DE19614920A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten für Zigarettenpackungen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten für ZigarettenpackungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kontrolle von Zu
schnitten oder dergleichen für Zigarettenpackungen, insbeson
dere Klappschachteln, wobei ein Zuschnitt oder ein Teil dessel
ben von einem Sensor erfaßt wird und das dabei gewonnene Sen
sorsignal einer Auswerteeinheit zugeführt wird.
Klappschachteln sind als Verpackung für Zigaretten sehr ver
breitet. Sie werden auch als "Hinge-Lid-Packungen" bezeichnet.
Derartige Klappschachteln werden in der Regel aus einem bis auf
den Kragen einteiligen Zuschnitt in entsprechenden Verpackungs
maschinen hergestellt. Zur Optimierung des Produktionsablaufs
ist es erforderlich, daß der Verpackungsmaschine stets der kor
rekte Zuschnitt in richtiger Relativposition zugeführt wird.
Hierzu muß die Verpackungsmaschine eine schnell arbeitende Zu
schnittkontrolle aufweisen, die einerseits bei einem Wechsel
des herzustellenden Verpackungstyps die Zufuhr des richtigen
Zuschnitts und andererseits dessen richtige Stellung kontrol
liert.
Der Erfindung liegt demnach das Problem zugrunde, ein schnell
und robust arbeitendes Verfahren zur Kontrolle von Zuschnitten
für Zigarettenpackungen sowie eine entsprechende Vorrichtung zu
schaffen.
Zur Lösung dieses Problems werden Konturen eines Randes
und/oder einer Oberfläche des Zuschnitts abgetastet und dabei
ermittelte Impulse in der Auswerteeinheit mit einem Referenz
wert verglichen. Das erfindungsgemäße Verfahren weist den Vor
teil auf, daß nicht das gesamte Bild des Zuschnitts verarbeitet
wird, sondern lediglich dessen Konturen. Hierbei werden die er
mittelten Impulse von Hell-Dunkel-Übergängen des Zuschnitts ge
zählt und sodann mit dem Referenzwert verglichen. Daher kann
mit geringem Aufwand in kurzer Zeit der Zuschnitt auf seine
entsprechenden Anforderungen hin geprüft werden. Die Leistungs
fähigkeit der Verpackungsmaschine wird hierdurch nicht beein
trächtigt.
Vorzugsweise werden Zeilenanfangssignale, die mit Hilfe einer
Synchronisationseinheit aus dem Sensorsignal herausgefiltert
werden, zwei Steuereinheiten zugeführt. Hierdurch lassen sich
rechte und linke vertikale Seiten eines aufzunehmenden Bildes
ausblenden. Dies hat den Vorteil, daß ein Abtastbereich an die
vertikale Breite des abzutastenden Zuschnitts bzw. Teils des
selben angepaßt werden kann. Hierdurch läßt sich die auszu
wertende Information stets der Zuschnittgröße anpassen. Die
ausgeblendeten Bereiche werden zwar mit erfaßt, jedoch für die
Zählung der Impulse gesperrt und damit nicht ausgewertet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine
Filtereinheit, die dem Sensor in Signalflußrichtung nachge
schaltet ist, und durch einen Signalwandler, der der Filterein
heit in Signalflußrichtung nachgeschaltet sowie der Auswerte
einheit in Signalflußrichtung vorgeschaltet ist. Die erfin
dungsgemäße Vorrichtung weist den Vorteil auf, daß sie mit ge
ringem vorrichtungstechnischem Aufwand eine schnell und robust
arbeitende Zuschnittkontrolle ermöglicht.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der Beschreibung. Anhand der Zeichnung wird
ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläu
tert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Faltrevolver einer Ver
packungsmaschine im Bereich einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung in schematischem Grundriß,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Faltrevolver gemäß dem
Schnitt II-II in Fig. 1,
Fig. 3 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Vorrich
tung,
Fig. 4 einen von einem Sensor abzutastenden Bereich eines
Zuschnitts in stark schematisierter Draufsicht,
Fig. 5 den Bereich des Zuschnitts gemäß Fig. 4 in stark
schematisierter Seitenansicht,
Fig. 6 ein Sensorsignal nach Abtastung des Zuschnittbe
reichs gemäß Fig. 4 und Fig. 5,
Fig. 7 ein nach Filterung des Sensorsignals gemäß Fig. 6
gewonnenes Kontursignal,
Fig. 8 das in digitale Impulse umgewandelte Kontursignal
gemäß Fig. 7, und
Fig. 9 die Impulse gemäß Fig. 8 in einem auszuwertenden Ab
tastbereich.
Die in der Zeichnung gezeigte Vorrichtung dient der schnellen
und robusten Zuschnittkontrolle in einer Verpackungsmaschine
für Zigarettenpackungen, nämlich Klappschachteln.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen ausschnittsweise einen Faltrevolver
10. Der Faltrevolver 10 dient dem taktweisen falten eines Zu
schnitts 11 in die Form einer herzustellenden Klappschachtel.
Hierzu wird der Zuschnitt 11 taktweise einzelnen, längs eines
Kreisbogens angeordneten Faltstationen 12 des Faltrevolvers 10
zugeführt.
In einem Bereich 13 zwischen zwei Faltstationen 12 des Faltre
volvers 10 ist eine Vorrichtung 14 zur Kontrolle der Zuschnitte
11 angeordnet. Die Vorrichtung 14 weist zwei nebeneinander an
geordnete Sensoren 15, 16 auf. Die Sensoren 15, 16 sind als
CCD-Kameras ausgebildet. Jeder Sensor 15, 16 ist zusammen mit
einer in Fig. 1 und 2 nicht dargestellten Infrarot-Leuchtdiode
in einem Gehäuse angeordnet. Dies gewährleistet, daß die Senso
ren 15, 16 im Dunkeln betrieben werden können.
Die Sensoren 15, 16 sind an einer gemeinsamen höhenverstellba
ren Sensorhalterung 17 angeordnet. Hierdurch ist sicherge
stellt, daß die Vorrichtung 14 an unterschiedliche Formate her
zustellender Klappschachteln angepaßt werden kann.
Der um einen Zigarettenblock 18 teilgefaltete Zuschnitt 11 wird
der Vorrichtung 14 in der in Fig. 2 dargestellten Position zu
geführt. Hierbei sind lediglich Bodenwand 19, Rückwand 20 sowie
innere Seitenlappen 21, 22 des Zuschnitts 11 in die richtige
Faltposition um den Zigarettenblock 18 gebracht. Vorderwand 23
mit äußeren Seitenlappen 24, 25 sowie der gesamte Deckel 26 des
Zuschnitts 11 befinden sich noch in ungefalteter Stellung.
Die Vorrichtung 14 dient nun der Kontrolle der noch ungefalte
ten, nach oben stehenden Vorderwand 23 des Zuschnitts 11. Füh
rungselemente 27, 28 dienen hierbei der exakten Positionierung
der Vorderwand 23 vor den Sensoren 15, 16.
Ein Beobachtungsfenster 29 der Sensoren 15, 16 ist schräg nach
unten gerichtet, um Staubablagerungen auf dem Beobachtungs
fenster 29 zu vermeiden.
Ein Blockschaltbild 30 der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur
Kontrolle der Vorderwand 23 des Zuschnitts 11 zeigt Fig. 3. Der
Sensor 15, 16 ist mit einer Filtereinheit 31 verbunden. Die
Filtereinheit 31 ist dem Sensor 15, 16 in Signalflußrichtung
nachgeschaltet. Die Filtereinheit 31 ist ein Kondensator und
bewirkt eine Gleichspannungsentkopplung. Der Filtereinheit 31
ist ein Videoverstärker 32 nachgeschaltet. Der Videoverstärker
32 ist über einen Signalwandler 33 und ein Schaltelement 34 mit
einer Auswerteeinheit 35 verbunden. Der Signalwandler 33 ist
als Komparator mit Hysterese und das Schaltelement 34 als logi
sches "UND" ausgebildet. Bei der Auswerteeinheit 35 handelt es
sich um einen Microcontroller. Demnach wird ein vom Sensor 15,
16 aufgenommenes Sensorsignal 36 nach einer Gleichspannungsent
kopplung dem Videoverstärker 32 zugeführt. Ein durch die
Gleichspannungsentkopplung gewonnenes und durch den Videover
stärker 32 verstärktes Kontursignal 37 wird durch den Signal
wandler 33 in ein digitalisiertes Signal 38, nämlich in digita
le Impulse 39, gewandelt. Diese werden sodann über das Schalte
lement 34 der Auswerteeinheit 35, insbesondere einem in der
Auswerteeinheit 35 integrierten Zähler 40, zugeführt.
Das Sensorsignal 36 wird neben der Filtereinheit 31 einer Syn
chronisationseinheit 41 zugeführt. Der Synchronisationseinheit
41 und Filtereinheit 31 wird demnach das gleiche Eingangssig
nal, nämlich das Sensorsignal 36, zugeführt. Die Synchronisa
tionseinheit 41 filtert aus dem Sensorsignal 36 zwei Ausgangs
signale, nämlich ein Bildanfangssignal 42 und ein Zeilenanfangs
signal 43, heraus. Bildanfangssignal 42 und Zeilenanfangssignal
43 werden der Auswerteeinheit 35 zugeführt. Darüber hinaus wird
das Zeilenanfangssignal 43 zwei Steuereinheiten 44, 45
zugeführt. Die Steuereinheiten 44, 45 sind als Zeitglieder aus
gebildet. Ausgangssignale 46, 47 der Steuereinheiten 44, 45
werden einem Schaltelement 48 zugeführt, dessen Ausgangssignal
49 neben dem Signal 38 als Eingangssignale des Schaltelements
34 dienen. Das Schaltelement 48 ist ebenso wie das Schaltele
ment 34 als logisches "UND" ausgebildet.
Das Ausgangssignal 49 des Schaltelements 48 sowie das Sensor
signal 36 werden darüber hinaus einem Videoverstärker 50 als
Eingangssignale zugeführt. Zur Visualisierung des Kontrollvor
gangs kann am Videoverstärker 50 ein nicht dargestellter Moni
tor angeschlossen werden. Nicht auszuwertende Bereiche des ab
zulastenden Zuschnitts 11, auf die später noch detailliert ein
gegangen wird, stellen sich bei der Visualisierung auf dem Mo
nitor dunkler dar als die auszuwertenden Bereiche des Zu
schnitts 11.
Die über das Schaltelement 34 der Auswerteeinheit 35 zugeführ
ten und von dieser ausgewerteten Impulse 39 des Signals 38 sind
auf einem Display 51 ihrer Anzahl nach anzeigbar. In der Aus
werteeinheit 35 werden die aufgezählten Impulse 39 mit einem
Referenzwert 52 verglichen. Der Referenzwert 52 ist in einem
externen Speicher 53 der Auswerteeinheit 35 gespeichert. Der im
Speicher 53 gespeicherte Referenzwert 52 wird aus Referenzmes
sungen gebildet. Hierzu dient ein Betätigungselement 54, mit
Hilfe dessen der Auswerteeinheit 35 signalisiert werden kann,
daß es sich bei den aus dem Sensorsignal 36 gewonnenen Impulsen
39 um Referenzmeßwerte handelt, die zur Berechnung des Refe
renzwerts 52 verwendet werden sollen.
In Abhängigkeit des von der Auswerteeinheit 35 durchgeführten
Vergleichs zwischen Referenzwert 52 und Anzahl von Impulsen 39
wird ein Ausgangssignal 55 erzeugt, welches über einen Verstär
ker 56 einer Maschinensteuerung 57 zugeführt wird. Die Maschi
nensteuerung 57 steht unmittelbar mit Elementen der Ver
packungsmaschine in Verbindung, die bei einem entsprechenden
Ausgangssignal 55 einen fehlerhaften Zuschnitt bzw. eine feh
lerhafte Klappschachtel aus dem Produktionsfluß ausschließen.
Die Maschinensteuerung 57 ist des weiteren mit einer zentralen
Steuereinheit 58 verbunden. Die zentrale Steuereinheit 58 ent
hält Referenzwerte unterschiedlicher Zuschnitte. Bei einem
Wechsel der herzustellenden Zigarettenpackung und damit bei ei
nem Wechsel des zu verarbeitenden Zuschnitts kommunizieren die
zentrale Steuereinheit 58 und die Maschinensteuerung 57 mitein
ander. Der entsprechende Referenzwert wird von der Steuerein
heit 58 an die Maschinensteuerung 57 übergeben, diese übermit
telt den Referenzwert an die Auswerteeinheit 35, wo dieser so
dann im Speicher 53 abgespeichert wird.
Fig. 3 zeigt des weiteren das zusammen mit dem Sensor 15, 16 in
einem Gehäuse angeordnete Beleuchtungselement 59. Das Beleuch
tungselement 59 ist als Infrarot-Leuchtdiode ausgebildet. Das
Beleuchtungselement gewährleistet, daß der Sensor 15, 16 im
Dunklen betrieben werden kann. Die Leuchtintensität des Be
leuchtungselements 59 ist über einen Regler 60 an das abzu
tastende Objekt anpaßbar. Dadurch ist gewährleistet, daß die
Vorrichtung 14 unabhängig von den jeweiligen Lichtverhältnissen
und dem jeweils abzutastenden Zuschnitt betrieben werden kann.
Die Ausgestaltung des Beleuchtungselements 59 als Infrarot-
Diode hat den Vorteil, daß dieselben gegenüber herkömmlichen
Glühlampen eine hohe Lebensdauer aufweisen. Somit wird eine ho
he Standzeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung erreicht.
Die Steuereinheiten 44, 45 sowie der Regler 60 sind über diesen
zugeordnete Trimmer 61, 62, 63 gegebenenfalls individuell an
die konkrete Kontrolle eines Zuschnitts anpaßbar.
Details des erfindungsgemäßen Verfahrens werden nun im Zusam
menhang mit Fig. 4 bis 9 erörtert. Ein von den Sensoren 15, 16
abzutastender Bereich 64 des Zuschnitts 11 trägt vier vertikal
angeordnete Streifen 65, 66, 67, 68 sowie eine Umrandung 69.
Die in Fig. 4 dargestellten, horizontal verlaufenden Linien 70
verdeutlichen die zeilenweise Abtastung des Bereichs 64 bzw.
Zuschnitts 11 durch den Sensor 15, 16.
Bei der zeilenweisen Abtastung des Bereichs 64 durch den Sensor
15, 16 wird zeilenweise das Sensorsignal 36 gewonnen (Fig. 6).
Das Sensorsignal 36 einer jeden Zeile enthält das Zeilenan
fangssignal 43 sowie für jeden abgetasteten Streifen 65, 66,
67, 68 ein entsprechendes Signal 71, 72, 73, 74. Das Sensorsi
gnal 36 gemäß Fig. 6 wird sodann mit Hilfe der als Kondensator
ausgebildeten Filtereinheit 31 einer Gleichspannungsentkopplung
unterzogen. Sodann wird das so gefilterte Signal über den Vi
deoverstärker 32 verstärkt. Das so gewonnene Kontursignal 37
gibt lediglich den Konturenanteil des Bereichs 64 in Form von
Spannungsspitzen 75, 76, 77, 78 wieder. Dies hat den Vorteil,
daß die nachfolgende Signalauswertung nahezu unempfindlich ge
genüber Helligkeitsschwankungen ist. Das Kontursignal 37 be
steht demnach nur noch aus den Spannungsspitzen 75 . . . 78, die
proportional den Streifen 65 . . . 68 und damit den Konturen des Be
reichs 64 sind. Darüber hinaus enthält das Konturensignal 37
Spannungsspitzen 79, 80 infolge der jeweiligen Zeilenanfangs
signale 43.
Das so gewonnene Konturensignal 37 wird sodann durch den als
Komparator mit Hysterese-Kennlinie ausgebildeten Signalwandler
33 in das digitale Signal 38 gewandelt. Der Signalwandler 33
setzt jede im Kontursignal 37 enthaltene Spannungsspitze 75 . . . 80
in einen digitalen Impuls 39 um. Dieses digitale Signal 38 mit
den Impulsen 39 wird sodann dem Schaltelement 34 zugeführt.
Neben der oben geschilderten Auswertung des Sensorsignals 36
wird dasselbe der Synchronisationseinheit 41 zugeführt. Die
Synchronisationseinheit 41 filtert die Zeilenanfangssignale 43
einer jeden Zeile aus dem Sensorsignal 36 heraus. Die Zeilenan
fangssignale 43 werden sodann in digitaler Signalform den als
Zeitgliedern ausgebildeten Steuereinheiten 44, 45 zugeführt.
Mit Hilfe der Steuereinheit 44 sowie der Steuereinheit 45 las
sen sich vom Sensor 15, 16 aufgenommene Signale am Zeilenanfang
sowie Zeilenende ausblenden. Die Steuereinheit 44 dient demnach
dazu, einen ersten vertikalen Bereich 81 am Zeilenanfang des
Sensorsignals 36 auszublenden. Die Steuereinheit 45 ermöglicht
es, einen zweiten vertikalen Bereich 82 am Zeilenende des je
weiligen Sensorsignals 36 auszublenden. Somit wird ein vertika
ler Abtastbereich 83 des Zuschnitt-Bereichs 64 festgelegt, der
die eigentlich abzutastende und damit auszuwertende Information
enthält.
Zusätzlich zum vertikalen Abtastbereich 83 läßt sich auch ein
horizontaler Abtastbereich 85 einstellen. Der horizontale Ab
tastbereich 85 wird von der Auswerteeinheit 35 mit Hilfe des
dieser zugeführten Bildanfangssignals 42 bestimmt. Hierzu über
mittelt die Auswerteeinheit 35 ein Steuersignal 88 für die Aus
blendung eines Bereichs 86 eines Bildanfangs und eines Bereichs
87 eines Bildendes an die Steuereinheiten 44, 45. Demnach wer
den mit Hilfe der Auswerteeinheit 35 und Steuereinheiten 44, 45
im Bereich 86 des Bildanfangs und im Bereich 87 des Bildendes
komplette Zeilen aus der Auswertung ausgeblendet. Die Anzahl
der in den Bereichen 86 und 87 auszublendenden Zeilen ist mit
Hilfe eines nicht dargestellten Schalters einstellbar. Jeder
Schalterstellung sind in der Auswerteeinheit 35 zwei Werte zu
geordnet. Ein erster Wert bestimmt, ab welcher Zeile der Zähler
40 freigegeben wird, ein zweiter Wert bestimmt, ab welcher Zei
le der Zähler 40 gesperrt wird. Somit werden nur diejenigen Im
pulse 39 ausgewertet, die innerhalb des horizontalen Abtastbe
reichs 85 liegen.
Über das den vertikalen Abtastbereich 83 und horizontalen Ab
tastbereich 85 festlegende Ausgangssignal 49, das neben dem di
gitalen Signal 38 dem Schaltelement 34 als Eingangssignal zuge
führt wird, werden demnach die in die Abtastbereiche 83, 85
fallenden digitalen Impulse 39 aus dem Signal 38 herausgeblen
det. Das so gewonnene Ausgangssignal 84 des Schaltelements 34
enthält demnach nur die zu den in den Abtastbereichen 83, 85
liegenden Streifen 66, 67, 68 gehörende Impulse 39. Diese wer
den der Auswerteeinheit 35 zur weiteren Erfassung und Auswer
tung zugeführt.
Der Zähler 40 der Auswerteeinheit 35 zählt die Impulse 39 des
Ausgangssignals 84 und bringt den Zählerstand auf dem Display
51 zur Anzeige. Darüber hinaus vergleicht die Auswerteeinheit
35 den Zählerstand des Zählers 40 mit dem Referenzwert 52. Beim
Überschreiten des Referenzwerts 52 wird das Ausgangssignal 55
gesetzt, das über den Verstärker 56 der Maschinensteuerung 57
zugeführt wird. Mit der Maschinensteuerung 57 in Verbindung
stehende Elemente der Verpackungsmaschine sondern sodann den
fehlerhaften Zuschnitt 11 aus dem Produktionsfluß aus.
Der Referenzwert 52 wird in einem "Doppel-Teach-Verfahren" er
mittelt. Hierbei werden zwei Zählerwerte des Zählers 40 aufge
nommen, nämlich ein Zählerwert für einen ordnungsgemäßen Zu
schnitt 11 und ein Zählerwert für einen nicht ordnungsgemäßen
Zuschnitt 11. Beide Zählerwerte werden hierbei über mehrere
Messungen gemittelt. Der Zählerwert für den ordnungsgemäßen Zu
schnitt 11 stellt demnach den ersten Teach dar, der Zählerwert
für den nicht ordnungsgemäßen Zuschnitt den zweiten Teach. Die
Auswerteeinheit 35 berechnet aus beiden Zählerwerten den im
Speicher 53 abzuspeichernden Referenzwert 52. Das "Doppel-
Teach-Verfahren" hat den Vorteil, daß bei der Zuschnittkon
trolle ein großer Sicherheitsschaltabstand eingehalten werden
kann. Somit können große Toleranzen zugelassen werden.
Das von der Synchronisationseinheit 41 aus dem Sensorsignal 36
herausgefilterte Bildanfangssignal 42 dient der Bestimmung ei
nes Anfangs für einen Abtastzyklus. Wird demnach der Auswerte
einheit 35 ein Bildanfangssignal 42 übermittelt, so wird ein
Zählzyklus gestartet. Der zuvor aufgenommene Zählerstand wird
mit dem Referenzwert 52 verglichen und gegebenenfalls wird das
Ausgangssignal 55 gesetzt.
Um zu gewährleisten, daß stets der gesamte abzutastende Bereich
von der Auswerteeinheit 35 ausgewertet wird, muß der abzuta
stende Zuschnitt 11 immer für zwei Abtastzyklen vor dem Sensor
15, 16 verweilen. Bei dieser Verweildauer ist sichergestellt,
daß stets der gesamte Zuschnitt 11 abgetastet wird.
Mit der oben geschilderten Vorrichtung sowie dem oben geschil
derten Verfahren ist demnach der Zuschnitt 11 in bezug auf meh
rere Eigenschaften überprüfbar. So können die Konturen des Ran
des des Zuschnitts 11 sowie der Oberfläche des Zuschnitts 11
abgetastet und ausgewertet werden. Aus den Konturen des Randes
des Zuschnitts 11 ist überprüfbar, ob der Zuschnitt 11 in der
Maschine die richtige Stellung bzw. Lage aufweist. Aus den Kon
turen der Oberfläche des Zuschnitts 11 ist überprüfbar, ob der
Zuschnitt 11 auf seiner Oberfläche den für den herzustellenden
Zigarettentyp richtigen Bedruck trägt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung sowie das erfindungsgemäße
Verfahren können auch dazu verwendet werden, um auf einer fer
tiggefalteten Klappschachtel angebrachte Banderolen zu kontrol
lieren. Hierbei werden ebenfalls Konturen eines Randes und ei
ner Oberfläche der Banderole abgetastet und die dabei ermit
telten Impulse in der Auswerteeinheit 35 mit einem Referenzwert
verglichen. Diesbezügliche Details können der Beschreibung zu
Fig. 3 bis 9 entnommen werden. Zur Kontrolle der Banderolen ist
die erfindungsgemäße Vorrichtung im Bereich einer Verpackungs
maschine zum Anbringen einer Außenumhüllung aus Zellglas, Po
lyfolie oder dergleichen angeordnet. Unmittelbar nach Verbinden
der Klappschachtel mit der Außenumhüllung aus Zellglas oder
dergleichen wird die Banderole kontrolliert. So kann ein Ver
rutschen der Banderole beim Anbringen der Außenumhüllung gege
benenfalls erfaßt werden. Zur Vermeidung von Wiederholungen
wird auf die bereits geschilderte Kontrolle des Zuschnitts 11
verwiesen.
Bezugszeichenliste
10 Faltrevolver
11 Zuschnitt
12 Faltstation
13 Bereich
14 Vorrichtung
15 Sensor
16 Sensor
17 Sensorhalterung
18 Zigarettenblock
19 Bodenwand
20 Rückwand
21 Seitenlappen
22 Seitenlappen
23 Vorderwand
24 Seitenlappen
25 Seitenlappen
26 Deckel
27 Führungselement
28 Führungselement
29 Beobachtungsfenster
30 Blockschaltbild
31 Filtereinheit
32 Videoverstärker
33 Signalwandler
34 Schaltelement
35 Auswerteeinheit
36 Sensorsignal
37 Kontursignal
38 Signal
39 Impulse
40 Zähler
41 Synchronisationseinheit
42 Bildanfangssignal
43 Zeilenanfangssignal
44 Steuereinheit
45 Steuereinheit
46 Ausgangssignal
47 Ausgangssignal
48 Schaltelement
49 Ausgangssignal
50 Videoverstärker
51 Display
52 Referenzwert
53 Speicher
54 Betätigungselement
55 Ausgangssignal
56 Verstärker
57 Maschinensteuerung
58 Steuereinheit
59 Beleuchtungselement
60 Regler
61 Trimmer
62 Trimmer
63 Trimmer
64 Bereich
65 Streifen
66 Streifen
67 Streifen
68 Streifen
69 Umrandung
70 Linie
71 Signal
72 Signal
73 Signal
74 Signal
75 Spannungsspitze
76 Spannungsspitze
77 Spannungsspitze
78 Spannungsspitze
79 Spannungsspitze
80 Spannungsspitze
81 Bereich
82 Bereich
83 Abtastbereich
84 Ausgangssignal
85 Abtastbereich
86 Bereich
87 Bereich
88 Steuersignal
11 Zuschnitt
12 Faltstation
13 Bereich
14 Vorrichtung
15 Sensor
16 Sensor
17 Sensorhalterung
18 Zigarettenblock
19 Bodenwand
20 Rückwand
21 Seitenlappen
22 Seitenlappen
23 Vorderwand
24 Seitenlappen
25 Seitenlappen
26 Deckel
27 Führungselement
28 Führungselement
29 Beobachtungsfenster
30 Blockschaltbild
31 Filtereinheit
32 Videoverstärker
33 Signalwandler
34 Schaltelement
35 Auswerteeinheit
36 Sensorsignal
37 Kontursignal
38 Signal
39 Impulse
40 Zähler
41 Synchronisationseinheit
42 Bildanfangssignal
43 Zeilenanfangssignal
44 Steuereinheit
45 Steuereinheit
46 Ausgangssignal
47 Ausgangssignal
48 Schaltelement
49 Ausgangssignal
50 Videoverstärker
51 Display
52 Referenzwert
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54 Betätigungselement
55 Ausgangssignal
56 Verstärker
57 Maschinensteuerung
58 Steuereinheit
59 Beleuchtungselement
60 Regler
61 Trimmer
62 Trimmer
63 Trimmer
64 Bereich
65 Streifen
66 Streifen
67 Streifen
68 Streifen
69 Umrandung
70 Linie
71 Signal
72 Signal
73 Signal
74 Signal
75 Spannungsspitze
76 Spannungsspitze
77 Spannungsspitze
78 Spannungsspitze
79 Spannungsspitze
80 Spannungsspitze
81 Bereich
82 Bereich
83 Abtastbereich
84 Ausgangssignal
85 Abtastbereich
86 Bereich
87 Bereich
88 Steuersignal
Claims (24)
1. Verfahren zur Kontrolle von Zuschnitten oder dergleichen
für Zigarettenpackungen, insbesondere Klappschachteln, wobei
ein Zuschnitt (11) oder ein Teil desselben von einem Sensor
(15, 16) erfaßt wird und ein dabei gewonnenes Sensorsignal (36)
einer Auswerteeinheit (35) zugeführt wird, dadurch gekenn
zeichnet, daß Konturen eines Randes und/oder einer Oberfläche
des Zuschnitts (11) abgetastet werden und dabei ermittelte Im
pulse (39) in der Auswerteeinheit (35) mit einem Referenzwert
(52) verglichen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Sensorsignal (36) zur Ermittlung eines Kontursignals (37)
gefiltert wird, anschließend das Kontursignal (37) in digitale
Impulse (39) gewandelt und diese sodann der Auswerteeinheit
(35) zugeführt werden, wobei die Auswerteeinheit (35) die Im
pulse (39) erfaßt, auswertet und mit einem Referenzwert (52)
vergleicht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sensorsignal (36) zur Filterung desselben einer Gleich
spannungsentkopplung unterzogen wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorsignal (36) zusätzlich
einer Synchronisationseinheit (41) zugeführt wird, die aus dem
Sensorsignal (36) Synchronisationssignale, insbesondere Bildan
fangssignale (42) und/oder Zeilenanfangssignale (43), heraus
filtert.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bildanfangssignale (42) und/oder Zeilenanfangssignale (43)
der Auswerteeinheit (35) zugeführt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
mit den der Auswerteeinheit (35) zugeführten Bildanfangssig
nalen (42) ein erster, vorzugsweise horizontaler, Abtastbereich
(85) festgelegt wird.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilenanfangssignale (43) zu
sätzlich vorzugsweise zwei Steuereinheiten (45, 44) zugeführt
werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
mit den den Steuereinheiten (44, 45) zugeführten Zeilenanfangs
signalen (43) ein zweiter, vorzugsweise vertikaler, Abtastbe
reich (83) festgelegt wird.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß nur die in einen ersten Abtastbe
reich (85) und/oder einen zweiten Abtastbereich (83) fallenden
Impulse (39) ausgewertet und mit dem Referenzwert (52) vergli
chen werden.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Referenzwert (52) aus mehreren
Referenzmessungen ermittelt und in der Auswerteeinheit (35) ge
speichert wird.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem der Auswerteeinheit
(35) zugeführten Bildanfangssignal (42) ein Abtastzyklus ge
startet wird.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Überschreiten oder Unter
schreiten des Referenzwerts (52) ein Ausgangssignal (55) er
zeugt und dieses einer Maschinensteuerung (57) zugeführt wird.
13. Verfahren zur Kontrolle von Banderolen auf Zigarettenpackun
gen, insbesondere Klappschachteln, dadurch gekennzeichnet,
daß Konturen eines Randes und/oder einer Oberfläche der Bande
rolen abgetastet und dabei ermittelte Impulse (39) in einer
Auswerteeinheit (35) mit einem Referenzwert (52) verglichen
werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch Maßnah
men eines oder mehrerer der Ansprüche 2 bis 12.
15. Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten oder derglei
chen für Zigarettenpackungen, insbesondere Klappschachteln, mit
einem Sensor (15, 16) und einer Auswerteeinheit (35), gekenn
zeichnet durch eine Filtereinheit (31), die dem Sensor (15, 16)
in Signalflußrichtung nachgeschaltet ist, und durch einen Sig
nalwandler (33), der der Filtereinheit (31) nachgeschaltet und
der Auswerteeinheit (35) vorgeschaltet ist, jeweils in Sig
nalflußrichtung.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Filtereinheit (31) als Kondensator ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Signalwandler (33) als Komparator mit Hyste
resekennlinie ausgebildet ist.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis
17, gekennzeichnet durch eine Synchronisationseinheit (41), die
dem Sensor (15, 16) nachgeschaltet ist, derart, daß Synchroni
sationseinheit (41) und Filtereinheit (31) dasselbe Eingangs
signal (36) zuführbar ist.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis
18, gekennzeichnet durch vorzugsweise zwei Steuereinheiten (44,
45), die einerseits der Synchronisationseinheit (41) nachge
schaltet und andererseits untereinander parallel geschaltet
sind.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
Ausgänge der Steuereinheiten (44, 45) durch ein Schaltelement
(48) miteinander verbunden sind.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis
20, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Signalwandler (33) und
Auswerteeinheit (35) ein zweites Schaltelement (34) angeordnet
ist, dessen Eingänge mit den Ausgängen des Signalwandlers (33)
und Schaltelements (48) verbunden ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaltelemente (34, 48) als logisches "UND"
ausgebildet sind.
23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis
22, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe zwischen zwei Faltsta
tionen (12) eines Faltrevolvers (10) angeordnet ist.
24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis
22, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe zur Kontrolle von Ban
derolen im Bereich einer Verpackungsmaschine zum Anbringen ei
ner Außenumhüllung aus Zellglas oder dergleichen angeordnet
ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19614920A DE19614920A1 (de) | 1996-02-19 | 1996-04-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten für Zigarettenpackungen |
| DE59707010T DE59707010D1 (de) | 1996-02-19 | 1997-01-11 | Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten oder Banderolen für Zigarettenpackungen |
| EP97100394A EP0790187B1 (de) | 1996-02-19 | 1997-01-11 | Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten oder Banderolen für Zigarettenpackungen |
| US08/800,510 US5877506A (en) | 1996-02-19 | 1997-02-14 | Method and device for monitoring blanks or revenue seals for cigarette packages |
| JP03219897A JP3779412B2 (ja) | 1996-02-19 | 1997-02-17 | 紙巻き煙草パッケ−ジ用のブランクまたは収入印紙をモニターする方法と装置 |
| CN97102449A CN1070444C (zh) | 1996-02-19 | 1997-02-17 | 监控香烟盒坯料或税务封印的方法和设备 |
| BR9701008A BR9701008A (pt) | 1996-02-19 | 1997-02-18 | Processo e dispositivo para o controle de peças recortadas ou etiquetas para embalagens de cigarros |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19605882 | 1996-02-19 | ||
| DE19614920A DE19614920A1 (de) | 1996-02-19 | 1996-04-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten für Zigarettenpackungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19614920A1 true DE19614920A1 (de) | 1997-08-21 |
Family
ID=7785654
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19614920A Withdrawn DE19614920A1 (de) | 1996-02-19 | 1996-04-16 | Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten für Zigarettenpackungen |
| DE59707010T Expired - Lifetime DE59707010D1 (de) | 1996-02-19 | 1997-01-11 | Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten oder Banderolen für Zigarettenpackungen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59707010T Expired - Lifetime DE59707010D1 (de) | 1996-02-19 | 1997-01-11 | Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten oder Banderolen für Zigarettenpackungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19614920A1 (de) |
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| DE19817824A1 (de) * | 1998-04-21 | 1999-10-28 | Focke & Co | Vorrichtung zum Prüfen von Einheiten aus mehreren Einzelgegenständen, Materiallagen oder dergleichen |
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| DE29922875U1 (de) | 1999-12-28 | 2000-02-24 | Fabriques de Tabac Réunies S.A., Neuchâtel | Vorrichtung zum Kontrollieren von Gebinden auf fehlende Verpackungen und ordnungsgemäßen Verschluß |
| CN110686950A (zh) * | 2019-10-24 | 2020-01-14 | 云南昆船设计研究院有限公司 | 一种对不规则块状物料实现均匀分切的检测方法及系统 |
-
1996
- 1996-04-16 DE DE19614920A patent/DE19614920A1/de not_active Withdrawn
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1997
- 1997-01-11 DE DE59707010T patent/DE59707010D1/de not_active Expired - Lifetime
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| US6629397B1 (en) | 1997-12-04 | 2003-10-07 | Focke & Co. (Gmbh) | Machine monitoring apparatus capable of incorporation into a network |
| DE19817824A1 (de) * | 1998-04-21 | 1999-10-28 | Focke & Co | Vorrichtung zum Prüfen von Einheiten aus mehreren Einzelgegenständen, Materiallagen oder dergleichen |
| US6226078B1 (en) | 1998-04-21 | 2001-05-01 | Focke & Co. (Gmbh & Co.) | Device for checking units composed of a plurality of individual objects, material layers or the like |
| DE19827412A1 (de) * | 1998-06-19 | 1999-12-30 | Focke & Co | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Packungen |
| US6308492B1 (en) | 1998-06-19 | 2001-10-30 | Focke & Co. (Gmbh & Co.) | Process and apparatus for producing packs |
| DE29922875U1 (de) | 1999-12-28 | 2000-02-24 | Fabriques de Tabac Réunies S.A., Neuchâtel | Vorrichtung zum Kontrollieren von Gebinden auf fehlende Verpackungen und ordnungsgemäßen Verschluß |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59707010D1 (de) | 2002-05-23 |
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |