DE19621832A1 - Verfahren zum Spreizen von Seilbündeln - Google Patents
Verfahren zum Spreizen von SeilbündelnInfo
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- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
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- D07B7/16—Auxiliary apparatus
- D07B7/18—Auxiliary apparatus for spreading or untwisting ropes or cables into constituent parts for treatment or splicing purposes
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Spreizen von
Seilbündeln entsprechend dem Oberbegriff des 1. Patentanspruches.
Das Verfahren ist überall dort anwendbar, wo Trag- und Halteseile von
Brücken gespreizt werden müssen. Spreizen steht als Begriff für das
Auseinanderziehen von Einzeldrähten eines Seilbündels unter Last, d. h.
während des Auseinanderziehens bleibt die Zugfunktion des Seilbündels
bzw. der Einzelseile erhalten. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um das
Spreizen eines geschlossenen Seilbündels handelt oder ob die Einzeldrähte
eines bereits gespreizten Seilbündels auseinandergezogen werden sollen.
Unter Seilbündel versteht man eine Zusammenfassung von mindestens zwei
Seildrähten, deren Durchmesser beliebig sind. Besonders wirtschaftlich läßt
sich das hier vorgestellte Verfahren beim Seilbündel mit
Einzeldrahtdurchmesser von < 40 mm einsetzen.
Das Spreizen von Seilen ist immer dann notwendig, wenn die einzelnen
Tragseile einer Inspektion unterzogen werden bzw. wenn es aufgrund von
Abnutzungserscheinungen nötig erscheint, die Einzelseile mit einer
korrosionsschützenden Schicht zu versehen.
Im Stand der Technik konnte kein Verfahren ermittelt werden, nach dem das
Spreizen von Seilbündeln so vorgenommen wurde, daß entsprechende
Inspektions- und Wartungsarbeiten zuverlässig ausgeführt werden können.
Allerdings sind aus internen, unveröffentlichten Unterlagen Möglichkeiten
bekannt, Seile zu spreizen, indem ein Rahmen um das Seilbündel
angebracht wird, mit dessen Hilfe Gewindestangen mit Kugelscheiben und
Gewindestangen die Möglichkeit schaffen, ein Seil zu spreizen. Diese
Möglichkeit ist relativ zeit- und materialaufwendig und nicht seilschonend.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem
das Aufspreizen von gespannten Seilen auf einfache und seilschonende
Weise möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des
1. und 9. Patentanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung geben die Unteransprüche wieder.
Das erfindungsgemäße Verfahren sieht vor, daß Keile zwischen jeweils
benachbarte eingetrieben werden, wobei ein Spalt zwischen den
Einzelseilen entsteht und in den entstandenen Spalt aufblasbare Hebekissen
eingeschoben werden und mit dem Aufblasen der Hebekissen der Spalt auf
die gewünschte Spaltbreite gebracht wird, in die anschließend ein
Distanzhalter eingelegt wird, der absichert, daß der Spalt den gewünschten
Abstand für die Dauer der Inspektions- oder Wartungsarbeiten beibehält.
Das Aufspreizen des Seiles kann Stück für Stück von einer Seite zu anderen
Seite erfolgen, von beiden Seiten gleichzeitig, zur Mitte oder aus der Mitte zu
den Seiten. Die Keile können in Abständen zueinander eingebracht werden,
so daß es möglich ist, die Spreizarbeiten an verschiedenen Stellen
gleichzeitig durchzuführen oder zu beginnen. Die Spreizarbeit wird so
durchgeführt, daß danach alle Einzelteile für den gewünschten Zweck
zugänglich sind.
Das Eintreiben der Keile erfolgt in vorteilhafter Weise so, daß jeweils zwei
Keile in Richtung aufeinander zwischen die Einzelseile eingebracht werden.
Als aufblasbare Hebekissen können im Handel erhältliche aufblasbare
Hebekissen Verwendung finden. In Abhängigkeit von den vorhandenen
Zugkräften in den Einzelseilen und den gewünschten Spreizabständen
können Hebekissen verschiedener Größe (Länge/Breite) und verschiedener
Anzahl neben- und übereinander Anwendung finden.
Die Dicke der Hebekissen beträgt ca. 25 mm. Die Distanzhalter können aus
Holz, Kunststoff, Aluminium oder anderem geeigneten Material gefertigt sein.
Vorteilhaft ist es, die Einzelseile des Seilbündels nacheinander zunächst in
horizontaler und und danach in vertikaler Richtung zu spreizen und mit
Distanzhaltern zu versehen. Nachdem auf diese Weise alle Einzelseile eines
Seilbündels voneinander getrennt sind, kann die Inspektion bzw. die
Wartung der Einzelseile erfolgen.
Nach Beendigung dieser Arbeiten können mit Hilfe der aufblasbaren
Hebekissen die Distanzhalter wieder entfernt werden. Die Hebekissen haben
den Vorteil, daß sie leicht zu transportieren sind und das Einschieben der
Luftkissen zwischen die Einzeldrähte schon bei einem Spaltabstand von ca.
25 mm möglich ist. Die im Handel angebotenen Luftkissen können bis zu
einem Betriebsdruck von maximal 8 bar belastet werden. Durch die
Verwendung von Hebekissen werden bei konservierten Seilbündeln die
Schutzschichten optimal geschützt, die maximal zulässigen Flächendrücke
der Schutzschichten werden kaum erreicht.
Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren an einem
Ausführungsbeispiel und 21 Figuren näher erläutert.
Die Figuren zeigen:
Fig. 1 Seilbündel vor dem Spreizen,
Fig. 2 Seilbündel nach dem Spreizen,
Fig. 3 Schnitt A-A aus Fig. 1,
Fig. 4 Schnitt B-B aus Fig. 2,
Fig. 5 bis 12 Vorgang des horizontalen Spreizens,
Fig. 13 bis 21 Vorgang des vertikalen Spreizens.
Die Fig. 1 und 3 zeigen ein Seilbündel vor dem Spreizen. Zwischen die
Einzeldrähte 1 werden gegeneinander zwei Keile 2 eingebracht (Fig. 5), die
einen Spalt bilden, der etwas größer als 25 mm ist. In diesen Spalt wird ein
Luftkissen 3 eingebracht (Fig. 6). Dieses Luftkissen wird mit Druckluft
aufgeblasen, wobei es den Spalt zwischen den Seilen solange erweitert, bis
statt des aufgeblasenen Luftkissens 4 ein Distanzhalter 5 eingebracht
werden kann. Der Distanzhalter 5 besteht aus Hartholz, so daß die
Einzelseile 1 nicht beschädigt werden. Sobald der Distanzhalter 5
eingebracht ist (Fig. 8) können die nächsten beiden Einzelseile 1 wieder
durch Keile 2 gespalten werden.
Die Fig. 9 bis 12 zeigen das weitere horizontale Aufspalten der Einzelseile 1
und das Einlegen weiterer Distanzstücke 5, wobei das aufgeblasene
Luftkissen 4 nach Einlegen der Distanzstücke 5 wieder entfernt werden
kann. Der gleiche Vorgang wird in vertikaler Richtung fortgesetzt, was die
Fig. 13 bis 21 zeigen. Das Spreizen des Seilbündels erfolgt im vorliegenden
Beispiel von beiden Seiten aus, so daß ein Abstand zwischen den
Distanzhaltern 5 entsteht, der ein Arbeiten an den freien, sich nicht mehr
berührenden Seilen entsteht, wie er in Fig. 2 zu sehen ist. Die auf diese
Weise gespreizen Einzelseile (Fig. 21) können inspiziert und gewartet
werden, erforderlichenfalls kann eine Inspektionsvorrichtung auf diesen
Seilen verfahren.
Nach Abschluß dieser Arbeiten können die Distanzhölzer 5 nacheinander
wieder mittels Luftkissen und der Keile entfernt werden, indem der Vorgang
in umgekehrter Weise abläuft.
Claims (9)
1. Verfahren zum Spreizen von Seilbündeln, vorzugsweise von trag- und
Halteseilen von Brücken unter Last, dadurch gekennzeichnet, daß
Keile (2) zwischen jeweils benachbarte Einzelseile (1) eingetrieben
werden, wobei ein Spalt zwischen den Einzelseilen (1) gebildet wird, in
dem Spalt aufblasbare Hebekissen (3) eingeschoben und aufgeblasen
werden, wobei der Spalt auf die gewünschte Spaltbreite erweitert
und anschließend mit Distanzhaltern (5) gesichert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Spreizen der Seilbündel von einer Seite zur anderen Seite erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Spreizen der Seilbündel aus der Mitte zu den Seiten erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Spreizen der Seilbündel in einem oder mehreren Abständen
zueinander erfolgt.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils zwei Keile (2) in Richtung gegeneinander zwischen benachbarte
Einzelseile (1) eingetrieben werden.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Keile (2) und die Distanzhalter (5) aus Holz, Kunststoff oder
Aluminium gefertigt sind.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einzelseile (1) des Seilbündels nacheinander zunächst in
horizontaler und danach in vertikaler Richtung gespreizt und mit
Distanzhaltern (5) gesichert werden.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die aufblasbaren Hebekissen (3, 4) nach dem Einlegen der
Distanzhalter (3) wieder entfernt werden.
9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch die
Verwendung von aufblasbaren Luftkissen (3) für das Spreizen von
Seilbündeln.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996121832 DE19621832A1 (de) | 1996-05-31 | 1996-05-31 | Verfahren zum Spreizen von Seilbündeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996121832 DE19621832A1 (de) | 1996-05-31 | 1996-05-31 | Verfahren zum Spreizen von Seilbündeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19621832A1 true DE19621832A1 (de) | 1997-12-04 |
Family
ID=7795754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996121832 Withdrawn DE19621832A1 (de) | 1996-05-31 | 1996-05-31 | Verfahren zum Spreizen von Seilbündeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19621832A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2415005A (en) * | 2004-06-08 | 2005-12-14 | Thomas John Upstone | Suspension bridge cables |
| US7010824B2 (en) | 2003-06-02 | 2006-03-14 | Freyssinet International (Stup) | Method for anchoring parallel wire cables and suspension system for a construction work |
| EP2966224A1 (de) * | 2014-07-10 | 2016-01-13 | R. Lange GmbH | Spreizvorrichtung für einen brückenseilverband |
-
1996
- 1996-05-31 DE DE1996121832 patent/DE19621832A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
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