DE19623647A1 - Luftreifen - Google Patents
LuftreifenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Luftreifen, durch den die
Geräuschentwicklung verringert werden kann. Insbesondere
betrifft die vorliegende Erfindung einen Luftreifen, durch
den es ermöglicht wird, daß Luftpumpgeräusche, die bei einem
Profilmuster entstehen, bei Beibehaltung der
Naßlaufeigenschaft verringert werden.
Luftpumpgeräusche treten bei Luftreifen mit Profilmustern,
wie z. B. einem Blockmuster und einem Rippenmuster an deren
Profiloberfläche, infolge des Profilmusters auf. Es ist
bekannt, daß das Luftpumpgeräusch weiter verringert werden
kann, wenn die Zahl von Nuten geringer ist, und wenn die
Nutenbreite geringer ist, wenn die Nutentiefe gleich bleibt.
Jedoch verschlechtert sich die Naßlaufeigenschaft des
Reifens, wenn die Zahl von Nuten verringert wird, oder wenn
die Nutenbreite geschmälert wird. Mit anderen Worten sind
Naßlaufeigenschaft und Geräuschverhalten nicht miteinander
verträglich, und es ist äußerst schwierig, das
Luftpumpgeräusch zu verringern und gleichzeitig die
Naßlaufeigenschaft sicherzustellen.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe
zugrunde, einen Luftreifen zur Verfügung zu stellen, durch
den die Geräuschentwicklung, die von dem Profilmuster
herrührt, verbessert werden kann, während die
Naßlaufeigenschaft auf einem Niveau gehalten wird, das
zumindest demjenigen herkömmlicher Reifen entspricht.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen
Luftreifen zur Verfügung zu stellen, durch den die Geräusche,
die von dem Profilmuster herrühren, verbessert werden können,
ohne daß die Griffeigenschaft auf einer trockenen
Straßenoberfläche nachhaltig verschlechtert wird.
Bei einem Luftreifen mit wenigstens einer sich bezüglich
eines Reifenäquators beim am Wagen montierten Reifen jeweils
auf der äußeren und der inneren Seite eines Wagens in einer
Reifenumfangsrichtung auf dessen Profiloberfläche
erstreckenden Umfangsnut und mit mehreren Stegabschnitten,
die durch die Umfangsnuten festgelegt werden, können die der
vorliegenden Erfindung zugrundeliegenden, oben beschriebenen
Aufgaben durch einen Luftreifen gelöst werden, der dadurch
gekennzeichnet ist, daß eine außenseitige Gesamtnutenbreite
W1, die durch die Summe der Nutenbreiten der bezüglich des
Reifenäquators auf der äußeren Seite des Wagens angeordneten
Umfangsnuten gebildet wird, größer ist, als eine innenseitige
Gesamtnutenbreite W2, die durch die Summe der Nutenbreiten
der bezüglich des Reifenäquators an der inneren Seite des
Wagens angeordneten Umfangsnuten gebildet wird, und daß das
Verhältnis W1/W2 zwischen 1,2 und 1,9 liegt.
Der Erfinder der vorliegenden Erfindung hat umfangreiche
Untersuchungen bezüglich des Luftpumpgeräusches durchgeführt,
das von dem Profilmuster herrührt, und hat folgendes
herausgefunden.
Im Fall der an der äußeren Seite des Wagens angeordneten
Umfangsnuten wird das durch die Umfangsnut erzeugte
Luftpumpgeräusch infolge eines derartigen Beugungseffekts des
Schalles, daß der Schall in einen geometrischen
Schattenabschnitt eines Hindernisses gebeugt wird, in großem
Umfang zu der inneren Seite des Wagens verteilt.
Im Fall der an der inneren Seite des Wagens angeordneten
Umfangsnuten wird anderseits das durch die Umfangsnut
erzeugte Luftpumpgeräusch infolge des Schallbeugungseffekts
in großem Umfang zu der äußeren Seite des Wagens verteilt.
Deshalb ist gemäß der vorliegenden Erfindung anhand der oben
beschriebenen Erkenntnis die Summe der Nutenbreiten der an
der äußeren Seite des Wagens angeordneten Umfangsnuten größer
als diejenige der an der inneren Seite des Wagens
angeordneten Nuten. Demzufolge wird der durch die an der
äußeren Seite des Wagens angeordneten Umfangsnuten erzeugte
Luftpumpschall größer als derjenige von herkömmlichen Reifen
(bei denen die Umfangsnuten derart angeordnet sind, daß die
Summen der Nutenbreiten auf der äußeren und der inneren Seite
des Wagens gleich werden).
Andererseits wird das durch die an der inneren Seite des
Wagens angeordneten Umfangsnuten erzeugte Luftpumpgeräusch
kleiner als das der herkömmlichen Reifen. Unter der Annahme,
daß die Summe der Nutenbreiten aller an der Profiloberfläche
angeordneten Umfangsnuten konstant ist, bleibt die Summe des
Luftpumpschalls gleich, auch wenn die Nutenbreite zwischen
der äußeren Seite des Wagens und der inneren Seite verändert
wird. Jedoch erhöht sich, wenn die Summe der Nutenbreiten der
an der äußeren Seite des Wagens angeordneten Umfangsnuten
größer ist als diejenige der an der inneren Seite des Wagens
angeordneten Nuten, die (Summe des Luftpumpgeräusches, das
mittels des Beugungseffekts des Schalls auf die innere Seite
des Wagens verteilt wird, während sich die Summe des
Luftpumpgeräusches, das in großem Umfang die
Geräuschentwicklung während des Fahrens beeinflußt, und das
zu der äußeren Seite des Wagens verteilt wird, verringert.
Demzufolge kann das Luftpumpgeräusch deutlich verringert
werden, und das Geräuschverhalten verbessert werden, wenn die
außenseitige Gesamtnutenbreite W1 hinreichend größer
ausgeführt wird als die innenseitige Gesamtnutenbreite W2, so
daß das Verhältnis zwischen der außenseitigen
Gesamtnutenbreite W1 und der innenseitigen Gesamtnutenbreite
W2 wenigstens 1,2 beträgt.
Da das Luftpumpgeräusch durch ein einfaches Verändern des
Nutenbreitenverhältnisses der Umfangsnuten zwischen der
äußeren Seite und der inneren Seite des Wagens verringert
werden kann, kann die Summe der Nutenbreiten der Umfangsnuten
auf die gleiche Weise wie bei den herkömmlichen Reifen
sichergestellt werden. Folglich verschlechtern sich die
Naßlaufeigenschaften nicht.
Darüber hinaus ist die Nutenbreite der Umfangsnuten auf der
äußeren Seite des Wagens, welche die Kurveneigenschaften auf
einer nassen Straßenoberfläche beeinflußt, größer als
diejenige der herkömmlichen Reifen. Deshalb kann die
Wasserableiteigenschaft beim Kurvenfahren verbessert werden,
und das Kurvenverhalten bei nasser Straße kann verbessert
werden. Mit anderen Worten kann die Naßlaufeigenschaft auf
einem Niveau gehalten werden, das wenigstens gleich zu
demjenigen der herkömmlichen Reifen ist.
Weil das Verhältnis zwischen der außenseitigen
Gesamtnutenbreite W1 und der innenseitigen Gesamtnutenbreite
W2 nicht größer als 1,9 ist, verschlechtert sich die
Griffeigenschaft auf der trockenen Straßenoberfläche nicht in
großem Ausmaß über einen in der Praxis zulässigen Bereich
hinaus, auch wenn die Summe der Nutenbreiten der auf der
äußeren Seite des Wagens angeordneten Umfangsnuten größer
ausgebildet wird, als diejenige der an der inneren Seite des
Wagens ausgebildeten Umfangsnuten, und die Fläche der
Stegabschnitte an der äußeren Seite des Wagens verringert
wird.
Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht grundlegender Abschnitte
einer Profiloberfläche als ein Beispiel eines
Luftreifens gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2(a) und 2(b) Ansichten zur Verdeutlichung des
jeweiligen Beugungseffekts des Schalls;
Fig. 3 eine schematische Ansicht eines Abdrucks zur
Verdeutlichung der Form eines
Bodenaufstandsbereichs einer Profiloberfläche;
Fig. 4(a) eine schematische Ansicht zur Verdeutlichung eines
Beugungseffekts eines Luftpumpgeräusches, das von
der in Fig. 3 gezeigten Umfangsnut in der äußeren
Seite des Wagens herrührt;
Fig. 4(b) eine schematische Ansicht zur Verdeutlichung eines
Beugungseffekts eines Luftpumpgeräusches, das von
der in Fig. 3 gezeigten, in der Mitte angeordneten
Umfangsnut herrührt;
Fig. 4(c) eine schematische Ansicht zur Verdeutlichung eines
Beugungseffekts eines Luftpumpgeräusches, das von
der in Fig. 3 gezeigten, an der inneren Seite des
Wagens angeordneten Umfangsnut herrührt;
Fig. 5(a) eine schematische Ansicht, die eine wirksame
Nutenbreite einer zickzackförmigen Umfangsnut
zeigt;
Fig. 5(b) eine schematische Ansicht, die eine wirksame
Nutenbreite einer Umfangsnut zeigt, die sich in
einer kurvenförmigen Zickzacklinie erstreckt;
Fig. 6 eine Grafik, die das Geräuschverhalten zeigt, wenn
ein Verhältnis W1/W2 einer außenseitigen
Gesamtnutenbreite W1 zu einer innenseitigen
Gesamtnutenbreite W2 verändert wird;
Fig. 7 eine Grafik, welche die Griffeigenschaft zeigt,
wenn das Verhältnis W1/W2 der außenseitigen
Gesamtnutenbreite W1 zu der innenseitigen
Gesamtnutenbreite W2 verändert wird;
Fig. 8 eine Grafik, welche die Kurveneigenschaft auf
nasser Straße zeigt, wenn das Verhältnis W1/W2 der
außenseitigen Gesamtnutenbreite W1 und der
innenseitigen Gesamtnutenbreite W2 verändert wird;
Fig. 9 eine Grafik, welche die Stabilität des
Geradeauslaufs zeigt, wenn das Verhältnis W1/W2 der
außenseitigen Gesamtnutenbreite W1 zu der
innenseitigen Gesamtnutenbreite W2 verändert wird,
und
Fig. 10 eine Grafik, die ein ungleichmäßiges
Abriebwiderstandsverhalten zeigt, wenn das
Verhältnis W1/W2 der außenseitigen
Gesamtnutenbreite W1 zu der innenseitigen
Gesamtnutenbreite W2 verändert wird.
Wie Fig. 1 zeigt, bezeichnet eine Referenznummer 1 eine
Profiloberfläche. An dieser Profiloberfläche 1 sind entlang
einer Umfangsrichtung T des Reifens drei sich gerade
erstreckende Umfangsnuten 2 angeordnet. Diese Umfangsnuten 2
legen Stegabschnitte 3 fest, die zu beiden ihrer Seiten aus
mehreren Rippen bestehen.
Diese drei Umfangsnuten 2 sind mit der gleichen Nutentiefe
ausgebildet. Eine von ihnen ist an einem Reifenäquator CL
angeordnet, und die anderen beiden Nuten sind an Positionen
zu beiden Seiten des Reifenäquators CL angeordnet.
Bei dem Luftreifen der vorliegenden Erfindung mit der oben
beschriebenen Gestalt ist die Nutenbreite Wa der Umfangsnut
2a, die bezüglich des Reifenäquators CL bei an dem Wagen
montierten Reifen an der Außenseite des Wagens angeordnet
ist, am größten. Die Nutenbreite Wb der an dem Reifenäquator
CL angeordneten Umfangsnut 2B ist am zweitgrößten, und die
Nutenbreite Wc der bezüglich des Reifenäquators CL an der
inneren Seite des Wagens angeordneten Umfangsnut 2C ist am
kleinsten. Die Summe der Nutenbreiten Wa, Wb und Wc dieser
drei Umfangsnuten 2A, 2B und 2C ist im wesentlichen gleich
groß wie die Summe der Nutenbreiten der drei Umfangsnuten
(Umfangsnuten 2B), welche die gleiche Nutenbreite aufweisen
und in Anbetracht der Naßlaufeigenschaften gemäß dem Stand
der Technik angeordnet sind.
Das Verhältnis W1/W2 zwischen der außenseitigen
Gesamtnutenbreite W1 (die Summe der Längen der Nutenbreite Wa
und der Hälfte der Nutenbreite Wb, wie in Fig. 1 gezeigt),
die durch die Summe der Nutenbreiten der Umfangsnuten 2, die
an der äußeren Seite des Wagens (zwischen dem Reifenäquator
CL und dem Ende E1 des Bodenaufstandsbereichs an der äußeren
Seite des Wagens) angeordnet sind, gebildet wird und der
innenseitigen Gesamtnutenbreite W2 (die Summe der Längen der
Nutenbreite Wc und der Hälfte der Nutenbreite Wb), die durch
die Summe der Nutenbreiten der an der inneren Seite (zwischen
dem Reifenäquator CL und dem Ende E2 des
Bodenaufstandsbereichs an der inneren Seite des Wagens)
angeordneten Umfangsnuten 2 gebildet wird, ist derart
ausgebildet, daß es in dem Bereich von 1,2 bis 1,9 liegt.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen schematisch den Beugungseffekt des
Luftpumpgeräusches, der auftritt, wenn die Umfangsnuten an
der äußeren Seite des Wagens, auf dem Reifenäquator bzw. an
der inneren Seite des Wagens angeordnet sind, wie es der
vorliegende Erfinder als Ergebnis ausführlicher
Untersuchungen herausgefunden hat.
In den Fig. 2(a) und 2(b) ist der derartige Beugungseffekt
von Schall gezeigt, daß Schall in einen geometrischen
Schattenabschnitt eines Hindernisses gebeugt wird. Unter der
Annahme, daß in einer Nut 10 auftretender Schall einem Pfeil
D folgt, und sich aus einem Ausgang 10a der Nut 10 verteilt,
und in dem Fall, daß sich Wände 11 mit einer gleichen Länge
zu beiden Seiten des Ausgangs 10a, wie gezeigt in Fig. 2(a)
erstrecken, verteilt sich der aus der Nut 10 verteilte Schall
im wesentlichen mit derselben Größe, wie gezeigt durch die
Pfeile f1 in Fig. 2(a). In dem Fall, daß sich Wände 12a, 12b
mit einer unterschiedlichen Länge zu beiden Seiten des
Ausgangs 10a, wie gezeigt in Fig. 2(b) erstrecken, wird der
von der Nut 10 verteilte Schall in größeren Umfang zu der
längeren Wand 12a, wie gezeigt durch die Pfeile f2 in Fig. 2(b),
verteilt. Weil der Schall, der zu einer Seite der
kürzeren Wand 12b verteilt wird, in einen Schattenabschnitt
12c in der Seite der kürzeren Wand 12b gebeugt wird, wird das
Geräusch auf der Seite der langen Wand größer als auf der
Seite der kurzen Wand.
Demzufolge wird das in den Nuten auftretende Luftpumpgeräusch
nachfolgend infolge des oben beschriebenen Beugungseffekts
von Schall erklärt.
Im allgemeinen ist die Form eines Bodenaufstandsbereichs an
einer Profiloberfläche derart ausgebildet, daß eine
Bodenaufstandslänge eines mittleren Abschnitts an der
Profiloberfläche in der Umfangsrichtung länger ist, als
diejenige von beiden Seitenabschnitten der Profiloberfläche,
wie in Fig. 3 gezeigt ist, in der drei an der
Profiloberfläche angeordnete Umfangsnuten 2a, 2b, 2c
angeordnet gezeigt sind.
In dem Fall der Umfangsnuten 2a, die an der äußeren Seite des
Wagens angeordnet sind, wird das Luftpumpgeräusch, das in den
Umfangsnuten 2a entsteht, infolge des Beugungseffekts des
Schalls in größerem Umfang in die innere Richtung Y des
Wagens mit einer größeren Bodenaufstandsbreite verteilt, als
es in die äußere Richtung X des Wagens mit einer kürzeren
Bodenaufstandsbreite verteilt wird, wie durch die Pfeile n in
Fig. 4(a) verdeutlicht ist.
In dem Fall der an dem Reifenäquator CL angeordneten
Umfangsnut 2b wird infolge des Beugungseffekts des Schalls
das Luftpumpgeräusch, das in der Umfangsnut 2b entsteht, im
wesentlichen mit der gleichen Größe sowohl in die innere als
auch die äußere Richtung Y, X des Wagens verteilt, welche die
gleiche Bodenaufstandsbreite in einer Bodenaufstandsfläche an
der Profiloberfläche aufweisen, wie durch die Pfeile n in
Fig. 4(b) verdeutlicht ist.
In dem Fall der Umfangsnut 2c, die an der inneren Seite des
Wagens angeordnet ist, wird andererseits infolge des
Beugungseffekts des Schalls das Luftpumpgeräusch, das in
dieser Umfangsnut 2c entsteht, in größerem Umfang zu der
äußeren Seite X des Wagens mit einer größeren
Bodenaufstandsbreite als zu der inneren Seite Y mit einer
kürzeren Bodenaufstandsbreite verteilt, wie durch die Pfeile
n in Fig. 4(c) dargestellt ist.
Demzufolge ist gemäß der vorliegenden Erfindung anhand der
oben beschriebenen technischen Beobachtung die außenseitige
Gesamtnutenbreite W1 an der äußeren Seite des Wagens größer
ausgebildet als die innenseitige Gesamtnutenbreite W2 an der
inneren Seite. Gemäß dieser Gestalt ist das Luftpumpgeräusch,
das in den an der äußeren Seite des Wagens angeordneten
Umfangsnuten auftritt, größer als das bei herkömmlichen
Reifen auftretende, während im Gegensatz dazu das
Luftpumpgeräusch, das bei den an der inneren Seite
angeordneten Umfangsnuten auftritt, kleiner wird. Unter der
Annahme, daß die Summe der Nutenbreiten aller an der
Profiloberfläche angeordneten Umfangsnuten gleich bleibt, ist
die Summe der Luftpumpgeräusche gleich zu derjenigen der
herkömmlichen Reifen, bei denen die Umfangsnuten derart
angeordnet sind, daß die Summe ihrer Nutenbreiten an der
äußeren und der inneren Seite des Wagens gleich ist. Jedoch
vergrößert sich, weil die Summe der Nutenbreiten der
Umfangsnuten an der äußeren Seite des Wagens größer
ausgebildet ist, als diejenige an der inneren Seite, die
Summe des Luftpumpgeräusches, das zu der inneren Seite des
Wagens ausgestrahlt wird und die Geräuschentwicklung während
des Fahrens nicht in großem Umfang beeinflußt, während sich
die Summe des Luftpumpgeräusches, das zu der äußeren Seite
des Wagens ausgestrahlt wird und die Geräuschentwicklung
während des Fahrens in großem Umfang beeinflußt, verringert.
Deshalb kann das zu der äußeren Seite des Wagens
ausgestrahlte Luftpumpgeräusch erheblich verringert werden,
wenn das Verhältnis zwischen der außenseitigen
Gesamtnutenbreite W1 und der innenseitigen Gesamtnutenbreite
W2 wie oben beschrieben so ausgebildet wird, daß es
wenigstens 1,2 beträgt.
Weil die Geräuschentwicklung dadurch verringert werden kann,
daß lediglich das Verhältnis der Nutenbreiten der
Umfangsnuten 2 zwischen dem äußeren Bereich und dem inneren
Bereich verändert wird, kann die Summe der Nutenbreiten der
Umfangsnuten auf die gleiche Weise wie bei den herkömmlichen
Reifen sichergestellt werden. Deshalb verschlechtert sich die
Naßlaufeigenschaft (die Wasserableiteigenschaft) nicht.
Darüber hinaus kann die Wasserableiteigenschaft bei einer
Kurvenfahrt und deshalb die Kurvenfahreigenschaften bei
nasser Straße verbessert werden, weil die Nutenbreite der
Umfangsnuten, die an der äußeren Seite des Wagens angeordnet
sind und in großem Umfang die Kurvenfahreigenschaften auf
nasser Straße beeinflussen, größer ist, als diejenige der
herkömmlichen Reifen. Deshalb ist die Naßlaufeigenschaft des
vorliegenden Reifens gleich oder besser als diejenige
herkömmlicher Reifen.
Wenn das Verhältnis W1/W2 zwischen der außenseitigen
Gesamtnutenbreite W1 und der innenseitigen Gesamtnutenbreite
W2 so ausgebildet ist, daß es nicht größer ist als 1,9, kann
die Summe der Nutenbreiten der an der äußeren Seite des
Wagens angeordneten Umfangsnuten größer ausgebildet werden,
als diejenige an der inneren Seite des Wagens. Sogar wenn
sich die Fläche der Stegabschnitte 3 an der äußeren Seite des
Wagens verringert, verschlechtert sich die Griffeigenschaft
bei einer Kurvenfahrt auf einer trockenen Straßenoberfläche
nicht in großem Umfang.
Weil die innenseitige Gesamtnutenbreite W2 der an der inneren
Seite des Wagens an der Profiloberfläche 1 des Wagens
angeordneten Umfangsnuten geringer ist als die außenseitige
Gesamtnutenbreite W1, kann die Profilsteifigkeit, die den
Geradeauslauf in großem Umfang beeinflußt, höher ausgebildet
werden als diejenige der herkömmlichen Reifen. Mit anderen
Worten kann die Geradeauslaufeigenschaft verbessert werden.
Insbesondere die Vorderräder von Fahrzeugen mit
Vorderradantrieb sind mit Reifen mit einer gewissen negativen
Vorspur versehen. Deshalb ist es wahrscheinlicher, daß der
Reifen an der inneren Seite des Wagens mehr abgefahren wird,
als auf der äußeren Seite, und es tritt ein ungleichmäßiger
Abrieb des Reifens auf. Bei dem Reifen der vorliegenden
Erfindung ist jedoch die Profilsteifigkeit an der Innenseite
des Wagens höher. Deshalb kann ein ungleichmäßiger Abrieb
eingeschränkt werden, wenn der vorliegende Reifen für
Fahrzeuge mit Vorderradantrieb verwendet wird.
Wenn das Verhältnis W1/W2 zwischen der außenseitigen
Gesamtnutenbreite W1 und der innenseitigen Gesamtnutenbreite
W2 geringer ist als 1,2, kann der Verringerungseffekt des
Luftpumpgeräusches durch den Beugungseffekt von Schall nicht
in hinreichendem Ausmaß erhalten werden. Wenn andererseits
das Verhältnis W1/W2 1,9 übersteigt, fällt die
Griffeigenschaft auf einer trockenen Straßenoberfläche
erheblich und unterhalb einen in der Praxis zulässigen
Bereich. Um die Geräuschverringerungswirkung weiter zu
verbessern, wird das Verhältnis W1/W2 vorzugsweise auf
wenigstens 1,4 ausgebildet.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung sind die Umfangsnuten 2 als gerade Nuten
ausgebildet, aber es können anstelle der geraden Umfangsnuten
auch Nuten 21 in Zickzackform, wie z. B. in Fig. 5(a) gezeigt,
oder Nuten 2′′ ausgebildet sein, die sich in einer
kurvenförmigen Zickzacklinie, wie z. B. in Fig. 5(b) gezeigt,
erstrecken. In einem derartigen Fall wird die wirksame
Nutenbreite W′, W′′ dem Umfangsnuten, die für den Erhalt der
Gesamtnutenbreite verwendet wird, durch die Abmessung in der
Breitenrichtung des Reifens zwischen den Linien erhalten,
welche die Scheitelpunkte verbinden, die zu jeder Innenseite
der zickzackförmigen Nutenwände vorstehen (d. h., die
Nutenbreite einer ersatzweisen geraden Nut).
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform wird das
Verhältnis W1/W2 zwischen der außenseitigen Gesamtnutenbreite
W1 und der innenseitigen Gesamtnutenbreite W2 wie oben
beschrieben erhalten, indem die Nutenbreite Wa der an der
Außenseite des Wagens angeordneten Umfangsnut 2A größer
ausgebildet wird, als die Nutenbreite Wc der an der inneren
Seite des Wagens angeordneten Umfangsnut 2C. Jedoch kann das
Verhältnis W1/W2 dadurch sichergestellt werden, daß eine
größere Anzahl Umfangsnuten an der äußeren Seite als an der
inneren Seite des Wagens angeordnet wird. Als eine weitere
Alternative können diese beiden Verfahren miteinander
kombiniert werden.
Die Ausführungsform der Erfindung wurde für den Fall erklärt,
daß an der Profiloberfläche 1 ein Rippenmuster angeordnet
ist, aber die vorliegende Erfindung kann in geeigneter Weise
auf ein Blockmuster mit einer großen Anzahl Blöcken
angewendet werden, indem mehrere Quernuten angeordnet werden,
die sich in der Breitenrichtung des Reifens an der
Profiloberfläche 1 in einer besonderen Teilung bezüglich der
Umfangsrichtung erstrecken, und indem die Blöcke durch die
Umfangsnuten 2 und die Quernuten festgelegt werden.
Die Summe der Nutenbreiten Wa, Wb, Wc der Umfangsnuten 2 kann
zwischen 20 und 40% der Reifenaufstandsbreite W betragen, die
durch die Abmessung des Reifens in der Breitenrichtung
zwischen den beiden Enden E1 und E2 des
Bodenberührungsbereichs dargestellt wird.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform sind beispielhaft
drei Umfangsnuten 2 angeordnet, aber die Zahl der
Umfangsnuten 2 ist in keiner Weise beschränkt, solange
zumindest eine oder mehrere Umfangsnuten an der bezüglich des
Reifenäquators CL äußeren bzw. inneren Seite des Wagens
angeordnet sind.
Bei Luftreifen mit der gemeinsamen Reifengröße 205/65R15 und
mit dem Profilmuster, das in Fig. 1 gezeigt ist, wurden die
Geräuschentwicklung, die Griffeigenschaft, die Stabilität des
Geradeauslaufs, der Widerstand gegen ungleichen Abrieb und
die Naßlaufeigenschaften bei Kurvenfahrt bewertet, und die
Ergebnisse sind in den Fig. 6 bis 10 dargestellt. Die Summe
der Nutenbreiten der Umfangsnuten mit einem Wert von 30% der
Bodenaufstandsbreite des Reifens und das Verhältnis W1/W2 von
1,0 waren die Werte der herkömmlichen Reifen.
Jeder Versuchsreifen wurde auf eine Felge mit einer
Felgengröße 15 × 6 J montiert und mit einem Luftdruck von 200
kPa befüllt, und die Felgen wurden dann auf ein Fahrzeug mit
Vorderradantrieb und 3-Litermotor montiert. Die
Meßbedingungen für die Bewertungsversuche waren wie folgt:
Das Geräuschniveau außerhalb des Wagens wurde gemäß JASO
C606-81 gemessen, wenn der Wagen geradeaus bei 60
Stundenkilometer auf einer trockenen, gepflasterten
Straßenoberfläche gefahren wurde. Das Ergebnis wurde
bewertet, wobei der Wert des herkömmlichen Reifens als
Referenzzahl 0 angegeben ist. Eine Erhöhung der negativen (-)
Werte bedeutete eine zunehmende Verbesserung des
Luftpumpgeräusches.
Die Griffeigenschaft wurde durch die Durchführung eines
Fahrgefühlversuchs durch Versuchsfahrer auf einem
Versuchskurs einer trockenen, gepflasterten Straßenoberfläche
durchgeführt. Das Ergebnis ist als Indexwert dargestellt,
wobei der Wert des herkömmlichen Reifens einen Indexwert 100
aufweist. Je höher dieser Wert, desto besser die
Griffeigenschaft.
Die Stabilität des Geradeauslaufs wurde durch die
Durchführung eines Fahrgefühlversuchs durch Versuchsfahrer
ermittelt, wobei das Fahrzeug bei einer Geschwindigkeit von
80 bis 100 Stundenkilometer auf dem Versuchskurs auf einer
trockenen, gepflasterten Straßenoberfläche von
Versuchsfahrern geradeaus gefahren wurde. Das Ergebnis ist
als Indexwert dargestellt, wobei der Indexwert des
herkömmlichen Reifens durch 100 gebildet wird. Je höher
dieser Wert, desto besser die Stabilität des Geradeauslaufs.
Der Widerstand gegen ungleichen Abrieb wurde durch das Fahren
des Fahrzeugs auf einem trockenen Versuchskurs einer
gepflasterten Oberfläche bei einer durchschnittlichen
Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometer auf 8000 km bewertet,
wobei der maximale Abrieb jeweils auf der inneren und der
äußeren Seite des Wagens gemessen wurde, und ihr Unterschied
berechnet wurde. Das Ergebnis ist als Indexwert dargestellt,
wobei der Wert des herkömmlichen Reifens 100 entspricht. Je
größer dieser Wert, desto höher der Widerstand gegen
ungleichen Abrieb.
Der Versuchswagen wurde auf einem ebenen Kurs mit einer
durchschnittlichen Wassertiefe von 4 mm derart gefahren, daß
ein Kreis mit einem Radius von 30 m beschrieben wurde, und
die Geschwindigkeit allmählich erhöht wurde. Die
Grenzgeschwindigkeit, bei der Aquaplaning auftrat, wurde
gemessen. Das Ergebnis ist als Indexwert dargestellt, wobei
der Indexwert des herkömmlichen Reifens 100 entspricht. Je
höher dieser Wert, desto besser die Kurvenfahreigenschaft auf
nasser Straße.
Aus Fig. 6 ist zu erkennen, daß, wenn das Verhältnis W1/W2
der außenseitigen Gesamtnutenbreite W1 und der innenseitigen
Gesamtnutenbreite W2 wenigstens 1,2 betrug, die
Verringerungswirkung des Luftpumpgeräuschs in hinreichendem
Ausmaß erhalten werden konnte (es tritt eine Dämpfung von
wenigstens -0,1 dB(A) auf). Es ist ferner erkenntlich, daß,
wenn das Verhältnis W1/W2 wenigstens 1,4 betrug, eine große
Geräuschverringerungswirkung von wenigstens -0,4 dB(A)
erhalten werden konnte.
Aus Fig. 7 ist zu erkennen, daß, wenn das Verhältnis W1/W2
1,9 überstieg, die Verschlechterung der Griffeigenschaften
auf der trockenen Straßenoberfläche erheblich (mehr als 10
Punkte) wurde. Deshalb ist aus den Fig. 6 und 7 erkenntlich,
daß das Verhältnis W1/W2 vorzugsweise in dem Bereich von 1,2
bis 1,9 ausgebildet wird.
Aus den Fig. 8 bis 10 ist zu erkennen, daß der Reifen gemäß
der vorliegenden Erfindung die Kurvenfahreigenschaften auf
nasser Straße, die Stabilität des Geradeauslaufs und die
Eigenschaften hinsichtlich eines ungleichmäßigen Abriebs
verbessern konnte.
Wie oben beschrieben, ist bei einem Luftreifen mit wenigstens
einer sich in der Umfangsrichtung des Reifens an der
Profiloberfläche beim am Wagen montierten Reifen jeweils an
der inneren und der äußeren Seite des Wagens erstreckenden
Umfangsnut erfindungsgemäß das Verhältnis W1/W2 zwischen der
außenseitigen Gesamtnutenbreite W1 und der innenseitigen
Gesamtnutenbreite W2, die durch die Nutenbreiten der
bezüglich des Reifenäquators an der äußeren und der inneren
Seite des Wagens angeordneten Umfangsnuten gebildet werden,
mit wenigstens 1,2 ausgebildet. Deshalb kann die Summe des
Luftpumpgeräusches, das zu der äußeren Seite des Wagens
verteilt wird und in großem Umfang die Geräuschentwicklung
während des Fahrens beeinflußt, verringert werden. Demzufolge
kann das Geräuschverhalten des Profilmusters verbessert
werden.
Weil die Geräuschentwicklung lediglich durch eine Veränderung
des Verhältnisses der Nutenbreiten zwischen den Umfangsnuten
an der äußeren Seite des Wagens und an der inneren Seite des
Wagens verringert werden kann, kann die Summe der
Nutenbreiten der Umfangsnuten in gleicher Weise wie bei den
herkömmlichen Reifen sichergestellt werden. Deshalb
verschlechtert sich die Naßlaufeigenschaft nicht.
Darüber hinaus kann ferner die Kurvenfahreigenschaft auf
nasser Straße verbessert werden, weil die Nutenbreite der an
der äußeren Seite des Wagens angeordneten Umfangsnuten, die
in großem Umfang die Kurvenfahreigenschaft auf der nassen
Straßenoberfläche beeinflußt, größer ist, als diejenige eines
herkömmlichen Reifens. Im Ergebnis kann die
Naßlaufeigenschaft wenigstens bei einem Niveau sichergestellt
werden, das demjenigen der herkömmlichen Reifen entspricht.
Weil das Verhältnis W1/W2 zwischen der außenseitigen
Gesamtnutenbreite W1 und der innenseitigen Gesamtnutenbreite
W2 nicht größer als 1,9 ausgebildet ist, kann die Summe der
Nutenbreiten der Umfangsnuten an der äußeren Seite des Wagens
größer ausgebildet werden, als diejenige an der inneren
Seite, und die Griffeigenschaft bei Kurvenfahrt auf trockener
Straßenoberfläche verschlechtert sich nicht drastisch über
einen in der Praxis zulässigen Bereich hinaus, auch wenn die
Fläche der Stegabschnitte an der äußeren Seite des Wagens
verringert wird.
Claims (10)
1. Luftreifen mit:
- - wenigstens einer Umfangsnut (2A, 2B, 2C), die sich in einer Umfangsrichtung des Reifens an dessen Profiloberfläche (1) jeweils bezüglich eines Reifenäquators (CL) beim am Wagen montierten Reifen auf der äußeren und der inneren Seite eines Wagens erstreckt, und
- - mehreren Stegabschnitten (3), die durch die Umfangsnuten (2A, 2B, 2C) festgelegt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - eine außenseitige Gesamtnutenbreite W1, die durch die Summe der Nutenbreiten der bezüglich des Reifenäquators (CL) an der äußeren Seite des Wagens angeordneten Umfangsnuten (2A) gebildet wird, größer ist als eine innenseitige Gesamtnutenbreite W2, die durch die Summe der bezüglich des Reifenäquators (CL) an der inneren Seite des Wagens angeordneten Umfangsnuten (2C) gebildet wird, und daß
- - das Verhältnis W1/W2 zwischen 1,2 und 1,9 liegt.
2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nutenbreite (Wa) einer jeden Umfangsnut (2A), die an
der äußeren Seite des Wagens angeordnet ist, größer ist
als die Nutenbreite (Wc) einer jeden Umfangsnut (2C) an
der inneren Seite des Wagens.
3. Luftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zahl der an der äußeren Seite
des Wagens angeordneten Umfangsnuten (2A) größer ist als
diejenige der an der inneren Seite des Wagens
angeordneten Umfangsnuten (2C).
4. Luftreifen nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutentiefe
der Umfangsnuten (2A) an der äußeren Seite des Wagens im
wesentlichen gleich groß wie die Nutentiefe der
Umfangsnuten (2C) an der inneren Seite des Wagens ist.
5. Luftreifen nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis
W1/W2 wenigstens 1,4 beträgt.
6. Luftreifen nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der
außenseitigen Gesamtnutenbreite W1 und der innenseitigen
Gesamtnutenbreite W2 zwischen 20 und 40% einer
Bodenaufstandsbreite des Reifens beträgt.
7. Luftreifen nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsnuten
(2A, 2B, 2C) sowohl an der äußeren als auch an der
inneren Seite des Wagens als gerade Nuten ausgebildet
sind.
8. Luftreifen nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsnuten sowohl an
der äußeren als auch an der inneren Seite des Wagens als
zickzackförmige Nuten (21) ausgebildet sind.
9. Luftreifen nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere sich in
einer Breitenrichtung des Reifens erstreckende Quernuten
an der Profiloberfläche (1) in einer vorbestimmten
Teilung bezüglich einer Umfangsrichtung des Reifens
ausgebildet sind, und daß die Quernuten und die
Umfangsnuten (2A, 2B, 2C) sowohl an der äußeren als auch
an der inneren Seite des Wagens eine Vielzahl von
Blöcken festlegen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP15038595 | 1995-06-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19623647A1 true DE19623647A1 (de) | 1996-12-19 |
Family
ID=15495845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996123647 Withdrawn DE19623647A1 (de) | 1995-06-16 | 1996-06-13 | Luftreifen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19623647A1 (de) |
| FR (1) | FR2735424B1 (de) |
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|---|---|---|---|---|
| US4546808A (en) * | 1984-01-06 | 1985-10-15 | The Goodyear Tire & Rubber Company | Pneumatic tire |
| CA2015225A1 (en) * | 1989-06-14 | 1990-12-14 | Tari L. Hinds | Tread for a race tire |
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| US5407005A (en) * | 1994-04-04 | 1995-04-18 | The Goodyear Tire & Rubber Company | Tread for a tire |
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-
1996
- 1996-06-13 DE DE1996123647 patent/DE19623647A1/de not_active Withdrawn
- 1996-06-14 FR FR9607450A patent/FR2735424B1/fr not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2735424B1 (fr) | 1998-09-25 |
| FR2735424A1 (fr) | 1996-12-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |