[go: up one dir, main page]

DE3038794C2 - Rührwerksmühle - Google Patents

Rührwerksmühle

Info

Publication number
DE3038794C2
DE3038794C2 DE19803038794 DE3038794A DE3038794C2 DE 3038794 C2 DE3038794 C2 DE 3038794C2 DE 19803038794 DE19803038794 DE 19803038794 DE 3038794 A DE3038794 A DE 3038794A DE 3038794 C2 DE3038794 C2 DE 3038794C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
agitator mill
rotor
mill according
grinding media
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19803038794
Other languages
English (en)
Other versions
DE3038794A1 (de
Inventor
Armin Geiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler AG
Original Assignee
Buehler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler AG filed Critical Buehler AG
Priority to DE19803038794 priority Critical patent/DE3038794C2/de
Publication of DE3038794A1 publication Critical patent/DE3038794A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3038794C2 publication Critical patent/DE3038794C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/16Mills in which a fixed container houses stirring means tumbling the charge
    • B02C17/166Mills in which a fixed container houses stirring means tumbling the charge of the annular gap type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine insbesondere für die Naßvermah­ lung bestimmte Rührwerksmühle mit einem Rotor und einem Stator, zwischen denen der Mahlraum ausgebildet ist, einem im Bereich der einen Stirnseite des Rotors vorgesehenen Ein­ lauf für das Mahlgut und die Mahlkörper, einer dem Einlauf vorgeschalteten Pumpvorrichtung für das Mahlgut und die Mahl­ körper, einem im Bereich der anderen Stirnseite des Rotors vorgesehenen Auslauf für das Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch und einer dem Auslauf nachgeschalteten Mahlgut-Mahlkörper-Trenn­ vorrichtung, von der aus die Mahlkörper zu der Pumpvorrich­ tung zurückgeleitet werden. Die Erfindung betrifft ferner eine Rührwerksmühle gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 16, 25 und 28.
Bei einer bekannten Rührwerkskugelmühle zur Trockenvermah­ lung (US-PS 2 595 117) werden die Mahlkörper und das Mahlgut am oberen Ende des mit vertikaler Achse angeordneten Stators gemeinsam seitlich in einen Windsichter überführt, welcher das ausreichend fein gemahlene Mahlgut von den gröberen Mahl­ körpern trennt. Während das Mahlgut zur weiteren Verwendung abgeführt wird, werden die Mahlkörper in einen Schnecken­ förderer eingegeben, dem auch das noch zu vermahlende Mahl­ gut zugeführt wird. Mahlgut und Mahlkörper werden dann ge­ meinsam dem unten am Stator vorgesehenen Einlauf der Mühle zugeführt. Mit dieser vorbekannten Rührwerkskugelmühle ist es nicht möglich, den Druck im Mahlraum zu variieren.
Den gleichen Nachteil weist eine weitere für die Trockenver­ mahlung bestimmte bekannte Rührwerkskugelmühle (DE-PS 9 15 408) auf, bei der das Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch aus dem oben am vertikal stehenden Stator vorgesehenen Auslauf auf ein außerhalb des Mahlbehälters angeordnetes Schüttelsieb geleitet wird, wo das Mahlgut in einen unter dem Schüttel­ sieb angeordneten Auffangbehälter fällt, während die Mahl­ körper über das schräg gestellte Schüttelsieb hinweg in einen weiteren Behälter gelangen, aus dem die Mahlkörper er­ neut dem am unteren Ende des Stators vorgesehenen Produktein­ lauf zugeführt werden.
Auch bei einer für die Naßvermahlung bestimmten Rührwerks­ mühle (AT-PS 237 416) besteht bereits die Möglichkeit der Trennung von Mahlgut und Mahlkörpern außerhalb des Mahlbehäl­ ters. Die Einstellung eines bestimmten Druckes im Mahlraum ist jedoch mit dieser bekannten Mühle ebenfalls nicht mög­ lich.
Bei einer aus der DE-AS 12 12 825 bekannten Rührwerksmühle ohne Mahlkörper-Umlauf ist einlaßseitig eine Pumpe vorge­ sehen, über die das Mahlgut unter Druck zuführbar ist. Der gewünschte Druck innerhalb des Mahlraums wird durch eine ent­ sprechende Steuerung des Mahlgutdurchsatzes erzielt. Aus der DE-OS 16 07 476 ist eine weitere Rührwerksmühle ohne Mahl­ körper-Umlauf bekannt, die hinter der Trenneinrichtung ein Pumpenschaufelrad aufweist, welches über die Rührwerkswelle angetrieben ist. Die Pumpwirkung des auf das abgeführte Mahl­ gut wirkenden Pumpenschaufelrades ist insbesondere auch vom jeweiligen Durchsatz abhängig.
Ziel der Erfindung ist es, eine weitere Rührwerksmühle der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der insbesondere er­ reicht wird, daß der im Mahlraum vorherrschende Druck und der Durchsatz an Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch weitgehend unab­ hängig voneinander beeinflußbar sind und gleichzeitig eine möglichst schonende Behandlung der Mahlkörper sichergestellt ist.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zwischen dem Auslauf und der Trennvorrichtung eine weitere Pumpvorrichtung für das Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch vorge­ sehen ist, um sowohl einlauf- als auch auslaufseitig jeweils eine Druckschleuse für das hindurchtretende Mahlgut-Mahlkör­ per-Gemisch zu bilden.
Dadurch, daß sowohl einlauf- als auch auslaufseitig eine jeweils durch eine Pumpvorrichtung gebildete Druckschleuse für das hindurchtretende Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch vorgese­ hen ist, wird nicht nur eine wirksame Entkopplung von Mahlgut-Mahlkörper-Durchsatz und Druck im Mahlraum erreicht, sondern auch ermöglicht, daß das Trennen der Mahlkörper vom Mahlgut unabhängig von der Höhe des Drucks im Mahlraum in einer die Mahlkörper schonenden Weise stattfindet. Durch das separate Abbauen des Druckes in der Auslaufpumpvorrichtung und das sich anschließende Trennen beispielsweise bei Atmos­ phärendruck ergibt sich nämlich ein wesentlich verringerter Mahlkörperverschleiß. Indem der Druckabbau im Gegensatz zu beispielsweise einem Trennspalt innerhalb eines bestimmten Volumens in der betreffenden Pumpvorrichtung erfolgt, wird die erstrebte schonende Behandlung der Mahlkörper weiter verbessert. Der jeweilige Druck bzw. Durchsatz läßt sich un­ mittelbar beispielsweise durch die folgende, äußerst einfa­ che Ansteuerung der beiden Pumpvorrichtungen einstellen:
Wird die Drehzahl der beiden Pumpvorrichtungen gleichzeitig und in gleichem Sinne verändert, so bleibt der Druck im Mahl­ raum unverändert. Es ändert sich lediglich der Durchsatz an durch den Mahlraum hindurchtretendem Mahlgut-Mahlkörper-Ge­ misch. Wird demgegenüber beispielsweise die Drehzahl der am Auslauf vorgesehenen Pumpvorrichtung konstant gehalten und die Drehzahl der am Einlauf vorgesehenen Pumpvorrichtung er­ höht, so vergrößert sich der Überdruck im Mahlraum entspre­ chend. Die auslaufseitige Pumpvorrichtung arbeitet in diesem Falle mit erhöhtem Schlupf und bewirkt einen Rückstau. Durch entsprechende Erhöhung der Drehzahl der Einlaufpumpvorrich­ tung gegenüber der Drehzahl der Auslaufpumpvorrichtung kann praktisch jeder gewünschte Druck im Mahlraum erzielt und auf­ rechterhalten werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn vor der ersten und nach der zweiten Pumpvorrichtung im wesentlichen Atmosphärendruck herrscht, weil hierdurch die Trennung von Mahlkörpern und Mahlgut sowie die Mischung von neuem Mahlgut und abtrennten Mahlkörpern in der umgebenden Atmosphäre vorgenommen werden können.
Obwohl es mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung grundsätzlich möglich wäre, im Mahlbehälter auch einen Unter­ druck aufrechtzuerhalten, ist es doch bevorzugt, daß zwi­ schen dem Ausgang der ersten Pumpvorrichtung und dem Eingang der zweiten Pumpvorrichtung ein Überdruck herrscht, denn in diesem Fall wird auch bei den nicht zu vermeidenden Undich­ tigkeiten am Mahlbehälter eine vollständige Füllung des Mahl­ raums mit Mahlkörpern und Mahlgut gewährleistet.
Vorzugsweise liegt bei der erfindungsgemäßen Rührwerks­ mühle die Rotorachse horizontal, denn auf diese Weise liegt entlang des Mahlraums im wesentlichen der gleiche hydrosta­ tische Druck vor, so daß mit den erfindungsgemäßen Pumpvor­ richtungen im gesamten Mahlbehälter ein weitgehend gleich­ förmiger Druck erzeugt werden kann. Dies ist zur Erzielung einer bestimmten gewünschten Mahlgutqualität von Vorteil.
Sofern nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform die beiden Pumpvorrichtungen etwa in gleicher Höhe angeordnet sind, hat der hydrostatische Druck des Mahlgut-Mahlkörper-Ge­ misches zwischen den beiden Pumpvorrichtungen keinen Einfluß auf den Durchsatz bzw. den Gesamtdruck.
Der Rotor kann mit oder ohne in den Hohlraum vorstehende Rührwerkzeuge, Stäbe, Nocken oder dergleichen ausgerüstet sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Rotor und der Stator in Richtung der Rotorachse einen sich verjüngenden Verlauf besitzen und axial relativ zueinander verschiebbar sind. Hierdurch kann auf einfache Weise der Mahlspalt zwischen Rotor und Stator verändert werden, so daß ein weiterer Para­ meter für eine geeignete Mahlgutbehandlung zur Verfügung steht.
Die Trennvorrichtung umfaßt im einfachsten Fall ein Rüttel­ sieb.
Die Zusammenführung von Mahlgut und Mahlkörpern soll auf jeden Fall vor der ersten Pumpvorrichtung erfolgen, so daß in dieser Pumpvorrichtung bereits ein Mahlgut-Mahlkörper-Ge­ misch verdichtet wird und auf jeden Fall am Ausgang der ersten Pumpvorrichtung ein derart homogenes Mahlgut-Mahlkör­ per-Gemisch vorliegt, wie es dann auch im Mahlbehälter selbst verarbeitet wird.
Bei einer praktischen Ausführungsform ist vor der ersten Pumpvorrichtung eine Mischvorrichtung für das Mahlgut und die Mahlkörper vorgesehen. Die Mischvorrichtung kann einen Trichter umfassen, in den sowohl das Mahlgut als auch die Mahlkörper eingegeben werden, wobei der Ausgang des Trich­ ters über eine Leitung an die erste Pumpvorrichtung ange­ schlossen ist. Auch die Pumpvorrichtung selbst trägt zur homogenen Vermischung von Mahlgut und Mahlkörpern bei.
Bei einer besonders einfach bedienbaren Ausführungsform der Erfindung ist zwischen den beiden Antriebsmotoren der beiden Pumpvorrichtungen ein Steuergerät angeordnet, welches einen ersten Einstellknopf zur gleichzeitigen Drehzahlveränderung der beiden Motoren und vorzugsweise auch des Förderpumpen­ motors und einen zweiten Einstellknopf zur Relativverstel­ lung der Drehzahlen der beiden Motoren aufweist. Mit den beiden Einstellknöpfen können somit weitgehend unabhängig voneinander Durchsatz und Druck im Mahlbehälter verstellt werden.
Eine weitere bedienungsfreundliche Ausführungsform der Er­ findung zeichnet sich dadurch aus, daß das Steuergerät wei­ tere Einstellknöpfe für die Verstellung der Rotordrehzahl und die Mahlspaltverstellung aufweist. Somit stehen zwei weitere Parameter für die optimale Einstellung der Mahlbe­ dingungen zur Verfügung.
Die Pumpvorrichtungen können Schneckenförderer sein, deren Drehachsen vorzugsweise vertikal verlaufen, um über den ge­ samten Querschnitt des Schneckenförderers eine weitgehend homogene Mahlgut-Mahlkörper-Mischung zu erhalten.
Bei einer Rührwerksmühle mit einem sich in Richtung der Rotorachse jeweils verjüngenden, insbesondere konischen Rotor und Stator, zwischen denen ein Mahlraum zur Aufnahme eines Mahlgut-Mahlkörper-Gemisches ausgebildet ist, sowie mit einem Rücklaufkanal für die Mahlkörper, der zwischen einem Mahlraum-Einlauf und einem im Bereich einer Rotorstirn­ seite vorgesehenen Mahlraum-Auslauf angeordnet ist, ist ge­ mäß einer insbesondere im Hinblick auf die Sicherstellung oder Verstärkung der gewünschten Pumpwirkung für die umlau­ fenden Mahlkörper besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß der Mahlraum-Auslauf im Bereich der erweiterten Stirnseite des Mahlraums angeordnet ist.
Während infolge der sich verjüngenden bzw. konischen Ausbil­ dung von Rotor und Stator längs des Mahlspaltes bereits eine Pumpwirkung gegeben ist, wird diese auf die Mahlkörper einwirkende Pump- und Umwälzkraft unter bestmöglicher Aus­ nutzung der gegebenen Rotor- bzw. Statorform noch dadurch verstärkt, daß die Mahlkörper im Bereich des größten Durch­ messers des Rotors aus dem Mahlraum in den Rückführkanal ab­ gegeben werden.
In der DE-OS 28 11 899 ist eine Spalt-Kugelmühle mit einem ringförmigen, im Querschnitt kegeligen Rotor beschrieben, welcher zur Bildung eines Mahlraums in Form eines Doppel­ kegelringes in einen ringförmigen Mahlgutbehälter eingesetzt ist. Die Mahlkörper wandern entlang der Außenwand des eine vertikal ausgerichtete Rotorachse aufweisenden Rotors bis zum Ende des spaltförmigen Mahlraums nach oben und werden anschließend mit dem Mahlgutstrom radial nach innen weiterge­ fördert. In einem radial inneren Bereich oberhalb des eigent­ lichen spaltförmigen Mahlraums werden die Mahlkörper über schräg nach außen gerichtete Rückführkanäle wieder in den Mahlraum zurückgeführt. Bei dieser bekannten Spalt-Kugel­ mühle werden die Mahlkörper zur Aufrechterhaltung des Mahl­ körperkreislaufes demnach entgegen eventuell auftretender Fliehkräfte radial nach innen geführt. Dies ist nun aber jener Pumpwirkung entgegengesetzt, der die im Kreislauf zirkulierenden Mahlkörper ausgesetzt sein sollen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Mahlraum-Auslauf bei sich horizontal erstreckender Rotor­ achse durch ein nach oben abzweigendes Auslaufrohr gebildet, wodurch in besonders vorteilhafter Weise sichergestellt ist, daß die größtmögliche Fliehkraft auf die Mahlkörper ein­ wirkt.
In den Ansprüchen sind weitere vorteilhafte Ausführungs­ varianten der erfindungsgemäßen Rührwerksmühle angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben, deren einzige Figur schematisch und teilweise im Schnitt eine erfindungsgemäße Rührwerkskugel­ mühle zeigt.
Nach der Zeichnung sind der Rotor 11 und der Stator 12 einer Rührwerksmühle mit horizontal liegender Achse angeordnet, wie dies durch die horizontale Rotorachse 21 dargestellt ist. Die Drehwelle 38 des Rotors 11 ist beidseits in Drehlagern 36, 37 drehbar gelagert. Zwischen den Drehlagern 36, 37 und der Stirnfläche des Rotors 11 bzw. des Stators 12 befinden sich nur schematisch angedeutete Ringdichtungen 39, 40, welche dazu beitragen, den zwischen Rotor 11 und Stator 12 vorgesehenen Mahlraum 13 gegenüber der umgebenden Atmosphäre abzudichten.
Der Rotor 11 und der Stator 12 sind kegelstumpfförmig ausgebildet. Das eine Ende der Rotor- bzw. Drehwelle 38 ist mittels eines hydraulischen Kolbens 41 in einem Hydraulikzylinder 42 axial verschiebbar gelagert, derart, daß der Rotor 11 relativ zum Stator 12 zwecks Veränderung der Mahlspaltbreite axial relativ zueinander verstellt werden kann. Eine an den Hydraulikzylinder 42 angeschlossene Druckvorrichtung 43 dient dazu, die beiden Zylinderräume so mit Druck zu beaufschlagen, daß eine gewünschte Position des Rotors 11 relativ zum Stator 12 eingestellt wird. Über eine gestrichelt angedeutete Steuerleitung 44 ist die Druckvorrichtung 43 mit einer Steuereinrichtung, nämlich dem Steuergerät 31 verbunden, welches einen Steuerknopf 34 aufweist, mit dem eine bestimmte Position des Hydraulikkolbens 41 in dem Hydraulikzylinder 42 und damit eine bestimmte Weite des Mahlspalts eingestellt werden kann.
Das Steuergerät 31 ist auch über eine weitere, gestrichelt angedeutete Steuerleitung 45 mit dem Rotorantrieb 46 verbunden, und zwar in der Weise, daß durch Verstellung eines weiteren Einstellknopfes 35 am Steuergerät 31 die Drehzahl des Rotorantriebs 46 verändert werden kann. Auf diese Weise kann auch die Drehzahl des über einen Treibriemen 47 an den Motor bzw. Rotorantrieb 46 angeschlossenen Rotors 11 auf einen gewünschten Wert eingestellt werden.
Vorzugsweise ist im Inneren des Rotors 11 ein Innenkühler 48 und am Stator 12 ein Außenkühler 49 vorgesehen.
An dem verjüngten Ende des Mahlraums 13 ist ein den Mahlraum-Einlauf bildendes bzw. in dessen Bereich angeordnetes Einlaufrohr 16 angeordnet, welches zu einem darüber mit vertikaler Drehachse angeordneten, als Pumpvorrichtung dienenden Schneckenförderer 14 führt. Die als Pumpe wirkende Förderschnecke 50 des Schneckenförderers 14 wird von einem darüber angeordneten Motor 29 angetrieben, dessen Drehzahl durch einen Einstellknopf 32 am Steuergerät 31 verstellt werden kann.
An der konisch erweiterten Stirnseite des Mahlraums 13 zweigt oben ein den Mahlraum-Auslauf bildendes bzw. in dessen Bereich angeordnetes Auslaufrohr 17 ab, das zu einem weiteren, darüber angeordneten und wiederum als Pumpvorrichtung dienenden Schneckenförderer 15 mit vertikaler Drehachse führt. Die als Pumpe wirkende Förderschnecke 51 des Schneckenförderers 15 wird von einem darüber angeordneten weiteren Motor 30 angetrieben, dessen Drehzahl durch einen Einstellknopf 33 am Steuergerät 31 veränderbar ist.
Während der erste Schneckenförderer 14 von oben nach unten fördert, fördert der zweite Schneckenförderer 15 von unten nach oben.
Von dem oberen Ende des Schneckenförderers 15 zweigt eine Leitung 52 ab, die oberhalb eines Rüttelsiebes 22 mündet, welches von einem schematisch angedeuteten Rüttelmotor 23 angetrieben und derart schräg gestellt ist, daß das Material über die Oberfläche des Rüttelsiebes 22 schräg nach unten bis zu einer weiteren Leitung 53 rutschen kann.
Am Ausgang 54 der Leitung 53 befindet sich ein als Mischvorrichtung dienender Trichter 27, oberhalb dessen auch eine weitere Leitung 55 mündet, der durch eine Pumpe 56 das zu vermahlende Gut 24 zugeführt wird. Dieses Mahlgut 24 wird durch einen Trichter 57 in die Eintrittsseite der Pumpe 56 eingeführt. Diese Förderpumpe 56 wird von einem Förderpumpenmotor 58 angetrieben, welcher gegebenenfalls ebenfalls von dem Steuergerät 31 aus über eine Steuerleitung 61 in seiner Drehzahl geregelt werden kann.
Unterhalb des Rüttelsiebes 22 befindet sich ein Auffangtrichter 59 mit einem Auslaufrohr 60. Der Auffangtrichter 59, das Rüttelsieb 22 und der Rüttelmotor 23 bilden zusammen eine Mahlkörper-Mahlgut-Trennvorrichtung 18.
Der Ausgang des Trichters 27 ist über eine Leitung 28 mit der Eingangsseite des Schneckenförderers 14 verbunden.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Rührwerkskugelmühle ist wie folgt:
Innerhalb des Mahlraums 13 befindet sich ein Mahlgut-Mahlkörper- Gemisch 19, welches bei Drehung des Rotors 11 durch die Rührwerkzeuge oder lediglich durch Wandreibung in eine kontinuierliche Bewegung versetzt wird, wodurch die Mahlkörper auf das Mahlgut einen zerkleinernden Einfluß ausüben. Das Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch 19 wird durch den Schneckenförderer 14 dem Mahlraum 13 kontinuierlich zugeführt und durch den Schneckenförderer 15 kontinuierlich aus diesem Mahlraum 13 abgeführt. Das Gemisch 19 gelangt dann über die ausgangsseitige Leitung 52 auf die Oberfläche des Rüttelsiebes 22, welches so dimensioniert ist, daß das feinere Mahlgut durch die Maschen des Siebes in den Auffangtrichter 59 fällt, während die gröberen Mahlkörper 26 über die Oberfläche des Rüttelsiebes 22 hinweg gleiten bzw. rollen, um in die Leitung 53 einzutreten. Das Mahlgut 24 kann dann aus dem Auslaufrohr 60 des Trichters 59 abgezogen und der weiteren Verwendung zugeführt werden.
Dem Auslaufrohr 60 kann erfindungsgemäß noch eine Zentrifugierstufe 20 nachgeschaltet sein, in der evtl. mit abgeschiedene, gebrochene Mahlkörper oder sonstige Fremdkörper aus dem Mahlgut 24 abgeschieden werden.
Das noch unvermahlene Mahlgut 24 wird durch den Trichter 57 in die Pumpe 56 eingeführt und von dieser über die als Zuführrohr dienende Leitung 55 dem Trichter 27 zugeführt. In den Trichter 27 gelangen auch die von dem vermahlenen Mahlgut getrennten Mahlkörper 26. Bereits im Trichter 27 findet eine Mischung des Mahlgutes 24 mit den Mahlkörpern 26 statt, welche in der anschließenden, als Zuführrohr dienenden Leitung 28 noch verstärkt wird. In dem Schneckenförderer 14 liegt dann bereits das weitgehend homogene Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch 19 vor. Dieses wird dann über das Einlaufrohr 16 in den Mahlraum 13 eingeführt.
Bezüglich des Mahlgutes 24 liegt also ein Durchlauf, bezüglich der Mahlkörper 26 ein Kreislauf durch den Mahlbehälter oder Mahlraum 13 vor.
Wesentlich ist also, daß vor dem Druckaufbau in dem ersten Schneckenförderer 14 bereits eine weitgehende Durchmischung von Mahlgut und Mahlkörpern stattgefunden hat. Die Trennung der Mahlkörper 26 vom gemahlenen Mahlgut 24 erfolgt dagegen erst nach dem Druckabbau im Schneckenförderer 15. Die Siebung im Rüttelsieb 22 erfolgt also nach dem Druckabbau, wodurch die Gefahr einer Verstopfung dieses Rüttelsiebes 22 weigehend herabgesetzt ist.
Durch geeignete Einstellung der Fördermenge der Schnecken­ förderer 14, 15 über die Einstellknöpfe 32, 33 kann im Mahlraum 13 jede beliebige und konstante axiale Druckver­ teilung eingestellt werden, wodurch eine optimale Disper­ gierwirkung erzielt wird. Zu kleine Mahlkörper werden kon­ tinuierlich durch das Rüttelsieb 22 und gegebenenfalls die Zentrifugierstufe 20 abgeschieden. Auch wird das Verweil­ zeitspektrum verbessert. Durch geeignete Regelung der Dreh­ zahl der Motoren 29 und 58 kann praktisch das gesamte Lücken­ volumen in der Mahlkörperschüttung mit Mahlgut 24 ausgefüllt werden. Durch Veränderung der Rotordrehzahl und der Spalt­ weite des Mahlraumes 13 können weiter optimale Mahlbedin­ gungen eingestellt werden.

Claims (31)

1. Rührwerksmühle mit einem Rotor und einem Stator, zwischen denen der Mahlraum ausgebildet ist, einem im Bereich der einen Stirnseite des Rotors vorgesehenen Einlauf für das Mahlgut und die Mahlkörper, einer dem Einlauf vorgeschal­ teten Pumpvorrichtung für das Mahlgut und die Mahlkörper, einem im Bereich der anderen Stirnseite des Rotors vorge­ sehenen Auslauf für das Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch und einer dem Auslauf nachgeschalteten Mahlgut-Mahlkörper- Trennvorrichtung, von der aus die Mahlkörper zu der Pump­ vorrichtung zurückgeleitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Auslauf (17) und der Trennvorrichtung (18) eine weitere Pumpvorrichtung (15) für das Mahlgut- Mahlkörper-Gemisch (19) vorgesehen ist, um sowohl ein­ lauf- als auch auslaufseitig jeweils eine Druckschleuse für das hindurchtretende Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch zu bilden.
2. Rührwerksmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der ersten und nach der zweiten Pumpvorrichtung (14 bzw. 15) im wesentlichen Atmosphärendruck herrscht.
3. Rührwerksmühle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang der ersten Pumpvorrichtung (14) und dem Ein­ gang der zweiten Pumpvorrichtung (15) ein Überdruck ge­ genüber der Atmosphäre herrscht.
4. Rührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotor­ achse (21) horizontal liegt.
5. Rührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß beide Pump­ vorrichtungen (14, 15) oberhalb des Mahlraums (13) ange­ ordnet sind.
6. Rührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (11) und der Stator (12) in Richtung der Rotorachse (21) einen sich verjüngenden Verlauf haben und axial relativ zueinander verschiebbar sind.
7. Rührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr­ pumpvorrichtung (14) an das eine Ende, vorzugsweise das verjüngte Ende, und die Abfuhrpumpvorrichtung (15) an das andere Ende, vorzugsweise das erweiterte Ende, des Mahlraums (13) angeschlossen ist.
8. Rührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenn­ vorrichtung ein Rüttelsieb (22) umfaßt.
9. Rührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusam­ menführung von Mahlgut (24) und Mahlkörper (26) vor der ersten Pumpvorrichtung (15) erfolgt.
10. Rührwerksmühle nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß vor der ersten Pumpvorrichtung (14) eine Mischvorrichtung (27) für das Mahlgut (24) und die Mahlkörper (26) vorgesehen ist.
11. Rührwerksmühle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Misch­ vorrichtung einen Trichter (27) umfaßt, in dem sowohl das Mahlgut (24) als auch die Mahlkörper (26) eingegeben werden, und daß der Ausgang des Trichters (27) über eine Leitung (28) an die erste Pumpvorrichtung (14) ange­ schlossen ist.
12. Rührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die beiden Antriebsmotoren (29, 30) der beiden Pumpvor­ richtungen (14, 15) ein Steuergerät (31) geschaltet ist, welches einen ersten Einstellknopf (32) zur gleichzeiti­ gen Drehzahlveränderung der beiden Motoren (29, 30) und vorzugsweise auch des Förderpumpenmotors (58) und einen zweiten Einstellknopf (33) zur Relativverstellung der Drehzahl der beiden Motoren (29, 30) aufweist.
13. Rührwerksmühle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuer­ gerät (31) weitere Einstellknöpfe (34 und 35) für die Verstellung der Rotordrehzahl und die Mahlspaltverstel­ lung aufweist.
14. Rührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Pump­ vorrichtungen Schneckenförderer (14, 15) sind.
15. Rührwerksmühle nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh­ achsen der Schneckenförderer vertikal verlaufen.
16. Rührwerksmühle mit einem Rotor und einem Stator, zwischen denen ein Mahlraum zur Aufnahme eines Mahlgut- Mahlkörper-Gemisches ausgebildet ist, sowie mit einem zwischen einer Mahlraum-Einlauföffnung im Bereich der einen Rotorstirnseite und einer Mahlraum-Auslauföffnung im Bereich der anderen Rotorstirnseite angeordneten Rücklaufkanal für die Mahlkörper, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ein­ stelleinrichtung (29-35) für die durch den Rücklaufka­ nal (28, 52, 53) geführte Fördermenge vorgesehen ist.
17. Rührwerksmühle nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Rück­ laufkanal (28, 52, 53) im Bereich der anderen Stirnseite des Rotors (11) über die Mahlraum-Auslauföffnung (17) etwa radial ausmündet.
18. Rührwerksmühle nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein­ stelleinrichtung (29-35) wenigstens im Bereich der Auslauföffnung (17) eine einstellbare Vorrichtung (15) besitzt.
19. Rührwerksmühle nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der einstellbaren Vorrichtung (15) eine Abzweigung (52) des Rücklaufkanals (28, 52, 53) vorgesehen ist.
20. Rührwerksmühle nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein­ stellrichtung (29-35) wenigstens im Bereich der Ein­ laßöffnung (16) eine einstellbare Vorrichtung (14) be­ sitzt.
21. Rührwerksmühle nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein­ stelleinrichtung (29-35) wenigstens eine, zweckmäßig vom Rotorantrieb (46) gesonderte, Fördereinrichtung (14, 15) verstellbarer Fördergeschwindigkeit aufweist.
22. Rührwerksmühle nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Förder­ einrichtung (14, 15) wenigstens eine Pumpe (50, 51) auf­ weist.
23. Rührwerksmühle nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ver­ stelleinrichtung (41-43) für den als Konus ausgebilde­ ten Rotor (11) vorgesehen ist.
24. Rührwerksmühle nach Anspruch 21, 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Rück­ laufkanal (28, 52, 53) mit der Mahlgutzufuhr für fri­ sches Mahlgut einlaßseitig räumlich zusammengefaßt ist.
25. Rührwerksmühle mit einem Rotor und einem Stator, zwischen denen ein Mahlraum zur Aufnahme eines Mahl­ gut-Mahlkörper-Gemisches ausgebildet ist, einer im Be­ reich der einen Rotorstirnseite vorgesehenen Mahl­ raum-Einlauföffnung und einem im Bereich der anderen Ro­ torstirnseite vorgesehenen Mahlraum-Auslauföffnung, die mit einer Mahlgut-Mahlkörper-Trennvorrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (11) als ein relativ zum Stator (12) über eine hydrauli­ sche Verstelleinrichtung (41-43) axial verschiebbarer Körper ausgebildet ist, dessen Außenfläche zusammen mit der Innenfläche des Stators (12) einen Mahlspalt be­ grenzt.
26. Rührwerksmühle nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Flä­ chen von Rotor (11) und Stator (12) Kegelflächen aufwei­ sen.
27. Rührwerksmühle nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß die hydrau­ lische Verstelleinrichtung (41-43) an eine Steuerein­ richtung (31) angeschlossen ist, mit der ein den Mahl­ spalt zwischen Rotor (11) und Stator (12) bestimmender Einsteller (34) verbunden ist.
28. Rührwerksmühle mit einem sich in Richtung der Rotorachse jeweils verjüngenden, insbesondere konischen Rotor und Stator, zwischen denen ein Mahlraum zur Aufnahme eines Mahlgut-Mahlkörper-Gemisches ausgebildet ist, sowie mit einem Rücklaufkanal für die Mahlkörper, der zwischen einem Mahlraum-Einlauf und einem im Bereich einer Rotor­ stirnseite vorgesehenen Mahlraum-Auslauf angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlraum-Auslauf (17) im Bereich der erweiterten Stirnseite des Mahlraums (13) angeordnet ist.
29. Rührwerksmühle nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlraum-Auslauf bei sich horizontal erstrecken­ der Rotorachse (21) durch ein nach oben abzweigendes Aus­ laufrohr (17) gebildet ist.
30. Rührwerksmühle nach Anspruch 28 und 29 dadurch gekennzeichnet, daß der Mahlraum-Einlauf (16) am verjüngten Ende des Mahl­ raumes (13) angeordnet ist.
31. Rührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im das Mahlgut-Mahlkörper-Gemisch aufnehmenden Rück­ laufkanal (52, 28) eine Mahlkörper-Mahlgut-Trennvorrich­ tung (18) angeordnet ist.
DE19803038794 1980-10-14 1980-10-14 Rührwerksmühle Expired - Fee Related DE3038794C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803038794 DE3038794C2 (de) 1980-10-14 1980-10-14 Rührwerksmühle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803038794 DE3038794C2 (de) 1980-10-14 1980-10-14 Rührwerksmühle

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3038794A1 DE3038794A1 (de) 1982-05-27
DE3038794C2 true DE3038794C2 (de) 1994-02-17

Family

ID=6114348

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803038794 Expired - Fee Related DE3038794C2 (de) 1980-10-14 1980-10-14 Rührwerksmühle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3038794C2 (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4608029A (en) * 1982-09-29 1986-08-26 Morehouse Industries, Inc. Control for slurry processing system
DE3242436A1 (de) * 1982-11-16 1984-05-17 Fryma-Maschinen AG, 4310 Rheinfelden Muehle fuer fliessfaehiges mahlgut
DE3249928C3 (de) * 1982-12-10 1995-06-29 Buehler Ag Geb Rührwerksmühle
FR2567772A1 (fr) * 1984-07-20 1986-01-24 Ferreri Friedrich Appareil de broyage en phase humide
CH667222A5 (de) * 1985-07-18 1988-09-30 Buehler Ag Geb Verfahren zum regeln einer ruehrwerksmuehle, und regelvorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens.
DE3730426A1 (de) * 1987-09-10 1989-03-23 Netzsch Erich Holding Verfahren zum regeln einer ruehrwerksmuehle
DE3918092C2 (de) * 1988-06-09 1999-08-12 Buehler Ag Geb Rührwerksmühle
DE3827558C2 (de) * 1988-08-13 1995-12-14 Fryma Masch Ag Verfahren und Vorrichtung zum Mahlen von als Suspension gefördertem Mahlgut
DE3920273A1 (de) * 1989-06-21 1991-01-03 Hermann Getzmann Verfahren und vorrichtung zur regelung der drehzahl bei ruehrwerkskugelmuehlen
DE4432200C1 (de) * 1994-09-09 1996-02-29 Evv Vermoegensverwaltungs Gmbh Rührwerksmühle
DE19832769C2 (de) * 1998-07-22 2000-09-28 Netzsch Erich Holding Verfahren zum Betreiben einer Rührwerksmühle
DE102010052656B4 (de) * 2010-11-26 2025-08-21 Netzsch-Feinmahltechnik Gmbh Hydraulische mahlkugelzu- und abfuhr für rührwerkskugelmühlen
BR102018009587A2 (pt) 2018-05-11 2019-11-26 Metso Brasil Industria E Comércio Ltda. Sistema de alimentação de corpos de cominuição em moinhos verticais

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915408C (de) * 1943-05-25 1954-07-22 Smidth & Co As F L Verfahren zum Betrieb einer Muehle
US2595117A (en) * 1950-03-08 1952-04-29 Smidth & Co As F L Method and apparatus for grinding
AT237416B (de) * 1960-10-28 1964-12-10 Andrew Dr Szegvari Vorrichtung zum kontinuierlichen Zerteilen von in einer Flüssigkeit suspendiertem Gut
DE1212825B (de) * 1961-07-29 1966-03-17 Draiswerke Ges Mit Beschraenkt Mahlverfahren fuer Ruehrwerksmuehlen sowie Vorrichtungen dazu
DE1607476A1 (de) * 1967-10-10 1969-09-18 Draiswerke Gmbh Kontinuierlich betriebene Ruehrwerksmuehle
DE2811899C2 (de) * 1978-03-18 1984-12-06 Fryma-Maschinen Ag, Rheinfelden Spalt-Kugelmühle

Also Published As

Publication number Publication date
DE3038794A1 (de) 1982-05-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4432200C1 (de) Rührwerksmühle
EP0271828B1 (de) Walzwerk und Verfahren zum Zuführen von körnigem Gut
EP2178643B1 (de) Rührwerksmühle
DE3038794C2 (de) Rührwerksmühle
DD288987A5 (de) Ruehrwerkskugelmuehle
DE2039439B2 (de) Vorrichtung zur Herstellung einer feststofffreien Fleischmasse
EP3573762B1 (de) Rührwerksmühle
EP0700721B1 (de) Rührwerksmühle
EP0700724B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen autogenen Mahlen eines fliessfähigen Behandlungsguts
EP0716878B1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Farbe
EP1510256A1 (de) Rührwerksmühle mit Tauchrohr zur Absaugung und Trennung von Mahlgut und Mahlhilfskörpern
DE19835555B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nassmahlen und Dispergieren von Feststoffpartikeln in Flüssigkeiten
DE4142213C2 (de) Rührwerksmühle
DE2748555A1 (de) Schrot- und siliermaschine fuer feldfruechte
DE591299C (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Mahlen und anschliessenden Mischen von mehreren Stoffen
DE4010926A1 (de) Ruehrwerksmuehle
EP1206971B1 (de) Rührwerksmühle
DE8804662U1 (de) Hammermühle
WO1982000566A1 (en) Plant for the preparation of fodder
DE2424554A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur verarbeitung von oelhaltigen fruechten zur herstellung einer mischung unter verwendung von zucker u. dgl.
DE2456187A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entsaften von obst und gemuese
DE1482515C (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Zerkleinern und Veredeln von 7 Kakao und Schokoladenmassen
DE3536918A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trennen eines fluidgemisches
EP1508376A1 (de) Rührwerksmühle mit Tauchrohr zur Absaugung und Trennung von Mahlgut und Mahlhilfskörpern
DE1230291B (de) Scheibenmuehle

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee