DE19616937C1 - Gelenkige Schienenverbindung - Google Patents
Gelenkige SchienenverbindungInfo
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
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Description
Die Erfindung betrifft eine gelenkige Schienenverbindung für
die Schienenstöße von Profillaufschienen mit einem Ober
flansch und einem laufflächenbildenden Unterflansch von
Einschienenhängebahnen, wobei die Profillaufschienen eine
ihren unteren Stoßbereich überbrückende gelenkige Schienen
verbindung aufweisen.
Es ist eine Schienenverbindung bekannt (DE 24 19 062 B1), bei
welcher zur Spaltüberbrückung zwischen den Stoßflächen der
Unterflansche der Profillaufschienen Füllstücke aus
Kunststoff eingesetzt sind. Diese bekannte Ausführungsform
mit I-förmigen Profillaufschienen ist für hohe Belastungen
nicht geeignet und kann folglich für den Transport von
Schwerlasten nicht eingesetzt werden, der jedoch im
zunehmenden Maße, insbesondere in Untertagebetrieben,
anfällt. - Hier setzt die Erfindung ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gelenkige
Schienenverbindung der eingangs beschriebenen Ausführungsform
zu schaffen, die einerseits für den Schwerlasttransport
geeignet ist, die sich andererseits durch optimale
Gelenkigkeit auszeichnet und unverändert den Einsatz der bei
Einschienenhängebahnen üblichen Laufkatzen bzw. Fahrzeuge
ermöglicht.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer gattungsgemäßen
Schienenverbindung dadurch, daß die Profillaufschienen im
Querschnitt umgekehrt gabelförmige Unterflansche aufweisen,
daß in der gabelförmigen Ausnehmung des Unterflansches der
anderen Profillaufschiene eine Schwenklagerschale befestigt
bzw. eingeschweißt ist, welche den Stoßbereich zwischen den
beiden Profillaufschienen bzw. ihren Unterflanschen
überbrückt und in die gabelförmige Ausnehmung des
Unterflansches der einen Profillaufschiene vorkragt, und daß
an der Stoßfläche des Unterflansches der einen
Profillaufschiene ein Schwenklagerblatt angesetzt bzw.
angeschweißt ist, welches eine sich um einen vorgegebenen
Schwenkwinkel konisch nach unten verjüngende Anschlagfläche
für die Stoßfläche des Unterflansches der anderen Profillauf
schiene aufweist und in eine Schwenklagerausnehmung mit einem
vorgegebenen Schwenkbereich der Schwenklagerschale eingreift.
Auf diese Weise wird eine gelenkige Schienenverbindung ohne
Schraubverbindung verwirklicht, die darüber hinaus durch das
Anheben der einen Profillaufschiene oder Absenken der anderen
Profillaufschiene gelöst werden kann. Insoweit wird der
Schieneneinbau bzw. -ausbau durch bloßes Absenken bzw.
Anheben der einen oder anderen Profillaufschiene nach dem
bösen der Aufhängevorrichtung in entsprechender Weise
unterstützt. Die erfindungsgemäße Schienenverbindung eignet
sich für den Transport von Schwerlasten und zeichnet sich
durch hinreichende Gelenkigkeit aus.
Gemäß einer besonderen
Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schienenverbindung weist
die Schwenklagerschale einen Mittelsteg mit der
Schwenklagerausnehmung und beidseitig des Mittelsteges sowie
unterhalb der Schwenklagerausnehmung mit den zugeordneten
Gabelschenkeln des Unterflansches zusammenwirkende
Befestigungsflansche mit tiefliegenden Schwenklagerausnehmun
gen für an beiden Seiten des Schwenklagerblattes vorkragende
Lagernasen auf. Die Schwenklagerschale läßt sich nicht nur im
Bereich des Mittelsteges in der gabelförmigen Ausnehmung der
betreffenden Profillaufschiene verschweißen, sondern auch mit
den beiden Befestigungsflanschen auf den zugeordneten Gabel
schenkeln des betreffenden Unterflansches, und zwar derart,
daß sich die Schwenklagerausnehmung in dem Stoßbereich
zwischen den beiden benachbarten Profillaufschienen bzw.
ihrer Unterflansche befindet. Bei einer weiteren
Ausgestaltung weist das Schwenklagerblatt eine gleichsam
umgekehrt U-förmige Unterkante auf, wobei die U-Basis in die
Schwenklagerausnehmung des Mittelsteges der Schwenklager
schale eingreift und die beiden vorkragenden Lagernasen
gleichsam die U-Schenkel bilden, welche in die beidseitig des
Mittelsteges angeordneten Schwenklagerausnehmungen der
Befestigungsflansche eingreifen.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform ist
vorgesehen, daß der Schwenkpunkt zwischen der Anschlagfläche
des Schwenklagerblattes und der Stoßfläche des Unterflansches
der anderen Profillaufschiene in dem durch die Laufflächen
vorgegebenen oberen Flanschbereich angeordnet ist. In diesem
Fall kann der Mittelsteg der Schwenklagerschale im Bereich
der Schwenklagerausnehmung eine vorgegebene Neigung zu dem in
die eine Profillaufschiene vorkragenden Schalenende hin
aufweisen.
Nach einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß das
Schwenklagerblatt, von der U-Basis seiner Schwenklageraus
nehmung ausgehend, um vorgegebene Schwenkwinkel nach oben und
nach unten abgewinkelte Anschlagflächen
aufweist, und daß dadurch der Schwenkpunkt zwischen den
Anschlagflächen des Schwenklagerblattes und der zugeordneten
Stoßfläche des Unterflansches der anderen Profillaufschiene
im Nutengrund der gabelförmigen Ausnehmung des Unterflansches
angeordnet ist. Dadurch kann die Lebensdauer der
Schienenverbindung weiter optimiert werden,
und zwar unter Berücksichtigung der aus Schwerlasttransporten
resultierenden Beanspruchungen. Aus montagetechnischen und
festigkeitsmäßigen Gründen kann das Schwenklagerblatt bei
beiden Ausführungsformen einen rückseitigen Ansatz zur
Verlängerung seiner umgekehrt U-förmigen Schwenklager
ausnehmung bzw. deren U-Basis aufweisen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert;
es zeigen:
Fig. 1 eine Schienenverbindung in schema
tischer Seitenansicht, ausschnittsweise,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 bei auseinander
geschwenkten Oberflanschen,
Fig. 3 eine Stirnansicht auf eine Profillaufschiene mit
vertikal geschnittener Schwenklagerschale,
Fig. 4 in Stirnansicht eine vertikal geschnittene Profil
laufschiene mit einer Schwenklagerschale anderer
Ausführungsform,
Fig. 5 die Schwenklagerschale für den Gegenstand nach Fig.
1 in schematischer Seitenansicht,
Fig. 6 den Gegenstand nach Fig. 5 in Draufsicht,
Fig. 7 den Gegenstand nach Fig. 5 in Ansicht des Pfeiles X,
Fig. 8 das Schwenklagerblatt in Frontansicht,
Fig. 9 einen teilweisen Vertikalschnitt durch den Gegen
stand nach Fig. 8,
Fig. 10 eine abgewandelte Ausführungsform der Schwenklager
schale in Seitenansicht,
Fig. 11 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 10,
Fig. 12 den Gegenstand nach Fig. 10 in Ansicht des Pfeiles X
Fig. 13 eine abgewandelte Ausführungsform des Schwenklager
blattes in Seitenansicht und Vertikalschnitt,
Fig. 14 eine Frontansicht auf den Gegenstand nach Fig. 13 in
Ansicht des Pfeiles X und
Fig. 15 eine Rückansicht auf den Gegenstand nach (Fig.) 13 in
Richtung des Pfeiles Y.
In den Figuren ist eine Aufhängevorrichtung 1 für Profillauf
schienen 2, 3 von Einschienenhängebahnen dargestellt. Die
Profillaufschienen 2, 3 weisen einen im Querschnitt gabel
förmigen Oberflansch 4 auf. An dessen Gabelschenkeln
benachbarter Profillaufschienen 2, 3 sind deren Stoßbereich
überbrückende Lagerwangen 7, 8 angeschweißt. Eine Lagerwange
7 weist ein Langloch 9 auf, welches einer Schwenkbewegung der
beiden Profillaufschienen 2, 3 um eine orthogonal zur
Schienenlängsrichtung angeordnete Schwenkachse im Stoßbereich
der Unterflansche 10 der beiden Profillaufschienen 2, 3
folgt. Zwischen den beiden Lagerwangen 7, 8 ist ein
Aufhängehaken 11 mit einem in das Langloch 9 eingreifenden
Führungsbolzen 12 angeordnet.
Beide Profillaufschienen 2, 3 weisen im Querschnitt umgekehrt
gabelförmige Unterflansche 10 und eine ihren unteren
Stoßbereich überbrückende gelenkige Schienenverbindung 13, 14
auf. In der gabelförmigen Ausnehmung des Unterflansches 10
der anderen Profillaufschiene 3 ist eine Schwenklagerschale
13 eingeschweißt, welche den Stoßbereich zwischen den beiden
Profillaufschienen 2, 3 bzw. ihren Unterflanschen überbrückt
und in die gabelförmige Ausnehmung des Unterflansches der
einen Profillaufschiene 2 vorkragt. An der Stoßfläche des
Unterflansches 10 der einen Profillaufschiene 2 ist ein
Schwenklagerblatt 14 angeschweißt, welches eine sich um einen
vorgegebenen Schwenkwinkel konisch nach unten verjüngende
Anschlagfläche 15 für die Stoßfläche des Unterflansches der
anderen Profillaufschiene 3 aufweist und in eine Schwenk
lagerausnehmung 16 mit einem vorgegebenen Schwenkbereich der
Schwenklagerschale 13 eingreift. Die Schwenklagerschale 13
besitzt einen Mittelsteg 17 mit der Schwenklagerausnehmung 16
und beidseitig des Mittelsteges 17 sowie unterhalb der
Schwenklagerausnehmung 16 mit den zugeordneten Gabelschenkeln
des Unterflansches zusammenwirkende Befestigungsflansche 18
mit tiefliegenden Schwenklagerausnehmungen 19 für an beiden
Seiten des Schwenklagerblattes 14 vorkragende Lagernasen 20.
Die Befestigungsflansche 18 sind auf den zugeordneten Gabel
schenkeln des betreffenden Unterflansches angeschweißt.
Bei dieser Ausführungsform ist der Schwenkpunkt 21 zwischen
der Anschlagfläche 15 des Schwenklagerblattes 14 und der
Stoßfläche des Unterflansches 10 der anderen Profillauf
schiene 3 in dem durch die Laufflächen vorgegebenen oberen
Flanschbereich angeordnet.
Nach einer abgewandelten Ausführungsform für die gelenkige
Schienenverbindung weist der Mittelsteg 17 der Schwenklager
schale 13 im Bereich der Schwenklagerausnehmung 16 eine
vorgegebene Neigung zu dem in die eine Profillaufschiene 2
vorkragenden Schalenende 23 hin auf. Das Schwenklagerblatt 14
besitzt eine umgekehrt U-förmige Schwenklagerausnehmung,
deren U-Basis 24 den Mittelsteg 17 der Schwenklagerschale 3
zugeordnet ist und eine entsprechende Neigung aufweist. Das
Schwenklagerblatt 14 weist von der U-Basis 24 seiner
Schwenklagerausnehmung ausgehend sich um vorgegebene
Schwenkwinkel von beispielsweise jeweils 5° nach oben und
nach unten abgewinkelte Anschlagflächen 25, 26 auf. Dadurch
ist der Schwenkpunkt 21 zwischen den Anschlagflächen 25, 26
des Schwenklagerblattes 14 und der zugeordneten Stoßfläche
des Unterflansches 10 der anderen Profillaufschiene im
Nutengrund der gabelförmigen Ausnehmung des Unterflansches 10
angeordnet. Bei dieser Ausführungsform besitzt das
Schwenklagerblatt 14 einen rückseitigen Fortsatz 27 zur
Verlängerung seiner umgekehrt U-förmigen Schwenklager
ausnehmung bzw. deren U-Basis 24. - Diese Schienenverbindung
zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer aus.
Im übrigen sind die Profillaufschienen 2, 3 mit dem
gabelförmigen Oberflansch 4 und dem gabelförmigen Unter
flansch 10 mit I-förmigen Profillaufschienen herkömmlicher
Ausführungsform kompatibel, wenn die Laufflächen auf der
Oberseite der Unterflansche auf gleicher Höhe liegen und
folglich fluchten.
Sämtliche Elemente der Aufhängevorrichtung 1 und der
Schienenverbindung 13, 14 bestehen wie die Profillaufschienen
2, 3 aus Stahl.
Claims (6)
1. Gelenkige Schienenverbindung für die Schienenstöße von
Profillaufschienen mit einem Oberflansch und einem
laufflächenbildenden Unterflansch von Einschienenhängebahnen,
wobei die Profillaufschienen eine ihren unteren Stoßbereich
überbrückende gelenkige Schienenverbindung aufweisen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profillaufschienen (2, 3) im
Querschnitt umgekehrt gabelförmige Unterflansche (10) auf
weisen, daß in der gabelförmigen Ausnehmung des Unter
flansches (10) der anderen Profillaufschiene (3) eine
Schwenklagerschale (13) befestigt ist, welche den Stoßbereich
zwischen den beiden Profillaufschienen (2, 3) überbrückt und
in die gabelförmige Ausnehmung des Unterflansches (10) der
einen Profillaufschiene (2) vorkragt und daß an der Stoß
fläche des Unterflansches (10) der einen Profillaufschiene
(2) ein Schwenklagerblatt (14) angesetzt ist, welches eine
sich um einen vorgegebenen Schwenkwinkel konisch verjüngende
Anschlagfläche (15) für die Stoßfläche des Unterflansches
(10) der anderen Profillaufschiene (3) aufweist und in eine
Schwenklagerausnehmung (16) mit einem vorgegebenen Schwenk
bereich der Schwenklagerschale (13) eingreift.
2. Schienenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schwenklagerschale (13) einen Mittelsteg
(17) mit der Schwenklagerausnehmung (16) und beidseitig des
Mittelsteges (17) sowie unterhalb der Schwenklagerausnehmung
(16) mit den zugeordneten Gabelschenkeln des Unterflansches
(10) zusammenwirkende Befestigungsflansche (18) für an beiden
Seiten des Schwenklagerblattes (14) vorkragende Lagernasen
(20) aufweist.
3. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkpunkt (21) zwischen
der Anschlagfläche (15) des Schwenklagerblattes (14) und der
Stoßfläche des Unterflansches (10) der anderen
Profillaufschiene (3) in dem durch die Laufflächen
vorgegebenen oberen Flanschbereich angeordnet ist.
4. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (17) der
Schwenklagerschale (13) im Bereich der Schwenklagerausnehmung
(16) eine vorgegebene Neigung zu dem in die eine
Profillaufschiene (2) vorkragenden Schalenende (23) hin
aufweist, und daß das Schwenklagerblatt (14) eine umgekehrt
U-förmige Schwenklagerausnehmung aufweist, deren U-Basis (24)
dem Mittelsteg (17) der Schwenklagerschale (13) zugeordnet
ist und eine entsprechende Neigung aufweist.
5. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2 oder
4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklagerblatt (14),
von der U-Basis (24) seiner Schwenklagerausnehmung ausgehend,
um vorgegebene Schwenkwinkel nach oben und nach unten
abgewinkelte Anschlagflächen (25, 26) aufweist, und daß
dadurch der Schwenkpunkt (21) zwischen den Anschlagflächen
(25, 26) des Schwenklagerblattes (14) und der zugeordneten
Stoßfläche des Unterflansches (10) der anderen Profillauf
schiene (3) im Nutengrund der gabelförmigen Ausnehmung des
Unterflansches (10) angeordnet ist.
6. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklagerblatt (14) einen
rückseitigen Ansatz (27) zur Verlängerung seiner umgekehrt
U-förmigen Schenklagerausnehmung bzw. deren U-Basis (24)
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116937 DE19616937C1 (de) | 1996-04-27 | 1996-04-27 | Gelenkige Schienenverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116937 DE19616937C1 (de) | 1996-04-27 | 1996-04-27 | Gelenkige Schienenverbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19616937C1 true DE19616937C1 (de) | 1997-05-15 |
Family
ID=7792660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996116937 Expired - Fee Related DE19616937C1 (de) | 1996-04-27 | 1996-04-27 | Gelenkige Schienenverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19616937C1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19854937C1 (de) * | 1998-11-27 | 2000-07-06 | Neuhaeuser Gmbh & Co | Gelenkige Schienenverbindung für Schienenstöße von Profillaufschienen einer Einschienen-Hängebahn |
| WO2004033796A1 (de) * | 2002-10-02 | 2004-04-22 | Neuhäuser Gmbh + Co Lager- Und Fördersysteme | Gelenkige schienenverbindung für schienenstösse von profillaufschienen |
| DE102008015879A1 (de) | 2007-10-02 | 2009-04-09 | Berwald, Werner Paul, Dipl.-Ing. | EHB-Schienen-Kombiprofile mit gelenkgeführten Scherenverbindungen, für den kompatiblen Betrieb von Zahnrad- und / oder Reibradbahnen, mit verschiebbaren Aufhängesystemen am Anker- oder Unterstützungsausbau |
| DE202012011621U1 (de) | 2012-12-05 | 2013-02-01 | Neuhäuser GmbH | Gelenkige Schienenverbindung |
| EP4481115A1 (de) | 2023-06-21 | 2024-12-25 | Neuhäuser GmbH | Gelenkige schienenverbindung für schienenstösse von profillaufschienen |
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1996
- 1996-04-27 DE DE1996116937 patent/DE19616937C1/de not_active Expired - Fee Related
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| DE202012011621U1 (de) | 2012-12-05 | 2013-02-01 | Neuhäuser GmbH | Gelenkige Schienenverbindung |
| EP4481115A1 (de) | 2023-06-21 | 2024-12-25 | Neuhäuser GmbH | Gelenkige schienenverbindung für schienenstösse von profillaufschienen |
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