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DE19614920A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten für Zigarettenpackungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten für Zigarettenpackungen

Info

Publication number
DE19614920A1
DE19614920A1 DE19614920A DE19614920A DE19614920A1 DE 19614920 A1 DE19614920 A1 DE 19614920A1 DE 19614920 A DE19614920 A DE 19614920A DE 19614920 A DE19614920 A DE 19614920A DE 19614920 A1 DE19614920 A1 DE 19614920A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
evaluation unit
sensor
unit
reference value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19614920A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Focke
Dietrich Below
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Focke and Co GmbH and Co KG
Original Assignee
Focke and Co GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Focke and Co GmbH and Co KG filed Critical Focke and Co GmbH and Co KG
Priority to DE19614920A priority Critical patent/DE19614920A1/de
Priority to DE59707010T priority patent/DE59707010D1/de
Priority to EP97100394A priority patent/EP0790187B1/de
Priority to US08/800,510 priority patent/US5877506A/en
Priority to JP03219897A priority patent/JP3779412B2/ja
Priority to CN97102449A priority patent/CN1070444C/zh
Priority to BR9701008A priority patent/BR9701008A/pt
Publication of DE19614920A1 publication Critical patent/DE19614920A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B11/00Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques
    • G01B11/02Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring length, width or thickness
    • G01B11/024Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring length, width or thickness by means of diode-array scanning
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/28Control devices for cigarette or cigar packaging machines

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kontrolle von Zu­ schnitten oder dergleichen für Zigarettenpackungen, insbeson­ dere Klappschachteln, wobei ein Zuschnitt oder ein Teil dessel­ ben von einem Sensor erfaßt wird und das dabei gewonnene Sen­ sorsignal einer Auswerteeinheit zugeführt wird.
Klappschachteln sind als Verpackung für Zigaretten sehr ver­ breitet. Sie werden auch als "Hinge-Lid-Packungen" bezeichnet. Derartige Klappschachteln werden in der Regel aus einem bis auf den Kragen einteiligen Zuschnitt in entsprechenden Verpackungs­ maschinen hergestellt. Zur Optimierung des Produktionsablaufs ist es erforderlich, daß der Verpackungsmaschine stets der kor­ rekte Zuschnitt in richtiger Relativposition zugeführt wird. Hierzu muß die Verpackungsmaschine eine schnell arbeitende Zu­ schnittkontrolle aufweisen, die einerseits bei einem Wechsel des herzustellenden Verpackungstyps die Zufuhr des richtigen Zuschnitts und andererseits dessen richtige Stellung kontrol­ liert.
Der Erfindung liegt demnach das Problem zugrunde, ein schnell und robust arbeitendes Verfahren zur Kontrolle von Zuschnitten für Zigarettenpackungen sowie eine entsprechende Vorrichtung zu schaffen.
Zur Lösung dieses Problems werden Konturen eines Randes und/oder einer Oberfläche des Zuschnitts abgetastet und dabei ermittelte Impulse in der Auswerteeinheit mit einem Referenz­ wert verglichen. Das erfindungsgemäße Verfahren weist den Vor­ teil auf, daß nicht das gesamte Bild des Zuschnitts verarbeitet wird, sondern lediglich dessen Konturen. Hierbei werden die er­ mittelten Impulse von Hell-Dunkel-Übergängen des Zuschnitts ge­ zählt und sodann mit dem Referenzwert verglichen. Daher kann mit geringem Aufwand in kurzer Zeit der Zuschnitt auf seine entsprechenden Anforderungen hin geprüft werden. Die Leistungs­ fähigkeit der Verpackungsmaschine wird hierdurch nicht beein­ trächtigt.
Vorzugsweise werden Zeilenanfangssignale, die mit Hilfe einer Synchronisationseinheit aus dem Sensorsignal herausgefiltert werden, zwei Steuereinheiten zugeführt. Hierdurch lassen sich rechte und linke vertikale Seiten eines aufzunehmenden Bildes ausblenden. Dies hat den Vorteil, daß ein Abtastbereich an die vertikale Breite des abzutastenden Zuschnitts bzw. Teils des­ selben angepaßt werden kann. Hierdurch läßt sich die auszu­ wertende Information stets der Zuschnittgröße anpassen. Die ausgeblendeten Bereiche werden zwar mit erfaßt, jedoch für die Zählung der Impulse gesperrt und damit nicht ausgewertet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine Filtereinheit, die dem Sensor in Signalflußrichtung nachge­ schaltet ist, und durch einen Signalwandler, der der Filterein­ heit in Signalflußrichtung nachgeschaltet sowie der Auswerte­ einheit in Signalflußrichtung vorgeschaltet ist. Die erfin­ dungsgemäße Vorrichtung weist den Vorteil auf, daß sie mit ge­ ringem vorrichtungstechnischem Aufwand eine schnell und robust arbeitende Zuschnittkontrolle ermöglicht.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung. Anhand der Zeichnung wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläu­ tert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Faltrevolver einer Ver­ packungsmaschine im Bereich einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in schematischem Grundriß,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Faltrevolver gemäß dem Schnitt II-II in Fig. 1,
Fig. 3 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Vorrich­ tung,
Fig. 4 einen von einem Sensor abzutastenden Bereich eines Zuschnitts in stark schematisierter Draufsicht,
Fig. 5 den Bereich des Zuschnitts gemäß Fig. 4 in stark schematisierter Seitenansicht,
Fig. 6 ein Sensorsignal nach Abtastung des Zuschnittbe­ reichs gemäß Fig. 4 und Fig. 5,
Fig. 7 ein nach Filterung des Sensorsignals gemäß Fig. 6 gewonnenes Kontursignal,
Fig. 8 das in digitale Impulse umgewandelte Kontursignal gemäß Fig. 7, und
Fig. 9 die Impulse gemäß Fig. 8 in einem auszuwertenden Ab­ tastbereich.
Die in der Zeichnung gezeigte Vorrichtung dient der schnellen und robusten Zuschnittkontrolle in einer Verpackungsmaschine für Zigarettenpackungen, nämlich Klappschachteln.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen ausschnittsweise einen Faltrevolver 10. Der Faltrevolver 10 dient dem taktweisen falten eines Zu­ schnitts 11 in die Form einer herzustellenden Klappschachtel. Hierzu wird der Zuschnitt 11 taktweise einzelnen, längs eines Kreisbogens angeordneten Faltstationen 12 des Faltrevolvers 10 zugeführt.
In einem Bereich 13 zwischen zwei Faltstationen 12 des Faltre­ volvers 10 ist eine Vorrichtung 14 zur Kontrolle der Zuschnitte 11 angeordnet. Die Vorrichtung 14 weist zwei nebeneinander an­ geordnete Sensoren 15, 16 auf. Die Sensoren 15, 16 sind als CCD-Kameras ausgebildet. Jeder Sensor 15, 16 ist zusammen mit einer in Fig. 1 und 2 nicht dargestellten Infrarot-Leuchtdiode in einem Gehäuse angeordnet. Dies gewährleistet, daß die Senso­ ren 15, 16 im Dunkeln betrieben werden können.
Die Sensoren 15, 16 sind an einer gemeinsamen höhenverstellba­ ren Sensorhalterung 17 angeordnet. Hierdurch ist sicherge­ stellt, daß die Vorrichtung 14 an unterschiedliche Formate her­ zustellender Klappschachteln angepaßt werden kann.
Der um einen Zigarettenblock 18 teilgefaltete Zuschnitt 11 wird der Vorrichtung 14 in der in Fig. 2 dargestellten Position zu­ geführt. Hierbei sind lediglich Bodenwand 19, Rückwand 20 sowie innere Seitenlappen 21, 22 des Zuschnitts 11 in die richtige Faltposition um den Zigarettenblock 18 gebracht. Vorderwand 23 mit äußeren Seitenlappen 24, 25 sowie der gesamte Deckel 26 des Zuschnitts 11 befinden sich noch in ungefalteter Stellung.
Die Vorrichtung 14 dient nun der Kontrolle der noch ungefalte­ ten, nach oben stehenden Vorderwand 23 des Zuschnitts 11. Füh­ rungselemente 27, 28 dienen hierbei der exakten Positionierung der Vorderwand 23 vor den Sensoren 15, 16.
Ein Beobachtungsfenster 29 der Sensoren 15, 16 ist schräg nach unten gerichtet, um Staubablagerungen auf dem Beobachtungs­ fenster 29 zu vermeiden.
Ein Blockschaltbild 30 der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Kontrolle der Vorderwand 23 des Zuschnitts 11 zeigt Fig. 3. Der Sensor 15, 16 ist mit einer Filtereinheit 31 verbunden. Die Filtereinheit 31 ist dem Sensor 15, 16 in Signalflußrichtung nachgeschaltet. Die Filtereinheit 31 ist ein Kondensator und bewirkt eine Gleichspannungsentkopplung. Der Filtereinheit 31 ist ein Videoverstärker 32 nachgeschaltet. Der Videoverstärker 32 ist über einen Signalwandler 33 und ein Schaltelement 34 mit einer Auswerteeinheit 35 verbunden. Der Signalwandler 33 ist als Komparator mit Hysterese und das Schaltelement 34 als logi­ sches "UND" ausgebildet. Bei der Auswerteeinheit 35 handelt es sich um einen Microcontroller. Demnach wird ein vom Sensor 15, 16 aufgenommenes Sensorsignal 36 nach einer Gleichspannungsent­ kopplung dem Videoverstärker 32 zugeführt. Ein durch die Gleichspannungsentkopplung gewonnenes und durch den Videover­ stärker 32 verstärktes Kontursignal 37 wird durch den Signal­ wandler 33 in ein digitalisiertes Signal 38, nämlich in digita­ le Impulse 39, gewandelt. Diese werden sodann über das Schalte­ lement 34 der Auswerteeinheit 35, insbesondere einem in der Auswerteeinheit 35 integrierten Zähler 40, zugeführt.
Das Sensorsignal 36 wird neben der Filtereinheit 31 einer Syn­ chronisationseinheit 41 zugeführt. Der Synchronisationseinheit 41 und Filtereinheit 31 wird demnach das gleiche Eingangssig­ nal, nämlich das Sensorsignal 36, zugeführt. Die Synchronisa­ tionseinheit 41 filtert aus dem Sensorsignal 36 zwei Ausgangs­ signale, nämlich ein Bildanfangssignal 42 und ein Zeilenanfangs­ signal 43, heraus. Bildanfangssignal 42 und Zeilenanfangssignal 43 werden der Auswerteeinheit 35 zugeführt. Darüber hinaus wird das Zeilenanfangssignal 43 zwei Steuereinheiten 44, 45 zugeführt. Die Steuereinheiten 44, 45 sind als Zeitglieder aus­ gebildet. Ausgangssignale 46, 47 der Steuereinheiten 44, 45 werden einem Schaltelement 48 zugeführt, dessen Ausgangssignal 49 neben dem Signal 38 als Eingangssignale des Schaltelements 34 dienen. Das Schaltelement 48 ist ebenso wie das Schaltele­ ment 34 als logisches "UND" ausgebildet.
Das Ausgangssignal 49 des Schaltelements 48 sowie das Sensor­ signal 36 werden darüber hinaus einem Videoverstärker 50 als Eingangssignale zugeführt. Zur Visualisierung des Kontrollvor­ gangs kann am Videoverstärker 50 ein nicht dargestellter Moni­ tor angeschlossen werden. Nicht auszuwertende Bereiche des ab­ zulastenden Zuschnitts 11, auf die später noch detailliert ein­ gegangen wird, stellen sich bei der Visualisierung auf dem Mo­ nitor dunkler dar als die auszuwertenden Bereiche des Zu­ schnitts 11.
Die über das Schaltelement 34 der Auswerteeinheit 35 zugeführ­ ten und von dieser ausgewerteten Impulse 39 des Signals 38 sind auf einem Display 51 ihrer Anzahl nach anzeigbar. In der Aus­ werteeinheit 35 werden die aufgezählten Impulse 39 mit einem Referenzwert 52 verglichen. Der Referenzwert 52 ist in einem externen Speicher 53 der Auswerteeinheit 35 gespeichert. Der im Speicher 53 gespeicherte Referenzwert 52 wird aus Referenzmes­ sungen gebildet. Hierzu dient ein Betätigungselement 54, mit Hilfe dessen der Auswerteeinheit 35 signalisiert werden kann, daß es sich bei den aus dem Sensorsignal 36 gewonnenen Impulsen 39 um Referenzmeßwerte handelt, die zur Berechnung des Refe­ renzwerts 52 verwendet werden sollen.
In Abhängigkeit des von der Auswerteeinheit 35 durchgeführten Vergleichs zwischen Referenzwert 52 und Anzahl von Impulsen 39 wird ein Ausgangssignal 55 erzeugt, welches über einen Verstär­ ker 56 einer Maschinensteuerung 57 zugeführt wird. Die Maschi­ nensteuerung 57 steht unmittelbar mit Elementen der Ver­ packungsmaschine in Verbindung, die bei einem entsprechenden Ausgangssignal 55 einen fehlerhaften Zuschnitt bzw. eine feh­ lerhafte Klappschachtel aus dem Produktionsfluß ausschließen. Die Maschinensteuerung 57 ist des weiteren mit einer zentralen Steuereinheit 58 verbunden. Die zentrale Steuereinheit 58 ent­ hält Referenzwerte unterschiedlicher Zuschnitte. Bei einem Wechsel der herzustellenden Zigarettenpackung und damit bei ei­ nem Wechsel des zu verarbeitenden Zuschnitts kommunizieren die zentrale Steuereinheit 58 und die Maschinensteuerung 57 mitein­ ander. Der entsprechende Referenzwert wird von der Steuerein­ heit 58 an die Maschinensteuerung 57 übergeben, diese übermit­ telt den Referenzwert an die Auswerteeinheit 35, wo dieser so­ dann im Speicher 53 abgespeichert wird.
Fig. 3 zeigt des weiteren das zusammen mit dem Sensor 15, 16 in einem Gehäuse angeordnete Beleuchtungselement 59. Das Beleuch­ tungselement 59 ist als Infrarot-Leuchtdiode ausgebildet. Das Beleuchtungselement gewährleistet, daß der Sensor 15, 16 im Dunklen betrieben werden kann. Die Leuchtintensität des Be­ leuchtungselements 59 ist über einen Regler 60 an das abzu­ tastende Objekt anpaßbar. Dadurch ist gewährleistet, daß die Vorrichtung 14 unabhängig von den jeweiligen Lichtverhältnissen und dem jeweils abzutastenden Zuschnitt betrieben werden kann. Die Ausgestaltung des Beleuchtungselements 59 als Infrarot- Diode hat den Vorteil, daß dieselben gegenüber herkömmlichen Glühlampen eine hohe Lebensdauer aufweisen. Somit wird eine ho­ he Standzeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung erreicht.
Die Steuereinheiten 44, 45 sowie der Regler 60 sind über diesen zugeordnete Trimmer 61, 62, 63 gegebenenfalls individuell an die konkrete Kontrolle eines Zuschnitts anpaßbar.
Details des erfindungsgemäßen Verfahrens werden nun im Zusam­ menhang mit Fig. 4 bis 9 erörtert. Ein von den Sensoren 15, 16 abzutastender Bereich 64 des Zuschnitts 11 trägt vier vertikal angeordnete Streifen 65, 66, 67, 68 sowie eine Umrandung 69. Die in Fig. 4 dargestellten, horizontal verlaufenden Linien 70 verdeutlichen die zeilenweise Abtastung des Bereichs 64 bzw. Zuschnitts 11 durch den Sensor 15, 16.
Bei der zeilenweisen Abtastung des Bereichs 64 durch den Sensor 15, 16 wird zeilenweise das Sensorsignal 36 gewonnen (Fig. 6). Das Sensorsignal 36 einer jeden Zeile enthält das Zeilenan­ fangssignal 43 sowie für jeden abgetasteten Streifen 65, 66, 67, 68 ein entsprechendes Signal 71, 72, 73, 74. Das Sensorsi­ gnal 36 gemäß Fig. 6 wird sodann mit Hilfe der als Kondensator ausgebildeten Filtereinheit 31 einer Gleichspannungsentkopplung unterzogen. Sodann wird das so gefilterte Signal über den Vi­ deoverstärker 32 verstärkt. Das so gewonnene Kontursignal 37 gibt lediglich den Konturenanteil des Bereichs 64 in Form von Spannungsspitzen 75, 76, 77, 78 wieder. Dies hat den Vorteil, daß die nachfolgende Signalauswertung nahezu unempfindlich ge­ genüber Helligkeitsschwankungen ist. Das Kontursignal 37 be­ steht demnach nur noch aus den Spannungsspitzen 75 . . . 78, die proportional den Streifen 65 . . . 68 und damit den Konturen des Be­ reichs 64 sind. Darüber hinaus enthält das Konturensignal 37 Spannungsspitzen 79, 80 infolge der jeweiligen Zeilenanfangs­ signale 43.
Das so gewonnene Konturensignal 37 wird sodann durch den als Komparator mit Hysterese-Kennlinie ausgebildeten Signalwandler 33 in das digitale Signal 38 gewandelt. Der Signalwandler 33 setzt jede im Kontursignal 37 enthaltene Spannungsspitze 75 . . . 80 in einen digitalen Impuls 39 um. Dieses digitale Signal 38 mit den Impulsen 39 wird sodann dem Schaltelement 34 zugeführt.
Neben der oben geschilderten Auswertung des Sensorsignals 36 wird dasselbe der Synchronisationseinheit 41 zugeführt. Die Synchronisationseinheit 41 filtert die Zeilenanfangssignale 43 einer jeden Zeile aus dem Sensorsignal 36 heraus. Die Zeilenan­ fangssignale 43 werden sodann in digitaler Signalform den als Zeitgliedern ausgebildeten Steuereinheiten 44, 45 zugeführt. Mit Hilfe der Steuereinheit 44 sowie der Steuereinheit 45 las­ sen sich vom Sensor 15, 16 aufgenommene Signale am Zeilenanfang sowie Zeilenende ausblenden. Die Steuereinheit 44 dient demnach dazu, einen ersten vertikalen Bereich 81 am Zeilenanfang des Sensorsignals 36 auszublenden. Die Steuereinheit 45 ermöglicht es, einen zweiten vertikalen Bereich 82 am Zeilenende des je­ weiligen Sensorsignals 36 auszublenden. Somit wird ein vertika­ ler Abtastbereich 83 des Zuschnitt-Bereichs 64 festgelegt, der die eigentlich abzutastende und damit auszuwertende Information enthält.
Zusätzlich zum vertikalen Abtastbereich 83 läßt sich auch ein horizontaler Abtastbereich 85 einstellen. Der horizontale Ab­ tastbereich 85 wird von der Auswerteeinheit 35 mit Hilfe des dieser zugeführten Bildanfangssignals 42 bestimmt. Hierzu über­ mittelt die Auswerteeinheit 35 ein Steuersignal 88 für die Aus­ blendung eines Bereichs 86 eines Bildanfangs und eines Bereichs 87 eines Bildendes an die Steuereinheiten 44, 45. Demnach wer­ den mit Hilfe der Auswerteeinheit 35 und Steuereinheiten 44, 45 im Bereich 86 des Bildanfangs und im Bereich 87 des Bildendes komplette Zeilen aus der Auswertung ausgeblendet. Die Anzahl der in den Bereichen 86 und 87 auszublendenden Zeilen ist mit Hilfe eines nicht dargestellten Schalters einstellbar. Jeder Schalterstellung sind in der Auswerteeinheit 35 zwei Werte zu­ geordnet. Ein erster Wert bestimmt, ab welcher Zeile der Zähler 40 freigegeben wird, ein zweiter Wert bestimmt, ab welcher Zei­ le der Zähler 40 gesperrt wird. Somit werden nur diejenigen Im­ pulse 39 ausgewertet, die innerhalb des horizontalen Abtastbe­ reichs 85 liegen.
Über das den vertikalen Abtastbereich 83 und horizontalen Ab­ tastbereich 85 festlegende Ausgangssignal 49, das neben dem di­ gitalen Signal 38 dem Schaltelement 34 als Eingangssignal zuge­ führt wird, werden demnach die in die Abtastbereiche 83, 85 fallenden digitalen Impulse 39 aus dem Signal 38 herausgeblen­ det. Das so gewonnene Ausgangssignal 84 des Schaltelements 34 enthält demnach nur die zu den in den Abtastbereichen 83, 85 liegenden Streifen 66, 67, 68 gehörende Impulse 39. Diese wer­ den der Auswerteeinheit 35 zur weiteren Erfassung und Auswer­ tung zugeführt.
Der Zähler 40 der Auswerteeinheit 35 zählt die Impulse 39 des Ausgangssignals 84 und bringt den Zählerstand auf dem Display 51 zur Anzeige. Darüber hinaus vergleicht die Auswerteeinheit 35 den Zählerstand des Zählers 40 mit dem Referenzwert 52. Beim Überschreiten des Referenzwerts 52 wird das Ausgangssignal 55 gesetzt, das über den Verstärker 56 der Maschinensteuerung 57 zugeführt wird. Mit der Maschinensteuerung 57 in Verbindung stehende Elemente der Verpackungsmaschine sondern sodann den fehlerhaften Zuschnitt 11 aus dem Produktionsfluß aus.
Der Referenzwert 52 wird in einem "Doppel-Teach-Verfahren" er­ mittelt. Hierbei werden zwei Zählerwerte des Zählers 40 aufge­ nommen, nämlich ein Zählerwert für einen ordnungsgemäßen Zu­ schnitt 11 und ein Zählerwert für einen nicht ordnungsgemäßen Zuschnitt 11. Beide Zählerwerte werden hierbei über mehrere Messungen gemittelt. Der Zählerwert für den ordnungsgemäßen Zu­ schnitt 11 stellt demnach den ersten Teach dar, der Zählerwert für den nicht ordnungsgemäßen Zuschnitt den zweiten Teach. Die Auswerteeinheit 35 berechnet aus beiden Zählerwerten den im Speicher 53 abzuspeichernden Referenzwert 52. Das "Doppel- Teach-Verfahren" hat den Vorteil, daß bei der Zuschnittkon­ trolle ein großer Sicherheitsschaltabstand eingehalten werden kann. Somit können große Toleranzen zugelassen werden.
Das von der Synchronisationseinheit 41 aus dem Sensorsignal 36 herausgefilterte Bildanfangssignal 42 dient der Bestimmung ei­ nes Anfangs für einen Abtastzyklus. Wird demnach der Auswerte­ einheit 35 ein Bildanfangssignal 42 übermittelt, so wird ein Zählzyklus gestartet. Der zuvor aufgenommene Zählerstand wird mit dem Referenzwert 52 verglichen und gegebenenfalls wird das Ausgangssignal 55 gesetzt.
Um zu gewährleisten, daß stets der gesamte abzutastende Bereich von der Auswerteeinheit 35 ausgewertet wird, muß der abzuta­ stende Zuschnitt 11 immer für zwei Abtastzyklen vor dem Sensor 15, 16 verweilen. Bei dieser Verweildauer ist sichergestellt, daß stets der gesamte Zuschnitt 11 abgetastet wird.
Mit der oben geschilderten Vorrichtung sowie dem oben geschil­ derten Verfahren ist demnach der Zuschnitt 11 in bezug auf meh­ rere Eigenschaften überprüfbar. So können die Konturen des Ran­ des des Zuschnitts 11 sowie der Oberfläche des Zuschnitts 11 abgetastet und ausgewertet werden. Aus den Konturen des Randes des Zuschnitts 11 ist überprüfbar, ob der Zuschnitt 11 in der Maschine die richtige Stellung bzw. Lage aufweist. Aus den Kon­ turen der Oberfläche des Zuschnitts 11 ist überprüfbar, ob der Zuschnitt 11 auf seiner Oberfläche den für den herzustellenden Zigarettentyp richtigen Bedruck trägt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung sowie das erfindungsgemäße Verfahren können auch dazu verwendet werden, um auf einer fer­ tiggefalteten Klappschachtel angebrachte Banderolen zu kontrol­ lieren. Hierbei werden ebenfalls Konturen eines Randes und ei­ ner Oberfläche der Banderole abgetastet und die dabei ermit­ telten Impulse in der Auswerteeinheit 35 mit einem Referenzwert verglichen. Diesbezügliche Details können der Beschreibung zu Fig. 3 bis 9 entnommen werden. Zur Kontrolle der Banderolen ist die erfindungsgemäße Vorrichtung im Bereich einer Verpackungs­ maschine zum Anbringen einer Außenumhüllung aus Zellglas, Po­ lyfolie oder dergleichen angeordnet. Unmittelbar nach Verbinden der Klappschachtel mit der Außenumhüllung aus Zellglas oder dergleichen wird die Banderole kontrolliert. So kann ein Ver­ rutschen der Banderole beim Anbringen der Außenumhüllung gege­ benenfalls erfaßt werden. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die bereits geschilderte Kontrolle des Zuschnitts 11 verwiesen.
Bezugszeichenliste
10 Faltrevolver
11 Zuschnitt
12 Faltstation
13 Bereich
14 Vorrichtung
15 Sensor
16 Sensor
17 Sensorhalterung
18 Zigarettenblock
19 Bodenwand
20 Rückwand
21 Seitenlappen
22 Seitenlappen
23 Vorderwand
24 Seitenlappen
25 Seitenlappen
26 Deckel
27 Führungselement
28 Führungselement
29 Beobachtungsfenster
30 Blockschaltbild
31 Filtereinheit
32 Videoverstärker
33 Signalwandler
34 Schaltelement
35 Auswerteeinheit
36 Sensorsignal
37 Kontursignal
38 Signal
39 Impulse
40 Zähler
41 Synchronisationseinheit
42 Bildanfangssignal
43 Zeilenanfangssignal
44 Steuereinheit
45 Steuereinheit
46 Ausgangssignal
47 Ausgangssignal
48 Schaltelement
49 Ausgangssignal
50 Videoverstärker
51 Display
52 Referenzwert
53 Speicher
54 Betätigungselement
55 Ausgangssignal
56 Verstärker
57 Maschinensteuerung
58 Steuereinheit
59 Beleuchtungselement
60 Regler
61 Trimmer
62 Trimmer
63 Trimmer
64 Bereich
65 Streifen
66 Streifen
67 Streifen
68 Streifen
69 Umrandung
70 Linie
71 Signal
72 Signal
73 Signal
74 Signal
75 Spannungsspitze
76 Spannungsspitze
77 Spannungsspitze
78 Spannungsspitze
79 Spannungsspitze
80 Spannungsspitze
81 Bereich
82 Bereich
83 Abtastbereich
84 Ausgangssignal
85 Abtastbereich
86 Bereich
87 Bereich
88 Steuersignal

Claims (24)

1. Verfahren zur Kontrolle von Zuschnitten oder dergleichen für Zigarettenpackungen, insbesondere Klappschachteln, wobei ein Zuschnitt (11) oder ein Teil desselben von einem Sensor (15, 16) erfaßt wird und ein dabei gewonnenes Sensorsignal (36) einer Auswerteeinheit (35) zugeführt wird, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Konturen eines Randes und/oder einer Oberfläche des Zuschnitts (11) abgetastet werden und dabei ermittelte Im­ pulse (39) in der Auswerteeinheit (35) mit einem Referenzwert (52) verglichen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorsignal (36) zur Ermittlung eines Kontursignals (37) gefiltert wird, anschließend das Kontursignal (37) in digitale Impulse (39) gewandelt und diese sodann der Auswerteeinheit (35) zugeführt werden, wobei die Auswerteeinheit (35) die Im­ pulse (39) erfaßt, auswertet und mit einem Referenzwert (52) vergleicht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorsignal (36) zur Filterung desselben einer Gleich­ spannungsentkopplung unterzogen wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorsignal (36) zusätzlich einer Synchronisationseinheit (41) zugeführt wird, die aus dem Sensorsignal (36) Synchronisationssignale, insbesondere Bildan­ fangssignale (42) und/oder Zeilenanfangssignale (43), heraus­ filtert.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildanfangssignale (42) und/oder Zeilenanfangssignale (43) der Auswerteeinheit (35) zugeführt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit den der Auswerteeinheit (35) zugeführten Bildanfangssig­ nalen (42) ein erster, vorzugsweise horizontaler, Abtastbereich (85) festgelegt wird.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilenanfangssignale (43) zu­ sätzlich vorzugsweise zwei Steuereinheiten (45, 44) zugeführt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit den den Steuereinheiten (44, 45) zugeführten Zeilenanfangs­ signalen (43) ein zweiter, vorzugsweise vertikaler, Abtastbe­ reich (83) festgelegt wird.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß nur die in einen ersten Abtastbe­ reich (85) und/oder einen zweiten Abtastbereich (83) fallenden Impulse (39) ausgewertet und mit dem Referenzwert (52) vergli­ chen werden.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Referenzwert (52) aus mehreren Referenzmessungen ermittelt und in der Auswerteeinheit (35) ge­ speichert wird.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem der Auswerteeinheit (35) zugeführten Bildanfangssignal (42) ein Abtastzyklus ge­ startet wird.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Überschreiten oder Unter­ schreiten des Referenzwerts (52) ein Ausgangssignal (55) er­ zeugt und dieses einer Maschinensteuerung (57) zugeführt wird.
13. Verfahren zur Kontrolle von Banderolen auf Zigarettenpackun­ gen, insbesondere Klappschachteln, dadurch gekennzeichnet, daß Konturen eines Randes und/oder einer Oberfläche der Bande­ rolen abgetastet und dabei ermittelte Impulse (39) in einer Auswerteeinheit (35) mit einem Referenzwert (52) verglichen werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch Maßnah­ men eines oder mehrerer der Ansprüche 2 bis 12.
15. Vorrichtung zur Kontrolle von Zuschnitten oder derglei­ chen für Zigarettenpackungen, insbesondere Klappschachteln, mit einem Sensor (15, 16) und einer Auswerteeinheit (35), gekenn­ zeichnet durch eine Filtereinheit (31), die dem Sensor (15, 16) in Signalflußrichtung nachgeschaltet ist, und durch einen Sig­ nalwandler (33), der der Filtereinheit (31) nachgeschaltet und der Auswerteeinheit (35) vorgeschaltet ist, jeweils in Sig­ nalflußrichtung.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtereinheit (31) als Kondensator ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Signalwandler (33) als Komparator mit Hyste­ resekennlinie ausgebildet ist.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis 17, gekennzeichnet durch eine Synchronisationseinheit (41), die dem Sensor (15, 16) nachgeschaltet ist, derart, daß Synchroni­ sationseinheit (41) und Filtereinheit (31) dasselbe Eingangs­ signal (36) zuführbar ist.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis 18, gekennzeichnet durch vorzugsweise zwei Steuereinheiten (44, 45), die einerseits der Synchronisationseinheit (41) nachge­ schaltet und andererseits untereinander parallel geschaltet sind.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß Ausgänge der Steuereinheiten (44, 45) durch ein Schaltelement (48) miteinander verbunden sind.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Signalwandler (33) und Auswerteeinheit (35) ein zweites Schaltelement (34) angeordnet ist, dessen Eingänge mit den Ausgängen des Signalwandlers (33) und Schaltelements (48) verbunden ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schaltelemente (34, 48) als logisches "UND" ausgebildet sind.
23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe zwischen zwei Faltsta­ tionen (12) eines Faltrevolvers (10) angeordnet ist.
24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe zur Kontrolle von Ban­ derolen im Bereich einer Verpackungsmaschine zum Anbringen ei­ ner Außenumhüllung aus Zellglas oder dergleichen angeordnet ist.
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