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DE19620835B4 - Hydraulikaufbau - Google Patents

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DE19620835B4
DE19620835B4 DE19620835A DE19620835A DE19620835B4 DE 19620835 B4 DE19620835 B4 DE 19620835B4 DE 19620835 A DE19620835 A DE 19620835A DE 19620835 A DE19620835 A DE 19620835A DE 19620835 B4 DE19620835 B4 DE 19620835B4
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Peter Thomas Melksham Court
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Trelleborg Automotive Germany GmbH
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Trelleborg Automotive Technical Centre GmbH
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/04Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
    • F16F13/06Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/08Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/10Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper the plastics spring forming at least a part of the wall of the fluid chamber of the damper the wall being at least in part formed by a flexible membrane or the like

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Abstract

Hydraulikaufbau (10), umfassend
ein inneres starres Element (11), das in dessen Längsrichtung ein erstes Ende (15) und ein zweites Ende (38) aufweist,
ein äußeres starres Element (13), das radial auswärts vom inneren starren Element (11) liegt,
ein erstes elastomeres Element (14), das sich wenigstens teilweise zwischen den inneren und äußeren starren Elementen (11, 13) erstreckt, um eine strukturelle Verbindung dazwischen zu bilden,
ein zweites elastomeres Element (27), das vom ersten elastomeren Element (14) beabstandet ist,
eine Fluidkammer (45), die wenigstens teilweise durch einen Raum zwischen dem ersten und zweiten elastomeren Element (14, 27) gebildet ist,
ein starres Trennelement (16), das innerhalb der Fluidkammer (45) angeordnet ist und die Fluidkammer (45) in Hochdruck- (46) und Niederdruck- (47) Zonen aufteilt,
eine Fluidströmungseinrichtung (24) zum Durchlassen eines Hydraulikfluids zwischen den Hoch- und Niederdruckzonen,
wobei das starre Trennelement (16) an dem ersten Ende (15) des inneren...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen so genannten Hydraulikaufbau der Art, die ein Paar von starren Elementen umfasst, die strukturell durch ein Element aus einem elastomeren Material miteinander verbunden und durch die Zwangsströmung von Hydraulikfluid in einer Dämpfkammer während einer Relativbewegung der starren Elemente gedämpft sind.
  • Ein Hydraulikaufbau ist häufig erforderlich, um in zwei entgegen gesetzten axialen Richtungen die Relativbewegung von inneren und äußeren starren Elementen zu dämpfen, und zu diesem Zweck ist es herkömmlich üblich, eine symmetrische Anordnung vorzusehen, in welcher zwei hydraulische Dämpfeinheiten in Rücken/Rückenkonfiguration wirken. Das Bereitstellen einer derartigen Konfiguration führt häufig zu einem unerwünscht großen Raum beziehungsweise Platzbedarf oder zu einer teilweise komplexen beziehungsweise kostenintensiven Konstruktion, und häufig ist der Aufbau in der Lage, nur einen kleinen Grad an relativer konischer Bewegung zwischen den inneren und äußeren starren Elementen aufzunehmen.
  • Ein herkömmlicher Hydraulikaufbau ist beispielsweise aus der DE 37 37 252 A1 , JP 60166509 A , US 4,733,854 , DE 40 33 519 A1 und der DE 35 19 016 A1 bekannt. Ferner wird auf die GB 2 195 166 A verwiesen.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Hydraulikaufbau zu schaffen, der eine relativ einfache Konstruktion hat und der in der Lager ist, relative axiale, radiale, Torsions- und konische Bewegungen der zwei starren Elemente aufzunehmen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Demnach schafft die vorliegende Erfindung einen Hydraulikaufbau umfassend ein inneres starres Element, ein äußeres star res Element, das radial auswärts vom inneren starren Element liegt, ein erstes elastomeres Element, das sich wenigstens teilweise zwischen den inneren und äußeren starren Elementen erstreckt, um eine strukturelle Verbindung dazwischen zu bilden, ein zweites elastomeres Element das vom ersten elastomeren Element beabstandet ist, eine Fluidkammer, die wenigstens teilweise durch einen Raum zwischen den ersten und zweiten elastomeren Elementen gebildet ist, ein starres Trennelement innerhalb der Kammer zum Teilen der Kammer in Hochdruck- und Niederdruck-Zonen und eine Fluidströmungseinrichtung zum Durchlassen eines Hydraulikfluids zwischen den Hoch- und Niederdruckzonen, wobei das starre Trennelement relativ zu einem der inneren und äußeren starren Elemente im wesentlichen starr angebracht und mit dem anderen der starren Elemente durch ein flexibles Element verbunden ist.
  • Das zweite elastomere Element kann im Vergleich zum ersten elastomeren Element relativ verformbar sein.
  • Das flexible Element, durch welches das Trennelement mit einem starren Element verbunden ist, kann ein ringförmiges elastomeres Element sein, das dazu dient, während einer relativen Axialbewegung der inneren und äußeren starren Elemente in einer Relativbewegungsrichtung druckbelastet zu werden. Das flexible Element kann eine Verstärkungseinrichtung enthalten, wodurch im Falle, daß das flexible Element in der Fluidkammer einem hohen Fluiddruck ausgesetzt wird, eine Verformung des flexiblen Elements, beispielsweise, indem es sich radial auswärts ausdehnt, durch die Verstärkung verhindert wird. Die Verstärkung kann die Form einer Zwischenfeder bzw. einer Überlappung aufweisen, wie beispielsweise in Gestalt eines starren Metall- oder Kunststoffrings, oder sie kann die Form einer faserförmigen Verstärkung aufweisen, die in dem flexiblen Element angeordnet ist und sich beispielsweise entlang dessen axialer Länge erstreckt. Die Faserverstärkung kann derart aufgebaut sein, wie dies im Zusammenhang mit der Herstellung eines verstärkten Schlauchs bekannt ist.
  • Das flexible Element kann integral mit wenigestens dem ersten elastomeren Element gebildet oder diesem integral zugeordnet sein. Das erste elastomere Element und das flexible Element können relativ zu einem der starren Elemente derart angeordnet sein, daß das eine der starren Elemente nicht direkt dem Fluid in der Fluidkammer ausgesetzt ist.
  • Bevorzugt ist das flexible Element so angeordnet, daß es sich zwischen dem starren Trennelement und dem äußeren starren Element erstreckt, wobei das starre Trennelement im wesentlichen starr relativ zu dem inneren starren Element befestigt ist.
  • Das erste elastomere Element und/oder das flexible Element können an dem starren Element durch Kleben oder durch Verwendung von Klebstoffen befestigt sein.
  • Das zweite elastomere Element kann relativ zu einem der starren Elemente und/oder relativ zu einem Teil des starren Trennelements beispielsweise durch eine Klemmhalterungsanordnung befestigt sein. Die Klemmhalterungsanordnung kann beispielsweise durch ein Klemmhalterungsband bereitgestellt sein, wie beispielsweise durch denjenigen Typ, der in situ verspannt werden kann, oder durch ein dauerhaft verformbares Metallelement.
  • Das erste elastomere Element kann Ringform und eine Dicke in der axialen Richtung (in der Längsachsenhauptrichtung) aufweisen, die wenigstens 25%, bevorzugt wenigstens 50% der Dicke in radialer Richtung ausmacht. Die axiale Dicke kann gleich oder größer als die radiale Dicke sein. Das erste elastomere Element kann die strukturelle Hauptverbindung zwischen den inneren und äußeren starren Elementen bereitstellen.
  • Das innere starre Element kann eine kompakte Konstruktion aufweisen oder beispielsweise rohrförmig sein, um einen Rückhaltebolzen aufzunehmen, wodurch das innere starre Element beispielsweise an einem strukturellen Teil eines Fahrzeugs oder an einem elastisch angebrachten Teil des Fahrzeugs, wie beispielsweise einem Motor oder einem Aufhängungsbauelement befestigt sein kann.
  • Das zweite elastomere Element kann von relativ dünner Konstruktion sein. Alternativ kann es teilweise eine strukturelle Verbindung zwischen den inneren und äußeren starren Elementen bilden. Es kann eine Dicke aufweisen, die weniger als ein Viertel, und bevorzugt weniger als ein Zehntel seiner Abmessung in radialer Richtung einnimmt. Es kann eine Verstärkung eingebettet enthalten. Es kann so angeordnet sein, daß es teilweise im wesentlichen benachbart zu dem starren Trennelement zumindest dann liegt, wenn der Aufbau sich in einem statischen Zustand befindet. Es kann mit einer texturierten Oberfläche derart versehen sein, daß es von sich aus in der Lage ist, sich relativ frei vom Kontakt mit dem starren Trennelement über wenigestens einen Teil der jeweiligen gegenüberliegenden Flächen zu trennen, wenn das Hydraulikfluid in die Niederdruckzone der Fluidkammer gedrängt wird.
  • Bevorzugt ist die Hochdruckzone der Fluidkammer derart geformt und angeordnet, daß während einer Relativbewegung der inneren und äußeren starren Elemente in einer ersten axialen Richtung das Volumen der Hochdruckzone von sich aus dazu neigt, abzunehmen. Infolge davon erfährt das Fluid in der Hochdruckzone einen Druckanstieg und wird durch die Fluidströmungseinrichtung gezwungen, der Niederdruckzone zuzuströmen. Die Fluidströmungseinrichtung kann durch eine oder mehrere Öffnungen oder Kanäle in oder dem starren Trennelement zugeordnet vorgesehen sein, wobei die Größe der oder jeder Öffnung oder jedes Kanals und die Anzahl der Öffnungen oder Kanäle so gewählt sind, daß den gewünschten Fluiddämpfeigenschaften des Aufbaus Rechnung getragen wird.
  • Die Verringerung des Volumens der Hochdruckzone der Fluidkammer während der relativen Axialbewegung der inneren und äußeren starren Elemente in einer ersten Richtung kann dadurch erzielt werden, daß das erste elastomere Element eine kleinere radiale Ausdehnung als die radiale Ausdehnung des starren Trennelements aufweist. Ferner wird vorgeschlagen, daß der Abstand zwischen den inneren und äußeren starren Elementen geringer sein soll als der Abstand zwischen dem flexiblen Element und diesem starren Element, das von dem flexiblen Element radial beabstandet ist.
  • Das starre Trennelement kann aus Kunststoffmaterial gebildet sein, das in einer erforderlichen Form geformt ist, oder aus Metall, das durch Pressen geformt ist. Das Trennelement hat bevorzugt Ringform, um um ein Ende des inneren starren Elements herumzusitzen und gegebenenfalls gegen dieses Ende anzuliegen. Es kann auch einen inneren Abschnitt im wesentlichen zylindrischer Form aufweisen, um eine Befestigung relativ zu einem inneren starren Element zu bilden, und es kann daran abgedichtet sein; ein Ende dieses zylindrischen Abschnitts kann einen einwärts verlaufenden Flansch zur Anlage gegen das Ende eines inneren starren Elements aufweisen. Das andere nicht mit einem Flansch versehene Ende des zylindrischen Abschnitts kann zugeordnet einen im wesentlichen kegelstumpfförmigen Abschnitt aufweisen, der sich radial auswärts und axial in einer Richtung auf das Flanschende zu erstreckt. Die radial äußere Kante des starren Trennelements liegt bevorzugt axial jenseits vom Flanschende des inneren Zylinderabschnitts.
  • Die radial äußere Kante des starren Trennelements kann das zweite elastomere Element und das flexible Element fluiddicht daran befestigt durch ein äußeres Klemmbefestigungselement aufweisen, das sich um die Außenkante des Trennelements erstreckt.
  • Eine radial äußere Fläche eines inneren Zylinderabschnitts des starren Trennelements kann eine Sitzfläche für einen radial inneren Abschnitt des zweiten elastomeren Elements bereitstellen; der innere Abschnitt des elastomeren Elements kann fluiddicht am zylindrischen Abschnitt des starren Trennelements durch eine sich umfangsmäßig erstreckende Klammer befestigt sein.
  • Eines der starren Elemente kann mit einem starren Anschlagelement versehen sein, und das andere der starren Elemente kann mit einem elastischen Pufferelement versehen sein, wodurch eine übermäßige relative Axialbewegung der inneren und äußeren starren Elemente in einer axialen Richtung durch Kontakt zwischen dem Anschlag und den Pufferelementen federnd begrenzt wird.
  • Bevorzugt sind die Anschlag- und Pufferelemente in dem Bereich eines axialen Endes des ersten elastomeren Elements gegenüberliegend zu demjenigen Element vorgesehen, an welchem die Fluidkammer vorgesehen ist.
  • Ein Hydraulikaufbau gemäß der vorliegenden Erfindung ist zur Verwendung in einem Fahrzeugaufhängungssystem geeignet, wie beispielsweise einem Automobilaufhängungssystem, und er kann als Verbindungsstangenbuchse verwendet werden. Bei einer Verwendung als Verbindungsstangenbuchse kann der Aufbau derart ausgerichtet sein, daß Stoßbelastungen, die durch das Aufhängungssystem in einer Vorwärts- und Rückwärtsrichtung der Fahrzeugbewegung auftreten, den Aufbau axial in einer Richtung belasten, was eine Fluiddruckerhöhung in der Hochdruckzone der Fluidkammer zur Folge hat.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine schematische Längsschnittansicht einer Verbindungsstangenbuchse.
  • Die Bauteile der im Längsschnitt gezeigten Verbindungsstangenbuchse haben eine kreisringförmige Gestalt in einer Ebene senkrecht zur Längsachse X-X gesehen.
  • Die Verbindungsstangenbuchse 10 weist ein inneres starres Element 11 in Form eines Stahlrohrs auf, das eine Durchgangsbohrung 12 zum Anordnen eines (nicht gezeigten) Rückhaltebolzens aufweist, mittels welchem das Element 11 an einer von zwei Stellen befestigt werden kann, zwischen denen die Buchse eine strukturelle Verbindung bilden soll.
  • Das innere Element 11 ist entlang einem Teil seiner Länge von einem äußeren starren Element 13 umgeben, das beabstandet vom inneren starren Element beabstandet liegt. Das äußere starre Element weist einen zylindrischen Abschnitt 13a auf, von einem Ende von welchem ein Flanschabschnitt 13b radial auswärts verläuft.
  • Die inneren und äußeren starren Elemente 11, 13 sind durch ein ringförmiges erstes elastomeres Element 14 miteinander verbunden, das auf die aufeinanderzuweisenden zylindrischen Flächen des inneren und äußeren starren Elements in einer Weise geklebt ist, die für einen einfachen elastomeren Aufbau üblich ist, bei dem Gummi auf Metall geklebt ist.
  • An einem Ende 15 des inneren starren Elements ist eine wahlweise profilierte Preßmetallplatte 16 befestigt, die als Trennplatte in einer nachfolgend erläuterten Fluidkammer wirkt. Die Trennplatte 16 weist einen inneren zylindrischen Abschnitt 17 auf, der um das Ende 15 des inneren Rohrs gezogen ist, um dazwischen eine dünne axiale Verlängerung 18 des inneren Bereichs des elastomeren Materials des ersten Elements 14 zusammenzudrücken, das an das innere starre Element geklebt ist.
  • Der zylindrische Abschnitt 17 weist an einem Ende einen radial einwärts verlaufenden Flanschabschnitt 19 auf, dessen Innendurchmesser geringfügig größer ist als die Bohrung 12 des inneren starren Elements derart, daß er als Axialanschlag wirkt.
  • Die Trennplatte 16 weist einen gegenüberliegenden Endabschnitt 20 auf, der im wesentlichen radial auswärts zu einem ersten kegelstumpfförmigen Abschnitt 21 verläuft, der seinerseits zu einem zweiten kegelstumpfförmigen Abschnitt 22 führt und schließlich zu einem radial äußeren sowie sich radial auswärts erstreckenden Flanschabschnitt 23.
  • Die kegelstumpfförmigen Abschnitte 21 und 22 erstrecken sich vom Abschnitt 20 in einer axialen Richtung auf das innere Flanschende 19 zu weg, und der äußere Flansch 23 liegt axial jenseits vom inneren Endflansch 19.
  • Der Endabschnitt 20 ist mit einer Öffnung 24 für eine Strömung von Hydraulikfluid zwischen gegenüberliegenden Seiten der Platte 16 versehen.
  • Ein zweites elastomeres Element ist relativ zu dem inneren starren Element befestigt und hat die Form einer dünnen flexiblen Membran 27. Die Membran 27 ist relativ am inneren starren Element mittels einer Klammer 28 befestigt, die sie um die zylindrische Außenfläche des Abschnitts 17 der Trennplatte 16 festhält, um dazwischen eine fluiddichte Dichtung zu bilden.
  • Ein radial äußerer Bereich der Membran 27 ist dichtend am Außenflanschabschnitt 23 der Trennplatte mittels einer ringförmigen Metallklammer 29 befestigt.
  • Die Fläche der Membran 27, die der Trennplatte 16 gegenüberliegt, hat eine teilweise strukturierte bzw. texturierte Fläche, die durch Zacken bzw. Zähne 36 gebildet ist, die eine freie Fluidströmung zwischen den gegenüberliegenden Flächen gewährleisten.
  • Ein axial zusammendrückbares flexibles Element in Form eines verstärkten ringförmigen Rings 30 verläuft axial zwischen dem äußeren starren Element 13 und dem Außenflanschabschnitt 23 der Trennplatte 16 derart, daß eine Änderung des Abstands des Flansches 23 und des äußeren starren Elements während einer relativen Axialbewegung der inneren und äußeren starren Elemente aufgenommen wird.
  • Der ringförmige Ring 30 ist aus einem elastomeren Material gebildet, das zwischen seinen Enden eine eingebettete Metallverstärkungszwischenfeder 31 aufweist, die sich teilweise zur radialen Innenfläche des Rings erstreckt. Der ringförmige Ring 30 ist zusätzlich an einem Ende benachbart zur Trennplatte mit einem Metallverstärkungselement 33, typischerweise mit L-förmigem Querschnitt gebildet. Der Verstärkungsring 33 trägt zum Zusammenwirken mit der äußeren Metallklammer 29 bei, um eine fluiddichte Dichtung zwischen dem ringförmigen Ring 30 und dem Flansch 23 bereitzustellen.
  • Das andere axiale Ende des ringförmigen Rings 30 ist durch Kleben an den Flanschabschnitt 13b des inneren starren Elements befestigt. Das elastomere Material des ringförmigen Rings 30 ist integral mit dem ersten elastomeren Element 14 geformt, wobei sich eine aus elastomerem Material bestehende Rippe 35 zwischen dem Körper des ringförmigen Rings 30 und dem Körper des ersten elastomeren Elements 14 erstreckt.
  • Das andere Ende 38 des inneren starren Elements trägt ein auswärts sowie axial verlaufendes ringförmiges Anschlagelement 39 mit einem radial auswärts verlaufenden Anschlagabschnitt 40.
  • Das Anschlagelement 40 ist radial zu einem elastomeren Puffer 41 ausgerichtet, der am axialen Ende des inneren zylindrischen Abschnitts 13a des äußeren starren Elements gegenüber zum Flanschabschnitt 13b liegt.
  • Das Anschlagelement 39 weist zusätzlich einen äußeren zylindrischen Abschnitt 42 auf, der eine elastomere Polsterschicht 43 umgibt, die um die Außenfläche des Abschnitts 13a des starren äußeren Elements herum liegt. Im unbelasteten Zustand der Buchse liegt der elastomere Puffer 41 axial beabstandet vom Anschlagabschnitt 40 des Anschlagelements 39, und der zylindrische Abschnitt 42 liegt radial auswärts beabstandet relativ zum Polster 43.
  • Bei der vorstehend genannten Konstruktion des ersten elastomeren Elements 14 erstrecken sich die Membran 27 und der ringförmige elastomere Ring 30 zusammen mit der kippe 35 über das äußere starre Element und wirken zusammen, um eine Fluidkammer 45 festzulegen, die mit Hydraulikfluid gefüllt ist.
  • Bei Verwendung der Verbindungsstangenbuchse führt eine relative Axialbewegung, welche das innere starre Element 11 veranlaßt, sich axial in einer Richtung nach rechts relativ zum äußeren Element 13 zu bewegen, in Bezug auf die Zeichnung gesehen, zu einer Volumenverringerung einer Hochdruckzone 46 der Fluidkammer, die rechts von der Trennplatte 16 liegt. Dies wird teilweise durch die Differenz zwischen der radialen Ausdehnung des elastomeren Elements 14 und der effektiven radialen Ausdehnung zwischen dem Innendurchmesser der Membran 27 und dem Innendurchmesser des ringförmigen Rings 30 verursacht. Ein zunehmender Druck veranlaßt eine Strömung durch die Öffnung 24 ausgehend von der Hochdruckzone 46 zur Niederdruckzone 47, die effektiv als im wesentlichen druckfreies Fluidreservoir wirkt.
  • Eine Rückprallbewegung wird durch die Vakuumwirkung gedämpft, die in der Hochdruckzone 46 erzeugt wird, und durch eine daraus folgende Rückführströmung des Fluids von der Niederdruckzur Hochdruckzone.
  • Die Buchsenkonstruktion ist kompakt, und im Gegensatz zu herkömmlichen Rücken/Rückenkonfigurationen wird die Fluiddämpfungswirkung zur Bewegung in einer der entgegengesetzten axialen Richtungen X-X durch diejenigen Bauteile bereitgestellt, die ausschließlich links vom ersten elastomeren Element 14, gemäß der Darstellung der Figur, liegen.
  • Die radiale Flexibilität der Membran 27 und des ringförmigen Rings 30 gewährleistet, daß die konische Flexibilität nicht merklich erschwert wird.
  • Die Abwesenheit von fluiddämpfenden Bauteilen auf der rechten Seite des ersten elastomeren Elements 14 ermöglicht es, daß dieser Bereich zum Abpuffern einer Überlast sowohl in den axialen wie in den radialen Richtungen mittels des Anschlagelements 39 und der elastomeren Bereiche 41 und 43 verwendet werden kann.
  • Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Rücken/Rücken-Aufbau wird die Notwendigkeit für einen Fluiddurchlaß, der sich durch eine axiale zentrale Position erstreckt, vermieden. Deshalb steht für das erste elastomere Element 14 ausgiebig Raum zur Verfügung.

Claims (15)

  1. Hydraulikaufbau (10), umfassend ein inneres starres Element (11), das in dessen Längsrichtung ein erstes Ende (15) und ein zweites Ende (38) aufweist, ein äußeres starres Element (13), das radial auswärts vom inneren starren Element (11) liegt, ein erstes elastomeres Element (14), das sich wenigstens teilweise zwischen den inneren und äußeren starren Elementen (11, 13) erstreckt, um eine strukturelle Verbindung dazwischen zu bilden, ein zweites elastomeres Element (27), das vom ersten elastomeren Element (14) beabstandet ist, eine Fluidkammer (45), die wenigstens teilweise durch einen Raum zwischen dem ersten und zweiten elastomeren Element (14, 27) gebildet ist, ein starres Trennelement (16), das innerhalb der Fluidkammer (45) angeordnet ist und die Fluidkammer (45) in Hochdruck- (46) und Niederdruck- (47) Zonen aufteilt, eine Fluidströmungseinrichtung (24) zum Durchlassen eines Hydraulikfluids zwischen den Hoch- und Niederdruckzonen, wobei das starre Trennelement (16) an dem ersten Ende (15) des inneren starren Elements (11) starr angebracht und mit dem äußeren starren Element (13) durch ein axial zusammendrückbares flexibles Element (30) verbunden ist, wobei sich das flexible Element (30) axial zwischen Trennelement (16) und dem äußeren starren Element (13) erstreckt, um eine relative Axialbewegung des inneren (11) und äußeren starren Elements (13) aufzunehmen, wobei ein Anschlagelement (39) an dem zweiten Ende (38) des inneren Elements (11) festgelegt ist und sich radial nach außen erstreckt, und wobei ein elastisches Pufferelement (41) an dem äußeren starren Element (13) vorgesehen ist, das mit dem Anschlagelement (39) bei Überlasten zusammenwirkt.
  2. Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste elastomere Element (14) eine kleinere radiale Ausdehnung aufweist, als die radiale Ausdehnung des starren Trennelements (16), wodurch das Volumen der Hochdruckzone der Fluidkammer sich während der relativen Axialbewegung der inneren und äußeren starren Elemente (11, 13) in der ersten Richtung verringert.
  3. Aufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der radiale Abstand zwischen den inneren und äußeren starren Elementen (11, 13) geringer ist als ein radialer Abstand zwischen dem flexiblen Element (30) und dem inneren starren Element (11).
  4. Aufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluidströmungseinrichtung (24) eine Öffnung (24) oder einen Kanal aufweist, wobei die Öffnung (24) oder der Kanal mit dem starren Trennelement (16) verbunden ist.
  5. Aufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite elastomere Element (27) im Vergleich zum ersten elastomeren Element (14) relativ verformbar ist.
  6. Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Element (30) eine Verstärkungseinrichtung (31) aufweist, die dazu dient, eine Verformung des flexiblen Elements (30) in dem Fall zu begrenzen, falls das flexible Element (30) in der Fluidkammer einem hohen Fluiddruck ausgesetzt ist.
  7. Aufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass das flexible Element (30) integral mit wenigstens dem ersten elastomeren Element (14) gebildet oder diesem integral zugeordnet ist.
  8. Aufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste elastomere Element (14) ringförmig ist und eine Dicke in axialer Richtung von wenigstens 25%, bevorzugt wenigstens 15 % der Dicke in radialer Richtung aufweist.
  9. Aufbau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des ersten elastomeren Elements (14) in axialer Richtung gleich oder größer als die Dicke in radialer Richtung ist.
  10. Aufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite elastomere Element (27) eine Dicke aufweist, die weniger als ein Viertel, bevorzugt weniger als ein Zehntel seiner Abmessung in radialer Richtung ausmacht.
  11. Aufbau nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite elastomere Element (27) die Form einer dünnen flexiblen Membran hat.
  12. Aufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite elastomere Element (27) mit einer texturierten Fläche (26) versehen ist, wodurch es von sich aus in der Lage ist, sich relativ frei vom Kontakt mit dem starren Trennelement (16) zu trennen.
  13. Aufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das starre Trennelement (16) Ringform aufweist.
  14. Aufbau nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennelement (16) sich wenigstens teilweise (17) in einer ersten axialen Richtung ausgehend von seiner radialen Innenkante und wenigstens teilweise (21, 22) in einer zweiten axialen Richtung entgegengesetzt zur ersten axialen Richtung zu seiner Außenkante erstreckt.
  15. Aufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der radial äußeren Kante (23) des starren Trennelements (16) das zweite elastomere Element (27) und das flexible Element (30) fluiddicht befestigt sind.
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