DE19617927A1 - Stützelement - Google Patents
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- B25B1/24—Details, e.g. jaws of special shape, slideways
- B25B1/2405—Construction of the jaws
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Stützelement mit einem in einem Gehäuse gelagerten
Stützbolzen mit pneumatischer Anstellung und hydraulischer Klemmung zum Abstützen
von labilen Werkstücken beim Spannvorgang auf Werkzeugmaschinen.
Stützelemente werden in Vorrichtungen eingesetzt zum Spannen von Werkstücken auf
Werkzeugmaschinen. Zum Spannen von labilen Werkstücken sind meist mehr als drei
Auflagepunkte erforderlich. Die dazu verwendeten Stützelemente sind beweglich
ausgeführt und müssen so an das labile und damit verspannungsempfindliche Werkstück
herangeführt werden, daß dieses nicht verspannt oder verrückt wird. Das kann nur mit
Hilfe einer einstellbaren Kraft erfolgen. Andererseits muß das das Werkstück
festsetzende Stützelement in dieser Lage während des ganzen Bearbeitungsvorganges
festgehalten werden.
Es sind Stützelemente bekannt, bei denen der Stützbolzen über Schrauben, Keile, Federn
oder Hydraulik festgesetzt wird. Die Abklemmung erfolgt dann über Dehnbänder oder
Kolben. Meist geschieht dieses mechanisch.
Gerade bei labilen Werkstücken ist eine wiederholbare, feinfühlige Einstellung der
Anlegekraft gefordert, die mit den bekannten Stützelementen nicht erbracht werden
kann. Es ist ferner erforderlich, daß jedes Stützelement einzeln einstellbar und jederzeit
nachstellbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde das Stützelement in seinem Aufbau so zu
gestalten, daß es mit von Hand regulierbarer Kraft auf jedes Werkstück einstellbar ist
und daß es feinfühlig an das Werkstück heranfahrbar und danach festsetzbar ist. Dieser
Vorgang ist jederzeit wiederholbar, im Bedarfsfall auch während des
Bearbeitungsvorganges.
Erfindungsgemäß wird dieses durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche
bestimmt.
Die Erfindung wird anhand der Fig. näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch das Element;
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt der Drosseleinrichtung;
Fig. 3 zeigt die Klemmeinrichtung;
Fig. 4 zeigt den Stützbolzen im Querschnitt und
Fig. 5 zeigt den Klemmechanismus.
In Fig. 1 ist das Stützelement mit seinen Funktionsteilen dargestellt. Der Stützbolzen 1
ist in einem Gehäuse 9 geführt. Der Stützbolzen 1 hat einen kreisförmigen Querschnitt
und dementsprechend ist im Gehäuse 9 eine Gehäusebohrung 17 eingebracht, in der der
Stützbolzen 1 gelagert ist. Zwischen der Gehäusebohrung 17 und dem Stützbolzen 1 ist
ein kleines Spiel vorgesehen, so daß der Stützbolzen 1 in der Gehäusebohrung 17
reibungsfrei bewegbar ist, also einen schwimmenden Zustand einnimmt. Dieser
schwimmende Zustand ist für den Bewegungsablauf maßgebend. Der Stützbolzen 1 wird
pneumatisch angetrieben. Hierzu ist im Gehäuse 9, etwa mittig, ein Pneumatikanschluß 4
vorgesehen. Der Stützbolzen 1 wird im Gehäuse 9 durch die oberhalb des Pneumatik-Anschlusses
4 in der Gehäusebohrung 17 liegende Führung 5 und durch die unterhalb
liegende Führung 6 in seiner Lage bestimmt. Das Spiel zwischen der Gehäusebohrung 17
und dem Stützbolzen ist so gewählt, daß die einströmende Luft nach oben und unten
durchströmen kann und so den Stützbolzen in einen schwimmenden reibungsarmen
Zustand versetzt. Im Prinzip entspricht das einem Luftlager. Die nach oben durch die
Führung 5 gleitende Luft hat die Aufgabe den Stützbolzen zu führen und gleichzeitig die
Führung und damit die Gehäusebohrung 17 von Kühlmitteln und Schmutz frei zu blasen,
d. h. die Luft strömt oben aus dem Gehäuse aus. Die nach unten durch die Führung 6
gleitende Luft erfüllt zwei Aufgaben, erstens führt sie den Stützbolzen 1 beim
Bewegungsablauf und zweitens leitet sie den Bewegungsablauf ein.
Die Einleitung des Bewegungsablaufes geschieht dadurch, daß die durch die Führung 6
gleitende Luft unter den Stützbolzen 1 auf dessen Fläche 2 im Raum 12 wirkt. Damit
baut sich ein Staudruck im Raum 12 auf, durch den der Stützbolzen 1 nach oben
getrieben wird. Die am Anschluß 4 zugeführte Luftmenge muß, um dieses zu bewirken,
größer sein, als die Luftmenge, die oben aus dem Gehäuse entweicht. Durch die
Luftmenge wird aber auch der Bewegungsablauf bestimmt, d. h. auch die
Geschwindigkeit mit der der Stützbolzen nach oben bewegt wird. Diese Geschwindigkeit
ist aber abhängig von der Labilität des zu spannenden Werkstückes 16. Um dieses zu
berücksichtigen ist erfindungsgemäß eine Drossel 3 vorgesehen. Durch diese Drossel 3
kann der Luftdruck der auf die Stützbolzenfläche 2 wirkt geregelt werden.
In dem Stützbolzen 1 ist mittig in Längsrichtung der Stützbolzenachse 14 eine Bohrung
18 eingebracht. Diese Bohrung 18 ist im Prinzip eine Sackbohrung, d. h. daß sie von
unten eingebracht ist und oben im Kopf des Stützbolzens innen liegend endet. Im Bereich
des oberen Bohrungsteiles ist, wie Fig. 2 zeigt, die Drossel 3 wirksam. Diese Drossel 3
besitzt eine hohle Düsennadel, die in die Bohrung 18 am Kopfende hineinragt. Die
Drossel 3 bildet somit mit ihrer Düsennadel einen Luftabführkanal nach außen. Dieser
Kanal ist in seinem Querschnitt veränderbar durch die Drosselschraube 13. Somit ist die
aus der Drossel 3 ausströmende Luftmenge bestimmbar und damit die Geschwindigkeit
mit der der Stützbolzen 1 aus dem Gehäuse heraus bewegt wird. Die Drossel 3 ist am
Kopf des Stützbolzen 1 angeordnet, und zwar in einem solchen Winkel zur
Stützbolzenachse 14, daß sie außerhalb des Wirkungsbereiches des Stützbolzens beim
Spannen liegt, so daß das Anlegen des Stützbolzens gegen das Werkstück 16
unbeeinflußt ist.
Gemäß Fig. 4 ist die Innenbohrung 18 im Stützbolzen 1 über einen bestimmten Bereich
erweitert. In diesem Bereich ist eine Feder 19 angeordnet. Diese Feder 19 ist einmal am
Gehäuse 9 unten befestigt und zum anderen am Stützbolzen 1 am Ende der
Bohrungserweiterung. Durch diese Feder wird bewirkt, daß der Stützbolzen im
entspannten Zustand wieder in seine Ausgangslage zurückgeholt wird.
Der Stützbolzen 1 ist reibungsarm und freibeweglich im Gehäuse 9 geführt.
Dementsprechend muß er, wenn er die Arbeitsstellung erreicht hat, festgesetzt werden.
Dieses wir durch den hydraulisch betätigten Kolben 7 bewirkt. Dieser Kolben 7 wirkt
senkrecht zur Achse 14 des Stützbolzen 1. Der Kolben 7 wirkt mit großer Kraft auf den
Stützbolzen 1, so daß dieser über seine Länge gegen die Innenwandung 8 der
Gehäusebohrung 17 gepreßt wird. Der Kolben 17 ist zweckmäßig so ausgeführt, daß er
den Stützbolzen 1 bis über dessen Mitte hinaus umfaßt. Zweckmäßig wird er in Form
eines konkaven Prisma 15 gestaltet. Der Kolben 7 ist ferner so im Gehäuse 9 geführt,
daß er auf Querkräfte, die vom Stützbolzen 1 herrühren können, nicht reagiert. Er ist auf
der Fläche 11 abgestützt. Dieses kann noch durch Federn und Druckstücke 10, die ihn
zusätzlich nach unten auf die Fläche 11 drücken, verstärkt werden. Während des
Spannzustandes ist der Kolben 7 einem hydraulischen Druck ausgesetzt und damit
festgesetzt. Der Kolben 7 kann als einfach wirkender Kolben ausgebildet sein, dann muß
er im entspannten Zustand zurückgeholt werden, was zweckmäßig über Rückholfedern
erfolgt. Er kann auch als doppelt wirkender Kolben ausgebildet sein, womit er
hydraulisch rückfahrbar ist.
Ist ein Werkstück 16 eingelegt, so wird Luft über den Pneumatik-Anschluß 4 in das
System gegeben. Diese Luft strömt in die Führungen 5 u. 6, damit ist der reibungsarme
Bewegungsablauf für den Stützbolzen gewährt. Die nach unten durch die Führung 6
gleitende Luft dringt unter den Stützbolzen 1 in den Druckraum 12 und wirkt auf die
Druckfläche 2. Damit wird der Stützbolzen 1 nach oben aus dem Gehäuse heraus
bewegt. Die Bewegungsgeschwindigkeit ist über Drossel 3 einstellbar, in dem ein
bestimmter Teil der Druckluft über die Düsennadel der Drossel 3 nach außen abgeleitet
wird. Sobald der Stützbolzen 1 am Werkstück 16 anliegt, wird minimal zeitverzögert der
Kolben 7 hydraulisch beaufschlagt und gleitet in Richtung auf den Stützbolzen zu und
preßt diesen gegen die Innenwandung 8 der Gehäusebohrung 17. Der Stützbolzen 1 ist
damit festgesetzt, die Druckluft kann nun abgeschaltet werden. Zum Entspannen wird
der Hydraulikdruck weggenommen und Kolben 7 freigesetzt, womit der Stützkolben 1
durch die Federkraft der Feder 19 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.
Claims (7)
1. Stützelement mit einem in einem Gehäuse gelagerten Stützbolzen zum
Abstützen von labilen Werkstücken beim Spannvorgang auf
Werkzeugmaschinen, Maschinentischen oder Paletten, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (9) eine Gehäusebohrung (17)
eingebracht ist, in der ein Stützbolzen (1) gelagert ist, dessen
Durchmesser geringfügig kleiner ist, als der Innendurchmesser der
Gehäusebohrung (17), daß zwischen Stützbolzen (1) und
Gehäusebohrung (17) zwei Luftführungen (5 und 6) gebildet sind, die etwa
von der Mitte der Gehäusebohrung (17) sich nach oben und unten längs
des Stützbolzen (1) erstrecken, daß zwischen diesen beiden Luftführungen
(5 und 6) ein Pneumatik-Anschluß (4) in das Gehäuse (9) eingebracht ist
und daß die einströmende Luft durch die Luftführungen (5 und 6) abgeleitet
wird, wobei die durch die Luftführung (5) geleitete Luft aus dem Gehäuse
(9) oben entweicht und die durch Luftführung (6) geleitete Luft unter den
Stützbolzen (1) in den Stauraum (12) dringt und damit einen Druck auf
den Stützbolzen ausübt und diesen nach oben aus dem Gehäuse heraus
bewegt.
2. Stützelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Stützbolzen (1) eine Sackbohrung (18) in Achsrichtung (14) eingebracht
ist, die nach unten offen ist und daß im Kopfteil des Stützbolzen (1) eine
Drossel (3) angeordnet ist, die mit einer hohlen Düsennadel in die
Sackbohrung (18) hineinragt und damit einen Luftaustritt für die
einströmende Luft bildet und daß mittels einer Drosselschraube (13) der
Düsennadelquerschnitt einstellbar ist.
3. Stützelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel
(3) mit der Drosselschraube (13) in einem Winkel so in den Stützbolzen
eingebracht ist, daß sie außerhalb des Wirkungsbereiches der Spannfläche
des Stützbolzen liegt.
4. Stützelement nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
senkrecht zur Längachse (14) des Stützbolzen (1) ein Hydraulikkolben (7)
in dem Gehäuse (9) geführt ist, daß dieser Hydraulikkolben (7) gegen den
Stützbolzen (1) preßbar ist und daß nach Beaufschlagung des
Hydraulikkolben (7) der Stützbolzen (1) gegen die Innenwandung (8) der
Gehäusebohrung (17) gedrückt und damit festgesetzt ist.
5. Stützelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf
des Hydraulikkolben (7) in Form eines konkaven Prisma (15) ausgebildet
ist und um den Stützbolzen (1) herumgreift.
6. Stützelement nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hydraulikkolben mit einer geringen Zeitverzögerung, nach dem Anlegen
des Stützbolzen (1) gegen das Werkstück (16), gegen den Stützbolzen
gefahren wird.
7. Stützelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hydraulikkolben (7) durch zwei federbelastete Druckstücke (10) nach
unten auf die Gehäuseführungsfläche (11) gedrückt ist.
Priority Applications (2)
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| DE19617927A DE19617927A1 (de) | 1996-05-05 | 1996-05-05 | Stützelement |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19617927A DE19617927A1 (de) | 1996-05-05 | 1996-05-05 | Stützelement |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
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