DE19625904C2 - Schmelzsicherungssignaturschaltkreis für elektrische Schmelzsicherungen einer Halbleiterspeichervorrichtung - Google Patents
Schmelzsicherungssignaturschaltkreis für elektrische Schmelzsicherungen einer HalbleiterspeichervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schmelzsicherungssignaturschaltkreis der im Ober
begriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Bei einem solchen, aus der US 4 806 793 bekannten Schmelzsicherungssignaturschalt
kreis kann mit Hilfe des Erkennungsschaltkreises festgestellt werden, ob die Schmelzsi
cherung innerhalb des Schmelzsicherungsschaltkreises durchtrennt ist oder nicht. Dieses
wird mit Hilfe eines Abfragesignals festgestellt, das bei durchtrennter Schmelzsicherung
weitergeleitet wird, während es bei leitender, also nicht durchtrennter Schmelzsicherung
nicht weitergeleitet wird. Bei diesem Stand der Technik kann die Schmelzsicherung in
herkömmlicher Weise mit Hilfe eines Lasers oder einer elektrischen Einrichtung wahlweise
durchtrennt werden.
Aus dem IBM Technical Disclosure Bulletin, Vol. 32, No. 1, Juni 1989, Seiten 158 und 159
ist ein Schmelzsicherungssignaturschaltkreis bekannt, der eine Verzögerungseinrichtung
zur Anzeige des Schmelzsicherungszustandes aufweist. Dieser Stand der Technik ist auf
durch einen Laser durchtrennbare Schmelzsicherungen beschränkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schmelzsicherungssignaturschaltkreis der im Ober
begriff des Patentanspruchs 1 genannten Art so weiterzubilden, dass eine Schmelzsiche
rung innerhalb eines Chips, der eine Vielzahl von Schmelzsicherungen in seinem ver
schlossenen bzw. eingepackten Zustand enthält, elektrisch durchtrennt werden kann, wo
nach leicht feststellbar ist, ob eine gewünschte Schmelzsicherung durchtrennt worden ist
oder nicht.
Bei einem Schmelzsicherungssignaturschaltkreis der genannten Art ist diese Aufgabe
durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele eines herkömmlichen sowie des erfindungsgemäßen Schmelzsiche
rungssignaturschaltkreises werden anhand der Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen
zeigt:
Fig. 1 schematisch einen Schaltkreis eines in einer herkömmlichen Halbleiterspei
chervorrichtung benutzten Schmelzsicherungssignaturschaltkreises nach dem Stand der
Technik;
Fig. 2 schematische eine Ausführungsform eines Schmelzsicherungsschaltkreises
innerhalb des erfindungsgemäßen Schmelzsicherungssignaturschaltkreises und
Fig. 3 schematisch einen Schaltkreis des erfindungsgemäßen Schmelzssiche
rungssignaturschaltkreises einer Halbleiterspeichervorrichtung.
Fig. 1 zeigt schematisch einen herkömmlichen Schmelzsicherungssignaturschaltkreis ei
ner Halbleiterspeichervorrichtung und eine Schmelzsicherung 10, eine Anschlussfläche
12 und einen Vorspannungsschaltkreis 14. In Fig. 1 ist die Schmelzsicherung 10 mit ei
nem ihrer Anschlüsse mit der Versorgungsspannung Vcc verbunden, und der Vorspan
nungsschaltkreis 14 enthält einen oder mehrere, als Dioden geschaltete NMOS-
Transistoren, die zwischen der Anschlussfläche 12 und dem anderen Anschluss der
Schmelzsicherung 10 geschaltet sind. Hier wird die Schmelzsicherung 10 aus Materialien
hergestellt, die auf einem Wafer durchtrennt werden können, z. B. aus Polysilizium. Die
Durchtrennung kann durch Laserstrahl oder durch Zufuhr eines elektrischen Stroms mit
tels Transistoren verwirklicht werden.
Diese Schmelzsicherung entspricht einer Vielzahl von Schmelzsicherungen entsprechend
den auf dem Chip entworfenen Schaltkreisen und wird benutzt in den Modenoptionen für
die Auswahl der Betriebsmoden und in einem Reihen-
/Spaltenredundanzschmelzsicherungskreis für den Ersatz der defekten Zellen durch eine
redundante Zelle, u. s. w. Zum Beispiel wird in einer Reihenreparaturoperation die sich auf
eine defekte Reihenadresse beziehende Schmelzsicherung erst durchtrennt, und dann
wird die Schmelzsicherung in dem Signaturschaltkreis, wie in Fig. 1 gezeigt, die für eine
gegebene Adresse vorgesehen ist, durchtrennt. Dazu wird die Durchtrennungsoperation
der Schmelzsicherung im Waferzustand des Chips durchgeführt und durch einen Laser
strahl verwirklicht.
Für den oben beschriebenen Reihenreparaturmodus gilt, dass durch Anlegen einer hohen
Spannung an die Anschlussfläche des Signaturschaltkreises, der für eine gegebene Ad
ressenanschlussfläche vorgesehen ist, und Messen des zur Anschlussfläche fließenden
elektrischen Stroms zwecks Prüfung, ob die Schmelzsicherung aufgetrennt ist, erkannt
werden kann, ob die Reihenreparaturoperation ausgeführt wurde oder nicht, in der die mit
der defekten Reihenadresse korrespondierende Schmelzsicherung aufgetrennt wurde.
Der Betrieb des konventionellen Signaturschaltkreises mit der vorgenannten Konfiguration
wird anschließend mit Bezug auf Fig. 1 erläutert.
Um zu prüfen, ob die gewünschte Schmelzsicherung aufgetrennt wurde, wird eine Span
nung größer als "4 × Vtn + Vcc" (hier steht Vtn für die Schwellenspannung eines NMOS-
Transistors) zuerst an die Anschlussfläche 12 des Signaturschaltkreises in Übereinstim
mung mit dem korrespondierenden Schaltkreis angelegt, und dann wird der zur An
schlussfläche fließende elektrische Strom gemessen. Falls z. B. die in einer Situation mit
nicht durchtrennter Schmelzsicherung 10 an die Anschlussfläche 12 angelegte Spannung
größer als "4 × Vtn + Vcc" ist, fließt der Gleichstrom über den Strompfad von der An
schlussfläche 12 zur Versorgungsspannung Vcc. Falls andererseits solch eine Spannung
in einer Situation mit durchtrennter Schmelzsicherung 10 innerhalb des Signaturschalt
kreises an die Anschlussfläche 12 angelegt wird, ist der Strompfad von der Anschlussflä
che 12 zur Versorgungsspannung Vcc aufgetrennt, und es fließt kein Strom. Dementspre
chend kann mit dem Verfahren, wie oben beschrieben, durch Prüfung, ob nach Anlegen
einer hohen Spannung an die Anschlussfläche 12 ein elektrischer Strom zur Anschluss
fläche 12 gemessen wird oder nicht, erkannt werden, ob die Schmelzsicherung aufge
trennt ist oder nicht.
Mit solch einer Signaturoperation kann erkannt werden, welche der Reihenredundanzzel
len und Spaltenredundanzzellen für die Reparatur benutzt wurde, und es kann auch indi
rekt erkannt werden, ob von außerhalb des Chip zugeführte Signale korrekt zur An
schlussfläche eingegeben bzw. von ihr ausgegeben werden.
Durch Durchtrennen der Schmelzsicherung auf dem Wafer mit dem Laserstrahl und Prü
fen, ob ein elektrischer Stromfluss zur Anschlussfläche gemessen wird oder nicht, kann
der konventionelle Schmelzsicherungssignaturschaltkreis leicht erkennen, ob die
Schmelzsicherung durchtrennt ist. Jedoch ist es unmöglich, dieses Verfahren nach dem
Einpacken oder Einschließen des Chip anzuwenden. Das heißt, es ist unmöglich, die
Schmelzsicherung mit dem Laserstrahl nach dem Einschließen des Chips aufzutrennen,
und es ist der in Fig. 1 gezeigte, konventionelle Schaltkreis auch ungeeignet für das Anle
gen einer hohen Spannung (z. B. mehrerer Zehnfacher von mA) für das Durchtrennen der
Schmelzsicherung.
D. h., um die Schmelzsicherung 10 durch Anlegen eines hohen Stroms von mehreren
Zehnfachen von mA an den Signaturschaltkreis nach Fig. 1 aufzutrennen, müssen die
Abmessungen der seriell zwischen der Anschlussfläche 12 und der Versorgungsspan
nung Vcc in Diodenform geschalteten NMOS-Transistoren vergrößert werden, z. B. ist das
Verhältnis von Kanalbreite zu -länge eines solchen Transistors etwa 100 : 0,7. Falls die
Abmessungen der NMOS-Transistoren wie oben festgestellt vergrößert werden, ist es
schwieriger, mehrere Zehnfache von Signaturschaltkreisen auf dem Wafer unterzubrin
gen, und auch die Sperrschichtkapazität hinsichtlich der Anschlussfläche 12 wird vergrö
ßert, und dadurch wird die Betriebscharakteristik des Chip verschlechtert. Selbst wenn die
Schmelzsicherung 10 unter Benutzung des Signaturschaltkreises, wie in Fig. 1 gezeigt,
elektrisch durchtrennt wird, gibt es darüber hinaus ein Problem, indem die Zuverlässigkeit
bei der Prüfung, ob die gewünschte Schmelzsicherung exakt durchtrennt wurde oder
nicht, verschlechtert ist.
In Fig. 2, die einen elektrischen Schmelzsicherungsschaltkreis zeigt, ist ein Anschluss ei
ner Schmelzsicherung 20, die elektrisch aufzutrennen ist, mit dem Drain-Anschluss eines
PMOS-Transistors 22 verbunden, dessen Source-Anschluss mit der Versorgungsspan
nung und dessen Gate-Anschluss mit dem Massepotentialanschluss verbunden ist. Der
andere Anschluss der Schmelzsicherung 20 ist mit dem Drain-Anschluss eines NMOS-
Transistors 24 verbunden, der mit seinem Source-Anschluss mit der Bezugsspannung
(Massepotential Vss) verbunden ist, und der ein Durchtrennungssteuerungssignal an sei
nem Gate-Anschluss aufnimmt. Ein Ausgabeanschluss eines NOR-Gatters 26, das das
Durchtrennungssteuerungssignal als einen Haupttakt MC und ein Sicherungsauswahlsig
nal SIGi (hier kann i = 0, 1, 2, 3 . . . sein) erzeugt und das mit einem logisch "niedrig"-
Zustand freigegeben wird, ist mit dem Gate-Anschluss des NMOS-Transistors 23 verbun
den. Falls dann die Versorgungsspannung Vcc an den Chip angelegt wird, wird der
Haupttakt MC mit einem logisch "niedrig"-Pegel freigegeben, und das Sicherungsauswahl
signal SIGi wird mit einem logisch "niedrig"-Pegel als ein Dekodiersignal für die Auswahl
der Sicherung 20 freigegeben. Dementsprechend gibt das NOR-Gatter 26 bei Eingabe
des freigebenden Haupttaktes MC und Sicherungsauswahlsignals SIGi ein Signal mit lo
gisch "hoch"-Pegel an den Gate-Anschluss des NMOS-Transistors 24 ab und schaltet da
durch den Transistor 24 ein.
Falls das NOR-Gatter 26 das Durchtrennungssteuerungssignal mit logisch "hoch"-Pegel
ausgibt, fließt dementsprechend die Versorgungsspannung Vcc, die an dem Source-
Anschluss des PMOS-Transistors 22 angelegt ist, durch den Drain-Source-Kanal des
NMOS-Transistors 24 in den Bezugsspannungsanschluss. Damit wird die Sicherung 20
elektrisch durch einen Stromfluss von mehreren Zehnfachen von mA über den oben ge
nannten Strompfad aufgetrennt. Falls die Sicherung 20 wie oben beschrieben durchtrennt
wird, kommt ein Eingangsanschluss eines Inverters 30 auf den logisch "niedrig"-Zustand
und dadurch wird ein Signal mit logisch "hoch"-Pegel über den Ausgangsanschluss des
Inverters 30 ausgegeben. D. h., das Durchtrennungssignal PXi wird mit logisch "hoch"-
Pegel ausgegeben. Wie oben beschrieben, wird in dem Schmelzsicherungsschaltkreis mit
einer Konfiguration nach Fig. 2 die Schmelzsicherung 20 durchtrennt, falls der Haupttakt
MC und das Sicherungsauswahlsignal SIGi freigegeben sind, und der Inverter 30 gibt das
Durchtrennungszustandssignal mit logisch "hoch"-Pegel aus.
In Fig. 3, in der der Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach der Erfindung gezeigt ist,
bezeichnen die Bezugszeichen 34-40 die Schmelzsicherungsschaltkreise nach Fig. 2.
Wie zuvor beschrieben, durchtrennen die Schmelzsicherungsschaltkreise 34-40 ihre in
ternen Schmelzsicherungen, wenn der Haupttakt MC und das Sicherungsauswahlsignal
SIGi freigegeben sind, und geben das Durchtrennungszustandssignal PXi aus, das den
Durchtrennungszustand der internen Schmelzsicherungen anzeigt. Dann wird das vom
Schmelzsicherungsschaltkreis 34 ausgegebene Durchtrennungszustandssignal PXi an
einen Erkennungsschaltkreis 54 gegeben. Z. B. im Fall, dass nur ein in den Schmelzsiche
rungsschaltkreis eingegebenes Schmelzsicherungsauswahlsignal SIG1 freigegeben ist,
wird nur PX1 im logisch "hoch"-Zustand ausgegeben, und PX4, PX8 und PX16 werden
alle im logisch "niedrig"-Zustand ausgegeben.
Falls eine Signaturspannung von mehr als 5 × Vtn an die Anschlussfläche P5 angelegt
wird, wird für die oben beschriebene Prüfung des bezeichneten Modus solch eine Signa
turspannung über den Widerstand 48 an ein Transistorfeld 46 geleitet, in dem eine Viel
zahl von NMOS-Transistoren seriell in Diodenform miteinander verbunden sind, und da
durch wird das Transistorfeld 46 eingeschaltet. Hier wird der zwischen die Anschlussflä
che P5 und einen Drain-Anschluss des NMOS-Transistors geschaltete Widerstand 48 als
ein elektrostatischer ESD-Entladungsschutz vorgesehen. Falls der Vorspannungsschalt
kreis 42 mit der oben beschriebenen Konfiguration arbeitet, liegt der Spannungspegel des
internen Anschlusses 44, der ein Ausgabeanschluss des Vorspannungsschaltkreises 42
ist, auf logisch "hoch"-Pegel. Die Spannung des internen Knotens 44 wird an einen Gate-
Anschluss des NMOS-Transistors 56 innerhalb des Erkennungsschaltkreises 54 geführt,
in dem die NMOS-Transistoren 56 und 58 in Serie geschaltet sind. Dazu ist der Gate-
Anschluss des NMOS-Transistors 58 innerhalb des Erkennungsschaltkreises 54 mit dem
Ausgangsanschluss des Durchtrennungszustandssignals PXi des Schmelzsicherungs
schaltkreises 34 verbunden, und sein Source-Anschluss liegt auf Massepotential.
Falls eine Erkennungsspannung mit Versorgungsspannungspegel an jede der Anschluss
flächen P1-P4 angelegt wird, wird dementsprechend der direkte Strompfad zum Bezugs
spannungsanschluss über den Kanal des NMOS-Transistors 58, der das Durchtrennungs
zustandssignal PX1 im logisch "hoch"-Zustand an seinem Gate-Anschluss aufnimmt, und
den des NMOS-Transistors 56, der die Vorspannung an seinem Gate-Anschluss auf
nimmt, innerhalb des Erkennungsschaltkreises 54 gebildet, und ein an die Anschlussflä
che P1 geführter Gleichstrom fließt. In diesem Zustand wird ein Strom nur an der An
schlussfläche P1 der Anschlussflächen P1 bis P4 gemessen.
Wie aus dem Vorstehenden klar wird, kann der Betriebsmodus auf dem Chip erkannt wer
den durch Anlegen einer Spannung an die externen Anschlussflächen P1-P5 des Halb
leiterspeichers und Prüfen, ob Stromfluss zu jeder Anschlussfläche gemessen wird oder
nicht. In der Speichervorrichtung kann der Signaturschaltkreis benutzt werden zur Prü
fung, ob Schmelzsicherungen in all den Schaltkreisen durchtrennt sind oder nicht, die in
der Lage sind, elektrisch durchtrennt zu werden, und dementsprechend können die An
wendungsmöglichkeiten des Schmelzsicherungssignaturschaltkreises ausgeweitet wer
den.
Die NMOS-Transistoren 50 und 52 in Fig. 3, die nicht erläutert wurden, werden benutzt,
um ein Schweben oder Schwimmen des Anschlusses 44 zu verhindern, der bei Anlegen
der Versorgungsspannung Vcc bei erstmaligem Einschalten der Speichervorrichtung ein
geschaltet wird. Diese Transistoren dienen zum Beseitigen von Störungen, die am An
schluss 44 während des Betriebs des Chip entstehen können.
Wie zuvor diskutiert, kann der in der Halbleiterspeichervorrichtung benutzte Schmelzsi
cherungssignaturschaltkreis nach der Erfindung Schmelzsicherungen innerhalb des ein
geschlossenen Chips elektrisch durchtrennen, und kann leicht prüfen, ob die Schmelzsi
cherung durchtrennt ist oder nicht.
Claims (6)
1. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis für elektrische Schmelzsicherungen
(20) einer Halbleiterspeichervorrichtung mit:
einem Schmelzsicherungsschaltkreis (34, 36, 38, 40), der nach Anlegen eines elektrischen Durchtrennungssteuerungssignals durchtrennt wird und ein Durchtrennungszustandssignal (PX1, PX4, PX8, PX16) ausgibt, das einen Durchtrennungszustand der Schmelzsicherung (20) anzeigt;
einer Erkennungsanschlussfläche (P1, P2, P3, P4), die eine Erkennungs spannung aufnimmt; und
einem Erkennungsschaltkreis (54), der zwischen die Erkennungsanschluss fläche (P1, . . . P4) und eine Bezugsspannung geschaltet ist;
dadurch gekennzeichnet, dass der Erkennungsschaltkreis (54) im Anspre chen auf das Durchtrennungszustandssignal (PX1, . . . PX16) die Erkennungs spannung von der Erkennungsanschlussfläche (P1, . . . P4) zu der Bezugs spannung ableitet; und
der Schmelzsicherungsschaltkreis (34, 36, 83, 40) enthält:
eine Schmelzsicherung (20), die elektrisch durchtrennbar ist;
eine Spannungsversorgungseinheit (Vcc, 22) zur Zuführung einer Schmelz spannung (Vcc) an einen Anschluss der Schmelzsicherung; einen Transistor (24), der zwischen den anderen Anschluss der Schmelzsicherung und die Be zugsspannung geschaltet ist und bei Anliegen des Durchtrennungssteuerungssignals Strom durch die Schmelzsicherung (20) zur Bezugsspannung zum Durchtrennen der Schmelzsicherung (20) hindurchleitet; und
einen Inverter (30), der den Spannungspegel am anderen Anschluss der Schmelzsicherung invertiert und das Durchtrennungszustandssignal (PXi) ab gibt.
einem Schmelzsicherungsschaltkreis (34, 36, 38, 40), der nach Anlegen eines elektrischen Durchtrennungssteuerungssignals durchtrennt wird und ein Durchtrennungszustandssignal (PX1, PX4, PX8, PX16) ausgibt, das einen Durchtrennungszustand der Schmelzsicherung (20) anzeigt;
einer Erkennungsanschlussfläche (P1, P2, P3, P4), die eine Erkennungs spannung aufnimmt; und
einem Erkennungsschaltkreis (54), der zwischen die Erkennungsanschluss fläche (P1, . . . P4) und eine Bezugsspannung geschaltet ist;
dadurch gekennzeichnet, dass der Erkennungsschaltkreis (54) im Anspre chen auf das Durchtrennungszustandssignal (PX1, . . . PX16) die Erkennungs spannung von der Erkennungsanschlussfläche (P1, . . . P4) zu der Bezugs spannung ableitet; und
der Schmelzsicherungsschaltkreis (34, 36, 83, 40) enthält:
eine Schmelzsicherung (20), die elektrisch durchtrennbar ist;
eine Spannungsversorgungseinheit (Vcc, 22) zur Zuführung einer Schmelz spannung (Vcc) an einen Anschluss der Schmelzsicherung; einen Transistor (24), der zwischen den anderen Anschluss der Schmelzsicherung und die Be zugsspannung geschaltet ist und bei Anliegen des Durchtrennungssteuerungssignals Strom durch die Schmelzsicherung (20) zur Bezugsspannung zum Durchtrennen der Schmelzsicherung (20) hindurchleitet; und
einen Inverter (30), der den Spannungspegel am anderen Anschluss der Schmelzsicherung invertiert und das Durchtrennungszustandssignal (PXi) ab gibt.
2. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Erkennungsschaltkreis (54) NMOS-Transistoren (56, 58)
enthält, die zwischen die Erkennungsanschlussfläche (P1, . . . P4) und die Be
zugsspannung geschaltet sind und die Erkennungsspannung von der Erken
nungsanschlussfläche (P1, . . . P4) zu der Bezugsspannung im Ansprechen auf
das von dem Schmelzsicherungsschaltkreis (34, . . . 40) ausgegebene Durch
trennungszustandssignal (PX1, . . . PX16) ableitet.
3. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach Anspruch 1 oder 2, gekenn
zeichnet durch einen Vorspannungsschaltkreis (42), der eine von einer ex
ternen Anschlussfläche (P5) eingegebene Signaturspannung aufnimmt und
an den Erkennungsschaltkreis (54) zu dessen Aktivierung gibt.
4. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach Anspruch 3, wobei der Vorspan
nungsschaltkreis (42) einen oder mehrere Transistoren (46) enthält, die seriell in
Diodenform zwischen der externen Anschlussfläche (P5) und dem Gate-
Anschluss des ersten (56) der NMOS-Transistoren (56, 58) des Erkennungs
schaltkreises (54) geschaltet sind.
5. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Vorspannungsschaltkreis ferner einen Transistor (50,
52) zur Verhinderung eines schwebenden Potentials zwischen einem Ausga
beanschluss (44) des Vorspannungsschaltkreises (42) und der Bezugsspan
nung aufweist.
6. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Vorspannungsschaltkreis (42) ferner einen Widerstand
(48) für einen elektrostatischen Entladungsschutz enthält, der zwischen der
externen Anschlussfläche (P5) und den in Diodenform miteinander verbunde
nen Transistoren (46) vorgesehen ist.
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