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DE19616195A1 - Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor - Google Patents

Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor

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DE19616195A1
DE19616195A1 DE19616195A DE19616195A DE19616195A1 DE 19616195 A1 DE19616195 A1 DE 19616195A1 DE 19616195 A DE19616195 A DE 19616195A DE 19616195 A DE19616195 A DE 19616195A DE 19616195 A1 DE19616195 A1 DE 19616195A1
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DE
Germany
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wire conductor
gel
ignition
insulating housing
main switch
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Nobuyuki Sawazaki
Mitsuru Koiwa
Shigemi Murata
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Mitsubishi Electric Corp
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Mitsubishi Electric Corp
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Publication date
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    • F02P3/00Other installations
    • F02P3/02Other installations having inductive energy storage, e.g. arrangements of induction coils
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    • F02P3/055Layout of circuits with protective means to prevent damage to the circuit, e.g. semiconductor devices or the ignition coil
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor mit einem Hauptschalter zur intermittieren­ den Zufuhr von Primärstrom zu einer Zündspule, der in einem Isoliergehäuse enthalten und darin durch in das Isoliergehäuse eingegossenes, isolierendes Harzmaterial befestigt ist.
Eine herkömmliche Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor ist in Fig. 6 in einem Teilquerschnitt, in Fig. 7 in einer perspektivischen Ansicht eines Isoliergehäuses für die Vor­ richtung und in Fig. 8 als elektrisches Schaltdiagramm darge­ stellt. In den Zeichnungen ist ein nicht dargestelltes Loch in der Mitte am Boden des Aufnahmeteils 1a eines Isoliergehäuses l aus synthetischem Harz bestimmt. Dieses Loch ist im mittle­ ren Abschnitt durchsetzt von einem ersten E-förmigen Eisenkern 2 einer Zündspule. Im Abstand von diesem ersten E-förmigen Ei­ senkern 2 ist ein zweiter E-förmiger Eisenkern 3 der Zündspule angeordnet. Um den mittleren Abschnitt des ersten E-förmigen Eisenkerns 2 und den mittleren Abschnitt des zweiten E-förmi­ gen Eisenkerns 3 im Abstand vom ersten E-förmigen Eisenkern und diesem gegenüberliegend ist eine Primärspule 4 gewickelt. Um den Außenumfang der Primärspule ist eine Sekundärspule 5 gewickelt.
In einem vom Aufnahmeteil 1a vorstehenden Hilfsaufnahmeteil 1c ist ein Hauptschalter 6 aufgenommen. Zu diesem Hauptschal­ ter 6 gehört ein schalenförmiges Kühlblech 7 aus Kupfer, eine Schaltvorrichtung 8, bei der es sich um einen im Kühlblech 7 aufgenommenen Leistungstransistor handelt, eine integrierte Hybridschaltung (Hybride IC) 9 zum Treiben und Steuern der Schaltvorrichtung 8, ein elektrischer Drahtleiter 10, der die Schaltvorrichtung 8 mit der integrierten Hybridschaltung 9 verbindet, ein Drahtleiter 11, der an seinem einen Ende mit der integrierten Hybridschaltung 9 verbunden ist, sowie ein in das Kühlblech 7 gefülltes Silikongel 12, welches die aus der Schaltvorrichtung 8 und der integrierten Hybridschaltung 9 zu­ sammengesetzte Schalteinheit schützt.
Das Isoliergehäuse 1 hat einen Halteteil 1d für eine Hochspan­ nungsklemme, wie die Hochspannungseinheit einer hier nicht ge­ zeigten Zündspule und einen Halteteil 1e für eine Niederspan­ nungsanschlußeinheit. Die Niederspannungsanschlußeinheit weist einen VB-Anschluß 13a zum Verbinden der Primärspule mit der Batterie eines Automobils, einen Zündsignal-Eingangsanschluß 13b, über den ein Zündsignal von einer hier nicht gezeigten Steuereinheit dem Hauptschalter 6 aufgedrückt wird, sowie einen Erdungsanschluß 13c auf.
In der Zündvorrichtung für den Verbrennungsmotor, die den vor­ stehend beschriebenen Aufbau hat, wird der Hauptschalter 6 mit dem Kühlblech 7, in welches das Silikongel 12 gefüllt wird, in den Hilfsaufnahmeteil 1c eingebracht und dann das äußerste Ende des Drahtleiters 11 mit den Anschlüssen 13b, 13c verbun­ den, und der Hauptschalter 6 wird über den Drahtleiter 15 an die Primärspule 4 angeschlossen. Anschließend wird der Aufnah­ meteil 1a und der Hilfsaufnahmeteil 1c des Isoliergehäuses 1 mit einem elektrisch isolierenden Harz 14 gefüllt und das Iso­ lierharz 14 gehärtet, um den Hauptschalter 6 im Isoliergehäuse 1 zu fixieren.
Bei dieser Anordnung wird der der Primärspule 4 der Zündspule zufließende Primärstrom über den Hauptschalter 6 in Abhängig­ keit von einem vom Zündsignal-Eingangsanschluß 13b eingegebe­ nen Zündsignal gesteuert. An der Sekundärspule 5 der Zündspule wird in Abhängigkeit von dem zur Primärspule 4 fließenden Pri­ märstrom eine Hochspannung erzeugt, die über den Hochspan­ nungsanschluß einem hier nicht gezeigten Verteiler zugeleitet wird.
In der herkömmlichen Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmo­ tor expandiert und kontrahiert das Isolierharz 14 wiederholt durch die Wärmeeinwirkung, die durch den intermittierenden Be­ trieb des Hauptschalters 6 in der Sekundärspule 5 und der Schaltvorrichtung 8 erzeugt wird. Hierdurch wird auf die Drahtleiter 11 und 15 Spannung ausgeübt. Infolgedessen blät­ tert zum Beispiel der verbundene Abschnitt 11a des Drahtlei­ ters 11 von der integrierten Hybridschaltung 9 ab, und das ruft Probleme hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit gegen Wär­ meschockeinflüsse hervor.
Eine weitere Schwierigkeit besteht bei der Arbeit des Zusam­ mensetzens des Hauptschalters 6 mit dem Isoliergehäuse 1 oder dem Anschluß des Drahtleiters 11. Dabei kann der Drahtleiter 11 Belastungen, wie Spannung ausgesetzt werden, so daß der verbundene Abschnitt 11a des Drahtleiters 11 sich von der in­ tegrierten Hybridschaltung 9 löst und die Funktionszuverläs­ sigkeit verlorengeht.
Ferner besteht die Schwierigkeit, daß beim Eingießen des Iso­ lierharzes 14 in das Isoliergehäuse 1 unter Vakuum die im Si­ likongel 12 enthaltene Luft sich in das Isolierharz 14 bewegt und darin Hohlräume bildet, wodurch die Isolierleistung des isolierenden Harzes 14 verschlechtert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Überwindung der vor stehen­ den Probleme eine Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor zu schaffen, bei der die Wärmebeständigkeitseigenschaft der Drahtleiter ebenso wie die Funktionszuverlässigkeit und auch die Isolierleistung verbessert ist.
Zu der Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor gemäß der Erfindung gehört: ein elektrisch isolierendes Gehäuse; eine innerhalb des Isoliergehäuses angeordnete Zündspule; ein Hauptschalter, der innerhalb des Isoliergehäuses angeordnet ist und eine Schalteinheit aufweist, mittels der der Zündspule ein Primärstrom intermittierend zugeführt wird, wobei über der Schalteinheit ein Gel so angeordnet ist, daß es die Schaltein­ heit und mindestens einen elektrischen Drahtleiter überdeckt, dessen eines Ende mit der Schalteinheit verbunden ist, während das andere Ende aus dem Hauptschalter nach außen führt; und ein elektrisch isolierendes Harz, welches innerhalb des Iso­ liergehäuses angeordnet ist und die Zündspule sowie den Haupt­ schalter innerhalb des Isoliergehäuses stützt und bedeckt. Der elektrische Drahtleiter hat dabei einen flexiblen- gebogenen Abschnitt, der innerhalb des Gels liegt und auf den elektri­ schen Drahtleiter einwirkende Spannungen absorbiert.
Ferner weist eine Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor folgendes auf: ein elektrisch isolierendes Gehäuse; eine in­ nerhalb des Isoliergehäuses angeordnete Zündspule; einen in­ nerhalb des Isoliergehäuses angeordneten Hauptschalter, der eine Schalteinheit aufweist, mittels der der Zündspule inter­ mittierend ein Primärstrom zugeleitet wird, ein Kühlblech, welches die Schalteinheit stützt, ein im Kühlblech über der Schalteinheit angeordnetes Gel, welches die Schalteinheit ab­ deckt, einen elektrischen Drahtleiter, der an einem Ende mit der Schalteinheit verbunden ist, während sich sein anderes Ende aus dem Hauptschalter nach außen erstreckt, sowie ein elektrisch isolierendes Stützelement, welches am Kühlblech be­ festigt ist und den Drahtleiter abstützt; sowie ein elektrisch isolierendes Harz, welches in dem Isoliergehäuse angeordnet ist und die Zündspule sowie den Hauptschalter innerhalb des Isoliergehäuses stützt und bedeckt.
Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Ein­ zelheiten anhand schematisch dargestellter Ausführungsbei­ spiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine teilweise weggeschnittene Stirnansicht eines Ausführungsbeispiels einer Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor gemäß der Erfindung;
Fig. 2-5 entsprechende Ansichten weiterer Ausführungsbeispiele von Zündvorrichtungen gemäß der Erfindung;
Fig. 6 eine teilweise weggeschnittene Stirnansicht einer herkömmlichen Zündvorrichtung für einen Verbrennungs­ motor;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Isoliergehäuses für die in Fig. 6 gezeigte Vorrichtung; und
Fig. 8 ein elektrisches Schaltdiagramm für die bekannte Zündvorrichtung.
Ausführungsbeispiel 1
Unter Hinweis auf die Zeichnungen sollen verschiedene Ausfüh­ rungsbeispiele der Erfindung beschrieben werden, wobei in Fig. 1 und den weiteren Figuren für entsprechende oder die gleichen Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet sind wie in Fig. 6 bis 8, ohne daß die Beschreibung wiederholt wird.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Zündvorrichtung für einen Verbren­ nungsmotor hat ein Drahtleiter 21, der mit einem Ende an die integrierte Hybridschaltung 9 als Steuerelement angeschlossen ist, während das andere Ende mit dem Zündsignal-Eingangsan­ schluß 13b verbunden ist, einen gebogenen Abschnitt 21a in dem Silikongel 12.
Selbst wenn das Isolierharz 14 durch die Wärmeeinwirkung der Sekundärspule 5 und der Schaltvorrichtung 8 sich dehnt und zu­ sammenzieht und dadurch Spannung am Drahtleiter 21 entsteht, wird diese Spannung vom gebogenen Abschnitt 21a absorbiert und gelangt nicht bis zum verbundenen Abschnitt 21b des Drahtlei­ ters 21.
Ausführungsbeispiel 2
In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Zündvor­ richtung gemäß der Erfindung gezeigt, bei der das Kühlblech 7 mit einer Platte 22 als Lagebestimmungsmittel abgedeckt ist, die den gebogenen Abschnitt 21b in seiner Lage im Silikongel 12 festlegt. Die Platte 22 hat ein Loch 22a, durch welches sich der den gebogenen Abschnitt 21a aufweisende Drahtleiter 21 erstreckt, einen Vorsprung 22b, der der Lagebestimmung des gebogenen Abschnitts 21a dient, sowie ein Gelfenster 22c, durch welches das Silikongel 12 eingefüllt ist.
Wenn das Kühlblech mit Silikongel 12 gefüllt werden soll, wird die Platte 22 am Kühlblech 7 so angebracht, daß der gebogene Abschnitt 21a nach dem Einfüllen des Silikongels 12 durch das Gelfenster 22c gleichfalls im Kühlblech 7 mit Hilfe des Vor­ sprungs 22b gesichert und im Silikongel 12 fest eingegraben ist. Deshalb sitzt der gebogene Abschnitt 21a mit Sicherheit fest im Gel 12 und nicht im Isolierharz 14. Selbst wenn also im Drahtleiter 21 durch das Dehnen und Zusammenziehen des Iso­ lierharzes 14 Spannung erzeugt wird, kann diese mit Sicherheit vom gebogenen Abschnitt 21a im Silikongel 12 absorbiert werden und wirkt nicht auf den verbundenen Abschnitt 21b des Draht­ leiters 21.
Ausführungsbeispiel 3
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Zündvor­ richtung gemäß der Erfindung gezeigt, bei dem auf dem Silikon­ gel 12, in welchem der gebogene Abschnitt 21a des Drahtleiters 21 eingebettet ist, eine starre Harzabdeckung 23 angeordnet ist. Dabei ist die Harzabdeckung 23 so ausgelegt, daß ein Harz, beispielsweise ein Epoxyharz oder dergleichen, welches gute, innige Berührung mit dem Drahtleiter 21 und dem Kühlblech 7 aufnimmt und sich daran hermetisch befestigt, auf das Sili­ kongel 12 gefüllt und ausgehärtet wird, um das Gel 12 dicht abzudecken.
Bei diesem Ausführungsbeispiel steht der Drahtleiter 21 des Hauptschalters 6 in inniger Berührung mit der Harzabdeckung 23 und ist daran befestigt, wenn der Hauptschalter 6 in dem Hilfsaufnahmeteil 1c aufgenommen wird (siehe Fig. 7). Selbst wenn der Drahtleiter 21 also Spannungen ausgesetzt wird bei der Befestigung des äußersten Endes des Drahtleiters 21 am Zündsignal-Eingangsanschluß 13b, wird diese Spannung nicht auf den gebogenen Abschnitt 21b des Drahtleiters 21 übertragen, weil der Drahtleiter 21 durch die Harzabdeckung 23 fixiert ist.
Da der gebogene Abschnitt 21a im Silikongel 12 eingebettet ist, wird ferner selbst für den Fall, daß das Isolierharz 14 und die Harzabdeckung 23, die das gleiche Material sein oder ähnliche Wärmedehnungskoeffizienten haben können, durch die von der Sekundärspule 5 und der Schaltvorrichtung 8 erzeugte Wärmewirkung expandiert und kontrahiert und deshalb im Drahtleiter 21 Spannung entsteht, diese Spannung vom gebogenen Abschnitt 21a im Silikongel 12 absorbiert und nicht auf den verbundenen Abschnitt 21b des Drahtleiters 21 übertragen.
Da außerdem das Silikongel 12 mit der Harzabdeckung 23 bedeckt ist, ist im Silikongel 12 verbleibende Luft auf das Kühlblech 7 eingegrenzt. Wenn also das Isolierharz 14 unter Vakuum in ein Isoliergehäuse 1 gegossen wird, kommt es nicht zu der Er­ scheinung, daß im Silikongel 12 verbliebene Luft sich in das Isolierharz 12 bewegt und dort Hohlräume bildet, worunter die elektrische Isolierleistung leiden würde.
Ausführungsbeispiel 4
Bei dem weiteren Ausführungsbeispiel einer Zündvorrichtung ge­ mäß Fig. 4 ist ein isolierendes Stützelement 24 an einer Seite des Kühlblechs 7 angeordnet. Durch das isolierende Stützele­ ment 24 erstreckt sich ein erster Drahtabschnitt 26a, der am Stützelement befestigt ist und einen Teil eines Gefäßes zusam­ men mit dem Kühlblech 7 bildet. Der Zündsignal-Eingangsan­ schluß 13b ist mit einem Ende des ersten Drahtabschnitts 26a verbunden. Das andere Ende des ersten Drahtabschnitts 26a ist mit dem äußersten Ende eines zweiten Drahtabschnitts 26b im Silikongel 12 verbunden. Das Basisende des zweiten Drahtab­ schnitts 26b ist an einem verbundenen Abschnitt 26c an die integrierte Hybridschaltung 9 als Steuereinheit angeschlossen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Hauptschalter 6 mit dem isolierenden Stützelement 24, an dem der erste Drahtab­ schnitt 26a befestigt ist, in einem Hilfsaufnahmeteil 1c un­ tergebracht, und dann wird der erste Drahtabschnitt 26a mit dem Zündsignal-Eingangsanschluß 13b verbunden. Selbst wenn also beim Zusammenbau und bei der Verdrahtung des Hauptschal­ ters 6 auf den ersten Drahtabschnitt 26a Belastungen wirken, werden diese vom isolierenden Stützelement 24 aufgenommen und nicht an den zweiten Drahtabschnitt 26b übertragen. Der zweite Drahtabschnitt 26b löst sich also am verbundenen Abschnitt 26c nicht ab.
Auch wenn im Betrieb Belastungen, beispielsweise Spannung oder dergleichen auf den ersten Drahtabschnitt 26a einwirken, weil sich das Isolierharz 14 durch den Wärmeeinfluß von Seiten der Sekundärspule 5 und der Schaltvorrichtung 8 dehnt und zusam­ menzieht, werden diese Beanspruchungen auch von dem isolieren­ den Stützelement 24 aufgenommen und nicht an den zweiten Drahtabschnitt 26b übertragen. Da der zweite Drahtabschnitt 26b im Silikongel 12 angeordnet ist und die Expansions- und Kontraktionswirkung des Isolierharzes 14 nicht bis zu ihm ge­ lange, löst sich außerdem der zweite Drahtabschnitt 26b nicht von der integrierten Hybridschaltung 9 am verbundenen Ab­ schnitt 26c.
Ausführungsbeispiel 5
Das in Fig. 5 gezeigte weitere Ausführungsbeispiel unterschei­ det sich von dem in Fig. 4 dargestellten insofern, als der Verbindungsabschnitt 26d, dort wo der erste Drahtabschnitt 26a mit dem zweiten Drahtabschnitt 26b verbunden ist, im Isolier­ harz 14 außerhalb des Silikongels 12 angeordnet ist und daß der gebogene Abschnitt 26e des zweiten Drahtabschnitts 26b sich innerhalb des Silikongels 12 befindet.
Bei dem vorstehend erläuterten, vierten Ausführungsbeispiel er­ gibt sich der Vorteil, daß der zweite Drahtabschnitt 26b die Auswirkung der Dehnung und des Zusammenziehens des Isolier­ harzes 14 nicht spürt, weil der Verbindungsabschnitt 26d, wo der erste Drahtabschnitt 26a mit dem zweiten Drahtabschnitt 26b verbunden ist, innerhalb des Silikongels 12 angeordnet ist. Allerdings muß bei dem vierten Ausführungsbeispiel ein Gefäß mit dem Silikongel 12 gefüllt werden, nachdem der erste Drahtabschnitt 26a am zweiten Drahtabschnitt 26b angelötet wurde. Folglich ist zu befürchten, daß die Schaltvorrichtung 8 und die integrierte Hybridschaltung 9 als Steuerelement durch Lotstaub beeinträchtigt werden können, der beim Löten ent­ steht.
Da hingegen beim Ausführungsbeispiel 5 der Verbindungsab­ schnitt 26d außerhalb des Silikongels 12 liegt, kann der erste Drahtabschnitt 26a mit dem zweiten Drahtabschnitt 26b verlötet werden, nachdem ein Gefäß mit dem Silikongel 12 gefüllt wurde. Folglich kann die Schaltvorrichtung 8 und die integrierte Hy­ bridschaltung 9 vor bei Lötarbeiten entstehendem Lotstaub ge­ schützt werden.
Wenn das Isolierharz 14 durch den von der Sekundärspule 5 und der Schaltvorrichtung 8 erzeugten Wärmeeinfluß expandiert und kontrahiert und infolgedessen im zweiten Drahtabschnitt 26b Spannung erzeugt wird, kann diese Spannung vom gebogenen Ab­ schnitt 26e innerhalb des Silikongels 12 absorbiert werden, so daß sich der zweite Drahtabschnitt 26b am verbundenen Ab­ schnitt 26c nicht von der integrierten Hybridschaltung 9 lösen kann.
Auch wenn die Erfindung hier im Zusammenhang mit Drahtleitern 21 (Fig. 1 bis 3), 26a und 26b (Fig. 4 und 5) zur Verbindung des Hauptschalters 6 mit dem Zündsignal-Eingangsanschluß 13b (siehe Fig. 8) beschrieben wurde, erübrigt es sich eigentlich darauf hinzuweisen, daß die Erfindung auch auf den Drahtleiter 11 (siehe Fig. 8) zum Verbinden des Hauptschalters 6 mit dem Erdungsanschluß 13c (siehe Fig. 8) und auf den Drahtleiter 15 (siehe Fig. 8) zum Verbinden des Hauptschalters 6 mit der Pri­ märspule 4 (siehe Fig. 8) anwendbar ist.

Claims (11)

1. Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor, gekennzeich­ net durch
  • - ein elektrisch isolierendes Gehäuse (1);
  • - eine innerhalb des Isoliergehäuses angeordnete Zündspule (4/5);
  • - einen innerhalb des Isoliergehäuses angeordneten Haupt­ schalter (6), der eine Schaltvorrichtung (8) aufweist, mittels der der Zündspule ein Primärstrom intermittierend zugeführt wird, ein über der Schaltvorrichtung angeordnetes Gel (12), welches die Schaltvorrichtung und mindestens einen elektri­ schen Drahtleiter (21) bedeckt, der an einem Ende an die Schaltvorrichtung angeschlossen ist und dessen anderes Ende sich aus dem Hauptschalter nach außen erstreckt, und
  • - ein in dem Isoliergehäuse angeordnetes, elektrisch iso­ lierendes Harz (14), welches die Zündspule und den Hauptschal­ ter innerhalb des Isoliergehäuses stützt und bedeckt;
  • - wobei der elektrische Drahtleiter (21) einen flexiblen, gebogenen Abschnitt (21a) hat, der innerhalb des Gels (12) an­ geordnet ist und Spannungsfilm elektrischen Drahtleiter absor­ biert.
2. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptschalter (6) ferner ein Kühlblech (7) aufweist, an dem die Schaltvorrichtung (8) befestigt ist.
3. Zündvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlblech (7) schalenförmig gestaltet ist.
4. Zündvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptschalter (6) eine am Kühlblech befestigte, elek­ trisch isolierende Lagebestimmungseinrichtung aufweist, die die Lage des gebogenen Abschnitts (21a) des elektrischen Drahtleiters (21) innerhalb des Gels bestimmt.
5. Zündvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlblech (7) schalenförmig gestaltet ist und daß die Lagebestimmungseinrichtung eine am Kühlblech befestigte Platte (22) aufweist, die das Gel innerhalb des Kühlblechs mindestens teilweise abdeckt, wobei sich der Drahtleiter durch die Platte erstreckt, die mit dem gebogenen Abschnitt des Drahtleiters in Eingriff steht.
6. Zündvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kühlblech (7) und dem Drahtleiter eine starre Harzabdeckung (23) dicht befestigt ist, die das Gel innerhalb des Kühlblechs hermetisch abdeckt.
7. Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor, gekennzeich­ net durch:
  • - ein elektrisch isolierendes Gehäuse (1);
  • - eine innerhalb des Isoliergehäuses angeordnete Zündspule (4/5);
  • - einen innerhalb des Isoliergehäuses angeordneten Haupt­ schalter (6), der eine Schaltvorrichtung (8) aufweist, mittels der der Zündspule ein Primärstrom intermittierend zugeführt wird, ein Kühlblech (7), welches die Schaltvorrichtung ab­ stützt, ein Gel (12), welches auf dem Kühlblech über der Schaltvorrichtung so angeordnet ist, daß es die Schaltvorrich­ tung bedeckt, einen elektrischen Drahtleiter, der an einem Ende mit der Schaltvorrichtung verbunden ist und dessen an­ deres Ende sich aus dem Hauptschalter nach außen erstreckt, und ein am Kühlblech befestigtes und den Drahtleiter stützen­ des elektrisch isolierendes Stützelement; und
  • - ein elektrisch isolierendes Harz (14), welches innerhalb des Isoliergehäuses angeordnet ist und die Zündspule sowie den Hauptschalter (6) innerhalb des Isoliergehäuses stützt und be­ deckt.
8. Zündvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Drahtleiter einen ersten Drahtabschnitt (26a) hat, der an dem isolierenden Stützelement (24) befestigt ist und mit einem Ende in das Gel (12) ragt, während das an­ dere Ende aus dem Gel nach außen führt, und einen zweiten Drahtabschnitt (26b), der an einem Ende mit der Schaltvorrich­ tung (8) und am anderen Ende mit dem einen Ende des ersten Drahtabschnitts verbunden ist.
9. Zündvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Drahtleiter ferner einen Anschlußabschnitt hat, der an einem Ende mit dem anderen Ende des ersten Draht­ abschnitts verbunden ist und dessen anderes Ende sich durch das Isoliergehäuse nach außen erstreckt für einen externen An­ schluß.
10. Zündvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Drahtabschnitt (26b) des Drahtleiters einen flexiblen gebogenen Abschnitt hat, der innerhalb des Gels an­ geordnet ist und Spannungen im elektrischen Drahtleiter absor­ biert.
11. Zündvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Drahtabschnitt des Drahtleiters an einer Stelle außerhalb des Gels miteinander verbunden sind.
DE19616195A 1995-04-24 1996-04-23 Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor Expired - Lifetime DE19616195C2 (de)

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