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DE19616372A1 - Messer - Google Patents

Messer

Info

Publication number
DE19616372A1
DE19616372A1 DE19616372A DE19616372A DE19616372A1 DE 19616372 A1 DE19616372 A1 DE 19616372A1 DE 19616372 A DE19616372 A DE 19616372A DE 19616372 A DE19616372 A DE 19616372A DE 19616372 A1 DE19616372 A1 DE 19616372A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
clamping element
knife
handle
handle part
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19616372A
Other languages
English (en)
Inventor
Wiegolf Salzwedel
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19616372A priority Critical patent/DE19616372A1/de
Publication of DE19616372A1 publication Critical patent/DE19616372A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B11/00Hand knives combined with other implements, e.g. with corkscrew, with scissors, with writing implement
    • B26B11/006Several functions combined in the blade
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/10Sugar tongs; Asparagus tongs; Other food tongs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Messer, insbesondere ein Fischmesser, gemäß den im Oberbegriff des Anspruches angegebenen Merkmalen.
Bekannte Messer bestehen üblicherweise aus einem Griff und einer darin gehalterten Klinge. Während die Klinge zumindest einseitig in eine mehr oder weniger scharfe Schneide ausläuft, ist der Griff den ergonomischen Erfordernissen angepaßt voluminöser ausgebildet. In unserem Kulturkreis dient das Messer nicht nur zum Schneiden, also zum Zerkleinern der Speisen unmittelbar vor der Nahrungsaufnahme, sondern auch zum Handhaben der Speisen auf dem Teller und zum Gegenhalten bei der Aufnahme von Speisestücken auf die Gabel oder dergleichen. Insbesondere bei einem Fischmesser kommt es weniger auf die Schneidfunktion, also die Schärfe der Klingenschneide, son­ dern eher auf die Hilfsfunktionen an. Zwar haben sich solche, für spezielle Speisen angepaßte Messer durchaus bewährt, doch ergeben sich insbesondere beim Zerteilen von zubereitetem Fisch Probleme mit der sicheren Handhabung von insbesondere Einzelgräten, Haut­ teilen, Flossen oder dergleichen, was insbesondere den ungeübten Anwender dazu verleiten kann, die Finger unmittelbar einzusetzen. Dies gilt es jedoch aus verschiedensten Gründen bekanntlich zu vermeiden.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Messer, insbesondere ein Fischmesser, so weiterzu­ bilden, daß die sichere Handhabung von Klein- und Kleinstteilen, wie beispielsweise Gräten ermöglicht wird, ohne die sonstigen Funktionen spürbar zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Klinge ein Klemmelement zugeordnet ist, das relativbewegbar zur Klinge angeordnet und über eine Handhabe bedienbar ist. Das erfin­ dungsgemäße Klemmelement kann sowohl bei üblichen Messern, als auch insbesondere bei Fischmessern vorgesehen sein und führt dem Messer weitere Hilfsfunktionen zu. Durch das Klemmelement kann je nach Ausbildung desselben mit dem Messer eine Greiffunktion, nach Art einer Pinzette, aber auch eine Haltefunktion, wie man sie bei­ spielsweise von Spargelzangen und dergleichen kennt, ausgeübt werden. Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung liegt darin, daß sie diese zusätzlichen Funktionen ohne ein weiteres Besteckteil an dem ohnehin benötigten Messer vorsieht. Ein solches Klemmelement kann zudem kostengünstig und einfach am Messer vorgesehen werden.
Bevorzugt ist das Klemmelement flächig ausgebildet und etwa parallel zur Klinge angeordnet. Es kann quasi einen Teil der Klinge bilden, wenn Klinge und Klemmelement parallel angeordnet sind. Dann ist das Klemmelement bevorzugt der Klingenkontur angepaßt, das heißt es schließt entweder schneidenseitig oder auf der von der Schneide abgewandten Seite bündig an das Messer an, um so eine Klemm­ funktion über möglichst die gesamte Klingenlänge zu gewährleisten. Soll hingegen eher eine pinzettenartige Funktion ausgeübt werden, so wird das Klemmelement vorzugsweise im Bereich der Messerspitze bis zur Schneide der Messerklinge reichen, im übrigen aber einen gewissen Abstand einhalten. Insbesondere bei solch einer Anordnung ist die Ausbildung des Klemmelementes als Schwenkhebel denkbar, dessen Schwenkachse klingenparallel und etwa im Übergangsbereich zwischen Klinge und Griffteil angeordnet sein sollte.
Vorteilhaft ist es, wenn das Klemmelement in Klemm- oder in Öff­ nungsstellung federkraftbeaufschlagt ist, da dann lediglich eine Kraft­ beaufschlagung in einer Richtung zur Betätigung desselben erforder­ lich ist. Als besonders günstig hat es sich dabei in ersten Handha­ bungsversuchen erwiesen, das Klemmelement in Richtung auf die Klinge federkraftzubeaufschlagen, da es dann selbsttätig schließt und bei Nichtbetätigung bündig an der Klinge anliegt. Es kann jedoch auch Anwendungsfälle geben, bei denen eine umgekehrte Federkraft­ beaufschlagung wünschenswert ist, also so, daß das Klemmelement selbsttätig öffnend federkraftbeaufschlagt ist.
Je nach Anordnung und Ausbildung des Klemmelementes ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten seiner Handhabung. Bevorzugt wird die Handhabe des Klemmelementes jedoch dem Griffteil zugeordnet sein, da dieser Bereich typischerweise der Handhabung des Messers dient und sich in diesem Bereich folglich auch die Finger des Hand­ habenden befinden. Eine besonders vorteilhafte Ausbildung ergibt sich, wenn die Handhabe zum Bedienen des Klemmelementes durch das Griffteil selbst gebildet wird. Konstruktiv kann dies so erfolgen, daß das Griffteil als U-förmiger Federbügel ausgebildet ist, so daß die Bedienung des Klemmelementes lediglich durch Zusammendrücken bzw. Entlasten des Griffteiles erfolgen kann. Eine solche Bedienung ist besonders praktisch, da die normale Stellung der Hand am Mes­ sergriff zur Bedienung des Klemmelementes nicht verändert zu wer­ den braucht.
Wenn ein Schenkel des Griffteils mit der Klinge und der andere mit dem Klemmelement fluchtet, dann ergibt sich ein selbsttätig öffnen­ des Klemmelement. Für ein selbsttätig schließendes Klemmelement ist es vorteilhaft, wenn ein Schenkel des U-förmigen Griffteils im we­ sentlichen mit dem Klemmelement fluchtet und der andere Schenkel des Griffteils versetzt in die Klinge übergeht. Diese Anordnung ergibt insbesondere bei einer Ausbildung des Messers als Fischmesser eine dem üblichen Fischmesser auch in der Handhabung besonders nahekommende Konstruktion. Grundsätzlich sind jedoch auch umge­ kehrte Ausbildungen denkbar, die insbesondere dann von Vorteil sein werden, wenn die Federkraft des U-förmigen Bügels nicht wie vor­ beschrieben nach außen, sondern nach innen gerichtet ist.
Insbesondere bei Ausführungen, bei denen das Klemmelement selbst­ tätig klemmend ausgebildet ist, besteht die Gefahr, daß sich beim automatischen Reinigen in Spülmaschinen Speisereste zwischen Klinge und Klemmelement festsetzen. Um dies zu verhindern sieht die Erfin­ dung in einer Weiterbildung eine Raststellung vor, in welcher das Klemmelement mit Abstand zur Klinge gehalten wird. Diese Rast­ stellung wird vorteilhaft durch einen seitlichen Vorsprung im Verset­ zungsbereich zwischen einem Griffschenkel und der Klinge oder einem Griffschenkel und dem Klemmelement (wenn das Klemmele­ ment versetzt angeordnet ist) vorgesehen. Diese Raststellung wird aufgrund der Federwirkung des den Griffteil bildenden Bügels gehal­ ten, bis sie manuell durch seitliches Ausrücken des Klemmelementes wieder gelöst wird.
Das erfindungsgemäße Messer kann vorteilhaft einstückig ausgebildet sein. Eine solche Ausbildung bietet sich insbesondere für eine Aus­ bildung als Fischmesser an, bei der die Schneidhaltigkeit der Klinge eine völlig untergeordnete Rolle spielt. Steht jedoch letzteres im Vordergrund, so kann es von Vorteil sein, Klinge und Griffteil aus unterschiedlichen Werkstoffen zu fertigen, wie dies beispielsweise bei Fleischmessern üblich ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung darge­ stellten bevorzugten Ausführungsbeispiels in Form eines Fischmessers dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Fischmesser gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf das Messer nach Fig. 1 mit geschlossenem Klemmelement,
Fig. 3 eine Seitenansicht gemäß Fig. 2 mit geöffnetem Klemmelement,
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeils V in Fig. 3 und
Fig. 6 einen Schnitt längs der Schnittlinie VI-VI in Fig. 1, bei dem nur Klinge und Klemmelement dargestellt sind.
Bei dem dargestellten Messer handelt es sich um ein Fischmesser mit einem Griffteil 1 und einer Klinge 2. Die sich aus den Figuren ergebende Klingenform ist die bei Fischmessern übliche, nämlich mit einer mittig zur Längsachse (Fig. 1) angeordneten Spitze 3 sowie mit bogenförmig zur Spitze 3 zulaufender Schneide 4 und mit einer bezogen auf die durch die Spitze 3 verlaufende Längsachse entspre­ chend geformten rückseitigen Kante 5.
Der Klinge 2 ist ein parallel dazu angeordnetes Klemmelement 6 zugeordnet, das bei der dargestellten Ausführungsform flächig ausge­ bildet und in der Form etwa der in Fig. 1 unteren Klingenhälfte entspricht, das heißt die Unterkante des Klemmelementes 6 liegt an der Schneide 4 der Klinge 2 seitlich an und erstreckt sich in gleicher Form bis zur Klingenspitze 3. Die obere Kante des Klemmelementes 6 liegt auf der Längsachse (Fig. 1). Das Klemmelement 6 bildet also bei dieser Ausführung eine Art zweiter Klinge, derart, daß bei ge­ schlossenem Klemmelement (Fig. 2) sich im wesentlichen eine ge­ meinsame Schneide durch Klinge 2 und Klemmelement 6 bildet. In geöffnetem Zustand (Fig. 3) liegen Klinge 2 und Klemmelement 6 im wesentlichen parallel, jedoch mit Abstand zueinander.
Der Griffteil 1 des Messers ist bei der dargestellten Ausführungsform als im wesentlichen U-förmiger Federbügel mit zwei Schenkeln 7 und 8 ausgebildet, wobei zur Verstärkung der Federwirkung der die Schenkel 7 und 8 verbindende Stegbereich teilringförmig ausgebildet ist. Die Schenkel 7 und 8 haben über die gesamte Länge des Griff­ teils 1 eine etwa gleiche Breite und können in ihrer Form ergono­ misch angepaßt sein. Die Federwirkung ist in Öffnungsrichtung, also so, daß die zur Klinge 2 weisenden Enden der Schenkel 7 und 8 auseinandergedrückt werden.
Der in den Fig. 2 und 3 untere Schenkel 8 ist geradlinig über das Ende des Griffteils 1 verlängert und geht klingenseitig in das Klemm­ element 6 über. Der in den Fig. 2 und 3 dargestellte obere Schenkel 7 ist am klingenseitigen Ende des Griffteils 1 abgesetzt ausgebildet, am unteren Schenkel 8 vorbeigeführt und geht dann in die Klinge 2 über. Damit die Schenkel 7 und 8 wie vorbeschrieben aneinander vorbeiführbar sind, weisen sie in dem Bereich, in dem der obere Schenkel 7 abgesetzt ist (9) nur etwa die halbe Breite wie im übrigen Griffteil 1 auf.
Innerhalb des abgesetzten Bereiches 9 ist darüberhinaus ein nasenför­ miger Vorsprung 10 vorgesehen, der dem freien Vorbeiführen des unteren Schenkels 8 am oberen Schenkel 7 in diesem abgesetzten Be­ reich 9 entgegensteht. Der untere Schenkel 8 muß nämlich zum Überwinden dieses Vorsprungs 10 seitlich ausweichen, was durch entsprechende Federwirkung des gesamten Griffteils 1 erfolgen kann. Ist der Vorsprung 10 überwunden, dann liegt der untere Schenkel 8 auf diesem Vorsprung 10 auf, es ist somit eine Raststellung gebildet (Fig. 3 und 5), in der das Klemmelement 6 mit Abstand zur Klinge 2 gehalten ist. Diese Raststellung kann nur durch manuellen Eingriff, indem die Schenkel 7 und 8 leicht zueinander versetzt werden, gelöst werden. Dann sorgt die Federkraft des Griffteils 1 dafür, daß das Klemmelement über seine gesamte Länge im Bereich der Schneid­ kante 4 bis zur Klingenspitze 3 an der Klinge 2 anliegt. Erst durch manuellen Druck auf den oberen Schenkel 7 (Fig. 3), etwa an der durch den Pfeil 11 gekennzeichneten Stelle, wird das Klemmelement 6 von der Klinge 2 abgehoben, um einen Freiraum zu bilden, mit dem Gräten, Hautlappen oder dergleichen umgeben und durch Lösen der Handkraft aufgrund der Federkraft des Griffteils 1 erfaßt und zwischen Klemmelement 6 und Klinge 2 gehalten werden.
Das vorstehend beschriebene Messer ist einstückig ausgebildet und aus einem entsprechend konturiertem Blech streifen hergestellt.
Bezugszeichenliste
1 Griffteil
2 Klinge
3 Klingenspitze
4 Schneide
5 rückseitige Kante
6 Klemmelement
7 Schenkel (oberer)
8 Schenkel (unterer)
9 abgesetzter Bereich
10 Vorsprung
11 Pfeil.

Claims (11)

1. Messer, insbesondere Fischmesser, mit einem Griffteil (1) und einer Klinge (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Klinge (2) ein dazu relativbewegbares Klemmelement (6) zugeordnet ist, das über eine Handhabe (7, 8) bedienbar ist.
2. Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (6) flächig ausgebildet und etwa parallel zur Klinge (2) angeordnet ist.
3. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (6) zumindest im Bereich nahe der Messerspitze (3) bis zur Schneide (4) ,der Messerklinge (2) reicht.
4. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (6) im Bereich der Messer­ schneide (4) der Klingenkontur angepaßt ist.
5. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (6) zur selbsttätigen Anlage an die Klinge (2) mittels Federkraft in Richtung auf die Klinge (2) kraftbeaufschlagt ist.
6. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe zum Bedienen des Klemmelemen­ tes am Griffteil angeordnet ist.
7. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (7, 8) zum Bedienen des Klemm­ elementes (6) durch das Griffteil (1) gebildet ist.
8. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil (1) als U-förmiger Federbügel ausgebildet ist.
9. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (8) des U-förmigen Griffteils (1) im wesentlichen fluchtend in das Klemmelement (6) übergeht und der andere Schenkel (7) des Griffteils (1) versetzt in die Klinge (2) übergeht oder umgekehrt.
10. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Raststellung (Fig. 5) vorgesehen ist, in der Klinge (2) und Klemmelement (6) mit Abstand zueinander angeordnet sind.
11. Messer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Raststellung ein in Längsachse des Messers gesehen seitlicher Vorsprung (10) im abgesetzten Bereich (9) zwischen einem Schenkel (7) des Griffteils (1) und der Klinge (2) oder dem Klemmelement (6) vorgesehen ist.
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