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DE102004044931A1 - Filterbaugruppe und Staubsauger mit einer solchen - Google Patents

Filterbaugruppe und Staubsauger mit einer solchen Download PDF

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DE102004044931A1 DE102004044931A DE102004044931A DE102004044931A1 DE 102004044931 A1 DE102004044931 A1 DE 102004044931A1 DE 102004044931 A DE102004044931 A DE 102004044931A DE 102004044931 A DE102004044931 A DE 102004044931A DE 102004044931 A1 DE102004044931 A1 DE 102004044931A1
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Joo-Seok Jeong
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Samsung Gwangju Electronics Co Ltd
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Abstract

Filterbaugruppe (220), umfassend einen Filterkörper (222) zum Filtern von Staub, und ein Filtergehäuse (221) zum Haltern des Filterkörpers. Der filterkörper (222) ist in der Form einer Riffelung aufgebaut mit abwechselnd Rippen (222a) und Nuten (222b), wobei ein Spalt in der Nut blockiert ist oder die Nut so geformt ist, um ein Anhaften von Staub in dem Spalt zu verhindern. Folglich wird das Entfernen von Staub beim Reinigen des Filterkörpers leicht und daher kann die Filterbaugruppe ihre Leistungsfähigkeit so gut wie neu beibehalten, nachdem sie gereinigt wurde. Ein Staubsauger (100), der die Filterbaugruppe verwendet, stellt ebenfalls die Vorteile der leichten Entfernung des Staubs bereit.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen einen Staubsauger und insbesondere eine Filterbaugruppe mit einem verbesserten Aufbau für eine wirkungsvollere Reinigung und einen Staubsauger, der eine solche verwendet.
  • Bekannte Staubsauger bestehen aus einem Reinigerkörper, einem Saugteil zum Einsaugen von Staub von einer zu reinigenden Oberfläche, einem Betriebsteil zum Betreiben des Staubsaugers, einem Verbindungsrohr zum Verbinden des Saugteils mit dem Betriebsteil und einem flexiblen Schlauch zum Verbinden des Betriebsteils mit den Reinigerkörper. Vakuum-Staubsauger umfassen ferner eine Staubsammelkammer, die Staub sammelt, der in den Staubsauger eingesaugt wurde, eine Vakuumquelle, die eine Saugkraft erzeugt und bereitstellt und eine Filterbaugruppe, die zwischen der Staubsammelkammer und der Vakuumquelle angeordnet ist, um Staub von der in den Staubsauger eingesaugten Luft zu trennen.
  • 1 ist eine perspektivische aufgebrochene Ansicht, die eine herkömmliche Filterbaugruppe zeigt. Bezug nehmend auf 1 umfasst die Filterbaugruppe 220 einen Filterkörper 222 und ein Filtergehäuse 221 zum Haltern des Filterkörpers 222. Der Filterkörper 222 ist derart aufgebaut, dass er eine gerippte Form aufweist, wodurch zur optimalen Filterleistung ein maximaler Oberflächenbereich bereitgestellt wird und daher weisen herkömmliche Filter aufeinanderfolgende Rippen auf. Der Zickzack- oder gerippte Filter ist bevorzugt, da er eine leichte Herstellung ermöglicht und einen maximalen Oberflächenbereich bereitstellt. Der wie oben aufgebaute Filterkörper 22 weist jedoch ein Problem darin auf, dass mit dem Filterkörper 22 in eine Richtung eines Pfeils A kollidierender Staub P dazu neigt, in einem Riss D eines Spalts 222e einer Nut 222b anzuhaften und darin gesammelt zu werden. Da der gesammelte Staub durch Reinigen des Filters nur schwierig entfernt werden kann, verbleibt er in dem Spalt 222e und als Folge verschlechtert sich die Funktion des Filters.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, wenigstens die obigen Probleme zu lösen und/oder Nachteile zu beheben und wenigstens die unten beschriebenen Vorteile bereitzustellen. Folglich besteht ein Aspekt der vorliegenden Erfindung darin, eine verbesserte Filterbaugruppe zum Durchführen einer effizienteren Reinigungsarbeit und einen Staubsauger, der eine solche verwendet, bereitzustellen.
  • Um die oben beschriebenen Aspekte der vorliegenden Erfindung zu erzielen, wird eine Filterbaugruppe bereitgestellt, umfassend einen Filterkörper zum Filtern von Staub und ein Filtergehäuse zum Haltern die Filterkörpers. Der Filterkörper ist in einer Rippenform mit abwechselnd Rippen und Nuten ausgebildet, wobei ein Spalt in der Nut derart ausgestaltet ist, dass er nicht zugänglich ist, um so ein Anhaften von Staub darin zu verhindern. Folglich wird das Entfernen des Staubs P beim Reinigen des Filterkörpers 222 leicht und daher kann die Filterbaugruppe 220 ihre Leistungsfähigkeit wie eine neue aufrecht erhalten, nachdem sie gereinigt wurde. Die Rippen und die Nuten sind aufeinanderfolgend in einer aufeinanderfolgend abwechselnden Sequenz ausgebildet und die Nuten sind abgerundet.
  • Die Filterbaugruppe umfasst ferner ein Blockierelement zum Einführen in den Filterkörper und die Rippen und die Nuten sind in einer aufeinanderfolgenden abwechselnden Sequenz angeordnet und das Blockierelement ist in die Ecke jeder Nut eingeführt.
  • Das Blockierelement weist im wesentlichen die Form eines trigonalen Prismas auf und die Höhe des Blockierelements entspricht ungefähr einem Viertel der Höhe von der Ecke der Nut zu der Rippe.
  • Ein anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Staubsauger bereitzustellen, umfassend einen Reinigerkörper, einen Saugteil zum Einsaugen von Luft und damit mitgerissenem Staub von einer zu reinigenden Oberfläche, eine Staubsammelkammer zum Speichern des eingesaugten Staubs, einen Filterkörper zum Filtern des Staubs aus der eingesaugten Luft und ein Filtergehäuse zum Haltern des Filterkörpers, wobei der Filterkörper in einer Rippenform aufgebaut ist mit abwechselnd Rippen und Nuten, wobei ein Spalt in der Nut derart ausgestaltet ist, dass er nicht zugänglich ist, um so ein Anhaften des Staubs darin zu verhindern.
  • Die Rippen und die Nuten sind in einer aufeinanderfolgenden abwechselnden Sequenz angeordnet und die Nuten sind abgerundet.
  • Der Staubsauger umfasst ferner ein Blockierelement zum Einführen in den Filterkörper und die Rippen und die Nuten sind in einer aufeinanderfolgenden abwechselnden Sequenz angeordnet und das Blockierelement ist in die Ecke jeder Nut eingeführt.
  • Jedes Blockierelement weist im wesentlichen die Form eines triagonalen Prismas auf und die Höhe des Blockierelements entspricht ungefähr einem Viertel der Höhe von der Nut zu der Rippe.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Der obige Aspekt und andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden durch die genaue Beschreibung beispielhafter Ausführungsformen davon unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen ersichtlich, in denen:
  • 1 eine perspektivische aufgebrochene Ansicht einer herkömmlichen Filterbaugruppe ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht ist, die einen Staubsauger gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 3 eine teilweise Querschnittsansicht eines Reinigerkörpers ungefähr entlang einer Linie III-III in 2 ist;
  • 4A und 4B perspektivische Ansichten sind, die verschiedenartige Ausführungsformen der Filterbaugruppe aus 3 zeigen;
  • 4C eine vergrößerte Ansicht eines Teils "S" aus 4A ist;
  • 5 eine Diagrammansicht der Filterbaugruppe im Querschnitt ungefähr entlang einer Linie V-V in 4B ist; und
  • 6 eine perspektivische Ansicht der Filterbaugruppe gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Im folgenden wird eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen genauer beschrieben.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Staubsauger gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Bezugnehmend auf 2 umfasst der Staubsauger 100 einen Reinigerkörper 200, einen Saugteil 110 zum Einsaugen von Staub von einer zu reinigenden Oberfläche, einen Betriebsteil 130 zum Betreiben des Staubsaugers, ein Verlängerungsrohr 120 zum Verbinden des Saugteils 110 mit dem Betriebsteil 130 und einen flexiblen Schlauch 140 zum Verbinden und Bereitstellen einer geschlossenen Fluidverbindung zwischen dem Betriebsteil und dem Reinigerkörper. Wird der oben beschriebenen Aufbau verwendet, wird Staub auf einer zu reinigenden Oberfläche in den Saugteil 110 eingesaugt und in einer Staubsammelkammer (nicht dargestellt), die in dem Reinigerkörper 200 vorgesehen ist, gesammelt, wobei er durch das Verlängerungsrohr 120 und den flexiblen Schlauch 140 tritt.
  • 3 ist eine teilweise Querschnittsansicht des Reinigerkörpers ungefähr entlang der Linie III-III in 2. Bezugnehmend auf 3 umfasst der Reinigerkörper 200 eine Staubsammelkammer 210, in der Staub gesammelt ist, eine Vakuumquelle 230, die eine Saugkraft bereitstellt, um Luft und darin mitgerissenen Staub einzusaugen und eine Filterbaugruppe 220, die den Staub von der eingesaugten Luft trennt.
  • Wird die Saugkraft durch den Betrieb der Vakuumquelle 230 erzeugt, tritt Staub in die Staubsammelkammer 210 in der Richtung des Pfeils A. Relativ große Staubpartikel werden sofort in der Staubsammelkammer 210 gesammelt und relativ feine Staubpartikel treten durch eine Oberfläche der Staubsammelkammer 210 und werden durch die Filterbaugruppe 220 gefiltert, da die Luft in der Richtung des Pfeils B strömt. Die Luft, die durch die Filterbaugruppe 220 getreten ist, wird dann über einen Auslass 240 ausgegeben.
  • Die 4A und 4B sind teilweise aufgebrochene perspektivische Ansichten, die verschiedenartige alternative Ausführungsformen der Filterbaugruppe aus 3 zeigen und 4C ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils "S" aus 4A, wobei in den Zeichnungen gleiche Elemente in den unterschiedlichen Ausführungsformen mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. Bezugnehmend auf die 4A, 4B und 4C umfasst die Filterbaugruppe 220 einen Filterkörper 222 und ein Filtergehäuse 221, das den Filterkörper 222 haltert und aufnimmt. Das Filtergehäuse 221 ist derart aufgebaut, dass es den Filterkörper 222 in einer umgebenden Art und Weise vollständig umfasst und trägt, um so die Form des Filterkörpers 222 aufrecht zu erhalten und ihm zu gestatten, seine Filterfunktion auszuüben.
  • Bezugnehmend auf 4A ist der Filterkörper 222 in der Form gerippter Falten mit abwechselnd Rippen 222a und Nuten 222b aufgebaut. Da jede Nut 222b abgerundet ist, wie es in der Detailansicht von 4C klarer dargestellt ist, weist der Filterkörper 222 keinen Spalt 222e auf, wie bei dem herkömmlichen Filter (1), so dass ein Anhaften von Staub P in der Nut 222b und ein Sammeln darin verhindert wird, selbst wenn der Staub P mit der Nut 222b kollidiert.
  • Bezugnehmend auf 4B ist der Filterkörper 222 in der Form gerippter Falten aufgebaut, die ebenfalls abwechselnd Rippen 222a und Nuten 222b aufweisen und ein Blockierelement 227 ist in jede eine Ecke umfassende Nut 222b eingeführt. Der Filterkörper 222 dieser Ausführungsform ist leichter herzustellen als der in 4A dargestellte, weil der Abrundungsvorgang der Nut 222b nicht erforderlich ist. Gemäß dem obigen Aufbau wird Staub P durch das Blockierelement 227 daran gehindert, bis in die Nut 222b zu gelangen und daher wird dem Staub P nicht gestattet, in dem Riss D des Spalts 222e anzuhaften.
  • 5 ist eine diagrammartige Querschnittsansicht der Filterbaugruppe aus 4B entlang ungefähr der Linie V-V. Bezugnehmend auf 5 ist ein Blockierelement 227 als ein trigonales Prisma zum Einführen in die Ecke jeder Nut 222b, die zwischen zwei benachbarten Rippen 222a angeordnet ist, ausgebildet. Die Höhe H2 des Blockierelements 227 entspricht ungefähr einem Viertel der Höhe H1 von der Ecke der Nut 222b zu der Oberkante der Rippe 222a, was experimentell als zur leichten Entfernung des gesammelten Staubs P am meisten bevorzugt nachgewiesen wurde, um eine maximale Filterleistung bereitzustellen. Um die Trennung des Blockierelements 227 von dem Filterkörper 222 zu verhindern, sind ferner beide Seiten 227a und 227b an beiden geneigten Flächen 222c und 222d, die die Seiten einer Nut 222b bilden, unter Verwendung eines Klebemittels als Befestigungsmittel angebracht.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht der Filterbaugruppe gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung teilweise im Querschnitt. Bezugnehmend auf 6 wird sich in der Richtung A bewegender Staub P daran gehindert, die Ecke der Nut 222b zu erreichen und ferner neigt der mit einer freiliegenden Fläche 227c kollidierende Staub P dazu, entlang der freiliegenden Fläche 227c in der Richtung des Pfeils C herunterzufallen. Als Folge davon wird der Staub P daran gehindert, sich in dem Riss D des Spalts 222e zu sammeln.
  • Demzufolge ist bei der oben beschriebenen Filterbaugruppe 220 die in einen Staubsauger, der eine Vorbereitung hat, um die Filterbaugruppe 220 darin zu integrieren, die Entfernung des Staubs P erleichtert, wenn der Filterkörper 222 gereinigt wird, und daher kann die Filterbaugruppe 220, nachdem sie gereinigt wurde, ihre Leistungsfähigkeit so gut wie neu aufrecht erhalten.
  • Während die Erfindung unter Bezugnahme auf gewisse Ausführungsformen davon dargestellt und beschrieben wurde, versteht sich, dass der Fachmann verschiedenartige Änderungen in der Form und Details durchführen kann, ohne den Grundgedanken und Umfang der Erfindung, wie er durch die begleitenden Patentansprüche definiert ist, zu verlassen.

Claims (10)

  1. Filterbaugruppe zur Verwendung in einem Staubsauger, umfassend: einen Filterkörper (222) zum Filtern von Staub; und ein Filtergehäuse (221) zum Haltern des Filterkörpers, wobei der Filterkörper in einer Rippenform mit abwechselnd Rippen (222a) und Nuten (222b) aufgebaut ist und ein Spalt (222e) in der Nut ist derart ausgestaltet, dass er unzugänglich ist, um so ein Anhaften von Staub P darin zu verhindern.
  2. Filterbaugruppe nach Anspruch 1, bei der die Rippen (222a) und die Nuten (222b) in einer aufeinanderfolgenden abwechselnden Sequenz angeordnet sind und die Nuten abgerundet sind.
  3. Filterbaugruppe nach Anspruch 1, ferner umfassend ein Blockierelement (227) zum Einführen in den Filterkörper (222), wobei die Rippen (222a) und die Nuten (222b) in einer aufeinanderfolgenden abwechselnden Sequenz angeordnet sind und das Blockierelement (227) in die Ecke jeder Nut eingeführt ist.
  4. Filterbaugruppe nach Anspruch 3, bei der jedes Blockierelement (227) im wesentlichen ein trigonales Prisma ist.
  5. Filterbaugruppe nach Anspruch 4, bei der die Höhe (H2) des Blockierelements (227) ungefähr ein Viertel der Höhe (H1) von der Nut (222b) zu der Rippe (222a) entspricht.
  6. Staubsauger, umfassend: einen Reinigerkörper (200); einen Saugteil (110) zum Einsaugen von Luft und darin mitgeführtem Staub von einer zu reinigenden Oberfläche; eine Staubsammelkammer (210) zum Speichern des eingesaugten Staubs; einen Filterkörper (222) zum Filtern des Staubs aus der eingesaugten Luft; und ein Filtergehäuse (221) zum Haltern des Filterkörpers, wobei der Filterkörper in der Form einer Riffelung mit abwechselnd Rippen und Nuten aufgebaut ist und ein Spalt in der Nut derart ausgestaltet ist, dass er unzugänglich ist, um so ein Anhaften von Staub darin zu verhindern.
  7. Staubsauger nach Anspruch 6, bei dem die Rippen (222a) und die Nuten (222b) in einer aufeinanderfolgenden abwechselnden Sequenz angeordnet sind und die Nuten abgerundet sind.
  8. Staubsauger nach Anspruch 6, ferner umfassend ein Blockierelement (227) zum Einführen in der Filterkörper (222), wobei die Rippen (222a) und die Nuten (222b) in einer aufeinanderfolgenden abwechselnden Sequenz angeordnet sind und das Blockierelement (227) in die Ecke jeder Nut (222b) eingeführt ist.
  9. Staubsauger nach Anspruch 8, bei dem jedes Blockierelement (227) im wesentlichen ein trigonales Prisma ist.
  10. Staubsauger nach Anspruch 9, bei dem die Höhe (H2) des Blockierelements (227) ungefähr ein Viertel der Höhe (H1) von der Nut (222b) zu der Rippe (222a) entspricht.
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