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DE19625612A1 - Objektsicherungsgitter - Google Patents

Objektsicherungsgitter

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Publication number
DE19625612A1
DE19625612A1 DE1996125612 DE19625612A DE19625612A1 DE 19625612 A1 DE19625612 A1 DE 19625612A1 DE 1996125612 DE1996125612 DE 1996125612 DE 19625612 A DE19625612 A DE 19625612A DE 19625612 A1 DE19625612 A1 DE 19625612A1
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DE
Germany
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struts
object security
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building
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Application number
DE1996125612
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English (en)
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DE19625612C2 (de
Inventor
Horst Sommer
Dieter Hautmann
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Sommer Metallbau Stahlbau GmbH and Co KG
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Sommer Metallbau Stahlbau GmbH and Co KG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/01Grilles fixed to walls, doors, or windows; Grilles moving with doors or windows; Walls formed as grilles, e.g. claustra

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Grates (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Objektsicherungsgitter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Objektsicherungsgitter entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der DE 44 24 444 A1 bekannt. Bei diesem Objektsicherungsgitter wird ein Durchgang vorwiegend durch profiliert verlaufende Lamellen verhindert, die auf ein System von Streben aufgesetzt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Objektsiche­ rungsgitter zu erschaffen, das hohe Schutzanforderungen si­ cherstellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnen­ den Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere Ausgestaltungen des Objektsicherungsgitters ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Das erfindungsgemäße Objektsicherungsgitter weist Streben auf, deren Querschnittsform oval ist. Dies hat zur Folge, daß ge­ genüber kreisrunden Streben ein vergleichbar großer Quer­ schnitt geschaffen wird, wobei die große Achse der Ovalform parallel zur Strömungsrichtung verläuft. Derartige ovale Stre­ ben werden mit einem Füllmaterial ausgefüllt, vorzugsweise Polymerbeton, infolgedessen die Widerstandsfähigkeit dieser Streben gegen einen Angriff von außen im Vergleich zu Streben mit kreisrundem, kleineren Querschnitt erheblich verstärkt wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung des Objektsicherungsgit­ ters sind wenigstens zwei Reihen von ovalen Streben vorgese­ hen. Vorzugsweise sind die Streben in vertikaler Richtung ein­ gesetzt. Bei Verwendung von wenigstens zwei Reihen von Streben sind die Streben der einen Reihe seitlich zu den Streben der anderen Reihe versetzt plaziert, infolgedessen ein Durchgriff von der Außenseite zur Innenseite des Objektsicherungsgitters ausgeschlossen wird. Diese seitlich zueinander versetzte An­ ordnung der Streben verhindert wirksam das Einsetzen oder Durchführen von Gegenständen ebenso wie die Öffnung des Ob­ jektsicherungsgitters mittels Brechwerkzeugen.
Bei einer weiteren Ausführungsform des Objektsicherungsgitters sind zumindest die Streben einer Reihe in Strömungsrichtung zueinander versetzt vorgesehen, so daß die Streben dieser Rei­ he unterschiedlichen Abstand zu den Streben der anderen Reihe einhalten und insbesondere ein Zugang von der Gebäudeaußensei­ te in Richtung auf die zur Gebäudeinnenseite vorgelagerten Streben erschwert wird.
Die ovale Ausgestaltung der Streben hat darüber hinaus den Vorteil, daß eine laminare, d. h. gleichmäßige Strömung in den zwischen den ovalen Streben gebildeten Kanälen erzeugt wird und die Entstehung von Turbulenzen innerhalb des Objektsiche­ rungsgitters stark reduziert wird.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird infolge des vergleichbar großen Querschnittes der ovalen Streben der Einsatz von Metallstäben vorgenommen, die gewissermaßen eine Armierung des Füllmaterials bewirken und damit die Stabilität der Streben insgesamt um ein Vielfaches gegenüber bekannten Konstruktionen erhöhen.
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Objektsi­ cherungsgitters werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen zur Erläuterung weiterer Merkmale und Vorteile beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Horizontalschnittansicht durch das erfindungs­ gemäße Objektsicherungsgitter, und
Fig. 2 eine vertikale Schnittansicht durch das Objektsiche­ rungsgitter nach Fig. 1 entlang der Linie II-II in Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine horizontale Schnittansicht des erfindungs­ gemäßen Objektsicherungsgitters, das innerhalb einer mit 1 bezeichneten Gebäudeöffnung vorgesehen ist. Das Objektsiche­ rungsgitter weist einen Rahmen, vorzugsweise umlaufenden Rah­ men 2 auf, der gegenüber einer Aufnahmezarge 3 befestigt, bei­ spielsweise verschweißt ist, wobei die Zarge 3 mittels Kopf­ bolzen 4 oder dergleichen in dem Mauerwerk der Gebäudeöffnung 1 verankert ist.
Grundsätzlich besteht das erfindungsgemäße Objektsicherungs­ gitter aus vorzugsweise vertikal verlaufenden Streben, die zur Halterung von vorzugsweise horizontal verlaufenden Lamellen 3₁, 3₂, 3₃ (Fig. 2) dienen.
Die Lamellen 3₁, 3₂, usw. haben gemäß der in Fig. 1 und 2 ge­ zeigten Ausführungsform im wesentlichen geraden Verlauf, d. h. sie verlaufen bei der dargestellten Ausführungsform parallel und horizontal gegenüber den horizontalen Rahmenteilen 2a. Im Bedarfsfall können die Lamellen 3₁, 3₂, usw. aber auch einen gekrümmten Verlauf haben, wie dies aus der DE 44 24 444 A1 bekannt ist.
Das erfindungsgemäße Objektsicherungsgitter weist im wesentli­ chen eine äußere, d. h. zur Gebäudeaußenseite gewandte Reihe von Streben 5₁, 5₂, 5₃, 5₄ sowie eine zur Gebäudeinnenseite ge­ wandte Reihe von Streben 6₁, 6₂, 6₃, usw. auf. Wie sich aus Fig. 1 ergibt, sind die Lamellen 5₁, 5₂, usw. in seitlicher Richtung gegenüber den Lamellen 6₁, 6₂ versetzt vorgesehen, infolgedessen bei Betrachtung aus dem Gebäude heraus bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel von rechts nach links zuerst die Strebe 5₁, dann die Strebe 6₁, usw. innerhalb der Gebäudeöffnung angeordnet sind, wobei allerdings die Strebe 6₁, 6₂, usw. vor den dahinter plazierten Streben 5₁, 5₂, usw. vor­ gesehen ist. Mit dieser Anordnung der Streben 5, 6 wird ein direkter Durchgriff zwischen zwei Streben von der Gebäudeau­ ßenseite zur Gebäudeinnenseite hindurch verhindert, da z. B. zwischen den Streben 6₁ und 6₂ die Strebe 5₂ in den Zwischen­ raum eingesetzt und gegenüber den Streben 6₁, 6₂ vorgelagert ist.
Die Streben 5, 6 haben vorzugsweise ovale Form. Die große Ach­ se dieses Ovals verläuft entlang der Strömungsrichtung. Die ovale Form der Streben 5, 6 ist bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform zusätzlich dadurch geprägt, daß Teilabschnitte der Wandungen der Streben 5, 6 vorzugsweise parallel zueinan­ der verlaufen, die dies durch die Strebenwandungsabschnitte 5 1a und 5 1b dargestellt ist. Diese Wandungen bzw. Strebenwan­ dungsabschnitte 5 1a, 5 1b verlaufen demzufolge praktisch parallel zu der mit 2b bezeichneten vertikalen Rahmenplatte. An der vorderen und hinteren Seite jedes Strebenwandungsabschnitts 5 1a, 5 1b schließt sich ein kreisförmiger Wandungsabschnitt, bei­ spielsweise 5 1c, 5 1d an (Fig. 1).
Durch die im wesentlichen ovale Querschnittsform der Streben 5, 6 wird pro Strebe eine verhältnismäßig große Querschnitts­ fläche geschaffen, die durch Füllmaterial, wie vorzugsweise Polymerbeton, ausgefüllt werden kann. Das Füllmaterial bewirkt eine hohe Widerstandsfähigkeit jeder Strebe 5, 6. Zugleich wird durch das Füllmaterial die Steifigkeit der Streben 5, 6 um ein Mehrfaches im Verhältnis zu dem Fall erhöht, in welchem die Streben 5, 6 nicht mit Füllmaterial ausgefüllt sind. Das Füllmaterial ist in Fig. 2 durch das Bezugszeichen 8 darge­ stellt.
Eine weitere Stabilitätserhöhung der einzelnen Streben 5, 6 läßt sich dadurch erreichen, daß die einzelnen Streben mit einer Art Bewehrung in Form von vorzugsweise zwei Metallstäben 9, 10 ausgerüstet werden. In Fig. 1 sind die beiden Stäbe 9, 10 nur in bezug auf die Strebe 5₂ durch Bezugszeichen dekla­ riert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Stäbe 9, 10 durch eine Metallplatte 12 an wenigstens einem Ende der Stäbe fest miteinander verbunden und durch diese Platte in Abstand zueinander fixiert, wobei die Platte 12 durch Schweißpunkte oder Schweißnähte 13, 14 fest mit der Wandung der zugehörigen Strebe verbunden sein kann, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Platte 12 bei ver­ tikal verlaufenden Streben am Fuß der Strebe vorgesehen, wäh­ rend an dem oberen Ende der Stäbe 9, 19 zum Zwecke des Einfül­ lens des Füllmaterials eine derartige Beabstandungsplatte 12 zumindest zum Zeitpunkt des Einfüllens des Füllmaterials nicht vorhanden ist, um den Einfüllvorgang für das Füllmaterial 8 zu erleichtern.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist im oberen Bereich jeder Strebe anstelle einer einzigen Platte 12 ein Paar von Platten 16, 17 vorgesehen, wie dies aus Fig. 2 oben ersicht­ lich ist, die in Querrichtung, d. h. quer zur Strömungsrichtung verlaufen. Diese Platten 16, 17 sind, wie Fig. 1 im unteren Teil verdeutlicht, vorzugsweise durch Verschweißung mit der Innenfläche der jeweiligen Strebe fest verbunden und nehmen etwa mittig die betreffenden Metallstäbe 9, 10 auf.
Die Platten 16, 17 sind vorzugsweise in einer solchen Höhe innerhalb der zugehörigen Strebe angeordnet, daß sie durch das Füllmaterial 8 voll eingeschlossen werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Streben 5, welche die nach außen weisende Reihe bilden, unter­ einander in Richtung ihrer Längsachse versetzt vorgesehen, d. h. die Streben 5₁, 5₃ sind gegenüber den Streben 5₂, 5₄ in Richtung auf das Gebäudeinnere versetzt vorgesehen, so daß die Streben 5₁, 5₃, usw. einen geringeren Abstand zu der Reihe mit den Streben 6 aufweisen als die Streben 5₂, 5₄, usw. Mit die­ ser Anordnung der Streben 5₁, 5₂, usw. wird ein Durchgriff von außen in Richtung auf das Gebäudeinnere durch die zwischen den Streben 5 verbleibenden Zwischenräume zusätzlich erschwert, da die Abstände z. B. zwischen den Strebenpaaren 6₂, 6₃ auf der einen Seite und der Strebe 5₃ auf der anderen Seite vergleich­ bar gering sind.
In Richtung auf das Gebäudeinnere ist im wesentlichen senk­ recht zum Rahmen 2 verlaufend eine Schicht 19 aus Stahlgewebe vorgesetzt, die vorzugsweise beidseitig durch Gitterroste 20, 21 eingeschlossen ist. Diese Schicht 19 aus Stahlgewebe bildet einen Demister, der aus Gasströmen Feuchtigkeit abscheidet und damit einen Feuchtigkeitsentzug ermöglicht.
An der zum Gebäudeäußeren gewandten Öffnungsfläche ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung ein Drahtgitter 22 vorgesehen, welches zum einen einen zusätzlichen Schutz gegen Eingriffe darstellt und zum anderen einen Vogelnistschutz bietet, d. h. es wird dadurch verhindert, daß Vögel innerhalb des Objektsi­ cherungsgitters nisten können.
Wie die Fig. 2 zeigt, sind über die Höhe des Objektschutzgit­ ters eine Vielzahl von Lamellen 25₁, 25₂, 25₃, usw. vorgesehen, die dem Querschnitt der Streben 5, 6 entsprechende und der Plazierung der Streben 5, 6 zugeordnete Öffnungen aufweisen, wie dies beispielsweise durch das Bezugszeichen 27 in Fig. 2 verdeutlicht ist. Die Lamellen 27 werden bei der Herstellung des Objektsicherungsgitters über die Streben 5, 6 geschoben und an den Streben, beispielsweise durch Schweißung, befe­ stigt.
Die Lamellen 27 haben einen im wesentlichen geraden Verlauf, d. h. sie verlaufen parallel z. B. zu der Rahmenplatte 2a in Fig. 2 über die gesamte Höhe des in Fig. 2 gezeigten Objektsi­ cherungsgitters, und enden an dem Drahtgitter 22. Im Bedarfs­ fall können die nach hinten weisenden Stirnkanten der Lamellen 27, beispielsweise durch Schweißen, fest mit dem Drahtgitter 22 verbunden sein, so daß die Lamellen 27 über ihre Breite bzw. über die Breite des Objektsicherungsgitters zumindest im Bereich des Drahtgitters 22 fixiert sind.
Soweit erforderlich, sind die Lamellen 25 auch an dem Rahmen 2 befestigt. Die Streben 5, 6 sind vorzugsweise an ihren oberen und unteren Enden ebenfalls durch Schweißung fest mit dem Rah­ men 2 verbunden.
Die Streben 5 sind vorzugsweise alternierend versetzt, d. h. die Strebe 5₁ ist in Richtung auf die Strebe 6₁₂ verlagert, die Strebe 5₂ ist weiter entfernt, die Strebe 5₃ ist wieder nach vorne verlagert usw.
Würden alle Streben 5 eine kurze Distanz zu den Streben 6 ein­ halten, würde der Luftwiderstand wesentlich erhöht werden. Auf der anderen Seite hat diese versetzte Anordnung der Streben 5 zum Vorteil, daß immer nur ein bestimmter Teil dieser Streben, nämlich 5₂, 5₄, usw. an der vordersten Front der Angriffsrich­ tung liegt und die andere Gruppe, nämlich die Streben 5₁, 5₃, usw., d. h. die versetzt liegende Gruppe besser geschützt ist.

Claims (11)

1. Objektsicherungsgitter, mit einem Rahmen und innerhalb des Rahmens angeordneten, im wesentlichen parallel zuein­ ander verlaufenden Lamellen, die mittels Streben oder dergleichen gelagert sind, wobei die Lamellen Öffnungen aufweisen, durch welche sich die Streben erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (5, 6) im wesentlichen ovalen Querschnitt aufweisen und mit einem Füllmaterial (8) ausgefüllt sind.
2. Objektsicherungsgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (5, 6) im wesentlichen in mindestens zwei Reihen angeordnet sind.
3. Objektsicherungsgitter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (5) wenigstens einer Reihe bzw. Zone zu­ einander versetzt angeordnet sind.
4. Objektsicherungsgitter nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (5) der einen Reihe seitlich gegenüber den Streben (6) der anderen Reihe versetzt sind.
5. Objektsicherungsgitter nach wenigstens einem der vorange­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schicht (19) aus Stahlgewebe oder dergleichen vorgesehen ist.
6. Objektsicherungsgitter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (19) aus Stahlgewebe oder dergleichen gebäudeinnenseitig angeordnet ist.
7. Objektsicherungsgitter nach wenigstens einem der vorange­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig der Schicht (19) aus Stahlgewebe oder der­ gleichen Gitterroste (20, 21) vorgesehen sind.
8. Objektsicherungsgitter nach wenigstens einem der vorange­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Streben (5, 6) Metallstäbe (9, 10) an­ geordnet sind.
9. Objektsicherungsgitter nach wenigstens einem der vorange­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der zur Gebäudeaußenseite weisenden Öffnungsfläche ein Drahtgitter (22) vorgesehen ist.
10. Objektsicherungsgitter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (25) an ihren zur Gebäudeaußenseite wei­ senden Stirnflächen zumindest teilweise mit dem Drahtgit­ ter (25) verbunden sind.
11. Objektsicherungsgitter nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (5) zumindest teilweise in Strömungsrich­ tung versetzt vorgesehen sind.
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