DE19625612A1 - Objektsicherungsgitter - Google Patents
ObjektsicherungsgitterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Objektsicherungsgitter gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Objektsicherungsgitter entsprechend dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 ist aus der DE 44 24 444 A1 bekannt. Bei
diesem Objektsicherungsgitter wird ein Durchgang vorwiegend
durch profiliert verlaufende Lamellen verhindert, die auf ein
System von Streben aufgesetzt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Objektsiche
rungsgitter zu erschaffen, das hohe Schutzanforderungen si
cherstellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnen
den Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere Ausgestaltungen des Objektsicherungsgitters ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Das erfindungsgemäße Objektsicherungsgitter weist Streben auf,
deren Querschnittsform oval ist. Dies hat zur Folge, daß ge
genüber kreisrunden Streben ein vergleichbar großer Quer
schnitt geschaffen wird, wobei die große Achse der Ovalform
parallel zur Strömungsrichtung verläuft. Derartige ovale Stre
ben werden mit einem Füllmaterial ausgefüllt, vorzugsweise
Polymerbeton, infolgedessen die Widerstandsfähigkeit dieser
Streben gegen einen Angriff von außen im Vergleich zu Streben
mit kreisrundem, kleineren Querschnitt erheblich verstärkt
wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung des Objektsicherungsgit
ters sind wenigstens zwei Reihen von ovalen Streben vorgese
hen. Vorzugsweise sind die Streben in vertikaler Richtung ein
gesetzt. Bei Verwendung von wenigstens zwei Reihen von Streben
sind die Streben der einen Reihe seitlich zu den Streben der
anderen Reihe versetzt plaziert, infolgedessen ein Durchgriff
von der Außenseite zur Innenseite des Objektsicherungsgitters
ausgeschlossen wird. Diese seitlich zueinander versetzte An
ordnung der Streben verhindert wirksam das Einsetzen oder
Durchführen von Gegenständen ebenso wie die Öffnung des Ob
jektsicherungsgitters mittels Brechwerkzeugen.
Bei einer weiteren Ausführungsform des Objektsicherungsgitters
sind zumindest die Streben einer Reihe in Strömungsrichtung
zueinander versetzt vorgesehen, so daß die Streben dieser Rei
he unterschiedlichen Abstand zu den Streben der anderen Reihe
einhalten und insbesondere ein Zugang von der Gebäudeaußensei
te in Richtung auf die zur Gebäudeinnenseite vorgelagerten
Streben erschwert wird.
Die ovale Ausgestaltung der Streben hat darüber hinaus den
Vorteil, daß eine laminare, d. h. gleichmäßige Strömung in den
zwischen den ovalen Streben gebildeten Kanälen erzeugt wird
und die Entstehung von Turbulenzen innerhalb des Objektsiche
rungsgitters stark reduziert wird.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird infolge
des vergleichbar großen Querschnittes der ovalen Streben der
Einsatz von Metallstäben vorgenommen, die gewissermaßen eine
Armierung des Füllmaterials bewirken und damit die Stabilität
der Streben insgesamt um ein Vielfaches gegenüber bekannten
Konstruktionen erhöhen.
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Objektsi
cherungsgitters werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen zur Erläuterung weiterer Merkmale und Vorteile
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Horizontalschnittansicht durch das erfindungs
gemäße Objektsicherungsgitter, und
Fig. 2 eine vertikale Schnittansicht durch das Objektsiche
rungsgitter nach Fig. 1 entlang der Linie II-II in
Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine horizontale Schnittansicht des erfindungs
gemäßen Objektsicherungsgitters, das innerhalb einer mit 1
bezeichneten Gebäudeöffnung vorgesehen ist. Das Objektsiche
rungsgitter weist einen Rahmen, vorzugsweise umlaufenden Rah
men 2 auf, der gegenüber einer Aufnahmezarge 3 befestigt, bei
spielsweise verschweißt ist, wobei die Zarge 3 mittels Kopf
bolzen 4 oder dergleichen in dem Mauerwerk der Gebäudeöffnung
1 verankert ist.
Grundsätzlich besteht das erfindungsgemäße Objektsicherungs
gitter aus vorzugsweise vertikal verlaufenden Streben, die zur
Halterung von vorzugsweise horizontal verlaufenden Lamellen 3₁,
3₂, 3₃ (Fig. 2) dienen.
Die Lamellen 3₁, 3₂, usw. haben gemäß der in Fig. 1 und 2 ge
zeigten Ausführungsform im wesentlichen geraden Verlauf, d. h.
sie verlaufen bei der dargestellten Ausführungsform parallel
und horizontal gegenüber den horizontalen Rahmenteilen 2a. Im
Bedarfsfall können die Lamellen 3₁, 3₂, usw. aber auch einen
gekrümmten Verlauf haben, wie dies aus der DE 44 24 444 A1
bekannt ist.
Das erfindungsgemäße Objektsicherungsgitter weist im wesentli
chen eine äußere, d. h. zur Gebäudeaußenseite gewandte Reihe
von Streben 5₁, 5₂, 5₃, 5₄ sowie eine zur Gebäudeinnenseite ge
wandte Reihe von Streben 6₁, 6₂, 6₃, usw. auf. Wie sich aus
Fig. 1 ergibt, sind die Lamellen 5₁, 5₂, usw. in seitlicher
Richtung gegenüber den Lamellen 6₁, 6₂ versetzt vorgesehen,
infolgedessen bei Betrachtung aus dem Gebäude heraus bei dem
in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel von rechts nach links
zuerst die Strebe 5₁, dann die Strebe 6₁, usw. innerhalb der
Gebäudeöffnung angeordnet sind, wobei allerdings die Strebe 6₁,
6₂, usw. vor den dahinter plazierten Streben 5₁, 5₂, usw. vor
gesehen ist. Mit dieser Anordnung der Streben 5, 6 wird ein
direkter Durchgriff zwischen zwei Streben von der Gebäudeau
ßenseite zur Gebäudeinnenseite hindurch verhindert, da z. B.
zwischen den Streben 6₁ und 6₂ die Strebe 5₂ in den Zwischen
raum eingesetzt und gegenüber den Streben 6₁, 6₂ vorgelagert
ist.
Die Streben 5, 6 haben vorzugsweise ovale Form. Die große Ach
se dieses Ovals verläuft entlang der Strömungsrichtung. Die
ovale Form der Streben 5, 6 ist bei der in Fig. 1 gezeigten
Ausführungsform zusätzlich dadurch geprägt, daß Teilabschnitte
der Wandungen der Streben 5, 6 vorzugsweise parallel zueinan
der verlaufen, die dies durch die Strebenwandungsabschnitte 5 1a
und 5 1b dargestellt ist. Diese Wandungen bzw. Strebenwan
dungsabschnitte 5 1a, 5 1b verlaufen demzufolge praktisch parallel
zu der mit 2b bezeichneten vertikalen Rahmenplatte. An der
vorderen und hinteren Seite jedes Strebenwandungsabschnitts
5 1a, 5 1b schließt sich ein kreisförmiger Wandungsabschnitt, bei
spielsweise 5 1c, 5 1d an (Fig. 1).
Durch die im wesentlichen ovale Querschnittsform der Streben
5, 6 wird pro Strebe eine verhältnismäßig große Querschnitts
fläche geschaffen, die durch Füllmaterial, wie vorzugsweise
Polymerbeton, ausgefüllt werden kann. Das Füllmaterial bewirkt
eine hohe Widerstandsfähigkeit jeder Strebe 5, 6. Zugleich
wird durch das Füllmaterial die Steifigkeit der Streben 5, 6
um ein Mehrfaches im Verhältnis zu dem Fall erhöht, in welchem
die Streben 5, 6 nicht mit Füllmaterial ausgefüllt sind. Das
Füllmaterial ist in Fig. 2 durch das Bezugszeichen 8 darge
stellt.
Eine weitere Stabilitätserhöhung der einzelnen Streben 5, 6
läßt sich dadurch erreichen, daß die einzelnen Streben mit
einer Art Bewehrung in Form von vorzugsweise zwei Metallstäben
9, 10 ausgerüstet werden. In Fig. 1 sind die beiden Stäbe 9,
10 nur in bezug auf die Strebe 5₂ durch Bezugszeichen dekla
riert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Stäbe 9, 10
durch eine Metallplatte 12 an wenigstens einem Ende der Stäbe
fest miteinander verbunden und durch diese Platte in Abstand
zueinander fixiert, wobei die Platte 12 durch Schweißpunkte
oder Schweißnähte 13, 14 fest mit der Wandung der zugehörigen
Strebe verbunden sein kann, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich
ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Platte 12 bei ver
tikal verlaufenden Streben am Fuß der Strebe vorgesehen, wäh
rend an dem oberen Ende der Stäbe 9, 19 zum Zwecke des Einfül
lens des Füllmaterials eine derartige Beabstandungsplatte 12
zumindest zum Zeitpunkt des Einfüllens des Füllmaterials nicht
vorhanden ist, um den Einfüllvorgang für das Füllmaterial 8 zu
erleichtern.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist im oberen Bereich
jeder Strebe anstelle einer einzigen Platte 12 ein Paar von
Platten 16, 17 vorgesehen, wie dies aus Fig. 2 oben ersicht
lich ist, die in Querrichtung, d. h. quer zur Strömungsrichtung
verlaufen. Diese Platten 16, 17 sind, wie Fig. 1 im unteren
Teil verdeutlicht, vorzugsweise durch Verschweißung mit der
Innenfläche der jeweiligen Strebe fest verbunden und nehmen
etwa mittig die betreffenden Metallstäbe 9, 10 auf.
Die Platten 16, 17 sind vorzugsweise in einer solchen Höhe
innerhalb der zugehörigen Strebe angeordnet, daß sie durch das
Füllmaterial 8 voll eingeschlossen werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die
Streben 5, welche die nach außen weisende Reihe bilden, unter
einander in Richtung ihrer Längsachse versetzt vorgesehen,
d. h. die Streben 5₁, 5₃ sind gegenüber den Streben 5₂, 5₄ in
Richtung auf das Gebäudeinnere versetzt vorgesehen, so daß die
Streben 5₁, 5₃, usw. einen geringeren Abstand zu der Reihe mit
den Streben 6 aufweisen als die Streben 5₂, 5₄, usw. Mit die
ser Anordnung der Streben 5₁, 5₂, usw. wird ein Durchgriff von
außen in Richtung auf das Gebäudeinnere durch die zwischen den
Streben 5 verbleibenden Zwischenräume zusätzlich erschwert, da
die Abstände z. B. zwischen den Strebenpaaren 6₂, 6₃ auf der
einen Seite und der Strebe 5₃ auf der anderen Seite vergleich
bar gering sind.
In Richtung auf das Gebäudeinnere ist im wesentlichen senk
recht zum Rahmen 2 verlaufend eine Schicht 19 aus Stahlgewebe
vorgesetzt, die vorzugsweise beidseitig durch Gitterroste 20,
21 eingeschlossen ist. Diese Schicht 19 aus Stahlgewebe bildet
einen Demister, der aus Gasströmen Feuchtigkeit abscheidet und
damit einen Feuchtigkeitsentzug ermöglicht.
An der zum Gebäudeäußeren gewandten Öffnungsfläche ist gemäß
einer weiteren Ausgestaltung ein Drahtgitter 22 vorgesehen,
welches zum einen einen zusätzlichen Schutz gegen Eingriffe
darstellt und zum anderen einen Vogelnistschutz bietet, d. h.
es wird dadurch verhindert, daß Vögel innerhalb des Objektsi
cherungsgitters nisten können.
Wie die Fig. 2 zeigt, sind über die Höhe des Objektschutzgit
ters eine Vielzahl von Lamellen 25₁, 25₂, 25₃, usw. vorgesehen,
die dem Querschnitt der Streben 5, 6 entsprechende und der
Plazierung der Streben 5, 6 zugeordnete Öffnungen aufweisen,
wie dies beispielsweise durch das Bezugszeichen 27 in Fig. 2
verdeutlicht ist. Die Lamellen 27 werden bei der Herstellung
des Objektsicherungsgitters über die Streben 5, 6 geschoben
und an den Streben, beispielsweise durch Schweißung, befe
stigt.
Die Lamellen 27 haben einen im wesentlichen geraden Verlauf,
d. h. sie verlaufen parallel z. B. zu der Rahmenplatte 2a in
Fig. 2 über die gesamte Höhe des in Fig. 2 gezeigten Objektsi
cherungsgitters, und enden an dem Drahtgitter 22. Im Bedarfs
fall können die nach hinten weisenden Stirnkanten der Lamellen
27, beispielsweise durch Schweißen, fest mit dem Drahtgitter
22 verbunden sein, so daß die Lamellen 27 über ihre Breite
bzw. über die Breite des Objektsicherungsgitters zumindest im
Bereich des Drahtgitters 22 fixiert sind.
Soweit erforderlich, sind die Lamellen 25 auch an dem Rahmen 2
befestigt. Die Streben 5, 6 sind vorzugsweise an ihren oberen
und unteren Enden ebenfalls durch Schweißung fest mit dem Rah
men 2 verbunden.
Die Streben 5 sind vorzugsweise alternierend versetzt, d. h.
die Strebe 5₁ ist in Richtung auf die Strebe 6₁₂ verlagert, die
Strebe 5₂ ist weiter entfernt, die Strebe 5₃ ist wieder nach
vorne verlagert usw.
Würden alle Streben 5 eine kurze Distanz zu den Streben 6 ein
halten, würde der Luftwiderstand wesentlich erhöht werden. Auf
der anderen Seite hat diese versetzte Anordnung der Streben 5
zum Vorteil, daß immer nur ein bestimmter Teil dieser Streben,
nämlich 5₂, 5₄, usw. an der vordersten Front der Angriffsrich
tung liegt und die andere Gruppe, nämlich die Streben 5₁, 5₃,
usw., d. h. die versetzt liegende Gruppe besser geschützt ist.
Claims (11)
1. Objektsicherungsgitter, mit einem Rahmen und innerhalb
des Rahmens angeordneten, im wesentlichen parallel zuein
ander verlaufenden Lamellen, die mittels Streben oder
dergleichen gelagert sind,
wobei die Lamellen Öffnungen aufweisen, durch welche sich
die Streben erstrecken,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (5, 6) im wesentlichen ovalen Querschnitt
aufweisen und mit einem Füllmaterial (8) ausgefüllt sind.
2. Objektsicherungsgitter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (5, 6) im wesentlichen in mindestens zwei
Reihen angeordnet sind.
3. Objektsicherungsgitter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (5) wenigstens einer Reihe bzw. Zone zu
einander versetzt angeordnet sind.
4. Objektsicherungsgitter nach einem der vorangehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (5) der einen Reihe seitlich gegenüber
den Streben (6) der anderen Reihe versetzt sind.
5. Objektsicherungsgitter nach wenigstens einem der vorange
henden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schicht (19) aus Stahlgewebe oder dergleichen
vorgesehen ist.
6. Objektsicherungsgitter nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht (19) aus Stahlgewebe oder dergleichen
gebäudeinnenseitig angeordnet ist.
7. Objektsicherungsgitter nach wenigstens einem der vorange
henden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß beidseitig der Schicht (19) aus Stahlgewebe oder der
gleichen Gitterroste (20, 21) vorgesehen sind.
8. Objektsicherungsgitter nach wenigstens einem der vorange
henden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb der Streben (5, 6) Metallstäbe (9, 10) an
geordnet sind.
9. Objektsicherungsgitter nach wenigstens einem der vorange
henden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der zur Gebäudeaußenseite weisenden Öffnungsfläche
ein Drahtgitter (22) vorgesehen ist.
10. Objektsicherungsgitter nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lamellen (25) an ihren zur Gebäudeaußenseite wei
senden Stirnflächen zumindest teilweise mit dem Drahtgit
ter (25) verbunden sind.
11. Objektsicherungsgitter nach einem der vorangehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (5) zumindest teilweise in Strömungsrich
tung versetzt vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19655187A DE19655187B4 (de) | 1996-06-26 | 1996-06-26 | Objektsicherungsgitter für eine Gebäudeöffnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19655187A DE19655187B4 (de) | 1996-06-26 | 1996-06-26 | Objektsicherungsgitter für eine Gebäudeöffnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19625612A1 true DE19625612A1 (de) | 1998-01-02 |
| DE19625612C2 DE19625612C2 (de) | 2001-04-26 |
Family
ID=7816503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996125612 Expired - Lifetime DE19625612C2 (de) | 1996-06-26 | 1996-06-26 | Objektsicherungsgitter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19625612C2 (de) |
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Also Published As
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|---|---|
| DE19625612C2 (de) | 2001-04-26 |
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