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DE19616908C2 - Modulare Rufanzeigevorrichtung - Google Patents

Modulare Rufanzeigevorrichtung

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DE19616908C2
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Engelbert Buening
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    • G08SIGNALLING
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    • G08B7/00Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00
    • G08B7/06Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00 using electric transmission, e.g. involving audible and visible signalling through the use of sound and light sources
    • G08B7/068Signalling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00; Personal calling systems according to more than one of groups G08B3/00 - G08B6/00 using electric transmission, e.g. involving audible and visible signalling through the use of sound and light sources calling personnel in a restaurant, e.g. waiter call

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Description

Die Erfindung betrifft eine modulare Rufanzeigevorrichtung mit einer Mehrzahl von separaten Sendereinheiten, die in einem Raum oder einem Gebäude verteilt sein können und jeweils mit einem Knopf versehen sind, dessen Betätigung auf einer zentralen An­ zeige durch ein optisches Signal sichtbar gemacht wird.
Solche Rufanzeigevorrichtungen werden z. B. in Krankenhäusern verwendet, wo jeder Patient per Knopfdruck auf einer Senderein­ heit Pflegepersonal rufen kann, wobei dem Pflegepersonal der Ruf auf einer optischen Anzeigevorrichtung angezeigt wird. Grund­ sätzlich ähnliche Rufanzeigevorrichtungen finden sich z. B. in Passagierflugzeugen, wo jeder Passagier per Knopfdruck auf eine fest installierte Sendereinrichtung ein Besatzungsmitglied rufen kann.
Derartige Rufanzeigevorrichtungen sind wegen ihrer festen In­ stallation, insbesondere der Installation von Leitungen zur Verbindung der einzelnen Sendereinheiten mit der Zentrale, im Aufbau sehr aufwendig und im Betrieb wenig flexibel, wenn die Standorte der Sendereinheiten verändert werden sollen.
Ein typisches Anwendungsgebiet, in dem eine einfach aufzubauende und hinsichtlich möglicher Standortveränderungen der Plätze, von denen aus gerufen wird, flexible Anzeigevorrichtung benötigt wird, findet sich in der Gastronomie. In diesem Anwendungsgebiet ist es bekannt, jeden Tisch mit einer fest installierten Klingel zu versehen, deren Betätigung eine Anzeige oder ein Signal auf einer zentralen Anzeigevorrichtung auslöst. Solche fest instal­ lierten Klingeln sind jedoch nachteilig, da sie Veränderungen der Raumaufteilung und Tischpositionen nicht einfach angepaßt werden können.
Aus der DE 44 25 289 A1 ist eine Tischrufanlage bekannt, die eine Mehrzahl von separaten, tragbaren Sendereinheiten mit je­ weils einer Taste und einem Sender aufweist, wobei nach Betäti­ gung einer der Tasten ein für die jeweilige Sendereinheit cha­ rakteristisches elektromagnetisches Signal durch den Sender abgestrahlt wird. Eine Empfängerschaltung empfängt das Signal und steuert eine Mehrzahl von separaten Anzeigeeinheiten in der Weise, daß bei Empfang des Signals einer Sendereinheit die zu­ geordnete optische Anzeigeeinheit ausgelöst wird.
Aus DE-OS 15 66 829 ist eine bausteinweise aufbaubare, d. h. modulare Rufanzeigevorrichtung bekannt, zu der eine Mehrzahl von separaten Anzeigeeinheiten gehört, die in flächiger Anordnung zusammensteckbar sind.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine leicht aufbauba­ re und flexibel an Veränderungen der Standorte der rufenden Plätze anpaßbare Rufanzeigevorrichtung zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient die Rufanzeigevorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Die erfindungsgemäße modulare Rufanzeigevorrichtung weist eine Mehrzahl von separaten, tragbaren Sendereinheiten auf, die je­ weils einen Sender zur drahtlosen Übertragung von elektromagne­ tischen Signalen enthalten. Jede Sendeeinheit hat einen Knopf zur Auslösung des Senders, der daraufhin ein für die jeweilige Sendereinheit charakteristisches elektromagnetisches Signal abstrahlt. Das abgestrahlte Signal der Sendereinheit wird draht­ los zu einer Zentrale übertragen, in der eine Mehrzahl von sepa­ raten Anzeigeeinheiten vorhanden ist, wobei jeder Sendereinheit eine Anzeigeeinheit derart zugeordnet ist, daß die Anzeigeein­ heit bei Empfang des Signals der zugeordneten Sendereinheit eine optische Anzeige liefert. Die Anzeigeeinheiten sind in flächiger Anordnung zusammensteckbar und haben jeweils an mindestens zwei gegenüberliegenden Seitenflächen elektrische Steckkontaktelemen­ te, um die einzelnen Anzeigeelemente in der flächigen Anordnung von einer Grundeinheit aus mit Strom versorgen zu können und elektrische Signale von den einzelnen Anzeigeeinheiten zu der Grundeinheit und umgekehrt übertragen zu können.
Die erfindungsgemäße Rufanzeigevorrichtung ermöglicht mit gerin­ gem Aufwand den flexiblen Aufbau von Rufanzeigevorrichtungen. Die Sendereinheiten können sehr einfach aufgebaut und beispiels­ weise mit miniaturisierten Sendern versehen sein, die vorzugs­ weise aus einer Batterie versorgt werden, so daß jede Sender­ einheit leicht an einem anderen Ort, beispielsweise auf einem anderen Tisch in einem Restaurant, aufgestellt werden kann, ohne daß Leitungsanschlüsse benötigt werden. Die zugehörigen Anzeige­ einheiten lassen sich zu einer gewünschten flächigen Anordnung zusammenstecken, die die räumliche Anordnung der Standorte der Sendereineiten widerspiegeln kann, um dem Benutzer eine leichte Erfaßbarkeit des Standorte zu ermöglichen. Die Anzeigeeinheiten weisen jeweils an mindestens zwei gegenüberliegenden Seitenflä­ chen elektrische Steckkontaktelemente auf, so daß jede Säule von ineinandergesteckten Anzeigeeinheiten durch die über die Steck­ kontaktelemente hindurchlaufenden Verbindungen in der Säule Signale zu der Grundeinheit übertragen kann und gegebenenfalls mit Strom versorgt werden kann. Die Zusammensteckbarkeit der Anzeigeeinheiten in flächiger Anordnung ermöglicht es dem Benut­ zer, die Anzeigeeinheiten z. B. in einer der tatsächlichen Anord­ nung der zugehörigen Sendereinheiten im Raum entsprechenden Anordnung aufzubauen, so daß sich beispielsweise ein Aufbau entsprechend der Verteilung der Tische in einem Raum ergibt. Durch Umstecken von Anzeigeeinheiten und Versetzen der zugehöri­ gen Sendereinheiten ist die Anzeigevorrichtung flexibel anpaßbar und durch Hinzunahme neuer Einheiten leicht erweiterbar.
Die einzelnen Anzeigeeinheiten können entweder jeweils für sich mit einer Antenne zum Empfang der Signale der Sendereinheiten versehen sein, oder es kann eine einzelne gemeinsame Antenne vorgesehen sein, die die empfangenen elektrischen Signale über die Grundeinheit und die Steckkontaktelemente an die Anzeigeein­ heiten weiterleitet. Die Anzeigeeinheiten sind an ihrer Obersei­ te vorzugsweise mit einer Leuchtfläche versehen, die bei Betäti­ gung der zugeordneten Sendereinheit beleuchtet wird. Der Benut­ zer kann die Beleuchtung durch Betätigung eines Schalters an der jeweiligen Anzeigeeinheit wieder ausschalten. In einer bevorzug­ ten Ausführungsform ist jede Anzeigeeinheit mit einer Zeitschal­ tung versehen, die nach einer vorgegebenen Zeitspanne nach Ein­ schalten der Beleuchtung der Anzeigeeinheit ein Blinken der Beleuchtung und/oder ein akustisches Signal auslöst, so daß das Personal auf die Rufanzeige aufmerksam gemacht wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Grundeinheit der Rufanzeigevorrichtung an einen Computer anschließbar, so daß jeder erfaßte Rufvorgang abgespeichert werden kann. Es kann z. B. erwünscht sein, für jede Anzeigeeinheit die Anzahl von Rufvor­ gängen pro Zeiteinheit zu erfassen und ebenso die Zeitdauer, die zwischen der Auslösung des Rufvorgangs und der Abschaltung der Anzeige vergangen ist, auswertbar zu machen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spiels in den Zeichnungen erläutert, in denen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer einzelnen Sendereinheit zeigt;
Fig. 2 eine schematische Ansicht einer einzelnen Anzeigeein­ heit zeigt; und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Mehrzahl von An­ zeigeeinheiten, die als Anzeigefläche zusammengesteckt sind.
Fig. 1 zeigt eine einzelne Sendereinheit 2, wie sie beispiels­ weise auf jedem Tisch eines Restaurants aufstellbar ist. Vor­ zugsweise ist in dem Gehäuse neben dem Miniatursender der Sen­ dereinheit 2 eine Batterie vorgesehen, so daß jegliche Leitungs­ anschlüsse entfallen. Die Sendereinheit 2 ist mit einem Knopf 3 oder irgendeiner Art von Schalter versehen, mit der der Rufende die Rufanzeigevorrichtung betätigen kann. Dabei sollte die Sen­ dereinheit so gestaltet sein, daß sie auf Knopfdruck nur ein einzelnes Signal sendet, damit die Batterie nicht durch länger andauerndes oder mehrfaches Senden belastet wird. Jede Sender­ einheit 2 liefert ein elektromagnetisches Signal, das die Sen­ dereinheit eindeutig kennzeichnet, beispielsweise durch die Länge des Signals, eine Amplituden- oder Frequenzmodulation oder sonstige Kodierung, die die spezielle Sendereinheit 2 identifi­ ziert.
In Fig. 2 ist eine einzelne Anzeigeeinheit 10 dargestellt. Die Anzeigeeinheit 10 hat eine quadratische Grundfläche und weist an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen 11, 15 elektrische Steck­ kontaktelemente 12 und 14 auf, die mit komplementären Steckele­ menten anderer Anzeigeeinheiten zusammensteckbar sind, um so elektrischen Kontakt zwischen den einzelnen Anzeigeeinheiten herzustellen und Verbindung zur Übertragung von elektrischen Signalen von den einzelnen Anzeigeeinheiten zu einer Grundein­ heit und umgekehrt herzustellen.
Die Anzeigeeinheit 10 weist an ihrer Oberseite eine Leuchtfläche 8 auf, die bei Ruf der Anzeigeeinheit 10 aufleuchtet. Die An­ zeigeeinheit ist mit einem Druckelement oder Schalter versehen, an dem ein Benutzer die Rufanzeige wieder ausschalten kann, nachdem die Rufanforderung ausgeführt hat. Beispielsweise kann die Leuchtfläche 8 so in dem Gehäuse der Anzeigeeinheit ange­ bracht sein, daß der Benutzer durch drücken auf die Oberseite der Leuchtfläche 8 den Ausschaltvorgang ausführen kann.
Jede einzelne Anzeigeeinheit 10 ist mit einer Empfängerschaltung versehen, die das charakteristische elektrische Signal der zu­ geordneten Sendereinheit identifiziert und das optische Signal auslöst. Zum Empfang der elektromagnetischen Signale können Antennen in den einzelnen Anzeigeeinheiten vorgesehen sein oder eine gemeinsame Antenne vorhanden sein, die die empfangenen elektrischen Signale über die elektrischen Steckkontaktelemente und verbindende Leitungen in den Anzeigeeinheiten zu allen An­ zeigeeinheiten der Anzeigevorrichtung überträgt.
In Fig. 3 ist beispielhaft eine flächige Anordnung von drei Anzeigeeinheiten 10, 20 und 30 dargestellt, die mit mehreren Fülleinheiten 18 zu einer flächigen Anordnung von 3 mal 3 Ein­ heiten zusammengesteckt sind. Die Fülleinheiten 18 können nütz­ lich sein, wenn der Aufbau einer bestimmten räumlichen Anordnung von Anzeigeeinheiten erwünscht ist, z. B. um die Stellung von Tischen in einem Raum widerzuspiegeln. Die Fülleinheiten 18 gleichen den Anzeigeeinheiten 10, 20, 30 in bezug auf ihre Zu­ sammensteckbarkeit und ihre elektrischen Steckkontaktelemente, sind allerdings nicht mit einer Empfängerschaltung und einer Leuchtfläche versehen.
Die flächige Anordnung von Anzeigeeinheiten 10, 20, 30 und Füll­ einheiten 18 wird in elektrischen Kontakt mit einer Grundeinheit 40 gebracht, die in der dargestellten Ausführungsform leisten­ förmig ist und Kontakt zu einer Grundfläche der zusammengesteck­ ten Anzeige- und Fülleinheitenfläche hat, um eine gemeinsame Stromversorgung der Anzeigeeinheiten 10, 20, 30 und eine Samm­ lung der Signale von und zu den Anzeigeeinheiten zu ermöglichen.
Die Grundeinheit 40 ist vorzugsweise mit einer Anschlußmöglich­ keit an einen Computer versehen, so daß die Funktion der Ruf­ anzeigevorrichtung über die Zeit erfaßt und ausgewertet werden kann. Dies ist besonders vorteilhaft, um bestimmte Schwachpunkte bei der Versorgung von Rufanforderungen durch das Personal sowie die mittlere Leistung bei der Ausführung von Rufanforderungen auswerten zu können.
Die Rufanzeigevorrichtung, die schematisch in Fig. 3 darge­ stellt ist, läßt sich einfach auf neue räumliche Gegebenheiten abstimmen, indem die Anordnung durch neues Zusammenstecken der Anzeigeeinheiten 10, 20, 30 verändert bzw. durch Hinzunahme wei­ terer Anzeigeeinheiten erweitert wird.

Claims (10)

1. Modulare Rufanzeigevorrichtung mit:
einer Mehrzahl von separaten, tragbaren Sendereinheiten (2), die jeweils einen Knopf (3) und einen Sender aufweisen, der auf Betätigung des Knopfes hin ein für die jeweilige Sender­ einheit charakteristisches elektromagnetisches Signal ab­ strahlt,
einer Mehrzahl von separaten Anzeigeeinheiten (10, 20, 30) mit jeweils einer Empfängerschaltung, wobei jeder Sender­ einheit eine Anzeigeeinheit derart zugeordnet ist, daß die Empfängerschaltung bei Empfang des Signals der zugeordneten Sendereinheit eine optische Anzeige auslöst, und die An­ zeigeeinheiten (10, 20, 30) in flächiger Anordnung zusammen­ steckbar sind und jeweils an mindestens zwei gegenüberlie­ genden Seitenflächen (11, 15) elektrische Steckkontaktele­ mente (12, 14) aufweisen, die so angeschlossen sind, um von einer Grundeinheit (40) elektrische Verbindungen zu den einzelnen zusammengesteckten Anzeigeelementen für deren Stromversorgung und zur Signalübertragung von und zu den einzelnen Anzeigeeinheiten (10, 20, 30) herzustellen.
2. Modulare Rufanzeigevorrichtung nach Anspruch 1, wobei jede Sendereinheit mit einer eigenen Batterie versehen ist.
3. Modulare Rufanzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei Fülleinheiten (18) vorgesehen sind, die nach ihrer Form und der Ausbildung der elektrischen Steck­ kontaktelemente (12, 14) wie Anzeigeeinheiten ausgebildet und mit diesen untereinander zusammensteckbar sind, um be­ liebige Anordnungen von Anzeigeeinheiten (10, 20, 30) in einer flächigen Anordnung mit Fülleinheiten (50) zusammen­ stecken zu können.
4. Modulare Rufanzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Grundeinheit (40) als Steckleiste aus­ gebildet ist, an die eine flächige Anordnung von Anzeigeein­ heiten (10, 20, 30) an einer Seitenfläche ansteckbar ist.
5. Modulare Anzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Grundeinheit (40) mit einer Antenne versehen oder verbunden ist und die Antennensignale über die elektrische Steckkontaktelemente (12, 14) zu allen Anzeige­ einheiten (10, 20, 30) weiterleitet.
6. Modulare Rufanzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jede Anzeigeeinheit (10, 20, 30) auf ihrer Oberseite eine Leuchtfläche (8) trägt, deren Beleuchtung durch die Anzeigeeinheit eingeschaltet wird, sobald das charakteristische elektromagnetische Signal der zugeordneten Sendereinheit (2) empfangen wird.
7. Modulare Rufanzeigevorrichtung nach Anspruch 6, in der jede Anzeigeeinheit mit einer Zeitschaltung versehen ist, die nach einer vorgegebenen Zeitspanne nach Einschalten der Beleuchtung der Anzeigeeinheit ein Blinken der Beleuchtung und/oder ein zusätzliches akustisches Signal auslöst.
8. Modulare Rufanzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, in der jede Anzeigeeinheit (10, 20, 30) mit einem Schalter versehen ist, mit dem das ausgelöste optische Sig­ nal der Anzeigeeinheit wieder abgeschaltet werden kann.
9. Modulare Rufanzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Grundeinheit (40) mit Anschlüssen zur Verbindung mit einem Computer versehen ist.
10. Modulare Rufanzeigevorrichtung nach Anspruch 9, wobei in der Grundeinheit (40) jeder Ein- und Ausschaltvorgang einer Anzeigeeinheit durch über die Steckkontaktelemente über­ tragene Signale erfaßbar ist und wobei für jede Anzeigeein­ heit die Anzahl der Ein- und Ausschaltvorgänge in einer vor­ gegebenen Zeiteinheit in dem Computer oder der Grundeinheit gespeichert wird sowie die mittlere Zeitspanne zwischen Ein- und Ausschaltvorgang für jede Anzeigeeinheit gespeichert wird.
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