiterer Vor­ teil der vorliegenden Erfindung ist darin zu sehen, daß die Leuchte unabhängig von einer Stromversorgung und sicher­ heitstechnisch völlig unbedenklich ist.
Die erfindungsgemäße Unterwasserleuchte eignet sich für den Einsatz in Gewässern, insbesondere in Gartenteichen und Schwimm­ becken, bei denen eine besondere Beleuchtung erzielt werden soll.
Ein Ausführungsbeispiel, das von der Erfindung Gebrauch macht, wird nachstehend mit Hilfe einer dazugehörigen Zeichnung erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt die Unterwasserleuchte im Längsschnitt. Ein gläsernes Leuchtengehäuse 1 besteht aus ei­ nem kugelförmigen Leuchtkörper 2, von dem drei Röhren 3, 3' und 4 nach oben ragen. Diese Röhren 3, 3' und 4 sind jeweils zur At­ mosphäre und zum Innenraum des Leuchtkörpers 2 hin geöffnet.
Der Leuchtkörper 2 des Leuchtengehäuses 1 weist eine halsar­ tige Bodenöffnung auf, die von einer Dichtung 8 und einem Flansch 6 von außen umgriffen wird, der zu einem unterhalb des Leuchtkörpers 2 angeordneten Ballastkörper 7 gehört. Der Bal­ lastkörper 7 hat die Aufgabe, den aus dem Gesamtvolumen der Un­ terwasserleuchte resultierenden Auftrieb zu kompensieren. Sein Gewicht kann dabei so eingestellt werden, daß die Röhren 3, 3' und 4 um einen gewissen Betrag aus dem Wasser ragen. Darüber hinaus stabilisiert der Ballastkörper 7 die Unterwasserleuchte, so daß diese immer im wesentlichen senkrecht im Wasser schwebt.
In der Zeichnung ist der Ballastkörper 7 als Hohlkörper aus­ gebildet, auf dessen Grund ein Gewicht 11 angeordnet ist. Auf der zum Gewicht 11 entgegengesetzten Seite weist der Ballastkör­ per 7 einen deckelartigen Boden 9 auf, auf dem sich die halsar­ tige Bodenöffnung 5 des Leuchtkörpers 2 im montierten Zustand abstützt. Der Boden 9 dient gleichzeitig als Aufstellfläche für ein übliches Teelicht, welches in diesem Ausführungsbeispiel die Lichtquelle 10 bildet. Wie aus der Figur hervorgeht, münden die Röhren 3 und 3' seitlich etwa in Höhe der Flamme in den Leucht­ körper 2 ein. Die Röhren 3 und 3' liegen sich diametral gegen­ über, damit die Leuchte austariert ist. Die Röhren 3 und 3' füh­ ren der Flamme Verbrennungsluft zu. Oberhalb des Teelichts 10 bindet die Röhre 4 mittig in den Leuchtkörper 2 ein. Diese Röhre 4 dient der Ableitung von Verbrennungsgasen.
Zum Anzünden der Flammenquelle oder zu deren Auswechselung ist der Leuchtkörper 2 lediglich vom Ballastkörper 7 abzuziehen. Die Flammenquelle, im Ausführungsbeispiel das Teelicht 10, kann dann angezündet bzw. durch ein anderes ersetzt werden. Ebenso ist eine Reinigung des Leuchtkörpers 2 möglich. Die Komplettie­ rung der Unterwasserleuchte erfolgt anschließend in ebenso ein­ facher Weise durch das Zusammenstecken von Leuchtkörper 2 und Ballastkörper 7. Dabei ist auf den richtigen Sitz der Dichtung 8 zu achten.

Claims (3)

1. Unterwasserleuchte mit folgenden Merkmalen:
  • - die Lichtquelle ist eine Flamme;
  • - die Flammenquelle (10) ist in einem Leuchtkörper (2) eingeschlossen;
  • - vom Leuchtkörper (2) ragen zur Atmosphäre und zum Innen­ raum des Leuchtkörpers (2) geöffnete Röhren (3, 3', 4) für die Zufuhr von Verbrennungsluft zur Flamme und zur Abführung von Verbrennungsgasen aufwärts;
  • - der Leuchtkörper (2) ist durch ein Gewicht (11) be­ schwert, welches dem Auftrieb der Unterwasserleuchte entgegenwirkt und diese so weit unter Wasser zieht, daß nur noch die Röhren (3, 3', 4) aus dem Wasser ragen;
  • - der Leuchtkörper (2) weist einen wasserdichten Verschluß auf.
2. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtkörper (2) eine kugelförmige Gestalt besitzt.
3. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Röhren (3, 3') für die Zufuhr von Verbrennungsluft vorgesehen sind, die seitlich und diame­ tral gegenüberliegend in Höhe der Flamme in den Leuchtkör­ per (2) einbinden, während oberhalb der Flammenquelle (10) eine Röhre (4) für die Abführung der Verbrennungsgase mit­ tig in den Leuchtkörper (2) einbindet.
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