DE19613822A1 - In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler - Google Patents
In Schrankmöbel einbaubarer AbfallsammlerInfo
- Publication number
- DE19613822A1 DE19613822A1 DE19613822A DE19613822A DE19613822A1 DE 19613822 A1 DE19613822 A1 DE 19613822A1 DE 19613822 A DE19613822 A DE 19613822A DE 19613822 A DE19613822 A DE 19613822A DE 19613822 A1 DE19613822 A1 DE 19613822A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- waste collector
- waste
- particular according
- furniture
- collector according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000002699 waste material Substances 0.000 title claims description 144
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 13
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 9
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 claims description 3
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 23
- 230000008569 process Effects 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 238000009937 brining Methods 0.000 description 1
- 150000001768 cations Chemical class 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 230000012447 hatching Effects 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 229940052609 legend Drugs 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
- B65F1/14—Other constructional features; Accessories
- B65F1/1426—Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Support Devices For Sliding Doors (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen in Schrankmöbel
einbaubaren Abfallsammler mit einem Abfallsammler-Deckel
und einem Abfall-Aufnahmebehälter, der in eine
Benutzungsstellung außerhalb des Schrankmöbels bewegbar
ist, vorzugsweise relativ zu einem feststehenden
Abfallsammler-Deckel.
Ein feststehender, d. h. selbst nicht mit in die expo
nierte Benutzungsstellung vortretender Deckel ist in
der DE-PS 29 16 183 beschrieben. Bei diesem in ein
Schrankmöbel eingebauten Abfallsammler liegt eine um
eine vertikale Achse stattfindende Ausschwenkbewegung
zugrunde. Der entsprechende Mitnahmeangriff geht über
die Tür dieses Schrankmöbels.
Durch die DE-PS 37 03 544 ist es bekannt, zwischen
einer aufklappbaren Tür des Schrankmöbels und einem
hierüber entsprechend schwenkbetätigten Abfallsammler
auslösbare Kupplungsmittel vorzusehen. Zur Anwendung
kommt hier ein vertikal gelagerter Stift, welcher mit
einer türseitigen Kulisse zusammenwirkt. Durch über 90°
gehendes Öffnen der Tür tritt der Stift aus dem freien
Ende der Kulisse aus, kann aber über eine fallenartige
Schräge in jeder Zwischenstellung des Abfallsammlers
wieder eingefangen werden.
Aus dem DE-Gm 74 05 438 existiert der Vorschlag, einen
in einem Möbel schienengeführten Abfallsammler über
eine mit dem scharnierabgewandten Ende der Tür gelenkig
verbundene Zugstange zu steuern.
Eine auf Führungsschienen verfahrbare Abfallsammler-An
ordnung ergibt sich sodann aus dem DE-GM 69 06 111.
Schließlich bleibt noch auf eine Lösung gemäß
US-PS 2 247 232 hinzuweisen, bei der das Schrankmöbel
seitlich neben dem Aufnahmeraum eines schienengeführten
Abfallsammlers, über separate Türen zugängliche, weite
re Kammern aufweist.
In Kenntnis dieser Vorgaben hat sich die vorliegende
Erfindung die Aufgabe gestellt, einen gattungsgemäßen
Einbau-Abfallsammler baulich einfach sowie zuordnungs
vorteilhafter auszubilden.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die in den Ansprüchen
angegebene Erfindung.
Zufolge solcher Ausgestaltung ist ein baulich verbesser
ter sowie zuordnungsgünstigerer Aufbau eines einbauba
ren Abfallsammlers erzielt. Hierzu wird im einzelnen
zunächst so vorgegangen, daß der Abfallsammler über
seine in das Schrankmöbel eingefahrene Stellung hinaus
in eine in dem Schrankmöbel weiter zurückversetzte
Stellung verfahrbar ist. Unter Beibehaltung der bewähr
ten, exponierten Benutzungsstellung und der das Schlie
ßen des Schrankmöbels erlaubenden Unterbringungsstel
lung sprich eingefahrenen Stellung, ist nun auch noch
eine Art Rangierstellung erzielt. Durch das ermöglichte
weitere Zurückversetzen des Abfallsammlers läßt sich
frontal so auch noch ein Vorraum nutzen, beispielsweise
zum Abstellen kurfristig der Sicht zu entziehender
Utensilien. Zu denken wäre hier an zu separierende
Abfälle, wie Flaschen, Dosen etc. Außerdem wird die
Reinigungszugänglichkeit des Möbelraumes wesentlich
verbessert. Nicht zuletzt ist auch die meist über eine
normale Armlänge hinausgehende Tiefe des Schrankmöbels
besser nutzbar. Sodann erweist es sich an einem in ein
Schrankmöbel einbaubaren Abfallsammler mit einem Abfall
sammler-Deckel und einem Abfall-Aufnahmebehälter, bei
dem der Abfall-Aufnahmebehälter relativ zu einem Tragge
stell in eine Benutzungsstellung außerhalb des Schrank
möbels verfahrbar ist, vorzugsweise relativ zu einem
feststehenden Abfallsammler-Deckel, als vorteilhaft,
daß der Abfallsammler über seine relativ zu dem Tragge
stell eingefahrene Stellung hinaus zusammen mit dem
Traggestell in eine in dem Schrankmöbel weiter zurück
versetzte Stellung verfahrbar ist. Überdies ist es an
einem gattungsgemäßen Möbel gleichfalls von Vorteil,
daß der Abfall-Aufnahmebehälter oder der Abfallsammler
insgesamt über seine in das Schrankmöbel eingefahrene
Stellung hinaus in eine in dem Schrankmöbel weiter
zurückversetzte Stellung verfahrbar ist. Weiter wird
vorgeschlagen, daß der Abfall-Aufnahmebehälter relativ
zu einem Traggestell an Führungsschienen verfahrbar
ist. Über letztere findet der Zug in die Benutzungsstel
lung statt. Das Traggestell ist unabhängig davon beweg
bar dadurch, daß die Führungsschienen auf Verfahrschie
nen verfahrbar sind. Letztere sind dem Erreichen der
zurückversetzten Stellung vorbehalten, welche gegenläu
fig zur die Benutzungsstellung bringenden Ausziehbewe
gung stattfindet. In vorteilhafter Weise sind die
Verfahrschienen über Bodenschienen realisiert. Um die
Funktionen von einander überlagernden Bewegungen freizu
halten, wird vorgeschlagen, daß das Verfahren der
Führungsschienen respektive des Traggestelles auslösbar
ist. Es bedarf also der willensbetonten Freigabe. Das
Wiedereinfahren des Abfall-Aufnahmebehälters setzt
nicht das Traggestell im Sinne der Herbeiführung der
zurückversetzten Stellung in Bewegung. Es liegt ein
definierter Zwischenstop vor. Insofern ist es daher
ermöglicht, daß die Führungsschienen und die Verfahr
schienen für eine Linearbewegung ausgebildet sind, die
völlig gleichsinnig sein kann. In Bezug auf die bereits
angedeutete gute Zugänglichkeit und sogar optimierbare
Raumausnutzung erweist es sich ferner als vorteilhaft,
daß durch das Verfahren des Abfallsammlers in das
Schrankmöbel ein im wesentlichen seitlich zur Verfahr
richtung liegender Zwickelraum zugänglich wird. Es läßt
sich sogar ein beiderseitiger Zwickelraum erreichen,
dies insbesondere wenn das Schrankmöbel ein Eckmöbel
ist und die Benutzungsstellung des Abfallsammlers einer
in einer Diagonalen liegenden Öffnung des Schrankmöbels
zugeordnet ist. Hier wird für die Mobilität die
längste Erstreckungsrichtung genutzt. Die eingangs
hinterschnittartig liegenden Zwickelräume sind über die
eine, gemeinsame Öffnung erreichbar. Eine vorteilhafte
Ausgestaltung ist diesbezüglich erreicht durch einen
dem Quadrat angenäherten Grundriß des Schrankmöbels.
Weiter wird vorgeschlagen, daß die Verfahrschienen in
fest an dem Schrankmöbel angeordneten Halterungen ge
führt sind. Dadurch erreicht man eine auch bei größeren
Füllasten schadfreie Führung, zumal es zu einer gegen
seitigen Stabilisierung von Halterungen und den befesti
gungsseitigen Abschnitten des Schrankmöbels kommt. Die
Halterungen können daher recht dünnwandig gewählt wer
den. Zurückkommend auf die willensbetonte Freigabe
erweist es sich noch als günstig, daß zur Auslösung des
Verfahrens in die zurückversetzte Stellung ein im we
sentlichen vertikal ausgerichteter Auslösestift vorgese
hen ist. Die entsprechende Ausrichtung eröffnet die
Nutzung der Gravitation im Sinne der selbsttätigen
Herbeiführung einer entsprechenden Raststellung. Rück
stellfedern sind daher verzichtbar. Vorgesehen ist
dabei, daß der Auslösestift an einer der Halterungen
sitzt. Zweckmäßig werden führungsmäßig beide Halterun
gen im Sinne einer Stiftzuordnung vorbereitet, dies so,
daß dem Bedürfnis der rechts respektive links anschla
genden Tür vollauf Rechnung getragen ist. Die weiterfüh
rende Ausgestaltung ist demzufolge so, daß der Auslöse
stift mit einer Rastöffnung an der korrespondierenden
Verfahrschiene zusammenwirkt. Eine alternative Ausge
staltung von sogar eigenständiger Bedeutung ergibt sich
ferner dadurch, daß die Verfahrschienen des Abfallsamm
lers zur Verlagerung desselben in die zurückversetzte
Stellung nach einer Schwenkbahn ausgerichtet sind. Das
eröffnet, unter Beibehaltung der oben erwähnten Verlage
rung in der Diagonalen, die gebrauchsvorteilhafte Pla
cierung nun durch seitliches Anschwenken in Richtung
der korrespondierenden Möbelwand. Hierdurch ergibt sich
wandabgewandt nicht nur ein relativ großer Zwickelraum
als frei nutzbarer Raum; vielmehr wird auch der rückwär
tige Eckraum des erwähnten Grundrisses räumlich an
schließend zugänglich. Dementsprechend ist bei dieser
Variante der Abfall-Aufnahmebehälter in den Führungs
schienen linear verlagerbar angeordnet. Hier kann sogar
eine kombinierte Ausgestaltung erreicht werden, wenn
über die Schwenkbewegung hinaus das Traggestell in
einer Linearbewegung noch tiefer in den Möbelraum hin
eingefahren werden kann. Ansonsten ist die Ausgestal
tung so, daß bloß der Abfall-Aufnahmebehälter in den
Führungsschienen linear verlagerbar angeordnet ist.
Eine baulich vorteilhafte Lösung besteht andererseits
durch eine schienenfreie Verschwenkbarkeit des Abfall
sammlers. Letzterer kann sich unmittelbar auf dem in
aller Regel glatten Boden des Schrankmöbels abstützen.
Besonders leichtgängig ist das durch eine bodenseitige
Kugelrollen-Abstützung des verschwenkbaren Abfallsamm
lers erreicht. Um beim Erfindungsgegenstand nicht auf
die gewohnten geruchsverschließenden Maßnahmen verzich
ten zu müssen, wird als diesbezüglich vorteilhafte
Lösung noch vorgeschlagen, daß der Abfallsammler-Deckel
als traggestellseitig angelenkte Klappe angebildet ist.
Zudem ist es von Vorteil, daß der Abfall-Aufnahmebehäl
ter in einen traggestellseitig geführten Schlitten
einsetzbar ist. Selbstredend kann es sich auch um mehr
als einen Abfall-Aufnahmebehälter handeln, um die Mög
lichkeit des heute geforderten Sortierens zu eröffnen,
also den Umweltbelangen besser Rechnung zu tragen. Eine
baulich besonders einfache Freigabe der Verfahrbarkeit
ist dadurch erzielt, daß die Auslösbarkeit durch einen
bodenfesten, in der einen Richtung überfahrbaren Sperr
nocken gegeben ist. Die Freigabestellung kann dabei
dadurch erreicht werden, daß das Traggestell zum Auslö
sen der Verfahrbarkeit anhebbar ist. Hierbei genügt es,
wenn zum Auslösen der Verfahrbarkeit das Traggestell
kippbar ist. In diesem Zusammenhang erweist es sich als
günstig, daß die Verfahrschienen aus einer feststehen
den und einer darin verfahrbaren Laufschiene bestehen.
Die kippbare Zuordnung wird an der beweglichen Lauf
schiene vorgenommen. Bei mehreren beweglichen, also
eine größere Teleskoplänge erbringenden Laufschienen
würde die zu innerst liegende als Befestigungsbasis
dienen. Konkret sieht die entsprechende Maßnahme so
aus, daß das Traggestell in einem vorderen Bereich über
eine Langloch-/Zapfenführung relativ zur Verfahrschiene
anhebbar und über eine hintere Gelenkstelle relativ zur
Verfahrschiene kippbar gelagert ist. Der Sperrnocken
kann sogar einteilig mit ohnehin vorhandenen Elementen
des Abfallsammlers sein, dies dergestalt, daß der über
laufbare Sperrnocken von einer Ausbiegung aus der Halte
rung gebildet ist. Hierzu wird einfach ein Abschnitt
zungenartig freigestanzt und in seine Funktionsstellung
abgewinkelt. Alternativ besteht jedoch eine vorteilhaf
te Lösung auch darin, daß der überlaufbare Sperrnocken
aus einem gesonderten bodenbefestigbaren Kunststoffnoc
ken gebildet ist. Hierüber könnte eine verbreiterte und
damit weichgängigere Führungs- bzw. Steuerfläche er
reicht werden. Sodann besteht ein weiterbildendes Merk
mal der Erfindung darin, daß das Traggestell insgesamt
auf einer Bogenführung in dem Schrank verfahrbar ist.
Dabei wird so vorgegangen, daß die Bogenführung auf
einer Kreisbahn erfolgt mit einem außerhalb des Eckmö
bels liegenden Mittelpunkt. Der entsprechend ideelle
Mittel- oder Drehpunkt ist einerseits in der Weise
realisierbar, daß die Bogenbewegung lenkergeführt ist.
Andererseits kann die Bogenführung aber auch durch
entsprechend gekrümmt verlaufende Schienenabschnitte
erreicht werden. Dabei genügt im Grunde eine Verfahr
schiene, wenn die ausgewogene Abstützung darüber hinaus
an einer beabstandet dazu liegenden Kugelrolle ge
schieht.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand
mehrerer zeichnerisch veranschaulichter Ausführungsbei
spiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 den in ein Schrankmöbel eingebauten Abfallsamm
ler in Vorderansicht, gemäß dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel, bei geöffneter Tür,
Fig. 2 die Draufsicht hierzu, den Abfallsammler in
eingefahrener Stellung zeigend; die Decke ist
zur freien Einsicht weggelassen,
Fig. 3 eine Draufsicht wie Fig. 2, den Abfallsammler
in eine rückversetzte Stellung verfahren,
somit unter Eröffnung einer auch seitlichen
Zugänglichkeit des Möbelraumes über einen
dabei freiwerdenden Vorraum,
Fig. 4 eine gleiche Draufsicht, bei in die Benutzungs
stellung außerhalb des Schrankmöbels bewegtem
Abfallbehälter,
Fig. 5 den eingebauten Abfallsammler in Seitenansicht
bei vertikal aufgeschnittenem Schrankkorpus,
und zwar in der Stellung gemäß Fig. 2, leicht
vergrößert,
Fig. 6 den Abfallsammler in Seitenansicht, und zwar
in der Stellung gemäß Fig. 3, ebenfalls
vergrößert,
Fig. 7 den Abfallsammler in Seitenansicht, und zwar
in die Stellung gemäß Fig. 4 überführt, wie
derum in leicht vergrößerter Wiedergabe,
Fig. 8 einen das Verfahren des Abfallsammlers freigeb
baren Auslösestift in Vorderansicht, und zwar
in Raststellung,
Fig. 9 den in ein Schrankmöbel eingebauten Abfallsamm
ler in Vorderansicht, gemäß dem zweitem Ausfüh
rungsbeispiel, bei geöffneter Tür,
Fig. 10 die Draufsicht hierzu, wiederum bei abgehobe
ner Decke,
Fig. 11 eine Draufsicht wie Fig. 10, jedoch bei raum
sparend zur Seite geschwenktem Abfallsammler
und dabei das Umfeld des Möbelraumes zugäng
lich machend,
Fig. 12 einen die Schwenkverlagerung freigebenden
Auslösestift in rastierter Stellung und bezüg
lich weiterer Details die Mittel einer über
die Schwenkbewegung hinaus ermöglichenden
Linearverschiebung darstellend,
Fig. 13 eine der Fig. 12 entsprechende Darstellung
des eingebauten Abfallsammlers ohne die Mittel
der Linearverschiebung,
Fig. 14 den Abfallsammler gemäß drittem Ausführungsbei
spiel in Draufsicht, ohne Decke, den raumspa
rend zur Seite geschwenkten Abfallsammler
zeigend, der zur Überführung desselben aus der
zurückversetzten Stellung in die eingefahrene
Stellung über eine Zugstange mit der Tür des
Schrankmöbels wirkungsmäßig verbunden ist,
Fig. 15 den Abfallsammler via Tür in die eingefahrene
Stellung überführt,
Fig. 16 den eingebauten Abfallsammler in eingefahrener
Stellung im Vertikalschnitt, nur partiell
dargestellt unter Verdeutlichung einer im
Hinblick auf die Auslösemittel abgewandelten
Ausführung, und zwar in Form eines Sperrnoc
kens,
Fig. 17 die gleiche Darstellung in Auslösestellung,
Fig. 18 dasselbe nach Erreichen der rückversetzten
Stellung des Abfallsammlers,
Fig. 19 den Schnitt gemäß Linie XIX-XIX in Fig. 16,
Fig. 20 eine Variante des Sperrnockens, realisiert als
mit der Halterung verrastbarer Kunststoffnoc
ken, die Halterung in Seitenansicht wiederge
bend,
Fig. 21 die Draufsicht hierzu,
Fig. 22 eine Herausvergrößerung der Verbindungszone
zwischen Halterung und Sperrnocken,
Fig. 23 einen entsprechenden Auszug in Seitenansicht,
Fig. 24 den Schnitt gemäß Linie XXIV-XXIV in Fig. 21,
vergrößert,
Fig. 25 diesen Sperrnocken in isolierter Wiedergabe,
und zwar in Stirnansicht,
Fig. 26 die zugehörige Draufsicht,
Fig. 27 eine Seitenansicht des Sperrnockens,
Fig. 28 den Abfallsammler gemäß einem vierten Ausfüh
rungsbeispiel in Draufsicht, und zwar eine
raumsparend eingefahrene bzw. rückversetzte
Stellung in ausgezogenen Linien wiedergebend
und eine in strichpunktierter Linienart ange
deutete Vorfahrstellung zeigend, wobei der
Abfallsammler teils im Schrankmöbel und teils
frei vorstehend angeordnet ist, aus welcher
Stellung heraus die Benutzungsstellung herbei
geführt werden kann unter Vorziehen des bzw.
der Abfallbehälter, und
Fig. 29 eine diesbezügliche Variante wiedergebend.
Der in seiner Ganzheit mit A bezeichnete Abfallsammler
ist in einem Schrankmöbel 1 untergebracht.
Der Abfallsammler A trägt einen entnehmbaren Abfall-Aufnahmebehälter
2. Das dargestellte Ausführungsbeispiel
sieht die Zuordnung zweier Abfall-Aufnahmebehälter 2
vor. Letztere befinden sich unmittelbar benachbart und
können durch weitere, unterschiedliche Volumina bieten
de Aufnahmebehälter 2 ergänzt sein.
Die Abfall-Aufnahmebehälter 2 hängen randgestützt in
einem horizontal verlagerbaren Schlitten 3 (vergleiche
Fig. 3).
Besagter Schlitten 3 steht über paarig angeordnete
Führungsschienen 4 in Verlagerungsverbindung zu einem
Traggestell 5 des Abfallsammlers A. Sie erstrecken sich
im oberen Bereich des Traggestells. Es handelt sich um
Teleskopschienen. Diese erlauben das Erreichen einer
frei zugänglichen Benutzungsstellung I (vergleiche
Fig. 4) der Abfall-Aufnahmebehälter 2. In besagter
Benutzungsstellung I befinden sich die Abfall-Aufnahmebehälter
praktisch außerhalb des Möbelraumes 6 des
Schrankmöbels 1. Das Traggestell 5 endet frontseitig
kurz vor einer Öffnung 7 des Schrankmöbels 1. Die Öff
nung 7 ist über eine Tür 8 verschließbar. Letztere
schwenkt um eine vertikale Scharnierachse.
Ein Abfallsammler-Deckel 9 überfängt die nach oben,
d. h. in Richtung einer Decke 10 des Schrankmöbels 1
offenen Abfall-Aufnahmebehälter 2 geruchsverschließend
Besagter Deckel 10 ist als Klappdeckel realisiert und
im Bereich der Rückseite des Traggestells 5, um eine
horizontale Achse 11 schwenkend, angeordnet. Im Bereich
der Frontseite des Abfallsammlers A sind Seitenwangen
12 des im Querschnitt U-profilierten Deckels 9 an Aus
klinkungen 13 des Traggestelles 5 abgestützt. Die U-Öffnung
weist nach unten. Der Deckel 9 schließt sodann mit
einer frontseitigen, nach oben gerichteten Abwinklung
14 ab (vergleiche Fig. 5). Vor diese tritt eine gleich
falls nach oben weisende, sie jedoch deutlich überragen
de Handhabe 15 des Schlittens 3. Die entsprechend einge
fahrene Stellung geht als Seitenansicht beispielsweise
aus Fig. 5 hervor. Diese in das Schrankmöbel 1 einge
fahrene Stellung des Abfallsammlers A ist durchweg mit
II bezeichnet. Sie erlaubt das Schließen der Tür 8.
Statt den Abfallsammler-Deckel 9 am Abfallsammler A
sprich Traggestell 5 desselben anzuordnen, besteht auch
die Möglichkeit, diesen am Schrankmöbel 1 anzuscharnie
ren. Der Abfallsammler A würde in diesem Falle relativ
bewegbar zu einem feststehenden Abfallsammler-Deckel
liegen. Es kann sich dabei baulich um die Lösung
gemäß DE-PS 29 16 183 handeln, deren Elemente hier
vollinhaltlich mit einbezogen werden, auch zu dem
Zweck, Merkmale dieser Lösung in die Ansprüche der
vorliegenden Anmeldung mit aufzunehmen. Der engere
Bezug wird im Hinblick auf die Ausführungen zum zweiten
und dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmel
dung noch im einzelnen erläutert werden.
Über die in das Schrankmöbel 1 eingefahrene Stellung II
des Abfallsammlers A hinaus läßt sich dieser in eine in
dem Schrankmöbel 1 weiter zurückversetzte Stellung III
verfahren (vergleiche Fig. 3, 11, 14).
Die erwähnte Mobilität resultiert aus entsprechend
weitergehenden Führungsbahnen. Gemäß erstem Ausführungs
beispiel (Fig. 1 bis 8) geschieht dies über ge
streckt ausgerichtete Verfahrschienen 16. Auch diese
sind wie 4 paarig angeordnet und horizontal ausgerich
tet. Die Führungsschienen 4 sind so, über das Tragge
stell 5 gehend, auf den Verfahrschienen 16 verfahrbar.
Bezüglich der Verfahrschienen 16 handelt es sich um
Bodenschienen. Die sind in mit dem Boden 17 des Schrank
möbels 1 verbundenen Halterungen 18 geführt. Die Halte
rungen 18 sind gemäß erstem Ausführungsbeispiel im
Querschnitt C-profiliert. Deren C-Öffnungen sind gegen
einander gerichtet. Ihr auf dem Boden 17 liegender
längerer Schenkel 19 fungiert als Befestigungsflansch.
Der andere, oben liegende Schenkel 20 ist deutlich
kürzer. Er endet räumlich vor vertikalen Säulen 21, die
das Traggestell 5 mit einer Bodenplatte 22 verbinden.
Die Bodenplatte 22 greift mittels mehrerer Verbindungs
stücke 23 an den Verfahrschienen 16 an, die auch tele
skopartig ausgebildet sind (vergleiche Fig. 8).
Das Verfahren der Führungsschienen 4 und damit des
Traggestells 5 in die weiter zurückversetzte Stellung
III bedarf der willensbetonten Auslösung. Hierzu dient
ein Auslösestift 24. Der ist vertikal ausgerichtet und
endet am der Decke 10 zugewandten Ende in eine Greif
handhabe 25. Zur entsprechend vertikalen Führung des
Auslösestiftes 24 ist die eine oder andere Halterung 18
herangezogen. Deren oberer Schenkel 20 weist eine Füh
rungsdurchbrechung 26 auf. Ein dieser entsprechendes
Loch 27 befindet sich in der Nähe des Bodens 17 an der
besagten Halterung 18. Das Loch 27 als Führungsdurchbre
chung ist hier in einem horizontalen Schenkel eines
gesonderten Winkelstückes 28 realisiert. Letzteres ist
unter Nutzung des anderen Schenkels in den Bereichen
der Öffnung des Verfahrschienen-C-Profils eingesetzt.
Das freie, dem Boden 17 zugewandte Ende des durchweg
zylindrisch gestalteten Auslösestiftes 24 ist kegelför
mig bzw. kegelstumpfförmig zugespitzt. Die entsprechend
rotationssymmetrische Schrägflanke wird über eine Rampe
29 sicher angehoben und so nach oben gesteuert, um dann
schwerkraftabhängig in eine querschnittsentsprechende
Rastöffnung 30 des verfahrbaren Teiles des Abfallsamm
lers A einzufallen, hier also der Bodenplatte 22, die
mit der korrespondierenden Verfahrschiene 16 verbunden
ist. Sperrend wirkt nun der zylindrische Abschnitt des
Auslösestiftes. Realisiert ist die Rastöffnung 30 an
einer von der Unterseite des Bodens 22 seitlich quer
ausgehenden Zunge 31.
Der durch Gravitation in die Rastöffnung 30 einschnap
pende Auslösestift 24 wird über einen oberseitig des
oberen Schenkels 20 liegenden Bund 32 so anschlagbe
grenzt, daß das dem Boden 17 zugewandte Ende leicht
frei schwebend über dem dortigen Schenkel 19 gehalten
ist. So sind Schleifgeräusche unterbunden.
Ein den Auslösestift 24 gegen Herausziehen sichernder
zweiter Bund 33 befindet sich mit Abstand unterhalb des
das Loch 27 aufweisenden Schenkels des Winkelstückes 28
oder dergleichen. Besagter Abstand ist so gewählt, daß
die kegelstumpfförmige Spitze des Auslösestiftes 24
unter der entsprechenden Auslösebewegung vollständig
aus der Rastöffnung 30 heraustreten kann.
Beide Bunde 32, 33 sind von Ringfederscheiben gebildet.
Die verkrallen sich auf der zylindrischen Mantelfläche
des Auslösestiftes 24.
Nach Ziehen des Auslösestiftes 24 läßt sich der gesamte
Abfallsammler A in eine so weit zurückversetzte Stel
lung III verfahren, daß im Möbelraum 6 hinter der Öff
nung 7 ein Vorraum 34 frei wird. Das ist schon für ein
übliches Schrankmöbel 1, wie es beispielsweise durch
die erwähnte US-PS 2,247,232 verkörpert ist, von Vor
teil. Optimiert ist der entsprechende Nutzen dagegen
bei einem als Eckmöbel ausgebildeten Schrankmöbel 1,
wie das aus den Fig. 2, 10 und 13 hervorgeht. Dort
befindet sich die türverschließbare Öffnung 7 des
Schrankmöbels 1 in der einen Eckzone des einen quadrati
schen Grundriß aufweisenden Möbels. Als maximale Tiefe
ist die einenends öffnungsbildend angeschnittene Diago
nale D-D genutzt. Gemäß erstem Ausführungsbeispiel
liegen, unter Anwendung einer gleichsinnigen Linearver
schiebung von Führungsschienen 4 und Verfahrschienen
16, die einzelnen Stellung I bis III entsprechend räum
lich hintereinander. Der Abfallsammler A könnte unter
weiterer Nutzung des Eckraumes sogar noch tiefer in das
Möbel hineinverlagert werden als dargestellt, so daß
der erwähnte Vorraum 34 noch größer wäre. In diesem
Falle ist dann erreicht, daß durch das Verfahren des
Abfallsammlers A in das Schrankmöbel 1 ein im wesentli
chen quer zur Verfahrrichtung (Doppelpfeil x) liegender
Zwickelraum 35 via Vorraum 34 zugänglich wird. Bei dem
in Fig. 3 dargestellten symmetrischen Aufbau im Verein
mit der Verlagerung in der eingezeichneten Diagonalen
D-D werden in der zurückversetzten Stellung III des
Abfallsammlers A sogar beiderseitig Zwickelräume 35
zugänglich. Die über den Vorraum 34 gehenden Zugänge zu
den Zwickelräumen 35 sind durch je einen Pfeil y mar
kiert.
An dem bspw. in Fig. 3 grundrißmäßig quadratisch darge
stellten Eckmöbel setzen an den beiderseits der Öffnung
7 anschließenden Restwänden 36 Anschlußmöbel 37 norma
ler Tiefe an.
Gemäß dem zweiten und dritten Ausführungsbeispiel, die
gleichfalls auf eine raumsparende Verlagerung des Ab
fallsammlers A abzielen, wird die zurückversetzte Stel
lung III im Wege einer Schwenkbewegung erreicht. Auch
bei diesen Lösungen läßt sich der Abfall-Aufnahmebehälter
2 in die exponierte Freistandsbestellung bringen,
also die sogenannte Benutzungsstellung I, und zwar zufol
ge Linearbewegung über die Führungsschienen 4. Gleich
wohl kann auch hier die bodenseitig angeordnete Verfahr
schiene 16 greifen, die dann jedoch als Bogenschiene
ausgebildet wäre, denn bei einem solchen Ausführungsbei
spiel findet eine Verlagerung des gesamten Unterbaues
des Abfallsammlers A um ein frontseitig desselben lie
gendes Drehlager 38 statt (vergleiche Fig. 11 und 14).
Realisiert ist dieses an der dortigen rechtsseitigen
Halterung 18. Der untere Schenkel 20 dieser Halterung
ist zu einem Lagerauge gestaltet, daß von einem vertika
len, im Boden 17 befestigten Zapfen 39 durchgriffen ist
(vergleiche Fig. 13). Insofern ist das dortige C-Profil
der Halterung 18 aufgegeben zugunsten eines S-Profils,
in dem der bodenseitige, untere Schenkel 19 von
der Bodenplatte 22 zur rechtsseitigen Restwand 36 hin
wegweist. Die zurückversetzte Stellung III ergibt sich
hier minimal aus einer bloßen Schwenkbewegung.
Um jedoch auch noch den verbleibenden Rückraum 40 hin
ter der Rückseite des parallel zur korrespondierenden
Restwand 36 eingeschwenkten Abfallsammlers A nutzen zu
können, lassen sich die die weitere Tiefe erbringenden
Verfahrschienen 16 auch hier sinngemäß anwenden. Auf
diesem Wege ist eine Kombination erzielt, gemäß der
sich der Weg aus einer Schwenk- und einer anschließen
den Linearbewegung zusammensetzt. In diesem Falle weist
der Auslösestift 24 in der in Fig. 11 dargestellten
Weise eine auch die eingenommene Schwenkstellung sichern
de, zweite Rastöffnung 30′ auf. Die erste Rastöffnung
30, hier ausgebildet an einem entsprechenden Brücken
stück 41, definiert die eingefahrene Stellung II des
Abfallsammlers A. Was hier die zweite Führungsstelle
für den Auslösestift 24, also das Loch 27 betrifft, so
ist dieses in einem nach unten verlängerten horizonta
len Schenkel-Endabschnitt des entsprechend in den
C-Raum der Halterung 18 eingefalteten oberen Schenkels
20 realisiert.
Das Brückenstück 41 geht besonders deutlich aus Fig. 13
hervor. Es ist U-förmig profiliert mit am freien Ende
gegenläufig abgewinkelten Schenkelenden als Befesti
gungsflansche für Halteschrauben oder dergleichen. Vom
U-Steg geht raumeinwärtsliegend die im Hinblick auf
das erste Ausführungsbeispiel eingehend geschilderte
Rampe 29 aus, und zwar in der Kreisbogenbahn des rastak
tiven Endes des Auslösestiftes 24 liegend. Die Bezugs
ziffern sind, soweit zum Verständnis erforderlich,
sinngemäß angewandt.
Gleiches gilt im Hinblick auf die die weitere Nutzung
des Rückraumes 40 erlaubende Maßnahme dergestalt, daß
der Abfall-Aufnahmebehälter 2 in den auch hier vorgese
henen Führungsschienen 4 linear verlagerbar angeordnet
ist.
Aus Fig. 11 und auch den übrigen Darstellungen geht
weiter hervor, daß man die raumsparende Verschwenk
barkeit des Abfallsammlers A auch schienenfrei errei
chen kann. Baulich gegeben ist das durch eine bodensei
tige Kugelrollen-Abstützung des verschwenkbaren Abfall
sammlers A. Es sei auf Fig. 13 verwiesen. Bei diesem
Ausführungsbeispiel sind die Verfahrschienen 16 nicht
verwendet. Dort geht die linksseitige Halterung 18 des
hier bevorzugten S-Profils entsprechend in einen aus
wärts abgewinkelten unteren Schenkel 19 über. Als gleit
förderndes Mittel ist hier eine Kugelrolle 42 angeord
net. An den übrigen unbesetzten Ecken des im Grundriß
rechteckigen Abfallsammlers A befinden sich ebenfalls
Kugelrollen 42. Letztere sitzen in domartig nach oben
ausgestülpten, bodenwärts offenen Lagertaschen 43 der
Schenkel 19. Ihr Taschenmund schließt leicht unterhalb
des Aquators der Kugelrolle 42 ab, so daß die Kugelrol
len 42 betriebsgerecht gefesselt sind, also nicht her
ausfallen können. Der erforderliche Rollfreigang ist
berücksichtigt. Im Hinblick auf die Ausbildung des
Drehlagers 38 genügt bei einer verfahrschienenfreien
Lösung sogar ein einfaches Winkelprofil (siehe Fig. 13).
Die Bodenplatte 22 ist frontal aufwärts geschürzt.
Stärker ausgeprägt ist diese Maßnahme an der Ausfüh
rungsform gemäß Fig. 13. Die Schürze trägt durchweg das
Bezugszeichen 44. Eine entsprechende Auffaltung kann
auch auf der dem Rückraum 40 zugewandten Seite vorgenom
men sein, so daß insgesamt eine stabile schalenartige
Bodenplatte 22 vorliegt. Die ist über die Säulen 21,
die durch bodenseitige Traversen 45 in einstückigem
Verbund stehen, am so recht stabilen Traggestell 5 ange
bunden.
Zurückkommend auf die Maßnahme einer vorzugsweise rela
tiv zu einem feststehenden Abfallsammler-Deckel statt
findenden Bewegung, hier einer Schwenkbewegung, könnte
der in der DE-PS 29 16 183 beschriebene Nocken N, dem
Drehlager 38 zugeordnet, zur Aufsteuerung eines solchen
Deckels herangezogen werden. Der Nocken N wäre oben
gleich unterhalb eines solchen Deckels zu plazieren.
Das Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 14 und 15
unterscheidet sich von dem in Fig. 11 dargestellten
dadurch, daß der Abfallsammler A über eine Zugstange 46
mit der Tür 8 gekuppelt ist. Es handelt sich um eine
bogenförmig gestaltete Zugstange. Deren türseitiges
Ende greift genügend scharnierachsenbeabstandet an
einem Gelenkpunkt 47 an und ihr schleppaktives Ende an
einem Mitnahmezapfen 48 im Unterflurbereich der Boden
platte 22. Die Schürze 44 sieht einen entsprechenden
Durchgriff zum Angriff an der Bodenplatte 22 vor.
Der Mitnahmezapfen 48 ist vertikal ausgerichtet und
quert einen Bogenschlitz 49. Letzterer ist schrankmöbel
einwärts bspw. von solcher Länge, daß bei ganz geöffne
ter Tür 8 der Abfallsammler A aus seiner beschriebenen
zurückversetzten Stellung III in die sogenannte einge
fahrene Stellung II getreten ist (vergleiche Fig. 15).
Die Zugstange 46 läßt sich vom Mitnahmezapfen 48 abkup
peln. Hierdurch kann die Tür 8 noch weiter als darge
stellt geöffnet werden. Andererseits könnte die Länge
des Bogenschlitzes 49 auch so gewählt sein, daß das
türnahe Ende des Bogenschlitzes 49 den Mitnahmezapfen
48 aus der vom Abfallsammler A eingenommen, eingefahre
nen Stellung II in die zurückversetzte Stellung III
desselben steuert bzw. drückt (nicht dargestellt). Eine
noch größere Länge des Bogenschlitzes 49 bzw. die Ab
kuppelbarkeit der Zugstange 46 ermöglicht z. B. das
weite Öffnen der Tür 8 unter Belassen des Vorraumes 34
als Zugang zum Zwickelraum 35.
Der in strichpunktierter Linienart umschriebene Bereich
des Bodens 17 zeigt den benötigten Rangierraum an. Der
ist erkennbar kleiner als der dieses Feld umgebende
Nutzraum des Möbels.
In den bauliche Weiterbildungen und ein zusätzliches
Ausführungsbeispiel wiedergebenden Fig. 16 bis 29
sind mit den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen
übereinstimmende Elemente mit gleichen Bezugsziffern
versehen, dies zum Teil ohne textliche Wiederholungen.
Eine weiterbildende Maßnahme besteht zunächst bezüglich
der das Verfahren der Führungsschienen 4 respektive des
Traggestelles 5 freigebenden Mittel. An die Stelle des
Auslösestiftes 24 mit zugehöriger bodenseitiger Rastöff
nung 30 tritt nun ein nahe der Öffnung 7 des Schrankmö
bels bodenfest angeordneter Sperrnocken 50. Der ist in
Auswärtsrichtung des Schrankmöbels vom das Gegenrastmit
tel bildenden Traggestell 5 überlaufbar. Der Rücken des
nasenförmigen Sperrnockens 50 bildet dazu eine spitz
winklig zum Boden 17 des Schrankmöbels 1 ausgerichtete
Auflaufschräge 51 aus. Von höchster Stelle des Rückens
geht abfallend eine vertikal ausgerichtete Sperrflanke
52 aus. Gegen diese tritt sperraktiv eine Randkante 53.
Gebildet ist letztere durch eine Öffnung 54 in der
Bodenplatte 22 des Traggestells 5. Statt einer Öffnung
könnte es sich dort auch um eine höhlungsbildende, nach
oben gehende Einziehung handeln.
Gegen weitergehendes Verfahren über die Sperrflanke 52
hinaus wirkt eine abgewinkelte Kopfplatte 55 der Ver
fahrschiene 16, genauer der sie mitbildenden Halterung
18.
Der Sperrnocken 50 kann integraler Bestandteil der
Halterung 18 sein, wie dies gemäß einer bevorzugten
Ausführung nach Fig. 19 der Fall ist. Wie daraus ent
nehmbar, ist der überlaufbare Sperrnocken 50 von einer
freigeschnittenen Ausbiegung des mit dem Boden 17 ver
bundenen, demzufolge als Befestigungsflansch fungieren
den Schenkels 19 gebildet. Es liegt eine rechtwinklige,
nach oben weisende Ausbiegung vor derart, daß deren
Faltkante parallel zur seitlich liegenden Verfahrschiene
16 verläuft. Die Nasenspitze des Sperrnockens 50 ist
konvex gerundet, so daß Hobelwirkung ausgeschlossen ist.
Das Freischnittfenster trägt das Bezugszeichen 56. Es
kann die Negativkontur des nasenförmigen Sperrnockens
50 aufweisen oder aber auch großzügiger ausgenommen
sein.
Ein solch größeres Freischnittfenster 56 zeigt die in
den Fig. 20 bis 27 wiedergegebene Sperrnockenvarian
te. Hier ist nämlich der überlaufbare Sperrnocken 50
aus einem gesonderten bodenbefestigbaren Teil gebildet.
Es handelt sich um einen Kunststoffnocken mit gleicher
Silhouette. Die Bezugsziffern sind sinngemäß angewandt.
Wie ersichtlich, ist die die Auflaufschräge 51 bildende
Führungs- bzw. Steuerfläche dieses Sperrnockens 50
deutlich breiter als die von der Blechdicke gebotene
Breite des vorbeschriebenen Sperrnockens 50 ausmacht.
Der Kunststoffnocken ist mit dem Schenkel 19 der Halte
rung 18 verklipsbar. Dazu sind an den Längsseiten des
Freischnittfensters 56 gegeneinander gerichtete Klips
leisten 57 berücksichtigt. Letztere sind um die Dicke
eines Sperrnockenflansches 58 nach oben versetzt und
greifen in je eine Haltenut 59 an den Längsseiten des
Kunststoffnocken-Körpers ein. Vertikal nutbegrenzend
sind dabei die der Bodenplatte 22 zugewandte Oberseite
des Sperrnockenflansches 58 und eine Längsrippe 60. Die
hat Rastnockenfunktion, ist demzufolge quer gerundet
und so durch die Köpfe der Klipsleisten 57 besser über
windbar. Beide Längsseiten sind mit einer Längsrippe 60
versehen. Hinzu kommt beim Klipsvorgang eine vorteilhaf
te Ausweichwirkung nach innen hin, da der Körper des
Kunststoffnockens 50 hohl ausgebildet ist. Die nach
unten offene Höhlung trägt das Bezugszeichen 61.
Der Sperrnockenflansch 58 ist allseitig abgestützt und
demzufolge genügend stabil festgelegt. Die seinen
Flansch etc. aufnehmende Tasche 62 des Schenkels 19 ist
nach unten hin offen. Eine besondere Befestigung des
Sperrnockenflansches 58 ist daher nicht erforderlich.
Die Verklipsung geschieht im Wege der Vormontage.
Die Raststellung zwischen Sperrnocken 50 und dem tragge
stellseitigen Gegenrastmittel in Form der beschriebenen
Randkante 53 ist willensbetont aufhebbar, in dem Tragge
stell 5 zum Auslösen der Verfahrbarkeit angehoben wird.
Das geschieht so weit, daß die Randkante 53 aus dem
Wirkungsbereich des Sperrnockens 50, genauer seiner
Sperrflanke 52 getreten ist. Hierzu genügen wenige
Millimeter. Das Anheben braucht auch lediglich auf den
Bereich der Verrastung beschränkt zu werden. Das an
bzw. zwischen den Verfahrschienen 16 gelagerte Tragge
stell 5 ist daher kippbar zugeordnet. Zur Bildung der
entsprechenden Kippbarkeit sind das Traggestell 5 la
gernde bzw. tragende Zapfen herangezogen; es handelt
sich um einen vorderen, d. h. der Öffnung 7 des Schrank
möbels 1 näherliegenden Zapfen 63 und einen möbelein
wärtsversetzten, hinteren Zapfen 64.
Die horizontal verlaufenden, quer zur Verfahrrichtung
des Abfallsammlers A ausgerichteten Zapfen 63, 64 ste
hen mit ihrem auswärtsgerichteten Ende in Verbindung
mit einer verfahrbaren Laufschiene 65 der Verfahr
schiene 16. Die führt sich über Kugeln 66 in einer
feststehenden Laufschiene 67. Beide Schienen sind U-profiliert
und, mit ihren U-Öffnungen gegeneinander wei
send, ineinander geschachtelt. Die feststehende Lauf
schiene 67 ist im Inneren der Halterung 18 angeordnet
und mit dieser fest verbunden.
Das dem Traggestell 5 zugewandte andere Ende der beiden
Zapfen 63, 64 steht mit dem Verbindungsstück 23, einer
nach oben abgewinkelten Leiste der Bodenwanne oder
Bodenplatte 22, in Verbindung. Letztere ist so, daß das
Traggestell 5 im vorderen Bereich über eine Langloch-/Zapfenführung
unter Beteiligung des vorderen
Zapfens 63 relativ zur Verfahrschiene 16 anhebbar und
über eine hintere Gelenkstelle unter Beteiligung des
hinteren Zapfens 64 relativ zu der Verfahrschiene 16
klappbar gelagert ist. Ein Vergleich der Fig. 16 und
17 macht die in 17 maximal erreichbare Kippstellung
deutlich. Der Sperrnocken 50 steht dort frei. Das Trag
gestell 5 kann nun in die weiter zurückversetzte Stel
lung III verfahren werden. Selbstredend kann das Tragge
stell unmittelbar wieder abgesenkt werden, wenn die
Randkante 53 aus dem Wirkungsbereich der Sperrkante 52
des Sperrnockens 50 getreten ist. Die randnahe Zone der
Randkante 53 kann sogar auf die Auflaufschräge 51 noch
aufsetzen und hierüber eine die Bewegung unterstützende
Verschiebekomponente aus der Nutzung der Schwerkraft
ableiten.
Das vertikal ausgerichtete Langloch für den vorderen
Zapfen 63 trägt das Bezugszeichen 68. Es handelt sich
theoretisch um einen Bogenschlitz mit von der geometri
schen Achse des hinteren Zapfens 64 gebildetem Radius
punkt. Das untere Ende des Langlochs 68 begrenzt die
Kippbewegung nach oben hin, das obere Ende bringt die
horizontale Grundausrichtung des Tragteils 5 durch
dortiges Abstützen am Zapfen 63. Der Kippwinkel beträgt
ca. 3°.
Die feststehende Laufschiene 67 ist an ihrem möbelein
wärtsweisenden Ende offen, so daß die geführte Lauf
schiene 65 überlappungsgetragen dort frei vorstehend be
grenzt ausfahren kann. Letzteres Mittel ist klassischer
Art.
Zur Ausübung der das Auslösen der Verfahrbarkeit brin
genden Kippbewegung braucht der Benutzer lediglich die
Handhabe 15 des Schlittens 3 zu untergreifen und um den
Weg des Auslösehubes anzuheben.
Der Sperrnocken 50 kann paarig zugeordnet sein, also
längs beider Verfahrschienen 16 liegen, mit dem zugehö
rigen Gegenrastmittel versteht sich.
Gemäß Darstellung Fig. 27 ist das Traggestell 5 insge
samt auf einer Bogenführung 69 im Schrankmöbel 1 ver
fahrbar. Hierüber wird einerseits die weiter zurückver
setzte Stellung III erreicht und andererseits eine Aus
schwenkstellung des Abfallsammlers A dergestalt, daß er
mit einem Teil seiner Länge aus der Öffnung 7 des
Schrankmöbels 1 partiell zugänglich herausragt. Diese
anschlagbegrenzte Zwischenstellung entspricht ausrich
tungsmäßig der oben bezeichneten Diagonalen D-D (vgl.
Fig. 14). In der entsprechenden Richtung x-x kann nun
aus dieser Mischstellung (partiell eingefahren, parti
ell frei vorstehend) die mit I bezeichnete Benutzungs
stellung voll herbeigeführt werden (vgl. bspw. Fig. 4).
Ein wesentlicher Vorteil dieser Lösung ist überdies,
daß auch hier wie in Fig. 14 veranschaulicht, die
Längsseite des Abfallsammlers A in der zurückversetzten
Stellung III eine recht enge Nachbarschaftslage er
reicht zur dortigen Restwand 36 des Anschlußmöbels 37.
Der durch Schraffur kenntlich gemachte Nutzraum 35 ist
erheblich.
Hier können zwei konzentrisch verlaufende Bogenführun
gen 69 zur den großen nutzbaren Zwickelraum 35 belassen
den Führung eingesetzt werden. Statt Verwendung einer
zweiten Bogenführung 69 kann der Abfallsammler A durch
eine oder mehrerer Kugelrollen 42 abgestützt sein,
deren Kugeln ihre Lauffläche am Boden 17 finden.
Besagte Bogenführung 69 liegt auf einer Kreisbahn.
Deren Mittelpunkt befindet sich außerhalb des als Eckmö
bel gestalteten Schrankmöbels 1 und ist mit 70 bezeich
net. Der von der inneren rechten Eckkante des Abfall
sammlers A und der anschließenden Längskante desselben
umschriebene Raumbedarf für die Schwenkbewegung ist
durch eine Linie 71 kenntlich gemacht.
Der als Mittelpunkt 70 bezeichnete ideelle Drehpunkt
ist entsprechend auslegerfrei auch noch dadurch erreich
bar, daß die Bogenbewegung lenkergeführt wird. Solche
Lenker sind in der Variante Fig. 29 in schematisch
dargestellt und mit 72, 73 bezeichnet. Über ein solches
Gelenk-Vieleck entstehen überlagernde, trotzdem eng
benachbarte Bogenschläge, die der Linie 71 nahekommen.
Die in Fig. 28 angegebene Bogenführung 69 läßt sich
durch entsprechend gekrümmt verlaufende Schienenab
schnitte erreichen, praktisch in der Art, in der die
Verfahrschienen 16 aufgebaut sind. Die Auslösemittel
sind, entsprechend angepaßt, gleichfalls anwendbar.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In
die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) voll inhalt
lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser
Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit
aufzunehmen.
Claims (33)
1. In Schrankmöbel (1) einbaubarer Abfallsammler (A)
mit einem Abfallsammler-Deckel (9) und einem Abfall-Aufnahmebehälter
(2), der in eine Benutzungsstellung (I)
außerhalb des Schrankmöbels (1) bewegbar ist, vorzugs
weise relativ zu einem feststehenden Abfallsammler-Deckel
(9), dadurch gekennzeichnet, daß der Abfallsammler
(A) über seine in das Schrankmöbel (1) eingefahrene
Stellung (II) hinaus in eine in dem Schrankmöbel (1)
weiter zurückversetzte Stellung (III) verfahrbar ist.
2. In Schrankmöbel (1) einbaubarer Abfallsammler (A)
mit einem Abfallsammler-Deckel (9) und einem Abfall-Aufnahmebehälter
(2), wobei der Abfall-Aufnahmebehälter (2)
relativ zu einem Traggestell (5) in eine Benutzungsstel
lung (I) außerhalb des Schrankmöbels (1) verfahrbar
ist, vorzugsweise relativ zu einem feststehenden Abfallsammler-Deckel
(9), dadurch gekennzeichnet, daß der
Abfallsammler (A) über seine relativ zu dem Traggestell
(5) einfahrbare Stellung hinaus zusammen mit dem Tragge
stell (5) in eine in dem Schrankmöbel (1) weiter zurück
versetzte Stellung (III) verfahrbar ist.
3. In Schrankmöbel (1) einbaubarer Abfallsammler (A)
mit einem Abfallsammler-Deckel (9) und einem Abfall-Aufnahmebehälter
(2), der in eine Benutzungsstellung (I)
außerhalb des Schrankmöbels (1) bewegbar ist, vorzugs
weise relativ zu einem feststehenden Abfallsammler-Deckel
(9), dadurch gekennzeichnet, daß der Abfall-Aufnahmebehälter
(2) oder der Abfallsammler (A) insgesamt
über seine in das Schrankmöbel (1) eingefahrene Stel
lung (II) hinaus in eine in dem Schrankmöbel (1) weiter
zurückversetzte Stellung (III) verfahrbar ist.
4. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abfall-Aufnahmebehälter (2)
relativ zu einem Traggestell (5) an Führungsschienen
(4) verfahrbar ist.
5. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (4) auf
Verfahrschienen (16) verfahrbar sind.
6. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verfahrschienen (16) über Boden
schienen realisiert sind.
7. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verfahren der Führungsschienen
(4) respektive des Traggestells (5) auslösbar ist.
8. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (4) und die
Verfahrschienen (16) für eine Linearverschiebung ausge
bildet sind.
9. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß durch das Verfahren des Abfallsamm
lers (A) in das Schrankmöbel (1) ein im wesentlichen
seitlich zur Verfahrrichtung (Doppelpfeil x) liegender
Zwickelraum (35) zugänglich wird.
10. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch beiderseitig zugängliche Zwischenräume (35).
11. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schrankmöbel (1) ein Eckmöbel
ist und die Benutzungsstellung (I) des Abfallsammlers
(A) einer in einer Diagonalen (D-D) liegenden Öffnung
(7) des Schrankmöbels (1) zugeordnet ist.
12. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch einen dem Quadrat angenäherten Grundriß des
Schrankmöbels (1).
13. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verfahrschienen (16) in fest an
dem Schrankmöbel (1) angeordneten Halterungen (18)
geführt sind.
14. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Auslösung des Verfahrens in die
zurückversetzte Stellung (III) ein im wesentlichen
vertikal ausgerichteter Auslösestift (24) vorgesehen
ist.
15. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Auslösestift (24) an einer der
Halterungen (18) sitzt.
16. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Auslösestift (24) mit einer
Rastöffnung (30) an der korrespondierenden Verfahr
schiene (16) zusammenwirkt.
17. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verfahrschienen (16) des Abfall
sammlers (A) zur Verlagerung desselben in die zurückver
setzte Stellung (III) nach einer Schwenkbahn ausgerich
tet sind.
18. Abfallsammler nach Anspruch 15 dadurch gekennzeich
net, daß der Abfall-Aufnahmebehälter (2) in den Füh
rungsschienen (4) linear verlagerbar angeordnet ist.
19. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch eine schienenfreie Verschwenkbarkeit des
Abfallsammlers (A) um ein Drehlager (38).
20. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch eine bodenseitige Kugelrollen-Abstützung des
verschwenkbaren Abfallsammlers (A).
21. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abfallsammler-Deckel (9) als
traggestellseitig angelenkte Klappe ausgebildet ist.
22. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abfall-Aufnahmebehälter (2) in
einen traggestellseitig geführten Schlitten (3) einsetz
bar ist.
23. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auslösbarkeit durch einen boden
festen, in der einen Richtung überlaufbaren Sperrnocken
(50) gegeben ist.
24. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß das Traggestell (5) zum Auslösen
der Verfahrbarkeit anhebbar ist.
25. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß das Traggestell (5) zum Auslösen
der Verfahrbarkeit kippbar ist.
26. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verfahrschienen (16) aus einer
feststehenden und einer darin verfahrbaren Laufschiene
(67 bzw. 65) bestehen.
27. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß das Traggestell (5) in einem vorde
ren Bereich über eine Langloch-/Zapfenführung (63/68)
relativ zur Verfahrschiene (16) anhebbar und über eine
hintere Gelenkstelle relativ zu der Verfahrschiene (16)
kippbar gelagert ist.
28. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der überlaufbare Sperrnocken (50)
von einer Ausbiegung aus der Halterung (18) gebildet
ist.
29. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß der überlaufbare Sperrnocken (50)
aus einem gesonderten bodenbefestigbaren Kunststoffnoc
ken gebildet ist.
30. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß das Traggestell (5) insgesamt auf
einer Bogenführung (69) in dem Schrankmöbel (1) verfahr
bar ist.
31. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bogenführung (69) auf einer
Kreisbahn erfolgt mit einem außerhalb des als Eckmöbel
ausgebildeten Schrankmöbels (1) liegenden Mittelpunkt
(70).
32. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bogenführung (69) lenkergeführt
ist.
33. Abfallsammler nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, daß die
Bogenführung (69) durch entsprechend gekrümmt verlaufen
de Schienenabschnitte erreicht ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19613822A DE19613822B4 (de) | 1995-12-16 | 1996-04-06 | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler |
| EP96118456A EP0779230B1 (de) | 1995-12-16 | 1996-11-18 | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler |
| DE59605645T DE59605645D1 (de) | 1995-12-16 | 1996-11-18 | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler |
| DE29623748U DE29623748U1 (de) | 1995-12-16 | 1996-11-18 | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler |
| AT96118456T ATE194959T1 (de) | 1995-12-16 | 1996-11-18 | In schrankmöbel einbaubarer abfallsammler |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19547134.2 | 1995-12-16 | ||
| DE19547134 | 1995-12-16 | ||
| DE19613822A DE19613822B4 (de) | 1995-12-16 | 1996-04-06 | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19613822A1 true DE19613822A1 (de) | 1997-06-19 |
| DE19613822B4 DE19613822B4 (de) | 2005-05-19 |
Family
ID=7780386
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19613822A Expired - Lifetime DE19613822B4 (de) | 1995-12-16 | 1996-04-06 | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler |
| DE59605645T Expired - Lifetime DE59605645D1 (de) | 1995-12-16 | 1996-11-18 | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59605645T Expired - Lifetime DE59605645D1 (de) | 1995-12-16 | 1996-11-18 | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19613822B4 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19805186C1 (de) * | 1998-02-10 | 1999-02-11 | Blanco Gmbh & Co Kg | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler |
| DE29906331U1 (de) * | 1999-01-28 | 2000-07-20 | Noss Küchentechnik GmbH, 51645 Gummersbach | Abfallsammler zum Einbau in ein Schrankmöbel |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2247237A (en) * | 1939-03-08 | 1941-06-24 | Carl O Johnson | Ski attaching device |
| DE2916183C3 (de) * | 1979-04-21 | 1984-06-07 | M. Westermann & Co Gmbh, 5760 Arnsberg | Abfalleimer |
| DE3703544C1 (de) * | 1987-02-06 | 1988-07-07 | Westermann Kg | Abfallbehaelter mit Kupplungsmittel |
-
1996
- 1996-04-06 DE DE19613822A patent/DE19613822B4/de not_active Expired - Lifetime
- 1996-11-18 DE DE59605645T patent/DE59605645D1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19805186C1 (de) * | 1998-02-10 | 1999-02-11 | Blanco Gmbh & Co Kg | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler |
| DE29906331U1 (de) * | 1999-01-28 | 2000-07-20 | Noss Küchentechnik GmbH, 51645 Gummersbach | Abfallsammler zum Einbau in ein Schrankmöbel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59605645D1 (de) | 2000-08-31 |
| DE19613822B4 (de) | 2005-05-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3703544C1 (de) | Abfallbehaelter mit Kupplungsmittel | |
| DE3024972C2 (de) | Auszug, insbesondere Topfauszug, für Möbel | |
| EP0875175A2 (de) | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler | |
| DE29621545U1 (de) | In ein Schrankmöbel einbaubarer, schienenverfahrbarer Abfallsammler | |
| EP0779230B1 (de) | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler | |
| DE19613822A1 (de) | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler | |
| DE29623748U1 (de) | In Schrankmöbel einbaubarer Abfallsammler | |
| DE3917094C1 (de) | ||
| DE3620016C2 (de) | ||
| DE19842666A1 (de) | Schienenausfahrbare Behältnisse in einem Schrank | |
| DE4100252C1 (en) | Partition for bath or shower - has door guide arm which engages bottom guide using slot | |
| DE202007010284U1 (de) | Beschlag für Eckschränke | |
| DE20120242U1 (de) | Bodenseitiger Schubkasten für ein Stellmöbel | |
| EP0671138B1 (de) | Linearauszug für Abfalleimer od. dgl. | |
| DE29912138U1 (de) | Kombinationsschrank | |
| WO2006003173A1 (de) | Auszugsystem | |
| EP1021974B1 (de) | Schrankmöbel | |
| DE10003177C2 (de) | Abfallsammler zum Einbau in ein Schrankmöbel | |
| DE102010013460A1 (de) | Farbkasten | |
| DE3430328A1 (de) | Schiebetuere, insbesondere fuer duschkabine | |
| EP0213280A2 (de) | Ausziehbarer Wäschetrockner | |
| DE202006017567U1 (de) | Dreh- und Ausziehbeschlag für einen Eckschrank | |
| DE102012105192A1 (de) | Abfallsammelsystem | |
| DE4106253A1 (de) | Trennwand | |
| DE9401135U1 (de) | Krankenhaus-Nachttisch |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |