DE19619700A1 - Schalter zur Verwendung in elektronischen Vorrichtungen - Google Patents
Schalter zur Verwendung in elektronischen VorrichtungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf einen Schalter,
der vorzugsweise in verschiedenen elektronischen
Vorrichtungen verwendet wird.
Die Fig. 11, 12A und 12B zeigen einen herkömmlichen
Schalter. Fig. 11 ist eine quergeschnittene Seitenansicht,
die den herkömmlichen Schalter zeigt. In der Zeichnung ist
ein Isolationsgehäuse 1 in kastenähnlicher Form ausgebildet,
und hat einen Boden und vier Seitenwände. Ein feststehender
Anschluß 2 und ein gemeinsamer Anschluß 3 sind durch den
Boden des Isoliergehäuses 1 eingeführt und an dem Boden des
Isoliergehäuses 1 befestigt.
Eine Umschaltplatte 4 ist auf dem gemeinsamen Anschluß 3 an
ihrem mittleren Eingriffspunkt 4a gelagert und um das obere
Ende 3a des gemeinsamen Anschlusses 3 schwenkbar. Eine
Blattfeder 5, die auf der Umschalt
platte 4 vorgesehen ist und sich in der Längsrichtung
erstreckt, verbindet entgegengesetzte Enden 4b und 4c der
Umschaltplatte 4.
Ein Schieber 6, der einen Vorsprung 6a hat, der von seinem
Hauptkörper nach unten vorsteht, gleitet auf der oberen
Fläche der Blattfeder 5, während er eine Andrückkraft auf die
Blattfeder 5 in Übereinstimmung mit seiner Gleitbewegung
aufbringt.
Der Schieber 6 kann entlang der unteren, flachen Fläche eines
Rahmens 7 gleiten. Der Rahmen 7, der als Abdeckung des
Isolationsgehäuses 1 dient, schließt die nach oben zeigende
Öffnung des Isoliergehäuses 1, so daß der Schieber 6, die
Anschlüsse 2, 3 und die Umschaltplatte 4 darin untergebracht
sind.
Ein Betrieb des oben beschriebenen, herkömmlichen Schalters
wird nachfolgend erläutert.
Die Fig. 12A zeigt einen Zustand, in dem der Schalter
ausgeschaltet ist. Wenn der Schieber aus diesem Zustand nach
links verschoben wird, kommt der Schieber 6 zu einem Punkt,
an dem ein Vorsprung 6a des Schiebers gerade die Mitte der
Blattfeder 5 erreicht, wie in Fig. 12B gezeigt ist. Die
Umschaltplatte 4 beginnt in der Richtung im
Gegenuhrzeigersinn zu schwenken.
Bei einer solchen Bewegung hängt die Bewegungsgeschwindigkeit
der Umschaltplatte 4 virtuell von der Geschwindigkeit des
Schiebers 6 ab.
Ein Kontaktpunkt 6b zwischen dem Vorsprung 6a des Schiebers 6
und der Blattfeder 5 ist genau über dem Drehmittelpunkt 4a
der Umschaltplatte 4 angeordnet. Eine solche Lagebeziehung
zwingt den Vorsprung 6a des Schiebers 6 dazu, die Drehung der
Umschaltplatte 4 zu stören, wenn sich die Umschaltplatte 4 um
den Drehmittelpunkt 4a in der Richtung im Gegenuhrzeigersinn
dreht. Das liegt darin, daß die Bewegungsgeschwindigkeit der
Umschaltplatte 4 virtuell durch die Bewegungsgeschwindigkeit
des Schiebers 6 beeinflußt wird.
Wenn sich der Schieber 6 langsam bewegt, verzögert sich die
Drehbewegung der Umschaltplatte 4 entsprechend. Ein Lichtbogen
wird im allgemeinen vorübergehend in einem engen Spalt
verursacht, der zwischen den Kontakten 2a und 4d gebildet ist,
wenn der Schalter an- oder abgeschaltet wird. Ein solcher
Lichtbogen hält länger an, wenn sich die Umschaltplatte 4
langsam bewegt. Ein langanhaltender Lichtbogen verursacht ein
Ausbrennen oder Verschweißen der Kkontakte 2a und 4a aufgrund der
Joule-Wärme, was zu einer Verschlechterung der Zuverlässigkeit
führt.
Entsprechend ist es angesichts der oben beschriebenen, zum
Stand der Technik aufgezählten Probleme eine Hauptaufgabe der
Erfindung, einen Schalter zu schaffen, der einen
ausgezeichneten Betrieb und eine hohe Zuverlässigkeit bietet.
Zur Lösung dieser und anderer, damit zusammenhängender
Aufgaben schafft die Erfindung einen neuen und
ausgezeichneten Schalter mit folgenden Bauteilen: ein
Isolationsgehäuse, das einen gemeinsamen Anschluß und einen
feststehenden Anschluß hat, die an seinem Boden vorgesehen
sind, wobei der gemeinsame Anschluß einen vertieften
Drehpunkt an seinem oberen Ende hat, während der feststehende
Anschluß einen Kontakt hat; einer Umschaltplatte, die eine
flache Gleitfläche und einen Eingriffsabschnitt hat, der mit
dem Drehpunkt des gemeinsamen Anschlusses im Eingriff ist,
wobei die Umschaltplatte so angeordnet ist, daß der
Eingriffsabschnitt über der flachen Gleitfläche angeordnet
ist, wobei die Umschaltplatte drehbar um den Drehpunkt des
gemeinsamen Anschlusses ist; einem Schieber, der einen
vorstehenden Gleitabschnitt hat, der im Kontakt mit der
flachen Gleitfläche der Umschaltplatte gebracht ist, und so
angeordnet ist, daß der Schieber entlang der Gleitfläche
gleiten kann; und einem Rahmen, der eine nach oben zeigende
Öffnung des Isolationsgehäuses abdeckt, so daß die
Umschaltplatte und der Schieber darin untergebracht sind,
wobei die Umschaltplatte um den Drehpunkt des gemeinsamen
Anschlusses gedreht wird, wenn der Schieber entlang der
Gleitfläche gleitet, wobei ein Kontakt, der an einem Ende der
Umschaltplatte vorgesehen ist, in Kontakt mit dem Kontakt des
feststehenden Anschlusses gebracht wird.
Gemäß den Merkmalen von bevorzugten Ausführungsbeispielen der
vorliegenden Erfindung ist die Umschaltplatte aus einem
elastischen, metallischen Element hergestellt und der
Eingriffsabschnitt ist eine Zunge, die an einer Mitte der
Umschaltplatte vorgesehen ist und ein freies Ende der Zunge
ist mit dem vertieften Drehpunkt, der an dem oberen Ende des
gemeinsamen Anschlusses vorgesehen ist, in Eingriff bringbar
und um diesen drehbar. Die Umschaltplatte ist in einer
Konfiguration mit einem Boden und zwei Seitenwänden
ausgebildet, die einen rechteckigen Querschnitt bilden, wobei
die Zunge zwischen zwei parallelen Gleitflächen verläuft, die
sich entlang der oberen Enden der beiden Seitenwände
fortsetzen.
Desweiteren ist gemäß den Merkmalen der bevorzugten
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
die flache Gleitfläche, die auf der Umschaltplatte vorgesehen
ist, teilweise geneigt oder gekrümmt ist.
Desweiteren ist es vorzuziehen, daß die Umschaltplatte aus
einer Blattfeder hergestellt ist, wobei der
Eingriffsabschnitt an einer Mitte der Umschaltplatte
ausgebildet ist, so daß er mit dem oberen Ende des
gemeinsamen Anschlusses in Eingriff bringbar ist und darum
drehbar ist, wobei ein Loch in einer Mitte der Umschaltplatte
geöffnet ist, wobei ein Ende der Umschaltplatte in einer U-förmigen
Konfiguration umgelegt ist, so daß ihr freies Ende
in das Loch eingefügt ist, und wobei eine obere Fläche des
freien Endes als die Gleitfläche dient.
Wahlweise ist es vorzuziehen, daß die Umschaltplatte aus
einer Blattfeder hergestellt ist und in eine U-förmige
Konfiguration umgelegt ist, wobei ein Kontakt an einem Ende
der Umschaltplatte befestigt ist, und wobei das andere Ende
der Umschaltplatte mit dem oberen Ende des gemeinsamen
Anschlusses im Eingriff ist und darum drehbar ist.
Mit der Anordnung der vorliegenden Erfindung ist der
Drehpunkt der Umschaltplatte an einer Position angeordnet,
die höher als die Gleitfläche der Umschaltplatte ist. Eine
solche Anordnung ermöglicht die Beschleunigung der Drehung
der Umschaltplatte um den Drehpunkt und beseitigt den
unnötigen Kontakt an dem Kontaktpunkt, während die
Zuverlässigkeit des Schalters verbessert wird.
Die obigen und anderen Aufgaben, Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten
Beschreibung offensichtlich, die in Verbindung mit den
beigefügten Zeichnungen zu lesen ist, in denen:
Fig. 1A eine teilweise geschnittene, perspektivische
Explosionsansicht ist, die einen Schalter in Übereinstimmung
mit einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 1B eine perspektivische Ansicht ist, die vergrößert eine
Umschaltplatte zeigt, die in Fig. 1A gezeigt ist;
Fig. 2A eine teilweise geschnittene, perspektivische
Explosionsansicht ist, die eine Abwandlung des Schalters in
Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2B eine perspektivische Ansicht ist, die vergrößert eine
Umschaltplatte zeigt, die in Fig. 2A gezeigt ist;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht ist, die einen wesentlichen
Aufbau des Schalters in Übereinstimmung mit dem ersten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 4A eine Querschnittsansicht ist, die einen Zustand
zeigt, in dem der Schalter in einem AUS-Zustand ist, nämlich
in Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 4B eine Querschnittsansicht ist, die einen Zustand
unmittelbar vor dem Einschalten des Schalters in
Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 4C eine Querschnittsansicht ist, die in Übereinstimmung
mit dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung einen
Zustand zeigt, in dem der Schalter in einem AN-Zustand ist;
Fig. 5 eine Ansicht ist, die eine Beziehung der Momente
zwischen der Umschaltplatte und dem Schieber in einem Zustand
unmittelbar bevor der Schalter in Übereinstimmung mit dem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
angeschaltet wird;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht ist, die eine
Umschaltplatte eines Schalter in Übereinstimmung mit einem
zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht ist, die eine
Umschaltplatte eines Schalter in Übereinstimmung mit einem
dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 8 eine teilweise geschnittene, perspektivische
Explosionsansicht ist, die einen Schalter in Übereinstimmung
mit einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 9 eine vergrößerte Ansicht ist, die eine Umschaltplatte
und einen gemeinsamen Anschluß zeigt, die in Fig. 8 gezeigt
sind;
Fig. 10A eine perspektivische Explosionsansicht, die eine
Abwandlung der Umschaltplatte und des gemeinsamen Anschlusses
in Übereinstimmung mit dem vierten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 10B eine Vorderansicht ist, die die Umschaltplatte und
den gemeinsamen Anschluß der Fig. 10A zeigt;
Fig. 11 eine Querschnittsansicht ist, die eine wesentliche
Anordnung eines herkömmlichen Schalters zeigt; und
die Fig. 12A und 12B Querschnittsansichten sind, die in
Gemeinsamkeit einen Betrieb des herkömmlichen Schalters der
Fig. 11 zeigen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend detaillierter unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen erläutert. Identische Bauteile werden
durch identische Bezugszeichen in den Ansichten bezeichnet.
Fig. 1A ist eine teilweise geschnittene perspektivische
Explosionsansicht, die einen Schalter in Übereinstimmung mit
einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt.
In der Zeichnung ist ein Isolationsgehäuse 11 in einer
kastenartigen Form mit einem Boden und vier Seitenwänden
ausgebildet. Ein feststehender Anschluß 12 und ein
gemeinsamer Anschluß 13 sind jeweils durch den Boden des
Isolationsgehäuses 11 eingefügt. Sie sind an dem Boden des
Isolationsgehäuses 11 befestigt. Auf der Spitze des
feststehenden Anschlusses 12 ist ein Kontakt 12a befestigt.
Eine Umschaltplatte 14, die aus einem elastischen,
metallischen Element hergestellt ist, ist im wesentlichen in
einer rechteckigen Querschnittsform mit einem Boden 14b und
zwei gegenüberliegenden Seitenwänden 14f ausgebildet, die
sich in dessen Längsrichtung erstrecken.
Fig. 1B zeigt die Einzelheiten der Umschaltplatte 14. Ein
Kontakt 14d ist an einem Ende des Bodens 14b der
Umschaltplatte 14 befestigt. Jede Seitenwand 14f ist an ihrem
oberen Ende nach außen gebogen, um eine Gleitfläche 14g zu
bilden, die sich in der Längsrichtung der Umschaltplatte 14
erstreckt. Jede Gleitfläche 14g ist an ihrem freien Ende von
der Seitenwand 14f getrennt, um einen elastisch verformbaren
Abschnitt zu bilden.
Eine auskragende Platte 14e ist am Boden in dessen seitlicher
Mitte vorgesehen und erstreckt sich von einem Abschnitt in
der Nähe des Kontaktes 14d in Richtung auf das
entgegengesetzte Ende durch einen Spalt zwischen zwei
Gleitflächen 14g. Die auskragende Platte 14e ist zungenförmig
nach oben gekrümmt und an ihrem freien Ende nach unten
gebogen, so daß ein Drehpunkt 14a gebildet ist, der mit einem
vertieften Drehpunkt 13a in Eingriff bringbar ist, der auf
der Spitze des gemeinsamen Anschlusses 13 ausgebildet ist.
Ein Schieber 16 hat ein Paar paralleler Vorsprünge 16a, die
von seinem Hauptkörper nach unten vorstehen. Die parallelen
Vorsprünge sind voneinander mit einem Abstand beabstandet,
der gleich dem Spalt zwischen den beiden Gleitflächen 14g
ist, die an den oberen Enden der Seitenwände 14f ausgebildet
sind. Ein Gleitpunkt 16b, der an der unteren Kante jedes
Vorsprungs 16a ausgebildet ist, ist in Kontakt mit einer
entsprechenden der Gleitflächen 14g der Umschaltplatte 14
gebracht und gleitet entlang dieser.
Eine Ringfeder 18 ist in den Schieber 16 eingebaut, um den
Schieber 16 in einer Richtung vorzuspannen. Ein Rahmen 17,
der als Abdeckung des Isolationsgehäuses 11 dient, schließt
die nach oben zeigende Öffnung des Isoliergehäuses 11, um den
Schieber 16, die Anschlüsse 12, 13 und die Umschaltplatte 14
darin unterzubringen.
Fig. 2A ist eine teilgeschnittene, perspektivische
Explosionsansicht, die eine Abwandlung des Schalters in
Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt. Der in Fig. 2 gezeigte Schalter
unterscheidet sich von dem in Fig. 1 gezeigten Schalter in
der Zusammensetzung der Umschaltplatte.
Genauer ist eine Umschaltplatte 15, die aus einem
elastischen, metallischen Element hergestellt ist, im
wesentlichen in einer rechteckigen Querschnittsform mit einem
Boden 15b und zwei gegenüberliegenden Seitenwänden 15f
ausgebildet, die sich in dessen Längsrichtung erstrecken.
Fig. 2B zeigt die Einzelheiten der Umschaltplatte 15. Ein
Kontakt 15d ist an einem Ende des Bodens 15b der
Umschaltplatte 15 befestigt. Die Umschaltplatte 15
unterscheidet sich von der Umschaltplatte 14 der Fig. 1A und
1B darin, daß jede Seitenwand 15f an ihrem oberen Ende nach
innen gebogen ist, um eine Gleitfläche 15g zu bilden, die
sich in der Längsrichtung der Umschaltplatte 15 erstreckt.
Jede Gleitfläche 15g ist von der Seitenwand 15f an ihrem
freien Ende getrennt, um einen elastischen verformbaren
Abschnitt zu bilden.
Eine auskragende Platte 15e ist an dem Boden 15b an dessen
seitlicher Mitte vorgesehen und erstreckt sich von einem
Abschnitt in der Nähe des Kontaktes 15d in Richtung auf das
gegenüberliegende Ende durch einen Spalt zwischen den beiden
Gleitflächen 15g. Die auskragende Platte 15g ist zungenförmig
nach oben gekrümmt und an ihrem freien Ende nach unten
gebogen, um einen Drehpunkt 15a zu bilden, der mit einem
vertieften Drehpunkt 13a in Eingriff bringbar ist, der auf
der Oberseite des gemeinsamen Anschlusses 13 ausgebildet ist.
Ein Betrieb des oben beschriebenen Schalters in
Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf
die Fig. 3, 4A, 4B und 4C erläutert.
Fig. 4A zeigt einen AUS-Zustand des Schalters. Wenn der
Schieber nach links aus diesem Zustand verschoben wird,
drückt der Gleitpunkt 16b des Schiebers 16 allmählich die
Gleitfläche 14g der Umschaltplatte 14 gegen eine
Reaktionskraft des elastisch verformbaren, freien Ende der
Gleitfläche 14g nach unten. Wie in Fig. 4B gezeigt ist,
bewegt sich der Gleitpunkt 16b des Schiebers 16 zu einer
Position, die tiefer als der Drehpunkt 14a der Umschaltplatte
14 liegt. Wenn der Schieber 16 weiter in der gleichen
Richtung (d. h. in der Richtung nach links) verschoben wird,
wird die Umschaltplatte 14 zu einer Drehung in der Richtung
im Gegenuhrzeigersinn veranlaßt.
Dadurch wird der auf dem einen Ende des Bodens 14b der
Umschaltplatte 14 befestigte Kontakt 14d in Kontakt mit einem
Kontakt 12a des feststehenden Anschlusses 12 gebracht, der an
dem Boden des Isolationsgehäuses 11 vorgesehen ist, wie in
Fig. 4C gezeigt ist. Dadurch wird ein AN-Zustand des
Schalters verwirklicht.
Die Umschaltplatte 14 beginnt nicht mit einer Drehung in der
Richtung im Gegenuhrzeigersinn zu dem Augenblick, zu dem der
Gleitpunkt 16b des Schiebers genau unter dem Drehpunkt 14a
liegt, oder zu dem Zeitpunkt, zu dem der Gleitpunkt 16b
geringfügig über den Drehpunkt 14a übergetreten ist, wie in
Fig. 4B gezeigt ist.
Eine solche charakteristische Bewegung einer Umschaltplatte
14 wird in genaueren Einzelheiten nachfolgend unter
Bezugnahme auf Fig. 5 erläutert.
In Fig. 5 stellt "W" eine Kraft dar, die von dem Schieber 16
auf die Umschaltplatte 14 wirkt. "S" stellt einen Abstand
zwischen einem Drehpunkt 14a der Umschaltplatte 14 und einem
Gleitpunkt 16b des Schiebers 16 in der Gleitrichtung des
Schiebers 16 dar. Außerdem stellt "h" einen Abstand zwischen
einem Drehpunkt 14a der Umschaltplatte 14 und dem Gleitpunkt
16b des Schiebers 16 in der Richtung nach oben und nach unten
dar.
Ein Moment M1, das auf die Umschaltplatte 14 durch den
Schieber 16 wirkt, der in der Richtung nach links verschoben
wird, um eine Drehung in der Richtung im Gegenuhrzeigersinn
zu veranlassen, wird wie folgt ausgedrückt.
M1 = W × S (1)
Im Gegensatz dazu wird eine Kraft "Q", die dieser Kraft
entgegenwirkt, wie folgt ausgedrückt:
Q = W × µ (2)
wobei "µ" einen Reibkoeffizient des Gleitpunkts 16b
darstellt.
Entsprechend wird ein Moment M2, das auf die Umschaltplatte
14 wirkt, um eine Drehung in der Richtung im Uhrzeigersinn zu
veranlassen, wie folgt ausgedrückt
M2 = Q × h (3)
Wie aus dem obigen Beziehungen offensichtlich ist, die durch
die Gleichungen (1) bis (3) definiert sind, wird die
Umschaltplatte 14 nicht zu einer Drehung veranlaßt, wenn das
Moment M2 größer als das Moment M1 ist (d. h., M1 < M2).
Im Gegensatz dazu wird die Umschaltplatte 14 zu einer Drehung
in der Richtung im Gegenuhrzeigersinn veranlaßt und schaltet
den Schalter, wenn das Moment M1 größer als das Moment M2 ist
(d. h. M1 < M2).
Wenn das Moment M1 einmal das andere Moment M2 übersteigt,
verändert sich ein Winkel des Gleitpunkts 16b des Schiebers
16 bezüglich der Gleitfläche 14g der Umschaltplatte 14, so
daß die Gleitbewegung des Schiebers 16 vereinfacht wird,
wodurch die Drehung der Umschaltplatte 14 beschleunigt wird.
Auf diese Weise ist es beim ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung der Umschaltplatte 14 nicht möglich
eine Drehung zu dem Augenblick, unmittelbar nachdem der
Gleitpunkt 16b des Schiebers 16 gerade durch den Drehpunkt
14a der Umschaltplatte 14 hindurchgetreten ist, zu
veranlassen, während eine elastische Kraft gespeichert wird,
bis das Moment M1 das Moment M2 übersteigt. Dann beginnt die
Umschaltplatte 14b schnell mit der Drehung sobald das Moment
M1 das Moment M2 übersteigt. Ein solch schneller
Schaltvorgang wird sowohl beim Anschalt- als auch beim
Abschaltbetrieb des Schalters durchgeführt.
Daher wird sowohl beim Anschalt- als auch Abschaltbetrieb des
Schalters die Umschaltplatte 14 schnell und stabil betätigt,
selbst wenn der Schieber 16 langsam bewegt wird.
Fig. 6 zeigt eine Umschaltplatte eines Schalters in
Übereinstimmung mit einem zweiten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung.
Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem
oben beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel in der
Zusammensetzung der Umschaltplatte.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, hat eine Umschaltplatte 19 eine
Gleitfläche 19g, die teilweise gekrümmt ist, um eine Wölbung
19gx zu bilden. Wenn der Schieber 16 auf der Gleitfläche 19g
der Umschaltplatte 19 gleitet, um die Umschaltplatte 19 zu
drehen, wirkt die Wölbung 19gx, die auf der Gleitfläche 19g
ausgebildet ist, als eine Einrichtung zur Beschleunigung des
Schaltbetriebs der Umschaltplatte 19.
Außerdem hat die Wölbung 19gx, die auf der Gleitfläche 19g
ausgebildet ist, eine Funktion der zwangsweisen Trennung der
Kontakte 12a und 19d, für den Fall, daß sich diese
verschweißen. Wenn die Umschaltplatte 19 um den Kontakt 19d
während des oben beschriebenen Vorgangs verschwenkt wird,
verursacht die Wölbung 19gx, die auf der Gleitfläche 19g
ausgebildet ist, eine starke, nach oben und unten gerichtete
Bewegung des entgegengesetzten Endes der Umschaltplatte 19,
wobei eine große Kraft zur Trennung der verschweißten
Kontakte aufgebracht wird.
Der andere Aufbau der Umschaltplatte 19 ist identisch zu der
der Umschaltplatte 14 des ersten Ausführungsbeispiels.
Fig. 7 zeigt eine Umschaltplatte eines Schalters in
Übereinstimmung mit einem dritten Ausführungsbeispiel der
Erfindung.
Das dritte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den
oben beschriebenen, ersten Ausführungsbeispiel in der
Zusammensetzung der Umschaltplatte.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, hat eine Umschaltplatte 20 eine
Gleitfläche 20g, die teilweise geneigt ist, um eine Schräge
20gx zu bilden. Diese Schräge 20gx wirkt in der gleichen
Weise wie die Wölbung 19gx des oben beschriebenen, zweiten
Ausführungsbeispieles für den Fall, daß sich die Kontakte 12a
und 20d verschweißen. Der andere Aufbau der Umschaltplatte 19
ist identisch zu den der Umschaltplatte 14 des ersten Aus
führungsbeispiels.
Fig. 8 ist eine teilweise geschnittene, perspektivische
Explosionsansicht, die einen Schalter in Übereinstimmung mit
einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt.
Fig. 9 ist eine vergrößerte Ansicht, die eine Umschaltplatte
22 und einen gemeinsamen Anschluß 21 zeigt, die in Fig. 8
gezeigt sind.
Die Umschaltplatte 22, die aus einer Blattfeder hergestellt
ist, hat einen Eingriffsabschnitt 22a, der an ihrer Mitte
ausgebildet ist. Der Eingriffsabschnitt 22a ist mit einem
gabelförmigen, oberen Ende 21a des gemeinsamen Anschlusses 21
in Eingriff bringbar. Die Umschaltplatte 22 hat ein
langgezogenes Loch 22e, das sich an ihrer Mitte in der Nähe
des Eingriffsabschnitts 22a öffnet. Ein Kontakt 22d ist an
einem Ende der Umschaltplatte 22 vorgesehen. Das andere Ende
der Umschaltplatte 22 ist nach oben in einer U-förmigen
Konfiguration umgelegt, wobei ein freies Ende in das
langgezogene Loch 22e eingefügt ist, das sich in der Nähe des
Eingriffsabschnitts 22a öffnet. Die obere Fläche des freien
Endes dient als eine Gleitfläche 22g, entlang der der
Gleitpunkt 16b des Schiebers 16 gleiten kann. In diesem
Ausführungsbeispiel ist nur ein Vorsprung 16a in der Mitte
des Schiebers 16 ausgebildet, der auf die einzige Gleitfläche
22g der Umschaltplatte 22 trifft.
Der weitere Aufbau ist im wesentlichen gleich wie der des
ersten Ausführungsbeispiels und wird daher nicht erläutert.
Fig. 10A ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine
Umschaltplatte 23 zeigt, die eine Abwandlung der
Umschaltplatte 22 des vierten Ausführungsbeispiels der
vorliegenden Erfindung ist. Fig. 10B ist eine Vorderansicht,
die die Umschaltplatte 23 und den gemeinsamen Anschluß 21 der
Fig. 10A zeigt.
Die Umschaltplatte 23, die aus einer Blattfeder hergestellt
ist, ist in einer U-förmigen Konfiguration zusammengestellt.
Ein Kontakt 23d ist an einem Ende der Umschaltplatte 23
befestigt. Ein Paar gabelförmiger Schenkel 23h ist an dem
anderen Ende der Umschaltplatte 23 ausgebildet. Ein
Eingriffsabschnitt 23a ist an der Kante jedes Schenkels 23h
ausgebildet. Der Eingriffsabschnitt 23a ist mit einem oberen
Ende 21a des gemeinsamen Anschlusses 21 in Eingriff bringbar,
so daß es der Umschaltplatte 23 ermöglicht ist, eine
Schwenkbewegung um das obere Ende 21a des gemeinsamen
Anschlusses 21 zu verursachen.
Eine Gleitfläche 23g, die sich von dem Kontakt 23d zu dem
entgegengesetzten Ende erstreckt, ist elastisch nach unten
verformbar und verläuft durch einen Spalt zwischen den beiden
Schenkeln 23h. Wenn der Vorsprung 16a des Schiebers 16 auf
der Gleitfläche 23g gleitet und den gemeinsamen Anschluß 21
durchtritt, ist der Kontaktpunkt 16b des Schiebers 16 an
einer Position angeordnet, die tiefer als der Drehpunkt
(d. h., der Eingriffsabschnitt 23a) der Umschaltplatte 23 ist.
Wie aus der vorangehenden Beschreibung offensichtlich ist,
schafft die vorliegende Erfindung den neuen und
ausgezeichneten Schalter, der durch die Lagebeziehung
zwischen der Umschaltplatte und dem Schieber gekennzeichnet
ist, wobei die Lagebeziehung genau gegenteilig zu der des
herkömmlichen Schalters ist. Aufgrund der einzigartigen
Lagebeziehung zwischen der Umschaltplatte und dem Schieber
gemäß der vorliegenden Erfindung wird die
Schaltgeschwindigkeit der Umschaltplatte stark gesteigert,
wodurch eine Funktion einer Kontaktschnellbewegung realisiert
wird (d. h., eine Funktion, bei der ein Kontakt schnell bei
einem Schaltbetrieb eines Mikroschalters usw. bewegt wird),
was durch den herkömmlichen Schalter nicht erreicht werden
konnte. Die vorliegende Erfindung kann die Kontakte am
Verschweißen oder Verschleißen hindern, wenn sie einem
starken elektrischen Strom unterworfen werden, wodurch eine
hohe Zuverlässigkeit erhalten wird.
Da diese Erfindung in verschiedenen Formen verwirklicht
werden kann, ohne den Kern ihrer wesentlichen Kennzeichen zu
verlassen, sollen die gegenwärtigen, zuvor beschriebenen
Ausführungsbeispiele nur darstellend und nicht beschränkend
sein, da der Bereich der Erfindung durch die beigefügten
Ansprüche mehr als durch die vorangehende Beschreibung
definiert ist. Alle Abwandlungen, die in den Bereich und in
die Grenzen der Ansprüche fallen, oder Äquivalente hierzu
sollen daher durch die folgenden Ansprüche umfaßt sein.
Ein feststehender Anschluß 12 und ein gemeinsamer Anschluß 13
sind an einem Boden eines Isolationsgehäuses 11 vorgesehen.
Ein Drehpunkt 14a ist an einem oberen Ende des gemeinsamen
Anschlusses 13 vorgesehen. Eine Umschaltplatte 14 ist um den
Drehpunkt 14a drehbar und damit in Kontakt. Ein Vorsprung
16a, der unten an einem Schieber 16 vorgesehen ist, wird in
Kontakt mit einer Gleitfläche 14g der Umschaltplatte 14 an
einer Position gebracht und gleitet entlang dieser, die
tiefer als der Drehpunkt 14a ist. Die Umschaltplatte 14 wird
zu einer Hin- und Herbewegung um den Drehpunkt 14a veranlaßt
und verwirklicht die Schaltbewegung schnell und unbeachtlich
der Schiebegeschwindigkeit des Schiebers 16. Dadurch wird es
möglich, einen Schalter zu schaffen, der hoch zuverlässig ist
und bei dem ein Ausbrennen oder Verschweißen der Kontakte
nicht auftritt.
Claims (6)
1. Schalter mit folgenden Bauteilen:
ein Isolationsgehäuse (11), das einen gemeinsamen Anschluß (13, 21) und einen feststehenden Anschluß (12) hat, die an seinem Boden vorgesehen sind, wobei der gemeinsame Anschluß (13, 21) einen vertieften Drehpunkt (13a, 21a) an seinem oberen Ende hat, während der feststehende Anschluß (12) einen Kontakt (12a) hat;
einer Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23), die eine flache Gleitfläche (14g, 15g, 19g, 20g, 22g, 23g) und einen Eingriffsabschnitt (14a, 15a, 22a, 23a) hat, der mit dem Drehpunkt (13a, 21a) des gemeinsamen Anschlusses (13, 21) im Eingriff ist, wobei die Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) so angeordnet ist, daß der Eingriffsabschnitt (14a, 15a, 22a, 23a) über der flachen Gleitfläche (14g, 15g, 19g, 20g, 22g, 23g) angeordnet ist, wobei die Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) drehbar um den Drehpunkt (13a, 21a) des gemeinsamen Anschlusses (13, 21) ist;
einem Schieber (16), der einen vorstehenden Gleitabschnitt (16a) hat, der im Kontakt mit der flachen Gleitfläche (14g, 15g, 19g, 20g, 22g, 23g) der Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) gebracht ist, und so angeordnet ist, daß der Schieber (16) entlang der Gleitfläche (14g, 15g, 19g, 20g, 22g, 23g) gleiten kann; und
einem Rahmen (17), der eine nach oben Zeigende Öffnung des Isolationsgehäuses (11) abdeckt, so daß die Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) und der Schieber (16) darin Untergebracht sind,
wobei die Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) um den Drehpunkt (13a, 21a) des gemeinsamen Anschlusses (13, 21) gedreht wird, wenn der Schieber (16) entlang der Gleitfläche (14g, 15g, 19g, 20g, 22g, 23g) gleitet, wobei ein Kontakt (14d, 15d, 19d, 20d, 22d, 23d), der an einem Ende der Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) vorgesehen ist, in Kontakt mit dem Kontakt (12a) des feststehenden Anschlusses (12) gebracht wird.
ein Isolationsgehäuse (11), das einen gemeinsamen Anschluß (13, 21) und einen feststehenden Anschluß (12) hat, die an seinem Boden vorgesehen sind, wobei der gemeinsame Anschluß (13, 21) einen vertieften Drehpunkt (13a, 21a) an seinem oberen Ende hat, während der feststehende Anschluß (12) einen Kontakt (12a) hat;
einer Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23), die eine flache Gleitfläche (14g, 15g, 19g, 20g, 22g, 23g) und einen Eingriffsabschnitt (14a, 15a, 22a, 23a) hat, der mit dem Drehpunkt (13a, 21a) des gemeinsamen Anschlusses (13, 21) im Eingriff ist, wobei die Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) so angeordnet ist, daß der Eingriffsabschnitt (14a, 15a, 22a, 23a) über der flachen Gleitfläche (14g, 15g, 19g, 20g, 22g, 23g) angeordnet ist, wobei die Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) drehbar um den Drehpunkt (13a, 21a) des gemeinsamen Anschlusses (13, 21) ist;
einem Schieber (16), der einen vorstehenden Gleitabschnitt (16a) hat, der im Kontakt mit der flachen Gleitfläche (14g, 15g, 19g, 20g, 22g, 23g) der Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) gebracht ist, und so angeordnet ist, daß der Schieber (16) entlang der Gleitfläche (14g, 15g, 19g, 20g, 22g, 23g) gleiten kann; und
einem Rahmen (17), der eine nach oben Zeigende Öffnung des Isolationsgehäuses (11) abdeckt, so daß die Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) und der Schieber (16) darin Untergebracht sind,
wobei die Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) um den Drehpunkt (13a, 21a) des gemeinsamen Anschlusses (13, 21) gedreht wird, wenn der Schieber (16) entlang der Gleitfläche (14g, 15g, 19g, 20g, 22g, 23g) gleitet, wobei ein Kontakt (14d, 15d, 19d, 20d, 22d, 23d), der an einem Ende der Umschaltplatte (14, 15, 19, 20, 22, 23) vorgesehen ist, in Kontakt mit dem Kontakt (12a) des feststehenden Anschlusses (12) gebracht wird.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umschaltplatte (14, 15, 19, 20) aus einem elastischen,
metallischen Element hergestellt ist und der
Eingriffsabschnitt (14e, 15e) eine Zunge ist, die an einer
Mitte der Umschaltplatte (14, 15, 19, 20) vorgesehen ist und
ein freies Ende der Zunge mit dem vertieften Drehpunkt (13a),
der an dem oberen Ende des gemeinsamen Anschlusses (13)
vorgesehen ist, in Eingriff bringbar ist und um diesen
drehbar ist.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umschaltplatte (14, 15) in einer Konfiguration mit einem
Boden (14b, 15b) und zwei Seitenwänden (14f, 15f) ausgebildet
ist, die einen rechteckigen Querschnitt bilden, wobei die
Zunge (14e, 15e) zwischen zwei parallelen Gleitflächen (14g,
15g) verläuft, die sich entlang der oberen Ende der beiden
Seitenwände (14f, 15f) fortsetzen.
4. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
flache Gleitfläche (19g, 20g, 22g, 23g), die auf der
Umschaltplatte (19, 20, 22, 23) vorgesehen ist, teilweise
geneigt oder gekrümmt ist.
5. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umschaltplatte (22) aus einer Blattfeder hergestellt ist,
wobei der Eingriffsabschnitt (22a) an einer Mitte der
Umschaltplatte (22) ausgebildet ist, so daß er mit den oberen
Ende (21a) des gemeinsamen Anschlusses (21) in Eingriff
bringbar ist und darum drehbar ist, wobei ein Loch (22e) in
einer Mitte der Umschaltplatte (22) geöffnet ist, wobei ein
Ende der Umschaltplatte (22) in einer U-förmigen
Konfiguration umgelegt ist, so daß ihr freies Ende in das
Loch (22e) eingefügt ist, und wobei eine obere Fläche des
freien Endes als die Gleitfläche (22g) dient.
6. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umschaltplatte (22, 23) aus einer Blattfeder hergestellt ist
und in eine U-förmige Konfiguration umgelegt ist, wobei ein
Kontakt (22d, 23d) an einem Ende der Umschaltplatte (22, 23)
befestigt ist, und wobei das andere Ende der Umschaltplatte
(22, 23) mit dem oberen Ende (21a) des gemeinsamen
Anschlusses (21) im Eingriff ist und darum drehbar ist.
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