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DE19619822A1 - Aufreihvorrichtung für gelochtes Papiergut o. dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Aufreihvorrichtung für gelochtes Papiergut o. dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE19619822A1
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DE
Germany
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folding bracket
bridge part
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tab
leg
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DE1996119822
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English (en)
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DE19619822C2 (de
Inventor
Karl Juergen Huetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELBA BUEROSYSTEME GMBH, 42117 WUPPERTAL, DE
Original Assignee
ELBA BUEROSYSTEME ERICH KRAUT
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Publication of DE19619822A1 publication Critical patent/DE19619822A1/de
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/16Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
    • B42F13/20Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges
    • B42F13/22Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two sections engaging each other when closed
    • B42F13/24Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two sections engaging each other when closed wherein one section is in the form of fixed rods

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufreihvorrichtung für gelochtes Papiergut od. dgl., bei der zwei feststehende Aufreihstifte mit zwei den Aufreihstiften jeweils gegen­ überliegenden, miteinander durch einen Mittelsteg ver­ bundenen, gekrümmte Enden aufweisenden Schenkeln eines schwenkbar an einer Bodenplatte gehaltenen, als Drahtform­ teil ausgebildeten Umlegebügels zusammenwirken, wobei der Umlegebügel mittels eines Betätigungshebels gegen die Wirkung einer Feder aus einer Offenstellung, in der die Aufreihstifte und die gekrümmten Enden der Schenkel des Um­ legebügels einen Einlegespalt freigeben, in eine Schließ­ stellung überführbar ist, in der die Aufreihstifte und die gekrümmten Enden der Schenkel des Umlegebügels aneinander anliegen. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Herstel­ lungsverfahren für eine derartige Aufreihvorrichtung.
Eine Aufreihvorrichtung dieser Art ist Bestandteil eines Akten- oder Briefordners. Die beiden feststehenden Aufreih­ stifte sind in einem solchen Ordner vorzugsweise mit der Bodenplatte der Aufreihvorrichtung verbunden, können aber auch direkt am Ordner befestigt sein. Entsprechend der be­ kannten Herstellungsart der Umlegebügel einer solchen Auf­ reihvorrichtung, wie sie beispielsweise in der EP 0 346 580 A1 beschrieben ist, wird Stahldraht von einer Rolle abgezo­ gen, in einer Schneidvorrichtung auf die nötige Länge und in einer Biegestation in die erforderliche Form gebracht, wobei der Mittelsteg des Umlegebügels für seine bestim­ mungsgemäße Verwendung, bei der er als Gegenstück an der in der Grundplatte befestigten Feder anliegt, gekröpft wird. Die Bügelrohlinge werden sodann mit einem metallischen Überzug versehen. Der metallische Überzug, insbesondere aus Nickel, wird in einem galvanischen Bad oder naßchemisch auf stromlosen Weg aufgebracht. Wegen der komplizierten Form solcher Umlegebügel, die sich leicht ineinander verhaken können, wird diese Metallbeschichtung z. B. derart vor­ genommen, daß die Umlegebügel während der Badbehandlung auf Gestellen plaziert sind, womit arbeitsaufwendige manuelle Handhabungen und ein erheblicher Raumbedarf verbunden sind. In der EP 0 346 580 A1 sind ein bekanntes Verfahren und eine Vorrichtung beschrieben, durch die die Metallbeschich­ tung von derartigen Drahtformteilen mit komplizierter Form auch in Trommeln durchgeführt werden kann. Zu diesem Zweck werden die zu beschichtenden Drahtformteile aus einem fortlaufenden Förderstrang paketweise zusammengefaßt, in auf einer Trommel angeordnete Kammern gesetzt und in diesen Kammern durch das galvanische oder chemische Bad bewegt. Nach der Badbehandlung werden die Pakete den Kammern entnommen und wieder zu einem fortlaufenden Förderstrang zusammengesetzt. Die Paketbildung und das Wiederzusammen­ setzen erfolgen per Hand oder mit einem Handhabungsgerät. Auch dieses Verfahren erfordert einen beträchtlichen Arbeitsaufwand, der einer Mechanisierung und Automatisie­ rung nur schwer zugänglich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sich durch eine vereinfachte und kostengünstige Herstel­ lungsweise auszeichnende Aufreihvorrichtung der eingangs genannten Art und ein Verfahren zu ihrer Herstellung zu schaffen. Insbesondere soll auch die Handhabbarkeit des Um­ legebügels bei der Herstellung der Aufreihvorrichtung verbessert werden.
Diese Aufgabe wird mittels einer Aufreihvorrichtung der eingangs genannten Art gelöst, bei der der Mittelsteg des Umlegebügels dreiteilig, und zwar aus zwei einstückig mit den Schenkeln verbundenen, von diesen um etwa 90° abgewin­ kelten, insbesondere von Lagermitteln in der Schwenkachse des Umlegebügels gehaltenen Schenkelfortsätzen und aus einem die Schenkelfortsätze verbindenden Brückenteil, ausgebildet ist.
Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß durch einen Aufbau des Umlegebügels aus Einzelteilen mit einfacherer geometrischer Form und durch eine diesem Aufbau entspre­ chende Fertigung der Herstellungsprozeß des Umlegebügels, insbesondere seine Metallbeschichtung, und damit das Her­ stellungsverfahren der gesamten Aufreihvorrichtung, bedeu­ tend vereinfacht werden können. Insbesondere kann der Um­ legebügel der erfindungsgemäßen Aufreihvorrichtung in ein­ facher Weise zum Aufbringen eines metallischen Überzugs unmittelbar als loses Gut in einer Trommel beschichtet wer­ den.
Für die Gestaltung des Brückenteiles des Mittelsteges des Umlegebügels bestehen vorteilhafterweise die unterschied­ lichsten Möglichkeiten. Das Brückenteil kann bei Beibehal­ tung der bekannten gekröpften Form des Mittelsteges als rohrförmige Hülse ausgebildet sein oder den gekröpften Ab­ schnitt des Mittelsteges völlig ersetzen, wenn es zumindest abschnittweise als rohrförmige Hülse ausgebildet ist und eine in Richtung auf die Aufreihstifte hin vorspringende Lasche umfaßt, welche als Gegenstück des Umlegebügels an der in der Grundplatte befestigten Feder anliegt.
Entsprechend dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren der Aufreihvorrichtung wird ein Drahtmaterial zu zwei Stüc­ ken zugeschnitten. Die Gesamtlänge dieser Stücke ergibt sich dabei aus der Länge eines Schenkels und der Länge eines Schenkelfortsatzes des Umlegebügels. Anschließend wird jeweils ein Ende der zugeschnittenen Stücke gebogen und ggf. mit einer gesenkten Sackbohrung versehen. Danach werden die gebogenen Stücke in einer Trommel, in einem galvanischen Bad oder stromlos naßchemisch, mit einem metallischen Überzug versehen, insbesondere vernickelt. Sodann werden sie im Bereich ihrer geraden Enden mit dem Brückenteil zumindest kraftschlüssig verbunden. Im Anschluß daran werden die Schenkel des so aus drei Teilen gebildeten Rohlings des Umlegebügels gegenüber den Schenkelfortsätzen um etwa 90° abgewinkelt, und schließlich wird die vor­ gefertigte Bodenplatte mit dem Umlegebügel und den weiteren vorgefertigten Teilen der Aufreihvorrichtung, insbesondere der Feder, dem Betätigungshebel und ggf. den Aufreihstiften komplettiert.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich vorteilhafter­ weise dadurch aus, daß die zugeschnittenen und gebogenen Stücke für den Umlegebügel, wie es für andere Kleinteile an sich bekannt ist, aber bisher ohne besondere technische Maßnahmen bei Umlegebügeln nicht möglich war, in einer Trommel mit einem metallischen Überzug versehen werden können. Die mit dem Überzug zu versehenden zugeschnittenen und gebogenen Stücke des Drahtmaterials besitzen eine hin­ reichend einfache geometrische Gestalt, so daß sie sich während der Badbehandlung in der Trommel nicht ineinander verhaken können. Es hat sich gezeigt, daß dies günstiger­ weise selbst dann noch zutrifft, wenn der Endabschnitt des Schenkelfortsatzes der gebogenen Stücke im Bereich ihrer geraden Enden verkröpft wird, bevor die gebogenen Stücke badbehandelt werden. Dadurch, daß die gebogenen Stücke erst nach der Badbehandlung an ihrem geraden Ende mit dem Brüc­ kenteil verbunden und im Anschluß daran die Schenkel gegen­ über den Schenkelfortsätzen abgewinkelt werden, ist es nicht notwendig, "rechte" und "linke" gebogene Stücke mit spiegelsymmetrischer Gestalt für den Umlegebügel zu ferti­ gen, mit Metall zu beschichten und dann weiterzuverarbei­ ten.
Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und der nachfolgenden speziellen Beschrei­ bung enthalten. Anhand dreier in den beiliegenden Zeich­ nungsfiguren dargestellter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einer seitlichen Ansicht und vergrößert gegen­ über der natürlichen Größe, eine erfindungsgemäße Aufreihvorrichtung mit einer ersten Ausführungs­ form des in Offenstellung befindlichen Umlege­ bügels,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Aufreihvorrichtung nach Fig. 1, aber bei Schließstellung des Umlegebügels,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Aufreihvorrichtung nach Fig. 2, aber in einer gegenüber Fig. 2 um 90° seitlich gedrehten Ansicht,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Umlegebügel aus den Fig. 1 bis 3,
Fig. 5 eine Vorderansicht des Rohlings eines Umlegebü­ gels entsprechend der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aufreihvorrichtung nach den Fig. 1 bis 4, in gegenüber diesen Figuren ver­ kleinertem Maßstab,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Rohling des Umlegebügels nach Fig. 5,
Fig. 7 eine seitliche Schnittdarstellung des Rohlings des Umlegebügels entlang der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform des Umlegebügels einer erfindungsgemäßen Aufreih­ vorrichtung,
Fig. 9 eine Draufsicht auf den Umlegebügel nach Fig. 8,
Fig. 10 eine Vorderansicht einer dritten Ausführungsform des Umlegebügels einer erfindungsgemäßen Aufreih­ vorrichtung,
Fig. 11 eine Draufsicht auf den Umlegebügel nach Fig. 10.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind gleiche Teile stets mit denselben Bezugszeichen versehen, so daß sie in der Regel auch jeweils nur einmal beschrieben wer­ den.
Die drei verschiedenen Ausführungsbeispiele für eine in den Fig. 1 bis 11 gezeigte erfindungsgemäße Aufreihvorrichtung unterscheiden sich im wesentlichen nur durch die Ausbildung ihres Umlegebügels 1. Der den Fig. 1 bis 3 entnehmbare Grundaufbau der erfindungsgemäßen Aufreihvorrichtung ist bis auf den Umlegebügel 1 für alle drei Ausführungsbei­ spiele gleich. Die zeichnerische Darstellung in den Fig. 4 bis 11 beschränkt sich daher auf die Darstellung des Um­ legebügels 1 bzw. auf eine Zwischenstufe seiner Fertigung. Die Fig. 1 bis 7 betreffen das erste, die Fig. 8 und 9 das zweite und die Fig. 10 und 11 das dritte Ausführungsbei­ spiel.
Eine erfindungsgemäße Aufreihvorrichtung für gelochtes Papiergut od. dgl., weist eine Bodenplatte 2 auf, auf der zwei feststehende Aufreihstifte 3 entsprechend dem Loch­ abstand des Papiergutes befestigt sind. Den Aufreihstiften 3 jeweils gegenüberliegend befinden sich zwei gekrümmte Schenkel 5, 6 eines schwenkbar an der Bodenplatte 2 gehal­ tenen, als Drahtformteil ausgebildeten Umlegebügels 1 (Fig. 1 bis 3). Die Schenkel 5, 6 des Umlegebügels 1 sind mitein­ ander durch einen Mittelsteg 7 verbunden und wirken mit den Aufreihstiften 3 zusammen. Der Umlegebügel 1 ist mittels eines Betätigungshebels 8 gegen die Wirkung einer Feder 9 aus einer Offenstellung (Fig. 1), in der die Aufreihstifte 3 und die Schenkel 5, 6 des Umlegebügels 1 einen Einlege­ spalt 10 für das gelochte Papiergut freigeben, in eine Schließstellung (Fig. 2, 3) überführbar, in der die Auf­ reihstifte 3 und die Schenkel 5, 6 des Umlegebügels 1 endseitig aneinander anliegen. In den Fig. 1 und 2 ist das gebogene Ende 6a des Schenkels 6 des Umlegebügels 1 in einem Teilschnitt dargestellt, so daß eine in ihm befind­ liche gesenkte Sackbohrung 11 sichtbar ist. Das Gegenstück zu dieser Sackbohrung 11 bildet eine dornartige Spitze 12, die sich jeweils an den Aufreihstiften 3 befindet und die, wie in Fig. 2 ersichtlich ist, in der Schließstellung des Umlegebügels 1 in die jeweilige Sackbohrung 11 eingreift. Mittels des Betätigungshebels 8 kann der Umlegebügel 1 unter der Wirkung der Feder 9 aus der Schließstellung (Fig. 2, 3) wieder in seine Offenstellung (Fig. 1) gebracht werden. Betätigungshebel 8 und Feder 9 wirken beim Öffnen und Schließen der Aufreihvorrichtung in noch näher aus zu­ führender Weise mit dem Mittelsteg 7 des Umlegebügels 1 zusammen.
Erfindungsgemäß ist der Mittelsteg 7 des Umlegebügels 1 in allen Ausführungsbeispielen, wie insbesondere jeweils aus den Fig. 4, 9 und 11 deutlich hervorgeht, dreiteilig aus­ gebildet. Der Mittelsteg 7 des Umlegebügels 1 besteht aus zwei einstückig mit den Schenkeln 5, 6 verbundenen, von diesen um etwa 90° abgewinkelten Schenkelfortsätzen 5b, 6b und aus einem diese Schenkelfortsätze 5b, 6b verbindenden Brückenteil 13. Die Schenkelfortsätze 5b, 6b sind von La­ germitteln in der Schwenkachse A-A des Umlegebügels 1 gehalten. Diese Lagermittel sind im Ausführungsbeispiel einstückig mit der Bodenplatte 2 ausgebildete Lagerlappen 14, 15 (Fig. 3).
In allen drei Ausführungsbeispielen liegt das Brückenteil 13, wie es für das erste Ausführungsbeispiel in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, jeweils als Gegenstück des Umlegebügels 1 an der in der Bodenplatte 2 befestigten Feder 9 an. Im ersten und zweiten Ausführungsbeispiel kommt das Brücken­ teil 13 dabei mit einer in Richtung auf die Aufreihstifte 3 hin vorspringenden Lasche 16 an der in der Bodenplatte 2 befestigten Feder 9 zur Anlage.
Im ersten Ausführungsbeispiel besitzt das Brückenteil 13 zwei hülsenförmigen Abschnitte 13a, 13b, denen die Lasche 16 angeformt ist. Die Lasche 16 weist im Sinne einer ma­ terialsparenden Ausführung in ihrem Mittelbereich auf der den Aufreihstiften 3 abgewandten Seite eine Ausnehmung 17 auf (Fig. 4). Auf der entgegengesetzten, also auf der den Aufreihstiften 3 zugewandten, Seite der Lasche 16 ist diese in ihrem Mittelbereich mit einer Kante 18 versehen. Diese Kante 18 ist nach oben, d. h. nach der der Feder 9 abgewand­ ten Seite, gerichtet und kann mit einer Kontur versehen sein.
Der Betätigungshebel 8 wirkt beim Niederdrücken über eine seitlich befestigte, mit einer Umfangsnut 20 versehene Ablaufrolle 19 auf den Umlegebügel 1. Die Ablaufrolle 19 ist als ein aus Kunststoff bestehender Hohlzylinder ausge­ bildet, der drehbar auf einem Zapfen 21 sitzt. Bei der Überführung des Umlegebügels 1 aus seiner Offenstellung (Fig. 1) in seine Schließstellung (Fig. 2, 3) drückt der Betätigungshebel 8 über die Ablaufrolle 19 auf das Brücken­ teil 13 des Umlegebügels 1 und gleitet bzw. rollt auf dem Brückenteil 13 ab. Die Ablaufrolle 19 ist exzentrisch zu einer Lagerstelle 22 des Betätigungshebels 8 befestigt und führt daher um die Lagerstelle 22 eine kreisbogenförmige Bewegung aus. Die Lagerstelle 22 des Betätigungshebels befindet sich an einer aus der Bodenplatte 2 herausgeboge­ nen Befestigungszunge 23. Bei einer eben ausgebildeten Kante 18 der Lasche 16 vergrößert sich während der Schließ­ bewegung des Betätigungshebels 8 zunächst die der Kraft der Feder 9 entgegenwirkende Andruckkraft des Betätigungshebels 8 bis sie im unteren Scheitelpunkt des Kreisbogens, den die Ablaufrolle 19 beschreibt, ihr Maximum erreicht und dann wieder abfällt. Der Betätigungshebel 8 muß sich bei ge­ schlossener Aufreihvorrichtung (Fig. 2, 3) in einer solchen Stellung (Raststellung) befinden, in der das Maximum der Andruckkraft bereits überschritten ist, damit sich die Aufreihvorrichtung nicht unter der Wirkung der Feder 9 wieder von allein öffnen kann. Mittels einer von der ebenen Form der Kante 18 abweichenden Kontur kann der Verlauf der Andruckkraft während des Niederdrückens des Betätigungs­ hebels 8 zu diesem Zweck genau gesteuert werden. Die Kontur der Kante 18 der Lasche 16 kann dabei z. B. in einfacher Weise, wie dies Fig. 4 zeigt, durch einen in den Mittel­ bereich der Lasche 16 geprägten sog. Rastpunkt 24 gegenüber der ebenen Form verändert sein.
Das Brückenteil 13 des ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Aufreihvorrichtung ist im Bereich seiner hülsenförmigen Abschnitte 13a, 13b mit den Schenkelfort­ sätzen 5b, 6b des Umlegebügels 1 über eine Quetschver­ bindung, also zumindest kraftschlüssig, verbunden. Die Verbindung zwischen dem Brückenteil 13 und den Schenkel­ fortsätzen 5b, 6b könnte aber ebenso, wie dies beim dritten Ausführungsbeispiel der Fall ist, sowohl kraft- als auch formschlüssig ausgebildet sein. Insbesondere Fig. 3 zeigt die durch diese Verbindung entstehenden Quetschstellen 25, 26 im ersten hülsenförmigen Abschnitt 13a sowie die Quetschstellen 27, 28 im zweiten hülsenförmigen Abschnitt 13b des Brückenteils 13.
Das in den Fig. 8 und 9 dargestellte zweite Ausführungsbei­ spiel der Erfindung weist einen gegenüber dem ersten Aus­ führungsbeispiel insofern vereinfachten Aufbau auf, als das Brückenteil 13 als rohrförmige Hülse ausgebildet ist, an die eine Lasche 16 angeformt ist. Die Kontur der Kante 18 dieser Lasche 16 kann dabei ebenfalls durch einen in den Mittelbereich der Lasche 16 geprägten, in den Figuren jedoch nicht dargestellten Rastpunkt 24 gegenüber der ebenen Form verändert sein. Das Brückenteil 13 ist wie im ersten Ausführungsbeispiel ein Blechformteil, hat jedoch eine geometrisch einfachere Gestalt als die des ersten Aus­ führungsbeispiels.
Das dritte Ausführungsbeispiel wird durch die Fig. 10 und 11 veranschaulicht. Seine Besonderheit besteht darin, daß das Brückenteil 13 als rohrförmige Hülse ausgebildet ist und mittels des Brückenteils 13 zwei aus der Schwenkachse A-A des Umlegebügels 1 in Richtung auf die Aufreihstifte 3 hin gekröpfte Endabschnitte 5c, 6c der Schenkelfortsätze 5b, 6b miteinander verbunden sind. Die Schenkelfortsätze 5b, 6b weisen im Bereich dieser ihrer verkröpften Endab­ schnitte 5c, 6c je eine Ausnehmung 29, 30 auf, an der die Quetschverbindung mit dem Brückenteil 13 vorliegt. Durch die bei der Quetschung auftretende Deformation des Brücken­ teils 13, die insbesondere durch die in Fig. 10 enthaltene Schnittdarstellung des Brückenteils 13 verdeutlicht ist, entsteht eine sowohl kraft- als auch formschlüssige Ver­ bindung zwischen den Teilen: Das Brückenteil 13 verformt sich in die Ausnehmungen 29, 30 der Endabschnitte 5c, 6c der Schenkelfortsätze 5b, 6b hinein. Durch eine entspre­ chende Anordnung der durch die Ausnehmungen 29, 30 in ihrer Lage bestimmten Quetschstellen ist es möglich, am Umlegebü­ gel 1 dem Brückenteil 13 eine solche Gestalt zu verleihen, daß bei seinem Zusammenwirken mit der Ablaufrolle 19 des Betätigungshebels 8, der Betätigungshebel 8 bei der Über­ führung des Umlegebügels 1 in die Schließstellung in die beschriebene Raststellung gelangt, aus der er sich nur unter der Wirkung der Feder 9 stehend ohne zusätzliche äußere Krafteinwirkung nicht herausbewegen kann.
Die auf das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung bezoge­ nen Fig. 5 bis 7 dienen der näheren Erläuterung des Her­ stellungsverfahrens der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Die Ausführungen konzentrieren sich dabei auf die Herstellung des Umlegebügels 1. Nach diesem Verfahren wird Drahtma­ terial zu zwei Stücken zugeschnitten. Die Gesamtlänge dieser Stücke ergibt sich dabei aus der Länge eines Schen­ kels 5, 6 zuzüglich der Länge eines Schenkelfortsatzes 5b, 6b des Umlegebügels 1. Nach dem Zuschnitt wird jeweils ein Ende 5a, 6a der zugeschnittenen Stücke gebogen und ggf. mit der gesenkten Sackbohrung 11 versehen.
Danach werden die gebogenen Stücke, die in der Zeichnung mit den Bezugszeichen 31, 32 versehen sind, in einer Trommel durch eine Badbehandlung mit einem metallischen Überzug versehen, insbesondere vernickelt. Bei der Badbe­ handlung kann es sich um eine Behandlung in einem galvani­ schen Bad oder um eine Behandlung zur naßchemischen strom­ losen Metallabscheidung handeln. Wie bereits erwähnt, ist die Badbehandlung in der Trommel aufgrund der einfachen geometrischen Gestalt der gebogenen Stücke 31, 32 kom­ plikationslos möglich. Es kommt nicht zu gegenseitigen, schwer zu beseitigenden Verhakungen der gebogenen Stücke 31, 32 in der Trommel. Die Stücke 31, 32 sind einfach handhabbar, wodurch der Beschickungs- und Entleerungsvor­ gang der Trommel einer Mechanisierung und Automatisierung leicht zugänglich ist. "Rechte" und "linke" Teile 31, 32 brauchen nicht vorgesehen zu werden.
Nach der Metallbeschichtung werden die gebogenen Stücke 31, 32 im Bereich ihrer geraden Enden 33, 34 mit dem Brücken­ teil 13 verquetscht, d. h. zumindest kraftschlüssig ver­ bunden. Das Brückenteil 13 ist dazu in entsprechender Weise vorzubereiten, d. h. beispielsweise aus einem Blech auszu­ stanzen, in die erforderliche Form (Lasche 16, Laschenkante 18, Hülsenabschnitte 13a, 13b) zu biegen, ggf. mit einem Rastpunkt 24 zu versehen und ebenfalls einer Badbehandlung zur Metallbeschichtung zu unterwerfen. Der so entstandene Rohling des Umlegebügels 1 ist in den Fig. 5 bis 7 in ver­ schiedenen Ansichten gezeigt. Im Anschluß daran werden die Schenkel 5, 6 des so aus drei Teilen 31, 13, 32 gebildeten Rohlings des Umlegebügels 1 gegenüber den Schenkelfort­ sätzen 5b, 6b um etwa 90° abgewinkelt, so daß der aus den beiden einstückig mit den Schenkeln 5, 6 verbundenen, von diesen abgewinkelten Schenkelfortsätzen 5b, 6b und aus dem die Schenkelfortsätze 5b, 6b verbindenden Brückenteil 13 bestehende Mittelsteg 7 des Umlegebügels 1 entsteht.
Schließlich wird die vorgefertigte Bodenplatte 2 mit dem Umlegebügel 1 und den weiteren vorgefertigten Teilen der Aufreihvorrichtung, insbesondere der Feder 9, dem Betäti­ gungshebel 8 und ggf. den Aufreihstiften 3 in bekannter Weise komplettiert.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das vorstehende Ausführungsbeispiel. So ist es beispielsweise auch möglich, die feststehenden Aufreihstifte 3 nicht in der Bodenplatte 2 sondern direkt am Ordner anzubringen oder andere Lager­ mittel für den Umlegebügel 1 als die Lappen 14, 15 vor­ zusehen. Wie anhand der unterschiedlichen Ausführungs­ beispiele deutlich wird, bestehen auch insbesondere für die Ausbildung des Brückenteiles 13, bzw. des Mittelsteges 17 des Umlegebügels 1 vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
Bezugszeichenliste
1 Umlegebügel
2 Bodenplatte
3 Aufreihstifte
5, 6 Schenkel von 1
5a, 6a gebogene Enden von 5, bzw. 6
5b, 6b Schenkelfortsätze
5c, 6c gekröpfte Endabschnitte von 5b bzw. 6c
7 Mittelsteg von 1
8 Betätigungshebel
9 Feder
10 Einlegespalt zwischen 3 und 5, 4 und 6
11 Sackbohrung in 5a, 6a
12 Spitze an 3
13 Brückenteil von 7
13a, 13b Hülsenabschnitte von 13
14, 15 Lagerlappen
16 Lasche
17 Ausnehmung in 16
18 Kante von 16
19 Ablaufrolle
20 Umfangsnut
21 Zapfen
22 Lagerstelle von 8
23 Befestigungszunge für 8
24 Rastpunkt auf 16
25, 26 Quetschstellen von 13a
27, 28 Quetschstellen von 13b
29 Ausnehmung in 5c
30 Ausnehmung in 6c
31, 32 gebogene Stücke von 1
33 gerades Ende von 31
34 gerades Ende von 32
A-A Schwenkachse von 1

Claims (13)

1. Aufreihvorrichtung für gelochtes Papiergut od. dgl., bei der zwei feststehende Aufreihstifte (3) mit zwei den Aufreihstiften (3) jeweils gegenüberliegenden, miteinander durch einen Mittelsteg (7) verbundenen, gekrümmte Enden (5a, 6a) aufweisenden Schenkeln (5, 6) eines schwenkbar an einer Bodenplatte (2) gehaltenen, als Drahtformteil ausgebildeten Umlegebügels (1) zusammenwirken, wobei der Umlegebügel (1) mittels eines Betätigungshebels (8) gegen die Wirkung einer Feder (9) aus einer Offenstellung, in der die Aufreih­ stifte (3) und die gekrümmten Enden (5a, 6a) der Schenkel (5, 6) des Umlegebügels (1) einen Einlege­ spalt (10) freigeben, in eine Schließstellung über­ führbar ist, in der die Aufreihstifte (3) und die gekrümmten Enden (5a, 6a) der Schenkel (5, 6) des Umlegebügels (1) aneinander anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (7) des Umlegebügels (1) dreiteilig, und zwar aus zwei einstückig mit den Schenkeln (5, 6) verbundenen, von diesen um etwa 90° abgewinkelten, insbesondere von Lagermitteln (14, 15) in der Schwenk­ achse (A-A) des Umlegebügels (1) gehaltenen Schenkel­ fortsätzen (5b, 6b) und aus einem die Schenkelfort­ sätze (5b, 6b) verbindenden Brückenteil (13), ausge­ bildet ist.
2. Aufreihvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenteil (13) zumindest abschnittweise (13a, 13b) als rohrförmige Hülse ausgebildet ist.
3. Aufreihvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenteil (13) zumindest kraftschlüssig (25, 26, 27, 28) mit den Schenkelfortsätzen (5b, 6b) des Umlegebü­ gels (1) verbunden ist.
4. Aufreihvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenteil (13) als Gegenstück des Umlegebügels (1) an der in der Bodenplatte (2) befestigten Feder (9) anliegt.
5. Aufreihvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenteil (13) als rohrförmige Hülse ausgebildet ist und mittels des Brückenteils (13) zwei aus der Schwenkachse (A-A) des Umlegebügels (1) in Richtung auf die Aufreihstifte (3) hin gekröpfte Endabschnitte (5c, 6c) der Schenkelfortsätze (5b, 6b) miteinander verbunden sind.
6. Aufreihvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelfortsätze (5b, 6b) im Bereich ihrer Endab­ schnitte (5c, 6c) mindestens je eine Ausnehmung (29, 30) aufweisen.
7. Aufreihvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenteil (13) eine in Richtung auf die Aufreih­ stifte (3) hin vorspringende Lasche (16) umfaßt, welche als Gegenstück des Umlegebügels (1) an der in der Bodenplatte (2) befestigten Feder (9) anliegt.
8. Aufreihvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (16) dem/den hülsenförmigen Abschnitt/Abschnit­ ten (13 bzw. 13a, 13b) des Brückenteils (13) angeformt ist.
9. Aufreihvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (16) in ihrem Mittelbereich auf der den Auf­ reihstiften (3) abgewandten Seite eine Ausnehmung (17) aufweist.
10. Aufreihvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (16) in ihrem Mittelbereich auf der den Auf­ reihstiften (3) zugewandten Seite eine nach der der Feder (9) abgewandten Seite gerichtete mit einer Kontur versehene Kante (18) aufweist.
11. Aufreihvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur der Kante (18) der Lasche (16) durch einen in den Mittelbereich der Lasche (16) geprägten Rastpunkt (24) gegenüber der ebenen Form verändert ist.
12. Verfahren zur Herstellung einer Aufreihvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drahtmaterial zu zwei Stücken von je einer aus der Länge eines Schenkels (5, 6) und der Länge eines Schenkelfortsatzes (5b, 6b) des Umlegebügels (1) gebildeten Gesamtlänge zugeschnitten wird, anschlie­ ßend jeweils ein Ende (5a, 6a) der zugeschnittenen Stücke gebogen und ggf. mit einer gesenkten Sackboh­ rung (11) versehen wird, danach die gebogenen Stücke (31, 32) in einer Trommel, in einem galvanischen Bad oder stromlos naßchemisch, mit einem metallischen Überzug versehen, insbesondere vernickelt, werden, sodann die gebogenen Stücke (31, 32) im Bereich ihrer geraden Enden (33, 34) mit dem vorgefertigten Brücken­ teil (13) zumindest kraftschlüssig verbunden werden, im Anschluß daran die Schenkel (5, 6) des so aus drei Teilen (31, 13, 32) gebildeten Rohlings des Umlegebü­ gels (1) gegenüber den Schenkelfortsätzen (5b, 6b) um etwa 90° abgewinkelt werden, und schließlich die vorgefertigte Bodenplatte (2) mit dem Umlegebügel (1) und den weiteren vorgefertigten Teilen der Aufreihvor­ richtung, insbesondere der Feder (9), dem Betäti­ gungshebel (8) und ggf. den Aufreihstiften (3) kom­ plettiert wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Endabschnitte (5c, 6c) der Schenkelfortsätze (5b, 6b) an den geraden Enden (33, 34) der gebogenen Stücke (31, 32) vor der Badbehandlung in der Trommel ver­ kröpft werden.
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