DE19625656C2 - Objektsicherungsgitter - Google Patents
ObjektsicherungsgitterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Objektsicherungsgitter gemäß dem Obergriff des Patent
anspruchs 1.
Ein Objektsicherungsgitter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der DE 44
24 444 A1 bekannt.
Bei diesem Objektsicherungsgitter für eine Gebäudeöffnung ist ein Rahmen in einer Laibung
der Gebäudeöffnung befestigt und weist Streben auf, die unter Verwendung von
Abstandshülsen eine Lamellenanordnung tragen.
Aus dem DE-GM 69 29 085 ist ein Rost zum Abdecken von Gruben bekannt, der durch
Haltestäbe und auf die Haltestäbe aufgesetzten Versteifungselementen und Roststäben
besteht.
In der EP 0 108 553 A2 ist ein Sicherheitsstab beschrieben, der aus einem Kernstab und einer
diesen umgebenen Umhüllung besteht, wobei der Zwischenraum zwischen Umhüllung und
Kernstab mit Füllmaterial ausgefüllt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Objektsicherungsgitter für eine
Gebäudeöffnung anzugeben, welches eine hohe Stabilität und Widerstandsfähigkeit besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Weitere Ausgestaltungen des Objektsicherungsgitters ergeben sich aus den unter
Ansprüchen.
Die Erfindung schafft ein Objektsicherungsgitter für eine Gebäudeöffnung, bei dem durch die
Verwendung von Abstandshülsen mit umgebördelten Rändern ein definierter Auflagerand für
die Lamellen geschaffen wird und dadurch im Falle einer erhöhten Krafteinwirkung auf die
Lamellen ein verstärkter Halt der Lamellen innerhalb des Lamellenverbundes durch die
umgebördelten Ränder gewährleistet ist.
Durch die durch die Umbördelung der Ränder erfolgte größere Auflagefläche wird zum
Beispiel im Falle einer Detonation aufgrund eines zwischen die Lamellen eingefügten
Explosionskörpers erreicht, dass sich die Lamellen ausdehnen können, ohne sich über die
Abstandshülsen hinwegzubewegen. Daraus resultiert eine höhere Energieaufnahme im Falle
einer Detonation.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Objektsicherungsgitters ist eintrittseitig,
bzw. austrittseitig ein Drahtgitter vorgesehen, das am Rahmen und an den nach außen
weisenden Stirnseiten der Lamellen angeschweißt ist. Dieses Drahtgitter verbessert die
Stabilität der austrittsseitig liegenden Lamellen, da sie fest mit dem Drahtgitter verbunden
sind und andererseits werden dadurch Schwingungen der ansonsten freiliegenden
Lamellenschenkel verhindert.
Nach einer weiteren Ausgestaltung des Objektsicherungsgitters ist ein
Feuchtigkeitsabscheider an der zum Drahtgitter entgegengesetzten Seite des
Objektsicherungsgitters, vorzugsweise zwischen zwei Zonen von Lamellen angeordnet. Der
Feuchtigkeitsabscheider besteht vorzugsweise aus einem Stahlgewebe, der in stark feuchten
Gasströmungen eine Tropfenabscheidung, d. h. einen Flüssigkeitsabzug aus der Strömung
bewirkt.
Nachfolgend wird das Objektsicherungsgitter anhand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine vertikale Schnittansicht durch das erfindungsgemäße Objektsicherungsgitter,
Fig. 2 eine Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der bei dem erfindungsgemäßen
Objektsicherungsgitter eingesetzten Abstandshülsen
Fig. 3 eine gegenüber Fig. 1 abgewandelte Ausführungsform eines Objektgitters, und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines Objektsicherungsgitters.
Die Schnittansicht nach Fig. 1 zeigt eine erste bevorzugte Ausführungsform eines
Objektsicherungsgitters nach vorliegender Erfindung. Dieses Objektsicherungsgitter weist
einen umlaufenden Rahmen 1 auf, innerhalb welchem das Objektsicherungsgitter angeordnet
ist. Auf dem Rahmen 1 befinden sich Rahmenplatten 2, die bei der Ausführungsform nach
Fig. 1 mit Einsatzöffnungen versehen sein können, die zur Aufnahme von Streben 3, 4, vor
zugsweise in Form von Rohren dienen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 sind die Rohre
3, 4 mit der Rahmenplatte 1 und/oder 2 verschweißt. Gegebenenfalls kann die äußere
Rahmenplatte 1 entfallen, so dass das in eine Maueröffnung einzubringende
Objektsicherungsgitter im Mauerwerk aufgrund der Rahmenplatten 2 angeordnet wird.
In einem beliebig auszubildenden Muster sind die Streben oder Rohre 3, 4, vorzugsweise
senkrecht stehend, innerhalb der Maueröffnung angeordnet.
Das Objektsicherungsgitter besteht aus einer Vielzahl von Lamellen 6 1, 6 2, 6 3 usw., die bei
der Ausführungsform nach Fig. 1 übereinander gestapelt sind. Zu diesem Zweck sind die
Lamellen 6 1 usw. mit einem übereinstimmenden Muster von Öffnungen 8 1, 8 2 usw., 91, 92
usw. versehen, derart, dass jede Lamelle das gleiche Öffnungsmuster enthält und auf diese
Weise in zueinander paralleler Form auf die Streben 3, 4 aufgesteckt werden können. Zur
Einhaltung eines vorbestimmten Abstandes zwischen den einzelnen Lamellen 6 1, 6 2, 6 3
werden Abstandselemente, vorzugsweise in Form von Hülsen 11 1, 11 2, usw. verwendet,
wobei nach der Darstellung nach Fig. 1 eine erste Abstandshülse 11 1 auf die Platte 2 auf
gesetzt ist, wonach eine erste Lamelle 6 1 folgt, auf die eine zweite Abstandshülse 11 2
aufgesetzt wird, bevor auf dieser Abstandshülse 11 2 aufliegend eine zweite Lamelle 6 2
aufgesetzt wird, usw.
Aus vorstehender Beschreibung ist ersichtlich, dass die Lamellen 6 1 usw. in loser Form auf
die einzelnen Streben oder Rohre 3, 4 unter Zwischenfügung der Abstandshülsen 11 1, 11 2
usw. aufgesetzt werden. Eine feste Verschweißung zwischen den einzelnen Lamellen 6 1, 6 2
usw. und den jeweils diese Lamellen aufnehmenden Streben 3, 4 ist bei vorliegender Erfin
dung nicht beabsichtigt.
Die Lamellen 6 1, 6 2, usw. können gemäß der Erfindung auf einfache und schnelle Weise
unter Einsatz der jeweiligen Hülsen 11 1, 11 2 auf die Streben 3, 4 aufgesetzt werden. Dabei
wird pro Strebe 3, 4 usw. jeweils die gleiche Abstandshülse 11 1, 11 2 usw. verwendet, um
gleiche Abstände zwischen den einzelnen Lamellen 6 1, 6 2 usw. zu erhalten. Im Bedarfsfall
können diese Abstände auch unterschiedlich groß sein, das heißt die Höhe der in gleicher
Ebene verwendeten Abstandshülsen kann ebenfalls unterschiedlich sein.
Durch die im wesentlichen zickzack-förmige Profilierung der einzelnen Lamellen wird ein
Durchgriff oder Durchgang von der inneren Öffnungsseite zur äußeren Öffnungsseite
verhindert, infolgedessen keine Gegenstände durch die Gitterlamellen bzw. die durch die
Lamellen definierten Strömungskanäle hindurch verlagerbar sind. Ein direkter Durchgriff
wird durch mit 141, 142, 143 usw. dargestellten höckerartigen Erhebungen verhindert, die sich
durch das Profilieren bzw. Stanzen der Lamellen 6 1, 6 2 usw. ergeben.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform sind die einzelnen Lamellen im wesentlichen in
einer horizontalen Ebene verlaufend vorgesehen, während die Streben 3, 4 in vertikaler
Richtung angeordnet sind. Diese Anordnung kann im Bedarfsfall um 90° gedreht konzipiert
werden. Die Streben 3, 4 können auch in unregelmäßiger Verteilung innerhalb des
Objektsicherungsgitters angeordnet sein.
An der Platte 1 sind bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bereichsweise und in horizontalem
Abstand zueinander im Profil dreieckförmig gestaltete Lamellenteile 18 1, 18 2 vorgesehen, die
mit den Erhebungen 14 1, 14 2 usw. der darüber befindlichen Lamellen fluchten und eine zick
zack-förmige Konfiguration der Strömungskanäle im untersten Strömungskanal definieren.
Anstelle von Streben oder Rohren 3, 4 können bei den in Fig. 1 gezeigten
Ausführungsformen auch Steckschraubbolzen eingesetzt werden, die ein Verspannen der
Rohre oder Streben 3, 4 gegenüber dem umlaufenden Rahmen 1, 1' ermöglichen und
Schweißarbeiten überflüssig werden lassen.
Die Zahl der eingesetzten Streben 3, 4 wie auch die Zahl der verwendeten Lamellen 6 ist bei
dem beschriebenen Objektsicherungsgitter variabel und kann an die jeweiligen Bedürfnisse
angepasst werden. Auch die Profilierung der verwendeten Lamellen ist nicht auf die
dargestellte Form beschränkt, vielmehr lassen sich beliebige Profilierungen und beliebige
Abstände zwischen den Lamellen abhängig von den Sicherheitserfordernissen anwenden.
Anstelle der Vertikalanordnung der Streben 3, 4 und der horizontalen Ausrichtung der
Lamellen 6 kann die gesamte Anordnung auch um 90° verdreht werden, so dass die Streben
3, 4 horizontal zu liegen kommen und die Lamellen in vertikaler Richtung ausgerichtet sind,
soweit dies erforderlich ist.
Je nach den gestellten Anforderungen sind im Bereich aller Streben 3, 4 oder nur hinsichtlich
einiger der Streben 3, 4 Abstandselemente in Form von Hülsen 11 vorzusehen.
Fig. 2 zeigt in Schnittansicht eine bevorzugte Ausführungsform der bei dem
Objektsicherungsgitter verwendeten Abstandshülsen 11. Wie sich aus Fig. 2 ergibt, sind die
Hülsen an ihren beiden Enden, bzw. Rändern umgebördelt, wodurch sich ein im Verhältnis
zu den Hülsen 11 nach Fig. 1 relativ breiter Auflagerand 13 ergibt. Auf diesem Auflagerand
13 liegen die Lamellen 6 im Bereich ihrer Öffnungen 8 1, 8 2 usw. auf, wie dies in Fig. 2
angedeutet ist. Durch diese vergleichbar große Auflagefläche zwischen den Lamellen 6 und
den Abstandshülsen 11 wird erreicht, dass im Falle einer Explosion einer Sprengladung
zwischen den Lamellen sich die Lamellen z. B. in Vertikalrichtung in Fig. 1 stark dehnen
können, ohne über die Abstandshülsen 11 zu rutschen. Dies hat eine hohe Elastizität der
Lamellen 6 zur Folge. Dadurch können sich die Lamellen 6 stark verbiegen bzw. eine hohe
Energie aufnehmen, ohne über die Abstandshülsen 11 zu rutschen.
Bei einem Objektsicherungsgitter der vorstehend beschriebenen Art sind gemäß der
Erfindung die zylindrischen hohlen Streben 3, 4 mit einem Polyesterbeton 20, 21
ausgegossen, wodurch die Stabilität der Streben 3, 4 erhöht wird und zusätzlich einer bei
hohlen Streben auftretenden Geräuschentwicklung entgegengewirkt wird.
Wie sich aus Fig. 1 weiter ergibt, hat der Rahmen 1 im wesentlichen U-förmiges Profil und
schließt an seinen beiden Außenkanten mit dem Gitter ab.
Während die Lamellen 6 1, 6 2 usw., auf der einen, vorzugsweise die Eintrittsseite
darstellenden Öffnungsfläche in der vorstehend beschriebenen Weise gekrümmt geformt
sind, sind auf der gegenüberliegenden Seite im wesentlichen gerade verlaufenden Lamellen
23 1, 23 3 usw. vorgesehen.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform weist das erfindungsgemäße
Objektsicherungsgitter im wesentlichen die gleiche Grundkonzeption auf, wie dies in
Verbindung mit Fig. 1 beschrieben ist. Gleiche Teile sind in Fig. 3 mit gleichen
Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen. Insoweit wird auf eine nochmalige Beschreibung
dieser bereits erläuterten Teile verzichtet.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist an der Eintritts- bzw. Austrittsöffnung, die durch
die Lamellen 6 1, 6 2, 6 3 definiert ist, eine zusätzliche Verstärkung für die genannten Lamellen
6 1, 6 2 usw. vorgesehen. Diese Verstärkung wird durch ein Drahtgitter 25 erreicht, das im
wesentlichen parallel zu den durch die Lamellen 6, 14, 23 definierten Zonen verläuft. Gemäß
der Erfindung sind die nach außen weisenden Stirnkanten der einzelnen Lamellen 6 1, 6 2, 6 3
fest mit dem Drahtgitter 25 verschweißt, wie dies beispielsweise durch das Bezugszeichen 26
gezeigt ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Lamellen über ihre gesamte Breite
im Bereich der Stirnkanten 26 fest mit dem Drahtgitter 25 verbunden sind und Schwingungen
über die Breite der Lamellen, d. h. entlang der Längskanten der einzelnen Lamellen 6 1, 6 2, 6 3
usw. sind ausgeschlossen.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist bei der Ausführungsform nach Fig. 3 zumindest die obere
Platte 1', gegebenenfalls auch die untere Platte 1 mit Öffnungen 26' bzw. 26 versehen. In
diese Öffnungen 26, 26' sind die einzelnen Streben 3, 4 eingesetzt. Die Öffnungen 26, 26'
dienen auch dazu, nach dem Einbau der Streben 3, 4 diese Streben 3, 4 mit Polymerbeton
auszugießen.
Die Objektsicherungsgitter gemäß den Fig. 1 und 3 werden vorzugsweise derart in eine
Gebäudeöffnung eingebaut, dass die Lamellen 6 zur Außenseite gerichtet sind, während die
Lamellen 23 in das Gebäude hineinweisen.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Objektsicherungsgitters. Soweit bei der
Ausführungsform nach Fig. 4 gleiche Bezugszeichen wie in Fig. 1 bzw. Fig. 3 verwendet
sind, sind gleiche Teile bezeichnet.
Das Objektsicherungsgitter nach Fig. 4 weist eine erste, außenliegende Zone auf, die durch
die Lamellen 6 gebildet ist, wonach sich zum Gebäudeinneren die Strebe 3 anschließt. Die
zweite, bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 und 3 durch die Lamellen 14 gebildete
Zone ist unterbrochen und nimmt einen Demister (Feuchtigkeitsabscheider) 30 auf. Die Lamellen 14 1, 14 2, 14 3
verlaufen hierbei schräg von der Strebe 3 in Richtung auf den Demister 30 nach unten. An
dem Demister 30 schließt sich zur Gebäudeinnenseite die durch die Lamellen 23 1, 23 2, 23 3
usw. definierte Zone an.
Der Demister 30, der vorzugsweise die Form eines Stahlgewebes hat, dient dem Entzug von
Flüssigkeit aus der durch das Objektsicherungsgitter durchgeleiteten Strömung.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Objektsicherungsgitters nach Fig. 4 ist an der
nach außen gewandten Öffnungsfläche ein Drahtgitter 25 vorgesehen, wie dies in
Verbindung mit Fig. 3 beschrieben ist und welches neben der Schutzfunktion zugleich die
Stabilisierung der Lamellen 6 bewirkt, wenn diese, wie beschrieben, an ihrer nach außen
weisenden Stirnkante mit dem Drahtgitter 25 verschweißt sind.
Das in Fig. 4 dargestellte Objektsicherungsgitter weist eine Eckzarge 1' auf, die mit in das
Mauerwerk hineinreichenden Bolzen 32 zum Zwecke der Verankerung im Mauerwerk
versehen ist. Die Rahmenplatte 2 ist bei der Ausführungsform nach Fig. 4 beispielsweise
mittels einer Schweißnaht 34 fest mit der Eckzarge 1 verbunden.
Zusätzlich oder anstelle der Lamellen 23 kann ein nicht weiter bezeichneter Gitterrost
vorgesehen sein, der das Objektsicherungsgitter in Richtung auf das Gebäudeinnere
abschließt.
Bei dem Objektsicherungsgitter gemäß Fig. 3 sind im Vergleich zur Ausführungsform nach
Fig. 1 keine unteren Lamellenteile 18 1, 18 2 vorgesehen, sondern vorzugsweise
den Lamellen 6 1, 6 2 usw. entsprechende, weitgehend durchgehende Lamellen 6 1.
Wenn bei dem erfindungsgemäßen Objektsicherungsgitter Abstandshülsen verwendet
werden, die einen umgebördelten Rand aufweisen, ergibt sich vorteilhafterweise eine größere
Auflagefläche gegenüber den aufgesetzten Lamellen 6. Dies hat zur Folge, dass im Falle
einer Detonation aufgrund eines zwischen den Lamellen eingefügten Explosionskörpers sich
die Lamellen ausdehnen können, da sie sich gegenüber Abstandshülsen ohne Bördelrand
nicht so schnell über die Abstandselemente bzw. Hülsen ziehen können. Hierdurch wird eine
größere Energieaufnahme im Falle einer Detonation erreicht.
Claims (5)
1. Objektsicherungsgitter für eine Gebäudeöffnung,
mit einem an der Laibung der Gebäudeöffnung befestigten Rahmen und an diesem befestigten, parallel zueinander ausgerichteten Streben, an denen zumindest teilweise profilierte Lamellen befestigt sind, die Öffnungen aufweisen, durch die sich die Streben hindurch erstrecken,
wobei die Lamellen im Bereich der Öffnungen durch auf die Streben angesetzte Abstandshülsen in einem durch die Anstandshülsen vorgegebenen Abstand zueinander gehalten werden,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Abstandshülsen (11) an ihren an den Lamellen (6)anliegenden Rändern (13) nach außen umgebördelt sind und die umgebördelten Ränder (13) einen Auflagerand für die Lamellen (6) festlegen.
mit einem an der Laibung der Gebäudeöffnung befestigten Rahmen und an diesem befestigten, parallel zueinander ausgerichteten Streben, an denen zumindest teilweise profilierte Lamellen befestigt sind, die Öffnungen aufweisen, durch die sich die Streben hindurch erstrecken,
wobei die Lamellen im Bereich der Öffnungen durch auf die Streben angesetzte Abstandshülsen in einem durch die Anstandshülsen vorgegebenen Abstand zueinander gehalten werden,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Abstandshülsen (11) an ihren an den Lamellen (6)anliegenden Rändern (13) nach außen umgebördelt sind und die umgebördelten Ränder (13) einen Auflagerand für die Lamellen (6) festlegen.
2. Objektsicherungsgitter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Streben (3, 4) mit einem Füllmaterial, vorzugsweise mit Polymerbeton,
ausgegossen sind.
3. Objektsicherungsgitter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass es an seiner Außenseite durch ein mit den Lamellen (6) verbundenes Gitter (25)
abgeschlossen ist.
4. Objektsicherungsgitter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass es an seiner Innenseite durch einen Feuchtigkeitsabscheider (30) abgeschlossen ist
der vorzugsweise zwischen zwei Lamellenzonen (141, 142, 143, bzw. 231, 232, 233)
angeordnet ist.
5. Objektsicherungsgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Streben (3, 4) Steckschraubbolzen vorgesehen sind.
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