DE19617363C1 - Verbindungsvorrichtung für einen zusammenklappbaren Laufstall - Google Patents
Verbindungsvorrichtung für einen zusammenklappbaren LaufstallInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen eine Verbin
dungsvorrichtung für einen Laufstall, und vor allem eine Vor
richtung mit einem sicheren und stabilen Aufbau, die mit einem
oberen Rahmen und einem unteren Rahmen kombiniert ist, um eine
bessere Verbindung zu erzielen.
Verschiedene Versuche sind bereits unternommen worden, um
einen zusammenklappbaren Laufstall zu entwickeln, der in ein
Bett für ein Baby umgewandelt werden kann, damit dieser dazu
verwendet werden kann, einen sichereren Raum für ein Kind, das
sich darin aufhalten soll, vor allem für ein Kleinkind, vorzu
sehen. Typische zusammenfaltbare Strukturen sind in dem US-Pa
tent Nr. 4,934,025 und dem US-Patent Nr. 4,985,948 offenbart
Die DE 94 14 045 U1 offenbart
ebenfalls eine zusammenklappbare Struktur mit einer verbesser
ten Rahmenanordnung. Vor allem das TW-Patent Nr. 240411
offenbart einen zusammenklappbaren Laufstall, bei dem eine
obere Stütze, eine untere Stütze und vier vertikale Schienen
profile miteinander kombiniert sind, wobei zwei Sicherheitshe
bel und Befestigungseinheiten verwendet werden, um eine Verbin
dung zwischen einem Winkelstück und diesen vorzusehen. Obwohl
dieser Typ von zusammenklappbarem Laufstall ein verringertes
Volumen aufweist nachdem er zusammengeklappt worden ist,
bestehen dennoch immer noch einige Nachteile. Wenn ein Benut
zer versucht, die Anordnung zusammenzuklappen, muß er mit
Kraftanstrengung versuchen, die Befestigungseinheit nach unten
zu drücken, bevor alle Schienenprofile gedreht werden. Außer
dem wird der untere Teil des Laufstalls aufgrund des großen
Volumens des Laufstalls lediglich von zwei Pfosten abgestützt,
was nicht ausreichend ist, um zu verhindern, daß der Laufstall
bei seiner Benutzung wackelt und/oder sich bewegt.
Deshalb ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
verbesserte Verbindungsvorrichtung für einen zusammenklappbaren
Laufstall vorzusehen, um die oben genannten Probleme zu behe
ben.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Verbindungsvorrichtung für einen zu
sammenklappbaren Laufstall gelöst, die ein einander symmetrisch gegenüberliegen
des Paar von Verbindungsgliedern umfaßt. Jedes der Verbindungsglieder weist ei
nen langen Abschnitt mit einer Oberseite, einer Unterseite, einer ersten Seite und
einer zweiten Seite sowie einen kurzen Abschnitt auf. In dem langen Abschnitt sind
mehrere Aussparungen ausgebildet. Der kurze Abschnitt weist eine vordere Oberflä
che auf und ist einstückig an der ersten Seite des langen Abschnittes ausgebildet,
von der er sich senkrecht erstreckt. Durch die Enden des langen Abschnittes er
strecken sich von der Oberseite zu der Unterseite erste Durchgangsbohrungen, die
mit den in dem langen Abschnitt ausgebildeten Aussparungen in Verbindung stehen.
Ein Handgriff, dessen Verstellung das Zusammenklappen des Laufstalls ermöglicht,
weist einen Griffabschnitt mit zwei Enden, einen Querbalkenabschnitt und ein Paar
von Verbindungsabschnitten auf. Ausgehend von den kurzen Abschnitten der Ver
bindungsglieder erstrecken sich nach unten Anschläge, die einen Raum für den
Querbalkenabschnitt des Handgriffes begrenzen. Ausgehend von dem kurzen Ab
schnitt erstrecken sich in Richtung zu den Verbindungsabschnitten Haltemittel, die
das Paar von Verbindungsgliedern mit dem Handgriff verbinden. Durch eine der er
sten Durchgangsbohrungen sind mehrere diagonale Stangen, die Bestandteile des
unteren Stützbereiches des Laufstalles sind, jeweils verschwenkbar in einer der
Aussparungen eines langen Abschnittes aufgenommen.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung kann das Paar von Verbin
dungsabschnitten U-förmig ausgebildet sein und zwei Arme aufweisen, die sich je
weils senkrecht zu dem Querbalkenabschnitt erstrecken und zwischen sich eine Öff
nung begrenzen.
Die beiden Arme der Verbindungsabschnitte können in sich dritte Durchgangsboh
rungen aufweisen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Haltemittel ein
stückig an einer Seitenfläche des kurzen Abschnittes des Verbindungsgliedes ange
formt ist.
Das Haltemittel kann durch eine zweite Durchgangsbohrung und die dritte Durch
gangsbohrung mit Hilfe eines Befestigungselementes verschwenkbar in der Öffnung
zwischen den beiden Armen des Verbindungsabschnittes aufgenommen sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Länge des Querbal
kenabschnittes dem Abstand zwischen den Vorderseiten der Anschläge, die sich
ausgehend von den kurzen Abschnitten nach unten erstrecken, entspricht.
Die Verbindungsglieder können T-förmig ausgebildet sein.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erstreckt sich
der kurze Abschnitt ausgehend von einem mittleren Punkt der ersten Seite des lan
gen Abschnittes.
Der Anschlag kann als Block ausgebildet sein, der sich ausgehend von der Untersei
te jedes Verbindungsgliedes einstückig nach unten erstreckt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Haltemittel einen
Bolzen umfaßt, der verschwenkbar und ausgehend von einer Seitenfläche des kur
zen Abschnittes sich senkrecht erstreckt.
Der Bolzen kann eine zweite Durchgangsbohrung mit einer Achse aufweisen, die
parallel zu der Seitenfläche des kurzen Abschnittes verläuft.
Ausführungsbeispiele der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden detaillierten Beschreibung, wenn
diese in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen betrach
tet wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Verbindungsvor
richtung, die bei einem zusammenklappbaren Laufstall
verwendet wird,
Fig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung der Verbindungs
vorrichtung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der zusammengebauten
Verbindungsvorrichtung,
Fig. 4 eine Oberseitenansicht der Vorrichtung, wobei sich der
Handgriff in einer horizontalen Lage befindet,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Verbindungsvorrichtung, bei
der der Handgriff in einer horizontalen Lage angeord
net gezeigt ist,
Fig. 6 ebenfalls eine Seitenansicht der Verbindungsvorrich
tung, bei der der Handgriff in einer vertikalen Lage
angeordnet gezeigt ist,
Fig. 7 eine weitere Oberseitenansicht der Verbindungsvor
richtung, wobei zwei Stützen, die mit der gegenüber
liegenden Seite der Vorrichtung verbunden sind,
vollständig eingeklappt sind,
Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel der gemäß der vor
liegenden Erfindung aufgebauten Verbindungsvorrich
tung, bei dem der Handgriff der Vorrichtung gezeigt
ist, wie er in eine vertikale Richtung hochgezogen
wird, und
Fig. 9 noch ein anderes Ausführungsbeispiel von Fig. 8,
welches einen Laufstall zeigt, der zusammengeklappt
worden ist, nachdem die Verbindungsvorrichtung von
Fig. 8 nach oben hochgezogen worden ist.
Nun wird Bezug genommen auf die Zeichnungen und vor allem auf
Fig. 1, in der eine entsprechend der vorliegenden Erfindung
aufgebaute Verbindungsvorrichtung eine bevorzugte Anwendung
aufweist, vor allem, wenn sie in einem zusammenklappbaren
Laufstall verwendet wird.
Ein zusammenklappbarer Laufstall umfaßt einen oberen Stützbe
reich 10 und einen unteren Stützbereich 30 mit einer Vielzahl
von Stangen 11, die sich zwischen diesen erstrecken und diese
miteinander verbinden. Der obere Stützbereich 10 umfaßt eine
Vielzahl von Seitenstützen 22 und Längsstützen 21, und jeweils
zwei der Seitenstützen und Längsstützen 22, 21 weisen eine
Umstelleinheit 40 auf, die dazwischen angeordnet ist, um zu
ermöglichen, daß diese eingeklappt werden können. Eine Steck
vorrichtung 23 wird verwendet, um die jeweiligen Enden einer
entsprechenden seitlichen Stütze 22, einer entsprechenden
Längsstütze 21 und einer entsprechenden Stange 11 zu koppeln.
Die Offenbarung der Umstelleinheit 40 ist bereits beim Deut
schen Patentamt eingereicht worden und hat die Anmeldenummer
195 44 615.1 erhalten, so daß die Umstelleinheit 40 hier nicht
genauer beschrieben wird.
Wie in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt ist, umfaßt der untere Stütz
bereich 30 eine Vielzahl von diagonalen Stangen 32 und ein
Paar von Streben 34. Die Verbindung zwischen den Stangen 11,
den diagonalen Stangen 32 und den Streben 34 ist in der Tech
nik allgemein bekannt, und deshalb wird der Aufbau ihrer Ver
bindung hier nicht genauer beschrieben. Wie in Fig. 2 gezeigt
ist, umfaßt die Verbindungsvorrichtung ein Paar von T-förmigen
Verbindungsgliedern 60, die sich symmetrisch gegenüberliegen,
und einen Handgriff 70. Jedes Verbindungsglied 60 umfaßt einen
langen Abschnitt 61 und einen kurzen Abschnitt 62, der sich
ausgehend von einem mittleren Punkt einer ersten Seite 63 des
langen Abschnitts 61 senkrecht und einstückig damit erstreckt.
Ein Paar von Aussparungen 64, 65 ist jeweils in gegenüberliegenden
Enden des langen Abschnitts 61 in einer zweiten Seite 68 ausge
bildet, die der ersten Seite 63 gegenüberliegt. Ein Paar von
ersten Durchgangsbohrungen 611 erstreckt sich jeweils durch
ein entsprechendes Ende des langen Abschnitts 61 von einer
Oberseite zu einer Unterseite davon und steht mit den darin
vorgesehenen Aussparungen 64 und 65 in Verbindung. Ein An
schlag 66 erstreckt sich ausgehend von der Unterseite des
kurzen Abschnitts 62 jedes Verbindungsglieds 60 einstückig
damit nach unten und weist eine vordere Seitenfläche 661 auf,
die derart parallel zu einer vorderen Seitenfläche 621 des
kurzen Abschnitts 62 ist, daß ein Raum zwischen den sich sym
metrisch gegenüberliegenden Anschlägen 66 gebildet wird, wenn
der Handgriff 70 dazwischen verschwenkbar befestigt ist, wie
später noch beschrieben werden wird. Ein Bolzen 67 erstreckt
sich verschwenkbar und senkrecht ausgehend von einer Seiten
fläche des kurzen Abschnitts 62. Jeder Bolzen 67 weist eine
zweite Durchgangsbohrung 671 mit einer Achse auf, die parallel
zu der Seitenfläche des kurzen Abschnitts 62 verläuft. Die
Aussparungen 64 und 65 nehmen jeweils ein Ende einer entspre
chenden diagonalen Stange 32 mit Hilfe eines Bolzens (nicht
gekennzeichnet), der die diagonale Stange 32 darin über die
erste Durchgangsbohrung 611 verschwenkbar befestigt, drehbar
auf.
Der Handgriff 70 umfaßt einstückig einen Griffabschnitt 71,
eine Querbalkenabschnitt 72 und zwei Paare von U-förmigen
Verbindungsabschnitten 73, die sich dazwischen erstrecken.
Jedes Paar von Verbindungsabschnitten 73 umfaßt zwei Arme, die
sich in der gleichen Richtung wie der Querbalkenabschnitt 72,
jedoch oberhalb davon erstrecken, und weist eine Öffnung 731
auf, die dazwischen vorgesehen ist. Jedes Paar von Verbindungs
abschnitten 73 ist größenmäßig so bemessen und so ausgelegt
daß es den entsprechenden Bolzen 67 in der Öffnung 731 aufneh
men kann. Ein Paar von dritten Durchgangsbohrungen 732 ist in
jedem Verbindungsabschnitt 73 in Querrichtung ausgebildet und
steht mit der dazwischen vorgesehenen Öffnung 731 derart in
Verbindung, daß dann, wenn ein entsprechender Bolzen 67 in der
Öffnung 731 jedes Verbindungsabschnitts 73 aufgenommen ist,
ein Schraubenbolzen 74 durch die dritten Durchgangsbohrungen
732 und die zweiten Durchgangsbohrungen 671 in einer herkömm
lichen Art und Weise durchgeführt wird, um mit einer Mutter 75 so
verschraubt zu werden, daß der Handgriff 70 mit den zwei Ver
bindungsgliedern 60 drehbar verknüpft ist. Wie in den Fig.
3, 4 und 5 gezeigt ist, paßt der Querbalkenabschnitt 72 gut in
den Raum, der von den beiden Anschlägen 66 gebildet wird, wenn
sich der Handgriff in einer horizontalen Lage befindet, so daß
die Verbindungsglieder 60 und die diagonalen Stangen 32 in
einer sich horizontal erstreckenden Lage gehalten werden. Aber
wenn der Handgriff 70 nach oben geschwenkt wird, wie in Fig.
3 mit gestrichelten Linien und in Fig. 6 mit durchgehenden
Linien gezeigt ist, verläßt der Querbalkenabschnitt 72 den von
den beiden Anschlägen 66 gebildeten Raum, und weil die beiden
Anschläge 66 folglich von dem Querbalkenabschnitt 72 nicht
begrenzt werden, können die Verbindungsglieder 60 als eine
Folge davon, daß die zweiten Durchgangsbohrungen 671 jeweils
eine kegelige Senkung an ihren beiden Enden aufweisen, in
einer Richtung aufeinander zu eingeklappt werden. Wenn der
Handgriff 70 nach oben verschwenkt ist, wie in Fig. 7 gezeigt
ist, werden die beiden Anschläge 66 der Verbindungsglieder 60
von dem Querbalkenabschnitt 72 nicht eingegrenzt, so daß die
diagonalen Stangen 32 gleichzeitig mit der Einklappbewegung
der Verbindungsglieder 60 eingeklappt werden können.
Unter Bezugnahme auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel der
Erfindung nach Fig. 8 und Fig. 9, bei dem eine Verbindungsvor
richtung an dem Boden eines Laufstalls verwendet wird, muß
eine Person dann, wenn sie versucht, einen Laufstall zusammen
zuklappen, lediglich den Griffabschnitt 71 des Handgriffs 70
nach oben verschwenken, um die Festsetzen des Anschlags 66
des Verbindungsglieds 60 durch den Querbalkenabschnitt 72 zu lösen, und wenn
der Raum zwischen den beiden Anschlägen 66 nicht von dem Querbalkenabschnitt 72
ausgefüllt wird, nachdem der Handgriff 70 nach oben ge
schwenkt worden ist, wird der gesamte Laufstall zusammenge
klappt, wie in Fig. 9 gezeigt ist.
Claims (11)
1. Verbindungsvorrichtung,
gekennzeichnet durch,
ein einander symmetrisch gegenüberliegendes Paar von Verbindungsgliedern
(60), mit
- a) einem langen Abschnitt (61) mit mehreren darin ausgebildeten Aussparungen (64, 65) und mit einer Oberseite, einer Unterseite, einer ersten Seite (63) und einer zweiten Seite (68),
- b) einem kurzen Abschnitt (62), der einstückig mit der ersten Seite (63) des lan gen Abschnitts (61) ausgebildet ist und sich senkrecht davon erstreckt und eine vordere Oberfläche (621) aufweist,
- c) mehreren ersten Durchgangsbohrungen (611, 612), die sich jeweils durch ein entsprechendes Ende des langen Abschnitts (61) ausgehend von der Obersei te zu der Unterseite davon erstrecken und mit den darin ausgebildeten Ausspa rungen (64, 65) in Verbindung stehen,
- d) einen Handgriff (70), der einen Griffabschnitt (71) mit zwei Enden, einen Quer balkenabschnitt (72) und ein Paar von Verbindungsabschnitten (73) aufweist,
- e) Anschläge (66), die ausgehend von dem kurzen Abschnitt (62) sich nach unten erstrecken, und
- f) Haltemittel (67), die ausgehend von dem kurzen Abschnitt (62) sich in Richtung zu den Verbindungsabschnitten (73) erstrecken,
- g) wobei mehrere diagonale Stangen (32) durch eine der ersten Durchgangsboh rungen (611) jeweils verschwenkbar in einer der Aussparungen (64, 65) aufge nommen sind.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Paar von Verbindungsabschnitten (73) U-förmig ist und zwei Arme aufweist, die
sich jeweils senkrecht zu dem Querbalkenabschnitt (72) erstrecken und zwi
schen sich eine Öffnung (731) begrenzen.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Arme der Verbindungsabschnitte (73) in sich dritte Durchgangsbohrun
gen (732) aufweisen.
4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Haltemittel (67) einstückig an einer Seitenfläche des kurzen Abschnitts (62) des
Verbindungsgliedes (60) angeformt ist.
5. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Haltemittel (67) durch eine zweite Durchgangsbohrung (671) und die dritte
Durchgangsbohrung (732) mit einem Befestigungselement (74) verschwenkbar
in der Öffnung (731) zwischen den beiden Armen des Verbindungsabschnittes
(73) aufgenommen wird.
6. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Länge des Querbalkenabschnittes (72) dem Abstand zwischen den Vordersei
ten (661) der Anschläge (66) entspricht.
7. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsglieder (60) T-förmig sind.
8. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der kurze Abschnitt (62) ausgehend von einem mittleren Punkt der ersten
Seite (63) des langen Abschnitts (61) erstreckt.
9. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Anschlagmittel (66) ein Block ist, der ausgehend von der Unterseite jedes Ver
bindungsgliedes (60) sich einstückig nach unten erstreckt.
10. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Haltemittel einen Bolzen (67) umfaßt der verschwenkbar und ausgehend von
einer Seitenfläche des kurzen Abschnitts (62) sich senkrecht erstreckt.
11. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bolzen (67) eine zweite Durchgangsbohrung (671) mit einer Achse aufweist,
die parallel zu der Seitenfläche des kurzen Abschnitts (62) verläuft.
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- 1996-04-22 US US08/636,014 patent/US5699997A/en not_active Expired - Fee Related
- 1996-04-30 DE DE19617363A patent/DE19617363C1/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5699997A (en) | 1997-12-23 |
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