DE19616664A1 - Freilaufgetriebe - Google Patents
FreilaufgetriebeInfo
- Publication number
- DE19616664A1 DE19616664A1 DE1996116664 DE19616664A DE19616664A1 DE 19616664 A1 DE19616664 A1 DE 19616664A1 DE 1996116664 DE1996116664 DE 1996116664 DE 19616664 A DE19616664 A DE 19616664A DE 19616664 A1 DE19616664 A1 DE 19616664A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheel
- ratchet wheel
- clamping
- wedge surfaces
- gear according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 2
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 2
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/06—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
- F16D41/061—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by movement having an axial component
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
- B60N2/22—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
- B60N2/2227—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable and provided with braking systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Freilaufgetriebe zur Übertragung einer Dreh
bewegung in einem oder beiden Drehsinnen, bei welchem ein gesperrtes Rad und
ein Freischaltrad derart zusammenwirken, daß eine Drehung des Freischaltrads
das Sperrad freigibt.
Bekannte Freilaufgetriebe verwenden radial auf einer Innenwelle liegende
Klemmkörper, die vom Sperrad umfaßt und von Klauen gehalten werden, wobei
das außen liegende Sperrad Keilflächen (Schrägflächen) aufweist, über die Kraft
schluß zwischen Welle und Sperrad herstellbar ist. Die Klauen können die
Klemmkörper aus der Klemmung freigeben, d. h. aus den Keilen drücken, um Frei
lauf herzustellen, siehe z. B. die EP 0 497 007 A1.
Nachteilig an einer solchen Lösung ist unter anderem die Tatsache, daß die
Klemmkräfte lediglich radial wirken, so daß Festigkeitsprobleme am Sperrad auf
treten können. Zum weiteren ist ein komplizierter, kostenaufwendiger Aufbau mit
ineinandergreifenden Teilen erforderlich.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein derartiges
Freilaufgetriebe zu schaffen, das die vorstehenden Nachteile nicht aufweist, das
insbesondere einfach aufgebaut ist und lediglich einfach herzustellende Teile
erfordert und wobei die Klemmkräfte im wesentlichen axial aufgenommen werden
können.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt bei einem in mindestens einer Drehrichtung
freilaufenden und sperrbaren Getriebe, bestehend aus einer Welle, einem Frei
schaltrad und einem Sperrad mit Keilflächen sowie mit diesen zusammenwirken
den ausgerundeten Klemmkörpern, erfindungsgemäß dadurch, daß in mindestens
einer Ausnehmung des Freischaltrades als Sperrelement mindestens ein Klemm
körper liegt, wobei dessen Mittelachsen parallel zur Radebene angeordnet sind.
Das Sperrad ist neben dem Freischaltrad angeordnet und die Keilflächen sind den
Klemmkörpern zugekehrt wobei die Keilflächen zusammen mit den Klemmkörpern
bzw. mit deren runden Oberflächenbereichen Sperrkeile bilden. Gegen die
Klemmkörper liegen Federn an, die diese gegen die Seitenflanken der Ausneh
mung und die Keilflächen drücken.
Die Klemmkörper sind dabei walzenförmig oder auch halbwalzenförmig gestaltet,
d. h. sie wirken über eine Ausrundung mit den bei beidseitiger Ausführung dach
förmigen Keilflächen zusammen, wobei die Gegenseite der Ausrundung grund
sätzlich eine andere Ausrundung oder eine Abflachung aufweisen können.
Die wesentlichen Teile sind sehr einfach und kostengünstig herstellbar. Das Frei
schaltrad ist eine Scheibe mit z. B. eingefrästen Vertiefungen, die Klemmelemente
sind als Walzen einfache Rundprofilabschnitte, das Sperrad kann wiederum eine
einfache Scheibe sein in die die Keilflächen eingesenkt sind.
Soll ein Klemmen nur in einer Drehrichtung bewirkt werden, so ist auch lediglich
nur eine Keilfläche und ein Klemmkörper erforderlich. Der häufigste Anwendungs
fall bezieht sich jedoch auf das Sperren und Freischalten in beiden Drehsinnen.
Soll das Freischaltrad lediglich an das Sperrad gekuppelt und bei Bedarf freigege
ben werden, so können die Klemmkörper gegen eine in der Ausnehmung lie
gende Basis des Freischaltrades geklemmt werden um Kraftschluß zwischen bei
den Rädern herzustellen.
Vorgezogen wird jedoch eine Lösung, bei welcher die Ausnehmungen Durchbrü
che sind und die Klemmkörper von den Keilflächen gegen eine Klemmscheibe
gedrückt werden.
Zwischen Freischaltrad und Sperrad können Mitnehmer angeordnet sein, die ein
geringes Spiel zwischen den Rädern lassen. Wird bei einer solchen Lösung daher
das Freischaltrad gedreht, so drücken die Seitenflanken der Ausnehmung des
Freischaltrades die Klemmkörper gegen die Feder aus dem Klemmkeil und
entsperren das Sperrad, wonach die Mitnehmer das Sperrad im gleichen Drehsinn
mitnehmen, wie das Freischaltrad gedreht wird. Derart hergestellte Getriebe kön
nen daher z. B. in der Automobilindustrie bei der Herstellung von Sitzen verwendet
werden, da ein solches Getriebe selbsthemmend ist, d. h. eine Verstellung z. B. der
Rückenlehne lediglich das Drehen des Freischaltrades erfordert, nach dessen
Stillstand diese jedoch fest bleibt. Derartige selbsthemmende Getriebe sind nach
dem Stand der Technik nur wesentlich aufwendiger herzustellen. Dabei ist die
Klemmscheibe auf der Welle freidrehend gelagert und mit dem Sitzrahmen oder
dergleichen Halterung verbunden, denen gegenüber eine Verstellung vorge
nommen werden soll.
Die Mitnehmer können in einfacher Weise Laschen sein, die durch Einschlitzen in
das Freischaltrad oder das Sperrad und rechtwinkliges Umbiegen gebildet wer
den, wobei die Umbiegung in Taschen des gegenüberliegenden Rades eingreifen.
Das Sperrad ist dabei vorzugsweise mit der Welle drehfest verbunden. Um die
übertragbaren Momente wesentlich zu erhöhen, kann die Klemmkraft dadurch
gesteigert werden, daß das Sperrad an beiden Seiten Klemmkeile aufweist, gegen
die dann beidseitig Freischalträder und Klemmscheiben anliegen. Die
Klemmflächen schließen unter einem spitzen Winkel von vorzugsweise etwa 10°
an die Seitenflächen des Sperrades an, sie bilden unter Sperrwirkung in beiden
Drehsinnen eine dachförmige Vertiefung.
Anhand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung von ihrer Schmalseite und
Fig. 2 einen Schnitt durch Fig. 1,
Fig. 3 eine gedoppelte Ausführung.
Fig. 1 zeigt auf einer Welle 1 eine erste Scheibe 6 und auf einem Endgewinde 4
eine Mutter 17 mit einer Scheibe 18, zwischen denen das erfindungsgemäße
Freilaufgetriebe gehalten ist. Dieses besteht aus dem Sperrad 5, in das für eine
Sperrung in beiden Drehsinnen Paare von Keilflächen 10 eingeformt sind, die
zusammen eine dachförmige Vertiefung 9 bilden. Das Sperrad 5 besitzt weiterhin
periphere Taschen 12.
Neben dem Sperrad 5 liegt das Freischaltrad 2, das mit einer Zahnung 19 verse
hen sein kann. Dieses weist in seinem Inneren Ausnehmungen 3 mit Seitenflan
ken 14 auf, zwischen denen die Klemmkörper 7 ruhen, die von einer Feder 11
distanziert und sowohl gegen die Keilflächen 10, als auch beim Freischalten
gegen die Seitenflanken 14 gedrückt werden.
Wie dargestellt, sind die Ausnehmungen 3 vorzugsweise durchbrochen und neben
dem Freischaltrad 2 ist eine Klemmscheibe 16 angeordnet, so daß die Klemmkör
per 7 von den Keilflächen 10 beim Klemmen gegen deren Innenfläche 20
gedrückt werden, wobei die Klemmscheibe 16 ortsfest verbliebt, d. h. z. B. mit dem
Rahmen eines Kraftfahrzeugsitzes über Streben 21 verbunden ist. Das Sperrad 5
ist weiterhin drehfest an die Welle 1 angeschlossen.
Aus dem Freischaltrad 2 sind Laschen 15 ausgebogen, die mit seitlichem Spiel in
die in das Sperrad 5 eingeformten Taschen 12 eingreifen. Beim Verdrehen des
Sperrades 5 sperrt dieses sofort und damit die Welle 1 bei paarweiser Anordnung
der Klemmkörper 7 und der Keilflächen 10 in beiden Richtungen. Läßt man hinge
gen ein Drehmoment auf das Freischaltrad 2 einwirken, so lösen die in Drehrich
tung anliegenden Seitenflanken 14 der Ausnehmungen 3 die Klemmkörper 7 aus
der Verkeilung und die Sperre wird aufgehoben. Hierzu ist zwischen Freischaltrad
2 und Sperrad 5 ein geringes Spiel erforderlich, so daß erst nach dessen Über
windung die Laschen 15 über die in das Sperrad 5 eingelassenen Taschen 12 das
Drehmoment vom Freischaltrad 2 auf das Sperrad und wenn dieses drehfest mit
der Welle 1 verbunden ist auf diese übertragen.
Fig. 2 zeigt das Sperrad 5 mit den in dessen Seitenfläche 22 eingeformten
dachförmigen, durch die Keilflächen 10 gebildeten Vertiefungen sowie den hier
peripher angeordneten Taschen 12 in die die Laschen 15 des dahinter liegenden
Freischaltrades 2 mit seitlichem Spiel eingreifen. Die Sperrscheibe 5 ist mit der
Welle 1 verzahnt oder auf andere Weise mechanisch verbunden.
In der gewählten Ansicht des Schnittes A-A ist über dem Sperrad 5 das Freischalt
rad 2 erkennbar, das die Ausnehmungen 3 besitzt, in denen als Klemmkörper 7
jeweils Paare in Form von Walzen liegen, die durch die Federn 11 auseinander
gehalten werden, wobei deren Mittelachsen parallel zur Seitenfläche 22 des Sper
rades 5 liegen. Das Freischaltrad 2 ist gegenüber der Welle 1 frei drehbar. Die
Walzenpaare sowie die Keilflächen 10 sind symmetrisch über die Anordnung ver
teilt, vorzugsweise sind drei Walzenpaare und Keilflächen 10 vorgesehen.
Da der Winkel zwischen der Kniefläche und der Radseitenfläche gering ist
(vorzugsweise etwa 10°) wird somit nahezu die gesamte, zum Sperren erforderli
che Kraft axial vom Sperrad 5 aufgefangen und ebenso über die Endmutter 17
(Fig. 1) an die Welle 1 abgegeben. Die Konstruktion ist ausgesprochen robust,
unaufwendig und somit kostengünstig.
Fig. 3 zeigt, daß man auch zur Erhöhung der übertragbaren Momente zwei Frei
schalträder 2 gegen ein Sperrad 5 anlegen kann, wobei dann vorteilhaft die
Laschen 15 die beiden Freischalträder 2 ebenfalls miteinander verbinden, so daß
nur eines betätigt zu werden braucht um das Sperrad zu drehen. Die Klemmkör
per 7 wirken hier auf zwei Klemmscheiben 16 ein. Insgesamt zeichnet sich die
erfindungsgemäße Konstruktion dadurch aus, daß bei sehr kleiner Bauweise sehr
hohe Kräfte übertragen werden können.
Bezugszeichenliste
1 Welle
2 Freischaltrad
3 Ausnehmungen
4 Endgewinde
5 Sperrad
6 erste Scheibe
7 Klemmkörper
8 Mittelachsen
9 Vertiefung
10 Keilflächen
11 Federn
12 Taschen
13 Mitnehmer
14 Seitenflanken
15 Laschen
16 Klemmscheibe
17 Mutter
18 zweite Scheibe
19 Zahnung
20 Innenfläche
21 Streben
22 Seitenfläche
2 Freischaltrad
3 Ausnehmungen
4 Endgewinde
5 Sperrad
6 erste Scheibe
7 Klemmkörper
8 Mittelachsen
9 Vertiefung
10 Keilflächen
11 Federn
12 Taschen
13 Mitnehmer
14 Seitenflanken
15 Laschen
16 Klemmscheibe
17 Mutter
18 zweite Scheibe
19 Zahnung
20 Innenfläche
21 Streben
22 Seitenfläche
Claims (8)
1. In mindestens einer Drehrichtung freilaufendes und sperrbares Getriebe,
bestehend aus einer Welle (1), einem Freischaltrad (2) und einem Sperrad (5)
mit Keilflächen (10) sowie mit diesen zusammenwirkenden ausgerundeten
Klemmkörpern (7), gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- a) in mindestens einer Ausnehmung (3) des Freischaltrades (2) liegt als Sperrelement mindestens ein Klemmkörper (7), wobei dessen Mittelach sen (8) parallel zur Radebene angeordnet sind;
- b) das Sperrad (5) ist neben dem Freischaltrad angeordnet und die Keilflä chen sind den Klemmkörpern (7) zugekehrt wobei die Keilflächen zusam men mit den Klemmkörpern (7) bzw. mit deren runden Oberflächenberei chen Sperrkeile bilden;
- c) gegen die Klemmkörper (7) liegen Federn (11) an, die diese gegen die Seitenflanken (14) der Ausnehmung (3) und die Keilflächen (10) drücken.
2. Freilaufgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus
nehmung (3) im Freischaltrad (2) offen ist und die Klemmkörper (7) gegen
eine Klemmscheibe (16) anliegen.
3. Freilaufgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmscheibe freidrehend auf der Welle 1 gehalten ist.
4. Freilaufgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Sperrad (5) und dem Freischaltrad (2) Mitnehmer (13) angeordnet sind,
die mit Spiel die beiden Räder (2, 5) verbinden.
5. Freilaufgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mit
nehmer (13) durch Einschlitzen und Umbiegen hergestellte Laschen (15) sind,
die in gegenüberliegende Taschen (12) eingreifen.
6. Freilaufgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sperrad (5) mit der Welle (1) verbunden ist.
7. Freilaufgetriebe nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrad (5) auf beiden Seiten gegenüberliegende Keilflächen (10)
aufweist und daß an das Sperrad (5) zwei Freischalträder (2) anliegen.
8. Freilaufgetriebe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Dachfläche und der Seitenflä
che des Sperrades (5) etwa 10° beträgt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116664 DE19616664A1 (de) | 1996-04-26 | 1996-04-26 | Freilaufgetriebe |
| PCT/EP1997/001961 WO1997041366A1 (de) | 1996-04-26 | 1997-04-18 | Freilaufgetriebe |
| AU23881/97A AU2388197A (en) | 1996-04-26 | 1997-04-18 | Overrunning clutch drive |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116664 DE19616664A1 (de) | 1996-04-26 | 1996-04-26 | Freilaufgetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19616664A1 true DE19616664A1 (de) | 1997-11-06 |
Family
ID=7792495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996116664 Ceased DE19616664A1 (de) | 1996-04-26 | 1996-04-26 | Freilaufgetriebe |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU2388197A (de) |
| DE (1) | DE19616664A1 (de) |
| WO (1) | WO1997041366A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19744674A1 (de) * | 1997-10-10 | 1999-04-15 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Klemmgesperre |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE121733C (de) * | ||||
| US2583428A (en) * | 1946-05-06 | 1952-01-22 | Houplain Rene Benjamin | Irreversible driving device |
| US3358962A (en) * | 1964-09-08 | 1967-12-19 | Dover Corp | Self-locking positioning device |
| GB2154677A (en) * | 1984-02-08 | 1985-09-11 | Sfv Soc Finanz Vicenza Spa | Unidirectional coupling device |
| DE3839732A1 (de) * | 1988-11-24 | 1990-06-07 | Rentrop Hubbert & Wagner | Bremse fuer ein verstellgetriebe von kraftfahrzeugsitzen |
| EP0497007A1 (de) * | 1991-02-01 | 1992-08-05 | Jörg Schwarzbich | Getriebe für die Übertragung einer Drehbewegung in beiden Drehsinnen |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1634202A (en) * | 1926-01-07 | 1927-06-28 | Stockton H Mortimer | Roller clutch |
| GB492587A (en) * | 1937-01-22 | 1938-09-22 | Ifield Richard J | Automatically-reversible free-wheel or one-way locking devices |
| FR1454032A (fr) * | 1965-08-19 | 1966-07-22 | Dietrich & Cie De | Dispositif de roue libre à coincement axial |
| DE2950702A1 (de) * | 1978-12-20 | 1980-07-10 | Itw Fastex Italia Spa | Vorrichtung zum einstellen der position einer verstellbaren sitzlehne von fahrzeugen |
| US4667788A (en) * | 1985-07-05 | 1987-05-26 | General Motors Corporation | Thurst type one-way roller clutch |
-
1996
- 1996-04-26 DE DE1996116664 patent/DE19616664A1/de not_active Ceased
-
1997
- 1997-04-18 WO PCT/EP1997/001961 patent/WO1997041366A1/de not_active Ceased
- 1997-04-18 AU AU23881/97A patent/AU2388197A/en not_active Abandoned
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE121733C (de) * | ||||
| US2583428A (en) * | 1946-05-06 | 1952-01-22 | Houplain Rene Benjamin | Irreversible driving device |
| US3358962A (en) * | 1964-09-08 | 1967-12-19 | Dover Corp | Self-locking positioning device |
| GB2154677A (en) * | 1984-02-08 | 1985-09-11 | Sfv Soc Finanz Vicenza Spa | Unidirectional coupling device |
| DE3839732A1 (de) * | 1988-11-24 | 1990-06-07 | Rentrop Hubbert & Wagner | Bremse fuer ein verstellgetriebe von kraftfahrzeugsitzen |
| EP0497007A1 (de) * | 1991-02-01 | 1992-08-05 | Jörg Schwarzbich | Getriebe für die Übertragung einer Drehbewegung in beiden Drehsinnen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19744674A1 (de) * | 1997-10-10 | 1999-04-15 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Klemmgesperre |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU2388197A (en) | 1997-11-19 |
| WO1997041366A1 (de) | 1997-11-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0497007B1 (de) | Getriebe für die Übertragung einer Drehbewegung in beiden Drehsinnen | |
| EP0751032B1 (de) | Verstellvorrichtung | |
| DE69008994T2 (de) | Planetengetriebe mit Synchronisiereinrichtung. | |
| DE3510605C2 (de) | ||
| DE3642938C2 (de) | ||
| DE2327566C3 (de) | Antriebsgruppe für ein Getriebe | |
| DE68906353T2 (de) | Fertigungsverfahren und zusammenbau eines planetentraegers. | |
| EP0710331A1 (de) | Getriebeschaltung mit sperrsynchronisierung | |
| DE102018108596B4 (de) | Parksperreneinheit und Getriebeanordnung mit einer solchen Parksperreneinheit | |
| EP1834108B1 (de) | Lastdrehmomentsperre | |
| EP0802348A2 (de) | Getriebe-Einheit | |
| EP2467611B1 (de) | Radial wirkende rotationsarretierung | |
| DE10152185B4 (de) | Wellenkupplung | |
| DE2826040C2 (de) | ||
| EP1133409B1 (de) | Beidseitig wirkender manueller antrieb | |
| DE19616664A1 (de) | Freilaufgetriebe | |
| DE102020123035B4 (de) | Parksperrenanordnung mit wenigstens einer Parksperrenklinke | |
| DE102020116214A1 (de) | Zuverlässige Parksperrenanordnung | |
| DE112016003063B4 (de) | Verstellvorrichtung | |
| DE3701639A1 (de) | Sitzbeschlag | |
| EP1693589A1 (de) | Synchronisiereinrichtung für ein Schaltgetriebe, insbesondere eines Kraftfahrzeuges | |
| DE102020101684A1 (de) | Verstellvorrichtung | |
| DE10245620B4 (de) | Klemmkörpersperre | |
| DE102005002480B4 (de) | Synchronisierungseinrichtung für ein Schaltgetriebe eines Kraftfahrzeuges | |
| EP0594980B1 (de) | Lenkung für ein Kraftfahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |