DE19615665A1 - Rückkopplungssteuersystem für eine Last - Google Patents
Rückkopplungssteuersystem für eine LastInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rückkopplungs
steuersystem für eine Last bzw. ein Vorschaltgerät in einem
Beleuchtungssystem und insbesondere ein Rückkopplungssteu
ersystem für eine Beleuchtungssystemlast für Beleuchtungs
körper, wie zum Beispiel Leuchtstofflampen, welches die An
zahl von Lampen, die an die Last angeschlossen sind, erfaßt
und welches eine integrierte Schaltung verwendet, um die
Last zu steuern.
Eine herkömmliche Beleuchtungssystemlast wird zu Beginn
unter Bezugnahme auf den Stromlaufplan, der in Fig. 9 dar
gestellt ist, beschrieben. Wie es in Fig. 9 gezeigt ist,
beinhaltet eine herkömmliche Last zwei Schalttransistoren
M1 und M2, die mit Dioden D1 bzw. D2 zusammengeschaltet
sind, die sich zwischen ihren Source- und Drainelektroden
ausdehnen. Kondensatoren C1 bzw. C2 und C4 bzw. C5 sind
über die Transistoren M1 bzw. M2 geschaltet und eine Dros
sel bzw. ein Induktor Lr und eine Lampe sind zwischen einem
Kontaktpunkt zwischen den Kondensatoren C1 und C2 und einem
Kontaktpunkt zwischen den Kondensatoren C4 und C5 in Reihe
geschaltet. Ein Kondensator C3 ist an beide Enden der Lampe
angeschlossen.
Eine Last, die diese Elemente aufweist, ist ein schal
tender LC-Resonanzwandler. Ansteuersignale Out1 bzw. Out2
werden an die Gates der Schalttransistoren M1 bzw. M2 ange
legt, um dadurch den Pfad eines Stroms von einer Direktan
schlußspannung E durch die Lampe zu steuern.
Die Einschalt/Ausschaltfrequenz der Schalttransistoren
M1 bzw. M2 wird als die Schaltfrequenz bezeichnet. Die Last
kann durch ein Steuern der Schaltfrequenz in einer Be
triebsart eines anfänglichen Vorwärmens, einer Betriebsart
einer augenblicklichen Entladung und einer Betriebsart ei
ner andauernden Entladung betrieben werden.
Die LC-Resonanzfrequenz für eine gegebene Last kann
durch bekannte Gleichungen bestimmt werden, wobei angenom
men wird, daß L die Induktivität der Drossel Lr ist und C
die Ersatzkapazität der Kondensatoren C1 bis C5 ist.
Wenn bei dieser Last die Schaltfrequenz so gesteuert
wird, daß sie höher als die LC-Resonanzfrequenz ist, ändert
sich die Ausgangsleistung aus der Vorrichtung umgekehrt
proportional zu der Schaltfrequenz. Deshalb sollte bei der
Betriebsart des anfänglichen Vorwärmens, bei der eine ver
hältnismäßig niedrige Leistung benötigt wird, die Schalt
frequenz verhältnismäßig hoch sein, wohingegen bei der Be
triebsart der andauernden Entladung, bei der die gesamte
Leistung benötigt wird, die Schaltfrequenz niedriger sein
sollte.
Es gibt zwei bekannte Weichstart-Laststeuersysteme: ei
ne Vorwärtskopplungssteuerung, um eine Eingangsspannung zu
erfassen, und eine Programmsteuerung, um eine feste Ansteu
erfrequenz einzustellen. Ein Problem bei Weichstart-Steuer
systemen besteht jedoch darin, daß sie die Last nicht genau
steuern können, wenn es eine große Änderung von äußeren Zu
ständen gibt, zum Beispiel, wenn es eine große Änderung der
Eingangsspannung gibt. Desweiteren können Weichstart-Steu
ersysteme die Last während einer Laständerung nicht zweck
mäßig steuern, wie zum Beispiel dann, wenn sich die Anzahl
von Lampen ändert, und können nicht arbeiten, wenn die Vor
wärtskopplung nicht zweckmäßig eingestellt ist.
Das Laststeuersystem dieser Erfindung schafft ein Steu
ern der Frequenz in Übereinstimmung mit der Anzahl von Lam
pen bei der Betriebsart eines anfänglichen Vorwärmens, der
Betriebsart einer augenblicklichen Entladung und der Be
triebsart einer andauernden Entladung. Dieses Lastrückkopp
lungssteuersystem schafft viele Vorteile. Es kann die Last
gegenüber unregelmäßigen Lastcharakteristiken der Lampe
stabil steuern, ist ergiebig bezüglich Energie und verlän
gert die effektive Lebensdauer der Lampe.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht demgemäß
darin, ein Dauerrückkopplungslaststeuersystem zu schaffen,
welches die Anzahl von Lampen in dem System erfaßt. Insbe
sondere besteht die Aufgabe dieser Erfindung darin, ein
Weichstartsignal und ein Gesamtausgangsleistungssignal un
ter Verwendung eines Rückkopplungssteuersystems in Überein
stimmung mit der Anzahl von Lampen bei der Weichstart- und
Gesamtleistungsbetriebsart vorzusehen, um die zuvor erwähn
ten technischen Probleme zu überwinden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Lastrück
kopplungssteuersystem nach Anspruch 1 und Anspruch 12 ge
löst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Um die vorhergehende Aufgabe zu lösen, beinhaltet ein
schaltendes Laststeuersystem gemäß der vorliegenden Erfin
dung eine Erfassungseinrichtung, um die Anzahl von Lampen
zu erfassen, eine Referenzspannungserzeugungseinrichtung,
welche eine Referenzspannung erzeugt, die der Anzahl von
Lampen entspricht, die von der Erfassungseinrichtung erfaßt
wird, und eine Weichstart-Steuereinrichtung, welche einen
Strom erzeugt, der der Anzahl von Lampen entspricht, die
von der Erfassungseinrichtung erfaßt wird. Eine Rückkopp
lungseinheit und eine Hauptsteuereinheit, welche einen
Strom, der von der Rückkopplungseinheit erzeugt wird, zu
einem Vorwärtskopplungsstrom von der Direktanschlußspannung
addiert, sind vorgesehen und bestimmen eine Steuerfrequenz
eines Ansteuersignals der Last aus diesem addierten Strom.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand der
Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf
die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Beleuchtungslast
steuersystems gemäß einem bevorzugten Aus
führungsbeispiel der vorliegenden Erfin
dung;
Fig. 2 einen detaillierten Stromlaufplan des Steu
erblocks in Fig. 1;
Fig. 3 und 4 die von der Weichstart-Steuereinrichtung in
Fig. 1 gesteuerten Strom- und Leistungscha
rakteristiken;
Fig. 5 einen detaillierten Stromlaufplan der
Weichstart-Steuereinrichtung in Fig. 1;
Fig. 6 die Stromcharakteristik durch die Weich
start-Steuereinrichtung in Fig. 1;
Fig. 7 einen detaillierten Stromlaufplan des Er
fassungsblocks für n Lampen in Fig. 1, wel
cher die Anzahl von Lampen in der Last
schaltung erfaßt;
Fig. 8A bis 8D Wellenformen von Ausgangssignalen der An
steuerschaltung in Fig. 2; und
Fig. 9 einen detaillierten Stromlaufplan einer
herkömmlichen Beleuchtungslastschaltung.
Wie es in Fig. 1 gezeigt ist beinhaltet ein bevorzugtes
Lastrückkopplungssteuersystem dieser Erfindung eine Last
bzw. ein Vorschaltgerät 1, an welcher bzw. welchem eine
Lampe Lp angebracht ist. Eine Erfassungseinrichtung 5 für n
Lampen, welche die Anzahl von Lampen Lp in der Schaltung
erfaßt, ist vorgesehen. Eine Referenzspannungserzeugungs
einrichtung 6 nimmt von der Erfassungseinrichtung 5 für n
Lampen ein Signal n auf, das die Anzahl von Lampen Lp in
der Schaltung anzeigt, und erzeugt eine Referenzspannung
nVref. Eine Weichstart-Steuereinrichtung 4 nimmt ebenso ein
Signal n auf, das die Anzahl von Lampen Lp in der Schaltung
anzeigt, und nimmt ein Signal von einer Zeitsteuereinrich
tung 41 auf.
Eine Direktanschlußspannung E wird an die Last 1 ange
legt. Die Direktanschlußspannung E und ein Rückkopplungs
strom nifb von der Last werden in einen Multiplizierer 21
eingegeben, welcher durch ein Multiplizieren dieser zwei
Eingabewerte einen Ausgangsstrom imo erzeugt. Der Ausgangs
strom imo kann durch die Gleichung imo = km × nifb × E aus
gedrückt werden, wobei km eine Multiplikationkonstante ist.
Das Ausgangssignal imo von dem Multiplizierer 21 wird in
einen Addierer 22 eingegeben.
Die Erfassungseinrichtung 5 für n Lampen erfaßt die An
zahl von Lampen Lp, die an der Last 1 angebracht sind, und
gibt das Ausgangssignal n aus, dessen Spannung sich in
Übereinstimmung mit der Anzahl von erfaßten Lampen Lp än
dert. Diese Ausgangsspannung n wird in die Referenzspan
nungserzeugungseinrichtung 6 und die Weichstart-Steuerein
richtung 4 eingegeben.
Die Referenzspannungserzeugungseinrichtung 6 erzeugt
die Referenzspannung nVref, die dem Ausgangssignal n aus
der Erfassungseinrichtung 5 für n Lampen entspricht. Die
Referenzspannung nVref wird verwendet, um die Eingangslei
stung der Last 1 zu bestimmen und wird in einen Addierer 24
eingegeben.
Die Weichstart-Steuereinrichtung 4 erzeugt ein Stromsi
gnal nip aus dem Ausgangssignal n aus der Erfassungsein
richtung 5 für n Lampen und einem Ausgangssignal aus der
Zeitsteuereinrichtung 41, welche eine zur Zeit proportio
nale Spannung ausgibt. Dieses Ausgangssignal nip wird in
einen Addierer 22 eingegeben. Die Weichstart-Steuereinrich
tung 4 steuert die Höhe des Ausgangsstroms nip, welcher bei
der Periode eines anfänglichen Vorwärmens, der Periode ei
ner augenblicklichen Entladung und der Periode einer andau
ernden Entladung benötigt wird. Eine detaillierte Erklärung
dieser Funktionsweise folgt.
Der Addierer 22 addiert den Strom nip der Weichstart-
Steuereinrichtung 4 mit dem Ausgangssignal imo des Multi
plizierers 21. Dieses addierte Ausgangssignal imo1 wird in
einen Strom/Spannungswandler 23 eingegeben, welcher den
Eingangsstrom imo1 in eine Spannung vmo wandelt und die
Spannung vmo zu einem Addierer 24 ausgibt.
Der Addierer 24 erzeugt durch ein Subtrahieren der Aus
gangsspannung vmo des Strom/Spannungswandlers 23 von der
Referenzspannung nVref der Referenzspannungserzeugungsein
richtung 6 eine Fehlerspannung Verr. Die Fehlerspannung
Verr wird in einen Spannungs/Stromwandler 25 eingegeben.
Der Spannungs/Stromwandler 25 ist aus einem Fehlerver
stärker ausgebildet, welcher eine Steilheit Gm aufweist und
welcher die Eingangsspannung Verr in einen Strom Iin wan
delt. Der Strom Iin wird in einen Steuerblock 3 eingegeben.
Der Steuerblock 3 erzeugt ein Ansteuersignal f1 für die
Last 1 aus einem Vorwärtskopplungsstrom ie der Direktan
schlußspannung E in einer Drosselschaltung 31 und dem Aus
gangsstrom Iin aus dem Spannungs/Stromwandler 25. Das An
steuersignal f1 wird in die Last 1 eingegeben.
Der Steuerblock 3 weist Lastschaltelemente auf, die
durch ein Bestimmen der Steuerfrequenz des Ansteuersignals
f1 in Übereinstimmung mit dem Ansteuersignal f1 geschaltet
werden. Eine detaillierte Erklärung des Steuerblocks 3 wird
nun unter Bezugnahme auf Fig. 2 gegeben, welche einen de
taillierten Stromlaufplan des Steuerblocks 3 darstellt.
Wie es in Fig. 2 gezeigt ist, beinhaltet der Steuer
block 3 einen Integrierer 311, welcher den Eingangsstrom
Iin integriert, und eine spannungsgesteuerte Stromquelle
312, welche aus der integrierten Spannung Vin einen Strom
i1 erzeugt. Ein Addierer 313 erzeugt einen Gesamtausgangs
strom it durch eine Addieren eines internen Referenzstroms
Iref und des Vorwärtskopplungsstroms ie aus der Drossel
schaltung 31 und ein Subtrahieren des Ausgangsstroms i1 aus
der spannungsgesteuerten Stromquelle 312. Eine Oszillator- und
Ansteuerschaltung 314 erzeugt das Ansteuersignal f1 der
Last 1 aus dem Gesamtausgangsstrom it des Addierers 313.
Die Funktionsweise des Steuerblocks 3 wird nun erklärt.
Der Ausgangsstrom Iin aus dem Spannungs/Stromwandler 25
wird in dem Integrierer 311 integriert, welcher die Span
nung Vin zu einer spannungsgesteuerten Stromquelle 312 aus
gibt. Die spannungsgesteuerte Stromquelle 312 gibt den
Strom i1 aus, der der Spannung Vin entspricht, die von dem
Integrierer 311 erzeugt wird.
Der Ausgangsstrom i1 der spannungsgesteuerten Strom
quelle 312 wird zusammen mit dem Ausgangsstrom ie aus der
Drosselschaltung 31 und dem internen Referenzstrom iref in
den Addierer 313 eingegeben. Der Addierer 313 addiert den
Ausgangsstrom ie der Drosselschaltung 31 mit dem Referenz
strom Iref und subtrahiert den Ausgangsstrom i1 der span
nungsgesteuerten Stromquelle 312, um den Gesamtstrom it zu
erzeugen. Dieser Gesamtstrom it wird in die Oszillator- und
Ansteuerschaltung 314 eingegeben.
Die Oszillator- und Ansteuerschaltung 314 gibt durch
ein Laden eines Kondensators Ct mit dem Gesamtstrom it ein
Ansteuersignal f1 aus und bestimmt die Steuerfrequenz des
Ansteuersignals f1.
Die Steuerfrequenz des Ansteuersignals f1 bestimmt die
Eingangsleistung der Last 1. Diese Eingangsleistung ist
proportional zu dem Rückkopplungsstrom nifb der Last 1, was
es ermöglicht, daß das Steuersystem der Last 1 durch ein
Rückkopplungssteuern gesteuert wird.
Wie es zuvor beschrieben worden ist, wird die Referenz
spannung nVref der Referenzspannungserzeugungseinrichtung 6
verwendet, um die Eingangsleistung zu bestimmen.
Die Änderung des Rückkopplungsstroms nifb und der Di
rektanschlußspannung E, welche verwendet werden, um die
Spannung vmo zu bestimmen, wird so gesteuert, daß die Aus
gangsspannung vmo aus dem Strom/Spannungswandler 23 gleich
der Referenzspannung nVref ist.
Wenn sich der Strom nip der Weichstart-Steuereinrich
tung 4 erhöht, wird deshalb der Ausgangsstrom imo des Mul
tiplizierers 21 in dem Addierer 22 verringert.
Wenn die Direktanschlußspannung E konstant ist, wird
der Rückkopplungsstrom nifb verringert. Diese Verringerung
des Rückkopplungsstroms nifb bedeutet, daß die Steuerfre
quenz des Ansteuersignals f1 im Steuerblock 3 so gesteuert
wird, daß die Spannungsaufnahme des Lastsystems verringert
wird.
Wie es zuvor beschrieben worden ist, ist das Rückkopp
lungssteuersystem der Last 1 bei der Betriebsart des an
fänglichen Vorwärmens anwendbar. Wenn der Rückkopplungs
strom nifb durch eine Erhöhung des Ausgangsstroms nip der
Weichstart-Steuereinrichtung 4 verringert wird, arbeitet
das Rückkopplungssteuersystem so, daß es die Lampe Lp vor
wärmt, welche sich in einem nichtentladenen Zustand befin
det.
Nachdem das erforderliche Vorwärmen beendet ist, wird
der Rückkopplungsstrom nifb gesteuert, um durch ein Verrin
gern des Stroms nip die Leistung zu erzeugen, die für die
Entladung notwendig ist. Während der Periode der andauern
den Entladung wird-der Strom nip auf Null gesetzt.
Auf diese Weise wird das Lastsystem optimal gesteuert,
um bei den Perioden eines anfänglichen Vorwärmens, einer
augenblicklichen Entladung und einer andauernden Entladung
ein Dauerrückkopplungssteuern vorzusehen.
Fig. 3 bzw. 4 stellen Strom- bzw. Spannungscharakteri
stiken der Schaltung dar, wenn der Strom gesteuert wird.
Wie es in diesen Figuren gezeigt ist, werden der Strom nip
und die Leistung nWp in Übereinstimmung mit der Anzahl von
Lampen Lp in der Schaltung proportional erhöht.
Wenn der Strom nip der Weichstart-Steuereinrichtung 4
gesteuert wird, um den Strom vorzusehen, der für die Peri
ode des anfänglichen Vorwärmens benötigt wird, wird die Sy
stemleistung nWp der Last 1 so gesteuert, daß sie diesem
Strom entspricht. Für die Periode der augenblicklichen Ent
ladung nach der Periode des anfänglichen Vorwärmens wird
der Strom nip verringert und die Systemleistung nWp wird
erhöht.
Das Rückkopplungssteuersystem steuert den Strom während
der Periode der augenblicklichen Entladung, um sicherzu
stellen, daß es eine ausreichende Versorgungsleistung gibt.
Die Periode der andauernden Entladung startet, wenn der
Strom nip auf Null verringert ist. Der Leistungspegel wäh
rend der Periode der andauernden Entladung ist die optimal
gesteuerte Leistung des Lastsystems.
Fig. 5 zeigt einen detaillierten Stromlaufplan der
Weichstart-Steuereinrichtung 4 und Fig. 6 stellt die Strom
charakteristiken der Weichstart-Steuereinrichtung 4 dar.
Wie es in Fig. 5 gezeigt ist, beinhaltet die Weich
start-Steuereinrichtung 4 n Zellen 411 bis 41n, einen Tran
sistor Q7 und eine Stromquelle 42, um jeder Zelle einen
Strom zuzuführen.
Die Stromquelle 42 und der Transistor Q7 führen jeder
Zelle durch die Verwendung eines Stromspiegels oder einer
Stromlinse einen Strom zu. Da jede Zelle identisch ist,
wird lediglich die interne Struktur einer Zelle 411 nach
stehend im Detail beschrieben.
In der Zelle 411 ist die Basis eines Transistors Q6 an
Basis des Transistors Q7 angeschlossen. Der Emitter des
Transistors Q6 ist an den Emitter des Transistors Q7 ange
schlossen. Der Emitter-Kollektor-Strom ist proportional zu
dem Strom der Stromquelle 42.
Der Kollektor des Transistors Q6 ist an den Kollektor
eines Transistors Q5 angeschlossen, dessen Basis und Kol
lektor verbunden sind. Der Emitter des Transistors Q5 ist
an die Stromquelle 42 angeschlossen.
Die Basis des Transistors Q5 ist an die Basis eines
Transistors Q3 angeschlossen. Die Basis des Transistors Q3
ist an den Kollektor eines Transistors Q4 angeschlossen.
Die Ausgangsspannung der Erfassungseinrichtung 5 für n Lam
pen wird an die Basis des Transistors Q4 angelegt. Der
Emitter des Transistors Q3 ist an den Emitter des Transi
stors Q4 angeschlossen. Der Transistor Q3 kann eingeschal
tet werden, wenn der Transistor Q4 durch die Ausgangsspan
nung der Erfassungseinrichtung für n Lampen eingeschaltet
wird.
Da der Transistor Q3 und der Transistor Q5 zueinander
Spiegel sind, fließt ein Strom, der proportional zu dem
Strom durch den Kollektor des Transistors Q6 ist, durch den
Kollektor des Transistors Q3.
Eine Konstantspannung Vr2, die an die Basis eines Tran
sistors Q2 angelegt wird, wird an den Kollektor des Transi
stors Q3 angelegt. Der Kollektor des Transistors Q3 ist
ebenso an den Emitter des Transistors Q2 angeschlossen,
welcher an den Addierer 22 angeschlossen ist. An den Kol
lektor des Transistors Q3 wird die Ausgangsspannung Vcs der
Zeitsteuereinrichtung 41 angelegt und er ist an den Emitter
eines Transistors Q1 angeschlossen, welcher an den Kollek
tor des Transistors Q6 angeschlossen ist. Ein Widerstand R1
ist zwischen dem Emitter des Transistors Q1 und dem Kollek
tor des Transistors Q3 angeschlossen.
Bei diesem Aufbau wird der Kollektorstrom des Transi
stors Q2 in den Addierer 22 eingegeben. Die Spannung Vcs,
die proportional zu der Zeit der Zeitsteuereinrichtung 41
ist, wird in die Basis des Transistors Q1 eingegeben. Die
Ausgangsspannung der Erfassungseinrichtung 5 für n Lampen,
um den Betrieb der zweckmäßigen Zelle 411 zu bestimmen,
wird in die Basis des Transistors Q4 eingegeben.
Die Summe des Kollektorstroms ip3 des Transistors Q1
und des Kollektorstroms ip2 des Transistors Q2 ist äquiva
lent zu dem Kollektorstrom ip1 des Transistors Q3. Der Kol
lektorstrom des Transistors Q3 wird durch die Stromquelle
42 bestimmt.
Der Kollektorstrom ip1, welcher durch die Stromquelle
42 und die Spiegel- oder Linsenbeziehung zwischen den Tran
sistoren Q6 und Q7 bzw. den Transistoren Q3 und Q5 bestimmt
wird, fließt durch den Kollektor des Transistors Q3. Zu
diesem Zeitpunkt ist der Transistor Q4 durch die Ausgangs
spannung n der Erfassungseinrichtung 5 für n Lampen einge
schaltet, was die Transistoren Q3 und Q5 einschaltet.
Der Transistor Q1 beginnt sich einzuschalten, wenn sich
die Spannung Vcs der Zeitsteuereinrichtung 41 proportional
zu der Zeit so erhöht, daß sie gleich zu der Spannung Vr2
ist, die an die Basis des Transistors Q2 angelegt ist. Die
ser Augenblick entspricht dem Zeitpunkt t1 in Fig. 6.
Vor dem Zeitpunkt t1 ist der Kollektorstrom ip1 des
Transistors Q3 nahezu äquivalent zu dem Kollektorstrom ip2
des Transistors Q2. Nach dem Zeitpunkt t1 erhöht sich der
Kollektorstrom ip3 des Transistors Q1 proportional und der
Kollektorstrom ip2 verringert sich proportional. Zu diesem
Zeitpunkt ist die Anstiegssteigung des Stroms ip3 umgekehrt
proportional zu R1.
Wenn der Kollektorstrom ip3 des Transistors Q1 nahezu
gleich dem Kollektorstrom ip1 des Transistors Q3 ist, wird
der Kollektorstrom ip2 des Transistors Q2 Null. Dieser Au
genblick entspricht dem Zeitpunkt t2 in Fig. 6.
Wie es zuvor beschrieben worden ist, kann eine Last
durch ein Steuern des Kollektorstroms ip2 des Transistors
Q2 während den Perioden des anfänglichen Vorwärmens, der
augenblicklichen Entladung und der andauernden Entladung
andauernd gesteuert werden.
Fig. 7 zeigt eine detaillierte Schaltung der Erfas
sungseinrichtung 5 für n Lampen. Wie es in Fig. 7 gezeigt
ist, beinhaltet die Erfassungseinrichtung 5 für n Lampen
einen Komparator bzw. Vergleicher für jede Lampe Lp und ei
ne Additionseinheit. Wenn die von den Komparatoren erfaßte
Spannung niedriger als eine Referenzspannung V ist, geben
die Komparatoren eine Spannung Vlamp aus.
Die Ausgangsspannung Vlamp jedes Komparators wird in
der Additionseinheit summiert, um eine addierte Spannung
nVlamp auszubilden, welche der Anzahl von Lampen Lp ent
spricht und in die Referenzspannungserzeugungseinrichtung
6 und die Weichstart-Steuereinrichtung 4 eingegeben wird.
Unter Verwendung der Weichstart-Steuereinrichtung 4 als
ein Beispiel, werden 3Vlamp in die Weichstart-Steuerein
richtung 4 eingegeben und Vlamp wird getrennt in drei Zel
len in der Weichstart-Steuereinrichtung 4 eingegeben, wenn
es drei Lampen gibt. Folglich können drei Zellen in der
Weichstart-Steuereinrichtung 4 betätigt werden bzw. aktiv
sein.
Fig. 8 zeigt Signalwellenformen von verschiedenen Tei
len der Schaltung, die in Fig. 2 gezeigt ist. Fig. 8A zeigt
eine Wellenform einer Spannung, die an dem Kondensator Ct
gespeichert ist, welcher an die Oszillator- und Ansteuer
schaltung 314 angeschlossen ist. Fig. 8B zeigt eine Wellen
form der Ausgangsspannung des Komparators in der Oszilla
tor- und Ansteuerschaltung 314. Fig. 8C bzw. 8D zeigen An
steuersignale Out1 bzw. Out2, die von der Oszillator- und
Ansteuerschaltung 314 erzeugt werden.
Die Ansteuersignale Out1 und Out2 werden an das Gate
eines Schaltelements in der Last 1 angelegt. ΔV, wie es in
Fig. 8A gezeigt ist, ist die Höhe eines Sägezahnsignals.
Die Beziehung des Gesamtstroms it, der Höhe ΔV des Säge
zahnsignals, der Steuerfrequenz f1 des Ansteuersignals,
welches von dem Steuerblock 3 erzeugt wird, und der Kapazi
tät des Kondensators Ct wird durch die folgende Gleichung
ausgedrückt:
2 × f1 = it/(Ct × ΔV)
was darstellt, daß die Steuerfrequenz f1 proportional
zu dem Gesamtstrom it ist.
Die gestrichelte Linie, wie sie in Fig. 8A dargestellt
ist, ist eine Referenzspannung des Komparators in der Os
zillator- und Ansteuerschaltung 314. Die Komparatoraus
gangsspannungwellenform, wie sie in Fig. 8B gezeigt ist,
wird durch ein Vergleichen der gestrichelten Linie mit der
Sägezahnwelle, wie die in Fig. 8A gezeigt ist, erzielt.
Die Komparatorausgangsspannungwellenform, wie sie in
Fig. 8B gezeigt ist, wird durch ein Flipflop in der Oszil
lator- und Ansteuerschaltung 314 geteilt. Diese geteilten
Signale, die verwendet werden, um die Last 1 anzusteuern,
sind in Fig. 8C bzw. 8D gezeigt. Die Wellenformen, wie sie
in Fig. 8C und 8D gezeigt sind, weisen auf der Grundlage
einer Seite einer Wellenform die Frequenz f1 auf.
Wie es zuvor beschrieben worden ist, schafft die vor
liegende Erfindung ein Lastrückkopplungssteuersystem, wel
ches die Anzahl von Lampen erfassen kann und die Last durch
die Verwendung einer Erfassungseinrichtung für n Lampen und
einer Weichstart-Steuereinrichtung, welche den kompensier
ten Strom aus dem Rückkopplungsstrom und der Direktan
schlußspannung erzeugt, andauernd steuern kann.
Deshalb kann das Rückkopplungssteuersystem gemäß dieser
Erfindung die Last gegenüber einer externen Laständerung,
wie zum Beispiel einer Änderung einer Eingangsspannung oder
einer Änderung der Anzahl von Lampen, genau steuern
Ein in der vorhergehenden Beschreibung offenbartes Rückkopplungssteuersystem für eine Last, welches eine Funk tion aufweist, daß es die Anzahl von Lampen erfaßt, und an einer integrierten Schaltung angewendet wird, um die Last für eine Leuchtstofflampe, usw. zu steuern und die Last mit dem Rückkopplungssteuersystem versieht, welches die Anzahl von Lampen erfassen kann, steuert die Last folglich mittels der Erfassungseinrichtung für n Lampen und einer Weich start-Steuereinrichtung, welche den kompensierten Strom aus dem Rückkopplungsstrom und einer Direktanschlußspannung er zeugen. Deshalb kann das Rückkopplungssteuersystem die Last in Übereinstimmung mit einer Laständerung, wie zum Beispiel der Änderung einer Eingangsspannung oder einer Anzahl von Lampen, genau steuern.
Ein in der vorhergehenden Beschreibung offenbartes Rückkopplungssteuersystem für eine Last, welches eine Funk tion aufweist, daß es die Anzahl von Lampen erfaßt, und an einer integrierten Schaltung angewendet wird, um die Last für eine Leuchtstofflampe, usw. zu steuern und die Last mit dem Rückkopplungssteuersystem versieht, welches die Anzahl von Lampen erfassen kann, steuert die Last folglich mittels der Erfassungseinrichtung für n Lampen und einer Weich start-Steuereinrichtung, welche den kompensierten Strom aus dem Rückkopplungsstrom und einer Direktanschlußspannung er zeugen. Deshalb kann das Rückkopplungssteuersystem die Last in Übereinstimmung mit einer Laständerung, wie zum Beispiel der Änderung einer Eingangsspannung oder einer Anzahl von Lampen, genau steuern.
Claims (13)
1. Schaltendes Lastrückkopplungssteuersystem, das auf
weist:
eine Last (1), welche einen Rückkopplungsstrom (nifb) er zeugt;
eine Erfassungseinrichtung (5), welche ein Anzahl von Lampen (Lp) erfaßt, die an die Last (1) angeschlossen ist;
eine Referenzspannungserzeugungseinrichtung (6), welche eine Referenzspannung (nVref) erzeugt, die der Anzahl von Lampen (Lp) entspricht, die von der Erfassungseinrich tung (5) erfaßt wird;
eine Weichstart-Steuereinheit (4, 41), welche bei einer Periode eines anfänglichen Vorwärmens, einer Periode einer augenblicklichen Entladung und einer Periode ei ner andauernden Entladung einen ersten Ausgangsstrom (nip) erzeugt, der der Anzahl von Lampen (Lp) entspricht, die von der Erfassungseinrichtung (5) erfaßt wird;
eine erste Rückkopplungseinheit (21), welche den Rück kopplungsstrom (nifb) der Last (1) mit einem Direktan schlußstrom multipliziert, der an die Last (1) angelegt ist, um einen multiplizierten Strom (imo) zu erzielen, der zu dem ersten Ausgangsstrom (nip) der Weichstart- Steuereinheit (4, 41) addiert wird, um einen zweiten Aus gangsstrom (imo1) auszubilden;
eine zweite Rückkopplungseinheit (23, 24, 25), welche den zweiten Ausgangsstrom (imo1) in eine Spannung (vmo) wan delt, eine Fehlerspannung (Verr) als eine Differenz zwi schen der gewandelten Spannung (vmo) und der Referenz spannung (nVref) erzeugt, die von der Referenzspannungs erzeugungseinrichtung (6) erzeugt wird, und die Fehler spannung (Verr) in einen dritten Ausgangsstrom (Iin) wan delt; und
eine Hauptsteuereinheit (3, 31), welche den dritten Aus gangsstrom (in) der zweiten Rückkopplungseinheit (23, 24, 25) zu einem Vorwärtskopplungsstrom (je) addiert und eine Steuerfrequenz eines Ansteuersignals (f1) der Last (1) aus diesem addierten Strom (it) bestimmt.
eine Last (1), welche einen Rückkopplungsstrom (nifb) er zeugt;
eine Erfassungseinrichtung (5), welche ein Anzahl von Lampen (Lp) erfaßt, die an die Last (1) angeschlossen ist;
eine Referenzspannungserzeugungseinrichtung (6), welche eine Referenzspannung (nVref) erzeugt, die der Anzahl von Lampen (Lp) entspricht, die von der Erfassungseinrich tung (5) erfaßt wird;
eine Weichstart-Steuereinheit (4, 41), welche bei einer Periode eines anfänglichen Vorwärmens, einer Periode einer augenblicklichen Entladung und einer Periode ei ner andauernden Entladung einen ersten Ausgangsstrom (nip) erzeugt, der der Anzahl von Lampen (Lp) entspricht, die von der Erfassungseinrichtung (5) erfaßt wird;
eine erste Rückkopplungseinheit (21), welche den Rück kopplungsstrom (nifb) der Last (1) mit einem Direktan schlußstrom multipliziert, der an die Last (1) angelegt ist, um einen multiplizierten Strom (imo) zu erzielen, der zu dem ersten Ausgangsstrom (nip) der Weichstart- Steuereinheit (4, 41) addiert wird, um einen zweiten Aus gangsstrom (imo1) auszubilden;
eine zweite Rückkopplungseinheit (23, 24, 25), welche den zweiten Ausgangsstrom (imo1) in eine Spannung (vmo) wan delt, eine Fehlerspannung (Verr) als eine Differenz zwi schen der gewandelten Spannung (vmo) und der Referenz spannung (nVref) erzeugt, die von der Referenzspannungs erzeugungseinrichtung (6) erzeugt wird, und die Fehler spannung (Verr) in einen dritten Ausgangsstrom (Iin) wan delt; und
eine Hauptsteuereinheit (3, 31), welche den dritten Aus gangsstrom (in) der zweiten Rückkopplungseinheit (23, 24, 25) zu einem Vorwärtskopplungsstrom (je) addiert und eine Steuerfrequenz eines Ansteuersignals (f1) der Last (1) aus diesem addierten Strom (it) bestimmt.
2. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Weichstart-Steuereinheit aufweist:
eine Zeitsteuereinrichtung (41), welche eine zur Zeit proportionale Spannung (Vcs) erzeugt; und
eine Weichstart-Steuereinrichtung (4), welche einen Strom (nip) in Übereinstimmung mit der Anzahl von Lampen (Lp) bei der Periode des anfänglichen Vorwärmens, der Periode der augenblicklichen Entladung und der Periode der andauernden Entladung erzeugt, wobei diese Perioden durch die Ausgangsspannung (Vcs) der Zeitsteuereinrich tung (41) unterschieden werden.
eine Zeitsteuereinrichtung (41), welche eine zur Zeit proportionale Spannung (Vcs) erzeugt; und
eine Weichstart-Steuereinrichtung (4), welche einen Strom (nip) in Übereinstimmung mit der Anzahl von Lampen (Lp) bei der Periode des anfänglichen Vorwärmens, der Periode der augenblicklichen Entladung und der Periode der andauernden Entladung erzeugt, wobei diese Perioden durch die Ausgangsspannung (Vcs) der Zeitsteuereinrich tung (41) unterschieden werden.
3. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptsteuereinheit aufweist:
eine Drosselschaltung (31), um eine Direktanschlußspan nung (E), die an die Last (1) angelegt ist, vorwärts zu koppeln; und
einen Steuerblock (3), welcher den dritten Ausgangsstrom (Iin) der zweiten Rückkopplungseinheit (23, 24, 25) zu dem Vorwärtskopplungsstrom (ie) der Drosselschaltung (31) ad diert und die Steuerfrequenz des Ansteuersignals (f1) aus diesem addierten Strom (it) bestimmt.
eine Drosselschaltung (31), um eine Direktanschlußspan nung (E), die an die Last (1) angelegt ist, vorwärts zu koppeln; und
einen Steuerblock (3), welcher den dritten Ausgangsstrom (Iin) der zweiten Rückkopplungseinheit (23, 24, 25) zu dem Vorwärtskopplungsstrom (ie) der Drosselschaltung (31) ad diert und die Steuerfrequenz des Ansteuersignals (f1) aus diesem addierten Strom (it) bestimmt.
4. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß die erste Rückkopplungseinheit aufweist:
einen Multiplizierer (21), welcher durch ein Multipli zieren des Rückkopplungsstroms (nifb) aus der Last (1) mit der Direktanschlußspannung (E) einen multiplizierten Strom (imo) erzeugt; und
einen Addierer (22), welcher den Ausgangsstrom (imo) des Multiplizierers (21) mit dem ersten Ausgangsstrom (nip) der Weichstart-Steuereinheit (4, 41) addiert.
einen Multiplizierer (21), welcher durch ein Multipli zieren des Rückkopplungsstroms (nifb) aus der Last (1) mit der Direktanschlußspannung (E) einen multiplizierten Strom (imo) erzeugt; und
einen Addierer (22), welcher den Ausgangsstrom (imo) des Multiplizierers (21) mit dem ersten Ausgangsstrom (nip) der Weichstart-Steuereinheit (4, 41) addiert.
5. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Rückkopplungseinheit aufweist:
einen Strom/Spannungswandler (23), welcher den zweiten Ausgangsstrom (imo1) der ersten Rückkopplungseinheit (21) in eine Spannung (vmo) wandelt;
einen Addierer (24), welcher durch ein Subtrahieren der Spannung (vmo) des Strom/Spannungswandlers (23) von der Referenzspannung (nVref) aus der Referenzspannungserzeu gungseinrichtung (6) eine Fehlerspannung (Verr) erzeugt; und
einen Spannungs/Stromwandler (25), welcher die Fehler spannung (Verr) des Addierers (24) in einen Strom (Iin) wan delt.
einen Strom/Spannungswandler (23), welcher den zweiten Ausgangsstrom (imo1) der ersten Rückkopplungseinheit (21) in eine Spannung (vmo) wandelt;
einen Addierer (24), welcher durch ein Subtrahieren der Spannung (vmo) des Strom/Spannungswandlers (23) von der Referenzspannung (nVref) aus der Referenzspannungserzeu gungseinrichtung (6) eine Fehlerspannung (Verr) erzeugt; und
einen Spannungs/Stromwandler (25), welcher die Fehler spannung (Verr) des Addierers (24) in einen Strom (Iin) wan delt.
6. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß:
die Erfassungseinrichtung (5) n Komparatoren aufweist, welche durch das Vergleichen erfaßter Spannungen mit internen Spannungen (V) das Vorhandensein von Lampen (Lp) erfassen und n Ausgangsspannungen (Vlamp) ausgeben; und eine Additionseinheit, welche die n Ausgangsspannungen (Vlamp) der n Komparatoren addiert und die addierte Spannung (nVlamp) zu der Referenzspannungserzeugungsein richtung (5) und der Weichstart-Steuereinrichtung (4) aus gibt.
die Erfassungseinrichtung (5) n Komparatoren aufweist, welche durch das Vergleichen erfaßter Spannungen mit internen Spannungen (V) das Vorhandensein von Lampen (Lp) erfassen und n Ausgangsspannungen (Vlamp) ausgeben; und eine Additionseinheit, welche die n Ausgangsspannungen (Vlamp) der n Komparatoren addiert und die addierte Spannung (nVlamp) zu der Referenzspannungserzeugungsein richtung (5) und der Weichstart-Steuereinrichtung (4) aus gibt.
7. Steuersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Weichstart-Steuereinrichtung (4) aufweist:
eine Stromquelle (42, Q7), um einen geteilten Strom an n Zellen (411 bis 41n) in der Schaltung anzulegen;
n Zellen (411 bis 41n), welche in Übereinstimmung mit der Ausgangsspannung der Erfassungseinrichtung (5) für n Lampen (Lp) arbeiten, wobei die n Zellen (411 bis 41n) pro portional zu der eingegebenen Zeit der Zeitsteuerein richtung (41) einen Strom erzeugen, der der Ausgangs spannung der Erfassungseinrichtung (5) für n Lampen (Lp) entspricht, so daß die n Zellen (411 bis 41n) während der Periode des anfänglichen Vorwärmens einen Konstantstrom erzeugen, während der Periode der augenblicklichen Ent ladung einen sich proportional verringernden Strom er zeugen und während der Periode der andauernden Entla dung einen Strom von Null erzeugen.
eine Stromquelle (42, Q7), um einen geteilten Strom an n Zellen (411 bis 41n) in der Schaltung anzulegen;
n Zellen (411 bis 41n), welche in Übereinstimmung mit der Ausgangsspannung der Erfassungseinrichtung (5) für n Lampen (Lp) arbeiten, wobei die n Zellen (411 bis 41n) pro portional zu der eingegebenen Zeit der Zeitsteuerein richtung (41) einen Strom erzeugen, der der Ausgangs spannung der Erfassungseinrichtung (5) für n Lampen (Lp) entspricht, so daß die n Zellen (411 bis 41n) während der Periode des anfänglichen Vorwärmens einen Konstantstrom erzeugen, während der Periode der augenblicklichen Ent ladung einen sich proportional verringernden Strom er zeugen und während der Periode der andauernden Entla dung einen Strom von Null erzeugen.
8. Steuersystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stromquelle (42, Q7) eine Stromversorgungseinheit
aufweist, die einen Transistor (Q7) aufweist, und jede
der n Zellen (411 bis 41n) einen Transistor (Q6) in Spiegel
beziehung zu dem Transistor (Q7) der Stromversorgungs
einheit aufweist, um den Strom an den n Zellen (411 bis
41n) zu teilen.
9. Steuersystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die n Zellen (411 bis 41n) aufweisen:
einen ersten Transistor (Q6), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei der Basis des ersten Transistors (Q6) der geteilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird;
einen zweiten Transistor (Q5), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei die Basis und der Kollektor des zweiten Transistors (Q5) verbunden sind und der Kollektor des zweiten Transistors (Q5) an den Kollektor des ersten Transistors (Q6) angeschlossen ist;
einen dritten Transistor (Q3), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei die Basis des dritten Transistors (Q3) an die Basis des zweiten Transistors (Q5) angeschlossen ist und dem Kollektor des dritten Transistors (Q3) der geteilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird;
einen vierten Transistor (Q2), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei an der Ba sis des vierten Transistors (Q2) eine Referenzspannung (Vr2) angelegt ist, um die Entladungsperiode zu bestim men, dem Kollektor des vierten Transistors (Q2) der ge teilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird und der Emitter des vierten Transistors (Q2) an den Kollektor des dritten Transistors (Q3) angeschlossen ist;
einen fünften Transistor (Q1), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei der Emitter des fünften Transistors (Q1) durch einen Widerstand (R1) an den Kollektor des dritten Transistors (Q3) ange schlossen ist, der Kollektor des fünften Transistors (Q1) an den Emitter des ersten Transistors (Q6) ange schlossen ist und an der Basis des fünften Transistors (Q1) eine Spannung (Vcs) angelegt ist, die proportional zu der Zeit der Zeitsteuereinrichtung (Q41) ist; und
einen sechsten Transistor (Q4), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei an der Ba sis des sechsten Transistors (Q4) die Ausgangsspannung der Erfassungseinrichtung (5) für n Lampen angelegt ist, der Kollektor bzw. der Emitter des sechsten Transistors an die Basis bzw. den Emitter des dritten Transistors (Q3) angeschlossen ist, und der das Ausschalten des dritten Transistors (Q3) in Übereinstimmung mit der Aus gangsspannung der Erfassungseinrichtung (5) für n Lampen steuert.
einen ersten Transistor (Q6), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei der Basis des ersten Transistors (Q6) der geteilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird;
einen zweiten Transistor (Q5), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei die Basis und der Kollektor des zweiten Transistors (Q5) verbunden sind und der Kollektor des zweiten Transistors (Q5) an den Kollektor des ersten Transistors (Q6) angeschlossen ist;
einen dritten Transistor (Q3), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei die Basis des dritten Transistors (Q3) an die Basis des zweiten Transistors (Q5) angeschlossen ist und dem Kollektor des dritten Transistors (Q3) der geteilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird;
einen vierten Transistor (Q2), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei an der Ba sis des vierten Transistors (Q2) eine Referenzspannung (Vr2) angelegt ist, um die Entladungsperiode zu bestim men, dem Kollektor des vierten Transistors (Q2) der ge teilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird und der Emitter des vierten Transistors (Q2) an den Kollektor des dritten Transistors (Q3) angeschlossen ist;
einen fünften Transistor (Q1), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei der Emitter des fünften Transistors (Q1) durch einen Widerstand (R1) an den Kollektor des dritten Transistors (Q3) ange schlossen ist, der Kollektor des fünften Transistors (Q1) an den Emitter des ersten Transistors (Q6) ange schlossen ist und an der Basis des fünften Transistors (Q1) eine Spannung (Vcs) angelegt ist, die proportional zu der Zeit der Zeitsteuereinrichtung (Q41) ist; und
einen sechsten Transistor (Q4), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei an der Ba sis des sechsten Transistors (Q4) die Ausgangsspannung der Erfassungseinrichtung (5) für n Lampen angelegt ist, der Kollektor bzw. der Emitter des sechsten Transistors an die Basis bzw. den Emitter des dritten Transistors (Q3) angeschlossen ist, und der das Ausschalten des dritten Transistors (Q3) in Übereinstimmung mit der Aus gangsspannung der Erfassungseinrichtung (5) für n Lampen steuert.
10. Steuersystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerblock (3) aufweist:
einen Integrierer (311), welcher den dritten Ausgangs strom (Iin) der zweiten Rückkopplungseinheit (23, 24, 25) in tegriert und eine Ausgangsspannung (Vin) erzeugt;
eine spannungsgesteuerte Stromquelle (312), welche in Übereinstimmung mit der Ausgangsspannung (Vin) des Inte grierers (Vin) einen Ausgangsstrom (i1) erzeugt;
einen Addierer (313), welcher den Vorwärtskopplungsstrom (ie) der Drosselschaltung (31) zu einem Referenzstrom (Iref) durch den Steuerblock (3) addiert, um einen addierten Strom auszubilden, und durch ein Subtrahieren des Aus gangsstrom (11) der spannungsgesteuerten Stromquelle (312) von dem addierten Strom einen Gesamtstrom (it) erzeugt; und
eine Oszillator- und Ansteuerschaltung (314), welche den Gesamtstrom (it) aus dem Addierer (313) aufnimmt und den Gesamtstrom (it) mit einem internen Referenzstrom ver gleicht und durch ein Teilen des Gesamtstroms (it) und des internen Referenzstroms ein Ansteuersignal (f1) er zeugt, um ein Schaltelement der Last (1) anzusteuern.
einen Integrierer (311), welcher den dritten Ausgangs strom (Iin) der zweiten Rückkopplungseinheit (23, 24, 25) in tegriert und eine Ausgangsspannung (Vin) erzeugt;
eine spannungsgesteuerte Stromquelle (312), welche in Übereinstimmung mit der Ausgangsspannung (Vin) des Inte grierers (Vin) einen Ausgangsstrom (i1) erzeugt;
einen Addierer (313), welcher den Vorwärtskopplungsstrom (ie) der Drosselschaltung (31) zu einem Referenzstrom (Iref) durch den Steuerblock (3) addiert, um einen addierten Strom auszubilden, und durch ein Subtrahieren des Aus gangsstrom (11) der spannungsgesteuerten Stromquelle (312) von dem addierten Strom einen Gesamtstrom (it) erzeugt; und
eine Oszillator- und Ansteuerschaltung (314), welche den Gesamtstrom (it) aus dem Addierer (313) aufnimmt und den Gesamtstrom (it) mit einem internen Referenzstrom ver gleicht und durch ein Teilen des Gesamtstroms (it) und des internen Referenzstroms ein Ansteuersignal (f1) er zeugt, um ein Schaltelement der Last (1) anzusteuern.
11. Steuersystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der n Zellen (411 bis 41n) aufweist:
einen ersten Transistor (Q6), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei der Basis des ersten Transistors (Q6) der geteilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird;
einen zweiten Transistor (Q5), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei die Basis und der Kollektor des zweiten Transistors (Q5) verbunden sind und der Kollektor des zweiten Transistors (Q5) an den Kollektor des ersten Transistors (Q6) angeschlossen ist;
einen dritten Transistor (Q3), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei die Basis des dritten Transistors (Q3) an die Basis des zweiten Transistors (Q5) angeschlossen ist und dem Kollektor des dritten Transistors (Q3) der geteilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird;
einen vierten Transistor (Q2), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei an die Ba sis des vierten Transistors (Q2) die Referenzspannung (Vr2) angelegt ist, um die Entladungsperiode zu bestim men, dem Kollektor des vierten Transistors (Q2) der ge teilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird und der Emitter des vierten Transistors (Q2) an den Kollektor des dritten Transistors (Q3) angeschlossen ist;
einen fünften Transistor (Q1), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei der Emitter des fünften Transistors (Q1) durch den Widerstand (R1) an den Kollektor des dritten Transistors (Q3) angeschlossen ist, der Kollektor des fünften Transistors (Q1) an den Emitter des ersten Transistors (Q6) angeschlossen ist und an der Basis des fünften Transistors (Q1) eine Span nung (Vcs), die proportional zu der Zeit der Zeitsteuer einrichtung (41) ist, angelegt ist; und
einen sechsten Transistor (Q4), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei an die Ba sis des sechsten Transistors (Q4) die Ausgangsspannung der Erfassungseinrichtung für n Lampen angelegt ist, der Kollektor bzw. der Emitter des sechsten Transistors (Q4) an die Basis bzw. den Emitter des dritten Transi stors (Q3) angeschlossen ist, und der das Ausschalten des dritten Transistors (Q3) in Übereinstimmung mit der Ausgangsspannung der Erfassungseinrichtung (5) für n Lampen steuert.
einen ersten Transistor (Q6), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei der Basis des ersten Transistors (Q6) der geteilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird;
einen zweiten Transistor (Q5), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei die Basis und der Kollektor des zweiten Transistors (Q5) verbunden sind und der Kollektor des zweiten Transistors (Q5) an den Kollektor des ersten Transistors (Q6) angeschlossen ist;
einen dritten Transistor (Q3), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei die Basis des dritten Transistors (Q3) an die Basis des zweiten Transistors (Q5) angeschlossen ist und dem Kollektor des dritten Transistors (Q3) der geteilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird;
einen vierten Transistor (Q2), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei an die Ba sis des vierten Transistors (Q2) die Referenzspannung (Vr2) angelegt ist, um die Entladungsperiode zu bestim men, dem Kollektor des vierten Transistors (Q2) der ge teilte Strom aus der Stromversorgungseinheit zugeführt wird und der Emitter des vierten Transistors (Q2) an den Kollektor des dritten Transistors (Q3) angeschlossen ist;
einen fünften Transistor (Q1), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei der Emitter des fünften Transistors (Q1) durch den Widerstand (R1) an den Kollektor des dritten Transistors (Q3) angeschlossen ist, der Kollektor des fünften Transistors (Q1) an den Emitter des ersten Transistors (Q6) angeschlossen ist und an der Basis des fünften Transistors (Q1) eine Span nung (Vcs), die proportional zu der Zeit der Zeitsteuer einrichtung (41) ist, angelegt ist; und
einen sechsten Transistor (Q4), der eine Basis, einen Emitter und einen Kollektor aufweist, wobei an die Ba sis des sechsten Transistors (Q4) die Ausgangsspannung der Erfassungseinrichtung für n Lampen angelegt ist, der Kollektor bzw. der Emitter des sechsten Transistors (Q4) an die Basis bzw. den Emitter des dritten Transi stors (Q3) angeschlossen ist, und der das Ausschalten des dritten Transistors (Q3) in Übereinstimmung mit der Ausgangsspannung der Erfassungseinrichtung (5) für n Lampen steuert.
12. Lastrückkopplungssteuersystem, das aufweist:
eine Last (1), welche ein Rückkopplungssignal (nifb, E) er zeugt;
eine Erfassungseinrichtung (5), welche eine Anzahl von Lampen (Lp) erfaßt, die an die Last (1) angeschlossen ist;
eine Referenzspannungserzeugungseinrichtung (6), welche ein erstes Ausgangssignal (nVref) erzeugt, das der Anzahl von Lampen (Lp) entspricht, die von der Erfassungsein richtung (5) erfaßt wird;
eine Weichstart-Steuereinheit (4, 41), welche bei einer Periode eines anfänglichen Vorwärmens, einer Periode einer augenblicklichen Entladung und einer Periode ei ner andauern den Entladung ein zweites Ausganssignal (nip) erzeugt, das der Anzahl von Lampen (Lp) entspricht, die von der Erfassungseinrichtung (5) erfaßt wird;
eine Rückkopplungseinheit (21, 22, 23, 24, 25, 3, 31), welche das erste Ausgangssignal (nVref), das zweite Ausgangssi gnal (nip) und das Rückkopplungssignal (nifb, E) aufnimmt und ein Steuersignal (f1) erzeugt, das an die Last (1) anzulegen ist.
eine Last (1), welche ein Rückkopplungssignal (nifb, E) er zeugt;
eine Erfassungseinrichtung (5), welche eine Anzahl von Lampen (Lp) erfaßt, die an die Last (1) angeschlossen ist;
eine Referenzspannungserzeugungseinrichtung (6), welche ein erstes Ausgangssignal (nVref) erzeugt, das der Anzahl von Lampen (Lp) entspricht, die von der Erfassungsein richtung (5) erfaßt wird;
eine Weichstart-Steuereinheit (4, 41), welche bei einer Periode eines anfänglichen Vorwärmens, einer Periode einer augenblicklichen Entladung und einer Periode ei ner andauern den Entladung ein zweites Ausganssignal (nip) erzeugt, das der Anzahl von Lampen (Lp) entspricht, die von der Erfassungseinrichtung (5) erfaßt wird;
eine Rückkopplungseinheit (21, 22, 23, 24, 25, 3, 31), welche das erste Ausgangssignal (nVref), das zweite Ausgangssi gnal (nip) und das Rückkopplungssignal (nifb, E) aufnimmt und ein Steuersignal (f1) erzeugt, das an die Last (1) anzulegen ist.
13. Lastrückkopplungssteuersystem nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das von der Rückkopplungseinheit
(21, 22, 23, 24, 25, 3, 31) erzeugte Steuersignal (f1) eine Fre
quenz aufweist, welche sich in Übereinstimmung mit min
destens entweder dem ersten Ausgangssignal (nVref), dem
zweiten Ausgangssignal (nip) oder dem Rückkopplungssignal
(nifb, E) ändert.
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| DE19615665B9 DE19615665B9 (de) | 2012-01-12 |
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ID=19416539
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