DE19616214A1 - Vorrichtung zum Steuern eines Ausgangssignalwertes einer frequenzmodulierten Erfassungsschaltung unter Verwendung einer PLL - Google Patents
Vorrichtung zum Steuern eines Ausgangssignalwertes einer frequenzmodulierten Erfassungsschaltung unter Verwendung einer PLLInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte FM
(frequenzmodulierte)-Erfassungsschaltung, welche einen PLL-
Kreis verwendet.
Üblicherweise stellt eine FM-Erfassungsschaltung, wel
che einen PLL-Kreis verwendet, eine geschlossene Regel
kreisschaltung dar. Die geschlossene Regelkreisschaltung
besitzt einen Phasendetektor, ein Tiefpaßfilter, einen
Verstärker, sowie einen spannungsgesteuerten Oszillator.
Diese Schaltung ist derart aufgebaut, daß die Frequenz
und Phase eines Eingangssignals mittels eines Phasendetek
tors verglichen werden, eine Spannung proportional zu einem
erhaltenen Vergleichsfehler erzeugt wird und anschließend
die Fehlerspannung nach Durchlaufen eines Tiefpaßfilters
mittels eines Verstärkers verstärkt wird. Nacheinander wird
die verstärkte Fehlerspannung einem spannungsgesteuerten
Oszillator zugeführt, der die angelegte Spannungsfrequenz
ändert, um die Oszillatorfrequenz und die Phasendifferenz
des Phasendetektors zu verringern. Die PLL-Schaltung wird
zum Steuern von verschiedenen Schaltungen eingesetzt, wie
beispielsweise Servomotorschaltungen, FM-Empfängern und lo
kalen Oszillatoren, die jeweils sehr stabil gegenüber Fre
quenzänderungen sind.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 eine
herkömmliche FM-Erfassungsschaltung 100 beschrieben, welche
einen PLL-Kreis verwendet. Zum Anlegen einer Referenzspan
nung wird eine Referenzspannungseinheit 1 vorgesehen. Ein
Phasendetektor 2 erfaßt eine Phasendifferenz zwischen einem
frequenzmodulierten Signal und einem Frequenzsignal. Ein
Tiefpaßfilter 3 empfängt das Ausgangssignal des Phasende
tektors 2 und gibt ein Erfassungssignal aus, nachdem nur
die niederfrequenten Frequenzanteile hindurchgelassen wur
den. Ein spannungsgesteuerter Oszillator 4 empfängt das
Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 3 und modifiziert das
Frequenzsignal.
Vorausgesetzt, daß ein Anwender eine Spannungsversor
gung anlegt, empfängt der Phasendetektor 2 ein FM-Signal
und ein Eingangssignal vom spannungsgesteuerten Oszillator.
Er vergleicht die Phasen der beiden Signale und erzeugt an
schließend eine Gleichspannung (DC), die proportional zu
einer Phasendifferenz ist. Nacheinander empfängt das Tief
paßfilter 3 eine Referenzspannung von der Referenzspan
nungseinheit 1 und die Gleichspannung vom Phasendetektor 2,
während es an seinem Ausgang nur die durchgelassenen nie
derfrequenten Signale eines erfaßten Signals ausgibt.
Als nächstes empfängt der spannungsgesteuerte Oszilla
tor 4 das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 3 und erzeugt
das Oszillatorsignal, welches dem Phasendetektor 2 zuge
führt wird.
In einem derartigen Regelkreis bzw. einer derartigen
rückgekoppelten Schaltung wird der erfaßte Signalwert auf
der Grundlage des Verstärkungsfaktors des spannungsgesteu
erten Oszillators 4 festgelegt. Im allgemeinen ist der Ver
stärkungsfaktor des spannungsgesteuerten Oszillators 4 in
direkt proportional zum erfaßten Signalwert. Das heißt, un
ter der Annahme, daß die Trägerfrequenz und der Modulati
onsgrad konstant sind, verringert sich der erfaßte Signal
wert, wenn der Verstärkungsfaktor des spannungsgesteuerten
Oszillators angehoben wird, während sich der Wert erhöht,
wenn der Verstärkungsfaktor verringert wird.
Die Steuerung des Wertes des erfaßten Signals ist daher
schwierig, wenn die dargestellte herkömmliche FM-Erfas
sungsschaltung in einer integrierten Schaltung verwendet
wird, da aufgrund von Produktionstoleranzänderungen es
durchaus möglich ist, daß die Werte eines Widerstands und
einer Kapazität des spannungsgesteuerten Oszillators verän
dert werden.
Insbesondere, wenn unter dem Einfluß des Widerstands
und der Kapazität des spannungsgesteuerten Oszillators mit
der Prozedurtoleranz eine freilaufende Frequenz des span
nungsgesteuerten Oszillators unterhalb eine vorbestimmte
Frequenz fällt, wird der Verstärkungsfaktor des spannungs
gesteuerten Oszillators unterhalb eines vorbestimmten Ver
stärkungsfaktors liegen, wodurch der erfaßte Signalwert
über einen Durchschnittswert hinausgehoben wird.
Wenn eine freilaufende Frequenz des spannungsgesteuer
ten Oszillators eine vorbestimmte Frequenz übersteigt, wird
der Verstärkungsfaktor des spannungsgesteuerten Oszillators
über dem vorbestimmten Verstärkungsfaktor liegen, während
der erfaßte Signalwert unterhalb eines Durchschnittswertes
liegt.
Demzufolge ist der Einsatz eines PLL-Kreises in der
dargestellten herkömmlichen FM-Erfassungsschaltung schwie
rig, um ein Ausgangssignal mit einem genauen Wert zu erzeu
gen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die mit
der dargestellten herkömmlichen Schaltung einhergehenden
vorherstehend beschriebenen Probleme zu beseitigen.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
FM-Erfassungschaltung mit einem PLL-Kreis zu schaffen, die
zu jeder Zeit Ausganssignale mit einem konstanten Span
nungswert ausgeben kann, unabhängig von den aufgrund von
Herstellungstoleranzen sich ändernden Werten eines Wider
stands und einer Kapazität des spannungsgesteuerten Oszil
lators, indem der Ausgangssignalwert nach dem Erfassen ei
ner Änderung im Ausgangssignalwert eingestellt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine FM-Erfas
sungsschaltung mit einem PLL-Kreis gelöst, welche die Aus
gangswerte steuert.
Die FM-Erfassungsschaltung besitzt eine Referenzspan
nungseinheit, einen Phasendetektor, ein Tiefpaßfilter, ei
nen spannungsgesteuerten Oszillator, eine Erfassungsvor
richtung für Gleichspannungskomponenten und einen span
nungsgesteuerten Verstärker. Die Referenzspannungseinheit
liefert eine Referenzspannung. Der Phasendetektor erfaßt
eine Phasendifferenz zwischen einem frequenzmodulierten Si
gnal und einem Frequenzsignal, wobei er ein Signal auf der
Grundlage der erfaßten Phasendifferenz ausgibt. Das Tief
paßfilter empfängt das Ausgangssignal des Phasendetektors
und gibt nur die Niederfrequenzsignalanteile des erfaßten
Signales aus. Der spannungsgesteuerte Oszillator empfängt
das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters und gibt seinerseits
ein Oszillatorsignal aus. Die Erfassungsvorrichtung für
Gleichspannungskomponenten empfängt das Ausgangssignal des
Tiefpaßfilters und erfaßt eine Gleichspannungskomponente.
Der spannungsgesteuerte Verstärker empfängt die Referenz
spannung sowie die Ausgangsspannung der Erfassungsvorrich
tung für Gleichspannungskomponenten und gibt ihrerseits ei
nen konstanten Spannungswert aus, indem ein Verstärkungs
faktor auf der Grundlage der Differenz der beiden Spannun
gen gesteuert wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausfüh
rungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher be
schrieben.
Die Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm einer herkömmlichen
FM-Erfassungsschaltung mit einem PLL-Kreis.
Die Fig. 2 zeigt ein Blockdiagramm eines beispielhaften
Ausführungsbeispiels einer FM-Erfassungsschaltung mit einem
PLL-Kreis.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 wird nachfolgend ein
beispielhaftes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel be
schrieben.
Wie in Fig. 2 dargestellt, wird eine FM-Erfassungs
schaltung 110 mit einem PLL-Kreis verwendet, welche eine
Vorrichtung zum Steuern ihrer Ausgangssignalwerte besitzt.
Eine Referenzspannungseinheit 21 erzeugt eine Referenzspan
nung VC1. Zum Erzeugen einer freilaufenden Frequenz des
spannungsgesteuerten Oszillators 24 eines PLL-Kreises gibt
die Referenzspannungseinheit 21 zu jeder Zeit gleichmäßig
eine Gleichspannung VC1 an einen spannungsgesteuerten Ver
stärker 26 ab.
Ein Phasendetektor 22 erfaßt eine Phasendifferenz zwi
schen einem FM-Signal und einem weiteren Frequenzsignal,
und gibt auf der Grundlage der erfaßten Phasendifferenz ein
Signal aus. Ein Tiefpaßfilter 23 empfängt die Ausgangssi
gnale der Referenzspannungseinheit 21 und des Phasendetek
tors 22 und entfernt eine Trägerkomponente der Eingangssi
gnale dadurch, daß nur die niederfrequenten Signalanteile
hindurchgelassen werden. Ein spannungsgesteuerter Oszilla
tor 24 empfängt das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 23
und gibt ein Oszillatorsignal aus. Eine Erfassungsvorrich
tung für Gleichspannungskomponenten empfängt das Ausgangs
signal des Tiefpaßfilters 23 und erfaßt eine Gleichspan
nungskomponente. Ein spannungsgesteuerter Verstärker 26
empfängt die Referenzspannung VC1 und die Ausgangsspannung
VC2 der Erfassungsvorrichtung für Gleichspannungskomponen
ten 25 und gibt durch Steuerung seines Verstärkungsfaktors
auf der Grundlage der Differenz der beiden Spannungen einen
konstanten Spannungswert ab.
Sobald durch einen Benutzer die Spannungsversorgung an
geschaltet wird, arbeitet die dargestellte FM-Erfassungs
schaltung. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Vorrich
tung im freilaufenden Betrieb, wobei der spannungsgesteuer
te Oszillator bei einer freilaufenden Frequenz oszilliert,
die durch die Referenzspannung VC1 der Referenzspannungs
einheit 21 festgelegt wird. Ferner besitzt der Verstär
kungsfaktor des spannungsgesteuerten Verstärkers 26 den
Wert "1", da die Ausgangsspannung VC2 der Erfassungsvor
richtung für Gleichspannungskomponenten 25 gleich der Refe
renzspannung VC1 der Referenzspannungseinheit 21 ist.
Sobald das FM-Signal dem Phasendetektor 22 eingegeben
wird, befindet sich die Schaltung im phasenstarren Zustand
und der Phasendetektor 22 erfaßt die Trägerfrequenz des FM-
Signals.
Fällt die freilaufende Frequenz des spannungsgesteuer
ten Oszillators 24 unterhalb eine vorbestimmte Frequenz
der Widerstand und die Kapazität des spannungsgesteuerten
Oszillators 24 können eine erlaubte Abweichung von der
Standardeinstellung aufweisen - so sollte die Spannung VC
des spannungsgesteuerten Oszillators höher als die anlie
gende Referenzspannung VC1 sein, damit die Trägerfrequenz
erfaßt werden kann. Wenn die freilaufende Frequenz verrin
gert ist, wird der Verstärkungsfaktor des spannungsgesteu
erten Oszillators 24 ebenso verringert, während die Aus
gangsspannung VC des Tiefpaßfilters 23 größer als eine vor
bestimmte Spannung wird.
Andererseits wird die Ausgangsspannung VC des Tiefpaß
filters 24 dem spannungsgesteuerten Verstärker 26 über die
Erfassungsvorrichtung für Gleichspannungskomponenten 25 zu
geführt, welche die Frequenz der Gleichspannungskomponenten
erfaßt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Spannungsdifferenz
zwischen VC1 und VC2 durch den spannungsgesteuerten Ver
stärker 26 als ein negativer Wert festgelegt, da die Aus
gangsspannung VC2 der Erfassungsvorrichtung für Gleichspan
nungskomponenten 25 höher ist als die Referenzspannung VC1
der Referenzspannungseinheit 21.
Demzufolge verringert der spannungsgesteuerte Verstär
ker 26 den Verstärkungsfaktor des Spannungseingangs, wobei
das resultierende Ausgangssignal nach der Multiplikation
des Verstärkungsfaktors mit dem vom Tiefpaßfilter 23 einge
gebenen Signal multipliziert wurde. Auf diese Weise wird
die Ausgangsspannung VC des Tiefpaßfilters 23, welche höher
als eine vorbestimmte Spannung ist, auf einen Wert verrin
gert, der gleich einer vorbestimmten Spannung ist.
Übersteigt die freilaufende Frequenz des spannungsge
steuerten Oszillators 24 die vorbestimmte Frequenz - der
Widerstand und die Kapazität des spannungsgesteuerten Os
zillators 24 weisen eine erlaubte Abweichung von der Stan
dardeinstellung auf - so sollte die Spannung VC des span
nungsgesteuerten Oszillators 24 niedriger als die angelegte
Referenzspannung VC1 sein, damit die Trägerfrequenz erfaßt
werden kann.
Wird die freilaufende Frequenz angehoben, so wird eben
so der Verstärkungsfaktor des spannungsgesteuerten Oszilla
tors 24 angehoben, während die Ausgangsspannung VC des
Tiefpaßfilters 23 auf einen Wert unterhalb der vorbestimm
ten Spannung verringert wird.
Die Gleichspannungskomponente der Ausgangssignalspan
nung VC des Tiefpaßfilters 23 wird dem spannungsgesteuerten
Verstärker 26 über die Erfassungsvorrichtung für Gleich
spannungskomponenten 25 zugeführt.
Zu diesem Zeitpunkt wird der Spannungsunterschied zwi
schen VC1 und VC2 durch den spannungsgesteuerten Verstärker
als positiver Wert festgestellt, da die Ausgangssignalspan
nung VC2 der Erfassungsvorrichtung für Gleichspannungskom
ponenten 25 geringer ist als die Referenzspannung VC1 der
Referenzspannungseinheit 21. Demzufolge erhöht der span
nungsgesteuerte Verstärker seinen Verstärkungsfaktor. Auf
diese Weise wird die vom Tiefpaßfilter 23 ausgegebene Span
nung VC, welche unterhalb eines vorbestimmten Spannungs
werts liegt, angehoben, bis sie gleich dem vorbestimmten
Spannungswert ist.
In dieser Schaltung steuert der spannungsgesteuerte
Verstärker 26 seinen Verstärkungsfaktor auf der Grundlage
der Spannungen VC1 und VC2 der Referenzspannungseinheit 21
und der Erfassungsvorrichtung für Gleichspannungskomponen
ten 25. Genauer gesagt ist der Verstärkungsfaktor des span
nungsgesteuerten Verstärkers 26 proportional zur Größe der
Spannungsänderung zwischen VC1 und VC2, während der Ver
stärkungsfaktor andererseits "1" ist, wenn die Größe der
Spannungsveränderung "0" beträgt. Der Betrag des Verstär
kungsfaktors des spannungsgesteuerten Verstärkers 26 wird
proportional zur Spannungsdifferenz zwischen der Referenz
spannung VC1 und der Ausgangsspannung VC2 der Erfassungs
vorrichtung für Gleichspannungskomponenten 25 angehoben,
wenn die Referenzspannung VC1 größer ist als die Ausgangs
spannung VC2 der Gleichspannungskomponenten-Erfassungsvor
richtung 25. Andererseits wird der Verstärkungsfaktor pro
portional zur Spannungsdifferenz zwischen der Referenzspan
nung VC1 und der Ausgangsspannung VC2 der Gleichspannungs
komponenten-Erfassungsvorrichtung 25 verringert, wenn die
Referenzspannung VC1 geringer als die Ausgangsspannung VC2
der Gleichspannungskomponenten-Erfassungsvorrichtung 25
ist.
Vorzugsweise ändert sich der Verstärkungsfaktor des
spannungsgesteuerten Verstärkers 26 derart, daß er gleich
der Größe der Spannungsänderung ist, die aus einer erlaub
ten Abweichung von einer Standardeinstellung des Wider
stands und der Kapazität des spannungsgesteuerten Oszilla
tors 24 resultiert. Wenn beispielsweise die erlaubte Abwei
chung eine Spannungsänderung bis zu maximal 40% hervorruft,
so wird der Verstärkungsfaktor des spannungsgesteuerten Os
zillators um bis zu 40% bezüglich seines normalen Verstär
kungsfaktors erhöht, wenn die Spannungsdifferenz zwischen
VC1 und VC2 positiv ist, während er um bis zu 40% verrin
gert wird, wenn die Spannungsdifferenz negativ ist.
Demzufolge gibt der spannungsgesteuerte Verstärker 26
einen konstanten Wert aus, da die durch Herstellungsto
leranzen von Widerstand und Kapazität des spannungsgesteu
erten Oszillators 24 hervorgerufenen Spannungsänderungen
kompensiert werden. Folglich wurde eine verbesserte FM-Er
fassungsschaltung mit einem PLL-Kreis geschaffen, die durch
Erfassen von Spannungsänderungen, die durch Abweichungen im
Widerstand und in der Kapazität eines spannungsgesteuerten
Oszillators 24 von einer Standardeinstellung hervorgerufen
werden, und durch entsprechendes Steuern des Verstärkungs
faktors des spannungsgesteuerten Verstärkers 26, ihr Aus
gangssignal derart steuert, daß ein konstanter Spannungs
wert sehr genau beibehalten wird.
Während sich die vorliegende Erfindung mittels speziel
ler Vorrichtungen, Aufbauten und Schritten in Verbindung
mit einem besonderen Ausführungsbeispiel beschrieben wurde,
können weitere Änderung vorgenommen werden, ohne dabei von
der Erfindung abzuweichen, wobei auch äquivalente Vorrich
tungen, Aufbauten und Schritte innerhalb des Schutzbereichs
der vorliegenden Erfindung liegen.
Eine FM-Erfassungsschaltung besitzt einen PLL-Kreis.
Eine Referenzspannungseinheit erzeugt eine Referenzspan
nung. Ein Phasendetektor erfaßt eine Phasendifferenz zwi
schen einem FM-Signal und einem weiteren Frequenzsignal.
Ein Tiefpaßfilter empfängt das Ausgangssignal des Phasende
tektors und gibt ein erfaßtes Signal aus, wobei nur die
Niederfrequenzsignalanteile durchgelassen werden. Eine
Gleichspannungskomponenten-Erfassungsvorrichtung empfängt
das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters und erfaßt eine
Gleichspannungskomponente. Ein spannungsgesteuerter Ver
stärker empfängt die Referenzspannung und die Ausgangsspan
nung der Gleichspannungskomponenten-Erfassungsvorrichtung,
und gibt einen konstanten Spannungswert durch Steuerung ei
nes Verstärkungsfaktors auf der Grundlage der Differenz
zwischen den beiden empfangenen Spannungen aus.
Claims (7)
1. FM-Erfassungsschaltung mit einem PLL-Kreis bestehend
aus:
einer Referenzspannungseinheit (21) zum Erzeugen einer Referenzspannung (VC1);
einem Phasendetektor (22) zum Erfassen einer Phasendif ferenz zwischen einem frequenzmodulierten Signal und einem Signal eines spannungsgesteuerten Oszillators (24) und zum Erzeugen eines Fehlersignals;
einem Tiefpaßfilter (23), welches das Fehlersignal emp fängt und hochfrequente Signalanteile ausfiltert, wo durch man ein gefiltertes Signal (VC) erhält;
eine Gleichspannungskomponenten-Erfassungsvorrichtung (25) zum Erzeugen einer Gleichspannungskomponente (VC2) aus dem gefilterten Signal (VC); und
einem spannungsgesteuerten Verstärker (26), der die Re ferenzspannung (VC1), die Gleichspannungskomponente (VC2), sowie das gefilterte Signal (VC) empfängt, und das gefilterte Signal (VC) verstärkt, wobei ein Ver stärkungsfaktor des gefilterten Signals auf der Grund lage einer Differenz zwischen der Referenzspannung (VC1) und der Gleichspannungskomponente (VC2) gesteuert wird.
einer Referenzspannungseinheit (21) zum Erzeugen einer Referenzspannung (VC1);
einem Phasendetektor (22) zum Erfassen einer Phasendif ferenz zwischen einem frequenzmodulierten Signal und einem Signal eines spannungsgesteuerten Oszillators (24) und zum Erzeugen eines Fehlersignals;
einem Tiefpaßfilter (23), welches das Fehlersignal emp fängt und hochfrequente Signalanteile ausfiltert, wo durch man ein gefiltertes Signal (VC) erhält;
eine Gleichspannungskomponenten-Erfassungsvorrichtung (25) zum Erzeugen einer Gleichspannungskomponente (VC2) aus dem gefilterten Signal (VC); und
einem spannungsgesteuerten Verstärker (26), der die Re ferenzspannung (VC1), die Gleichspannungskomponente (VC2), sowie das gefilterte Signal (VC) empfängt, und das gefilterte Signal (VC) verstärkt, wobei ein Ver stärkungsfaktor des gefilterten Signals auf der Grund lage einer Differenz zwischen der Referenzspannung (VC1) und der Gleichspannungskomponente (VC2) gesteuert wird.
2. Schaltung nach Patentanspruch 1, wobei die Gleichspan
nungskomponenten-Erfassungsvorrichtung (25) ein weite
res Tiefpaßfilter aufweist.
3. Schaltung nach Patentanspruch 1, wobei der spannungsge
steuerte Verstärker (26) eine Vorrichtung zum Einstel
len des Verstärkungsfaktors auf einen Wert proportional
zum Betrag der Differenz zwischen der Referenzspannung
(VC1) und der Gleichspannungskomponente (VC2) besitzt,
wobei der Verstärkungsfaktor auf 1 gesetzt wird, wenn
die Differenz 0 beträgt.
4. Schaltung nach Patentanspruch 2, wobei der spannungsge
steuerte Verstärker (26) eine Vorrichtung zum Einstel
len des Verstärkungsfaktors auf einen Wert proportional
zum Betrag der Differenz zwischen der Referenzspannung
(VC1) und der Gleichspannungskomponente (VC2) besitzt,
wobei der Verstärkungsfaktor auf 1 gesetzt wird, wenn
die Differenz 0 ist.
5. Schaltung nach Patentanspruch 1, wobei der Verstär
kungsfaktor derart gesteuert wird, daß ein Eingangssi
gnal zum spannungsgesteuerten Verstärker (26) um einen
zur Differenz proportionalen Betrag angehoben wird,
wenn die Referenzspannung (VC1) größer ist als die
Gleichspannungskomponente (VC2), und daß ein Eingangsi
gnalwert zum spannungsgesteuerten Verstärker (26) um
einen zur Differenz proportionalen Betrag verringert
wird, wenn die Referenzspannung (VC1) kleiner ist als
die Gleichspannungskomponente (VC2).
6. FM-Erfassungsschaltung mit einem PLL-Kreis bestehend
aus:
einem Phasendetektor (21) zum Vergleichen einer Phase eines FM-Eingangssignals mit einem Referenzsignal und zum Erzeugen eines Fehlersignals;
einem Tiefpaßfilter (23) zum Ausfiltern des Fehlersi gnals und zum Erzeugen eines Ausgangssignals (VC);
einem Oszillator (24) mit einem Eingang, der das Refe renzsignal in Abhängigkeit vom Ausgangssignal erzeugt und bei dem das Referenzsignal auf dem Ausgangssignal basiert;
einem variabel gesteuerten Verstärker (26) zum Empfan gen und Verstärken des Ausgangssignals, wodurch man ein verstärkungsfaktorkompensiertes Ausgangssignal erhält, wobei der variabel gesteuerte Verstärker (26) einen am Ausgangssignal anliegenden Verstärkungsfaktor als Funk tion eines Wertes eines Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals des Tiefpaßfilters (23) steuert.
einem Phasendetektor (21) zum Vergleichen einer Phase eines FM-Eingangssignals mit einem Referenzsignal und zum Erzeugen eines Fehlersignals;
einem Tiefpaßfilter (23) zum Ausfiltern des Fehlersi gnals und zum Erzeugen eines Ausgangssignals (VC);
einem Oszillator (24) mit einem Eingang, der das Refe renzsignal in Abhängigkeit vom Ausgangssignal erzeugt und bei dem das Referenzsignal auf dem Ausgangssignal basiert;
einem variabel gesteuerten Verstärker (26) zum Empfan gen und Verstärken des Ausgangssignals, wodurch man ein verstärkungsfaktorkompensiertes Ausgangssignal erhält, wobei der variabel gesteuerte Verstärker (26) einen am Ausgangssignal anliegenden Verstärkungsfaktor als Funk tion eines Wertes eines Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals des Tiefpaßfilters (23) steuert.
7. Schaltung nach Patentanspruch 6, wobei der Verstär
kungsfaktor angehoben wird, wenn der Wert der Gleich
spannungskomponente (VC2) abnimmt, und der Verstär
kungsfaktor verringert wird, wenn der Wert der Gleich
spannungskomponente (VC2) ansteigt.
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| KR0175381B1 (ko) | 1999-04-01 |
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| DE19616214B4 (de) | 2006-06-01 |
| CN1058116C (zh) | 2000-11-01 |
| CN1140359A (zh) | 1997-01-15 |
| US5621349A (en) | 1997-04-15 |
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