DE1962245A1 - Vorrichtung zum Liefern von komprimiertem Medium - Google Patents
Vorrichtung zum Liefern von komprimiertem MediumInfo
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Description
PHN. 3705.
Dlpl.-Iag. F.-.T. TvüPFERMANN JW/RV.
Pi .-I!l.!l:.v:;:t
Anmelder: N. γ. Philip:' CV-si'.cmpa
Akte No. PHH- 3703
Anmeldung vom; -]Qt Dez. 1969
"Vorrichtung zum Liefern von komprimiertem Medium".
Die vorliegende EJrfindung bezieht sich auf eine Vorv
richtung zum Liefern von komprimiertem Medium, insbesondere auf einen
hermetisch gegen den Umgebungsdruck abgediente ten Kompressor mit mindestens
einem Zylinder mit einem darin axial hin- und her beweglichen
Il
Kolben zum Andern des "Volumens mindestens eines Arbeitsraumes, der
mit einem Einlassventil und einem Auslassventil vergehen ist, wobei
als Dichtung zwischen dem Kolben und dein Zylinder mindestens eine Rollmembrane
dient, die zwei IiSume voneinander brennt, von denen der ernte
Raum Medium enthält, wShrend sich im zweiten Raum eine Flüssigkeit zur
Stützung der Rollnembrane befindet, und der j; weite Raum eine Flflnslg»
keitszufuhr und eine Flüssii'keitsabfuhr betrit/,t, und wobei eine Regelvorrichtung
im Betrieb der Vorrichtung ei non './enitfr; tens nahezu konijtanten
Druckunterschied an der Rollmembrane
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-2- . PHN. 3703.
Eine Vorrichtung der obengenannten Art ist aus der französischen Patentschrift 1.326.063 bekannt.Eine derartige Vorrichtung
weist den Nachteil auf, dass Volumen und Strömungswiderstand des Einlassventiles
verhältriismässig grosz sind. Das verhältnismässig grosse schädliche Volumen kommt dadurch zustande, dass sich im allgemeinen
der Ventilkörper bei Einlassventilen innerhalb des Arbeitsraumes befindet.
Bei Auslassventilen, bei denen sich im allgemeinen der Ventilkörper ausserhalb des Arbeitsraumes befindet, ist damit naturgemäsz
der schädliche Raum viel kleiner.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung ist, dass der Raum Über der Rollmenbrane zwischen der Kolben- und Zylinderwand
ebenfalls ein schädlicher Raum von bedeutetem Einfluss ist.
Beide Faktoren, der verhältnismässig grosse schädliche
Raum im Arbeitsraum und der verhältnismässig grosse Strömungswiderstand
des Einlassventils erniedrigen den volumenmässigon Wirkungsgrad und
damit das Verdichtungsverhältnis. Weiter können, insbesondere bei
Kompressoren mit einem hohen Druckverhältnis, infolge der Verdichtung hohe Temperaturen im Arbeitsraum auftreten. Dadurch wird auch die Rollmenbrane
hohen Temperaturen ausgesetzt werden, was sich auf die Lebensdauer dieser Membrane ungünstig auswirkt und der Diffusion von Arbeitsmedium
durch die Membrane förderlich ist.
Die Rollnembrane ist ferner schnellen υ jrossen Druckänderungen,
die im Arbeitsraum auftreten, ausgesetzt. Insbesondere dann, wenn infolge von Diffusion von Arbeitsmedium durch die Hollmembrane
die Flüssigkeit etwas kompresEsibel geworden ist, wirken sich diese
Druckänderungen ungünstig auf die Lebensdauer der Rollmombraiie aus.
Schliesslich ist noch von Nachteil, dass insbesondere bei
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-5- PHII, 370?.
grosseren Kompressoren die Einlassventile verhältnismässig kompliziert
und daher verhaltnismassig teuer sind.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, die genannten Nachteile auszuschalten.
Dazu weist die erfindungsgemSsse Vorrichtung das Kennzeichen
auf, dass wenigstens das Einlassventil durch mindestens einen Kolbenring gebildet ist, der in eine Nut in dem Teil der Kolben- bzw.
Zylinderwand zwischen der Rollmembrane und dem Arbeitsraum aufgenommen ist, und dadurch den ersten Raum vom Arbeitsraum trennt, wobei immer A
eine offene Verbindung zwischen dem Raum in der Nut hinter dem Kolbenring und dem Arbeitsraum vorhanden ist, und wobei der erste Raum mit
ti
mindestens einer Öffnung für die Zufuhr von Medium versehen ist.
Auf diese Weise ist eine Vorrichtung erhalten, bei der das schädliche Volumen des Arbeitsraumes beträchtlich verringert ist.
Dies wird durch Verwendung des Kolbenringes und dadurch, weil der Raum über der Rollmembrane jetzt keinen Teil des Arbeitsraumes mehr bildet
erreicht.
Ausserdem ist infolge des grossen Durchganges der Strörr.unap·
widerstand zwischen der mit grossem Spielraum zur Zylinderwand angeord- ™
neten Kolbenwand und zwischen der Nut und dem Kolbenring gering. Dadurch sind der volumenmässige Wirkungsgrad und das Verdichtungsverhältnis
wesentlich verbessert worden.
Die Verwendung von Kolbenringen ist verhEltnismässig
billig und. in konstruktiver Hinsicht verhältnismSssig einfach durchführbar.
Die offene Verbindung zwischen dem Raum in der Nut hinter dem Kolbenring und dem Arbeitsraum kann beispielsweise durch Bohrungen im
Kolben oder durch sich radial erstreckende Nuten in der dem Arbeite-·
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-4- PHN. 3703.
raum zugewandten Ringfläche des Kolbenringes gebildet werden.
Da der Raum über der Rollmembrane vom Arbeitsraum getrennt ist, unterliegt die Rollmembrane nicht mehr dem Einfluss der durch die
insbesondere bei Kompressoren mit einem grossen Verdichtungsverhältnis im Arbeitsraum auftretenden hohen Temperaturen und den grossen Druckänderungen.
.Die Rollmembrane bleibt kühl, was die Diffusion von Arbeitsmedium
herabsetzt und die Lebensdauer der Rollmembrane wesentlich verlängert.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung, bei der der Kolben im Bereich zwischen der Befestigung
der Rollmembrane am Kolbenumfang und dem Arbeitsraum aus zwei oder mehr
Kolbenteilen mit in Richtung des Arbeitsraumes abgestuften Durchmessern
besteht, und bei der die durch die Übergänge dieser Kolbenteile gebildeten
Ringflächen je das Volumen eines weiteren Arbeitsraumes ändern können, weist das Kennzeichen auf, dass zwischen dem ersten Raum und
dem nächsten weiteren Arbeitsraum mindestens ein Kolbenring vorhanden
ist und zwischen den weiteren Arbeitsräumen untereinander und zwischen dem Arbeitsraum und dem nächsten weiteren Arbeitsraum jeweils wenigstens
zwei Kolbenringe vorhanden sind, welche die genannten Räume paarweise voneinander trennen, wobei die Kolbenringe in je eine Nut
in demjenigen Teil der Kolben- bzw. Zylinderwand aufgenommen sind, der sich zwischen jedem Paar der genannten Räume befindet und wobei die
ringförmigen Räume zwischen den Kolbenringen, die jedes Paar weiterer
Arbeitsräume bzw. den Arbeitsraum und den nächsten weiteren Arbeitsraum voneinander trennen mit mindestens je einem Pufferraum in Verbindung
stehen, wobei weiter bei jedem Kolbenring immer eine offene Verbindung zwischen dem Raum in der zugehörenden Nut hinter dem Kolben-
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ring und dem Raum an der dem Arbeitsraum zugewandten Seitenwand des
Kolbenrings vorhanden ist. Auf diese Weise lSsst sich durch eine verhältnismSssig
einfache Konstruktion ein Mehrstufenkompressor mit einem wesentlich besseren Verdichtungsverhältnis als bei den bekannten Vorrichtungen
erhalten, da jede Stufe an sich bereits aus obengenannten Gründen ein verbessertes VerdichtungsverhSltniB aufweist. Auch bleibt
die Rollmembrane im Betrieb der Vorrichtung kühl und leidet nicht unter den grossen Druckänderungen in den ArbeitsrSumen, was die Lebensdauer
der Membrane verlängert.
Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung ist eine Regelvorrichtung
vorhanden, um im Betrieb an der Rollmembrane immer einen wenigstens nahezu konstanten Druckunterschied aufrechtzuerhalten und
auf diese Weise die Rollmembrane im gestreckten Zustand zu halten.
Es lässt sich nicht immer vermeiden, dass bei der Vorrichtung, bei der die Rollmembrane mit ihrer hohlen Seite dem ersten
Raum zugewandt und der Druck in diesem Raum somit höher als der Druck
im Flüssigkeitsraum ist, der Ansaugdruck des Mediums einen bestimmten minimal zulässigen Wert unterschreitet. Um zu verhüten, dass sich in
diesem Fall die Rollmembrane faltet, was zu ihrer Zerstörung führen
kann, ist nach der Erfinddung ein Regelelement vorhanden, das in eine Verbindung zwischen dem ersten Raum und dem Arbeitsraum oder einem der
weiteren Arbeitsräume aufgenommen ist, und das die Verbindung freigibt,
wenn der Ansaugdruck der Vorrichtung einen bestimmten Mindestwert unterschreitet,
Komprimiertes Medium wird dann aua dem betreffenden Arbeitsraum zum ersten Raum fliessen, und dafür sorgen, dass der Druckpegel
dort nicht unzulässig sinkt, so dass die Rollmembrane Ln gestrecktem Zustand bleibt*
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-6- PHN. 3703.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemRssen
Vorrichtung ist im Kolben eine Kammer vorhanden, deren Begrenzung an der vom Arbeitsraum abgewandten Seite durch einen weiteren
Kolben gebildet wird, der in axialer Richtung innerhalt des vorgenannten
Kolbens hin und her beweglich ist und über eine Ventilspindel mit einem VentilkSrper verbunden ist, der mit einem in die Stirnfläche oder
in eine der HingflSchen des Kolbens aufgenommenen Ventilsitz zusammenarbeiten
kann, und der sich in Richtung des Arbeitsraumes oder eines der weiteren Arbeitsräume zum Freigeben der Verbindung zwischen diesem
Raum und der Kammer öffnet, wobei eine offene Verbindung zwischen dem ersten Raum und der Kammer besteht, und eine Feder vorhanden ist, die
auf das Gebilde aus dem weiteren Kolben, der Ventilspindel und dem Ventilkb'rper eine Kraft in Richtung des Arbeitsraumes ausübt, derart,
dass der Ventilkörper die Verbindung zwischen dem ersten Raum und dem
Arbeitsraum oder einem der weiteren ArbeitsrSume freigibt, wenn der
Ansaugdruck der Vorrichtung einen bestimmten Mindestwert unterschreitet,
und wobei weiter ein Anschlag die Bewegung des Gebildes in Richtung des Arbeitsraumes begrenzt. Dadurch, dass das Regelelement im Kolben
angeordnet und die Verbindung zwischen dem ersten Raum und dem Arbeitsraum
oder einem der weiteren Arbeitsräume mittels eines Kanals durch den Kolben erfolgt, ist ein Kompressor gedrängter Bauart erhalten
worden, bei dem der schädliche Raum des Arbeitsraum* ozw. des weiteren
Raumes minimal ist und das Regelelement vor Beschädigung durch Sussere Einflüsse besser geschützt wird.
Ausführungßbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und werden im folgenden nHher beschrieben. Ea zeigern
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Liefern komprimierten Medium^,
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-7- ' PHN. »70?
bei der die Kompression in nur einem Arbeitsraum erfolgt,
Fig. 2 eine Vorrichtung zum Liefern komprimierten Mediums,
bei der die Kompression in zwei Stufen erfolgt, die ein Regelelement
enthält, das komprimiertes Medium aus dem Arbeitsraum zum ersten Raum freigeben kann,
Fig. 3 eine Vorrichtung zum Liefern komprimierten Mediums,
die der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung entspricht, jedoch mit einen innerhalb des Kolbens angeordneten Regelelement versehen ist, das den
Arbeitsraum mit dem ersten Raum verbinden kann.
In Fig. 1 ist ein Zylinder 1 angedeutet, in dem ein Kolben f
2 mit Spielraun beweglich ist» Der Kolben ist über eine Kolbenstange 3
mit einem nicht dargestellten Getriebe verbunden und kann das Volumen eines Arbeitsraumes 4 ändern.
Als Dichtung zwischen der Kolben- und Zylinderwand ist eine
Rollmembrane 5 vorhanden, iie einen ersten Raum 6 von einem Flüssigkeitsraum
7» in dem sich Schmieröl befindet, trennt. Der erste Raum 6
ist mit einer Öffnung 8 zum Zuführen von zu komprimierendem Medium versehen.
Zwischen dem Arbeitsraum 4 und dem ersten Raum 6 befindet ,«ich
ein Kolbenring 9, der in diesem Fall in eine Nut 10 in der Kolbenwand
aufgenommen ist. Anstatt in der Kolbenwand lässt sich der Kolbenring
auch in einer Nut in der Zylinderwand anordnen. Die Ringfläche 9' des
Kolbenringes 9 enthält sich radial erstreckende Nuten, wodurch vermieden wird, dass diese Ringfläche des Kolbenringes und die ihr gegenüberliegende
Ringfläche der Nut 10 zusammen eine Dichtung bilden.
In die Wand des Arbeitsraumes 4 ist ein Auslaseventil 11
aufgenommen, das durch eine Druckfeder belastet ist.
Die Vorrichtung enthält weiter eine Regelvorrichtung, die
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dafür Borgt, dass der Druckunterschied an der Bollmembrane 5 nahezu
konstant bleibt. Diese Regelvorrichtung enthält einen einseitig arbeitenden Pumpenring 12, der dem Flüssigkeitsraum 7 SchmierBl zuführen
kann, und ein Regelventil 13» Das Regelventil 13 enthält eine In ein
Gehäuse 14 aufgenommene Membrane 15f die zwei BSxune voneinander trennt,
von denen der eine 16 über eine Leitung 17 mit dem FlÜBSigkeitsraum 7*
während der andere Saum 1B über eine Leitung 19 mit dem ersten Raum
verbunden ist, Die Membrane 15 hat ein Ventil 20, das die JLbfÜhrleitnng
21 abschliessen kann. Weiter ist eine Druckfeder 22 -vorhanden, die dafür
sorgt, dass an der Membrane 15 ein bestimmter gewünschter Druckunterschied
herrscht,
Wird nun aus irgend einem Grunde mehr .Flüssigkeit aus
dem Flüssigkeitsraum 7 abgeführt als durch den Pumpenring 12 zugeführt,
wodurch der Druck im FlÜssigkeitsratun 7 abnimmt, so wird sieh durch
den dadurch auftretenden niedrigeren Druck im Raum 16 die Membrane 15
abwarte bewegen· Das Ventil 20 wird dann die Abführleitung 21 -völlig
oder teilweise abschliessen, bis wieder genügend Flüssigkeit im Kaum
vorhanden und der ursprüngliche Druckunterschied an der Rollmembrane wiederhergestellt ist.
Wird andrerseits aus irgendeinem Grunde dem Haum 7 mehr
Flüssigkeit zugeführt als abgeführt, so nimmt der Druck im Äaurn 7 und
damit auch im Raum 16 zu· Die Membrane 15 und das Ventil 2Ό bewegen
sich aufwärts, wodurch die Abführleitung 21 freigegeben "Wird und ntn/l&l
zusätzliche Flüssigkeit wegflieesen kann, bis der xireprftagllEh «Ingestellte
Druckunterschied an der Rollmembrane 5 wiedier erreicht igt*
Auf diese Weise wird die Rollmembrane immer durch genügend Flüssigkeit
unterstützt.
SelbstverBtKndlieh sind auch andere Aualtthmngeforneit des
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-9- PHN. 3703.
Il
Regelventils möglich, und die Ölzufuhr kann auch auf andere Weise erfolgen,
beispielsweise dadurch, dass der Flüssigkeitsraum 7 an einen
Ölbehälter angeschlossen wird, und zwar über ein Leitungssystem, in
Il Il
das eine Ölpumpe aufgenommen ist. Als Behälter, dem das 01 entnommen
und dem dieses nach Umlauf wieder zurückgeführt werden kann, kann bei-
Il
spielsweise die Ölwanne der Vorrichtung dienen.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung wird an Hand der Zeichnungen nachstehend erläutert. Bei sich abwärts bewegendem Kolben, was
eier Fall ist, wenn der Brück im Raum 4 niedriger ist als der im Raum 6,
liegt die mit sich radial erstreckenden Nuten versehene Ringfläche 9'
des Kolbenrings 9 gegen die obere Ringfläche der Nut 10 an, bildet
Il
aber dennoch keine Abdichtung. Nun wird Medium über die Öffnung 8 in
den ersten Raum 6 angesaugt, wobei dieses Medium an der Kolben- und
Zylinderwand entlang und durch die Kanäle und Nuten zwischen dem Kolbenring 9 und der Nut 10 zum Arbeitsraum 4 flieset. Durch den Spielraum
zwischen der Kolben- und Zylinderwand und durch den weiten Durchgang der Kanäle zwischen dem Kolbenring 9 und der Nut 10 ist der Strömungswiderstand
gering.
Nachdem der Kolben 2 den unteren Todpunkt passiert hat,
und sich aufwärts bewegt, kommt die untere Ringflache des Kolbenringes
9 gegen die untere Ringfläche der Nut 10 zu liegen, was der Fall ist,
wenn der Druck im Raum 4 grosser wird al· im Raum 6, und es entsteht
eine gute Dichtung, so dass das im Arbeitsraum vorhandene Medium nicht
nach dem Raum 6 zurtlckfliessen kann»
Das Medium im Arbeitsraum wird danach komprimiert und verlässt den Arbeitsraum über das Auslassventil 11, da· sich öffnet, wenn
der Druck in Arbeitsraum den durch die Feder und duroh das Medium in
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der Ausführungsleitung ausgeübten Druck überschreitet.
Fig. 2 zeigt einen Zweistufenkompressor, wobei für die' der
Pig, 1 entsprechenden Teile dieselben Bezugsziffern verwendet wurden. Der zwischen der Befestigung der Rollmembrane 5 und dem Arbeitsraum 4
liegende Kolbenteil besteht aus zwei stufenförmig ausgebildeten Kolbenteilen
2 und 2 , die mit Spielraum mit den ebenfalls stufenförmig ausgebildeten Teilen des Zylinders 1 zusammenarbeiten. Auf diese Weise
ist ein weiterer Arbeitsraum 23 geschaffen, dessen Volumen durch Ver-φ
schieben der Ringfläche 24 geändert werden kann* Der Kolbenring 9 trennt nun den Raum 6 vom Raum 23.
In der Wand des Kolbenteils 2 sind zwei Kolbenringe 25
und 26 in die Nuten 27 bzw. 28 aufgenommen. Beide Kolbenringe haben
an ihren oberen Ringfläche 25' bzw. 26' sich radial erstreckende Nuten.
Der zwischen diesen Kolbenringen, die den Raum 4 vom Raum 23 trennen,
liegende ringförmige Raum ist mit einem Pufferraum 29 verbunden, der in diesem Fall aus einem Hohlraum im Kolbenteil 2 besteht. Es ist
selbstverständlich auch möglich, diesen Raum in der Zylinderwand anzu-I^
ordnen. Dann muss jedoch dafür gesorgt werden, dass dieser Raum nicht während dee ganzen Kolbenhubs unmittelbar mit dem Saum 23 bzw. dem
Raum 4 in Verbindung steht.
Weiter ist ein Regelelement 30 vorhanden, das ein Gehäuae
31 enthält, in das eine Druckfeder 32 aufgenommen ist, die über den
kleinen Kolben 33 mit dem Ventil 34 verbunden ist, das in geschlossenem
Zustand einen Raum 35 von einem Raum 36 trennt. Der Raum 35 ist Über
eine Leitung 37 mit dem Arbeitsraum 4 verbunden, während der Raum 36
über eine Leitung J>B mit der Ansaugleitung 39 in Verbindung steht, Di·
Ansaugleitung schliesst sich an die Öffnung 8 des Raumes 6 an und ent-
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iimTt ein federbelaetetes Rückschlagventil 40. Die Wirkungsweise dieser
AusfTThrungsfomi der Torrichtung ist folgendet
Bei dem normalen gewünschten Ansaugdruck ist das Ventil
40 geöffnet und das Regelelement 30 geschlossen. Die mit sich radial
erstreckenden Hüten versehene SingflSche 9' des Kolbenringes 9 liegt
gegen die obere RingflBche der Hut 10 an, wenn der Brück im Raum 23
niedriger ist als i» Raum t>. Medium kann dann vom Raum 6 in dem Raum
messen. Auf gleiche Weiee kann Medium aus dem Raum 23 nach dem Pufferraum
29 flieseen, wenn der Druck im Pufferraum 29 niedriger ist als
im Raum 23 und die Ringflache 25f des Kolbenringes 25 gegen die obere
HingflSche der Hut 27 liegt.
Weiter kann Medium aus dem Pufferraum 29 nach dem Raum 4
fHessen, wenn der Druck ie Raum 2$ höher ist als im Raum 4 und die
SingflSche 26· des Kolbenringes 26 gegen die obere RingflSche der Kat
2B liegt» Bei heruntergehender Bewegung des Kolbens kann, bei zunehmendem
Volumen des Rau» 23, der Xruck darin so niedrig werden, dass
Medina au β des Bann 6 angesaugt wird» Dieses Medium wird bei der
nMchsten Aufwärtsbewegung des Kolbens komprimiert und flieset wenigstens
teilweise sub Pufferraum 29, sobald der Druck im Raum 23 den des {
Pufferrauee 29 erreicht hat· Medium aus dem Raum 29 kann zum Raum 4
fliessen, wenn der Druck ie Arbeitsraum unter den des Raumes 29 sinkt,
ma der Fall »ein wird, wenn Medium aus dem Arbeitsraum durch das Auslassventil
11 gepresst ist und der Kolben sich nach unten bewegt» Das Tolmen des Pufferrauses 29 nuss für ein günstiges Funktionieren des
Koepressors geeignet besessen werden und kann beispielsweise das Dop- '
pelte bis Dreifache des Toluaes dee Raumee 23 betragen«
IHe Wirkungsweise des Regelelemente lasst sich folgen- , .
'eeremseen erläutern.
• •M2I/11I1 BAD
-12« . PHN. 3703»
Im normalen Betrieb 3er Vorrichtung ist das Ventil 40 geöffnet und das Ventil 34 geschlossen. Letzteres wird durch geeignete
Bemessung der Druckfeder 32, der Oberfläche des kleinen Kolbens 33 und
des wirksamen Querschnittes des Ventils 34 beim gegebenen Ansaugdruck
im Raum 36 und variabelen Druck im Raum 35 bzw» Arbeitsraum 4 erreicht,
Dabei ist zu beachten, dass die durch den Ansaugdruck auf den kleinen
Kolben 33 ausgeübte Kraft nach links und die Federkraft nach rechts
die grösseren KrSfte sind. Sollte nun der Ansaugdruck in der Leitung
auf der linken Seite des Ventils 40 plötzlich sinken, so schliesst sich
zunächst das Ventil 40« Da nun auch der Druck im Raum 36 infolge der
Kompressorwirkung sinkt, wird die auf den kleinen Kolben 33 ausgeübte
Kraft nach links kleiner werden als die Federkraft nach rechts, wodurch sich das Ventil 34 öffnet. Aus der Tatsache heraus , dass im Betrieb
der veränderliche Druck im Raum 4 immer höher ist als der Ansaugdruck,
wird Medium aus dem Raum 4 und gegebenenfalls auch aus dem Pufferraum 29 nach dem Raum 36 und durch die Leitungen 38 und 39 nach dem Raum 6
fliessen. Dadurch, dass das Volumen der Leitung 38 und 39 genügend
grosz bemessen wird, kann beim Ableiten des Mediums aus dem Arbeitsraum 4 und dem Pufferraum 29 über das Regelelement die Druckänderung
im Raum 36 klein genug gehalten werden, um au vermeiden, dass das Ventil
34 wieder geschlossen wird.
Da der Druckpegel im Arbeitsraum 4 gesunken ist, bleibt das Auslassventil 11 geschlossen. Somit wird ein Zustand erreicht, bei
dem dauernd Medium vom Raum 6 über die RSume 23 und 29 nach dem Raum 4
und über das Regelelement zurück zum Raum 6 flieset. Die Folge davon
let, data der Druck über der Rollmembrane auf einem bestimmten Wert
konstant gehalten wird, der gewährleistet , dass der Druckunterschied
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-U- PHäf. 3703.
' j an der Rollmembrane gross genug ist, um zu verhüten» dass sie sich
falten bzw, defekt werden kann.
Ein derartiger Kompressor eignet siob insbesondere zur
Verwendung als Regelkompressor bei eines Heissg-ssiiiotor. wobei der
Auslass 11 mit einem Vorratsbehälter für Arbeitsmedium in Verbindung1
steht, der sich über eine Mediumzuführungsleitung mit einem darin aufgenommenen
Regelhahn an cen Arbeitsraum d-ss Motors ansohlieest,
während die Ansaugleitung 39 ais Kediunabfuhrleiturjg sieh Über einen
Regelhahn ebenfalls an den Arbeitsraum des Motors anschliesst. Wird ^
dabei der Regelhahn in der Ansaugleitung 59 geschlossen^ 30 wird durch
die KoiTipressorwirkung der Druck in den Räumen 6 und 36 und den Lei-
tungen 38 und 39 den eingestellten minimalen Ansaugdruck unterschreiten
und das Ventil 34 wird sich öffnen, so dass der Kompressor wieder,
wie obenstehend beschrieben! leerläuft.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Kompressor sind für die
der Fig. 1 entsprechende Teile dieselben Bezugssiffern verwendet, i)ie Wirkungsweise dieses Kompressors entspricht der nach Fig. 1, so dass
auf eine Wiederholung der Beschreibung verzichtet werden kann. Der einzige Unterschied mit dem in Fig. 1 dargestellten Kompressor ist, "
dass dieser Kompressor mit einem Regelelement versehen ist, das den
Arbeitsraum 4 mit dem ersten Raum 6 verbinden kann, wenn der Ansaugdruck
über der Rollmembrane 5 einen bestimmten minimalen Wert unterschreitet.
Im Kolben 2 ist ein kleiner Kolben 42 angeordnet, der eine
Kammer 43 von einem Raum 44 trennt. Als Dichtung dazwischen ist ein
O-Ring 45 wirkoam, der in eine Nut in der Wand des Koltrena 42 aufgenommen
ist«
Der Kolben 42 ist über eine Ventilspindel 46 mit einem
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-H- PHN. 3703.
Tenti!körper 47 verbunden, der mit einem Ventilsitz 48 in der Stirn-■fXEohe
des Kolbens 2 zusammenarbeiten kann und die Verbindung zwischen
der Kammer 43 und dem Arbeitsraum A gegebenenfalls freigibt. An der
Unterseite äsa Kolbens 42 übt eine Feder 49 auf das Gebilde aus den
Kolben 42- dor Yentiispind©! Ah und den Ventilkörpers 47 eise Kraft
in Richtung des Arbeitsr-aiimes 4 aus* Jjie Druckkraft ist mittels einer
Siastsllsehrsube 50 einstellbar, wobei die Schraube -mit demjenigen Teil
•ier Innenwand des Kolbens- 2 zusammenarbeite^ der den Raum 44 begrenzt.
1 Bis Sammer 43 steht mit aesn ersten Raum 6 in offener Verbindungj
so dass die ringförmige obere Fläche des Kolbens 42 den Ansaugdruek
spürt» Weiter wirkt auf die obere Fläche des Ventilkörpers 47 der Mediumdruok, der im Arbeitsraum 4 ,herrscht.
Im Raum 44 herrscht ein verhÄltniemEäsig niedriger Druck,
beispielsweise der atmosphärische Druck.
Ein Anschlag 50 begrenzt die Bewegung des Kolbens 42 und
damit des Ventilkörpers 47 nach oben.
Die Wirkungeweise des Hegelelementes ist folgende. Die
Druckfeder 49 ist derart eingestellt, dass bei normalem Ansaugdruck
die Kraft, welche durch das Medium in der Kammer 43 auf die ringförmige obere Fl&ohe des Kolbens 42 ausgeübt wird und nach unten gerichtet ist,
grosser ist ale die aufwärts geriohtete Kraft der Druckfeder. Da der
Druck im Raum 44 verhSltnismSssig niedrig ist, ist die durch das
Medium in diesem Raum auf den Kolben 42 ausgeübte Kraft nach oben eben-
j" falls verhlltniemSseig gering. Der Ventiikörper 47 ruht dann in dem
Ventilsitz 48, so dass es keine Verbindung zwischen der Kammer 4? und
dem Arbeitsraum 4 gibt. Wenn nun der Aneaugdruok einen bestimmten minimalen Wert unterschreitet, wodurch der Druokunterschied an der RoIl-
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-15- ' PHK. ?7C%
membrane nicht lunger aufrechterhalten wird ι\ηά die Gefahr von Faltenbildung
und gegebenenfalls einer Zerstörung dieser Membrane auftritt, wird die durch die Druckfeder 49 ausgeübte Kraft die grosser© Kraft«
Das aus dem Kolben 42, der Ventilspindel 46 und dem VentilkSrper 47 bestehende
Gebilde, wird infolgedessen aufwärts gedrückt. Der Ventilkörper 47 gibt dann den Ventilsitz 49 frei, so dass komprimiertes
Medium aus dem Arbeitsraum 4 über die'Kammer 43 nach dem ersten Raum 6
fliesst. Der Druck über der Rollmembrane 5 nimmt dadurch au. Auf diese
Weise nimmt der Druckunterschied an der Rollmembrane wieder einen akzeptierbaren
Wert an, so dass diese Membrane vor Zerstörung durch Faltenbildung
geschützt ist. Da durch die Mediumströmung vom Arbeitsraum 4 nach dem ersten Raum 6 der Druck im Arbeitsraum gesunken ist, bleibt
dass Auslassventil 11 geschlossen. Damit stellt sich wieder ein Bauer»
zustand ein, in dem der Kompressor mit offener Verbindung zwischen dem ersten Raum 6 und dem Arbeitsraum 4 in Leerlauf arbeitet und kein
Medium durch das Auslassventil 11 abgepumpt wird.
Bei den beschriebenen Ausführungsformen der Vorrichtung sind immer Kolbenringe in die Kolbenwand aufgenommen und die Rollrnercbrane
liegt immer mit ihrer gewölbten Seite zum Flüssigkeitsraum 7» Es i
ist selbstverständlich auch möglich, die Kolbenringe in Nuten in der Zylindervand anzuordnen. Ebenfalls sind Ausführungsformen der erfindungsgeafiesen
Vorrichtung möglich, bei denen die Rollmembran© mit ihrer
hohlen Seite zum Flüssigkeitsraum gerichtet ist, und der Druck in diessa Raum folglich immer grosser 1st als in dem ersten Raum 6.
Aus dem Obenstehenden ist ersichtlich, dass durch die Erfindung
eine Suseerst interessante hermetisch gegen den Umgebungsdruck
abgedichtete Vorrichtung zum Liefern von komprimiertem Medium mit
009828/1151
PHN. 370?.
einem guten Wirkungsgrad und einer verhältnismässig einfachen Konstruktion
geschaffen wurde, bei der die Rollmembrane vor grossen I)ruckänd.e~
rungen und hohen Temperaturen im Arbeitsraum.geschützt bleibt und dadurch
hohe Lebensdauerwerte erreicht.
9.8 28/115 1
BAD ORiGiNAL
Claims (1)
- PHN. 3705PAT-ENTANSPRTJG; H Ξ:[1.J Vorrichtung zum Liefern von komprimiertem Medi tun, insbesondere ein hermetisch gegen den Umgebungsdruck abgedichteter Kompressor mit mindestens einem Zylinder mit einem darin axial hin- und her be-tlweglichen Kolben zum Andern des Volumens mindestens eines Arbeitsraumes nit einem Einlassventil und einem Auslassventil, wobei als Dichtung zwischen dem Kolben und dem Zylinder mindestens eine Rollmembrane dient, die zwei Räume voneinander trennt, von denen der erste Raum Medium enthält, während sich im zweiten Raum eine Flüssigkeit zur Stützung der ™ Rollmembrane befindet, und der zweite Raum eine Flüssigkeitszufuhr und eine Flüssigkeitsabfuhr besitzt, und wobei eine Regelvorrichtung im Betrieb der Vorrichtung einen wenigstens nahezu konstanten Bruckunter*- schied an der Rollmembrane aufrechterhält, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das Einlassventil durch mindestens einen Kolbenring in einer Nut in dem Teil der Kolben- oder Zylinderwand zwischen der Rollmembrane und dem Arbeitsraum gebildet ist und der Kolbenring den ersten Raum vont Arbeitsraum trennt, wobei immer eine offene Verbindung zwischen dem Raum in der Nut hinter den Kolbenring· und dem Arbeitsraum vorhanden äist, und wobei der erste Raum mit mindestens einer Öffnung für die- Zufuhr von Medium versehen ist» ' : 2i Vorrichtung· nach Anspruch 1» xiobei der Kolben im Bereich ZMisor-on d»T Befestigung: der Hol !membrane as Kalhenumi'h-ng und a-?v- Ar-· b'-'-itct-jvx: fMiß ziisi odsr· Eehr KoI"neuteilen mi*, in RiGhian^ -Ι*··-- :irv- ·. ;;■;-BAD ORlGiNAL1362245. 3703.tens ein Kolbenring vorhanden ist und zwischen den weiteren Ärbeitsräumen untereinander und zwischen den Arbeitsraum und dem nächsten. weiteren Arbeitsraum jeweils mindestens zwei Kolbenringe vorhanden sind, welche die genannten Räume paarweise voneinander trennen, wobei die Kolbenringe in je eine Nut aufgenommen sind, die in. demjenigen Teil der Kolben- oder Zylinderwand liegt, der sich zwischen jedem Paar der genannten Räume befindet und wobei die ringförmigen Räume zwischen den Kolbenringen, die jedes Paar weiterer Arbeitsräume bzw, den Arbeitsraum und den nächsten weiteren Arbeitsraum voneinander trennen, mit mindestens je einem Pufferraum in Verbindung stehen, wobei weiter bei jedem Kolbenring immer eine offene Verbindung zwischen dem Raum in der zugehörenden Hut hinter dem Kolbenring und dem Raum an der dem Arbeitsraum zugewandten Seitenwand des Kolbenringes vorhanden ist* 3» Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Rollmembrane mit ihrer hohlen Seite dem ersten Raum zugewandt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein. Regelelement vorhanden ist, das in eine Verbindung zwischen dem ersten Raum und dem Arbeitsraum oder einem der weiteren Räume aufgenommen ist, und das die Verbindung freigibt, wenn der Ansaitf?- druck der Vorrichtung einen bestimmten Mindestwert unterschreitet. 4. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnett dass im Kolben eine Kammer- vorhanden ist, deren Begrenzung an der vom Arbeite· eau® abgewsfidten Seite durch einsa ic-iteren Korbe» gebildet wirdj der in -ücialer Richtung innerhalb des er™t^onormten Kolteae hin und her by-f-Vi-XLc-L i^t-i und über sise Vent.· lic ;■=:*.:". : ;L ::lt si;^r* 7<?rräiIkSi1 per ν&τ-BAD ORIGINAL-19- · PHK. 5703.Arbeitsrltume zum Freigeben .der Verbindung zwischen diesem Raum und der Kammer öffnet, wobei eine offene Verbindung zwischen dem ersten Raum und der Kammer besteht, und eine Feder vorhanden ist, die auf das Gebilde aus dem weiteren Kolben, der Ventilspindel und dem Ventilkörper eine Kraft in Richtung des Arbeitsraumes ausübt, derart, dass der Ventilkörper die Verbindung zwischen dem ersten Raum und dem Arbeitsraum oder einem weiteren ArbeitsrSume freigibt, wenn der Ansaugdruck der Vorrichtung einen bestimmten Mindestwert unterschreitet, und wobei weiter ein Anschlag die Bewegung des Gebildes in Richtung des Arbeite- > räumes begrenzt. "BAD ORIGINAL 009828/11S1
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