DE19618752C2 - Einschaltrücksetzsignal-Erzeugungsschaltkreis einer Halbleitervorrichtung - Google Patents
Einschaltrücksetzsignal-Erzeugungsschaltkreis einer HalbleitervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Einschaltrücksetzsignal-
Erzeugungsschaltkreis einer Halbleitervorrichtung mit MOS-Transistoren eines ersten
Kanaltyps (PMOS) und MOS-Transistoren eines zweiten Kanaltyps (NMOS), wie er in der
US 5 030 845 beschrieben ist.
Aus der US 4 296 340 ist ein weiterer Einschaltrücksetzsignal-
Erzeugungsschaltkreis bekannt, bei dem eine Gegenvorspannungs-Erzeugungseinheit
die Substratanschlüsse von MOS-Transistoren mit einer Gegenvorspannung versorgt,
sobald die Versorgungsspannung hochgefahren wird. Dabei wird in Reaktion auf eine
Eingabe der Gegenvorspannung ein Rücksetzsignal ausgegeben, wozu ein mit der
Substrat-Gegenvorspannung gesteuerter Transistor ausgeschaltet wird, so daß ein die
Rücksetzung ausführender Transistor den Ausgang auf Masse legen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen solchen Einschaltrücksetzsignal-
Erzeugungsschaltkreis so auszubilden, daß während des Hochfahrens einer Versor
gungsspannung und dem anschließenden Hochfahren einer von der Versorgungsspan
nung erzeugten Gegenspannung eine Halbleiterschaltung auf definiertem Ausgangspo
tential gehalten wird, bis Versorgungs- und Gegenspannung erreicht sind, wobei dieser
Erzeugungsschaltkreis für hochintegrierte Schaltungen, die MOS-Bauteile mit verringer
ter Kanallänge aufweisen, einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Damit eine Halbleitervorrichtung arbeiten kann, wenn eine rampenförmig anstei
gende Versorgungsspannung Vdd aus einer externen Spannungsversorgungsvorrich
tung angelegt wird, ist ein Pegel der Versorgungsspannung Vdd höher als der einer
Spannung "Vtn + Vtp" (wobei Vtp für eine Schwellenwertspannung eines PMOS-
Transistors und Vtn für eine Schwellenwertspannung eines NMOS-Transistors steht). Die
Halbleitervorrichtung, die nach Anlegen der Versorgungsspannung Vdd arbeitet, schließt
einen Einschaltrücksetzsignal-Erzeugungsschaltkreis ein, der das Rücksetzsignal zum
Verhindern von Fehlfunktionen von Schaltkreisen darin bei anfänglichem Anlegen der
externen Versorgungsspannung erzeugt. Um einen genauen Rücksetzimpuls zu erzeu
gen, muß dieser Einschaltrücksetzsignal-Erzeugungsschaltkreis in dem Fall betrieben
werden, in dem die Versorgungsspannung Vdd unter dem Pegel von Vtn + Vtp liegt.
Dieser Typ eines Einschaltrücksetzsignal-Erzeugungsschaltkreises ist in der US 50
30 845 beschrieben.
In Fig. 1, die diesen Schaltkreis zeigt, bezeichnen 10, 11, 14a und 15 PMOS-
Transistoren, 12 und 16 NMOS-Transistoren, 13 einen NMOS-Kondensator und 14b
einen PMOS-Kondensator. Dieser Einschaltrücksetzsignal-Erzeugungsschaltkreis er
kennt ein Anlegen der Spannung beim Einschalten und erzeugt den Rücksetzimpuls mit
logischem "hoch"-Pegel.
Weil jedoch ein hochintegrierter dynamischer Speicher RAM mit wahlfreiem Zugriff
einen Gegenvorspannungsgenerator zur Stabilisierung der Charakteristik der Auf
frischoperation und der Schwellenwertspannung des NMOS-Transistors enthält, der auf
einem Halbleitersubstrat gebildet ist, kann der oben erwähnte Schaltkreis nicht in der
hochintegrierten Speichervorrichtung benutzt werden. Der vorgenannte Gegenvorspän
nungsgenerator erzeugt Gegenvorspannungen von etwa -1 V oder -2 V, um sie dem
NMOS-Transistor zuzuführen. Wie beim allgemeinen Halbleiterschaltkreis muß der Pe
gel der zugeführten Versorgungsspannung für den Betrieb des Gegenvorspannungsge
nerators größer als der von Vtn + Vtp sein. Deshalb arbeitet der in Fig. 1 gezeigte Ein
schaltrücksetzsignal-Erzeugungsschaltkreis abnormal in einem Fall, in dem die Versor
gungsspannung Vdd kleiner als Vtn + Vtp ist, bevor die Gegenvorspannung Vbb er
zeugt wird.
Um die hochintegrierte Halbleitervorrichtung herzustellen, muß der Herstellungs
prozeß modifiziert werden. D. h., ein Prozeß zur Absenkung der Schwellenwertspannung
des NMOS-Transistors ist erforderlich. Falls der Pegel der Schwellenwertspannung
durch eine Modifikation des Herstellungsprozesses niedriger wird, ist die Schwellenwert
spannung Vtn in einer Situation, in der der Pegel von Vdd niedriger als der von Vtn + Vtp
ist, d. h., bevor die an den Substratanschluß des NMOS-Transistors geführte Gegenvor
spannung Vbb erzeugt wird, niedriger als die Schwellenwertspannung Vtn, nachdem
Vbb erzeugt wird.
Falls der Pegel der Versorgungsspannung Vdd höher wird als der der Schwellen
wertspannung Vtp der PMOS-Transistoren 10 und 11, ist deshalb die Spannung Vn1
eines internen Knotens n1 von Fig. 1 gleich der Spannung "Vdd-Vtp11-Vtp10" (wobei
Vtp11 für eine Schwellenwertspannung des PMOS-Transistors 11 und Vtp10 für eine
Schwellenwertspannung des PMOS-Transistors 10 steht). Der NMOS-Transistor 16, der
mit seinem Gate-Anschluß mit dem internen Knoten n1 verbunden ist, wird durch die
Spannung Vn1 des internen Knotens N1 eingeschaltet, während er die niedrige Schwel
lenwertspannung Vth aufweist, bevor die Gegenvorspannung Vbb erzeugt wird, um sei
nen Ausgang OUT auf logischem "niedrig"-Pegel zu halten, und dadurch wird der Rück
setzimpuls mit einem logischen "hoch"-Pegel nicht beim Einschalten erzeugt.
Um dieses Problem zu überwinden, wird die Kanallänge des in Fig. 1 gezeigten
NMOS-Transistors 16 so entworfen, daß sie länger ist als die eines üblichen NMOS-
Transistors, so daß der Ausgang OUT des NMOS-Transistors 16 kontinuierlich als die
Spannung von logischem "hoch"-Pegel ausgegeben wird, selbst in der Situation, in der
die Versorgungsspannung Vdd einen hinreichend "hohen" Pegel erreicht, und so die
Schaltkreise innerhalb der Halbleitervorrichtung in den Rücksetzzustand gehen. Folglich
funktioniert die Halbleitervorrichtung nicht.
Hier schafft die Erfindung Abhilfe mit einem Schaltkreis einer Halb
leitervorrichtung zur Erzeugung eines Einschaltrücksetzsignals mit einem MOS-
Transistor eines ersten Kanaltyps und einem MOS-Transistor eines zweiten Kanaltyps,
wobei der Schaltkreis einschließt: einen Gegenvorspannungsgenerator, der eine Gegenvorspannung an einen Substratan
schluß des MOS-Transistors vom zweiten Kanaltyp führt, wenn ein Pegel einer eingege
benen Versorgungsspannung höher ist als der Summenschwellenwert der ersten
Schwellenwertspannung des MOS-Transistors vom ersten Kanaltyp und der zweiten
Schwellenwertspannung des MOS-Transistors vom zweiten Kanaltyp, eine Hochziehein
heit bzw. Pull-up-Einrichtung, die zwischen Bezugspotential und einen Versorgungs
spannungseingabeanschluß geschaltet ist, und die ein Einschaltrücksetzsignal erzeugt,
das anwachsen soll, wenn der Pegel der Versorgungsspannung höher wird als der der
Schwellenwertspannung, einen ersten MOS-Transistor von einem ersten Kanaltyp, der
die Versorgungsspannung als ein Rücksetzsignal in Reaktion auf eine anfängliche Ein
gabe des Einschaltsteuerungssignals ausgibt, und eine Rücksetz
signalausgabesteuerungseinheit, die zwischen einen Rücksetzsignalausgabeanschluß
und den Bezugspotentialanschluß geschaltet ist und eine Ausgabe des Rücksetzsignals
in Reaktion auf eine Eingabe der Gegenvorspannung abschaltet.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei
spiels näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 ein Schaltkreisdiagramm, das den Einschaltrücksetzsignal-
Erzeugungsschaltkreis einer Halbleitervorrichtung nach dem Stand der Technik veran
schaulicht;
Fig. 2 ein Schaltkreisdiagramm des erfindungsgemäßen Einschaltrücksetzsignal-
Erzeugungsschaltkreises, und
Fig. 3 eine Wellenform eines Spannungspegels zur Erläuterung der Operationen
des Einschaltrücksetzsignal-Erzeugungsschaltkreises aus Fig. 2.
In Fig. 2 ist eine Hochzieheinheit, die ein Hochziehsteuerungssignal ausgibt, das
proportional mit der Versorgungsspannung Vdd anwächst, zwischen einen Versor
gungsspannungseingabeanschluß und einen Bezugspotentialanschluß geschaltet. Hier
schließt die Hochzieheinheit den MOS-Transistor vom ersten Kanaltyp ein, der mit sei
nem Source-Anschluß mit der Versorgungsspannung Vdd verbunden ist, d. h. einen
PMOS-Transistor 1. Ein Gate- und ein Drain-Anschluß des PMOS-Transistors 1 sind mit
einem internen Knoten n11 verbunden, und ein Widerstand 2 ist mit dem internen Kno
ten n11 und einem Bezugspotential Vss verbunden. Falls der Pegel der Versorgungs
spannung Vdd sich erhöht, wie in Fig. 3 gezeigt, wird dementsprechend die Spannung
am internen Knoten n11 durch den Source-Drain-Strom Ip1 des PMOS-Transistors 1
bestimmt. Wie oben festgestellt, ist der interne Knoten n11 mit dem Widerstand 2 ver
bunden, und deshalb wird unter der Annahme, daß seine Spannung Vn11 ist, Vn11
durch die folgende Gleichung wiedergegeben.
Vn11 = Ip1 × R (1)
wobei R ein Widerstandswert des Widerstands 2 ist.
Um dazu den Stromverbrauch während eines Bereitzustands zu unterdrücken,
verwendet die Erfindung den PMOS-Transistor 1 in der Hochzieheinheit, dessen Ka
nallänge etwa zehnmal so lang ist wie die eines üblichen PMOS-Transistors, und den
Widerstand 2 mit einem Widerstandswert von mehreren hundert Kilo-Ohm (kΩ).
Die Spannung Vn11 des internen Knotens n11 wächst, wie in Fig. 3 gezeigt, durch
den PMOS-Transistor 1 der Hochzieheinheit und den Widerstand 2, d. h., das Hochzieh
steuerungssignal wird dem Gate-Anschluß eines PMOS-Transistors 3 zugeführt, der mit
der Versorgungsspannung Vdd verbunden ist. Der PMOS-Transistor 3 ist mit seinem
Drain-Anschluß mit einem Ausgangsknoten n12 verbunden. Zusätzlich sind ein NMOS-
Transistor 4a innerhalb der Rücksetzsignalausgabesteuerungseinheit, die die NMOS-
Transistoren 4a und 4b enthält, und ein PMOS-Transistor 5 mit ihren Drain-Anschlüssen
mit dem Knoten n12 verbunden. Der NMOS-Transistor 4a ist mit seinem Gate-Anschluß
mit dem Source-Anschluß des NMOS-Transistors 4b und mit seinem Source-Anschluß
mit dem Bezugspotential Vss verbunden. Jeder Gate-Anschluß der NMOS-Transistoren
4a und 4b ist mit dem internen Knoten n11 in der Hochzieheinheit verbunden. Der
PMOS-Transistor 5 ist mit seinem Source- bzw. Drain-Anschluß mit dem Drain- bzw.
Source-Anschluß des NMOS-Transistors 4b verbunden. Die Gegenvorspannung Vbb,
die von dem (nicht gezeigten) Gegenvorspannungsgenerator erzeugt wird, wird dem
Gate-Anschluß des PMOS-Transistors 5 zugeführt. Inder oben erwähnten Konfiguration
ist die Kanallänge des NMOS-Transistors 4b ungefähr fünfzehnmal so lang wie die eines
herkömmlichen NMOS-Transistors. Ferner haben der NMOS-Transistor 4a und der
PMOS-Transistor 5 in der in Fig. 2 gezeigten Konfiguration dieselbe Kanallänge wie die
eines normal verwendeten MOS-Feldeffekttransistors.
Falls die Spannung Vn11 am internen Knoten n11 in der Hochzieheinheit propor
tional zur Versorgungsspannung ansteigt, wie in Fig. 3 gezeigt, steigt die Spannung
Vn12, die dem Drain-Anschluß des PMOS-Transistors 3 zugeführt wird, ebenfalls propor
tional zur Versorgungsspannung Vdd. Wie oben festgestellt, obgleich der Pegel der Ver
sorgungsspannung Vdd von "0" V bis zum Pegel von Vtn + Vtp ansteigt, und dadurch die
Spannung Vn12 am Knoten n12, der mit dem Drain-Anschluß des PMOS-Transistors 3
verbunden ist, ansteigt, wird der PMOS-Transistor 5 innerhalb des Einschaltrücksetzsi
gnal-Erzeugungsschaltkreises nach Fig. 2 nicht eingeschaltet. Das kommt daher, daß für
den Fall, daß die Schwellenwertspannung Vtn des NMOS-Transistors mit der Modifika
tion des Halbleiterherstellungsprozesses niedriger wird, der Pegel der Versorgungs
spannung Vdd (Vdd < Vtn + Vtp), der wie in Fig. 3 gezeigt durch das anfängliche Ein
schalten angewachsen ist, nicht hoch genug ist, um den Gegenvorspannungsgenerator
zu betreiben:
Hier ist die Kanallänge des NMOS-Transistors 4b, der mit seinem Drain-Anschluß
mit dem Knoten n12 von Fig. 2 verbunden ist, mindestens fünfzehnmal so lang wie die
eines herkömmlichen NMOS-Transistors, und deshalb wird der Pegel des Ausgabekno
tens n12 nicht heruntergezogen, selbst wenn die Spannung Vn11 am internen Knoten
n11 erhöht ist. Dementsprechend ist während eines anfänglichen Einschaltens der Aus
gang des Ausgabeknotens n12 der logische "hoch"-Pegel, der derselbe ist wie der der
Versorgungsspannung Vdd. Das über eine Kette von Invertern 6a, 6b und 6c, die mit
dem Knoten n12 verbunden ist, ausgegebene Rücksetzsignal wird als das Signal mit
logischem "niedrig"-Pegel an Rücksetzschaltkreise innerhalb der Halbleitervorrichtung
ausgegeben.
Falls der Pegel der Versorgungsspannung Vdd durch fortgesetzten Einschaltvor
gang höher geworden ist als Vtn + Vtp und so die Gegenvorspannung Vbb (ungefähr
-1 V oder -2 V) vom (nicht gezeigten) Gegenvorspannungsgenerator erzeugt wird, wird
der PMOS-Transistor 5, dessen Gate-Anschluß die Gegenvorspannung Vbb aufnimmt,
eingeschaltet. Damit wird die Spannung des Ausgabeknotens n12 vom logischen
"hoch"-Pegel zum logischen "niedrig"-Pegel durch die Source-Drain-Strecke des PMOS-
Transistors 5 und die Drain-Source-Strecke des NMOS-Transistors 4a heruntergezogen.
Dementsprechend wird das Signal des Ausgabeknotens n12 vom logischen "niedrig"-
Pegel in den logischen "hoch"-Pegel (der der Pegel der Versorgungsspannung Vdd ist)
durch eine Kette von Invertern 6a, 6b und 6c invertiert, um dadurch den Schaltkreisen
innerhalb der Halbleitervorrichtungen zugeführt zu werden, und dadurch wird der Rück
setzzustand aufgehoben.
In derselben Weise wie allgemeine Inverter enthält jeder der Inverter 6a, 6b und 6c
die NMOS- und PMOS-Transistoren, und sie werden zum Puffern der Spannung des
Ausgabeknotens n12 für jeden Schaltkreis innerhalb der Halbleitervorrichtung benutzt.
Um einen Stromverlust zu verhindern, werden die Kanallängen der in den oben erwähn
ten Invertern verwendeten NMOS- und PMOS-Transistoren so entworfen, daß sie viel
länger sind als die eines herkömmlichen MOS-Transistors.
Wie oben diskutiert wird bei der Erfindung die Ausgabe des Rücksetzsignals unter
Benutzung der Gegenvorspannung gesteuert, die den Substratanschlüssen der NMOS-
Transistoren zugeführt wird, selbst in der Situation, in der die Schwellenwertspannung
Vtn der NMOS-Transistoren mit der Modifikation des Halbleiterherstellungsprozesses
niedriger wird, und dadurch kann ein stabiles Rücksetzsignal erzeugt werden.
Claims (8)
1. Einschaltrücksetzsignal-Erzeugungsschaltkreis einer Halbleitervorrichtung
mit: MOS-Transistoren (1, 3, 5) eines ersten Kanaltyps (PMOS) und MOS-
Transistoren (4a, 4b) eines zweiten Kanaltyps (NMOS),
einer Gegenvorspannungs-Erzeugungseinheit, die die Substratanschlüsse der MOS-Transistoren (4a, 4b) des zweiten Kanaltyps (NMOS) mit einer Gegenvorspan nung (Vbb) versorgt, so daß das Substrat der MOS-Transistoren (4a, 4b) auf eine in Sperrichtung gepolte Vorspannung gelegt werden kann, sobald der Pegel einer Ver sorgungsspannung (Vdd) beim Hochfahren oder Einschalten der Versorgungsspan nung (Vdd) größer wird als die Summe der Schwellenwertspannungen einer ersten Schwellenwertspannung eines ersten MOS-Transistors (3) des ersten Kanaltyps (PMOS) und einer zweiten Schwellenwertspannung eines zweiten MOS-Transistors (4a) des zweiten Kanaltyps (NMOS),
einer Pull-up-Einrichtung (1, 2), die zwischen einer Bezugsspannung (vss) und einem Eingabeanschluß der Versorgungsspannung (Vdd) geschaltet ist, und die ein Ein schaltsteuerungssignal für den ersten MOS-Transistor (3) erzeugt, das ansteigt, wenn der Pegel der Versorgungsspannung (Vdd) beim Hochfahren oder Einschalten der Versorgungsspannung (Vdd) größer wird als der Pegel der ersten Schwellenwert spannung, wobei der erste MOS-Transistor (3) des ersten Kanaltyps (PMOS) die Versorgungsspannung (Vdd) als ein Rücksetzsignal in Reaktion auf das Einschalt steuerungssignal ausgibt; und
einer Steuerungseinheit (4a, 4b und 5) für die Abschaltung des Rücksetzsignals, die den zweiten MOS-Transistor (4a) umfaßt und die zwischen dem Rücksetzsignal- Ausgabeanschluß (n12) und dem Bezugspotential (Vss)-Anschluß geschaltet ist und das Rücksetzsignal in Reaktion auf eine Eingabe der Gegenvorspannung (Vbb) ab schaltet.
einer Gegenvorspannungs-Erzeugungseinheit, die die Substratanschlüsse der MOS-Transistoren (4a, 4b) des zweiten Kanaltyps (NMOS) mit einer Gegenvorspan nung (Vbb) versorgt, so daß das Substrat der MOS-Transistoren (4a, 4b) auf eine in Sperrichtung gepolte Vorspannung gelegt werden kann, sobald der Pegel einer Ver sorgungsspannung (Vdd) beim Hochfahren oder Einschalten der Versorgungsspan nung (Vdd) größer wird als die Summe der Schwellenwertspannungen einer ersten Schwellenwertspannung eines ersten MOS-Transistors (3) des ersten Kanaltyps (PMOS) und einer zweiten Schwellenwertspannung eines zweiten MOS-Transistors (4a) des zweiten Kanaltyps (NMOS),
einer Pull-up-Einrichtung (1, 2), die zwischen einer Bezugsspannung (vss) und einem Eingabeanschluß der Versorgungsspannung (Vdd) geschaltet ist, und die ein Ein schaltsteuerungssignal für den ersten MOS-Transistor (3) erzeugt, das ansteigt, wenn der Pegel der Versorgungsspannung (Vdd) beim Hochfahren oder Einschalten der Versorgungsspannung (Vdd) größer wird als der Pegel der ersten Schwellenwert spannung, wobei der erste MOS-Transistor (3) des ersten Kanaltyps (PMOS) die Versorgungsspannung (Vdd) als ein Rücksetzsignal in Reaktion auf das Einschalt steuerungssignal ausgibt; und
einer Steuerungseinheit (4a, 4b und 5) für die Abschaltung des Rücksetzsignals, die den zweiten MOS-Transistor (4a) umfaßt und die zwischen dem Rücksetzsignal- Ausgabeanschluß (n12) und dem Bezugspotential (Vss)-Anschluß geschaltet ist und das Rücksetzsignal in Reaktion auf eine Eingabe der Gegenvorspannung (Vbb) ab schaltet.
2. Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei die Pull-up-Einrichtung (1, 2) einen zweiten
MOS-Transistor (1) vom ersten Kanaltyp aufweist, der mit seinem Source-Anschluß mit
der Versorgungsspannung (Vdd) verbunden ist und mit seinen Drain- und Gate-
Anschlüssen gemeinsam mit dem Gate des ersten MOS-Transistors (3) verbunden ist.
3. Schaltkreis nach Anspruch 2, wobei der erste MOS-Transistor (3) zwischen die
Versorgungsspannung (Vdd) und den Rücksetzsignal-Ausgabeanschluß (n12) geschaltet
ist.
4. Schaltkreis nach Anspruch 3, wobei die Steuereinheit (4a, 4b, 5) einen dritten
MOS-Transistor (5) vom ersten Kanaltyp aufweist, der zwischen den Rücksetzsignal-
Ausgabeanschluß (n12) und das Bezugspotential (Vss) geschaltet ist, und der eine Span
nung des Ausgabeanschlusses (n12) auf einen Pegel des Bezugspotentials herunter
zieht, wenn die Gegenvorspannung (Vbb) an seinem Gate-Anschluß eingegeben wird.
5. Schaltkreis nach Anspruch 1 bis 4, wobei der Rücksetzsignal-Ausgabeanschluß (n12)
mit einem oder mehreren Invertern (6a-6c) verbunden ist zum Puffern des Rücksetzsi
gnals für einen Schaltkreis innerhalb der Halbleitervorrichtung.
6. Schaltkreis nach Anspruch 4, wobei die Steuereinheit (4a, 4b, 5) ferner einen vierten
MOS-Transistor (4b) vom zweiten Kanaltyp enthält, der parallel zum dritten MOS-
Transistor (5) vom ersten Kanaltyp geschaltet ist, und dessen Gate mit dem Gate des
ersten Transistors (3) verbunden ist.
7. Schaltkreis nach Anspruch 4, wobei die Steuereinheit (4a, 4b, 5) ferner einen fünften
MOS-Transistor (4a) vom zweiten Kanaltyp enthält, der zwischen den Drain-Anschluß
des dritten MOS-Transistors (5) vom ersten Kanaltyp und das Bezugspotential (Vss) ge
schaltet ist, und dessen Gate mit dem Gate des ersten Transistors (3) verbunden ist.
8. Schaltkreis nach Anspruch 6 und 7, wobei eine Kanallänge des vierten MOS-
Transistors (4b) mindestens fünfzehnmal so lang ist wie die des fünften MOS-Transistors
(4a) vom zweiten Kanaltyp, der eine normale Kanallänge hat.
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