DE19623286A1 - Weichenstellsystem - Google Patents
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Description
Weichenstellsystem, das in Kastenschwellen angeordnete bewegliche
Zungen und bewegliche Herzstücke umfaßt.
Zur Aufnahme und Anordnung von kompletten Klammerverschlüssen,
Klinkenverschlüssen, vertikalen Klammerverschlüssen sowie
Zungenprüfern und Federwippen für bewegliche Zungen und/oder
bewegliche Herzstückspitzen werden in den letzten Jahren
verstärkt Kasten- oder Trogschwellen eingesetzt. Diese Kasten-
oder Trogschwellen sind in den Bewegungsbereichen der Zungen,
z. B. zwischen der Backenschiene und der abliegenden Zunge, nach
oben offen. Somit können Schmutz, Regen, Abfälle sowie Abraumerde
von der Braunkohle oder dergleichen und mehr ungehindert in
den Hohlraum der Kastenschwelle fallen bzw. gelangen. Dies führt
zu verstärkter Korrosion und speziell im Winter zur Eisbildung
im Kastenschwelleninneren. Hierdurch können wichtige Teile des
Zungenstellsystems blockiert oder funktionsunfähig werden.
Weiterhin verursacht die Eisbildung im Inneren des Kastens
eine Veränderung des Kastenquerschnittes, wodurch meist ein
Schwergang des Weichensystems eintritt, der ebenfalls zur
Funktionsunfähigkeit der Weiche im Betrieb führen kann. Um die
Funktionsfähigkeit des kompletten Weichensystems zu erhalten,
müssen das Innere der Kastenschwelle regelmäßig gereinigt
und alle beweglichen Teile intensiv geschmiert werden, was mit
einem erheblichen Unterhaltungsaufwand verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde bei einem
gattungsgemäßen Weichenstellsystem, die Betriebssicherheit zu
verbessern, insbesondere die Verfügbarkeit der Zungenvorrichtung
zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
freiliegende Bereiche mit einer flexiblen Abdeckung versehen
sind. Unter den freiliegenden Bereichen ist einerseits - bei
von der Backenschiene abliegender Zunge - der nach oben offene
Bereich über der Kastenschwelle zwischen Backenschiene und
abliegender Zunge zu verstehen, andererseits bei anliegender
Zunge an der Backenschiene der nach oben offene Bereich über
der Kastenschwelle zwischen Zungenfußinnenseite und fester
mittlerer Abdeckung, die zwischen einem Zungenpaar angeordnet
ist. Das gleiche gilt für bewegliche Herzstückspitzen, die
allerdings geringere Bewegungsstrecken zurücklegen, so daß die
freien Bereiche dort weniger groß ausfallen. Diese freien
Bereiche der Kastenschwelle - der Abstand zwischen der
Backenschiene und der abliegenden Zunge beträgt in Fahrkantenhöhe
in der Regel ca. 160 mm - werden nach der Erfindung durch eine
zwischen der Backenschiene und der Zungenaußenseite bzw. eine
zwischen der Zungeninnenseite und der mittleren, stationären
Abdeckung angeordnete flexible Abdeckung geschlossen
gehalten, indem die flexiblen Abdeckungen jeder Stellbewegung
der Weichenzunge bzw. Herzstückspitze selbsttätig folgen
respektive ausweichen.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht dazu vor,
daß die Abdeckung aus übereinander angeordneten,
teleskopierbaren, plattenartigen Abdeckelementen besteht. So
ist es möglich, daß sich die Abdeckelemente - die vorzugsweise
als Abdeckbleche ausgebildet und aus einem nicht rostenden
Material hergestellt sind - einerseits übereinander
zusammenschieben und andererseits auseinanderziehen lassen.
Damit die teleskopierbaren Abdeckelemente der Weichenzunge folgen
bzw. ausweichen können, sind die Abdeckelemente bewegungsabhängig
mit der Zunge gekoppelt. Das heißt, sowohl die vor als auch
die hinter der Zunge angeordneten Abdeckelemente werden beim
Umstellen der Zunge selbsttätig mitgenommen respektive
übereinander zusammengeschoben.
Zum Auseinanderziehen bzw. Zusammenschieben der Abdeckelemente
ist nach einem Vorschlag der Erfindung das jeweils obere
Abdeckelement der zu beiden Seiten der beweglichen Zunge
angeordneten Abdeckungen mit einem aufwärtsragenden Anschlag
ausgebildet, denen ein mit der Zunge verbundener, zwei
beabstandete Mitnehmerschenkel aufweisender Mitnehmer zugeordnet
ist. Da somit nur temporär eine Verbindung zwischen dem Zungenfuß
und den Abdeckungen vorliegt, nämlich in den
Mitnehmer-Anschlagpositionen, bleiben mögliche Längenänderungen
der Zunge aufgrund von Temperatureinflüssen ohne nachteilige
Wirkung auf die Abdeckungen, die unbeschadet eine permanente
Abschottung gewährleisten.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die
innenseitige Abdeckung an dem von der Zunge abgewandten Ende
zur Kastenschwelle hin mit einem Isolierelement abgeschottet
ist. Das Isolierelement - welches als Isolierwand oder -steg
ausgebildet und vorzugsweise aus einem flexiblen
Kunststoffmaterial hergestellt ist - dichtet den sonst offenen
vertikalen Bereich am Ende des Gleitstuhles zur mittleren festen
Abdeckung hin ab.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die
Abdeckelemente in seitlichen Führungen laufen. Die Führungen
bewirken zum einen, daß sich die einzelnen Abdeckelemente immer
in gleichen vertikalen Abständen zueinander bewegen; zum anderen
ergibt sich ein leichtes Gleiten der sich verstellenden
Abdeckelemente. Wenn die Führungen vorteilhaft in Form von
Längsnuten in Führungsleisten ausgebildet sind, wird verhindert,
daß die Abdeckelemente beim horizontalen Verschiebung seitlich
aus der Führung rutschen und in die Kastenschwelle fallen. Die
Führungsleisten lassen sich mittels Schrauben auf einfache Weise
lösbar mit den Gleitstuhlplatten verbinden; sie sind daher ohne
weiteres auch austauschbar.
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht am Gleitstuhl
angegossene Führungsnuten vor. Die Führungsnuten lassen sich
hierbei somit direkt bei der Herstellung der Gleitstühle an
den seitlichen, inneren Wandbereichen der Gleitstühle versehen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in der
in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele der
Erfindung näher erläutert sind. Es zeigen:
Fig. 1 als Einzelheit eines Weichenstellsystems die von einer
Backenschiene abliegende Zunge mit zu ihren beiden Seiten
angeordneten Abdeckungen, in der Vorderansicht schematisch
dargestellt;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung mit demgegenüber
an der Backenschiene anliegender Zunge;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III von Fig. 1;
und
Fig. 4 eine schematische Draufsicht der Fig. 2 mit im Bereich
ihres Steges geschnittener Backenschiene.
Von einem im einzelnen in Fig. 1 nicht dargestellten
Weichenstellsystem 1 sind die eine von an sich zwei vorhandenen
Backenschienen 2 und die dieser zugeordnete Zunge 3 dargestellt,
die sich in ihrer von der Backenschiene 2 entfernten, abliegenden
Position befindet. Sowohl die Backenschiene 2 als auch die Zunge
3 sind in bzw. auf einem Gleitstuhl 4 bzw. einer Kastenschwelle
6 angeordnet, der sich über einen Obergurt 5 (vgl. Fig. 3) auf
der Kastenschwelle 6 abstützt. Die Kastenschwelle 6 nimmt
weiterhin eine Schieberstange 7 auf, die zum Ver- bzw. Entriegeln
der Backenschiene 2 mit einer schwenkbeweglich gelagerten
Verschlußklammer 8 zusammenwirkt. Diese befindet sich gemäß
Fig. 1 in einer den Ausbau der Backenschiene ermöglichenden
Lage; zum Ausbau wird die Backenschiene 2 gemäß der angedeuteten
Schräglage aus ihrem Sitz in der Kastenschwelle 6 bzw.
Backenschienenverspannungsplatte ausgehoben.
Sowohl innenseitig als auch außenseitig der beweglichen Zunge
3 ist eine flexible Abdeckung 9 bzw. 10 vorgesehen. Jede
Abdeckung 9, 10 besteht aus drei bewegungsabhängig miteinander
verbundenen, teleskopierbaren, plattenförmigen Abdeckelementen
11a, 11b, 11c bzw. 12a, 12b, 12c, von denen jeweils das obere
plattenartige Abdeckelement 11a bzw. 12a mit einem vertikal
nach oben abgekanteten, stegartigen Anschlag 13 bzw. 14
ausgebildet ist (vgl. den Anschlag 14 der oberen Deckplatte
12a der innenseitigen Abdeckung 10 in Fig. 3). Beim Wegbewegen
der Zunge 3 in die von der Backenschiene 2 gemäß Fig. 1
abliegende Zungenposition legt sich die innere Stirnseite 15
des Zungenfußes 16 an den Anschlag 13 der oberen Abdeckplatte
11a der außenseitigen Abdeckung 9 an und fächert bzw. zieht
die einzelnen Abdeckelemente 11a, 11b, 11c auseinander, so daß
die Abdeckung 9 den ansonsten freien Bereich zwischen der
abliegenden Zunge 3 und der Backenschiene 2 völlig abschottet.
Gleichzeitig mit der Wegfahrbewegung der Zunge 3 in deren
abliegende Zungenposition gemäß Fig. 1 werden die innenseitigen
Abdeckelemente 12a, 12b, 12c zusammengeschoben, wobei sie sich
übereinanderschieben bzw. -legen, wie für die Abdeckung 10 in
Fig. 1 zu entnehmen ist. Dieses mit dem teleskopierbaren
Auseinanderziehen der außenseitigen Abdeckung 9 einhergehende
Zusammenschieben der Abdeckelemente 12a, 12b, 12c der
innenseitigen Abdeckung 10 wird durch einen im Querschnitt im
wesentlichen U-förmigen, zwei Mitnehmerschenkel 17, 18
aufweisenden Mitnehmer 19 erreicht, der mit einem auf den
Zungenkoben gelegten Abdeckblech 20 verbunden und damit an die
Bewegung der Zunge 3 gekoppelt ist.
Der äußere Mitnehmerschenkel 17 des Mitnehmers 19 legt sich
nämlich an den Anschlag 14 der oberen Abdeckplatte 12a an, so
daß sich folglich die Bewegung der Zunge 3 über den Mitnehmer
19 und den Anschlag 14 auf das obere Abdeckelement 12a überträgt,
das sich folglich über die darunter angeordneten Abdeckelemente
12b bzw. 12c schiebt. Der äußere Mitnehmerschenkel 17 des
Mitnehmers 19 ist nach unten hin verlängert; er sorgt für einen
weitestgehend bündigen Abschluß der übereinandergeschobenen
Abdeckelemente 12a, 12b, 12c. Die völlig auseinandergezogene
und den darunter befindlichen Bereich abschottende äußere
Abdeckung 9 und die zusammengeschobene Abdeckung 10 sind auch
aus der Draufsicht gemäß Fig. 4 ersichtlich.
Durch eine Weichenumstellung wird die Zunge 3 aus ihrer in Fig. 1
abliegenden Position in die in Fig. 2 dargestellte, an der
Backenschiene 2 anliegende Position verstellt. Aufgrund dieser
gegenüber Fig. 1 erfolgten Bewegungsumkehr legt sich der innere
Mitnehmerschenkel 18 des Mitnehmers 19 an den Anschlag 14 des
oberen Abdeckelementes 12a der innenseitigen Abdeckung 10 an
und zieht diese zur Abschottung des darunter befindlichen
Bereiches auseinander, wie in Fig. 2 gezeigt. Sobald der bei
dieser Bewegung voreilende äußere Mitnehmerschenkel 17 des
Mitnehmers 19 auf den Anschlag 13 des oberen Abdeckelementes
11a auftrifft, schiebt sich dieses über die darunterliegenden
Abdeckelemente 11b bzw. 11c, wobei ein unterhalb des oberen
Abdeckelementes 11a angeordneter Zentrieranschlag 21 (vgl. Fig.
1) für ein bündiges Zusammenschieben der unteren Abdeckelemente
11b, 11c sorgt.
Aufgrund der Kopplung der Bewegung der Zunge 3 mit der flexiblen,
aus teleskopierbaren bzw. übereinanderschiebbaren plattenartigen
Elementen bestehenden Abdeckungen 9 bzw. 10 erfolgt selbsttätig
eine Abdeckung des von der jeweiligen Bewegungsrichtung der
Zunge abhängigen, ansonsten freien Bereiches zwischen entweder
der Zunge und der Backenschiene oder der Zunge und einer den
Abstand zu der anderen, nicht gezeigten Zunge des
Weichenstellsystems 1 überbrückenden mittleren Abdeckung 22.
Zur Führung der Abdeckelemente 11a bis 11c bzw. 12a bis 12c
sind deren Längsseiten in Führungsnuten 23 eingesetzt. Diese
können entweder am Gleitstuhl 4 angegossen oder - wie in Fig.
3 gezeigt - in Führungsleisten 24 ausgebildet sein, die mittels
Schrauben 25 am Gleitstuhl 4 befestigt sind. Eine am äußeren
Ende der jeweils innenseitigen Abdeckung 10 angeordnete, sich
von dem untersten Abdeckelement 12c zur Kastenschwelle 6 hin
erstreckende Isolierplatte 26, z. B. aus Kunststoff, klammert
im Zusammenspiel mit den flexiblen Abdeckungen 9 bzw. 10 den
gesamten Kastenschwellenbereich ein, was für eine darin z. B.
angeordnete Heizeinrichtung des Weicheneinstellsystems von großer
Bedeutung ist.
Wegen der geringeren Verstellwege brauchen bei Anordnung einer
solchen flexiblen Abdeckung im Bereich des beweglichen
Herzstückes des Weicheneinstellsystems 1 dort weniger,
gegebenenfalls lediglich zwei sich übereinanderschiebende
Abdeckelemente angeordnet zu werden.
Claims (8)
1. Weichenstellsystem, das in Kastenschwellen angeordnete
bewegliche Zungen und bewegliche Herzstückspitzen umfaßt,
dadurch gekennzeichnet,
daß freiliegende Bereiche mit einer flexiblen Abdeckung (9)
bzw. 10) versehen sind.
2. Weichenstellsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (9, 10) aus übereinander angeordneten,
teleskopierbaren, plattenartigen Abdeckelementen (11a bis
11c bzw. 12a bis 12c) besteht.
3. Weichenstellsystem nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckelemente (11a bis 11c bzw. 12a bis 12c) in
seitlichen Führungen (23) laufen.
4. Weichenstellsystem nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen in Form von Längsnuten (23) in
Führungsleisten (24) ausgebildet sind.
5. Weichenstellsystem nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch
am Gleitstuhl (4) angegossene Führungsnuten (23).
6. Weichenstellsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckplatten (11a bis 11c bzw. 12a bis 12c)
bewegungsabhängig mit der Zunge (3) gekoppelt sind.
7. Weichenstellsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das jeweils obere Abdeckelement (11a bzw. 12a) der zu
beiden Seiten der beweglichen Zunge (3) angeordneten
Abdeckungen (9 bzw. 10) mit einem aufwärtsragenden Anschlag
(13 bzw. 14) ausgebildet ist, denen ein mit der Zunge (3)
verbundener, zwei beabstandete Mitnehmerschenkel (17, 18)
aufweisender Mitnehmer (19) zugeordnet ist.
8. Weichenstellsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
dadurch gekennzeichnet,
daß die innenseitige Abdeckung (10) an dem von der Zunge
(3) abgewandten Ende nach unten zur Kastenschwelle (6) hin
mit einem Isolierelement (26) versehen ist.
Priority Applications (6)
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| DE19623286A DE19623286A1 (de) | 1996-06-11 | 1996-06-11 | Weichenstellsystem |
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| DE19623286A1 true DE19623286A1 (de) | 1997-12-18 |
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| WO (1) | WO1997047812A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1749937A1 (de) | 2005-08-02 | 2007-02-07 | Vae Eisenbahnsysteme Gmbh | Abdeckung für Antriebs-, Verschluss- und/oder Prüfergestänge eines Weichenantriebs |
Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
| US3312820A (en) * | 1966-02-02 | 1967-04-04 | Watkins Ray | Railroad switch turnout heating apparatus and process of operation thereof |
| DE4315200C2 (de) * | 1993-05-07 | 2003-04-30 | Schwihag Gmbh | Querschwelle mit Verstellvorrichtung für Weichenzungen |
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1996
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1997
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Also Published As
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| ATE211202T1 (de) | 2002-01-15 |
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| AU3033497A (en) | 1998-01-07 |
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| DE59705897D1 (de) | 2002-01-31 |
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