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DE1962188U - Anordnung zur befestigung einer handhabe, insbesondere aus isolierstoff, an gefaessen, wie toepfen sowie deren deckeln u. dgl. - Google Patents

Anordnung zur befestigung einer handhabe, insbesondere aus isolierstoff, an gefaessen, wie toepfen sowie deren deckeln u. dgl.

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Publication number
DE1962188U
DE1962188U DED35160U DED0035160U DE1962188U DE 1962188 U DE1962188 U DE 1962188U DE D35160 U DED35160 U DE D35160U DE D0035160 U DED0035160 U DE D0035160U DE 1962188 U DE1962188 U DE 1962188U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
pawl
spring element
barb
tongue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED35160U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEDIA Gebrueder Dingerkus GmbH
Original Assignee
GEDIA Gebrueder Dingerkus GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEDIA Gebrueder Dingerkus GmbH filed Critical GEDIA Gebrueder Dingerkus GmbH
Priority to DED35160U priority Critical patent/DE1962188U/de
Publication of DE1962188U publication Critical patent/DE1962188U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/06Handles for hollow-ware articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/06Handles for hollow-ware articles
    • A47J45/07Handles for hollow-ware articles of detachable type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/06Handles for hollow-ware articles
    • A47J45/07Handles for hollow-ware articles of detachable type
    • A47J45/071Saucepan, frying-pan handles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Vorrichtung zur Befestigung einer Handhabe an Gefäßen
Die Steuerung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung einer Handhabe, vorzugsweise aus Isolierstoff, an Gefäßen, wie Töpfen, beziehungsweise deren Deckel, wobei von der Gefäßaußenseite ein fragteil für die aufsteckbare Handhabe abstrebt, und wobei ferner in der Handhabe ein lederelement gehaltert ist, welches im montierten Zustand in Hintersehneidungen des fragteiles eingreift·
Es ist eine Vorrichtung bekannt, bei welcher in einer Ausnehmung der Handhabe ein spannhülsenartiges J/ederelement angeordnet ist, das auf ein entsprechend ausgebildetes, vom Gefäß abstrebemdes Tragteil aufgesteckt werden kann und die Handhabe mit dem ÜJragteil kraft schlüssig verbindet.
lerner ist eine solche Vorrichtung bekannt, bei der eine druckknopfartige Verbindung, also eine Eastverbindung, zum Anschluß der Handhabe an das Gefäß zur Anwendung kommt.
Zwar lassen sich dabei die Handhaben schnell und bequem
lediglich durch Aufstecken der Handhabe auf ä§m vom Gefäß
abstrebende Tragteil fixieren, doch ist die dabei erzielbare Lagesicherheit unzureichend, das heißt, läßt sich die Handhabe verhältnismäßig leicht aufstecken, kann sie auch ebenso leicht wieder gelöst werden· Wählt man hingegen stärkere Federelemente für die Kraftschluß- oder Rastverbindung, so erschwert man wiederum die Montage , so daß mit solchen bekannten Vorrichtungen keine höhere Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Lösen erzielbar ist, sofern man nicht auf die bequeme und äußerst wirtschaftliche Montage verzichten will»
Die Neuerung bezweckt nun unter Beibehaltung der Vorteile einer bequemen Montage die genannten laGhteile zu vermeiden und erreicht dies im wesentlichen dadurch, daß das in der Handhabe angeordnete Federelement mindestens eine mit dem Tragteil korrespondierende Sperrklinke aufweist, wobei zweckmäßig ferner die Sperrklinke eine zweckmäßig unlösbare Baueinheit mit dem Federelement bildet, bevorzugterweise jedoch ©in werkstoffeigener Teil des Federelementes ist.
Eine vorteilhafte und erfinderische Ausführungsform des vorbesehriebenen Gegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement im wesentlichen ein flacher FederbandabsGhnitt ist und eine angeschnittene, aus der ursprünglichen Ebene ausgebogene Zunge als Sperrklinke aufweist«
If
Ferner ist ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch gekennzeichnet, daß der Federbandabschnitt im Bereich seiner seitlichen Bndteile angeformte, vorzugsweise angeschnittene und ausgebogene sowie vorzugsweise ferner scharfkantig auslaufende Lappen zur widerhakengrtigen Yerkrallung in der Ausnehmung dem Handhabe aufweist»
Eine bevorzugte und erfinderische Ausgestaltung kennzeichnet sieh hierzu dadurch, daß der IPederbandabschnitt gefaltete, vorzugsweise jedoch etwa halbkreisförmige gerollte seitliche Endteile als mindestens unter Haftreibung in entsprechende Ausnehmungen in der Handhabe eingreifende Stecker hat und vorzugsweise gedoeh ferner diese Stecker angeformte, zweckmäßig angeschnittene und ausgebogene, scharfkantige Lappen zu? widerhakenartigen Terkrallung in den Ausnehmungen der Handhabe haben»
Unter Umständen kann es vorteilhaft sein, wenn beim vorbeschriebenen Gegenstand erfindungsgemäß in den mit den steckerartigen Halteteilen des Federbandabschnittes korrespondierenden Teilen der Handhabenausnehmung vorgeformte Ausnehmungen zum formschlüssigen Eingriff der widerhakenartigen Lappen angeordnet sind»
Eine vorteilhafte und erfinderische Weiterbildung des vorbeschriebenen Gegenstandes besteht darin, daß die als Sperrklinke dienende Zunge des lederbandabschnittes sich zu ih-
rem freien Ende hin verjüngt und deren im Winkel zueinander verlaufende !Planken jeweils mit einer zweier mit Abstand voneinander angeordneter Hinterschneidungen des Tragteiles korrespondieren.
Eine bevorzugte und erfinderische Ausgestaltung einer weiteren Einzelheit des vorbeschriebenen Gegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil im wesentlichen ein flacher Streifen ist und dieser seitlich angeformte, zweckmäßig planparjtllel zueinander und rechtwinklig zmn Streifen umgebogene in Aufsteckrichtung der Handhabe hinterschnittene Ansitze hat.
Ausführungsbeispiele der !Teuerung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in folgendem näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Topfdeckel mit Handhabe im Schnitt,
J1Ig. 2 desgleichen entsprechend der Linie A-B der Fig. 1 gesehen,
Fig. 3 desgleichen im Schnitt C-D der Fig. 1,
Fig. 4 eine Variante einer Einzelheit perspektivisch dargestellt,
Fig. 5 eine weitere Variante dieser Einzelheit ebenfalls perspektivisch gesehen,
Fig. 6 desgleichen, montiert in Richtung der Linie A-B der Fig. 1 gesehen·
Hierbei ist an einem Topfdeekel Λ eine Handhabe 2 aus Kunststoff angeschlossen, wozu von der Außenseite des Topfdeckeis 1 ein Tragteil 3 abstrebt, das mit einem in
einer Ausnehmung 4 der Handhabe 2 angeordneten Federelement zusammenwirkt. Das Tragteil 3 besteht aus einem im wesentlichen flachen Blechstreifen 6 mit seitlich angeformten, planparallel zueinander umgebogenen, in flächenmäßiger Erstreckung dreieckigen Ansätzen ?· -Ferner besitzt das Tragteil 3 eine Durchbrechung 8, um durch letztere zum Emaillieren des Topfdeckeis 1 eine Aufhängeeinrichtung führen zu können· Das Federelement 5 ist aus einem flachen Fe&erbandabsehnitt gebildet und hat eine angeschnittene, aus der ursprünglichen Ebene widerhakenartig ausgebogene Zange 9· Außerdem weist das Pederelement ö-twa halbkreisförmig gerollte Endteile 10 mit angeschnittenen, ausgebogenen scharfkantigen Lappen 11 auf. Zur Montage der Handhabe 2 wird zunächst in deren lediglich nach unten offenen Ausnehmung 4 das Pederelement J? eingesteckt, wobei sich die angeschnittenen Lappen 11 in den Wandungen der Ausnehmung 4 widerhakenartig verkrallen und damit das IFederelement 5 sicher in der Ausnehmung 4 der Handhabe 2 gehalten ist· Anschließend wird diese so ausgerüstete Handhabe 2 auf das Tragteil 3 aufgesteckt, wobei beim Aufstecken die Zunge 9 durch die Ansätze 7 des (Pragteiles 3 zurückgedrängt und federnd -vorgespannt wird, um nach Passieren der oberen Ansatzecken sperrklinkenartig zurückzuspringen. Dabei stehen die Zunge 9 und die dem Topfdeckel zugewandten blanken 12 der Tragteilansätze 7 etwa rechtwinklig zueinander, so daß nun ein Lösen der Handhabe 2
von dem unlösbar am ^opfdeckel 1 angeschlossenen, meistens angeschweißten, Tragteil 3 nur unter Zerstörung des Federelementes 5 möglich ist, woraus eine beträchtlich höhere Sicherheit gegen Lösen der Handhabe 2 vom Topfdeckel 1 als bei den bekannten Befestigungsvorrichtungen resultiert, ohne, daß zusätzliche Sicherungsmittel, wie z.B· Schrauben, erforderlieh sind· Auch lassen sich mit der neuerungsgemäßen Vorrichtung grobe Toleranzen der Topfdeckelbeschichtung ausgleichen. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn nur, wie dargestellt, die Sndteile 10 des Federelementes 5 zwischen den Wandungen der Handhabenausnehmung 4 gehalten werden, während dem Teil des Federelementes 5 und- zwar dem im Bereich der Zunge 9 eine Jluste&htung 13 gegenübersteht· Ferner ist die Handhabenausnehmung 4 so ausgebildet, daß sich das Tragteil 3 nur im Bereich seiner Längskanten 14 an aufrecht verlaufenden Wandungen der Handhabenausnehmung 4 abstützt·
Die Fig. 4 und 6 zeigen ein aus einem Federbandabschnitt gebildetes, und mit gerollten Endteilen 10 mit Lappen 11 versehenes Federelement 51» dessen werkstoffe!gene Zunge 9' zunächst nach unten abstrebt, anschließend umgebogen ist, um mit dem Federbandabschnitt etwa einen Winkel von etwa 30° einzuschließen. Ferner weist diese Zunge 91 als vorteilhafte Weiterentwicklung im Bereich ihres freien Endes eine Verjüngung auf· Diese Verjüngung der Zunge 91 be-
wirkt, daß im montierten Zustand nun die verjüngte Zunge 9' zwischen die Tragteilansätze 7 greift und die schrägen Flanken 15 der Zunge 91 an dem. einander zugewandten Längskanten der Flanken 12 des Tragteiles 3 anliegen. Damit wird die Handhabe beim Aufstecken auch in Längsrichtung des Federelementes 51 gegenüber dem Tragteil 3 zwangsläufig lagerichtig justiert und nach dem Aufstecken auch lagesicher gehalten.
In Fig. 5 ist ein Federelement 5" dargestellt, das ebene Endteile 10* mit angeschnittenen scharfkantigen Lappen 11' zur widerhakenartigen Verkrallung in der Handhabenausnehmung 4 sowie eine Zunge 91 aufweist. Die neuerungsgemäße ■Vorrichtung kann in angepaßter Weise auch zum Befestigen von Steg-, Bügel- oder Stielgriffen an Töpfen, Pfannen und dergleichen verwendet werden»

Claims (8)

RA.107 855*25.2.67 Sehutzansprüche:
1. Vorrichtung zur Befestigung einer Handhabe, vorzugsweise aus Isolierstoff, an Gefäßen, wie Topfen beziehungsweise deren Deckel, wobei von der Gefäßaußenseite ein Tragteil für die aufsteckbare Handhabe abstrebt, und wobei ferner in der Handhabe ein Federelement gehaltert ist, welches im montierten Zustand in Hinterschneidungen des Tragteiles eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (5»5f»5")mindestens eine mit dem Tragteil (5) korrespondierende Sperrklinke aufweist*
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke eine zweckmäßig unlösbare Baueinheit mit dem Federelement (5*5*»5") bildet·
3· Torrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke ein werkstoffeigener Teil des Federelementes (5»5f» 5M) ist,
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das IPederelement (5) im wesentlichen ein flacher Federbandabschnitt ist und eine angeschnittene, aus der ursprünglichen Ebene ausgebogene Zunge (9) als Sperrklinke aufweist»
5· Vorrichtung nach, einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der lederbandabschnitt im Bereich seiner seitlichen Endteile (10,1O1) angeformte, vorzugsweise angeschnittene und ausgebogene sowie vorzugsweise ferner scharfkantig auslaufende Lappen (1"1,Tl1") zur wider hakenartigen Yerkrallung in der Ausnehmung (4) der Handhabe (2) aufweist»
6· Vorrichtung naeh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der lederbandabschnitt gefaltete, vorzugsweise jedoch etwa halbkreisförmige gerollte seitliche Endteile (10) als mindestens unter Haftreibung in entsprechende Ausnehmungen in der Handhabe (2) eingreifende Stecker hat, und vorzugsweise {jedoch ferner diese Stecker angeformte, zweckmäßig angeschnittene und ausgebogene, scharfkantige Lappen (11) zur widerhakenartigen Yerkrallung in den Ausnehmungen (4) der Handhabe (2) haben.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den mit den steckerartigen Halteteilen des ]?e der bandabschnitt es korrespondierenden Teilen (10,10') der Handhabenausnehmung (4) vorgeformte Ausnehmungen zum formschlüssigen Eingriff der widerhakenartigen Lappen (11,11·) angeordnet sind«
8. Torrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als Sperrklinke dienende Zunge (9f »9") <ies federbandab-
zu
schnittes sich/ihrem freien Ende hin verjüngt und deren im Winkel zueinander verlaufende Hanken (14-) (jeweils mit einer zweier mit Abstand voneinander angeordneter ^interschneidtangeji (12) des Tragteiles (3) korrespondieren»
9· Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (3) im wesentlichen ein flacher Streifen (6) ist und dieser seitlieh angeformte, zweckmäßig planparallel zueinander und rechtwinklig zum Streifen (6) umgebogene in Aufsteckrichtung der Handhabe (2) hinterschnittene Ansätze (7) hat»
ipl.-lng. ψ
Patentanwalt
DED35160U 1967-02-25 1967-02-25 Anordnung zur befestigung einer handhabe, insbesondere aus isolierstoff, an gefaessen, wie toepfen sowie deren deckeln u. dgl. Expired DE1962188U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2553308A1 (de) * 1975-11-27 1977-06-08 Dingerkus Geb Steckbefestigung eines stielgriffes an einem geschirr

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2553308A1 (de) * 1975-11-27 1977-06-08 Dingerkus Geb Steckbefestigung eines stielgriffes an einem geschirr

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