DE19616372A1 - Messer - Google Patents
MesserInfo
- Publication number
- DE19616372A1 DE19616372A1 DE19616372A DE19616372A DE19616372A1 DE 19616372 A1 DE19616372 A1 DE 19616372A1 DE 19616372 A DE19616372 A DE 19616372A DE 19616372 A DE19616372 A DE 19616372A DE 19616372 A1 DE19616372 A1 DE 19616372A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- blade
- clamping element
- knife
- handle
- handle part
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 241000251468 Actinopterygii Species 0.000 claims description 14
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 description 3
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 2
- 244000003416 Asparagus officinalis Species 0.000 description 1
- 235000005340 Asparagus officinalis Nutrition 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000002708 enhancing effect Effects 0.000 description 1
- 235000021190 leftovers Nutrition 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 235000013372 meat Nutrition 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B11/00—Hand knives combined with other implements, e.g. with corkscrew, with scissors, with writing implement
- B26B11/006—Several functions combined in the blade
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G21/00—Table-ware
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G21/00—Table-ware
- A47G21/10—Sugar tongs; Asparagus tongs; Other food tongs
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Knives (AREA)
- Processing Of Meat And Fish (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Messer, insbesondere ein Fischmesser,
gemäß den im Oberbegriff des Anspruches angegebenen Merkmalen.
Bekannte Messer bestehen üblicherweise aus einem Griff und einer
darin gehalterten Klinge. Während die Klinge zumindest einseitig in
eine mehr oder weniger scharfe Schneide ausläuft, ist der Griff den
ergonomischen Erfordernissen angepaßt voluminöser ausgebildet. In
unserem Kulturkreis dient das Messer nicht nur zum Schneiden, also
zum Zerkleinern der Speisen unmittelbar vor der Nahrungsaufnahme,
sondern auch zum Handhaben der Speisen auf dem Teller und zum
Gegenhalten bei der Aufnahme von Speisestücken auf die Gabel oder
dergleichen. Insbesondere bei einem Fischmesser kommt es weniger
auf die Schneidfunktion, also die Schärfe der Klingenschneide, son
dern eher auf die Hilfsfunktionen an. Zwar haben sich solche, für
spezielle Speisen angepaßte Messer durchaus bewährt, doch ergeben
sich insbesondere beim Zerteilen von zubereitetem Fisch Probleme
mit der sicheren Handhabung von insbesondere Einzelgräten, Haut
teilen, Flossen oder dergleichen, was insbesondere den ungeübten
Anwender dazu verleiten kann, die Finger unmittelbar einzusetzen.
Dies gilt es jedoch aus verschiedensten Gründen bekanntlich zu
vermeiden.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
gattungsgemäßes Messer, insbesondere ein Fischmesser, so weiterzu
bilden, daß die sichere Handhabung von Klein- und Kleinstteilen, wie
beispielsweise Gräten ermöglicht wird, ohne die sonstigen Funktionen
spürbar zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der
Klinge ein Klemmelement zugeordnet ist, das relativbewegbar zur
Klinge angeordnet und über eine Handhabe bedienbar ist. Das erfin
dungsgemäße Klemmelement kann sowohl bei üblichen Messern, als
auch insbesondere bei Fischmessern vorgesehen sein und führt dem
Messer weitere Hilfsfunktionen zu. Durch das Klemmelement kann je
nach Ausbildung desselben mit dem Messer eine Greiffunktion, nach
Art einer Pinzette, aber auch eine Haltefunktion, wie man sie bei
spielsweise von Spargelzangen und dergleichen kennt, ausgeübt
werden. Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung
liegt darin, daß sie diese zusätzlichen Funktionen ohne ein weiteres
Besteckteil an dem ohnehin benötigten Messer vorsieht. Ein solches
Klemmelement kann zudem kostengünstig und einfach am Messer
vorgesehen werden.
Bevorzugt ist das Klemmelement flächig ausgebildet und etwa parallel
zur Klinge angeordnet. Es kann quasi einen Teil der Klinge bilden,
wenn Klinge und Klemmelement parallel angeordnet sind. Dann ist
das Klemmelement bevorzugt der Klingenkontur angepaßt, das heißt
es schließt entweder schneidenseitig oder auf der von der Schneide
abgewandten Seite bündig an das Messer an, um so eine Klemm
funktion über möglichst die gesamte Klingenlänge zu gewährleisten.
Soll hingegen eher eine pinzettenartige Funktion ausgeübt werden, so
wird das Klemmelement vorzugsweise im Bereich der Messerspitze
bis zur Schneide der Messerklinge reichen, im übrigen aber einen
gewissen Abstand einhalten. Insbesondere bei solch einer Anordnung
ist die Ausbildung des Klemmelementes als Schwenkhebel denkbar,
dessen Schwenkachse klingenparallel und etwa im Übergangsbereich
zwischen Klinge und Griffteil angeordnet sein sollte.
Vorteilhaft ist es, wenn das Klemmelement in Klemm- oder in Öff
nungsstellung federkraftbeaufschlagt ist, da dann lediglich eine Kraft
beaufschlagung in einer Richtung zur Betätigung desselben erforder
lich ist. Als besonders günstig hat es sich dabei in ersten Handha
bungsversuchen erwiesen, das Klemmelement in Richtung auf die
Klinge federkraftzubeaufschlagen, da es dann selbsttätig schließt und
bei Nichtbetätigung bündig an der Klinge anliegt. Es kann jedoch
auch Anwendungsfälle geben, bei denen eine umgekehrte Federkraft
beaufschlagung wünschenswert ist, also so, daß das Klemmelement
selbsttätig öffnend federkraftbeaufschlagt ist.
Je nach Anordnung und Ausbildung des Klemmelementes ergeben sich
unterschiedliche Möglichkeiten seiner Handhabung. Bevorzugt wird
die Handhabe des Klemmelementes jedoch dem Griffteil zugeordnet
sein, da dieser Bereich typischerweise der Handhabung des Messers
dient und sich in diesem Bereich folglich auch die Finger des Hand
habenden befinden. Eine besonders vorteilhafte Ausbildung ergibt
sich, wenn die Handhabe zum Bedienen des Klemmelementes durch
das Griffteil selbst gebildet wird. Konstruktiv kann dies so erfolgen,
daß das Griffteil als U-förmiger Federbügel ausgebildet ist, so daß
die Bedienung des Klemmelementes lediglich durch Zusammendrücken
bzw. Entlasten des Griffteiles erfolgen kann. Eine solche Bedienung
ist besonders praktisch, da die normale Stellung der Hand am Mes
sergriff zur Bedienung des Klemmelementes nicht verändert zu wer
den braucht.
Wenn ein Schenkel des Griffteils mit der Klinge und der andere mit
dem Klemmelement fluchtet, dann ergibt sich ein selbsttätig öffnen
des Klemmelement. Für ein selbsttätig schließendes Klemmelement ist
es vorteilhaft, wenn ein Schenkel des U-förmigen Griffteils im we
sentlichen mit dem Klemmelement fluchtet und der andere Schenkel
des Griffteils versetzt in die Klinge übergeht. Diese Anordnung
ergibt insbesondere bei einer Ausbildung des Messers als Fischmesser
eine dem üblichen Fischmesser auch in der Handhabung besonders
nahekommende Konstruktion. Grundsätzlich sind jedoch auch umge
kehrte Ausbildungen denkbar, die insbesondere dann von Vorteil sein
werden, wenn die Federkraft des U-förmigen Bügels nicht wie vor
beschrieben nach außen, sondern nach innen gerichtet ist.
Insbesondere bei Ausführungen, bei denen das Klemmelement selbst
tätig klemmend ausgebildet ist, besteht die Gefahr, daß sich beim
automatischen Reinigen in Spülmaschinen Speisereste zwischen Klinge
und Klemmelement festsetzen. Um dies zu verhindern sieht die Erfin
dung in einer Weiterbildung eine Raststellung vor, in welcher das
Klemmelement mit Abstand zur Klinge gehalten wird. Diese Rast
stellung wird vorteilhaft durch einen seitlichen Vorsprung im Verset
zungsbereich zwischen einem Griffschenkel und der Klinge oder
einem Griffschenkel und dem Klemmelement (wenn das Klemmele
ment versetzt angeordnet ist) vorgesehen. Diese Raststellung wird
aufgrund der Federwirkung des den Griffteil bildenden Bügels gehal
ten, bis sie manuell durch seitliches Ausrücken des Klemmelementes
wieder gelöst wird.
Das erfindungsgemäße Messer kann vorteilhaft einstückig ausgebildet
sein. Eine solche Ausbildung bietet sich insbesondere für eine Aus
bildung als Fischmesser an, bei der die Schneidhaltigkeit der Klinge
eine völlig untergeordnete Rolle spielt. Steht jedoch letzteres im
Vordergrund, so kann es von Vorteil sein, Klinge und Griffteil aus
unterschiedlichen Werkstoffen zu fertigen, wie dies beispielsweise bei
Fleischmessern üblich ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung darge
stellten bevorzugten Ausführungsbeispiels in Form eines Fischmessers
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Fischmesser gemäß der
Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf das Messer nach Fig. 1 mit
geschlossenem Klemmelement,
Fig. 3 eine Seitenansicht gemäß Fig. 2 mit geöffnetem
Klemmelement,
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeils V in Fig. 3
und
Fig. 6 einen Schnitt längs der Schnittlinie VI-VI in
Fig. 1, bei dem nur Klinge und Klemmelement
dargestellt sind.
Bei dem dargestellten Messer handelt es sich um ein Fischmesser mit
einem Griffteil 1 und einer Klinge 2. Die sich aus den Figuren
ergebende Klingenform ist die bei Fischmessern übliche, nämlich mit
einer mittig zur Längsachse (Fig. 1) angeordneten Spitze 3 sowie mit
bogenförmig zur Spitze 3 zulaufender Schneide 4 und mit einer
bezogen auf die durch die Spitze 3 verlaufende Längsachse entspre
chend geformten rückseitigen Kante 5.
Der Klinge 2 ist ein parallel dazu angeordnetes Klemmelement 6
zugeordnet, das bei der dargestellten Ausführungsform flächig ausge
bildet und in der Form etwa der in Fig. 1 unteren Klingenhälfte
entspricht, das heißt die Unterkante des Klemmelementes 6 liegt an
der Schneide 4 der Klinge 2 seitlich an und erstreckt sich in gleicher
Form bis zur Klingenspitze 3. Die obere Kante des Klemmelementes
6 liegt auf der Längsachse (Fig. 1). Das Klemmelement 6 bildet also
bei dieser Ausführung eine Art zweiter Klinge, derart, daß bei ge
schlossenem Klemmelement (Fig. 2) sich im wesentlichen eine ge
meinsame Schneide durch Klinge 2 und Klemmelement 6 bildet. In
geöffnetem Zustand (Fig. 3) liegen Klinge 2 und Klemmelement 6 im
wesentlichen parallel, jedoch mit Abstand zueinander.
Der Griffteil 1 des Messers ist bei der dargestellten Ausführungsform
als im wesentlichen U-förmiger Federbügel mit zwei Schenkeln 7 und
8 ausgebildet, wobei zur Verstärkung der Federwirkung der die
Schenkel 7 und 8 verbindende Stegbereich teilringförmig ausgebildet
ist. Die Schenkel 7 und 8 haben über die gesamte Länge des Griff
teils 1 eine etwa gleiche Breite und können in ihrer Form ergono
misch angepaßt sein. Die Federwirkung ist in Öffnungsrichtung, also
so, daß die zur Klinge 2 weisenden Enden der Schenkel 7 und 8
auseinandergedrückt werden.
Der in den Fig. 2 und 3 untere Schenkel 8 ist geradlinig über das
Ende des Griffteils 1 verlängert und geht klingenseitig in das Klemm
element 6 über. Der in den Fig. 2 und 3 dargestellte obere
Schenkel 7 ist am klingenseitigen Ende des Griffteils 1 abgesetzt
ausgebildet, am unteren Schenkel 8 vorbeigeführt und geht dann in
die Klinge 2 über. Damit die Schenkel 7 und 8 wie vorbeschrieben
aneinander vorbeiführbar sind, weisen sie in dem Bereich, in dem
der obere Schenkel 7 abgesetzt ist (9) nur etwa die halbe Breite wie
im übrigen Griffteil 1 auf.
Innerhalb des abgesetzten Bereiches 9 ist darüberhinaus ein nasenför
miger Vorsprung 10 vorgesehen, der dem freien Vorbeiführen des
unteren Schenkels 8 am oberen Schenkel 7 in diesem abgesetzten Be
reich 9 entgegensteht. Der untere Schenkel 8 muß nämlich zum
Überwinden dieses Vorsprungs 10 seitlich ausweichen, was durch
entsprechende Federwirkung des gesamten Griffteils 1 erfolgen kann.
Ist der Vorsprung 10 überwunden, dann liegt der untere Schenkel 8
auf diesem Vorsprung 10 auf, es ist somit eine Raststellung gebildet
(Fig. 3 und 5), in der das Klemmelement 6 mit Abstand zur Klinge
2 gehalten ist. Diese Raststellung kann nur durch manuellen Eingriff,
indem die Schenkel 7 und 8 leicht zueinander versetzt werden, gelöst
werden. Dann sorgt die Federkraft des Griffteils 1 dafür, daß das
Klemmelement über seine gesamte Länge im Bereich der Schneid
kante 4 bis zur Klingenspitze 3 an der Klinge 2 anliegt. Erst durch
manuellen Druck auf den oberen Schenkel 7 (Fig. 3), etwa an der
durch den Pfeil 11 gekennzeichneten Stelle, wird das Klemmelement
6 von der Klinge 2 abgehoben, um einen Freiraum zu bilden, mit
dem Gräten, Hautlappen oder dergleichen umgeben und durch Lösen
der Handkraft aufgrund der Federkraft des Griffteils 1 erfaßt und
zwischen Klemmelement 6 und Klinge 2 gehalten werden.
Das vorstehend beschriebene Messer ist einstückig ausgebildet und
aus einem entsprechend konturiertem Blech streifen hergestellt.
Bezugszeichenliste
1 Griffteil
2 Klinge
3 Klingenspitze
4 Schneide
5 rückseitige Kante
6 Klemmelement
7 Schenkel (oberer)
8 Schenkel (unterer)
9 abgesetzter Bereich
10 Vorsprung
11 Pfeil.
2 Klinge
3 Klingenspitze
4 Schneide
5 rückseitige Kante
6 Klemmelement
7 Schenkel (oberer)
8 Schenkel (unterer)
9 abgesetzter Bereich
10 Vorsprung
11 Pfeil.
Claims (11)
1. Messer, insbesondere Fischmesser, mit einem Griffteil (1) und
einer Klinge (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Klinge (2) ein
dazu relativbewegbares Klemmelement (6) zugeordnet ist, das über
eine Handhabe (7, 8) bedienbar ist.
2. Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Klemmelement (6) flächig ausgebildet und etwa parallel zur Klinge
(2) angeordnet ist.
3. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Klemmelement (6) zumindest im Bereich
nahe der Messerspitze (3) bis zur Schneide (4) ,der Messerklinge (2)
reicht.
4. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Klemmelement (6) im Bereich der Messer
schneide (4) der Klingenkontur angepaßt ist.
5. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Klemmelement (6) zur selbsttätigen Anlage
an die Klinge (2) mittels Federkraft in Richtung auf die Klinge (2)
kraftbeaufschlagt ist.
6. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Handhabe zum Bedienen des Klemmelemen
tes am Griffteil angeordnet ist.
7. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Handhabe (7, 8) zum Bedienen des Klemm
elementes (6) durch das Griffteil (1) gebildet ist.
8. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Griffteil (1) als U-förmiger Federbügel
ausgebildet ist.
9. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Schenkel (8) des U-förmigen Griffteils (1)
im wesentlichen fluchtend in das Klemmelement (6) übergeht und der
andere Schenkel (7) des Griffteils (1) versetzt in die Klinge (2)
übergeht oder umgekehrt.
10. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Raststellung (Fig. 5) vorgesehen ist, in der
Klinge (2) und Klemmelement (6) mit Abstand zueinander angeordnet
sind.
11. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung der Raststellung ein in Längsachse
des Messers gesehen seitlicher Vorsprung (10) im abgesetzten Bereich
(9) zwischen einem Schenkel (7) des Griffteils (1) und der Klinge (2)
oder dem Klemmelement (6) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19616372A DE19616372A1 (de) | 1996-03-23 | 1996-04-24 | Messer |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29605396U DE29605396U1 (de) | 1996-03-23 | 1996-03-23 | Fischmesser mit aufklappbarer Schneide zur Aufnahme von Gräten und Hautlappen |
| DE19616372A DE19616372A1 (de) | 1996-03-23 | 1996-04-24 | Messer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19616372A1 true DE19616372A1 (de) | 1997-09-25 |
Family
ID=8021563
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29605396U Expired - Lifetime DE29605396U1 (de) | 1996-03-23 | 1996-03-23 | Fischmesser mit aufklappbarer Schneide zur Aufnahme von Gräten und Hautlappen |
| DE19616372A Ceased DE19616372A1 (de) | 1996-03-23 | 1996-04-24 | Messer |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29605396U Expired - Lifetime DE29605396U1 (de) | 1996-03-23 | 1996-03-23 | Fischmesser mit aufklappbarer Schneide zur Aufnahme von Gräten und Hautlappen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29605396U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29922266U1 (de) | 1999-12-18 | 2000-03-09 | Rosenberg, Wolf-Dieter, 80689 München | Fischmesser |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR376814A (fr) * | 1907-04-16 | 1907-08-22 | Philippe Jean Verset | Pince à asperges |
| GB270722A (en) * | 1927-05-04 | 1927-10-27 | Ferdinand Schindler | Fish-knife combined with bone-remover |
| DE454132C (de) * | 1927-12-31 | Ferdinand Schindler | Fischmesser mit Einrichtung zum Herausziehen von Graeten | |
| DE822008C (de) * | 1949-09-04 | 1951-11-22 | Benno Horst Knop | Geraet zum Essen und Zubereiten von Fischen |
| DE1685664A1 (de) * | 1967-06-19 | 1971-08-19 | Glanzstoff Ag | Vorrichtung zum gleichzeitigen Zwirnen und Verwirbeln |
| CH519323A (de) * | 1971-01-18 | 1972-02-29 | Frank Hermann | Fischmesser |
| EP0231140B1 (de) * | 1986-01-24 | 1989-08-16 | René Bossan | Zange zum Zubereiten von Fischen bei Tisch |
-
1996
- 1996-03-23 DE DE29605396U patent/DE29605396U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1996-04-24 DE DE19616372A patent/DE19616372A1/de not_active Ceased
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE454132C (de) * | 1927-12-31 | Ferdinand Schindler | Fischmesser mit Einrichtung zum Herausziehen von Graeten | |
| FR376814A (fr) * | 1907-04-16 | 1907-08-22 | Philippe Jean Verset | Pince à asperges |
| GB270722A (en) * | 1927-05-04 | 1927-10-27 | Ferdinand Schindler | Fish-knife combined with bone-remover |
| DE822008C (de) * | 1949-09-04 | 1951-11-22 | Benno Horst Knop | Geraet zum Essen und Zubereiten von Fischen |
| DE1685664A1 (de) * | 1967-06-19 | 1971-08-19 | Glanzstoff Ag | Vorrichtung zum gleichzeitigen Zwirnen und Verwirbeln |
| CH519323A (de) * | 1971-01-18 | 1972-02-29 | Frank Hermann | Fischmesser |
| EP0231140B1 (de) * | 1986-01-24 | 1989-08-16 | René Bossan | Zange zum Zubereiten von Fischen bei Tisch |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29922266U1 (de) | 1999-12-18 | 2000-03-09 | Rosenberg, Wolf-Dieter, 80689 München | Fischmesser |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29605396U1 (de) | 1996-05-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2056415B1 (de) | Abisolierzange | |
| DE1553692C3 (de) | Schere oder ähnliches Werkzeug | |
| EP2166630B1 (de) | Abisolierzange | |
| DE60003411T2 (de) | Schutzhülle mit messerschleifgerät | |
| DE2356853A1 (de) | Scherenaehnliches instrument und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE10297105T5 (de) | Mehrfachgeschwindigkeits-Klemmvorrichtungen mit vergrösserter und veränderbarer Kraft | |
| DE102008041793A1 (de) | Vorrichtung zum Öffnen von Getränkepulverkapseln | |
| CH663861A5 (de) | Abisolierzange fuer leiterenden. | |
| DE3926013A1 (de) | Vorrichtung zum schneiden von obst, gemuese oder dergleichen | |
| EP1159870A2 (de) | Schere, insbesondere handgehaltene Garten- oder Astschere | |
| DE1503135A1 (de) | Nockengesteuerte Presse zum Andruecken elektrischer Verbindungsklemmen | |
| DE3141248C2 (de) | Einrichtung zum Zuführen von Schrauben für einen motorbetriebenen Schraubenzieher | |
| DE2749342A1 (de) | Werkzeug zum spannen und schneiden von selbstverriegelungsbaendern | |
| EP3643465B1 (de) | Schneidhobel-handwerkzeug | |
| DE1465115B2 (de) | Pneumatisch betriebenes werkzeug zum andruecken elektrischer anschlussklemmen | |
| DE112014006266B4 (de) | Gartenscheren mit Schnitt-Umschaltmodus | |
| DE10214758B4 (de) | Vorrichtung zum Schneiden von Bodenbelägen | |
| DE19616372A1 (de) | Messer | |
| DE2716841C3 (de) | Schneidwerkzeug für Kunststoffrohre | |
| DE2200516B2 (de) | Drahtabisolierzange | |
| EP1411842B1 (de) | Chirurgisches instrument zum klemmen und schneiden | |
| DE3809730C2 (de) | ||
| DE9015493U1 (de) | Gerät zum Anschneiden von Stielen von Schnittblumen | |
| EP0058349A2 (de) | Werkzeug zum Verformen, Drücken oder zur Durchführung anderer Arbeitsgänge unter Anwendung von Druck | |
| DE102014015220A1 (de) | Klappmesser |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |