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DE19614029A1 - Wärmetauschergehäuse für Heizluftführungen, insbesondere in Kraftfahrzeugen, und Verfahren zum Einbau einer Dichtvorrichtung in diesem Gehäuse - Google Patents

Wärmetauschergehäuse für Heizluftführungen, insbesondere in Kraftfahrzeugen, und Verfahren zum Einbau einer Dichtvorrichtung in diesem Gehäuse

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Publication number
DE19614029A1
DE19614029A1 DE19614029A DE19614029A DE19614029A1 DE 19614029 A1 DE19614029 A1 DE 19614029A1 DE 19614029 A DE19614029 A DE 19614029A DE 19614029 A DE19614029 A DE 19614029A DE 19614029 A1 DE19614029 A1 DE 19614029A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat exchanger
sealing device
housing
air
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19614029A
Other languages
English (en)
Inventor
Comalat Ulderic Rovira
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Climatizacion SA
Original Assignee
Valeo Climatizacion SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valeo Climatizacion SA filed Critical Valeo Climatizacion SA
Publication of DE19614029A1 publication Critical patent/DE19614029A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00321Heat exchangers for air-conditioning devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/001Casings in the form of plate-like arrangements; Frames enclosing a heat exchange core
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00507Details, e.g. mounting arrangements, desaeration devices
    • B60H2001/00635Air-tight sealing devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F2230/00Sealing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wärmetauschergehäuse für Heizluftführungen, insbesondere in Kraftfahrzeugen, sowie ein Verfahren zum Einbau einer Dichtvorrichtung in diesem Gehäuse.
Hintergrund der Erfindung
Wärmetauschergehäuse für Heizluftführungen, insbesondere zur Beheizung des Innenraums von Kraftfahrzeugen, die eine zwischen dem Außenlufteinlaß und dem Lufteinlaß in den Fahrzeuginnenraum angeordnete Dichtvorrichtung aufweisen, sind vorbekannt.
Diese Dichtvorrichtungen werden einstückig mit dem Wärmetauschergehäuse ausgeführt, wodurch sich bei sehr großen Wärmetauschern - und damit auch entsprechend großen Dichtvorrichtungen - die Entnahme dieser Vorrichtungen aus der Form sehr kompliziert und teuer gestaltet und eine umfassende Kontrolle der Konstruktion und Formtrennung erforderlich wird.
Aufgrund der sehr großen Abmessungen, die diese Dichtvorrichtungen aufweisen, läßt sich eine einwandfreie Abdichtung des Wärmetauschers überdies nicht gewährleisten, da sich die Vorrichtung verbiegen und bestimmte Formen annehmen kann, die sie zur Erfüllung des beabsichtigten Herstellungszwecks ungeeignet machen.
Es gibt andere Wärmetauschergehäuse, bei denen die Dichtvorrichtung weitaus geringere Abmessungen aufweisen, um den Luftdurchsatz zu erhöhen. In diesen Fällen muß das betreffende Teil in einem von der Form für das Wärmetauschergehäuse separaten Werkzeug hergestellt werden.
Hieraus ergibt sich, daß die Dichtvorrichtung nach der Entnahme aus ihrer Form im Inneren des Wärmetauschergehäuses befestigt werden muß, bevor dieses geschlossen wird, um Bewegungen des Wärmetauschers zu vermeiden und dessen Dichtheit zu gewährleisten, indem sie verhindert, daß die zu erwärmende Außenluft seitlich an dem Wärmetauscher vorbeiströmt.
Beschreibung der Erfindung
Die Aufgabe der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, die genannten Nachteile zu überwinden und darüber hinaus bestimmte weitere Vorteile zu erzielen, auf die nachfolgend eingegangen werden soll.
Das Wärmetauschergehäuse für Heizluftführungen, insbesondere in Kraftfahrzeugen, ist dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Dichtvorrichtung um ein von dem Gehäuse unabhängiges Bauteil handelt, das an einer der Seitenflächen des Wärmetauschers angeordnet wird.
Durch diese separate Ausführung der Dichtvorrichtung von dem Wärmetauschergehäuse wird die Montage des Wärmetauschers in dem Gehäuse erleichtert. Zugleich wird es auf diese Weise möglich, die Dichtvorrichtuung als Preß- bzw. Spritzformteil auszuführen und einwandfrei aus ihrer Form zu trennen, was bei einstückiger Ausführung mit dem übrigen Gehäuse praktisch unmöglich wäre.
Überdies erlaubt dieses Merkmal die Herstellung einer Dichtvorrichtung mit speziell verringerten Abmessungen, vor allem hinsichtlich ihrer Dicke, so daß sich der Querschnitt des Luftdurchgangs erhöhen läßt. Insbesondere wird auf diese Weise die Ausstattung der Dichtvorrichtung mit Luftleitelementen erleichtert.
Die Wärmetauscher-Dichtvorrichtung weist dabei auf ihrer an dem Wärmetauscher anliegenden Seite vorzugsweise mindestens eine Längsrippe auf, die zu einem hermetisch dichten Abschluß mit der Längsfläche des Heizungswärmetauschers beiträgt.
Diese Rippen, deren Berührungsfläche mit der Außenseite des Wärmetauschers relativ gering ist, verhindern durch diese Gewährleistung eines dichten Abschlusses zwischen dem Wärmetauscher und der Dichtvorrichtung, daß Luft zwischen diesen beiden Teilen hindurchströmen kann.
Vorteilhafterweise weist die Dichtvorrichtung dabei auch Befestigungsmittel zur Montage an dem genannten Gehäuse auf.
Diese Befestigungsmittel zur Montage der Dichtvorrichtung an dem Gehäuse können von beliebiger Art, jedoch insbesondere als spezielle Steck- oder Rastvorrichtung ausgeführt sein.
Durch diese Befestigungsmittel wird eine optimale Fügeverbindung zwischen der Dichtvorrichtung und dem Gehäuse geschaffen, die etwaige Bewegungen der Dichtvorrichtung oder des Wärmetauschers - und damit einen möglichen Dichtigkeitsverlust zwischen diesen Komponenten - verhindert.
Die Dichtvorrichtung ist vorzugsweise an derjenigen ihrer Seitenflächen, die im montierten Zustand nicht an dem Wärmetauscher anliegt, mit mehreren Luftleitelementen ausgestattet.
Diese Luftleitelemente sind so geformt, daß sie der Luft vor dem Eintritt in den Innenraum des Fahrzeugs eine geeignete Strömungsrichtung verleihen und damit eine Optimierung des thermischen Wirkungsgrades des Wärmetauschers ermöglichen.
Zudem dienen diese Luftleitelemente zu dem Zweck, die Dichtvorrichtung an dem Wärmetauschergehäuse abzustützen und damit einen dichten Abschluß zwischen diesen beiden Komponenten dadurch herzustellen, daß sie etwaigen Verformungen der Vorrichtung entgegenwirken.
Das Verfahren zum Einbau einer Dichtvorrichtung in einem Gehäuse ist dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtvorrichtung zunächst an einer Seitenfläche des Wärmetauschers montiert und die aus Wärmetauscher und Dichtvorrichtung bestehende Baugruppe sodann in das Gehäuse eingebaut wird.
Durch dieses Verfahren wird eine schnelle und einfache Montage erreicht und damit die Fertigungszeit verkürzt.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Zur Verdeutlichung der vorstehenden Ausführungen ist in den beiliegenden Abbildungen schematisch und rein beispielhaft - ohne jede Einschränkung des Schutzbereichs - ein praktisches Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, wobei
Abb. 1 eine perspektivische Ansicht der Dichtvorrichtung während des Vorgangs ihrer Montage an dem Heizungswärmetauscher darstellt;
Abb. 2 eine perspektivische Ansicht der Dichtvorrichtung in ihrem am Wärmetauscher angebauten Zustand darstellt;
Abb. 3 des Wärmetauschergehäuses mit der darin eingebauten Baugruppe aus Dichtvorrichtung und Wärmetauscher in der Draufsicht zeigt;
Abb. 4 die in Abb. 3 dargestellten Komponenten in der Vorderansicht sowie eine Detaildarstellung der Befestigungsmittel zeigt.
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
Wie aus den Abbildungen erkennbar ist, ist das Wärmetauschergehäuse 1 mit einer von ihm unabhängig ausgeführten Wärmetauscher-Dichtvorrichtung 2 ausgestattet, die zwischen dem Außenlufteinlaß 3 des Fahrzeugs und dem Lufteinlaß 4 in den Fahrzeuginnenraum angeordnet ist.
Entsprechend ihrem konstruktiven Zweck soll diese Dichtvorrichtung 2 dafür sorgen, daß die gesamte von außerhalb des Fahrzeugs zugeführte Luft durch die Lamellen 5 des Wärmetauschers 6 strömt, die zwischen den beiden Seiten maximaler Nutzfläche dieses Wärmetauschers 6 angeordnet sind, um auf diese Weise den Fahrzeuginnenraum möglichst schnell zu beheizen (Abb. 3).
Hierzu weist die Dichtvorrichtung 2 auf ihrer an dem Wärmetauscher 6 anliegenden Seite zwei Längsrippen 7 (Abb. 1) auf, die zu einem hermetischen Abschluß zwischen der Vorrichtung 2 und der Seitenfläche 8 des Wärmetauschers beitragen. Diese Rippen 7 wirken als Sperre, die einen Luftstrom zwischen Vorrichtung 2 und Wärmetauscher 6 verhindert und damit die von außerhalb des Fahrzeugs herangeführte Luft zwingen, den Wärmetauscher 6 von seiner Seite maximaler Nutzfläche zu durchströmen.
Zudem wird durch die Dichtvorrichtung 2 verhindert, daß Luft, die in den Wärmetauscher 6 an seiner Seite maximaler Nutzfläche eingetreten ist, über dessen Seitenfläche 8 abströmen kann, denn diese Luft hätte nicht den gesamten Wärmetauscher 6 durchströmt und sich daher nicht ausreichend erwärmt, so daß der Wirkungsgrad des Wärmetauschers 6 verringert würde.
Die Dichtvorrichtung 2 weist ferner Befestigungsmittel 9 zur Montage an dem Wärmetauschergehäuse 1 auf, die im Detail in Abb. 4 dargestellt sind.
Überdies ist das Wärmetauschergehäuse 1 mit einer Klappe 4a ausgestattet, die verschiedene Stellungen einnehmen und damit im Inneren des Wärmetauschergehäuses verschiedene Luftströmungswege herstellen kann.
In einer ersten Stellung (dargestellt durch die gestrichelte Linie) sperrt diese Klappe 4a den Lufteinlaß zu dem Wärmetauscher 6, so daß die in das Wärmetauschergehäuse 1 eintretende Luft direkt (ebenfalls durch eine gestrichelte Linie gekennzeichnet) zu dem Lufteinlaß 4 in das Fahrzeuginnere strömt, ohne daß eine Erwärmung der Luft erfolgt.
In einer zweiten Stellung sperrt die Klappe 4a den direkten Luftstrom vom Außenlufteinlaß 3 zum Lufteinlaß 4 in das Fahrzeuginnere ab, so daß die Luft durch den Wärmetauscher 6 strömen muß und sich dabei erwärmt, wodurch der Fahrzeuginnenraum beheizt wird.
Wie aus den Abbildungen ebenfalls zu entnehmen ist, trägt die Dichtvorrichtung 2 an ihrer nicht an dem Wärmetauscher 6 anliegenden Seite mehrerer Luftleitelemente 10, die die Luft am Auslaß aus dem Wärmetauschergehäuse 1 in eine gewünschte Richtung lenken und zudem der Abstützung der Vorrichtung in dem Wärmetauschergehäuse dienen, so daß einer etwaigen Durchbiegung der Vorrichtung entgegengewirkt und damit der dichte Abschluß zwischen beiden Komponenten gewährleistet bleibt. Die Gefahr einer solchen Durchbiegung besteht aufgrund der Tatsache, daß die Dichtvorrichtung stark verringerte Abmessungen aufweist, damit für den Luftdurchtritt ein vergrößerter Querschnitt verfügbar wird.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Luft beim Auftreffen auf die Luftleitelemente 10 in Richtung auf die Lufteinlaßöffnung 4 zum Fahrzeuginnenraum gelenkt, wodurch die Bildung von Verwirbelungen und die damit verbundene Minderung des thermischen Wirkungsgrads vermieden wird.
Das Verfahren zur Montage der erfindungsgemäßen Vorrichtung 2 gestaltet sich wie folgt:
Zunächst wird die Dichtvorrichtung 2 an der Seitenfläche 8 des Wärmetauschers 6 befestigt, wie in den Abb. 1 und 2 dargestellt. Anschließend wird die aus Wärmetauscher 6 und Vorrichtung 2 bestehende Baugruppe in das Gehäuse 1 eingebaut, wie aus den Abb. 3 und 4 ersichtlich.
Im vorstehenden Text wurde auf konkrete Ausführungsformen der Erfindung Bezug genommen. Für den Fachmann ist jedoch unschwer erkennbar, daß sich die beschriebene Dichtvorrichtung auf zahlreiche Arten abwandeln bzw. verändern läßt und sämtliche erwähnten Einzelheiten durch andere, technisch gleichwertige Lösungen austauschbar sind, ohne den in den beiliegenden Ansprüchen definierten Schutzumfang zu verlassen.
Offensichtlich ist ferner, daß die Montage der Dichtvorrichtung 2 in dem Wärmetauschergehäuse 1 auch auf die vorbekannte Weise erfolgen kann, d. h. indem diese Vorrichtung 2 zunächst in das Gehäuse 1 eingebaut und erst dann der Wärmetauscher in die aus Gehäuse 1 und Vorrichtung 2 bestehende Aufnahmebaugruppe eingesetzt wird.
Weiterhin ist offensichtlich, daß sich die Luftleitelemente - entsprechend der jeweiligen Anordnung aus Dichtvorrichtung und Gehäuse - in zahlreichen Formen ausführen lassen.

Claims (5)

1. Wärmetauschergehäuse (1) für Heizluftführungen, insbesondere in Kraftfahrzeugen, das mit einer zwischen dem Außenlufteinlaß (3) und dem Lufteinlaß (4) in den Fahrzeuginnenraum angeordneten Vorrichtung (2) zur Abdichtung des Wärmetauschers (6) ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtvorrichtung (2) als von dem Gehäuse (1) unabhängiges Bauteil ausgeführt ist, das an einer der Seitenflächen (8) des Wärmetauschers angeordnet wird.
2. Wärmetauschergehäuse (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtvorrichtung (2) des Wärmetauschers (6) auf ihrer an dem Wärmetauscher (6) anliegenden Seite mindestens eine Längsrippe (7) aufweist, die zu einem hermetisch dichten Abschluß mit der Seitenfläche (8) des Heizungswärmetauschers (6) beiträgt.
3. Wärmetauschergehäuse gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtvorrichtung (2) des Wärmetauschers (6) Befestigungsmittel (9) zur Montage an dem Gehäuse (1) aufweist.
4. Wärmetauschergehäuse gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtvorrichtung (2) an derjenigen ihrer Seitenflächen, die nach der Montage nicht an dem Wärmetauscher anliegt, mit Luftleitelementen (10) ausgestattet ist.
5. Verfahren zur Montage einer Dichtvorrichtung (2) in einem Gehäuse (1) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Dichtvorrichtung (2) an einer Seitenfläche (8) des Wärmetauschers (6) montiert und anschließend die aus Wärmetauscher (6) und Dichtvorrichtung (2) bestehende Baugruppe in das Gehäuse (1) eingebaut wird.
DE19614029A 1995-04-07 1996-04-09 Wärmetauschergehäuse für Heizluftführungen, insbesondere in Kraftfahrzeugen, und Verfahren zum Einbau einer Dichtvorrichtung in diesem Gehäuse Pending DE19614029A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES09500693A ES2120326B1 (es) 1995-04-07 1995-04-07 Caja de radiador para conductor de calefaccion, en especial en vehiculos automoviles, y procedimiento para el montaje de un dispositivo de estanqueidad en dicha caja.

Publications (1)

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DE19614029A1 true DE19614029A1 (de) 1996-10-10

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ID=8290029

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DE19614029A Pending DE19614029A1 (de) 1995-04-07 1996-04-09 Wärmetauschergehäuse für Heizluftführungen, insbesondere in Kraftfahrzeugen, und Verfahren zum Einbau einer Dichtvorrichtung in diesem Gehäuse

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Also Published As

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ES2120326A1 (es) 1998-10-16
ES2120326B1 (es) 1999-05-01

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