DE19620222C1 - Vorrichtung zum Verbinden des elektrisch leitfähigen Mantels einer Leitung mit einem Erdleiter - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden des elektrisch leitfähigen Mantels einer Leitung mit einem ErdleiterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden des
elektrisch leitfähigen Mantels einer in die Nuten des Induk
tors eines Linearmotors eingelegten elektrischen Leitung mit
einem Erdleiter. Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE 33 09 051 A1 be
kannt. Dort wird der Erdleiter am Nutende über mehr als den halben Außenumfang
der elektrischen Leitung herumgeführt.
Aus der DE 30 06 382 C2 ist bereits eine dreiphasige Wechsel
stromwicklung für den Induktor eines Linearmotors bekannt,
bei der die Leitungen der einzelnen Wicklungsstränge in der
Vorfertigung mechanisch miteinander fest verbunden und dann
in die Nuten des Induktors eingelegt werden. Die mechanisch
feste Verbindung kann dabei mittels Klammern realisiert
werden, die die Leitungen an den Wickelköpfen zusammenhalten
und gleichzeitig eine elektrische Verbindung der Leitungs
mäntel mit einem Erdleiter herstellen, welcher längs des In
duktors an den Wickelköpfen vorbeigeführt ist.
Die Aufgabe des Erdleiters besteht darin, den elektrisch
leitfähigen Mantel der einzelnen Leitungen der dreiphasigen
Wechselstromwicklung mit Erdpotential zu verbinden, um kapa
zitive Ladeströme abzuleiten, Erdschlüsse zu erfassen und ei
ne Fehlerortung zu ermöglichen. Außerdem soll ein Gefähr
dungsschutz gegen Berührung der Leitungen gewährleistet sein.
Es hat sich aber gezeigt, daß die Verbindung des Erdleiters
gemäß DE 33 09 051 A1 und auch die Klammerverbindung nach
DE 30 06 382 C2 an den Wickelköpfen
keinen beständig geringen Übergangswiderstand auch bei lang
zeitigem Betrieb der Dreiphasenwicklung gewährleistet, denn
durch Umwelteinflüsse kann Korrosion an den Kontaktstellen auf
treten.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum
Verbinden des elektrisch leitfähigen Mantels einer elektri
schen Leitung mit einem Erdleiter anzugeben, die weitgehend
korrosionsfest ist und die Montage der Leitung nicht er
schwert.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine die Leitung im
Nutbereich über mehr als den halben Außenumfang umschließende
Metallschale, deren Innendurchmesser geringfügig kleiner als
der Außendurchmesser der Leitung ist und die in der jeweili
gen Nut liegend am Induktor befestigbar ist.
Durch die Erfindung wird es möglich, die Leitung jeweils auf
einem relativ langen Abschnitt über die Metallschale elek
trisch zu kontaktieren, indem sie in die Metallschale einge
legt wird. Da der Innendurchmesser der Metallschale geringfü
gig kleiner als der Außendurchmesser der Leitung ist, ergibt
sich ein bester Sitz der Metallschale auf dem Außenmantel der
Leitung, so daß sie dann ggf. zusammen mit der in ihr liegen
den Leitung in einer Nut des Induktors befestigt werden kann.
Die Leitung wird in der Metallschale festgehalten, weil sie
von ihr auf einem Umfangsabschnitt von mehr als 180° fest um
schlossen ist. Diese Art der Montage ist unabhängig von einer
elektrischen Verbindung der Metallschale mit dem Erdleiter.
Es ist auch möglich, die Leitung in die Metallschale einzule
gen, nachdem diese in einer Nut des Induktors befestigt
wurde.
Die Metallschale kann so lang wie die Nut sein. Wenn aber das
eine Ende der Metallschale über die Nut in deren Längsrich
tung etwas hinausragt, kann dort in sehr einfacher Weise ein
Anschluß des Erdleiters hergestellt werden, wobei korrosions
beständige Klemmschraubverbindungen oder auch Verschweißungen
anwendbar sind. Letztere Anschlußart eignet sich besonders
für eine Metallschale, die nicht über die Nut hinausragt bzw.
auch kürzer als diese ist.
Die Metallschale kann in der Nut mit Schrauben oder Klemmele
menten befestigt sein. Vorzugsweise ist sie aber federelasti
sch und hat nach außen gebogene Längskanten, deren Breite und
Biegungswinkel so bemessen sind, daß sie sich beim Eindrücken
in die Nut an deren Innenwänden verspreizen. Dadurch ist eine
sehr einfache Montage der Metallschale mit der in ihr liegen
den Leitung möglich, denn diese Einheit kann in die Nut hin
eingedrückt werden, wobei die beiden nach außen gebogenen
Längskanten an den Innenwänden der Nut entlanggleiten und
nach Ende des Eindrückvorganges durch die Elastizität der Me
tallschale auseinandergespreizt werden, so daß die Metall
schale dann selbsttätig in der Nut unverdrehbar und unver
schiebbar festsitzt und das Kabel entsprechend festhält.
Die Innenwände der Nut können Längsvertiefungen zur Aufnahme
der Längskanten der Metallschale haben. Dadurch wird der fe
ste Sitz der Metallschale in der Nut des Induktors weiter
verbessert, denn beim Eindrücken der Metallschale in die Nut
verrasten die Längskanten in deren Längsvertiefungen.
In der vorstehenden Ausführung wird der Sitz der Metallschale
in der Nut des Induktors durch die federelastische Eigen
schaft der Metallschale gewährleistet, denn diese verspreizt
sich in der Nut. Es ist aber auch möglich, die Metallschale
ohne diese Federeigenschaft in der Nut zu verankern, wobei
die Außenkontur der Metallschale der Innenkontur der Nut ent
spricht. In diesem Fall kann die Metallschale gut passend von
der Stirnseite des Induktors her in die Nut eingeschoben wer
den.
Die Nuten des Induktors können mit einem Kunststoff ausge
kleidet sein. Dies ermöglicht eine gute Anpassung der Nuten
kontur an die Kontur der Metallschale. Der Kunststoff kann in
die Nuten eingespritzt werden.
Die Vorrichtung kann auch ein die Metallschale aufnehmendes,
in die Nut einsetzbares und in dieser befestigbares Formteil
umfassen, dessen Innenkontur der Außenkontur der Metallschale
entspricht. Ein solches Formteil kann z. B. als ein Kunst
stoff-Spritzteil ausgebildet sein, das vor oder auch nach dem
Befestigen der Metallschale in den Induktor eingesetzt wird.
Dies bietet den Vorteil, daß Formteile unterschiedlicher Art
für Leitungen unterschiedlichen Durchmessers und/oder Materi
als vorgesehen sein können, die in gleichartig ausgebildete
Nuten des Induktors eingesetzt werden können.
Vorteilhaft sind auch bei der Verwendung einer Kunststoffaus
kleidung bzw. eines Formteils an der Metallschale nach außen
gebogene Längskanten vorgesehen, die an inneren Längskanten
des Formteils verrasten.
Damit das Formteil unverdrehbar in der Nut des Induktors
festsitzt, kann es mindestens einen äußeren Längsvorsprung
und/oder mindestens eine äußere Längsvertiefung haben, wobei
die Innenkontur der Nut der Außenkontur des Formteils ent
spricht. Dadurch ergibt sich eine Verriegelung zwischen Form
teil und Nut gegen eine Drehbewegung, so daß das Formteil in
seiner Längsrichtung in die Nut einzuschieben ist, wenn es in
dem Induktor montiert wird. Es genügt ein einziger Längsvor
sprung oder auch eine einzige äußere Längsvertiefung des
Formteils, um diese Art der Montage zu realisieren.
An mindestens einem Längsende kann die Metallschale mit einem
Anschlußelement für den Erdleiter versehen sein. Dies kann
beispielsweise eine metallene Anschlußfahne sein, mit der der
Erdleiter z. B. verschweißt, verklemmt oder verschraubt werden
kann. Da eine solche Anschlußfahne nicht auch gleichzeitig
als Montageelement für die Leitungen der Wechselstromwicklung
dient, kann an dieser Stelle ein korrosionsbeständiger An
schluß hergestellt werden.
Die Metallschale besteht zweckmäßig aus Stahl, vorzugsweise
aus Edelstahl. Durch geeignete Materialwahl ist optimale Kor
rosionsbeständigkeit auch der Verbindung zwischen Metall
schale und leitendem Außenmantel der Leitung gewährleistet.
Mehrere Metallschalen können über ihre Anschlußelemente mit
einem sie verbindenden Erdleiter fest verbunden eine in die
Nuten eines Induktors einsetzbare Montageeinheit bilden. Eine
solche Montageeinheit kann in einem einzigen Stanzvorgang aus
Edelstahlblech gefertigt werden. Sie ermöglicht eine beson
ders schnelle Montage einer Vielzahl von Metallschalen in den
Nuten eines Induktors.
Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung
wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Darin zeigen:
Fig. 1 eine schematisch-perspektivische Darstellung des
Induktors eines Linearmotors mit einer Dreiphasen-
Wechselstromwicklung,
Fig. 2 perspektivisch eine einzelne Nut des Induktors mit
darin enthaltener Metallschale,
Fig. 3 den Querschnitt einer Metallschale mit darin gehal
tener Leitung in einer Nut eines Induktors,
Fig. 4 den Querschnitt einer Metallschale in der Nut eines
Induktors,
Fig. 5 ein in einen Induktor eingesetztes Formteil zur
Aufnahme einer Leitung, und
Fig. 6 mehrere Metallschalen als Montageeinheit.
In Fig. 1 ist ein Abschnitt des Induktors 10 eines Linearmo
tors dargestellt, in dessen Nuten 11 die Stränge 12 einer
Dreiphasen-Wechselstromwicklung liegen. Diese Stränge beste
hen aus isolierten elektrischen Leitungen mit einem Mantel
aus einem elektrisch schwach leitfähigen Werkstoff, der z. B.
eine elektrisch leitfähige Gummimischung sein kann.
Die Wicklungsstränge 12 sind in den Nuten 11 des Induktors 10
mit Metallschalen 13 gehalten, die jeweils eine Leitung über
mehr als die Hälfte ihres Umfangs umschließen und in den Nu
ten 11 unbeweglich festsitzen. Hierzu haben die Metallschalen
13 umgebogene Längskanten 14 an ihrer Längsöffnung, und diese
Längskanten 14 sind so bemessen und abgewinkelt, daß sie nach
dem Eindrücken der jeweiligen Metallschale 13 in die Nut in
deren Aussparungen verspreizt sind und selbsttätig nicht mehr
herausfallen können. Da die Metallschale 13 einen Innendurch
messer hat, der geringfügig kleiner als der Außendurchmesser
des Stranges 12 ist, wird sie beim Einlegen der Leitung
leicht auseinandergedrückt, so daß sie bereits dann infolge
ihrer Elastizität die Leitung fest umschließt und mit deren
leitfähigem Außenmantel eine gute elektrische Verbindung ein
geht. Die Metallschale 13 kann dann z. B. mit einer Anschluß
fahne, die über die jeweilige Nut 11 hinausragt, relativ ein
fach mit einem Erdleiter verbunden werden, der an dem Induk
tor im Bereich der Metallschalen 13 entlanggeführt ist. Die
Anschlußfahne kann auch direkt an Erdpotential angeschlossen
werden.
In Fig. 2 ist ein solcher Erdleiter 15 dargestellt. Die Figur
zeigt einen Teil des Induktors 10 in vergrößerter Darstellung
mit einer Nut 11, in die eine Metallschale 13 eingesetzt ist.
Dabei sind die beiden Kanten 14 der Metallschale 13 an den
Innenwänden der Nut 11 verspreizt, so daß die Metallschale 13
in der Nut 11 festsitzt. Die Metallschale 13 steht aus der
Nut 11 hervor und ist an ihrer Oberseite mit einer Anschluß
fahne 16 versehen, die z. B. an ihr verschweißt sein kann.
Diese Anschlußfahne 16 ist bei 17 mit dem Erdleiter 15 elek
trisch verbunden, beispielsweise verschraubt oder ver
schweißt. Ist der Erdleiter 15 seinerseits an dem Induktor 10
befestigt, so ergibt sich durch die Verbindung der Metall
schale 13 mit dem Erdleiter 15 an der Stelle 17 neben der
elektrischen Verbindung auch eine zusätzliche mechanische Be
festigung der Metallschale 13 in dem Induktor 10.
Es ist natürlich auch möglich, den jeweiligen Strang 12 in
die Metallschale 13 nach deren Montage im Induktor 10 einzu
drücken, weil die Elastizität der Leitung dies erlaubt. Fer
ner kann die Metallschale 13 auch kürzer als die Nut 11 sein,
so daß die Anschlußfahne 16 dann in die Nut 11 hineingeführt
ist.
Fig. 3 zeigt die Schnittdarstellung der in Fig. 2 gezeigten
Anordnung mit dem Strang 12 einer Leitung, jedoch ohne die
elektrische Verbindung der Metallschale 13 mit einem Erdlei
ter. Wiederum ist zu erkennen, daß die Metallschale 13 den
Strang 12 über mehr als die Hälfte ihres Außenumfangs umgibt
und an ihrer Öffnung nach außen gebogene Längskanten 14 hat,
die an der Innenwand der Nut 11 festsitzen, so daß die Me
tallschale 13 mit der in ihr gehaltenen Leitung in der Nut 11
festsitzt. Es ist ferner zu erkennen, daß die Metallschale 13
eine großflächige elektrische Verbindung mit dem Außenmantel
der Leitung gewährleistet.
Fig. 4 zeigt zwei Längsvertiefungen 20 an der rechten und der
linken Innenwand der Nut 11 des Induktors 10. Die Metall
schale 13 ist mit ihren Längskanten 14 in diesen Längsvertie
fungen 20 verrastet. Auch hier wird eine in Fig. 4 nicht ge
zeigte Leitung durch die Federelastizität der Metallschale 13
ggf. in Verbindung mit ihrer eigenen Nachgiebigkeit gehalten.
Fig. 5 zeigt eine Art der Leitungsbefestigung, die nur auf
der Nachgiebigkeit des Leitungsmaterials beruht. In die Nut
11′ des Induktors 10 ist ein Formteil 25 eingesetzt, das z. B.
ein Kunststoff-Spritzteil sein kann. Es hat obere Längsvor
sprünge 27 und untere Längsvertiefungen 28, die eine Außen
kontur bilden, der die Innenkontur der Nut 11′ angepaßt ist,
so daß das Formteil 25 in seiner Längsrichtung in die Nut 11′
einzuschieben ist und dann in ihr unverdrehbar festsitzt.
Nahe seiner Öffnung hat das Formteil 25 auf beiden Seiten in
nere Längskanten 26, an denen die nach außen gebogenen Längs
kanten 14 der Metallschale 13 verrasten, wenn diese in das
Formteil 25 eingeführt wird. Sie muß nicht unbedingt aus fe
derelastischem Material bestehen, jedoch begünstigt dies den
festen Sitz der Metallschale 13 in dem Formteil 25.
Schematisch ist in Fig. 5 auch der Strang 12 einer elektri
schen Leitung dargestellt, die in der dargestellten Pfeil
richtung von unten in das Formteil 25 hineinzudrücken ist und
dann in diesem festsitzt. Dabei wird das nachgiebige Lei
tungsmaterial zusammengedrückt, kann sich aber wieder dehnen,
wenn der Strang 12 seine Endposition in der Metallschale 13
eingenommen hat.
Vorteilhaft ist die Leitung hierzu an ihrer Außenseite mit
einer gleitfähigen, elektrisch leitenden Beschichtung verse
hen.
Fig. 6 zeigt eine Montageeinheit, die aus mehreren Metall
schalen 13, an ihnen vorgesehenen Anschlußfahnen 16 und einem
diese verbindenden Erdleiter 15 bestehen. Dieser hat ge
kröpfte Stellen 18, die zum Ausgleich von Abstandstoleranzen
der Nuten im Induktor dienen, und ist mit einem Kabel 19 ver
bunden, das an Erdpotential anzuschließen ist.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Verbinden des elektrisch leitfähigen Man
tels einer in die Nuten des Induktors eines Linearmotors
eingelegten elektrischen Leitung mit einem Erdleiter, ge
kennzeichnet durch eine die Leitung (12) im Nutbereich
über mehr als den halben Außenumfang umschließende Me
tallschale (13), deren Innendurchmesser geringfügig klei
ner als der Außendurchmesser der Leitung (12) ist und die
in der jeweiligen Nut (11) liegend am Induktor (10) befe
stigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß
die Metallschale (13) federelastisch ist und nach außen
gebogene Längskanten (14) hat, deren Breite und Biegungs
winkel so bemessen sind, daß sie sich beim Eindrücken in
die Nut (11) an deren Innenwänden verspreizen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Innenwände der Nut (11) Längsvertiefungen (20) zur
Aufnahme der Längskanten (14) der Metallschale (13) ha
ben.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Außenkontur der Metall
schale (13) der Innenkontur der Nut (11) entspricht.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Nut (11) mit einem Kunst
stoff ausgekleidet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein die
Metallschale (13) aufnehmendes, in die Nut (11′) einsetz
bares und in dieser befestigbares Formteil (25), dessen
Innenkontur der Außenkontur der Metallschale (13) ent
spricht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Metallschale (13) nach außen gebogene Längs
kanten (14) hat, die an inneren Längskanten (26) der Aus
kleidung bzw. des Formteils (25) verrasten.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich
net, daß das Formteil (25) mindestens einen äußeren
Längsvorsprung (27) und/oder mindestens eine äußere
Längsvertiefung (28) hat, und daß die Innenkontur der Nut
(11′) der Außenkontur des Formteils (25) entspricht.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Metallschale (13) an minde
stens einem Längsende ein Anschlußelement (16) für den
Erdleiter (15) hat.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Anschlußelement eine metallene Anschlußfahne (16)
ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Metallschale (13) aus
Stahl, vorzugsweise aus Edelstahl, besteht.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Metallschalen (13) über ihre
Anschlußelemente (16) mit einem sie verbindenden Erdlei
ter (15) fest verbunden eine in die Nuten (11) eines In
duktors (10) einsetzbare Montageeinheit bilden.
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