DE19619612A1 - Seiherschneckenpresse - Google Patents
SeiherschneckenpresseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Seiherschneckenpresse,
wie sie insbesondere zum kontinuierlichen Pressen von
Ölsaaten, wie bspw. Raps, Verwendung findet.
Beim Pressen von Ölsaaten oder anderweitigen ölhal
tigen, meist pflanzlichen Produkten werden die flüssigen
öligen oder ölig-wäßrigen Bestandteile von festen Be
standteilen getrennt, die dann einen Preßkuchen bilden.
Dieser als Nebenprodukt anfallende Preßkuchen wird in der
Regel einer weiteren Verwertung zugeführt und bspw. als
Viehfutter genutzt. Um dabei seinen Wert zu behalten,
müssen beim Behandeln und Lagern des Preßkuchens bestimm
te Parameter relativ genau eingehalten werden, damit
dieser seinen Wert als Futter nicht verliert. Ist der
Preßkuchen zu feucht oder zu warm, kann er verderben.
Bekannte Seiherschneckenpressen geben den Preßkuchen
in Fladenform ab. Sie weisen einen Seiherkorb auf, der
aus einer Vielzahl radial zusammengehaltener, längsver
laufender Stäbe gebildet ist. Die Stäbe definieren einen
zylindrischen Innenraum, aus dem zwischen den Stäben
verbleibende, spaltförmige Durchgänge nach außen führen.
In dem Innenraum ist eine Förderschnecke angeordnet, die
drehbar und axial unverschiebbar gelagert ist. Die För
derschnecke weist einen abschnittsweise konischen, sich
in Förderrichtung im Durchmesser vergrößernden Grundkör
per auf, der an seiner Außenseite eine schraubenförmig
gewundene Wendel aufweist. Die Förderschnecke ist in
einer solchen Drehrichtung angetrieben, daß die betref
fende Ölsaat in Richtung auf das Ende der Förderschnecke
zu gefördert wird, das den größten Durchmesser aufweist.
Als Ausgang definiert die Förderschnecke mit einem an dem
Seiherkorb gehaltenen Ring hier einen Ringspalt, aus dem
der relativ trockene Preßkuchen austritt. Im Abstand zu
dem ringspaltförmigen Schlitz ist ein umlaufendes Messer
angeordnet, das den durch den schlitzförmigen Ausgang
austretenden Preßkuchen zerkleinern soll.
Der Preßkuchen wird auf diese Weise in unregelmäßige
Fladen geformt, deren Transport und Lagerfähigkeit be
schränkt ist. Der Preßkuchen ist insbesondere nach dem
Austritt aus der Seiherschneckenpresse relativ warm und
formbar, wodurch die Gefahr besteht, daß die Fladen beim
Weitertransport zusammenbacken. Dies stört nicht nur den
Transport sondern auch die Abkühlung und Abtrocknung der
Fladen.
Davon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, eine
Seiherschneckenpresse zu schaffen, die einen Preßkuchen
abgibt, der besser gekühlt und getrocknet werden kann.
Diese Aufgabe wird mit einer Seiherschneckenpresse
gelöst, die die Merkmale des Patentanspruches 1 aufweist.
Die Seiherschneckenpresse enthält eine Seiherpres
seneinrichtung zur Trennung fester und flüssiger Bestand
teile des Preßgutes, die kontinuierlich arbeitet und
Preßgut in Richtung auf einen spaltförmigen Pressenaus
gang fördert, wenn die Förderschnecke gleichmäßig drehend
angetrieben ist. Die an dem Pressenausgang angeordnete
Pelletiereinrichtung überführt den sich hinter dem Pres
senausgang sammelnden Preßkuchen in Pelletform. Dazu
weist die Pelletiereinrichtung einen Formkörper mit
Durchgangsbohrungen auf, die dem Pressenausgang gegen
überliegend angeordnet sind und von diesem weg führen.
Der aus dem Pressenausgang austretende Kuchen steht durch
den nachdrückenden, von der Förderschnecke geförderten
Preßkuchen unter einem solchen Druck, daß er durch die
Bohrungen des Formkörpers gepreßt wird. Dabei wird er bei
jeder Bohrung zu einem fest gepreßten, runden Strang
geformt, der von einer die Bohrungen periodisch überque
renden Abstreifeinrichtung periodisch abgetrennt wird.
Die so entstehenden Abschnitte strangförmig gepreßten
Preßkuchens bilden Pellets, die im Anschluß an die Pelle
tiereinrichtung auf einem Haufen liegend relativ gut
durchlüftet werden können, womit sie rasch abkühlen und
sich dabei verfestigen. Dies, obwohl die Strangstücke
oder Pellets im Vergleich zu herkömmlicherweise in Fla
denform abgegebenen Preßkuchenstücken eine geringer
Oberfläche haben.
Der Preßkuchen in Strang- oder Pelletform kann
besser gefördert werden als unregelmäßig geformte, sich
verhakende und zusammenbackende Fladen. Trotz besserer
Durchlüftbarkeit ergibt sich jedoch eine bessere Lager
dichte, wobei Schimmelbildung (Aflatoxin), Pilzbefall
oder Fäulnis aufgrund der verringerten Oberfläche und der
verbesserten Durchlüftung und somit auch schnelleren
Trocknung signifikant vermindert ist.
Die erfindungsgemäße Seiherschneckenpresse kann in
zwei Grundbauformen ausgeführt werden. Bei der ersten
läuft der Formkörper mit der Förderschnecke synchron um,
wobei der Abstreifkörper der Trenneinrichtung relativ zu
diesem ortsfest gelagert ist. Die Bedeutung dieser Aus
führungsform liegt in der hier auftretenden Relativbewe
gung zwischen dem Preßkuchen und dem vorbeidrehenden
Formkörper, was eine besonders kompakte Füllung seiner
Durchgangsbohrung und somit feste Pellets ergibt.
Eine abgewandelte Ausführungsform weist einen ruhen
den Formkörper auf, wobei die Trenneinrichtung wenigstens
einen umlaufenden Abstreifkörper aufweist, der die aus
den Durchgangsbohrungen austretenden Stränge periodisch
abschneidet oder trennt. Die Trenneinrichtung kann sowohl
bei einer entsprechenden koaxialen Durchführung des
Formkörpers direkt mit der Förderschnecke verbunden und
von dieser angetrieben als auch separat angetrieben sein.
Die zur Ausbildung von Preßkuchensträngen in dem
Formkörper vorgesehenen Durchgangsbohrungen haben ihren
kleinsten Durchmesser vorzugsweise unmittelbar an dem
Pressenausgang. Sie erweitern sich von diesem weg, wo
durch der größte Druck am Bohrungseintritt auftritt. Dies
mindert die Verstopfungsneigung.
Eine an dem Formkörper der Pelletiereinrichtung an
seiner Beaufschlagungsseite vorgesehene Ringnut oder
ringförmige Hohlkehle dient der Aufnahme des aus dem
Pressenausgang austretenden Preßkuchens und der Führung
des Preßkuchens in die Durchgangsbohrungen des Formkör
pers. Eine entsprechende Verrundung oder Flankenneigung
der Hohlkehle gibt dem Preßkuchen eine Richtung auf die
Durchgangsbohrungen hin. Dies erleichtert insbesondere
die Abdichtung des Formkörpers gegen ruhende Pressen
teile. Bspw. kann an dem Pressenausgang der Seiherpres
seneinrichtung ein Leitkörper angeordnet sein, der die
Hohlkehle von außen her über den gesamten Umfang und in
Radialrichtung teilweise überdeckt. Durch die vorgegebene
Förderrichtung des Pressenkuchens mit seiner breiigen
Konsistenz wird der zwischen dem Leitkörper und dem
Formkörper ausgebildete Spalt druckentlastet, was der
Abdichtung dient.
Ein bedarfsweise an dem Pressenausgang angeordneter
Leitfinger verhindert eine stärkere Drehung des Pressen
kuchens und unterstützt somit die Ausbildung einer Rela
tivbewegung zwischen Pressenkuchen und Formkörper.
Weitere vorteilhafte Merkmale sind Gegenstand der
Unteransprüche.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine von ihrer Beaufschlagungsseite her ange
triebene Seiherschneckenpresse mit einer Pelle
tiereinrichtung, die einen umlaufenden Formkör
per aufweist, in schematisierter Längsschnitt
darstellung,
Fig. 2 die Pelletiereinrichtung der Seiherschnecken
presse nach Fig. 1, in einer ausschnittsweisen
schematisierten Längsschnittdarstellung, in
einem anderen Maßstab,
Fig. 3 die Seiherschneckenpresse nach Fig. 1, in einer
vereinfachten Querschnittsdarstellung, und
Fig. 4 eine alternative Ausführungsform einer von der
Abgabeseite her angetriebenen Seiherschnecken
presse mit einer Pelletiereinrichtung, die
einen drehend angetriebenen Formkörper auf
weist, in schematisierter Längsschnittdarstel
lung.
Die in Fig. 1 dargestellte Seiherschneckenpresse 1
weist eine Seiherpresseneinrichtung 2 und eine Pelletier
einrichtung 3 auf, zu der eine Strangformeinrichtung 4
und eine Trenneinrichtung 5 gehören.
Die Seiherpresseneinrichtung 2 weist einen Seiher
korb 7 auf, der insbesondere auch aus Fig. 3 ersichtlich
ist. Wie dargestellt, gehören zu dem Seiherkorb 7 eine
Vielzahl sich in Längsrichtung erstreckender Seiherstäbe
8, die in Längsrichtung angeordnet sind und mit ihren
radial innen angeordneten Schmalseiten 9 einen im wesent
lichen zylindrischen Innenraum 11 definieren. Die Seiher
stäbe 8 sind im Abstand zueinander angeordnet, so daß
zwischen ihnen jeweils spalt- oder schlitzartige, längs
verlaufende Durchgänge 12 definiert sind, die aus dem
Innenraum 11 heraus nach außen führen. Die Seiherstäbe 8
sind mit entsprechenden Trapezeinsätzen 14 in Umfangs
richtung gespannt und von außen her durch ein Gestell
oder einen Rahmen 15 zusammengehalten. Dieser ist längs
verlaufend zweigeteilt, wobei die so gebildeten Halb
schalen 15a, 15b mit entsprechenden Bolzen 16 zusammen
gehalten sind. Den Trapezeinsätzen 14 benachbart, sind
Leitfinger 17 angeordnet, die radial nach innen in den
Innenraum 11 ragen. Die Leitfinger 17 sind wie die Trape
zeinsätze 14 bei 18 mittels Bolzen an den betreffenden
Halbschalen 15a, 15b des Gestelles 15 verankert.
In dem Innenraum 11 ist eine Schnecke 21 zum Fördern
und Pressen des betreffenden Preßgutes koaxial zu dem
Seiherkorb 7 angeordnet. Die Schnecke 21 weist einen den
Seiherkorb 7 längs durchgreifenden Grundkörper 22 auf,
der abschnittsweise zylindrisch und konisch ausgebildet
ist und seinen Durchmesser in Fig. 1 von links nach
rechts vergrößert, so daß der verbleibende Ringquer
schnitt zwischen dem Grundkörper 22 und dem Seiherkorb 7
in Durchlauf- oder Transportrichtung, d. h. in Fig. 1 von
links nach rechts, von einem großen auf ein kleines Maß
verringert wird.
Die Schnecke 21 weist eine schraubenförmige, sich
nahezu bis zum Innenumfang des Innenraumes 11 erstrecken
de Wendel 23 auf, die jeweils bei den Leitfingern 17
unterbrochen ist. Diese gehen nahezu bis zu dem Grundkör
per 22 und schließen mit diesem einen engen Spalt ein.
Die Schnecke 21 ist, wie bei 24 schematisch angedeu
tet, drehbar und axial unverschiebbar gelagert. Zum
Antrieb dient ein nicht weiter dargestellter Getriebemo
tor.
An seinem stirnseitigen Ende, bei dem der Seiherkorb
7 mit dem Grundkörper 22 der Schnecke 21 den geringsten
Querschnitt begrenzt, definiert ein konusförmiger Ab
schlußkörper 26 des Grundkörpers 22 mit dem Seiherkorb 7
einen engen, ringspaltförmigen Ausgang 27, der von einem
Leitfinger 28 unterbrochen ist, wie insbesondere auch aus
der Einzelheiten zeigenden Fig. 2 hervorgeht. Im Anschluß
an den Abschlußkörper 26 sitzt an der Schnecke 21 ein
außerhalb des Seiherkorbes 7 angeordneter Formkörper 31,
der zu der Pelletiereinrichtung 3 gehört. Der Formkörper
31 ist einstückig ausgebildet und drehfest mit der
Schnecke 21 verbunden. Ausgehend von einem etwa scheiben
förmigen Körper, weist er bei seinem Außenumfang eine
umlaufende, randoffene Ringnut 32 auf, die in Axialrich
tung durch eine ringförmige Hohlkehle 33 begrenzt ist.
Von der Hohlkehle 33 zweigen axial verlaufende Durch
gangsbohrungen 34 ab, die sich in Richtung von der Hohl
kehle 33 weg erweitern. Die Durchgangsbohrungen 34 sind
auf einem zu der Förderschnecke 21 koaxialen Kreis an
geordnet, axial orientiert und voneinander äquidistant
beabstandet. Die Durchgangsbohrungen 34 münden in einer
stirnseitigen Planfläche 35. Der Formkörper 31 ist radial
nach außen durch eine konische Außenumfangsfläche 36
begrenzt, die mit einer zylindrischen Bohrung 37 eines zu
der Pelletiereinrichtung 3 gehörigen Stators 38 einen
ringförmigen, sich in Axialrichtung erweiternden Spalt 39
definiert.
In dem Stator 38 ist ein Leitring 41 untergebracht,
der mit einer zylindrischen Innenfläche 42 die Ringnut 32
des Formkörpers 31 nach außen begrenzt und somit einen
Aufnahmeraum definiert. Der Leitring 41 überdeckt die
Ringnut 32 mit einem Vorsprung 43 nach innen, wodurch von
der Ringnut 32 zu dem Spalt 39 eine Dichtung nach Art
eine Labyrinthdichtung ausgebildet ist.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist an dem
Stator 38 ein Abstreiffinger 44 gehalten, der mit einem
sich von außen radial nach innen über die Planfläche 35
des Formkörpers 31 weg erstreckenden Abschnitt die Durch
gangsbohrung 34 übergreift.
Die insoweit beschriebene Seiherschneckenpresse 1
arbeitet wie folgt:
Im Betrieb läuft die Schnecke 21 kraftgetrieben in der durch den Pfeil 45 bezeichneten Richtung um. In den Presseneingang, der in Fig. 1 symbolisch durch einen Pfeil 46 markiert ist, wird die zu pressende Ölsaat gegeben, die von der Schnecke 21 in den Innenraum 11 des Seiherkorbes 7 gefördert wird.
Im Betrieb läuft die Schnecke 21 kraftgetrieben in der durch den Pfeil 45 bezeichneten Richtung um. In den Presseneingang, der in Fig. 1 symbolisch durch einen Pfeil 46 markiert ist, wird die zu pressende Ölsaat gegeben, die von der Schnecke 21 in den Innenraum 11 des Seiherkorbes 7 gefördert wird.
Durch die Steigung der Wendel 23 wird das betreffen
de Preßgut in Fig. 1 nach rechts gefördert, wobei es
zunehmend unter Druck kommt und die flüssigen Bestand
teile den Innenraum 11 durch die Durchgänge 12 verlassen.
An dem Ausgang 27 kommt ein relativ trockener Kuchen an,
der sich mit der Schnecke 21 jedoch langsamer als diese
dreht. Der Leitfinger 28 stoppt die Drehung im Bereich
des Ausganges 27, so daß der Preßkuchen ohne größere
Drehung axial in die Ringnut 32 des Formkörpers 31 geför
dert wird. Der Preßkuchen steht hier unter erheblichem
Druck und wird dadurch in die Durchgangsbohrungen 34 des
mit der Schnecke 21 umlaufenden Formkörpers 31 gepreßt,
der eine Relativbewegung zu dem Preßkuchen ausführt.
Stirnseitig tritt aus jeder Bohrung 34 in Strangform
gepreßter Preßkuchen aus, der jedesmal, wenn die betref
fende Durchgangsbohrung 34 an dem Abstreiffinger 44
vorbeiläuft, abgetrennt wird. Es entstehen auf diese
Weise Pellets im Durchmesser von bis zu einem Zentimeter
und einer Länge von allenfalls mehreren Zentimetern, die
sich auf einer entsprechenden Transporteinrichtung sam
meln und von dieser abtransportiert werden.
Eine abgewandelte Ausführungsform der Seiherschnec
kenpresse ist in Fig. 4 dargestellt. Soweit diese Seiher
schneckenpresse mit der vorstehend beschriebenen Seiher
schneckenpresse in Bau und/oder Funktion übereinstimmt,
sind gleiche Bezugszeichen verwendet und es wird auf die
vorstehende Beschreibung verwiesen.
Die Unterschiede liegen im wesentlichen darin, daß
die Seiherschneckenpresse 1 nach Fig. 4 in Richtung auf
ihre Antriebsseite zu fördert, während die Seiherschnec
kenpresse 1 nach Fig. 1 von dieser weg fördert. Der
Formkörper 31 der Pelletiereinrichtung sitzt form- und
kraftschlüssig gegen eine Ringschulter einer durchge
henden Antriebswelle 47 gepreßt, drehfest auf der An
triebswelle 47 gehalten. Diese ist beidenends durch
Wälzlager 48, 49 drehbar und axial unverschiebbar in der
Seiherschneckenpresse 1 gehalten. Alternativ kann der
Formkörper 31 längs zweigeteilt ausgebildet und auf der
Welle geklemmt sein.
Zusätzlich zu den beschriebenen Teilen weist die
Seiherschneckenpresse 1 nach Fig. 4 einen im wesentlichen
geschlossenen Auffangbehälter 51 auf, in dessen Innenraum
die Pelletiereinrichtung 3 angeordnet ist. Der Auffangbe
hälter 51 weist einen luftdurchlässigen Boden 52 auf, der
wenigstens zwei, vorzugsweise mehrere, gegeneinander
verschiebbare Bodenplatten 53, 54 aufweist. Die Boden
platten sind mit einer nicht weiter dargestellten An
triebseinrichtung verbunden, die die Bodenplatten 53, 54
so positionieren kann, daß diese einen geschlossenen
Boden bilden. In Betrieb kann die Antriebseinrichtung die
Bodenplatten 53, 54 so bewegen, daß diese aneinander
vorbei hin und her bewegt werden.
Der Auffangbehälter 51 kann mit einer Lüftungsein
richtung versehen sein, die Luft aus seinem Innenraum
abzieht und, wie durch den strichpunktierten Pfeil 56
angedeutet, der Seiherpresseneinrichtung 2 gemeinsam mit
frischem Preßgut zuführt. Dadurch wird Luft durch die in
lockerer Schüttung 57 auf dem Boden 52 liegenden Pellets
gesaugt, die von der Pelletiereinrichtung 3 abgegeben
worden sind. Dadurch kühlen und trocknen die Pellets
unter Erwärmung der Luft. Die erreichte Vorwärmung des
Preßgutes kann insbesondere bei niedrigen Außentemperatu
ren den Preßvorgang erleichtern.
Eine Seiherschneckenpresse 1 weist eine Seiherpres
seneinrichtung 2 und eine Pelletiereinrichtung 3 auf, so
daß der entstehende Preßkuchen in Pelletform abgegeben
wird. Dies verbessert seine Transporteigenschaften und
seine Lagerbarkeit, was eine Nutzung bspw. als Viehfutter
erleichtert.
Claims (11)
1. Seiherschneckenpresse (1), insbesondere zum
Pressen von Ölsaaten oder anderem Preßgut, die
eine Seiherpresseneinrichtung (2) zur Trennung fester und flüssiger Bestandteile des Preßgutes,
mit einem Seiherkorb (7), der einen im wesentlichen zylindrischen, koaxial zu einer Längs mittelachse angeordneten Innenraum (11) aufweist und dessen Wandung nach außen führende Durchgänge (12) aufweist,
mit einer koaxial in dem Innenraum (11) des Seiherkorbes (7) angeordneten drehend anzutreibenden Förderschnecke (21), die mit dem Seiherkorb (7) einen Preßraum definiert, dessen Querschnitt sich in Förderrichtung der Förderschnecke (21) verringert, und die das Preßgut in Richtung auf einen spaltför migen Pressenausgang (27) zu fördert, und
mit Lagermitteln (24) zum drehbaren und axial unverschiebbaren Lagerung der Förderschnecke (21) in dem Seiherkorb (7),
und eine Pelletiereinrichtung (3) zur Pelletierung der festen, von den flüssigen Bestandteilen des Preßgutes getrennten Bestandteile aufweist, die einen Preßkuchen bilden,
mit einem Formkörper (31), der an dem Pressen ausgang (27) angeordnet ist und eine Gruppe Durch gangsbohrungen (34) aufweist, die von dem Pressen ausgang (27) weg führen,
mit einer Trenneinrichtung (5), die wenigstens einen zu dem Formkörper (31) benachbart angeordneten Abstreifkörper (44) aufweist, der einen die Bohrun gen des Formkörpers (31) überstreichenden Abschnitt aufweist, wobei die Anordnung derart getroffen ist, daß im Betrieb der Seiherschneckenpresse (1) eine Relativ-Drehbewegung zwischen dem Formkörper (31) und der Trenneinrichtung (5) vorhanden ist.
eine Seiherpresseneinrichtung (2) zur Trennung fester und flüssiger Bestandteile des Preßgutes,
mit einem Seiherkorb (7), der einen im wesentlichen zylindrischen, koaxial zu einer Längs mittelachse angeordneten Innenraum (11) aufweist und dessen Wandung nach außen führende Durchgänge (12) aufweist,
mit einer koaxial in dem Innenraum (11) des Seiherkorbes (7) angeordneten drehend anzutreibenden Förderschnecke (21), die mit dem Seiherkorb (7) einen Preßraum definiert, dessen Querschnitt sich in Förderrichtung der Förderschnecke (21) verringert, und die das Preßgut in Richtung auf einen spaltför migen Pressenausgang (27) zu fördert, und
mit Lagermitteln (24) zum drehbaren und axial unverschiebbaren Lagerung der Förderschnecke (21) in dem Seiherkorb (7),
und eine Pelletiereinrichtung (3) zur Pelletierung der festen, von den flüssigen Bestandteilen des Preßgutes getrennten Bestandteile aufweist, die einen Preßkuchen bilden,
mit einem Formkörper (31), der an dem Pressen ausgang (27) angeordnet ist und eine Gruppe Durch gangsbohrungen (34) aufweist, die von dem Pressen ausgang (27) weg führen,
mit einer Trenneinrichtung (5), die wenigstens einen zu dem Formkörper (31) benachbart angeordneten Abstreifkörper (44) aufweist, der einen die Bohrun gen des Formkörpers (31) überstreichenden Abschnitt aufweist, wobei die Anordnung derart getroffen ist, daß im Betrieb der Seiherschneckenpresse (1) eine Relativ-Drehbewegung zwischen dem Formkörper (31) und der Trenneinrichtung (5) vorhanden ist.
2. Seiherschneckenpresse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet daß der Abstreifkörper (44) der Trenn
einrichtung (5) als Abstreiffinger (44) ausgebildet ist,
der radial zu dem Formkörper (31) angeordnet ist.
3. Seiherschneckenpresse nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet daß der Abstreiffinger (44) mit dem orts
fest angeordneten Seiherkorb (7) verbunden ist und daß
dem Formkörper (31) drehfest mit der Förderschnecke (21)
verbunden ist.
4. Seiherschneckenpresse nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet daß der Formkörper (31) ortsfest gelagert
und der Abstreiffinger (44) drehfest mit der Förder
schnecke (21) verbunden ist.
5. Seiherschneckenpresse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet daß die den Formkörper (31) durchsetzenden
Durchgangsbohrungen (34) einen sich von dem Pressenaus
gang (27) weg wenigstens abschnittsweise vergrößernden
Durchmesser aufweisen.
6. Seiherschneckenpresse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet daß der Formkörper (31) der Pelletier
einrichtung (3) an seiner dem Pressenausgang (27) benach
barten Beaufschlagungsseite mit einer ringförmigen Hohl
kehle (32) versehen ist, von der die Durchgangsbohrungen
(34) weg führen.
7. Seiherschneckenpresse nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet daß an dem Pressenausgang (27) der Seiher
presseneinrichtung (2) ein Leitkörper (41) angeordnet
ist, der einen radial nach innen ragenden Vorsprung (43)
aufweist, der die Hohlkehle (33) teilweise überdeckt.
8. Seiherschneckenpresse nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet daß der Leitkörper (41) ein Leitring ist.
9. Seiherschneckenpresse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet daß wenigstens an dem Pressenausgang (27)
wenigstens ein Führungsmittel (28) angeordnet ist, das
eine Relativbewegung zwischen dem Preßkuchen und den
Bohrungen (34) des Formkörpers (31) sicherstellt.
10. Seiherschneckenpresse nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet daß das Führungsmittel (28) wenigstens ein
den ringspaltförmigen Pressenausgang (27) radial durch
greifender Leitfinger ist.
11. Seiherschneckenpresse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pelletiereinrichtung (3) von der
Förderschnecke (21) angetrieben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996119612 DE19619612C2 (de) | 1996-05-15 | 1996-05-15 | Seiherschneckenpresse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996119612 DE19619612C2 (de) | 1996-05-15 | 1996-05-15 | Seiherschneckenpresse |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19619612A1 true DE19619612A1 (de) | 1997-11-20 |
| DE19619612C2 DE19619612C2 (de) | 1998-10-08 |
Family
ID=7794411
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996119612 Expired - Fee Related DE19619612C2 (de) | 1996-05-15 | 1996-05-15 | Seiherschneckenpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19619612C2 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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