DE19624050A1 - Lamelle eines Stoffauflaufes mit Spitzenelement und Verfahren zum Wechseln des Spitzenelementes - Google Patents
Lamelle eines Stoffauflaufes mit Spitzenelement und Verfahren zum Wechseln des SpitzenelementesInfo
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- D21F1/02—Head boxes of Fourdrinier machines
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lamelle eines Stoffauflaufes mit Spitzenelement und ein
Verfahren zum Wechseln des Spitzenelementes.
Aus der DE 38 07 629 A1 sind Lamellen für Stoffaufläufe von Papiermaschinen
bekannt, die in ihrem Endbereich ein dünnes Spitzenelement aufweisen, die
zwischen zwei Halteleisten des Grundkörpers eingeklemmt sind. Zum
Auswechseln des Spitzenelementes ist es notwendig eine Vielzahl von Schrauben
oder Nieten zu entfernen und danach einen Zwischenraum mit Druckmedium zu
beaufschlagen um die Halteleisten von dem Spitzenelement zu lösen. Danach
kann das Spitzenelement ausgetauscht werden, der Druck im Zwischenraum der
zur Spreizung der Halteleisten führte abgelassen werden und die beiden
Halteleisten neu mit Schrauben oder Nieten fest miteinender verbunden werden.
Obwohl diese Art der Halterung gegenüber einer festen Anbringung des
Spitzenelementes am Grundkörper der Lamelle zu eine vereinfachtes
Auswechseln der Spitzenelemente ermöglicht, ist jedoch diese Befestigung noch
zu zeitaufwendig und führt zu einem gefährlichen Faseransatz, der sich ablösen
kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil des Standes der
Technik zu beseitigen und eine Lamelle zu beschreiben, die ein Spitzenelement
aufweist, das leicht auswechselbar ist und den Faseransatz vermeidet. Weiterhin
soll auch ein Verfahren zur Durchführung des Lamellenwechsels angegeben
werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des ersten Vorrichtungsanspruches und
des ersten Verfahrensanspruches gelöst.
Demgemäß wird eine Lamelle für einen Stoffauflauf vorgeschlagen, die einen, in
Relation zum Spitzenelement massiven Grundkörper aufweist, der zumindest an
seinem stromabwärtigen Ende quer über die Maschinenbreite horizontal in ein
Oberteil und ein Unterteil unterteilt ist. Zwischen dem Oberteil und dem Unterteil
ist ein eingeklemmtes Spitzenelement vorgesehen; wobei das Spitzenelement
wesentlich dünner als das Grundelement ist, über die gesamte Maschinenbreite
reicht und in Maschinenrichtung über den Grundkörper im wesentlichen
gleichmäßig weit hinausragt und eine Eingriffsvorrichtung zwischen Unterteil und
Oberteil vorgesehen ist, die durch eine Verschiebung von Oberteil zu Unterteil
eine Klemmwirkung zwischen beiden Teilen hervorruft. Erfindungsgemäß ist die
Richtung dieser Verschiebung nicht festgelegt.
In einer besonderen Ausgestaltungsform kann es vorteilhaft sein, wenn die
Eingriffsvorrichtung in Ober- und Unterteil mit zueinander komplementären
schrägen Ebenen versehen sind, die ineinandergreifen und bei einer Längsver
schiebung von Ober- zu Unterteil zu einer Anpressung aneinander führen und
damit das Spitzenelement einklemmen. Für dieses Einklemmen kann erfindungs
gemäß ein aufblasbarer Schlauch oder ein Schiebeprismensatz verwendet
werden, der in einen Hohlraum eingesetzt wird, der durch das Ober- und das
Unterteil gebildet ist, wobei eine zur Maschinenrichtung senkrecht stehende
Fläche zum Unterteil gehört und die andere zur Maschinenrichtung senkrecht
stehende Fläche zum Oberteil gehört. Zwischen diesen beiden Flächen wird das
Klemmelement eingesetzt, das beispielsweise aus einem aufblasbaren Schlauch
oder einem Schiebeprisma bestehen kann, und durch seine Ausdehnung zu einer
Fixierung von Ober- zu Unterteil führt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn entweder das Oberteil oder das Unterteil
wenigstens eine Ausnehmung z. B. in Form einer Nut aufweist und das Spitzen
element eine zu dieser Nut komplementäre Erhebung aufweist, so daß die
Erhebung des Spitzenelementes in die Ausnehmung des Ober- oder Unterteils
hineinpaßt. Die Ausnehmung kann beispielsweise aus einer quer zur Maschinen
richtung verlaufenden Nut bestehen und die Erhebung des Spitzenelementes
durch eine Abkantung der hinteren Seite des Spitzenelementes, so daß der durch
die Abkantung gebildete Steg in die Nut eingreift. Hierdurch ist eine genaue
Fixierung des Spitzenelementes möglich, so daß keine besonderen Ausricht
arbeiten bei der Montage notwendig sind.
Werden mehrere Nuten in einem gewissen Abstand in Maschinenrichtung
gesehen angebracht, so besteht auch die Möglichkeit, sehr einfach den Oberstand
des Spitzenelementes über den Grundkörper der Lamelle einzustellen und damit
die Lamelle an die besonderen Betriebsbedingungen anzupassen.
Weiterhin kann es vorteilhaft sein, wenn zur Führung und Ausrichtung von Ober
zu Unterteil in einem der beiden Teile wenigstens ein Bolzen oder
herausstehender Konus auf einer in die Maschinenrichtung zeigenden Fläche
vorgesehen ist und das andere Teil eine hierzu passende Ausnehmung aufweist.
Eine weitere Erleichterung bei der Montage dieser Teile kann erfindungsgemäß
dadurch erreicht werden, daß das Ober- und Unterteil mit einem Scharnier
vorgesehen sind, so daß die beiden Teile gegeneinander aufgeklappt werden
können und so das Spitzenelement einfach ausgetauscht werden kann. Hierbei
kann es erfindungsgemäß von Vorteil sein, wenn das Scharnier neben dem
Abklappen auch eine Längsverschiebung von Oberteil- zu Unterteil erlaubt. Damit
keine Störung in der Stoffsuspensionsströmung auftritt ist es ebenfalls von
großem Vorteil, wenn das Scharnier bündig mit der Lamelle abschließt und keine
Erhebung und Spalte bildet.
Das Verfahren zur Montage des Spitzenelementes an der Lamelle eines
Stoffauflaufes gestaltet sich wie folgt:
Zunächst wird das aus einem Oberteil und einem Unterteil bestehende Grundelement in seine beiden Teile zerlegt, danach wird das Spitzenelement an das Oberteil der Lamelle angelegt und ausgerichtet und danach das Unterteil der Lamelle am Oberteil angelegt und befestigt, so daß das Spitzenelement zwischen Ober- und Unterteil eingeklemmt wird.
Zunächst wird das aus einem Oberteil und einem Unterteil bestehende Grundelement in seine beiden Teile zerlegt, danach wird das Spitzenelement an das Oberteil der Lamelle angelegt und ausgerichtet und danach das Unterteil der Lamelle am Oberteil angelegt und befestigt, so daß das Spitzenelement zwischen Ober- und Unterteil eingeklemmt wird.
Ist beispielsweise das Oberteil zusätzlich mit Ausnehmungen, z. B. einer Nut,
versehen, so wird die hierfür vorgesehene Erhebung des Spitzenelementes, L B.
ein Steg an seinem Ende, in die Nut eingelegt und somit der Oberstand des
Spitzenelementes über den Grundkörper eingestellt. Sind mehrere Nuten im
Oberteil vorgesehen, läßt sich hierdurch der Überstand des Spitzenelementes
einstellen.
Wenn die Lamelle erfindungsgemäß so ausgeführt ist, daß in Ober- und Unterteil
Eingriffsvorrichtungen für eine Fixierung der beiden Teile vorgesehen sind, so
wird beim Anlegen des Spitzenelementes darauf zu achten sein, daß die
Eingriffsvorrichtungen des Oberteils in die hierfür vorgesehenen Aussparungen
des Spitzenelementes eingeführt werden und danach die Fixierung des Unterteils
am Oberteil durch eine Relativverschiebung von Oberteil zu Unterteil mit Hilfe von
gegeneinander gleitender Schiebeelemente erfolgt. Hierbei preßt sich das
Unterteil so an das Oberteil an, daß das Spitzenelement eingeklemmt wird und
Ober- und Unterteile in dieser Stellung fixiert werden.
Falls zwischen Ober- und Unterteil eine Klemmvorrichtung vorgesehen ist, so wird
diese nach dem Aneinanderlegen von Ober- und Unterteil betätigt, so daß sich
dadurch eine Relativverschiebung von Ober- zu Unterteil ergibt und hiermit die
Eingriffsvorrichtungen einaneinanderpressen bewirken und eine Fixierung erfolgt.
Die Erfindung ist anhand der nachfolgenden Figuren näher beschrieben:
Fig. 1 Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Lamelle mit
eingeklemmtem Spitzenelement.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Lamelle eines
Stoffauflaufes einer Papiermaschine. Die Lamelle besteht aus einem zweiteiligen
Grundkörper mit dem Oberteil 3 und dem Unterteil 2, wobei das Spitzenelement
1 zwischen dem Oberteil 3 und dem Unterteil 2 eingeklemmt ist und in
Maschinenrichtung über den Grundkörper hinausragt. Das Oberteil 3 weist an
seiner Unterseite drei Ausnehmungen in Form von drei Nuten 7 auf, in denen sich
der Steg 8, der am hinteren Ende der Lamelle angebracht ist, einfügt. Mit Hilfe
dieser drei Nuten besteht die Möglichkeit, die Lamelle einfach drei
unterschiedlichen, einfach reproduzierbaren Stellungen mit unterschiedlicher
Länge über den Grundkörper hinausragen zu lassen. Weiterhin weist das Oberteil
eine Vielzahl von Klemmelementen 4 auf, die im Querschnitt einer Schraube mit
Kegelkopf ähneln, an denen sich eine schräge Ebene 10 befindet. Auf der
Gegenseite des Unterteils 2 ist ebenfalls eine Ausnehmung 9 vorgesehen, deren
vordere Seite 11 komplementär zur Ebene 10 verläuft, so daß ein Eingreifen des
Klemmelementes 4 in die Ausnehmung 9 möglich ist.
Weiterhin befindet sich im Oberteil in Maschinenrichtung gesehen vor den Nuten
7 eine im wesentlichen rechteckige Ausnehmung 12, in die sich das L-förmige
hintere Ende 13 des Unterteils 2 einfügt. Der hierdurch entstehende rechteckige
Hohlraum wird hier beispielhaft durch ein Schiebeprisma 6 ausgefüllt. Die
Betätigung des Prismensatzes 6 führt zu einer Längsverschiebung von Oberteil
zu Unterteil, so daß sich das Unterteil insbesondere im vorderen Bereich fest an
das Oberteil heranzieht und das Spitzenelement zwischen Ober- und Unterteil
zumindest im Bereich der stoffumspülten Teile spaltfrei einklemmt.
Für das genaue Ausrichten des Unterteils und das leichtere Anlegen ist an der
Rückseite des Unterteils ein Bolzen 5 vorgesehen, der sowohl in eine
Ausnehmung 14 des Unterteils als auch in eine Ausnehmung 15 des Oberteils
eingreift und somit eine Verbindung zwischen Oberteil und Unterteil erzeugt, die
lediglich in Maschinenrichtung beweglich ist.
Claims (14)
1. Lamelle eines Stoffauflaufes mit den folgenden Merkmalen:
- 1.1 es ist ein, in Relation zum Spitzenelement (1) massiver Grundkörper vorgesehen;
- 1.2 der Grundkörper der Lamelle ist zumindest an seinem stromabwärtigen Ende quer über die Maschinenbreite in mindestens ein Oberteil (3) und mindestens ein Unterteil (2) unterteilt vorgesehen;
- 1.2 es ist zwischen dem Oberteil (3) und dem Unterteil (2) ein Spitzenelement
(1) vorgesehen; wobei das Spitzenelement
- 1.2.1 wesentlich dünner als das Grundelement ausgebildet ist;
- 1.2.1 über die gesamte Maschinenbreite reicht;
- 1.2.2 zwischen Oberteil (3) und Unterteil (2) gehalten wird und
- 1.2.3 in Maschinenlaufrichtung über den Grundkörper im wesentlichen gleichmäßig weit hinausragt;
- 1.3 es ist eine Eingriffsvorrichtung (4, 10, 11) zwischen Unterteil (2) und Oberteil (3) vorgesehen, die durch eine Verschiebung von Oberteil (3) zu Unterteil (2) eine Klemmwirkung zwischen beiden Teilen hervorruft.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
- 2.1 das Oberteil (3) und Unterteil (2) mindestens jeweils eine, zueinander komplementäre schräge Ebene (10, 11) aufweisen; und
- 2.2 ein Klemmelement (6) vorgesehen ist, das ein Verschieben von Oberteil zum Unterteil bewirken kann.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß
- 3.1 die Eingriffsvorrichtung aus zwei komplementären, schrägen Prismenflächen besteht, die wechselseitig an dem Oberteil (3) und dem Unterteil (2) vorgesehen sind, so daß eine gegenseitige Verschiebung der Teile zu einer Annäherung der Teile führt;
- 3.2 das Oberteil (3) beziehungsweise das Unterteil (2) eine Nut (12) aufweist und das gegenüberliegende Teil mit einem Vorsprung (13) versehen ist, der in die Nut eingreift; wobei
- 3.3 zwischen Nut (12) und Vorsprung (13) ein Hohlraum mit einem darin liegenden Klemmelement (6) vorgesehen ist, das ein Verklemmen von Oberteil zum Unterteil bewirkt.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß als
Klemmelement ein aufblasbarer Schlauch oder ein Schiebeprismensatz
vorgesehen ist.
5. Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche dadurch
gekennzeichnet, daß
- 5.1 das Oberteil (3) und/oder das Unterteil (2) mindestens eine Ausnehmung (7) aufweist und
- 5.2 das Spitzenelement mindestens eine hierzu komplementäre Erhebung (8) aufweist.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmung (7) gemäß Merkmal 5.1 als quer zur Maschinenrichtung
verlaufende Nut ausgeführt ist und die Erhebung (8) gemäß Merkmal 5.2
in einer einseitigen Abkantung des Spitzenelementes besteht.
7. Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche dadurch
gekennzeichnet, daß zur Führung oder Ausrichtung von Oberteil und
Unterteil in einem der Teile mindestens ein Bolzen (5) oder ein Konus und
im anderen Teil eine dazu passende Ausnehmung (15) oder sowohl im
Oberteil als auch Unterteil Ausnehmungen (14, 15) mit mindestens einem
darin liegenden Bolzen (5) oder Konus vorgesehen ist.
8. Vorrichtung gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Oberteil und Unterteil ein Scharnier
vorgesehen ist, so daß die Teile gegeneinander aufgeklappt werden
können um das Spitzenelement auszutauschen.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil
und/oder Unterteil Ausnehmungen aufweist, die das Scharnier aufnehmen,
so daß dieses bündig abschließt und/oder keine Erhebung bildet.
10. Verfahren zur Montage eines Spitzenelementes einer Lamelle eines
Stoffauflaufes gekennzeichnet, durch die folgenden Montageschritte:
- 10.1 das aus einem Oberteil (3) und einem Unterteil (2) bestehende Grundelement wird in seine beiden Teile zerlegt;
- 10.2 das Spitzenelement (1) wird an das Oberteil (3) der Lamelle angelegt;
- 10.3 beim Anlegen des Spitzenelementes werden die Eingriffsvorrichtungen (4, 10) des Oberteils in die hierfür vorgesehenen Aussparungen des Spitzenelementes eingeführt;
- 10.3 das Unterteil (2) der Lamelle wird an das Oberteil (3) so angelegt, daß die Eingriffsvorrichtungen von Oberteil und Unterteil ineinandergreifen;
- 10.4 die Fixierung des Unterteils am Oberteil erfolgt durch eine Relativverschiebung von Oberteil zu Unterteil mit Hilfe gegeneinander gleitender schiefen Ebenen (10, 11), wobei
- 10.5 sich das Unterteil an das Oberteil anpreßt und/oder
- 10.6 in dieser Stellung festgestellt wird.
11. Verfahren gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verschiebung und/oder Feststellung des Unterteils durch Aufpumpen eines
Schlauches und/oder durch gegeneinander verschieben von
Schiebeprismen zwischen Ober- und Unterteil, die zu einer
Relativbewegung von Ober- und Unterteil führen, erfolgt.
12. Verfahren gemäß einem der vorgehenden Verfahrensansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß
- 12.1 das Oberteil mindestens eine Ausnehmung (z. B. eine Nut (7)) aufweist, in die eine Erhebung (z. B. ein Steg (8)) des Spitzenelementes eingelegt wird, wodurch
- 12.2 sich der Überstand des Spitzenelementes über den Grundkörper bestimmt.
13. Verfahren gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
- 13.1 die Ausnehmungen in unterschiedlichem Abstand vom Ende des Grundkörpers angebracht sind und dadurch
- 13.2 der Überstand des Spitzenelementes bestimmt wird.
14. Verfahren gemäß einem der vorgehenden Verfahrensansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausrichtung von Ober- zu Unterteil durch das
Einführen von Ausbuchtungen (z. B. Bolzen (5), Konen oder Stegen) am
Oberteil in Ausnehmungen am Unterteil (z. B. zylindrische oder konische
Bohrungen (14) oder Nuten) erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996124050 DE19624050A1 (de) | 1996-06-17 | 1996-06-17 | Lamelle eines Stoffauflaufes mit Spitzenelement und Verfahren zum Wechseln des Spitzenelementes |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996124050 DE19624050A1 (de) | 1996-06-17 | 1996-06-17 | Lamelle eines Stoffauflaufes mit Spitzenelement und Verfahren zum Wechseln des Spitzenelementes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19624050A1 true DE19624050A1 (de) | 1996-12-19 |
Family
ID=7797122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1996124050 Withdrawn DE19624050A1 (de) | 1996-06-17 | 1996-06-17 | Lamelle eines Stoffauflaufes mit Spitzenelement und Verfahren zum Wechseln des Spitzenelementes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19624050A1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2832023A1 (de) * | 1978-05-30 | 1979-12-13 | Escher Wyss Gmbh | Stoffauflaufvorrichtung fuer eine papiermaschine |
-
1996
- 1996-06-17 DE DE1996124050 patent/DE19624050A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2832023A1 (de) * | 1978-05-30 | 1979-12-13 | Escher Wyss Gmbh | Stoffauflaufvorrichtung fuer eine papiermaschine |
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