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DE19617700A1 - Gleitdüsenvorrichtung und Verfahren zum Ausüben und Freigeben von Anpreßdruck bei der Verwendung derselben - Google Patents

Gleitdüsenvorrichtung und Verfahren zum Ausüben und Freigeben von Anpreßdruck bei der Verwendung derselben

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DE19617700A1
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Toshimitsu Taira
Takahiro Yasuda
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Krosaki Corp
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Krosaki Corp
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    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/14Closures
    • B22D41/22Closures sliding-gate type, i.e. having a fixed plate and a movable plate in sliding contact with each other for selective registry of their openings
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gleitdüsenvorrich­ tung zum Ausüben und Freigeben von Anpreßdruck zwischen Auskleidungssteinen durch Bewegen eines Öffnungs/Schließ- Metallrahmens mit einer Federkraftbelastungseinrichtung und einem Gleitmetallrahmen, der zwischen einem feststehenden Metallrahmen und dem Öffnungs/Schließ-Me­ tallrahmen angeordnet ist und ein Verfahren zum Ausüben und Freigeben von Anpreßdruck bei der Verwendung dersel­ ben.
An verschiedenen Metallschmelzebehälterarten vorgesehene Gleitdüsenvorrichtungen werden in großem Umfang verwendet, da sie eine Durchflußöffnung zum Gießen von geschmolzenem Stahl oder dergleichen aus einem Metallschmelzebehälter, der je nach Notwendigkeit zu öffnen und zu schließen ist, bereitstellen und ermöglichen, die Durchflußleistung von geschmolzenem Metall genau zu steuern.
Unter diesen Gleitdüsenvorrichtungen gibt es Zweiplatten- Arten mit einer oberen feststehenden Platte und einer un­ teren Gleitplatte und Dreiplatten-Arten mit einer Gleit­ platte, die zwischen zwei feststehenden Platten angeordnet ist. Um zu verhindern, daß geschmolzener Stahl zwischen diese Platten gerät, sind die Vorrichtungen auch mit Me­ chanismen zum Anwenden von Anpreßdruck auf die Gleitflä­ chen der Platten versehen. Dieser Anpreßdruck wird auf einen Wert eingestellt, der nicht die Bedienung der Gleit­ düsenvorrichtung behindert.
Als ein Anpreßdruckbelastungsmechanismus zum Anwenden ei­ nes Anpreßdrucks werden gewöhnlich Schraubenfedern verwen­ det, und als ein Mechanismus zum Ausüben und Freigeben dieses Anpreßdrucks wird ein Bolzenspannsystem benutzt; es sind jedoch auch verschiedene andere Mechanismusarten vor­ geschlagen worden.
Zum Beispiel ist in der japanischen ungeprüften Patentver­ öffentlichung Nr. Sho 63-501 858, der die Aufgabe zugrun­ deliegt, die mit dem Ausüben eines Anpreßdrucks verbundene Arbeit zu erleichtern, ein Verfahren zum Durchführen einer Anpreßdruckbelastung durch Benutzung einer Anschrägung ei­ ner Gleitbuchse offenbart.
Jedoch werden bei den Vorrichtungen, die dieses Verfahren verwenden, den Öffnungs- und Schließrichtungen eines Öffnungs/Schließ-Metallrahmens, der die Platte hält und den Mechanismus daran hindert, dies an der Unterseite des Metallschmelzebehälters zu tun, Beschränkungen auferlegt, da eine Gleitplatte in die Richtung der Anschrägung der Gleitbuchse bewegt werden muß. Es gibt auch Beschränkungen hinsichtlich des Ortes, an dem ein Zylinder zum Antreiben der Gleitplatte befestigt werden kann, wodurch Probleme beim Entfernen und Einpassen desselben verursacht werden.
In der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. Sho 60-15429 ist eine Vorrichtung offenbart, die ein Ver­ fahren verwendet, bei dem eine Schraubenfeder an dem Boden einer Kassette als ein Anpreßdruckbelastungsmechanismus befestigt ist und Anpreßdruck durch Eingreifen und Lösen der Kassette ausgeübt und freigegeben wird. Jedoch besteht bei einer dieses Verfahren verwendenden Vorrichtung das Problem darin, daß die Kassette schwer ist, was eine große Eingreif- und Löseeinrichtung erfordert.
Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben weiterhin in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. Hei 6-226430 eine Vorrichtung vorgeschlagen, bei der eine Fe­ derkraftbelastungseinrichtung und ein Gleitmetallrahmen zwischen einem feststehenden Metallrahmen und einem Öffnungs/Schließ-Metallrahmen angeordnet sind und Anpreß­ druck zwischen Auskleidungssteinen durch Bewegen des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens, der selbst mit einer Hy­ draulikzylinderstange zum Antreiben des Gleitmetallrahmens verbunden ist und durch diese verschoben wird, ausgeübt und freigegeben wird.
In dieser Vorrichtung ist ein vertiefter Bereich in der Stange des Hydraulikzylinders vorgesehen und wird ein an dem Öffnungs/Schließ-Metallrahmen befestigter Block mit diesem vertieften Bereich in/außer Eingriff gebracht. Wenn der Block mit der Stange in Eingriff steht, sind der Hy­ draulikzylinder und der Öffnungs/Schließ-Metallrahmen ver­ bunden und kann Anpreßdruck ausgeübt oder freigegeben wer­ den, und wenn der Block von der Stange gelöst und mit dem feststehenden Metallrahmen verbunden ist, wird die Steue­ rung der Öffnung einer Gießbohrung in einer Gleitplatte nur mit dem Gleitmetallrahmen möglich.
Jedoch gibt es bei dieser Vorrichtung aufgrund von Verän­ derungen in Verbindungsteilen, die durch Verformung des Blocks und Schwankungen in dem Hydrauliksystem aufgrund von Wärme verursacht werden, Probleme beim Eingreifen und Lösen des Blocks, wenn der Öffnungs/Schließ-Metallrahmen und der Hydraulikzylinder verbunden sind. Da dieser Block teilweise eine Übertragungskraft darstellt, muß er auch eine Kraft von mehreren Tonnen während der Belastung aus­ halten; folglich ist eine Handbedienung schwierig und wird die Vorrichtung groß.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, in einer Gleitdüsenvorrichtung zum Ausüben und Freigeben von An­ preßdruck zwischen oberen und unteren Platten durch Bewe­ gen eines Öffnungs/Schließ-Metallrahmens mit einer Feder­ kraftbelastungseinrichtung und einem Gleitmetallrahmen, der zwischen einem feststehenden Metallrahmen und dem Öffnungs/Schließ-Metallrahmen angeordnet ist, einen Mecha­ nismus zum Ausüben und Freigeben eines Anpreßdrucks be­ reitzustellen, mit dem es möglich ist, einen mit dem Aus­ üben und Freigeben des Anpreßdrucks auf die Platten ver­ bundenen heißen Handbetrieb zu verringern und das Ausüben und Freigeben des Anpreßdrucks durch eine einfache Bedie­ nung durchzuführen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Anpreßdruckblack zwischen einem Tragarm des feststehenden Metallrahmens und einem Tragarm des Öffnungs/Schließ- Metallrahmens zum Befestigen des Öffnungs/Schließ-Metall­ rahmens auf dem feststehenden Metallrahmen entfernbar an­ geordnet ist.
Bei einer Vorrichtung mit diesem Aufbau kann das Ausüben und Freigeben von Anpreßdruck durch Bewegen des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens, durch Vorstehen eines Be­ reichs des Gleitmetallrahmens in dem Öffnungs/Schließ-Me­ tallrahmen und Auftreffenlassen einer Stahlschmelzedurch­ flußbohrung in dem Gleitmetallrahmen, die dort durchtritt, auf den Öffnungs/Schließ-Metallrahmen durchgeführt werden.
Durch Entfernen der Anpreßdruckblöcke von diesen Tragarmen kann der Öffnungs/Schließ-Metallrahmen sich über die Ent­ fernung zwischen den Tragarmen bewegen. Der Öffnungs- /Schließ-Metallrahmen wird bewegt, indem der vorstehende Bereich des Gleitmetallrahmens auf einen Bereich des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens trifft. Durch Hin- und Her­ bewegen des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens innerhalb die­ ses Bewegungsbereichs wird die Federkraftbelastungsein­ richtung betätigt und ein Ausüben und Freigeben des An­ preßdrucks auf die Auskleidungssteine ausgeführt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachstehenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel anhand der schematischen Zeichnungen im einzelnen erläutert ist.
Fig. 1 ist eine Ansicht von der Unterseite einer bevorzug­ ten Ausführungsform einer Gleitdüsenvorrichtung mit einem Anpreßdruckbelastungsmechanismus gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1;
Fig. 3A und Fig. 3B sind Umrißansichten eines Mechanismus zum Verbinden eines Öffnungs/Schließ-Metallrahmens mit einem feststehenden Metallrahmen, um Anpreßdruck aus­ zuüben, wobei Fig. 3A den Zustand des Anpreßdruckbela­ stungsmechanismus zeigt, wenn der Anpreßdruck freigegeben worden ist, und Fig. 3B den Zustand des Anpreßdruckbela­ stungsmechanismus zeigt, wenn der Anpreßdruck angewendet worden ist;
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens von unten gesehen und zeigt Anpreßdruckblöcke, die von Halteachsen gelöst sind;
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Öff­ nungs/Schließ-Metallrahmens von unten gesehen und zeigt die Anpreßdruckblöcke, die mit Halteachsen in Eingriff stehen und zwischen Tragarmen des feststehenden Metallrah­ mens und dem Öffnungs/Schließ-Metallrahmen positioniert sind.
Fig. 1 ist eine Ansicht von der Unterseite einer bevorzug­ ten Ausführungsform einer Gleitdüsenvorrichtung mit einem Anpreßdruckbelastungsmechanismus gemäß der Erfindung, und Fig. 2 ist eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1.
Wie in den Zeichnungen gezeigt, ist ein Öffnungs/Schließ- Metallrahmen 2 in den Richtungen der Pfeile A und B in Fig. 1 beweglich an einem an der Unterseite eines Metall­ schmelzebehälters befestigten feststehenden Metallrahmen 1 befestigt, und ist ein Gleitmetallrahmen 3 in denselben Richtungen wie der Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 beweg­ lich zwischen dem feststehenden Metallrahmen 1 und dem Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 befestigt.
Um den Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 in Bezug auf den feststehenden Metallrahmen 1 beweglich zu machen, sind die zu der Bewegungsrichtung des Öffnungs/Schließ-Metallrah­ mens 2 ausgerichteten Halteachsen 1a an vier Orten an dem feststehenden Metallrahmen 1 zwischen Tragarmen 1b befes­ tigt, die einteilig mit dem feststehenden Metallrahmen 1 vorgesehen sind. Der Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 ist mit Tragarmen 2a versehen, durch die diese Halteachsen 1a treten, und der Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 ist an dem feststehenden Metallrahmen 1 in Bezug dazu mittels dieser Halteachsen 1a und Tragarme 2a beweglich befestigt. Der Hub der Bewegung des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 ent­ spricht der Entfernung, die von den Tragarmen 2a zwischen den jeweiligen Paaren von Tragarmen 1b des feststehenden Metallrahmens 1 zurückgelegt wird, und ist in Fig. 1 als die Entfernung ST2 gezeigt.
Eine feststehende Platte 5 wird in dem feststehenden Me­ tallrahmen 1 gehalten und eine Gleitplatte 6 wird in ähn­ licher Weise in dem Gleitmetallrahmen 3 gehalten, wobei ihre Oberseite eine Gleitfläche ist, die in Bezug auf die feststehende Platte 5 gleitet. Der Gleitmetallrahmen 3 ist mit einer Stange 4a eines Zylinders 4 verbunden und wird durch einen Hub ST1 in die Richtungen der Pfeile A und B in Fig. 1 durch Vor- und Zurückbewegungen dieser Stange 4a vor und zurück getrieben; wobei der Gleitmetallrahmen 3 auch einen vorstehenden Bereich 3a an seiner Unterseite aufweist, der durch eine elliptische Bewegungsbohrung 2a, die in dem Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 vorgesehen ist, hindurchtritt und unter der unteren Oberfläche des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 vorsteht; wobei eine un­ tere Düse an diesem vorstehenden Bereich 3a angebracht werden kann.
Die Fig. 3A und 3B sind Umrißansichten eines Anpreßdruck­ belastungsmechanismus zum Anwenden eines Anpreßdrucks zwi­ schen der feststehenden Platte 5 und der Gleitplatte 6.
Wie die bei herkömmlichen Gleitdüsen verwendeten weist dieser Anpreßdruckbelastungsmechanismus ein Paar in den Seiten des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 angeordnete Federkammern 7 und Aufhängungen 8 auf, die über eine Achse mit dem feststehenden Metallrahmen 1 verbunden und mit diesen Federkammern eingreiffähig sind. Die Federkammern 7 schließen mehrere Druckschraubenfedern 7a ein und weisen einen Bedienblock 7b auf, der in der vertikalen Richtung der Zeichnungen beweglich befestigt ist und von diesen Schraubenfedern 7a nach unten gezwungen wird. Der festste­ hende Metallrahmen 1 weist einteilige Aufhängungen 8 auf, die so gestaltet sind, daß sie sich unterhalb der Feder­ kammern 7 erstrecken, und zwei Sätze von Schwenk- bzw. Kniehebeln 8a sind an den unteren Endbereichen der Aufhängungen 8 in vertikaler Richtung drehbar angebracht. Um diese Schwenk- bzw. Kniehebel 8a aus der Position, in der sie in Fig. 3A gezeigt sind, in diejenige anzuheben, in der sie in Fig. 3B gezeigt sind, sind Eingreifstifte 7c an der Unterseite des Bedienblocks 7b vorgesehen.
In dieser bevorzugten Ausführungsform sind Positionsver­ hältnisse von Teilen des Anpreßdruckbelastungsmechanismus in seiner Betriebsstellung beschrieben worden, aber tat­ sächliche Anpreßdruckausüb- und Freisetzvorgänge werden mit dem um 90° gekippten Metallschmelzebehälter durchge­ führt. Das heißt, daß die Gleitdüsenvorrichtung dieser bevorzugten Ausführungsform gestaltet ist, um in einem vertikalen Zustand mit dem Zylinder 4 an der Oberseite betrieben zu werden, und wenn das Ausüben und Freigeben von Anpreßdruck mit einer Gleitdüsenvorrichtung in irgend­ einer anderen Stellung durchgeführt werden muß, dann soll­ ten die Schwenk- bzw. Kniehebel 8a des Anpreßdruckbela­ stungsmechanismus in den Positionen, die in Fig. 3A ge­ zeigt sind, mittels z. B. Federn gehalten werden.
Fig. 3A zeigt den Zustand des Anpreßdruckbelastungsmecha­ nismus, wenn der Anpreßdruck freigegeben worden ist. Wenn der Zylinder 4 den Gleitmetallrahmen 3 in die Richtung des Pfeils B in Fig. 1 bewegt, bewegt sich der Öff­ nungs/Schließ-Metallrahmen 2 gemeinsam mit dem Gleitme­ tallrahmen 3. Folglich bewegen sich die Federkammern 7, wie in Fig. 3A gezeigt, gemeinsam mit dem Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 in Bezug auf den festste­ henden Metallrahmen 1 auch nach rechts in den Zeichnungen, und dies verursacht, daß die Schwenk- bzw. Kniehebelstifte 8a mit den Eingreifstiften 7c in Eingriff treten und sich nach oben drehen, um den Bedienblock 7b anzuheben. Als ein Ergebnis bewirken die Federrückstellkräfte der Schrauben­ federn 7a ein Schieben des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 gegen den feststehenden Metallrahmen 1 und folglich wird ein Anpreßdruck zwischen den Gleitoberflächen der festste­ henden Platte 5 und der Gleitplatte 6 ausgeübt. Dieser Anpreßdruck wird von dem nach links in den Zeichnungen bewegten Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 freigegeben und der Anpreßdruckbelastungsmechanismus wird dadurch in den in Fig. 3A gezeigten Zustand zurückgebracht.
Zurückkehrend zu Fig. 1 und Fig. 2 ist ein Paar Anpreß­ druckblöcke 9 drehbar an der Unterseite des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 in der Nähe der Tragarme 2a befestigt, die an der Seite der Gleitdüsenvorrichtung mit dem Zylinder 4 positioniert sind. Wie in Fig. 4 und Fig. 5 gezeigt, sind diese Anpreßdruckblöcke 9 an den En­ den von Armen 9b befestigt, deren andere Enden drehbar an dem Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 mittels Stifte 9a an­ gebracht sind, und folglich können die Anpreßdruckblöcke 9 in die in Fig. 4 gezeigten Stellungen, in denen sie von der Unterseite des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 herab­ hängen, und in die in Fig, 5 gezeigten Stellungen gebracht werden, in denen sie mit den Halteachsen 1a des festste­ henden Metallrahmens 1 in Eingriff stehen.
Die Anpreßdruckblöcke 9 weisen eine derartige Größe auf, daß die Anpreßdruckblöcke 9, wenn der Öffnungs/Schließ- Metallrahmen 2 sich so weit wie möglich nach rechts bewegt hat, bündig zwischen die Tragarme 2a an dem rechtsseitigen Ende des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 und die Tragarme 1b des feststehenden Metallrahmens 1 links von diesen Tragarmen 2a passen. Durch Anordnen dieser Anpreßdruck­ blöcke 9 in den in Fig. 5 gezeigten Stellungen, in denen sie mit den Halteachsen 1a des feststehenden Metallrahmens 1 in Eingriff treten, wird der Öffnungs/Schließ- Metallrahmen 2 am nach links Bewegen in Fig. 1 durch die so zwischen die jeweiligen Tragarme 2a und 1b angeordneten Anpreßdruckblöcke 9 gehindert.
In dem in den Zeichnungen gezeigten Beispiel sind die An­ preßdruckblöcke 9 an dem Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 befestigt; jedoch können die Anpreßdruckblöcke 9 alter­ nativ an dem feststehenden Metallrahmen 1 zwischen den Tragarmen 1b des feststehenden Metallrahmens 1 selbst und den Tragarmen 2a des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 in der wie in Fig. 4 und Fig. 5 gezeigten Weise anordbar be­ festigt werden. Die Anpreßdruckblöcke 9 können sogar an der Unterseite des Metallschmelzebehälters selbst befes­ tigt werden, solange sie zwischen diesen Tragarmen 1b, 2a angeordnet sind.
In der oben beschriebenen Konstruktion wird der Eingriff der Anpreßdruckblöcke 9 mit den Tragarmen 2a an dem rechtsseitigen Ende des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 freigegeben, wenn die Anpreßdruckblöcke 9 in die Stellung gebracht werden, in der der untere Block 9 in Fig. 1 und beide Anpreßdruckblöcke 9 in Fig. 4 gezeigt sind, in der sie von den Halteachsen 1a gelöst sind und von der Unter­ seite des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 herabhängen. Folglich kann sich der Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 frei in die Richtungen der Pfeile A und B in Fig. 1 bewe­ gen und ist es möglich, den Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 in die durch die durchgezogenen Linien in Fig. 1 dargestellte Position, in der ein Anpreßdruck ausgeübt wird, und in die durch die gepunktete Linie in Fig. 1 dar­ gestellte Position zu bringen, worin der Anpreßdruck freigegeben wird.
Um den Anpreßdruck auszuüben, wird der Öffnungs/Schließ- Metallrahmen 2 in der durch eine gepunktete Linie in Fig. 1 gezeigten Position aus dieser Position, in der der Anpreßdruck freigegeben wird, in die Position, in der der Anpreßdruck angewendet wird, bewegt, indem der Gleitme­ tallrahmen 3 von dem Zylinder 4 nach rechts bewegt wird. Wenn dies geschieht, bewegt sich der vorstehende Bereich 3a des Gleitmetallrahmens 3 in der elliptischen Bewegungs­ bohrung 2b, bis er auf das rechtsseitige Ende dieser Bewe­ gungsbohrung 2b trifft, woraufhin der Öffnungs/Schließ-Me­ tallrahmen 2 beginnt, sich gemeinsam mit dem Gleit­ metallrahmen 3 zu der in durchgezogenen Linien in Fig. 1 gezeigten Position zu bewegen, in der der Anpreßdruck an­ gewendet wird. Demzufolge ergibt sich, wie oben unter Be­ zugnahme auf Fig. 3 erklärt, als ein Ergebnis der Verbin­ dung des Bedienblocks 7b der Federkammern 7 mit den Auf­ hängungen 8 eine den feststehenden Metallrahmen 1 und den Gleitmetallrahmen 3 zusammenschiebende Kraft, und folglich wird ein Anpreßdruck zwischen der feststehenden Platte 5 und der Gleitplatte 6 ausgeübt.
Hier werden, wie in Fig. 5 gezeigt, die Anpreßdruckblöcke 9 zwischen den Tragarmen 1b des feststehenden Metallrah­ mens 1 und den Tragarmen 2a des Öffnungs/Schließ-Metall­ rahmens 2 eingesetzt und mit den Halteachsen 1a zwischen diesen Tragarmen 1b, 2a in Eingriff gebracht. Die Anpreß­ druckblöcke 9 können durch Stifte, die von den zu den Hal­ teachsen 1a zeigenden Seiten der Anpreßdruckblöcke 9 vor­ stehend vorgesehen sind, gegen die Halteachsen 1a gehalten werden, wobei diese Stifte in in den Halteachsen 1a vor­ gesehenen radialen Haltebohrungen eingepaßt werden.
Wenn die Anpreßdruckblöcke 9 in dieser Weise angeordnet sind, wird der Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 an einer Bewegung gehindert und in der in Fig. 1 gezeigten Position gehalten. Somit kann der Zylinder 4, nachdem die Anpreß­ druckbelastung ausgeübt worden ist, betätigt und der Gleitmetallrahmen 3 nach links in Fig. 1 verschoben wer­ den, und die Position der Gleitplatte 6 kann in Bezug auf die feststehende Platte 5 verändert werden, da die Gleit­ platte 6 von diesem Gleitmetallrahmen 3 einteilig gehalten wird. Als ein Ergebnis ist es möglich, die Öffnung einer Gießbohrung für geschmolzenen Stahl zwischen der Gleit­ platte 6 und der feststehenden Platte 5 zu steuern, wobei die Anpreßdruckbelastung durch die einteilig mit dem Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 ausgebildeten Federkammern 7 aufrechterhalten wird, und kann ein Austreten von ge­ schmolzenem Stahl während dieser Öffnungssteuerung voll­ ständig verhindert werden.
Um den Anpreßdruck freizugeben, werden die Anpreßdruck­ blöcke 9, wie in Fig. 4 gezeigt, von den Halteachsen 1a entfernt und wird dadurch die Festsetzung des Öffnungs/- Schließ-Metallrahmens 2 aufgehoben, wodurch der Öffnungs/- Schließ-Metallrahmen 2 in Bezug auf den feststehenden Me­ tallrahmen 1 beweglich wird. Als nächstes wird ein Hilfsblock 2c an, dem linksseitigen Ende der Bewegungsboh­ rung 2b des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 angeordnet, und bevor die Gleitplatte 6 zu dem Ende ihres Hubs durch den Zylinder 4 gebracht wird, trifft die linke Seite des vorstehenden Bereichs 3a des Gleitmetallrahmens 3 auf den Hilfsblock 2c und der Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 wird dadurch zu der durch die gepunktete Linie in Fig. 1 ge­ zeigte Position entfernt. Diese Bewegung des Öffnungs/- Schließ-Metallrahmens 2 verschiebt die Gleitdüsenvorrich­ tung aus dem in Fig. 3B gezeigten Zustand in den in Fig. 3A gezeigten Ausgangszustand und dies setzt auch simultan den Anpreßdruck frei.
Alternativ könnte der Hub des Zylinders 4 um die Länge des Hilfsblocks 2c verlängert werden, von dem dann abgesehen werden könnte, aber, da der Öffnungs/Schließ-Metallrahmen 2 dann der Schubkraft des Zylinders 4 während der Öff­ nungssteuerung ausgesetzt ist, wäre es notwendig, die Stärke und Größe des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens 2 zu erhöhen. Demzufolge ist unter dem Gesichtspunkt der Ver­ ringerung der Größe der Gleitdüsenvorrichtung dieses Ver­ fahren nicht vorzuziehen.
Einige Vorteile der Erfindung sind:
  • (1) Da es möglich ist, die Bewegung des Öffnungs/Schließ- Metallrahmens anzuhalten, während ein Anpreßdruck zwischen den Plattenoberflächen ausgeübt wird, kann der Gleitme­ tallrahmen bewegt werden, während der Anpreßdruck weiter­ hin ausgeübt wird.
  • (2) Die Anpreßdruckblöcke werden nur zwischen Tragarmen eingesetzt und, da diese Blöcke klein und leicht sind, wird die Bedienung vereinfacht und kann heiße Arbeit ver­ ringert werden.
  • (3) Das Ausüben und Freigeben von Anpreßdruck kann durch Bewegen des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens durchgeführt werden, wodurch somit eine Automation vereinfacht wird.
  • (4) Da kein spezieller Mechanismus zum Bewegen des Öff­ nungs/Schließ-Metallrahmens erforderlich ist, ist die Vor­ richtung kompakt.
  • (5) Da herkömmliche Tragarme zum Befestigen des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens verwendet werden, ist die Vorrichtung kompakt.
Die in der vorangehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiede­ nen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (2)

1. Gleitdüsenvorrichtung zum Ausüben und Freigeben von Anpreßdruck zwischen Auskleidungssteinen durch Bewegen ei­ nes Öffnungs/Schließ-Metallrahmens mit einer Federkraftbe­ lastungseinrichtung und einem Gleitmetallrahmen, der zwi­ schen einem feststehenden Metallrahmen und dem Öffnungs/- Schließ-Metallrahmen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anpreßdruckblock (9) zwischen einem Tragarm (1b) des feststehenden Metallrahmens (1) und einem Tragarm (2a) des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens (2) zum Befestigen des Öffnungs/Schließ-Metallrahmens (2) auf dem feststehenden Metallrahmen (1) entfernbar angeordnet ist.
2. Verfahren zum Ausüben und Freigeben von Anpreßdruck bei der Verwendung einer Gleitdüsenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausüben und Freigeben von Anpreßdruck durch Bewegen des Öffnungs/Schließ-Metall­ rahmens, durch Vorstehenlassen eines vorstehenden Bereichs des Gleitmetallrahmens in den Öffnungs/Schließ-Metallrah­ men und durch Auftreffenlassen einer Stahlschmelzedurch­ flußbohrung in dem Gleitmetallrahmen, die dort hin­ durchtritt, auf den Öffnungs/Schließ-Metallrahmen durchge­ führt wird.
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