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DE1961637A1 - Vorrichtung zum Eintragen und Anschlagen der Schussfaeden bei Webmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Eintragen und Anschlagen der Schussfaeden bei Webmaschinen

Info

Publication number
DE1961637A1
DE1961637A1 DE19691961637 DE1961637A DE1961637A1 DE 1961637 A1 DE1961637 A1 DE 1961637A1 DE 19691961637 DE19691961637 DE 19691961637 DE 1961637 A DE1961637 A DE 1961637A DE 1961637 A1 DE1961637 A1 DE 1961637A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weft thread
shed
freely rotating
disc
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691961637
Other languages
English (en)
Inventor
Ramon Balaguer Golobart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1961637A1 publication Critical patent/DE1961637A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J2700/00Auxiliary apparatus associated with looms; Weavening combined with other operations; Shuttles
    • D03J2700/10Shuttles
    • D03J2700/14Gripper shuttles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Ramon SALAGUER GOLOBART
Barcelona (Spanien)
Vorrichtung zum Eintragen und Anschlagen,der Schussfäden
bei Webmaschinen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Eintragen und Anschlagen der Schussfäden bei Webmaschinen.
Es sind schon verschxedenartxge Schussfaden-Eintrag- und Anschlagvorrichtungen bekannt. Bei einer dieser Vorrichtungen hat das starre Schusseintragorgan die Form eines Spiesses, der an seinem freien Ende eine Oese hat, durch die der in das Fach einzutragende Schussfaden hindurchgeht, \\tobei die Seitenkante des Eintragorganes eine Reibung am Schussfaden ausführt,, um diesen in die Bildungslinie des Gewebes auszurichten.
Eine andere Ausführungsart umfasst zwei starre zueinander ausgerichtete Eintragelemente, die geradlinig eines
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hinter dem anderen so hin- und herbewegt werden, dass eines der Eintragelemente den Schussfaden in einer Bewegungsrichtung einbringt und ihn auf dem Rücklauf in der Nähe des Fachwinkels auörichuet, wobei das Anpressen des ausgerichteten Schussfadens gegen die Bildungslinie des Gewebes durch das andere Sintrageiement erfolgt, das dem erstgenannten nachläuft. Das Anpressen wird dabei mittels eines Vorsprunges erzielt, den jedes Eintragelement an dessen freien Ende trägt.
Diese bekannten Ausführungsarten lassen sich zwar bei Webmaschinen mit sehr festen Kettfäden und geringer Dichte der Schussanordnung verwenden, haben aber den Nachteil, dass sowohl wenn der Schussfaden in Ausrichtung des entstehenden Gewebes durch Berührung mit der Seitenkante des Eintragelementes festgelegt wird, wie auch in dem Fall, dass dies durch Berührung mit dein Vorsprung am freien Ende des Eintragelementes erfolgt, die Kettfäden zufolge der von diesen Eintragelementen erzeugten Reibung als Bremse, wirken, also dazu neigen, die Kettfäden, an denen sie sich reiben, mit sich zu reissen und dadurch die Kette zu verformen, was nicht nur die Arbeitsgeschwindigkeit der Webmaschine beschränkt, sondern auch das Aussehen des hergestellten Gewebes beeinträchtigt. /
Ferner lassen sich mit diesen bekannten Vorrichtungen keine Gewebe mit sehr dichter Schussanordnung herstellen, da si'ch der Schussfaden in der Zeitspanne während der er frei bleibt, d.h. sich nicht unter dem Einfluss des Eintrag·=
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elementes befindet, leicht aus der ausgerichteten Stellung verschiebt. Dieser Nachteil wirkt sich besonders dann ungünstig aus, wenn mehrere Schussfäden gleichzeitig eingetragen werden.
Bei diesen bekannten Vorrichtungen ist auch die Breite des Gewebes begrenzt, weil das Eintrage lenient nur zu Beginn des Einschleppens in das Fach geführt wird und sj.ch beim Durchlauf durch das Fach gegen den Schussfaden anlegt, wü.s zu einer Durchbiegung am Eintragelement vorn Fachvinkel wog führt, die sich logischerweise bei weiterem Vorschub erhöht, so dass- am Ende des Durchlaufe des Eintrageiementes dieses nicht mehr den gleichen Druck wie zu Beginn des Einschleppens in das Fach ausübt, so dass infolgedessen Gewebe mit unregelmässiger Dichte entstehen.
Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Eintragen und Anschlagen der Schussfäden bei Webmaschinen werden alle diese Nachteile behoben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schussfaden-Eintrag- und Anschlagvorrichtung zu schaffen, :r.it der Gewebe von grosser Schussfadöndichte in der ganzen Breite des Gewebes hergestellt werden können, wobei die Reibung der Eintragelemente an den Kettfäden völlig fortfällt und ein Verschieben der bereits ausgerichteten Schussfäden vermieden wird.
Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemässe Vorrichtung, die-aus>einem Schlitten besteht, dadurch gelöst, dass dieser Schlitten mit Mitteln versehen ist, die eine
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zwangsläufige Oeffnung des durch die Kettfäden gebildeten Faches in unmittelbare^ Nähe des Scheitelpunktes.des Fachwinkels erzeugen und damit der im vorangehenden Durchlauf eingelegte Schussfaden fest eingeschlossen und gleichzeitig ein neuer Schussfaden in das Webfach eingebracht wird.
Der erfindungsgemässe Schlitten ist dadurch.gekennzeichnet, dass er aus einer Grundplatte mit Schutzabdeckung ^v besteht, auf der mittels entsprechender Achsen mindestens
eine frei drehende, an ihrem -Umfang mit einer Kehle versehene und mit der.Peripherie über die Grundplatte hinausragende Scheibe, sowie zwei ebenfalls frei drehende Rollen angeordnet sind, zwischen denen die genannte Scheibe liegt und die auf der dieser Scheibe entgegengesetzten Seiten über die Grundplatte hinausragen, derart, dass beim Durchlauf des Schlittens durch das Webfach dia Kehle der frei drehenden Scheibe den einzutragenden Schussfaden in die Nähe des Scheitelpunktes des Fachwinkels einlegt und die vorstehenden Seitenkanten der gekehlten Peripherie dieser Scheibe die Kettfäden unmittelbar neben diesem Scheitelpunkt des Fachwinkels auseinanderpressen, so dass der im vorhergehenden Durchlauf eingebrachte Schussfaden durch die so auseinandergepressten Kettfäden eingeschlossen und fest gegen die Bildungslinie des Gewebes angepresst wird.
Der für das Anpressen notwendige Druck "wird dabei durch die ununterbrochene Abstützung und gleitende Drehbewegung der frei drehbaren Rollen gegen einen stationären Kamm der Webmaschine erzeugt, d.h. der Druck den diese
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Rollen gegen den Kamm ausüben ist in entgegengesetzter Richtung genau gleich dem Druck der durch die Seitenkanten der gekehlten Peripherie der Scheibe gegen die Kettfaden in der Nähe des Scheitelpunktes des Fachwinkels ausgeübt. . wird.
Diese Schussfaden-Eintrag- und Anschlagvorrichtung kann bei geradlinigen Webmaschinen, bei Rundwebstühlen und bei den sogenannten Transfert-Webmaschinen zur Anwendung kommen und zwar sowohl bei horizontalen als auch bei vertikalen, wobei die Fortbewegung des Schlittens durch magnetische, mechanische oder andere bekannte Antriebsvorrichtungen erzeugt werden kann.
Auf der die frei drehende Scheibe tragenden Achse kann auch zusätzlich eine frei drehbare Spule für Aufwindung einer Schussfadenlänge für mindestens einen Durchgang vorgesehen werden, wenn die Vorrichtung auf einer Webmaschine zur Anwendung kommen soll bei der das Schusseintragelement auch Träger des Schussfadens ist. Dieselbe Spule kann dabei auch zum Umlenken und Abwickeln des Schussfadens bei Webmaschinen dienen, bei denen ein in Schleife gelegter, an einem Ende festgehaltener Schussfaden bis zur Mitte des Faches eingetragen und von diesem Punkt an die Schleife abgewickelt und die andere Hälfte* des Schussfadens in das Fach eingelegt wird.
Sohliesslich kann der erfindungsgemässe Schlitten mit • an und für sich bekannten Klemmorganen zum Festhalten und Loslassen der Schussfäden versehen sein, wenn die Vorrichtung
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an Webmaschinen verwendet werden soll, bei denen der von einer feststehenden Spule kommende Schussfaden auf einer Seite des Faches gefasst und auf der gegenüberliegenden Seite wieder losgelassen wird.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nachstehend eine Ausführungsform als nicht beschränkendes Beispiel unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. ^ Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht des Schlifcens mit dessen Hauptteilen von oben gesehen;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht desselben Schlittens; Fig. 3 eine schematische Ansicht'des mit zusätzlicher Schussfadenreserve- und Führungsspule versehenen Schlittens von oben gesehen; Fig. k eine Ansicht im Schnitt entlang A-A in Fig. 3»
in vergrössertem Massstab;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 3 ' dargestellten Schlittens;
Fig. 6 eine schematische Ansicht von oben des an beiden Enden mit Klemmorganen versehenen Schlittens; Fig. 7 eine perspektivische Ansicht desselben Schlittens; Fig. 8 eine schematische Ansicht des in das Fach ein-
geschossenen, mit zusätzlicher Schussfadenreserve- und Führungsspule versehenen Schlittens laut .Fig. 3-5» von oben gesehenj Fig. 9 eine schematische Seitenansicht im Schnitt
durch das Fach einer Webmaschine m±v eingetrage-
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nem aber noch nicht angeschlagenem Schussfaden; Fig. 10 eine schematische Seitenansicht im Schnitt durch das Fach einer Webmaschine im Augenblick des Anschlagens des eingetragenen Schussfadens und Eintrag eines neuen Schussfadens mittels
eines Schlittens laut Fig. 1; Fig. 11 eine schematische Seitenansicht im Schnitt
ähnlich Fig. 10, jedoch unter Verwendung eines Schlittens laut Fig. 3-5 und 8; Fig. 12 eine schematische Ansicht des in das Fach eingeschossenen, mit Schussfaden-Haiteorganen versehenen Schlittens laut Fig. 6, von oben gesehen;
Fig. 13 eine schematische Ansicht des in das Fach eingeschossenen, mit zusätzlicher Schussfaden-Umlenle- und Einlegespule versehenen Schlittens laut Fig. 3» bei Verwendung dieses Schlittens auf einer Webmaschine bei der ein in Schleife gelegter Schussfaden bis zur Mitte des Faches ' eingetragen und hierauf die Schleife bis zum
Ende des Faches abgewickelt wird.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schlitten umfasst eine Grundplatte 1 die mit einer Schutzabdeckung 2 versehen ist. Diese beiden Teile tragen gemeinsam zwei Achsen 3 und auf denen je eine frei drehbare Rolle h bzw. h% gelagert ist« Auf der Grundplatte 1 ist ferner mittels einer Achse 5 eine frei drehende Scheibe 6 angeordnet, deren Peripherie 7 ge-
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kehlt ist. Sowohl die Rollen 4, 4· als auch die Scheibe 6 ΐ stehen an den entsprechenden Rändern der Grundplatte 1 vor
(siehe Fig. l). : ;
Der in den Fig. 3 "bis 5 dargestellte Schlitten umfasst j wiederum eine ,Grundplatte 1, eine Schutzabdeckung 2', zwei ί Rollen k, 41 und eine an der Peripherie 7' gekehlteScheibe ι
i 6V. Auf der Achse 5 ist zusätzlich eine frei drehbare Spule [
8 gelagert, die teilweise in eine Vertiefung der Scheibe 61 j
ί eingelassen ist. Diese Spule weist ebenfalls ;an ihrer Peri- j ί pherie eine Kehle 9 auf, die entweder zum Aufwinden einer ;
bestimmten Schussfadenlänge oder zum Umlenken einer Schuss-
fadenschleife dient. Die Schutzabdeckung 2'ist mit einem . Ausschnitt 10 versehen, um das Einsetzen der Spule.8 zu
ermöglichen; " . .-■---■-*'
Der in den Fig. 6 und 7 dargestellte Schlitten unterscheidet sich von dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten dadurch,
dass auf der Grundplatte 1· zwei Klemmorgane,11 und, II1 zum
Festhalten und Loslassen der einzutragenden Schussfäden
angeordnet sind.
In den Fig. 8 und 11 ist die Arbeiteweise des in den
Fig. 3 bis 5 dargestellten Schlittens zum Einlegen eines
von der Spule 8 sich abwickelnden Schussfadens 12 veranschaulicht. Während dieser Schussfaden eingelegt wird, bewirkt die Scheibe 61 durch Auseinanderpressen der das Fach
15 bildenden Kettfäden l4, 14» mittels ihrer Aüssenkanten
13» 13' das Einschliessen und Anpressen gegen die Bildungs- '
linie des Gewebes des bereits eingelegten Schussfadens 12J.
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Der Anpressdruck wird dabei durch die Rollen k und k* erzeugt, die sich gegen den stationären Kamm 16 der Webmaschine abstützen und längs desselben eine gleitende Drehbewegung ausführen.
In den Fig. 10 und 12 ist der mit den Klemmorganen 11 und 11' laut Fig. 6 versehene Schlitten in das Fach eingeschossen dargestellt. Das Klemmorgän 11 hält den über die Kehle 7 der Scheibe 6 laufenden Schussfaden 17 fest, währenddem gleichzeitig der bereits eingelegte Schussfaden 17' durch die von den Aussenkanten 13, 13' der Scheibe 6 auseinandergepressten, das Fach,19 bildenden Kettfaden 18, 18· gegen die Bildungslinie 20 des Gewebes 21, d.h. parallel zum bereits eingeschlossenen Schussfaden 17" angepresst wird. Vor dieser Anpressung des Schussfadens 17' wurde der Fachwechsel durch Kreuzen der Kettfaden 18, 18' ausgeführt (Fig. 9) wodurch der Schussfaden 17' lose eingeschlossen wurde. ■
In Fig. 13 ist der in den Fig. 3 bis 5 dargestellte Schlitten in das Fach einer Webmaschine eingeschossen gezeigt, bei der eine Schleife 12 des Schussfadens in der Kehle 9 der Spule 8 (Fig. ll) umgelenkt und parallel zum vorhergehenden Eintragl2l ausgerichtet wird, wobei gleichzeitig dieser Schussfaden 12· in der oben beschriebenen Weise angepresst wird.
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    lJ Vorrichtung zum Eintragen und Anschlagen der Schussfäden bei Webmaschinen, bestehend aus einem durch das Fach der Webmaschine zu schiessenden Schlitten, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Schlitten aus einer Grundplatte (l, I1) mit Schutzabdeckung (2, 21) besteht, auf der mittels entsprechender Achsen (5, 3» 31) mindestens eine frei drehende, an ihrem Umfang mit einer Kehle (7» 7') versehene und mit ihrer Peripherie über die Grundplatte (l, 1') hinausragende Scheibe (6, 61), sowie zwei ebenfalls frei drehende Rollen (k, 41) angeordnet sind, die auf der der Scheibe (6, 61) entgegengesetzten Seite über die Grundplatte (l, I1) hinausragen, derart, dass beim Durchlauf des Schlittens' durch das Fach die Kehle (7, 71) der frei drehenden Scheibe .(6, 6») den einzutragenden Schussfaden (l2, I7) iJi die Nähe des Scheitelpunktes des Fachwinkels einlegt und die vorstehenden Seitenkanten (l3» 13') der gekehlten Peripherie der Scheibe (6, 6-'} die Kettfaden (l4, l4» ; 18, 18») unmittelbar neben diesem Scheitelpunkt des Fachwinkels auseinanderpressen, so dass der im-vorhergehenden Durchlauf eingelegte Schussfaden (121, 17') durch die so auseinanderigepressten Kettfaden eingeschlossen und fest gegen die Bildungslinie (20) des Gewebes (2l) angepresst wird, wobei der für das·Anpressen notwendige Druck durch die ununterbrochen© Abstützung und gleitende Drehbewegung der frei drelitoaren Rollen (A, 41 ) gegen einen stationären Kamm (l6) erzeugt wird.
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  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (5)der frei drehenden Scheibe (6, 61) zwischen und parallel zu den Achsen (3, 3') der beiden frei drehbaren Rollen (h, kf) angeordnet ist und der durch die Seitenkanten (l3, 13') der Scheibe (6, 61) gegen die Kettfäden in unmittelbarer Nähe des FachwinkeIs ausgeübte Druck entgegengesetzt zum Druck ist, den die Rollen {kt k1) gegen den stationären Kamm (l6) ausüben.
  3. 3* Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der die frei drehende Scheibe (6, 61) tragenden Achse (5) zusätzlich eine frei drehbare Spule (8) für Aufwindung einer Schussfadenlänge für mindestens einen Durchgang gelagert ist. .
  4. 4» Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (8) derart ausgebildet ist, dass sie clen Schussfaden durch Abwickeln aus ihrer Kehle (9) in das r -Fach einlegt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte" (l1) mit Klemmorganen (ll, II1") zum Festhalten und Loslassen des Schussfadens versehen ist.
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DE19691961637 1968-12-11 1969-12-09 Vorrichtung zum Eintragen und Anschlagen der Schussfaeden bei Webmaschinen Pending DE1961637A1 (de)

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RU2336375C1 (ru) * 2007-03-13 2008-10-20 Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Московский государственный текстильный университет им. А.Н. Косыгина" Устройство торможения микропрокладчика к ткацкой машине типа стб
CN106498614A (zh) * 2016-12-22 2017-03-15 绍兴县通用提花机械有限公司 一种新型双福麻布编织机的送纱装置

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