DE19625904A1 - Schmelzsicherungssignaturschaltkreis einer Halbleiterspeichervorrichtung - Google Patents
Schmelzsicherungssignaturschaltkreis einer HalbleiterspeichervorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schmelz
sicherungssignaturschaltkreis, der festzustellen in der Lage
ist, ob eine Schmelzsicherung in einer integrierten Halbleiter
speichervorrichtung durchgetrennt ist, und besonders auf einen
elektrischen Schmelzsicherungssignaturschaltkreis, der in der
Lage ist, leicht einen durchtrennten Zustand einer elektrischen
Schmelzsicherung nachzuprüfen, die elektrisch durch einen Ver
sorgungsstrom aufgetrennt werden kann, nachdem ein Chip gepackt
worden ist.
Die vorliegende Anmeldung eines Schmelzsicherungssignatur
schaltkreises einer Halbleiterspeichervorrichtung basiert auf
der koreanischen Anmeldung Nr. 18973/1995, die hier durch
Referenz für alle Zwecke einbezogen wird.
In einer hochintegrierten Halbleiterspeichervorrichtung wer
den ihre Betriebsmodes allgemein auf einem Halbleiterchip selek
tiv ausgeführt. Wenn z. B. ein Schaltkreis zur Ausführung ver
schiedener Modes, wie etwa Seitenmode (page mode), Nibblemode
und statischer Mode, usw., auf dem Halbleiterchip vorgesehen
ist, wird eine Schmelzsicherungsoption zur Auswahl des Betriebs
modes auf Benutzerforderung hin benutzt.
Solch eine Schmelzsicherungsoption ist verschiedentlich als
eine Verzögerungsoption für eine genaue Verzögerung zwischen
Signalen, als eine Option für die Einstellung eines Gleichstrom
pegels und als eine elektrische Schmelzsicherungsoption zur
Reparatur einer defekten Speicherzelle nach dem Einpacken des
Chips, usw., benutzt worden. Dazu ist wegen des Anwachsens der
Anzahl von Schmelzsicherungen ein Schaltkreis erforderlich
geworden, der prüft, ob eine gewünschte Schmelzsicherung nach
dem Durchtrennen der Schmelzsicherung auch genau aufgetrennt
worden ist, und dieser Schaltkreis wird allgemein als ein Sig
naturschaltkreis bezeichnet.
Fig. 1 veranschaulicht ein schematisches Diagramm des
Schmelzsicherungssignaturschaltkreises, der in der konventionel
len Halbleiterspeichervorrichtung benutzt wird, und eine
Schmelzsicherung 10, eine Anschlußfläche 12 und einen Vorspan
nungsschaltkreis 14 enthält. In Fig. 1 ist die Schmelzsicherung
10 mit einem ihrer Seitenknoten mit der Versorgungsspannung Vcc
verbunden, und der Vorspannungsschaltkreis 14 enthält einen oder
mehrere, als Dioden geschaltete NMOS-Transistoren, die zwischen
der Anschlußfläche 12 und dem anderen Seitenknoten der Schmelz
sicherung 10 geschaltet sind. Hier wird die Schmelzsicherung 10
aus Materialien hergestellt, die auf einem Wafer durchgetrennt
werden können, z. B. aus Polysilizium. Das Trennungsverfahren
kann durch Laserstrahl oder durch Zufuhr eines elektrischen
Stroms mittels Transistoren verwirklicht werden.
Diese Schmelzsicherung wird als Vielzahl von Schmelzsiche
rungen entsprechend den auf dem Chip entworfenen Schaltkreisen
dargestellt, und wird verschiedentlich benutzt in den Modeoptio
nen für die Sortierung der Betriebsmodes und in einem Reihen-
/Spaltenredundanzschmelzsicherungskasten für den Ersatz der
defekten Zellen durch eine redundante Zelle, usw. Zum Beispiel
wird in einer Reihenreparaturoperation die sich auf eine defekte
Reihenadresse beziehende Schmelzsicherung erst durchgetrennt,
und dann wird die Schmelzsicherung in dem Signaturschaltkreis,
wie in Fig. 1 gezeigt, die für eine gegebene Adresse vorgesehen
ist, durchgetrennt. Dazu wird die Durchtrennungsoperation der
Schmelzsicherung im Waferzustand durchgeführt und wird allgemein
durch einen Laserstrahl verwirklicht.
Für den oben beschriebenen Reihenreparaturmode gilt, daß
durch Anlegen einer hohen Spannung an die Anschlußfläche des
Signaturschaltkreises, der für eine gegebene Adressenanschluß
fläche vorgesehen ist, und dann Messen des zur Anschlußfläche
fließenden elektrischen Stroms zwecks Prüfung, ob die Schmelz
sicherung aufgetrennt ist, erkannt werden kann, ob die Reihen
reparaturoperation in einer Situation ausgeführt wurde oder
nicht, in der die mit der defekten Reihenadresse korrespondie
rende Schmelzsicherung aufgetrennt wurde.
Der Betrieb des konventionellen Signaturschaltkreises mit der
vorgenannten Konfiguration wird anschließend mit Bezug auf Fig.
1 erläutert.
Um zu prüfen, ob die gewünschte Schmelzsicherung aufgetrennt
wurde, wird eine Spannung größer als "4 × Vtn + Vcc" (hier steht
Vtn für die Schwellenspannung eines NMOS-Transistors) zuerst an
die Anschlußfläche 12 des Signaturschaltkreises in Korrespondenz
mit dem korrespondierenden Schaltkreis angelegt, und dann wird
der zur Anschlußfläche fließende elektrische Strom gemessen.
Falls z. B. die in einer Situation mit nicht durchgetrennter
Schmelzsicherung 10 an die Anschlußfläche 12 angelegte Spannung
größer als "4 × Vtn + Vcc" ist, fließt der Gleichstrom über den
Strompfad von der Anschlußfläche 12 zur Versorgungsspannung Vcc.
Falls andererseits solch eine Spannung in einer Situation mit
durchgetrennter Schmelzsicherung 10 innerhalb des Signatur
schaltkreises an die Anschlußfläche 12 angelegt wird, ist der
Strompfad von der Anschlußfläche 12 zur Versorgungsspannung Vcc
aufgetrennt, und es fließt kein Strom. Dementsprechend kann mit
dem Verfahren, wie oben beschrieben, durch Prüfung, ob nach
Anlegen einer hohen Spannung an die Anschlußfläche 12 ein elek
trischer Strom zur Anschlußfläche 12 gemessen wird oder nicht,
erkannt werden, ob die Schmelzsicherung aufgetrennt ist oder
nicht.
Mit solch einer Signaturoperation kann erkannt werden, welche
der Reihenredundanzzellen und Spaltenredundanzzellen für die
Reparatur benutzt wurde, und auch kann indirekt erkannt werden,
ob von außerhalb des Chip zugeführte Signale korrekt zur
Anschlußfläche eingegeben bzw. von ihr ausgegeben werden.
Durch Auftrennen der Schmelzsicherung auf dem Wafer mit dem
Laserstrahl und Prüfen, ob ein elektrischer Stromfluß zur
Anschlußfläche gemessen wird oder nicht, wie oben beschrieben,
kann der konventionelle Schmelzsicherungssignaturschaltkreis
leicht erkennen, ob die Schmelzsicherung aufgetrennt ist. Jedoch
ist es unmöglich, das vorgenannte Verfahren nach dem Einpacken
des Chip anzuwenden. Das heißt, daß es unmöglich ist, die
Schmelzsicherung mit dem Laserstrahl nach dem Einpacken dem Chip
aufzutrennen, und auch ist der in Fig. 1 gezeigte, konventio
nelle ungeeignet für das Anlegen einer hohen Spannung (z. B.
mehrerer Zehnfacher von mA), die für das Auftrennen der Schmelz
sicherung erforderlich sind.
D. h., um die Schmelzsicherung 10 durch Anlegen eines hohen
Stroms von mehreren Zehnfachen von mA an den Signaturschaltkreis
nach Fig. 1 aufzutrennen, müssen die Abmessungen der seriell
zwischen der Anschlußfläche 12 und der Versorgungsspannung Vcc
in Diodenform geschalteten NMOS-Transistoren vergrößert werden,
z. B. ist das Verhältnis von Kanalbreite zu -länge eines solchen
Transistors etwa 100 : 0,7. Falls die Abmessungen der NMOS-Tran
sistoren wie oben festgestellt vergrößert werden, ist es schwie
riger, mehrere Zehnfache von Signaturschaltkreisen auf dem Wafer
unterzubringen, und auch die Sperrschichtkapazität hinsichtlich
der Anschlußfläche 12 wird vergrößert, und dadurch wird die
Betriebscharakteristik des Chip verschlechtert. Selbst wenn die
Schmelzsicherung 10 unter Benutzung des Signaturschaltkreises,
wie in Fig. 1 gezeigt, elektrisch aufgetrennt wird, gibt es
darüber hinaus ein Problem, indem die Zuverlässigkeit bei der
Prüfung, ob die gewünschte Schmelzsicherung exakt aufgetrennt
wurde oder nicht, verschlechtert ist.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen
Schmelzsicherungssignaturschaltkreis vorzusehen, der in der Lage
ist, schnell und genau zu prüfen, ob eine gewünschte Schmelz
sicherung unter einer Vielzahl von Schmelzsicherungen auf dem
Chip durchgetrennt ist oder nicht.
Es ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, einen
Schmelzsicherungssignaturschaltkreis vorzusehen, der in der Lage
ist, eine Schmelzsicherung elektrisch durchzubrennen, nachdem
ein Chip mit einer Vielzahl von Schmelzsicherungen eingepackt
worden ist.
Es ist noch ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung,
einen Schmelzsicherungssignaturschaltkreis vorzusehen, der in
der Lage ist, leicht zu prüfen, ob eine gewünschte Schmelzsiche
rung durchgetrennt ist oder nicht, selbst wenn ein Chip mit
einer Vielzahl von Schmelzsicherungen eingepackt worden ist.
Um diese und andere Ziele zu erreichen, sieht die vorliegende
Erfindung einen Schmelzsicherungssignaturschaltkreis vor, mit
einem Schmelzsicherungsschaltkreis, der nach Anlegen eines elek
trischen Durchtrennungssteuerungssignals durchtrennt wird, und
der ein Durchtrennungszustandssignal ausgibt, das einen Durch
trennungszustand der Schmelzsicherung anzeigt; einer Erkennungs
anschlußfläche, an die eine Erkennungsspannung angelegt wird;
einem Erkennungsschaltkreis, der zwischen die Erkennungsan
schlußfläche und die Bezugsspannung geschaltet ist, und der mit
einem Strompfad vorgesehen ist zum Umleiten der Erkennungsspan
nung von der Erkennungsanschlußfläche zur Bezugsspannung als
Reaktion auf das Durchtrennungszustandssignal, das von dem
Schmelzsicherungsschaltkreis ausgegeben wird.
Eine vollständigere Würdigung dieser Erfindung und vieler
ihrer darin enthaltenen Vorteile wird offenkundig, wenn sie
unter Bezug auf die folgende genaue Beschreibung besser verstan
den wird, die in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen zu
betrachten ist, in denen gleiche Bezugszeichen dieselbe oder
ähnliche Elementkomponenten bezeichnen, wobei:
Fig. 1 ein schematisches Schaltkreisdiagramm ist, das einen
in einer konventionellen Halbleiterspeichervorrichtung benutzten
Schmelzsicherungssignaturschaltkreis veranschaulicht;
Fig. 2 ein schematisches Schaltkreisdiagramm ist, das einen
elektrischen Schmelzsicherungsschaltkreis nach der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht; und
Fig. 3 ein Schaltkreisdiagramm ist, das einen Schmelzsiche
rungssignaturschaltkreis einer Halbleiterspeichervorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
Folgend wird die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung im Detail mit Bezug auf die Fig. 2 und 3 beschrieben.
In Fig. 2, in der ein elektrischer Schmelzsicherungsschalt
kreis nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht wird, ist
ein Seitenknoten einer Schmelzsicherung 20, die elektrisch auf
zutrennen ist, mit dem Drain-Anschluß eines PMOS-Transistors 22
verbunden, dessen Source-Anschluß mit der Versorgungsspannung
und dessen Gate-Anschluß mit dem Massepotentialanschluß verbun
den ist. Und der andere Seitenknoten der Schmelzsicherung 20 ist
mit dem Drain-Anschluß eines NMOS-Transistors 24 verbunden, der
mit seinem Source-Anschluß mit der Bezugsspannung (Massepoten
tial Vss) verbunden ist, und der ein Durchtrennungssteuerungs
signal an seinem Gate-Anschluß aufnimmt. Ein Ausgabeknoten eines
NOR-Gatters 26, das das Durchtrennungssteuerungssignal als einen
Haupttakt MC und ein Sicherungsauswahlsignal SIGi (hier kann i =
0, 1, 2, 3 . . . sein) erzeugt und das mit einem logisch "niedrig"-
Zustand freigegeben wird, ist mit dem Gate-Anschluß des NMOS-
Transistors 23 verbunden. Falls dann die Versorgungsspannung Vcc
an den Chip angelegt wird, wird der Haupttakt MC mit einem
logisch "niedrig"-Pegel freigegeben, und das Sicherungsauswahl
signal SIGi wird mit einem logisch "niedrig"-Pegel als ein Deko
diersignal für die Auswahl der Sicherung 20 freigegeben. Dement
sprechend gibt das NOR-Gatter 26 bei Eingabe des freigebenden
Haupttaktes MC und Sicherungsauswahlsignals SIGi ein Signal mit
logisch "hoch"-Pegel an den Gate-Anschluß des NMOS-Transistors
24 ab und schaltet dadurch den Transistor 24 ein.
Falls das NOR-Gatter 26 das Durchtrennungssteuerungssignal
mit logisch "hoch"-Pegel ausgibt, fließt dementsprechend die
Versorgungsspannung Vcc, die an dem Source-Anschluß des PMOS-
Transistors 22 angelegt ist, durch den Drain-Source-Kanal des
NMOS-Transistors 24 in den Bezugsspannungsanschluß. Damit wird
die Sicherung 20 elektrisch durch einen Stromfluß von mehreren
Zehnfachen von mA über den oben genannten Strompfad aufgetrennt.
Falls die Sicherung 20 wie oben beschrieben aufgetrennt wird,
kommt ein Eingangsknoten eines Inverters 30 auf den logisch
"niedrig"-Zustand und dadurch wird ein Signal mit logisch
"hoch"-Pegel über den Ausgangsknoten des Inverters 30 ausge
geben. D.h., das Durchtrennungssignal PXi wird mit logisch
"hoch"-Pegel ausgegeben. Wie oben beschrieben, wird in dem
Schmelzsicherungsschaltkreis mit einer Konfiguration nach Fig. 2
die Schmelzsicherung 20 aufgetrennt, falls der Haupttakt MC und
das Sicherungsauswahlsignal SIGi freigegeben sind, und der
Inverter 30 gibt das Durchtrennungszustandssignal mit logisch
"hoch"-Pegel aus.
In Fig. 3, in der der Schmelzsicherungssignaturschaltkreis
nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht wird, bezeichnen
die Bezugszeichen 34-40 die Schmelzsicherungsschaltkreise, wie
in Fig. 2 gezeigt. Wie zuvor beschrieben, durchtrennen die
Schmelzsicherungsschaltkreise 34-40 ihre internen Schmelz
sicherungen, wenn der Haupttakt MC und das Sicherungsauswahlsig
nal SIGi freigegeben sind, und geben das Durchtrennungszustands
signal PXi aus, das den Durchtrennungszustand der internen
Schmelzsicherungen anzeigt. Dann wird das vom Schmelzsicherungs
schaltkreis 34 ausgegebene Durchtrennungszustandssignal PXi in
einen Erkennungsschaltkreis 54 eingegeben. Z.B. im Fall, daß nur
ein in den Schmelzsicherungsschaltkreis eingegebenes Schmelz
sicherungsauswahlsignal SIG1 freigegeben ist, wird nur PX1 im
logisch "hoch"-Zustand ausgegeben, und PX4, PX8 und PX16 werden
alle im logisch "niedrig"-Zustand ausgegeben.
Falls eine Signaturspannung von mehr als 5 × Vtn an die
Anschlußfläche P5 angelegt wird, wird für die oben beschriebene
Prüfung des bezeichneten Modes solch eine Signaturspannung über
den Widerstand 48 an ein Transistorfeld 46 geleitet, in dem eine
Vielzahl von NMOS-Transistoren seriell in Diodenform miteinander
verbunden sind, und dadurch wird das Transistorfeld 46 einge
schaltet. Hier wird der zwischen die Anschlußfläche 5 und einen
Drain-Anschluß des NMOS-Transistors geschaltete Widerstand 48
als ein elektrostatischer ESD-Entladungsschutz vorgesehen. Falls
der Vorspannungsschaltkreis 42 mit der oben beschriebenen Konfi
guration arbeitet, liegt der Spannungspegel des internen Knotens
44, der ein Ausgabeknoten des Vorspannungsschaltkreises 42 ist,
auf logisch "hoch"-Pegel. Die Spannung des internen Knotens 44
wird an einen Gate-Anschluß des NMOS-Transistors 56 innerhalb
des Erkennungsschaltkreises 54 geführt, in dem die NMOS-Transis
toren 56 und 58 in Serie miteinander verbunden sind. Dazu ist
der Gate-Anschluß des NMOS-Transistors 58 innerhalb des Erken
nungsschaltkreises 54 mit dem Ausgangsanschluß des Durchtren
nungszustandssignals PXi des Schmelzsicherungsschaltkreises 34
verbunden, und sein Source-Anschluß liegt auf Massepotential.
Falls eine Erkennungsspannung mit Versorgungsspannungspegel
an jede der Anschlußflächen P1-P4 angelegt wird, wird dement
sprechend der direkt Strompfad zum Bezugsspannungsanschluß über
den Kanal des NMOS-Transistors 58, der das Durchtrennungszu
standssignal PX1 im logisch "hoch"-Zustand an seinem Gate-
Anschluß aufnimmt, und den des NMOS-Transistors 56, der die Vor
spannung an seinem Gate-Anschluß aufnimmt, innerhalb des Erken
nungsschaltkreises 54 gebildet, und ein an die Anschlußfläche P1
geführter Gleichstrom fließt. In diesem Zustand wird ein Strom
nur an der Anschlußfläche P1 der Anschlußflächen P1 bis P4
gemessen.
Wie aus dem Vorstehenden offenkundig ist, kann der Betriebs
mode auf dem Chip erkannt werden durch Anlegen einer Spannung an
die externen Anschlußflächen P1-P5 des Halbleiterspeichers und
Prüfen, ob Stromfluß zu jeder Anschlußfläche gemessen wird oder
nicht. In der Speichervorrichtung kann der Signaturschaltkreis
benutzt werden zur Prüfung, ob Schmelzsicherungen in all den
Schaltkreisen durchgetrennt sind oder nicht, die in der Lage
sind, elektrisch durchtrennt zu werden, und dementsprechend
neigt die Anwendung solch eines Schmelzsicherungssignaturschalt
kreises dazu, ausgeweitet zu werden.
Die NMOS-Transistoren 50 und 52 in Fig. 3, die nicht erläu
tert wurden, werden benutzt, um ein Schweben des Knotens 44 zu
verhindern, der bei Anlegen der Versorgungsspannung Vcc bei
erstmaligem Einschalten der Speichervorrichtung eingeschaltet
wird. Diese Transistoren sind nützlich zum Beseitigen von Stö
rungen, die am Knoten 44 während des Betriebs des Chip entstehen
können.
Wie zuvor diskutiert, kann der in der Halbleiterspeichervor
richtung benutzte Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach der
vorliegenden Erfindung Schmelzsicherungen innerhalb des einge
packten Chip elektrisch durchtrennen, und kann leicht prüfen, ob
die Schmelzsicherung durchgetrennt ist oder nicht. Dementspre
chend gibt es in der vorliegenden Erfindung Vorteile beim leich
ten Sortieren von Speicherprodukten nach ihren Betriebsmodes und
bei der Verbesserung der Produktzuverlässigkeit.
Es sollte verstanden werden, daß die vorliegende Erfindung
nicht begrenzt ist auf die besondere Ausführungsform, die hier
als bester Mode für die Ausführung der vorliegenden Erfindung
betrachtet wird. Vielmehr werden die in der Technik Bewanderten
leicht erkennen, daß verschiedene Änderungen und Modifikationen
gemacht können, ohne vom Geist und Umfang der Erfindung abzuwei
chen, wie in den angefügten Ansprüchen definiert.
Claims (7)
1. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis für eine elektrische
Schmelzsicherung, die in einer Halbleiterspeichervorrichtung
benutzt wird, und die enthält:
einen Schmelzsicherungsschaltkreis, der nach Anlegen eines elektrischen Durchtrennungssteuerungssignals durchgetrennt wird, und der ein Durchtrennungszustandssignal ausgibt, das einen Durchtrennungszustand der Schmelzsicherung anzeigt;
eine Erkennungsanschlußfläche, die eine Erkennungsspannung aufnimmt; und
einen Erkennungsschaltkreis, der zwischen die Erkennungsan schlußfläche und die Bezugsspannung geschaltet ist, und der die Erkennungsspannung von der Erkennungsanschlußfläche zu der Bezugsspannung als Reaktion auf das Durchtrennungszustands signal, das von dem Schmelzsicherungsschaltkreis ausgegeben wird, umleitet.
einen Schmelzsicherungsschaltkreis, der nach Anlegen eines elektrischen Durchtrennungssteuerungssignals durchgetrennt wird, und der ein Durchtrennungszustandssignal ausgibt, das einen Durchtrennungszustand der Schmelzsicherung anzeigt;
eine Erkennungsanschlußfläche, die eine Erkennungsspannung aufnimmt; und
einen Erkennungsschaltkreis, der zwischen die Erkennungsan schlußfläche und die Bezugsspannung geschaltet ist, und der die Erkennungsspannung von der Erkennungsanschlußfläche zu der Bezugsspannung als Reaktion auf das Durchtrennungszustands signal, das von dem Schmelzsicherungsschaltkreis ausgegeben wird, umleitet.
2. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach Anspruch 1, wobei
der Schmelzsicherungsschaltkreis enthält: eine Schmelzsicherung,
die in der Lage ist, elektrisch durchtrennt zu werden; eine
Spannungsversorgungseinheit zur Versorgung mit der Schmelzspan
nungsquelle an einen Seitenknoten der Schmelzsicherung; einen
Transistor, der zum Durchschmelzen der Sicherung benutzt wird,
und der zwischen dem anderen Seitenknoten der Sicherung und der
Bezugsspannung geschaltet ist, um damit Strom durch die Siche
rung zum Bezugsspannungsanschluß durch das
Durchtrennungssteuerungssignal fließen zu lassen; und eine
Invertiereinheit, die den Pegel an dem anderen Seitenknoten der
Sicherung invertiert und ein Durchtrennungszustandssignal
ausgibt.
3. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach Anspruch 1, wobei
der Erkennungsschaltkreis NMOS-Transistoren enthält, die zwi
schen der Erkennungsanschlußfläche und der Bezugsspannung
geschaltet sind, und die die Erkennungsspannung von der Erken
nungsanschlußfläche zu der Bezugsspannung als Reaktion auf das
von dem Schmelzsicherungsschaltkreis ausgegebenen Durchtren
nungszustandssignal umleiten.
4. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis für eine elektrische
Schmelzsicherung, die in einer Halbleiterspeichervorrichtung
benutzt wird, und die enthält:
einen Schmelzsicherungsschaltkreis, der nach Anlegen eines elektrischen Durchtrennungssteuerungssignals durchgetrennt wird, und der ein Durchtrennungszustandssignal ausgibt, das einen Durchtrennungszustand der Schmelzsicherung anzeigt;
eine Erkennungsanschlußfläche, die eine Erkennungsspannung aufnimmt;
einen Vorspannungsschaltkreis, der die von einer externen Anschlußfläche eingegebene Signaturspannung aufnimmt; und
einen Erkennungsschaltkreis, der einen ersten und einen zwei ten NMOS-Transistor enthält, die seriell zwischen die Erken nungsanschlußfläche und die Bezugsspannung geschaltet sind, und die die Signaturspannung bzw. das Durchtrennungszustandssignal an ihrem Gate-Anschluß aufnehmen.
einen Schmelzsicherungsschaltkreis, der nach Anlegen eines elektrischen Durchtrennungssteuerungssignals durchgetrennt wird, und der ein Durchtrennungszustandssignal ausgibt, das einen Durchtrennungszustand der Schmelzsicherung anzeigt;
eine Erkennungsanschlußfläche, die eine Erkennungsspannung aufnimmt;
einen Vorspannungsschaltkreis, der die von einer externen Anschlußfläche eingegebene Signaturspannung aufnimmt; und
einen Erkennungsschaltkreis, der einen ersten und einen zwei ten NMOS-Transistor enthält, die seriell zwischen die Erken nungsanschlußfläche und die Bezugsspannung geschaltet sind, und die die Signaturspannung bzw. das Durchtrennungszustandssignal an ihrem Gate-Anschluß aufnehmen.
5. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach Anspruch 4, wobei
der Vorspannungsschaltkreis einen oder mehrere Transistoren ent
hält, die seriell in Diodenform zwischen der externen Anschluß
fläche und dem Gate-Anschluß des ersten NMOS-Transistors
geschaltet sind.
6. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach Anspruch 4 oder 5,
der ferner ein schwebendes Gate zur Verhinderung eines Schwebens
enthält, und das zwischen einem Ausgabeanschluß des Vorspan
nungsschaltkreises und der Bezugsspannung vorgesehen ist.
7. Schmelzsicherungssignaturschaltkreis nach Anspruch 6, der
ferner einen Widerstand für einen elektrostatischen Entladungs
schutz enthält, der zwischen der externen Anschlußfläche und den
in Diodenform miteinander verbundenen Transistoren vorgesehen
ist.
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