DE19616000A1 - Schraubstöpsel mit zentralem Dichtungsteil - Google Patents
Schraubstöpsel mit zentralem DichtungsteilInfo
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Schraub
stöpsel gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zum dichten Verschluß von Behältern, die gashaltige oder
schäumende Getränke, insbesondere Schaumwein, enthalten,
werden seit langem "Pilzstöpsel" aus Kunststoff und Kork
verwendet, die unter Kraftanwendung in die Flaschenöffnung
eingesetzt werden. Im Falle der Schaumweine müssen diese
Stöpsel am Flaschenhals mittels eines "Käfigs" aus Metall
fixiert werden, der verhindert, daß der Stöpsel auf Grund des
sich im Inneren der Flasche aufbauenden Überdrucks aus dem
Flaschenhals, in den er eingesetzt ist, herausgetrieben wird.
Das Öffnen solcher Stöpsel ist außerdem nicht immer einfach,
da man gewöhnlich eine relativ hohe Kraft aufwenden muß, um
solche Stöpsel aus der Flasche ziehen zu können, so daß man
oft Zangen oder ähnliche Instrumente Zuhilfe nehmen muß.
Überdies werden solche Stöpsel gewöhnlich nicht zum neuer
lichen zustöpseln der Flasche verwendet, wenn diese nicht
vollständig geleert wurde, da es zumeist schwierig ist, den
Stöpsel in die Flasche einzuführen, und es auch, wie bereits
gesagt wurde, schwierig ist, den Stöpsel herauszuziehen.
Es sind ebenfalls seit langem Gewindestöpsel aus Metall oder
aus Kunststoff bekannt, die auf ein Gewinde auf der Außensei
te der Flaschenöffnung aufschraubbar sind. In diesem Falle
wird die Abdichtung durch den Druck der Innenfläche der Stöp
selbasis gegen den freien Rand der Flaschenöffnung erzielt.
Diese Art von Stöpseln ermöglicht es jedoch nicht, die
Flasche mit einem Knall zu öffnen. Die Öffnung der Gewinde
stöpsel erfolgt tatsächlich nicht plötzlich, wie bei den
"Pilzstöpseln", sondern allmählich im Zuge des Abschraubens
des Stöpsels und der Entfernung seiner Basis vom freien Rand
der Flaschenöffnung.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines
Schraubstöpsels, der auch für Schaumweine verwendbar ist und
insbesondere die Öffnung der Flasche mit einem Knall ermög
licht, der leicht einzusetzen und zu öffnen ist und der eine
einwandfreie Abdichtung, vergleichbar mit jener der bekannten
"Pilzköpfe", ermöglicht.
Ein weiteres Ziel ist die Schaffung eines Stöpsels mit äuße
ren Merkmalen, die analog zu denen der bekannten "Pilzstöp
sel" sind und daher günstig von den Verbrauchern angenommen
werden.
Ein weiteres Ziel ist die Schaffung eines Stöpsels, der es
gestattet, mit wenig Kraftaufwand eine Flasche, deren Inhalt
noch nicht vollständig konsumiert wurde, zu öffnen und neuer
lich zu verschließen.
Diese, für einen Fachmann deutlich erkennbaren Ziele werden
mit einem Stöpsel gemäß den bei liegenden Patentansprüchen
erreicht.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden zur beispiels
weisen und nicht einschränkenden Erläuterung die Zeichnungs
figuren 1-5 beigelegt, welche in vergrößerter schematischer
Darstellung und im Längsschnitt eine Ansicht von fünf Varian
ten eines Stöpsels gemäß der Erfindung zeigen.
Der Stöpsel gemäß Fig. 1 besteht aus einem ersten Schraub
teil 1, der in ein herkömmliches (nicht gezeigtes) Gegenge
winde auf der Außenseite der Flaschenöffnung eingreifen kann,
einem zweiten Dichtungsteil 2 und einem dritten Teil 3, wel
cher befähigt ist, die beiden erstgenannten Teile miteinander
zu verbinden. Insbesondere weist der Schraubteil 1 eine zy
lindrische Seitenwand 4 auf, die entlang ihrer Innenfläche 4A
mit einem Gewinde 5 versehen ist, welches mit dem Gewinde,
das auf dem Hals (letztere sind nicht gezeigt) der Flasche,
auf die der Stöpsel aufgeschraubt werden soll, zusammenwirkt.
Die Seitenwand 4 ist oben durch eine Wand 6 verschlossen,
welche in der Mitte ein Loch für den Durchtritt des Verbin
dungsteiles 3 besitzt. Der Dichtungsteil 2 besitzt eine zy
lindrische Seitenwand 7, die längs ihrer Außenseite 7A mit
einer Vielzahl von ringförmigen Erhebungen 8 versehen ist
(von denen drei dargestellt sind), welche befähigt sind, mit
der die Flaschenmündung begrenzenden Innenseite eine Abdich
tung zu bilden. Die Seitenwand 7 des Dichtungsteiles 2 ist
unten mit einer Basiswand 9 verschlossen, wogegen sie oben
einen vorspringenden Rand in Form eines kreisrunden Kranzes
10 aufweist, der gegen die Wand 6 des Schraubteiles 1 an
schlägt. Innen besitzt die Wand 7 eine Vielzahl von vorsprin
genden Ringabschnitten 11, die in Ringabschnitte 12, welche
im Verbindungsteil 3 ausgebildet sind, einschnappend eingrei
fen können, um letzteren am Dichtungsteil zu blockieren.
Vorzugsweise ragt der freie Endabschnitt des Dichtungsteiles
über den freien unteren Rand des Schraubteiles 1 hinaus und
ist verjüngt ausgebildet, so daß er das Einführen des Dich
tungsteiles in die Flaschenmündung erleichtert. Aus demselben
Grund ist auch der freie Rand der Erhebungen 8 abgeschrägt.
Es ist weiters hervorzuheben, daß vorzugsweise eine der Er
hebungen 8 (in Fig. 1 mit A bezeichnet) unterhalb des Gewin
des 5 derart vorgesehen ist, daß, wenn der Schraubteil 1
vollkommen abgeschraubt wurde, die letztgenannte Erhebung
noch immer die Flaschenmündung abdichtet. Um die Flasche zu
öffnen, ist es somit ausreichend, den Stöpsel nach oben zu
drücken, derart, daß auch der letzte Vorsprung von der Fla
schenmündung freigegeben und die Flasche somit plötzlich ent
stoppelt wird, so daß ein Knall entsteht, wenn sie Schaumwein
enthält.
Der Verbindungsteil 3 besitzt einen Kopf oder eine Kappe 13,
die auf der Oberseite der Basiswand 6 des Schraubteiles 1
aufliegt und von welcher mittig eine zylindrische Wand 14
wegführt, die befähigt ist, durch das Loch der genannten
Basiswand 6 hindurchzutreten und die einschnappend mit dem
Dichtungselement 2 über die vorspringenden Erhebungen und
Vertiefungen 11, 12, die auf den Teilen 2 und 3 vorgesehen
sind, verbunden ist. Dank des Verbindungsteiles 3 folgt der
Dichtungsteil dem Schraubteil 1 in seinen Axialverschiebungen
(die Achse ist mit dem Buchstaben M bezeichnet), nicht jedoch
in den Verschiebungen in Drehrichtung, wenn er auf die Fla
sche aufgeschraubt oder aus dieser abgeschraubt wird.
Beim Anbringen des Stöpsels an einer Flasche wird vorzugswei
se zugleich mit dem Aufschrauben des Teiles 1 eine in Fig. 1
mit dem Pfeil P bezeichnete Druckkraft auf den Kopf 13 aus
geübt, so daß das Eintreten des Dichtungsteiles 2 in die Fla
sche ohne Drehung begunstigt und damit die Wirkung der Dicht
erhebungen 8 erhalten wird. Dieser Vorgang kann, wie für den
Fachmann offensichtlich ist, leicht automatisiert werden,
wenn man die üblichen automatischen Flaschenverschlußmaschi
nen entsprechend anpaßt.
Um eine Flasche zu öffnen, genügt es, den Teil 1 abzuschrau
ben, wobei auf diese einfache Weise und ohne Kraftanwendung
auch der Dichtungsteil 2 aus der Flaschenmündung herausgezo
gen wird. Wie bereits erwähnt wurde, wird beim Abschrauben
des Teiles 1 vorzugsweise der Dichtungsteil 2 nicht vollstän
dig herausgezogen, damit der Stöpsel von der Flasche mit
einem weiteren leichten Druck nach oben entfernt werden kann.
Auf diese Weise gelingt es beim Entstoppeln einer Flasche,
die einen Schaumwein enthält, einen Knall analog dem, wie er
bei den üblichen Pilzstöpseln entsteht, zu erzeugen.
Der erfindungsgemäße Stöpsel wird vorzugsweise aus einem
herkömmlichen zweckgeeigneten Kunststoff gefertigt; vorzugs
weise bestehen der Dichtungsteil 2 und der Schraubteil 1 aus
zwei unterschiedlichen herkömmlichen Kunststoffen mit unter
schiedlichen Elastizitäts- und Steifheitseigenschaften.
Dabei ist es vorzuziehen, daß der Dichtungsteil 2 weniger
steif ist als der Schraubteil 1, da sich der Dichtungsteil an
die Flaschenmündung anpassen muß, um eine einwandfreie Dich
tung zu gewährleisten, wogegen der Schraubteil den Stöpsel
starr an der Flaschenöffnung blockieren muß und daher nicht
nachgeben darf.
In den Fig. 2 und 4 sind zwei Varianten des bisher gezeig
ten Stöpsels dargestellt (die mit dem Stöpsel gemäß Fig. 1
gemeinsamen Teile sind mit denselben Bezugsziffern bezeich
net).
Beim Stöpsel gemäß Fig. 2 besitzt der Dichtungsteil 2 eine
einzige ringförmige Erhebung 8 und eine Basiswand 9 im Inne
ren der Seitenwand 7 des Dichtungsteiles. Dadurch kann die
Wand 7, wenn die Flasche einen Schaumwein enthält, teilweise
"aufgeblasen" werden und somit besser an der Flaschenmündung
anliegen.
In Fig. 4 ist die Seitenwand 7 des Dichtungsteiles glatt.
Es ist zu bemerken, daß auch in den vorgenannten Fällen die
Seitenwand 7, welche den Teil 2 abdichtet, eine größere Brei
te besitzt als das Gewinde 5, so daß ein Abschnitt A dieser
Wand noch immer an der Flaschenmündung angreift, auch wenn
der Schraubteil 1 schon abgeschraubt ist.
In Fig. 3 ist ein Stöpsel ähnlich dem bisher beschriebenen
gezeigt (die der Variante gemäß Fig. 1 gemeinsamen Teile
sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet), bei dem der
Verbindungsteil 22 zwischen dem Schraubteil 1 und dem Dich
tungsteil 2 in einem Stück mit letzterem ausgebildet ist und
in einen entsprechenden Sitz 20 eingreift, der in einem Kopf
oder einer Kalotte 21 des Schraubteiles 1, die ebenfalls
einteilig mit letzterem ausgebildet ist, eingreift.
Auch bei dieser Variante ist die Zuordnung zwischen Schraub
teil 1 und Dichtungsteil 2 derart, daß diese frei in bezug
aufeinander drehbar, nicht jedoch axial verschiebbar sind
(die Verschiebungsachse ist mit dem Buchstaben M bezeichnet),
um ein Eintreten des Dichtungsteiles 2 ohne Drehung in den
Hals der Flasche zu ermöglichen.
In Fig. 5 ist schließlich eine letzte Variante des Stöpsels
gemäß Fig. 1 gezeigt (die gemeinsamen Teile sind mit densel
ben Bezugsziffern bezeichnet), wobei bei dieser Variante der
Schraubteil und der Dichtungsteil miteinander einteilig aus
gebildet sind. Versuche haben gezeigt, daß diese Lösung an
nehmbare Ergebnisse nur bei Flaschen liefert, bei denen der
Hals, in den der Dichtungsteil 2 eingesetzt wird, einen
vollkommen kreisrunden und nicht leicht ovalen Querschnitt,
wie dies zum Großteil bei den üblicherweise hergestellten
Flaschen der Fall ist, hat, wobei der Hals in diesem Falle
überdies in einer Weise hergestellt sein muß, daß er engen
Dimensionstoleranzen entspricht. In letzterem Fall wäre tat
sächlich ein Stöpsel der oben beschrieben Art nur schwierig
herauszuziehen und würde auch keine konstanten Dichtungscha
rakteristiken ergeben.
Es wird schließlich darauf hingewiesen, daß die bisher
gezeigten Ausführungsformen lediglich zur beispielsweisen
Erläuterung dienen und daß noch viele Varianten möglich sind,
die alle als innerhalb des Rahmens der Erfindung liegend zu
betrachten sind.
Claims (10)
1. Schraubstöpsel für den dichten Verschluß der Mündung eines
zur Aufnahme von gashaltigen oder schäumenden Getränken befä
higten Behälters, wobei die genannte Mündung auf der Außen
seite einer die Mündung begrenzenden Wand oder des Flaschen
halses ein Gegengewinde besitzt, welches in das Gewinde des
Stöpsels eingreifen kann, dadurch gekennzeichnet, daß er
einen ersten Schraubteil (1), der das genannte Gewinde (5)
aufweist und den Stöpsel an der Flaschenmündung blockieren
kann, und einen zweiten Dichtungsteil (2) aufweist, welcher
koaxial zum ersten Teil angeordnet und in die Flaschenmündung
einsetzbar ist und wenigstens teilweise dichtend an der
Innenseite der genannten Wand oder des Halses anliegen kann.
2. Stöpsel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einrichtun
gen (3; 22) für die gegenseitige Verbindung der beiden Teile
(1, 2), die eine gegenseitige freie Drehung der beiden Teile
ermöglichen und sie untereinander in bezug auf eine Axialver
schiebung (M) blockieren, so daß der Dichtungsteil (2) ohne
Drehungen in die Flaschenmündung eintreten kann.
3. Stöpsel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungseinrichtungen aus einem zum ersten und zweiten
Teil (1, 2) gesonderten dritten Teil (3) besteht.
4. Stöpsel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
dritte Teil (3) eine verlängerte Wand (14), die befähigt ist,
in ein in einer Basiswand (6) des ersten Teiles (1) vorgese
henes zentrales Durchgangsloch einzutreten und sich an einer
Seitenwand (7) des zweiten Teiles (2) zu verankern, und einen
Kopf (13) aufweist, der gegen eine Außenseite der Basiswand
(6) anschlägt, und daß die Seitenwand (7) des zweiten Teiles
(2) einen ringförmigen vorspringenden Rand (10) aufweist, der
in Anschlag gegen die Innenseite der Basiswand (6) anschlägt.
5. Stöpsel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungseinrichtungen (22) einstückig mit dem ersten (1)
und/oder dem zweiten (2) Teil ausgebildet sind.
6. Stöpsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich
ein Abschnitt (A) des zweiten Dichtungsteiles (2) über die
untere Grenze des Gewindes (5) des ersten Schraubteiles (1)
hinaus erstreckt, so daß auch bei gänzlich abgeschraubtem
Stöpsel eine Abdichtung stattfindet.
7. Stöpsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abschnitt (A) des zweiten Teiles (2) eine ringförmige Erhe
bung (8) ist.
8. Stöpsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abschnitt (A) des zweiten Teiles (2) eine glatte Wand ist.
9. Stöpsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
erste und der zweite Teil aus zwei Kunststoffen mit zueinan
der unterschiedlichen Elastizitäts- und Steifheitseigenschaf
ten gefertigt sind.
10. Stöpsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er
zum Verschluß von Schaumwein enthaltenden Gefäßen verwendet
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116000 DE19616000A1 (de) | 1996-04-10 | 1996-04-10 | Schraubstöpsel mit zentralem Dichtungsteil |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996116000 DE19616000A1 (de) | 1996-04-10 | 1996-04-10 | Schraubstöpsel mit zentralem Dichtungsteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19616000A1 true DE19616000A1 (de) | 1997-10-16 |
Family
ID=7792085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996116000 Withdrawn DE19616000A1 (de) | 1996-04-10 | 1996-04-10 | Schraubstöpsel mit zentralem Dichtungsteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19616000A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10308599A1 (de) * | 2003-02-27 | 2004-09-16 | Weener Plastik Gmbh & Co Kg | Verschlusskappe |
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| CN105197375A (zh) * | 2015-09-14 | 2015-12-30 | 阜阳市辉源果桑科技产业园有限公司 | 一种新型的红酒瓶塞 |
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-
1996
- 1996-04-10 DE DE1996116000 patent/DE19616000A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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