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DE19616937C1 - Gelenkige Schienenverbindung - Google Patents

Gelenkige Schienenverbindung

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DE19616937C1
DE19616937C1 DE1996116937 DE19616937A DE19616937C1 DE 19616937 C1 DE19616937 C1 DE 19616937C1 DE 1996116937 DE1996116937 DE 1996116937 DE 19616937 A DE19616937 A DE 19616937A DE 19616937 C1 DE19616937 C1 DE 19616937C1
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DE
Germany
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pivot bearing
rail
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pivot
recess
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Application number
DE1996116937
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English (en)
Inventor
Helmut Dipl Ing Neuhaeuser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Neuhaeuser GmbH and Co Lager und Foerdersysteme
Original Assignee
Neuhaeuser GmbH and Co Lager und Foerdersysteme
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/22Tracks for railways with the vehicle suspended from rigid supporting rails
    • E01B25/24Supporting rails; Auxiliary balancing rails; Supports or connections for rails

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Leg Units, Guards, And Driving Tracks Of Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine gelenkige Schienenverbindung für die Schienenstöße von Profillaufschienen mit einem Ober­ flansch und einem laufflächenbildenden Unterflansch von Einschienenhängebahnen, wobei die Profillaufschienen eine ihren unteren Stoßbereich überbrückende gelenkige Schienen­ verbindung aufweisen.
Es ist eine Schienenverbindung bekannt (DE 24 19 062 B1), bei welcher zur Spaltüberbrückung zwischen den Stoßflächen der Unterflansche der Profillaufschienen Füllstücke aus Kunststoff eingesetzt sind. Diese bekannte Ausführungsform mit I-förmigen Profillaufschienen ist für hohe Belastungen nicht geeignet und kann folglich für den Transport von Schwerlasten nicht eingesetzt werden, der jedoch im zunehmenden Maße, insbesondere in Untertagebetrieben, anfällt. - Hier setzt die Erfindung ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gelenkige Schienenverbindung der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, die einerseits für den Schwerlasttransport geeignet ist, die sich andererseits durch optimale Gelenkigkeit auszeichnet und unverändert den Einsatz der bei Einschienenhängebahnen üblichen Laufkatzen bzw. Fahrzeuge ermöglicht.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Schienenverbindung dadurch, daß die Profillaufschienen im Querschnitt umgekehrt gabelförmige Unterflansche aufweisen, daß in der gabelförmigen Ausnehmung des Unterflansches der anderen Profillaufschiene eine Schwenklagerschale befestigt bzw. eingeschweißt ist, welche den Stoßbereich zwischen den beiden Profillaufschienen bzw. ihren Unterflanschen überbrückt und in die gabelförmige Ausnehmung des Unterflansches der einen Profillaufschiene vorkragt, und daß an der Stoßfläche des Unterflansches der einen Profillaufschiene ein Schwenklagerblatt angesetzt bzw. angeschweißt ist, welches eine sich um einen vorgegebenen Schwenkwinkel konisch nach unten verjüngende Anschlagfläche für die Stoßfläche des Unterflansches der anderen Profillauf­ schiene aufweist und in eine Schwenklagerausnehmung mit einem vorgegebenen Schwenkbereich der Schwenklagerschale eingreift.
Auf diese Weise wird eine gelenkige Schienenverbindung ohne Schraubverbindung verwirklicht, die darüber hinaus durch das Anheben der einen Profillaufschiene oder Absenken der anderen Profillaufschiene gelöst werden kann. Insoweit wird der Schieneneinbau bzw. -ausbau durch bloßes Absenken bzw. Anheben der einen oder anderen Profillaufschiene nach dem bösen der Aufhängevorrichtung in entsprechender Weise unterstützt. Die erfindungsgemäße Schienenverbindung eignet sich für den Transport von Schwerlasten und zeichnet sich durch hinreichende Gelenkigkeit aus.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schienenverbindung weist die Schwenklagerschale einen Mittelsteg mit der Schwenklagerausnehmung und beidseitig des Mittelsteges sowie unterhalb der Schwenklagerausnehmung mit den zugeordneten Gabelschenkeln des Unterflansches zusammenwirkende Befestigungsflansche mit tiefliegenden Schwenklagerausnehmun­ gen für an beiden Seiten des Schwenklagerblattes vorkragende Lagernasen auf. Die Schwenklagerschale läßt sich nicht nur im Bereich des Mittelsteges in der gabelförmigen Ausnehmung der betreffenden Profillaufschiene verschweißen, sondern auch mit den beiden Befestigungsflanschen auf den zugeordneten Gabel­ schenkeln des betreffenden Unterflansches, und zwar derart, daß sich die Schwenklagerausnehmung in dem Stoßbereich zwischen den beiden benachbarten Profillaufschienen bzw. ihrer Unterflansche befindet. Bei einer weiteren Ausgestaltung weist das Schwenklagerblatt eine gleichsam umgekehrt U-förmige Unterkante auf, wobei die U-Basis in die Schwenklagerausnehmung des Mittelsteges der Schwenklager­ schale eingreift und die beiden vorkragenden Lagernasen gleichsam die U-Schenkel bilden, welche in die beidseitig des Mittelsteges angeordneten Schwenklagerausnehmungen der Befestigungsflansche eingreifen.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Schwenkpunkt zwischen der Anschlagfläche des Schwenklagerblattes und der Stoßfläche des Unterflansches der anderen Profillaufschiene in dem durch die Laufflächen vorgegebenen oberen Flanschbereich angeordnet ist. In diesem Fall kann der Mittelsteg der Schwenklagerschale im Bereich der Schwenklagerausnehmung eine vorgegebene Neigung zu dem in die eine Profillaufschiene vorkragenden Schalenende hin aufweisen.
Nach einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß das Schwenklagerblatt, von der U-Basis seiner Schwenklageraus­ nehmung ausgehend, um vorgegebene Schwenkwinkel nach oben und nach unten abgewinkelte Anschlagflächen aufweist, und daß dadurch der Schwenkpunkt zwischen den Anschlagflächen des Schwenklagerblattes und der zugeordneten Stoßfläche des Unterflansches der anderen Profillaufschiene im Nutengrund der gabelförmigen Ausnehmung des Unterflansches angeordnet ist. Dadurch kann die Lebensdauer der Schienenverbindung weiter optimiert werden, und zwar unter Berücksichtigung der aus Schwerlasttransporten resultierenden Beanspruchungen. Aus montagetechnischen und festigkeitsmäßigen Gründen kann das Schwenklagerblatt bei beiden Ausführungsformen einen rückseitigen Ansatz zur Verlängerung seiner umgekehrt U-förmigen Schwenklager­ ausnehmung bzw. deren U-Basis aufweisen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Schienenverbindung in schema­ tischer Seitenansicht, ausschnittsweise,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 bei auseinander­ geschwenkten Oberflanschen,
Fig. 3 eine Stirnansicht auf eine Profillaufschiene mit vertikal geschnittener Schwenklagerschale,
Fig. 4 in Stirnansicht eine vertikal geschnittene Profil­ laufschiene mit einer Schwenklagerschale anderer Ausführungsform,
Fig. 5 die Schwenklagerschale für den Gegenstand nach Fig. 1 in schematischer Seitenansicht,
Fig. 6 den Gegenstand nach Fig. 5 in Draufsicht,
Fig. 7 den Gegenstand nach Fig. 5 in Ansicht des Pfeiles X,
Fig. 8 das Schwenklagerblatt in Frontansicht,
Fig. 9 einen teilweisen Vertikalschnitt durch den Gegen­ stand nach Fig. 8,
Fig. 10 eine abgewandelte Ausführungsform der Schwenklager­ schale in Seitenansicht,
Fig. 11 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 10,
Fig. 12 den Gegenstand nach Fig. 10 in Ansicht des Pfeiles X
Fig. 13 eine abgewandelte Ausführungsform des Schwenklager­ blattes in Seitenansicht und Vertikalschnitt,
Fig. 14 eine Frontansicht auf den Gegenstand nach Fig. 13 in Ansicht des Pfeiles X und
Fig. 15 eine Rückansicht auf den Gegenstand nach (Fig.) 13 in Richtung des Pfeiles Y.
In den Figuren ist eine Aufhängevorrichtung 1 für Profillauf­ schienen 2, 3 von Einschienenhängebahnen dargestellt. Die Profillaufschienen 2, 3 weisen einen im Querschnitt gabel­ förmigen Oberflansch 4 auf. An dessen Gabelschenkeln benachbarter Profillaufschienen 2, 3 sind deren Stoßbereich überbrückende Lagerwangen 7, 8 angeschweißt. Eine Lagerwange 7 weist ein Langloch 9 auf, welches einer Schwenkbewegung der beiden Profillaufschienen 2, 3 um eine orthogonal zur Schienenlängsrichtung angeordnete Schwenkachse im Stoßbereich der Unterflansche 10 der beiden Profillaufschienen 2, 3 folgt. Zwischen den beiden Lagerwangen 7, 8 ist ein Aufhängehaken 11 mit einem in das Langloch 9 eingreifenden Führungsbolzen 12 angeordnet.
Beide Profillaufschienen 2, 3 weisen im Querschnitt umgekehrt gabelförmige Unterflansche 10 und eine ihren unteren Stoßbereich überbrückende gelenkige Schienenverbindung 13, 14 auf. In der gabelförmigen Ausnehmung des Unterflansches 10 der anderen Profillaufschiene 3 ist eine Schwenklagerschale 13 eingeschweißt, welche den Stoßbereich zwischen den beiden Profillaufschienen 2, 3 bzw. ihren Unterflanschen überbrückt und in die gabelförmige Ausnehmung des Unterflansches der einen Profillaufschiene 2 vorkragt. An der Stoßfläche des Unterflansches 10 der einen Profillaufschiene 2 ist ein Schwenklagerblatt 14 angeschweißt, welches eine sich um einen vorgegebenen Schwenkwinkel konisch nach unten verjüngende Anschlagfläche 15 für die Stoßfläche des Unterflansches der anderen Profillaufschiene 3 aufweist und in eine Schwenk­ lagerausnehmung 16 mit einem vorgegebenen Schwenkbereich der Schwenklagerschale 13 eingreift. Die Schwenklagerschale 13 besitzt einen Mittelsteg 17 mit der Schwenklagerausnehmung 16 und beidseitig des Mittelsteges 17 sowie unterhalb der Schwenklagerausnehmung 16 mit den zugeordneten Gabelschenkeln des Unterflansches zusammenwirkende Befestigungsflansche 18 mit tiefliegenden Schwenklagerausnehmungen 19 für an beiden Seiten des Schwenklagerblattes 14 vorkragende Lagernasen 20. Die Befestigungsflansche 18 sind auf den zugeordneten Gabel­ schenkeln des betreffenden Unterflansches angeschweißt.
Bei dieser Ausführungsform ist der Schwenkpunkt 21 zwischen der Anschlagfläche 15 des Schwenklagerblattes 14 und der Stoßfläche des Unterflansches 10 der anderen Profillauf­ schiene 3 in dem durch die Laufflächen vorgegebenen oberen Flanschbereich angeordnet.
Nach einer abgewandelten Ausführungsform für die gelenkige Schienenverbindung weist der Mittelsteg 17 der Schwenklager­ schale 13 im Bereich der Schwenklagerausnehmung 16 eine vorgegebene Neigung zu dem in die eine Profillaufschiene 2 vorkragenden Schalenende 23 hin auf. Das Schwenklagerblatt 14 besitzt eine umgekehrt U-förmige Schwenklagerausnehmung, deren U-Basis 24 den Mittelsteg 17 der Schwenklagerschale 3 zugeordnet ist und eine entsprechende Neigung aufweist. Das Schwenklagerblatt 14 weist von der U-Basis 24 seiner Schwenklagerausnehmung ausgehend sich um vorgegebene Schwenkwinkel von beispielsweise jeweils 5° nach oben und nach unten abgewinkelte Anschlagflächen 25, 26 auf. Dadurch ist der Schwenkpunkt 21 zwischen den Anschlagflächen 25, 26 des Schwenklagerblattes 14 und der zugeordneten Stoßfläche des Unterflansches 10 der anderen Profillaufschiene im Nutengrund der gabelförmigen Ausnehmung des Unterflansches 10 angeordnet. Bei dieser Ausführungsform besitzt das Schwenklagerblatt 14 einen rückseitigen Fortsatz 27 zur Verlängerung seiner umgekehrt U-förmigen Schwenklager­ ausnehmung bzw. deren U-Basis 24. - Diese Schienenverbindung zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer aus.
Im übrigen sind die Profillaufschienen 2, 3 mit dem gabelförmigen Oberflansch 4 und dem gabelförmigen Unter­ flansch 10 mit I-förmigen Profillaufschienen herkömmlicher Ausführungsform kompatibel, wenn die Laufflächen auf der Oberseite der Unterflansche auf gleicher Höhe liegen und folglich fluchten.
Sämtliche Elemente der Aufhängevorrichtung 1 und der Schienenverbindung 13, 14 bestehen wie die Profillaufschienen 2, 3 aus Stahl.

Claims (6)

1. Gelenkige Schienenverbindung für die Schienenstöße von Profillaufschienen mit einem Oberflansch und einem laufflächenbildenden Unterflansch von Einschienenhängebahnen, wobei die Profillaufschienen eine ihren unteren Stoßbereich überbrückende gelenkige Schienenverbindung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Profillaufschienen (2, 3) im Querschnitt umgekehrt gabelförmige Unterflansche (10) auf­ weisen, daß in der gabelförmigen Ausnehmung des Unter­ flansches (10) der anderen Profillaufschiene (3) eine Schwenklagerschale (13) befestigt ist, welche den Stoßbereich zwischen den beiden Profillaufschienen (2, 3) überbrückt und in die gabelförmige Ausnehmung des Unterflansches (10) der einen Profillaufschiene (2) vorkragt und daß an der Stoß­ fläche des Unterflansches (10) der einen Profillaufschiene (2) ein Schwenklagerblatt (14) angesetzt ist, welches eine sich um einen vorgegebenen Schwenkwinkel konisch verjüngende Anschlagfläche (15) für die Stoßfläche des Unterflansches (10) der anderen Profillaufschiene (3) aufweist und in eine Schwenklagerausnehmung (16) mit einem vorgegebenen Schwenk­ bereich der Schwenklagerschale (13) eingreift.
2. Schienenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schwenklagerschale (13) einen Mittelsteg (17) mit der Schwenklagerausnehmung (16) und beidseitig des Mittelsteges (17) sowie unterhalb der Schwenklagerausnehmung (16) mit den zugeordneten Gabelschenkeln des Unterflansches (10) zusammenwirkende Befestigungsflansche (18) für an beiden Seiten des Schwenklagerblattes (14) vorkragende Lagernasen (20) aufweist.
3. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkpunkt (21) zwischen der Anschlagfläche (15) des Schwenklagerblattes (14) und der Stoßfläche des Unterflansches (10) der anderen Profillaufschiene (3) in dem durch die Laufflächen vorgegebenen oberen Flanschbereich angeordnet ist.
4. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (17) der Schwenklagerschale (13) im Bereich der Schwenklagerausnehmung (16) eine vorgegebene Neigung zu dem in die eine Profillaufschiene (2) vorkragenden Schalenende (23) hin aufweist, und daß das Schwenklagerblatt (14) eine umgekehrt U-förmige Schwenklagerausnehmung aufweist, deren U-Basis (24) dem Mittelsteg (17) der Schwenklagerschale (13) zugeordnet ist und eine entsprechende Neigung aufweist.
5. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklagerblatt (14), von der U-Basis (24) seiner Schwenklagerausnehmung ausgehend, um vorgegebene Schwenkwinkel nach oben und nach unten abgewinkelte Anschlagflächen (25, 26) aufweist, und daß dadurch der Schwenkpunkt (21) zwischen den Anschlagflächen (25, 26) des Schwenklagerblattes (14) und der zugeordneten Stoßfläche des Unterflansches (10) der anderen Profillauf­ schiene (3) im Nutengrund der gabelförmigen Ausnehmung des Unterflansches (10) angeordnet ist.
6. Schienenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklagerblatt (14) einen rückseitigen Ansatz (27) zur Verlängerung seiner umgekehrt U-förmigen Schenklagerausnehmung bzw. deren U-Basis (24) aufweist.
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