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DE19614145A1 - Neuartiges Saugrohr (Halm) integriert in Getränkedosen, -flaschen und -boxen - Google Patents

Neuartiges Saugrohr (Halm) integriert in Getränkedosen, -flaschen und -boxen

Info

Publication number
DE19614145A1
DE19614145A1 DE1996114145 DE19614145A DE19614145A1 DE 19614145 A1 DE19614145 A1 DE 19614145A1 DE 1996114145 DE1996114145 DE 1996114145 DE 19614145 A DE19614145 A DE 19614145A DE 19614145 A1 DE19614145 A1 DE 19614145A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
beverage
suction pipe
mouthpiece
suction
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996114145
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996114145 priority Critical patent/DE19614145A1/de
Publication of DE19614145A1 publication Critical patent/DE19614145A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/22Details
    • B65D77/24Inserts or accessories added or incorporated during filling of containers
    • B65D77/28Cards, coupons, or drinking straws
    • B65D77/283Cards, coupons, or drinking straws located initially inside the container, whereby the straw is revealed only upon opening the container, e.g. pop-up straws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Das vorliegende Patent bringt Neuheiten, welche das Trinken von allen Arten Getränken, wie diese in handelsüblichen Dosen, Flaschen und Boxen angeboten werden, problemlos und genüßlich gestaltet.
Generell ist die Getränkedose z. B. versehen mit einer Lasche, die beim Anheben einen vorgezeichneten Teil des Deckels erst nach unten (innen) drückt und dann seitlich, so daß eine fast ovale Öffnung von ca. 18 × 14 mm senkrecht zur Peripherie des Deckels entsteht.
Weil diese Getränke überall mitgenommen bzw. getrunken werden, (z. B. am Arbeitsplatz, unterwegs, im Freien, auf sportlichen und sonstigen Veranstaltungen etc.) wo üblicherweise keine Gläser oder Becher vorhanden sind, entsteht bei vielen Verbrauchern, vor allem bei Frauen, ein Problem, da nicht alle aus der Dose trinken können. Strohhalme sind meistens nicht zur Stelle. So endet das Zu-sich-nehmen von Erfrischungsgetränken oft mit Verschlucken und dem daraus entstehenden Husten, mit Bekleckern von Kleidern und anderen nicht zum Genuß gehörenden Nebenerscheinungen.
Ähnliche Schwierigkeiten treten auch auf beim Trinken aus der Flasche auf. Auch Form und Größe der Strohhalme (Saugrohre - sofern diese mit angeboten werden) befriedigen nicht die physiologischen Genußbedürfnisse des Verbrauchers.
Daraus ergeht, daß der heutige Stand der Technik kein problemfreies Zu-sich-nehmen von Getränken aus der Flasche und vor allem aus der Dose dem Verbraucher bietet, geschweige denn ein Genießen.
Das vorliegende Patent, dank seiner erfindungsreichen Neuheiten, befreit den Verbraucher von Getränken von dem Problem der Besorgung des Saugrohres (Strohhalm) und dessen Einführung in die Getränkedose bzw. -flasche. Denn: das Saugrohr der Erfindung befindet sich in der Getränkedose bzw. Flasche. Dies macht die Suche nach Strohhalmen, nach deren Sauberkeit, nach deren Intakt-sein (nicht gebrochen) überflüssig. Ferner wird der Verbraucher befreit vom Hantieren mit den Fingern, die in vielen Situationen, wie oben ausgeführt, nicht gerade die erforderliche Sauberkeit aufweisen. Wie wir gleich sehen werden, kommt das integrale Saugrohr der Erfindung überhaupt nicht in Berührung mit den Fingern des Verbrauchers. Beim Öffnen der Dose bzw. der Flasche kommt aus diesen das Mundstück des Saugrohrs aus eigener Kraft und zwar so weit heraus, daß der Mund bzw. die Lippen des Verbrauchers nicht in Berührung mit dem Dosendeckel/Flaschenöffnung kommen.
Die Hauptmerkmale der Erfindung sind:
  • a) Das Saugrohr.
  • b) Das Mundstück des Saugrohrs
  • c) Die Führung des Mundstücks in die Deckelöffnung.
Mit Hilfe nachstehender Skizzen werden Form und Funktion der Hauptmerkmale der Erfindung demonstriert:
Skizze 1 zeigt Getränkedose/flasche mit integriertem Saugrohr.
Skizze 2 zeigt das Saugrohr der Erfindung.
Skizzen 3 und 4 zeigen das Saugrohr der Erfindung in gepreßtem und in ungepreßtem Zustand.
Skizzen 5 und 6 zeigen eine weitere Form des Saugrohrs in der Dose bzw. in der Flasche.
Skizze 7 zeigt den Querschnitt des Mundstücks des Saugrohrs der Erfindung.
Skizze 8 zeigt den Deckel einer marktüblichen Getränkedose.
Skizzen 9 und 10 zeigen den Vorgang der Öffnung der Dose der Skizze 8.
Skizzen 11 und 12 zeigen, wie das Mundstück des Halms der Erfindung aus der Dose herauskommt.
Skizze 13 zeigt eine weitere Variation des Vorgangs der Skizze 12.
a) Saugrohr
Jede Getränkedose/Flasche trägt ein Plastik-Saugrohr (Strohhalm) in sich, Skizze 1.
Es handelt sich um ein Plastikrohr (Skizze 2), dessen unteres- Ende aus einem glatten Rohrteil 10 besteht. Das Zwischenstück 11 zeigt den dehnbaren Teil. Das obere Ende 12 ist als Mundstück geformt.
Ohne Druckausübung auf die Teile (Enden) 10 und/oder 12 des Saugrohrs behält dieses seine ursprüngliche Länge in spannungsfreiem Zustand (Skizze 2a). Durch Druckausübung an den Enden des Saugrohrs wird das gefaltete Teil 11 zusammengepreßt (Skizze 2b) und dadurch wird die ursprüngliche Gesamtlänge des Saugrohres verkleinert. Diese zusammengepreßte Länge ist so berechnet, daß das Saugrohr in der Getränkedose bzw. Flasche untergebracht werden kann wie in den Skizzen 3a, 3b und 4.
Die Druckausübung an den Enden des Saugrohrs erzeugt an den Falten des Teils 11 Zugkräfte. Sobald keine Druckkräfte mehr an den Enden des Saugrohrs wirken, erzwingen die Zugkräfte der Falten die Umformung des Teils 11 in seine ursprüngliche Gestalt bzw. das Saugrohr erlangt wieder seine ursprüngliche Länge des spannungsfreien Zustands. Wie Skizze 3c zeigt, reicht diese spannungsfreie Länge des Saugrohrs vom Boden der Getränkedose bzw. Flasche bis zur bequemen Führung des Mundstücks 12 im Munde der Verbrauchers.
Bei einer Getränkeflasche, versehen mit dem Saugrohr der Erfindung, erlangt dieses seinen spannungsfreien Zustand bzw. seine ursprüngliche Länge beim Abnehmen des Flaschenverschlusses. (Skizze 4b).
Die Skizzen 5 und 6 zeigen eine andere Art der Unterbringung des Saugrohrs in der Dose bzw. Flasche. Hierbei nimmt das Saugrohr eine gebogene Haltung innerhalb der Dose bzw. der Flasche ein. Der dehnbare Teil 13 ist wesentlich kürzer und hilft dem Saugrohr beim Aufrichten. Die Länge des so gebogenen Saugrohrs in aufgerichtetem (geradem) Zustand (als die Summe zweier Seiten eines Dreiecks) reicht weit über die Öffnung der Dose bzw. der Flasche hinaus, so daß der Mund/Lippen des Verbrauchers nicht in Berührung mit dem Dosendeckel bzw. Flaschenöffnung kommen kann.
Skizze 6 zeigt diese freie Länge 14 des Saugrohrs.
b) Das Mundstück des Saugrohres
Dieses ist so geformt, daß der Benutzer ohne besondere Mühe spielend, d. h. sicher und bequem, eine ihm angenehme Getränkemenge in den Mund befördern kann.
Das Mundstück eines markenüblichen Saugrohres (Strohhalm) ist nicht anders als das eine Ende eines gleichmäßigen, runden Plastikröhrchens. Skizze 7 zeigt die Querschnitte gewöhnlicher Saugröhren im Maßstab 1 : 1. Daraus ergeben sich folgende Feststellungen: die Getränkeergiebigkeit des Querschnitts 15 ist so minimal, daß für eine Mundfüllung eine lange Saugtätigkeit erforderlich ist. Es ist kein schneller, kräftiger Schluck möglich, Voraussetzung für das Löschen des Durstes oder für das Aufkommen des Genußempfindens. Der Querschnitt 16 mit dem größeren Saugrohr-Querschnitt bietet eine größere Getränkeer­ giebigkeit. Um diese größere Ergiebigkeit zu sichern, wird von den Lippen 19o und 19u (Skizze 7) und den Zähnen eine solche Stellung gefordert, die gegen ihre physiologische Haltung gerichtet ist, nämlich während sich einerseits die Lippen um das Röhrchen pressen, müssen, um dieses fest zu halten und die Luftsaugstellen 17 zwischen Lippen und Röhrchen möglichst dicht zu halten, müssen andererseits die Zähne, d. h. die Gebisse, sich in die Gegenrichtung bewegen, d. h. auseinander gehen, um das Röhrchen nicht zu beißen, bzw. zu zerdrücken oder seine Querschnittsfläche nicht zu vernichten. Diese Unzulänglichkeiten sowohl des Röhrchens 15 wie auch 16 beseitigt das Mundstück des Saugrohrs der Erfindung. Dieses verfügt über einen ovalen Querschnitt 18 über die gesamte freie Länge des Mundstücks 12, auf der der Verlauf der Lippen keine Luftsaugstellen 17 bildet. Die Fläche des Querschnitts entspricht der eines dickeren Strohhalms. Lippen und Gebiß bewegen sich physiologisch, d. h. das Mundstück wird durch den Biß der Zähne festgehalten, was einem physiologischen Bedürfnis des Verbrauchers entspricht, während die Lippen sich in gleicher Richtung bewegen. Die Wandstärke des Mundstücks verträgt unbeschadet sein kräftiges Festhalten durch den Biß der Zähne.
c) Die Führung des Mundstücks in die Deckelöffnung
Diese befindet sich unmittelbar unterhalb des Dosendeckels und sorgt dafür, daß das Mundstück des Saugrohrs beim Öffnen der Dose automatisch in die vorgesehene, übliche, Deckelöffnung geführt wird.
Skizze 8 zeigt den Deckel 20 einer marktüblichen Getränkedose mit der Lasche 21 und das vorgezeichnete Blech der Öffnung 22. Die Lasche 21 ist drehbar um ihre gestanzte Halterung 23. Um die Dose zu öffnen, wird die Lasche 21 angehoben. Ihr vorderer Teil 24 drückt das vorgezeichnete Öffnungsblech 22 nach unten, d. h. in die Dose hinein, gedreht und gehalten um die nicht vorgezeichnete Stelle 25 des Öffnungsblechs 22, wie Skizze 9 zeigt. Beim weiteren Anheben der Lasche 21 bis senkrecht zu dem Deckel 20, (Skizze 10) dreht sich das Öffnungsblech 22 um die Stelle 25 weiter nach unten bis zu seiner Endposition, die ebenfalls senkrecht zum Deckel 20 ist.
Diese Bewegungsabläufe des Öffnungsblechs 22 macht sich die Neuheit der Erfindung zu Nutze bei der Führung des Mundstücks in die Dosenöffnung und zwar wie folgt:
um das Mundstück 12 des Saugrohrs der Erfindung wird eine Schlinge 26 aus Aluminiumdraht oder Plastik angelegt, welcher an der Halterung 23 befestigt ist, wie die Skizze 11 zeigt. Beim Öffnen der Dose bewegt sich das Öffnungsblech 22 im Inneren der Dose nach unten und drückt die Schlinge ebenfalls nach unten. Diese zieht das Mundstück in Richtung Halterung 23 und verlegt zunehmend sein oberstes freies Ende von seiner ursprünglichen Position in Richtung Öffnung des Deckels. Bevor das Öffnungsblech 22 seine Endposition erlangt hat, ist das obere Ende des Mundstücks in der inzwischen offenen Deckelöffnung angelangt. Das Saugrohr steht nicht mehr unter Druck und erlangt automatisch seine ursprüngliche Position, wie Skizze 12 zeigt.
Eine andere Möglichkeit der Führung des Mundstücks in die Deckelöffnung bietet sich durch die Befestigung der Schlinge 26 an der Stelle 27. Das Öffnungsblech 22, bei seiner nach-unten-Bewegung (ins Innere der Dose) und seines anschließenden Drehens um die Achse x-x, zieht die Schlinge 26, mit welcher wiederum das obere Ende des Mundstücks 12 gezielt in die Deckelöffnung führt (Skizze 13).

Claims (8)

1. Neuartiges Getränkesaugrohr (Getränkehalm) aus Plastik zum Gebrauch bei Einnahme von Getränken aus marktüblichen Getränkedosen, -flaschen und -boxen, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr der Erfindung in den Dosen bzw. Flaschen und Boxen zusammen mit dem Getränk enthalten ist.
2. Saugrohr nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß seine Einheit aus drei (3) formverschiedenen Teilen besteht: dem Bodenteil (10), dem dehnbaren, elastischen mittleren Teil (11) und dem oberen Mundstückteil (12).
3. Saugrohr nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß dieses in den Getränkedosen/Flaschen senkrecht (3a), diagonal (3b) oder gebrochen (15) untergebracht werden kann.
4. Saugrohr nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Länge seines mittleren elastischen Teils (11) durch Druckausübung an seinen Endteilen (10 und 12) so weit verkleinert wird, daß das gesamte Saugrohr in Getränkedosen, -flaschen und -boxen untergebracht werden kann.
5. Saugrohr nach den Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufhebung der Druckausübung dieses seine ursprüngliche Länge wieder erlangt und so weit (14) aus der Öffnung der Dose bzw. der Flasche herausragt, daß die Lippen des Verbrauchers nicht in Berührung mit dem Dosendeckel bzw. Flasche kommen.
6. Saugrohr nach Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (12) über - fast - seine gesamt Länge einen ovalen Querschnitt (18) aufweist, welcher einerseits die Bildung von Luftsaugstellen (17) zwischen Lippen und Saugrohr ausschließt und andererseits groß und stark genug ist, um beim Saugen eine größere Getränkergiebigkeit zu sichern und dabei fest von den Zähnen gehalten werden kann, ohne Verringerung seines Querschnitts.
7. Saugrohr nach den Ansprüchen 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß, sofern dieses in einer Getränkedose untergebracht ist, um sein Mundstück (12), dicht unter dem Dosendeckel, eine Schlinge (26) aus Aluminiumdraht bzw. Plastik trägt, die entweder an der gestanzten Halterung (23) oder an einer anderen Stelle (27) befestigt ist.
8. Saugrohr nach den Ansprüchen 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß beim Öffnen der Dose das Eintauchen des Öffnungsblechs (22) des Dosendeckels die Schlinge und mit ihr auch das obere Ende des Mundstücks (12) des zusammengedrückten Saugrohrs in die offene Stelle des Dosendeckels führt, wo dieses, nicht mehr unter Druck stehend, automatisch aus der Dosenöffnung herauskommend, seine ursprüngliche freie Länge (14) erlangt.
DE1996114145 1996-04-10 1996-04-10 Neuartiges Saugrohr (Halm) integriert in Getränkedosen, -flaschen und -boxen Withdrawn DE19614145A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007050000A1 (de) * 2006-10-18 2008-06-26 Le, Thanh-Son, Dipl.-Ing. Trinkhalm

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007050000A1 (de) * 2006-10-18 2008-06-26 Le, Thanh-Son, Dipl.-Ing. Trinkhalm
DE102007050000B4 (de) * 2006-10-18 2009-02-26 Le, Thanh-Son, Dipl.-Ing. Schraubverschlusskappe mit integriertem Trinkhalm

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