DE19613699C1 - Hohlprofilförmiges Tragelement für die Bautechnik - Google Patents
Hohlprofilförmiges Tragelement für die BautechnikInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein langgestrecktes, hohles Bauelement mit einem über die gesam
te Länge unverändert bleibenden Querschnitt, das auf Biegung oder Druck beansprucht
werden kann. Es kann als Pfeiler oder Träger in der Bautechnik eingesetzt werden.
Für tragende Bauwerke in der Bautechnik werden im allgemeinen Bauteile aus Holz,
Leichtmetall, Stahl oder Stahlbeton verwendet. Diese Bauteile können massiv oder als
Hohlprofile ausgebildet sein.
Die Bauteile aus Leichtmetall, Stahl und Stahlbeton erfordern bei der Herstellung einen
großen Energieeinsatz und sind bei einem späteren Abriß einer besonderen Behandlung
für die Verwertung oder Entsorgung zuzuführen.
Bauteile aus Holz, die seit langem in der Bautechnik verwendet werden, sind bei entspre
chender Dimensionierung oder entsprechender Verarbeitung, etwa als geleimtes Schicht
holz, auch für höhere Belastungen einsetzbar. Die Ressourcen an Holz sind aber be
grenzt, insbesondere für Balken größeren Querschnitts.
Die Begrenztheit der Rohstoffe, der hohe Energieeinsatz und die Probleme bei der Ent
sorgung betreffen ebenso Bauteile aus Kunststoffprofilen.
Es sind Bauelemente bekannt, die, um den Materialeinsatz zu optimieren, aus verschie
denen Werkstoffschichten bestehen. In der DE OS 24 51 526 ist ein solches Bauelement
vorgeschlagen, bei dem auf einem Pappkern mehrere Schichten Glasfasern und eine
Kunststoffbeschichtung aufgebracht ist. Der Pappkern dient dabei, wie bei Laminaten
bekannt, lediglich als Form.
In der USA-Patentschrift 52 45 813 ist ein Bauträger beschrieben, der aus einem Kern
mit einer Vielzahl von Umhüllungen aus schrumpffähigem Material besteht und bei dem
in einer Ausführungsform sich Zwischenlagen aus Fasermaterial zwischen einzelnen La
gen des schrumpffähigen Materials befinden. Nach dem Wickeln wird der Wickelkörper
einer Wärmebehandlung unterzogen, in deren Ergebnis ein kompakter Bauträger ent
steht.
Der Bauträger nach der USA-Patentschrift 52 45 813 hat den Nachteil, daß der Quer
schnitt des durch das Schrumpfen entstehenden Bauelements über die Länge des Trägers
nicht konstant ist und auch die Festigkeitseigenschaften wegen der mit dem Schrumpfen
zu erwartenden Unstetigkeiten über die Länge des Trägers schwanken. Darüber hinaus
erfordert die Herstellung (speziell die Wärmebehandlung) einen hohen Energieaufwand.
Durch die europäische Patentanmeldung 0 033 187 ist ein hohlprofilförmiges Tragele
ment mit einer viereckigen, kastenförmigen Hülle für die Bautechnik bekannt, das aus
schichtförmigen angeordneten Glasfaserwerkstoffen besteht und das in Längsrichtung
vorgespannt ist. Dieser Träger hat einen komplizierten Aufbau, der bei der Herstellung
einen hohen technischen und manuellen Aufwand erfordert.
Weiterhin sind seit längerem Rohre aus gewickelten Papierbahnen bekannt. Diese werden
als Hülsen, Spindeln oder Kerne für zu wickelndes Gut wie Bodenbeläge, Garne usw.
verwendet. Sie besitzen dafür eine ausreichende Festigkeit durch entsprechende Verlei
mung.
Bekannt ist ebenfalls die Verwendung von Papprohren als "verlorene Form" für das Gie
ßen von Betonstützen oder Säulen.
Es ist schon vorgeschlagen worden (Patentanmeldung 195 33 501.5), ein belastbares
rohrförmiges Bauelement aus Papier zu schaffen, das auf bekannten Wickelmaschinen in
endlosen Längen herstellbar ist. Die Abmaße der Bauelemente können durch den Wic
kelkern und die Festigkeit durch die Anzahl und das Material der Lagen variiert werden.
Durch die Verwendung von natürlichen Faserstoffen als Material für das Tragelement
erfolgt gegenüber herkömmlichen Materialien (Stahl, Beton, Stahlbeton, Leichtmetall)
eine Reduzierung der Eigenmasse und/oder eine Senkung der Werkstoffkosten. Nachtei
lig ist allerdings, daß die durch das rohrförmige Bauelement aufnehmbaren Belastungen
begrenzt sind, so daß der Einsatz dieser Elemente als Träger nur bei relativ geringen
Spannweiten möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein hohlprofilförmiges Tragelement aus im wesentlichen
nachwachsenden Rohstoffen bzw. Restmaterialien davon oder Abfallmaterial zu schaffen,
das eine hohe Festigkeit, Belastbarkeit und Beständigkeit besitzt.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die rohrförmigen Bauelemente, die aus gewic
kelten Bahnen bestehen, die mit wasserlöslichem Kleber, der wasserfest aushärtet, ver
bunden sind und deren letzte äußere Lage aus wasserfestem Material besteht, in Längs
richtung vorgespannt sind. Die inneren Bahnen des Tragelements bestehen überwiegend
aus Papier und können, entsprechend den Festigkeitsanforderungen, mit Bahnen aus Fa
sern oder Gewebe kombiniert sein.
Mit dieser Erfindung ist ein hochbelastbares rohrförmiges Bauelement aus überwiegend
Papier geschaffen, dessen tragendes Hauptelement auf bekannten Wickelmaschinen in
endlosen Längen günstig herstellbar ist. Die Abmaße sind leicht durch den Wickelkern
und die Festigkeit durch die Anzahl und das Material der Lagen sowie die Höhe der Vor
spannung zu variieren. Durch die Vorspannung der Bauelemente wird gewährleistet, daß
das Bauelement innerhalb gewisser Belastungsgrenzen ausschließlich auf Druck bean
sprucht wird. Die Verwendung von natürlichen Faserstoffen als Material für das Trage
lement bewirkt gegenüber herkömmlichen Materialien (z. B. Stahl, Beton, Stahlbeton,
Leichtmetall, Holz) eine Reduzierung der Eigenmasse und/oder eine Senkung der Werk
stoffkosten.
Spezielle Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargelegt.
Nachfolgend wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen erläutert.
Die Fig. 1 zeigt ein hohlprofilförmiges Tragelement ohne Vorspanneinrichtung in der
Seitenansicht im Schnitt.
Die Fig. 2 zeigt eine Draufsicht eines aus mehreren koaxialen Rohren bestehenden
Bauelements.
Die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht eines aus mehreren achsparallelen Rohren bestehenden
Bauelements.
Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen hohlprofilförmige Tragelemente (geschnitten) nach Fig. 1
oder 2 mit einer Vorspanneinrichtung.
Die Fig. 7, 8, 9 10, 11 und 12 zeigen hohlprofilförmige Tragelemente im Schnitt ent
lang der Linie B-B nach Fig. 3 mit Vorspanneinrichtungen.
Die Wandung des Grundkörpers 1 des rohrförmigen Bauelements (Fig. 1) besteht aus
einer Vielzahl von Lagen aus wendelförmig gewickelten Bahnen. Diese überlappen sich
und die Überlappungen jeder Schicht sind gegeneinander versetzt. Damit wird eine rela
tiv gleichmäßige Struktur erzeugt. Die Bahnen sind mit einem wasserlöslichen Leim, der
im ausgehärteten Zustand wasserunlöslich ist, verleimt. Sie bestehen aus Papier mit z. B.
einer Dicke von 0,2-1,0 mm und einer Breite von 70-150 mm. Die Abmaße der Bah
nen sind nicht auf die angegebenen Bereiche beschränkt. Das Papier kann aus wiederauf
bereitetem Altpapier oder anderen Fasern pflanzlicher Herkunft bestehen, wobei auch
diese aus Rest- und Abfallstoffen anderer Nutzungen gewonnen werden können. Mehre
re mit radialem Abstand eingebrachte Bahnen mit den gleichen Abmessungen sind aus
einem Glasfasergewebe (Roving) oder aus einem Gewebe aus natürlichen Fasern
(Leinen, Seide, Baumwolle usw.) gefertigt. Ein Rohr ab einem Innendurchmesser von 15
mm kann eine Wandstärke von 20 mm oder größer besitzen. Die Rohrwandung besteht
dabei aus bis zu 100 Lagen, wobei das Material aus Altpapier, Glasfasern, Gewebe aus
natürlichen Fasern und Leim oder Kunstharz zusammengesetzt ist. Die letzte äußere La
ge des Grundkörpers 1 besteht aus einem wasserfesten Material wie Pergament, Kunst
stoff- oder Metallfolie.
Aus mehreren Grundkörpern gemäß Fig. 1 können Verbundträger 2 und 3 gemäß Fig. 2
und 3 gefertigt werden. Fig. 2 zeigt einen Verbundträger 2 der aus zwei Grundkörpern 4
und 5 besteht, bei denen der Außendurchmesser des kleineren Grundkörpers 5 etwa dem
Innendurchmesser des größeren Grundkörpers 4 entspricht und die koaxial ineinander
geschoben und verleimt sind. Mit diesem Lösungsprinzip können große Wandstärken
erzielt werden. Ein so hergestellter Träger ist für höhere Belastungen einsetzbar.
Fig. 3 zeigt einen Verbundträger 3, bei dem in einem Grundkörper 1 mit großem Durch
messer drei Grundkörper 6 mit kleinerem Durchmesser achsparallel eingeschoben und
gegebenenfalls verklebt sind. Dieser Verbundträger ist besonders für Tragelemente grö
ßeren Durchmessers geeignet. Es besitzt dadurch eine hohe Steifigkeit bei geringem
Gewicht. Die kleineren Tragelemente sind unter leichtem Druck in das große Tragele
ment eingepreßt. Eine zusätzliche Verbindung ist durch vorheriges Aufbringen von Leim
oder Kunstharzkleber möglich.
Das Tragelement kann zum Erzielen besonderer Eigenschaften besonderen Behandlun
gen unterzogen werden. So kann das Tragelement mit einer isolierenden Masse aus na
turnahen oder natürlichen Stoffen ausgefüllt sein.
Die Fig. 4 zeigt ein hohlprofilförmiges Tragelement nach Fig. 1 oder 2 mit einer Vor
spanneinrichtung. An den Enden der Grundkörper 1 oder 2 sind runde Platten 7 und 8
angeordnet, deren Durchmesser dem Außendurchmesser der Grundkörper 1 oder 2 ent
spricht und die in der Mitte ein Bohrung aufweisen. Durch die Bohrung ist ein an beiden
Enden mit einem Gewinde ausgerüsteter Zugstab 9 geführt, der mittels der Spannmuttern
10 und 11 über die Platten 7 und 8 eine Druckspannung auf den Grundkörper 1 oder 2
aufbringt.
In Fig. 5 ist ein hohlprofilförmiges Tragelemente nach Fig. 1 oder 2 mit einer Vorspann
einrichtung dargestellt, bei dem die runden Platten 7 und 8 topfförmig gestaltet sind, so
daß die Spannmuttern 10 und 11 innerhalb der äußeren Kontur des Grundkörpers ange
ordnet sind.
In Fig. 6 ist ein hohlprofilförmiges Tragelement nach Fig. 1 oder 2 mit einer Vorspann
einrichtung dargestellt, bei dem die runden Platten 7 und 8 topfförmig und mit einer
über die Außenwand des Grundkörpers 1 oder 2 gestülpten Krempe 12 gestaltet sind, so
daß die Spannmuttern 10 und 11 innerhalb der äußeren Kontur des Grundkörpers ange
ordnet sind und das hohlprofilförmige Tragelement an seinen Enden, die in der Regel mit
anderen Elementen in umfangreicheren Tragkonstruktionen verbunden sind, verstärkt ist.
Die Krempe 12 kann auch geteilt sein oder aus mehreren Streifen bestehen.
In Fig. 7 ist ein hohlprofilförmiges Tragelement nach Fig. 3 mit Vorspanneinrichtungen
dargestellt, bei dem jeder der Grundkörper 1 und 6 mit runden Platten 7 und 13,
Zugstangen 9 und 14 und Muttern 10 vorgespannt ist. Die runde Platte 7 kann dabei
topfförmig und mit oder ohne Krempe 12 gestaltet sein.
Fig. 8 zeigt ein hohlprofilförmiges Tragelement nach Fig. 3 mit Vorspanneinrichtungen,
bei dem die Grundkörper 1 und 6 mit einer runden Platten 7, einer Zugstange 9 und mit
Spannmuttern 10 vorgespannt sind.
In den Fig. 9 und 10 ist ein hohlprofilförmiges Tragelement nach Fig. 3 mit Spann
einrichtungen dargestellt, bei dem die erforderliche Spannkraft durch die Zugstange 9,
die Spannmutter 10 und die Platte 7 auf den Grundkörper 1 und über Federelemente 15,
die zwischen der Unterseite der Platte 7 und den Platten 13 angeordnet sind, auf die
Grundkörper 6 übertragen wird.
Fig. 11 zeigt ein hohlprofilförmiges Tragelemente nach Fig. 3 mit Vorspanneinrichtun
gen, bei dem die Grundkörper 1 und 6 mit einer runden Platten 7, einer Zugstangen 9
und mit Spannmuttern 10 vorgespannt sind.
Fig. 12 zeigt ein hohlprofilförmiges Tragelement nach Fig. 3 mit Vorspanneinrichtungen,
bei dem die Grundkörper 1 und 6 mit einer runden Platten 7, Zugstangen 9 und 14, so
wie mit Spannmuffern 10 vorgespannt sind.
Die Fig. 6 bis 12 zeigen jeweils nur ein Endstück des hohlprofilförmigen Tragele
ments. Das nicht dargestellte Endstück entspricht dem dargestellten.
Claims (12)
1. Hohlprofilförmiges Tragelement für die Bautechnik, bestehend aus schichtförmig um
einander gewickelten und miteinander verbundenen Bahnen eines flächigen Werk
sstoffs, dadurch gekennzeichnet, daß
- - die inneren Bahnen überwiegend aus Papier bestehen,
- - die Bahnen mit einem wasserlöslichen Kleber, der wasserfest aushärtet, ver bunden sind,
- - die letzte äußere Lage aus wasserfestem Material besteht,
- - das Tragelement in Längsrichtung vorgespannt ist.
2. Hohlprofilförmiges Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ent
sprechend den Festigkeitsanforderungen die Bahnen aus Papier mit Bahnen aus Fasern
oder Gewebe kombiniert sind.
3. Hohlprofilförmiges Tragelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Grundkörper (1) durch einen Verbundträger (2) gebildet wird, der aus
zwei Grundkörpern (4, 5) besteht, bei denen der Außendurchmesser des kleineren
Grundkörpers (5) etwa dem Innendurchmesser des größeren Grundkörpers (4) ent
spricht und die koaxial ineinander geschoben und verleimt sind.
4. Hohlprofilförmiges Tragelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Grundkörper (1) durch einen Verbundträger (3) gebildet wird, bei dem in
einem Grundkörper (1) mit großem Durchmesser drei Grundkörper (6) mit kleinerem
Durchmesser achsparallel eingeschoben und verklebt sind.
5. Hohlprofilförmiges Tragelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß
- - an den Enden der Grundkörper (1, 2, 3) der Tragelemente runde Platten (7, 8) angeordnet sind, deren Durchmesser dem Außendurchmesser der Grundkörper (1, 2, 3) entspricht und die in der Mitte ein Bohrung aufweisen,
- - durch die Bohrung ein an beiden Enden mit einem Gewinde ausgerüsteter Zugstab (9) geführt ist, der mittels Spannmuttern (10, 11) über die Platten (7, 8) eine Druckspannung auf den Grundkörper (1, 2, 3) aufbringt.
6. Hohlprofilförmiges Tragelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die runden Platten (7, 8) topfförmig gestaltet sind, so daß die Spannmuttern
(10, 11) innerhalb der äußeren Kontur des Grundkörpers (1, 2, 3) angeordnet sind.
7. Hohlprofilförmiges Tragelement nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die runden Platten (7, 8) topfförmig und mit einer über die Außenwand der
Grundkörpers (1, 2, 3) gestülpten Krempe (12) gestaltet sind, so daß die Spannmut
tern (10, 11) innerhalb der äußeren Kontur des Grundkörpers (1, 2, 3) angeordnet
sind.
8. Hohlprofilförmiges Tragelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Krempe (12) geteilt ist oder aus mehreren Streifen besteht.
9. Hohlprofilförmiges Tragelement nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeich
net, daß beim Verbundträger (3) jeder der Grundkörper (1, 6) mittels runder Platten
(7) bzw. (13), Zugstangen (9) bzw. (14) und Muttern (10, 11) vorgespannt ist.
10. Hohlprofilförmiges Tragelement nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeich
net, daß beim Verbundträger (3) die Grundkörper (1, 6) mit einer runden Platte (7),
einer Zugstange (9) und mit Spannmuttern (10, 11) vorgespannt sind.
11. Hohlprofilförmiges Tragelement nach den Ansprüchen 5 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß beim Verbundträger (3) die erforderliche Spannkraft durch die Zugstan
ge (9), die Spannmuttern (10, 11) und die Platten (7, 8) auf den Grundkörper (1) und
über Federelemente (15), die zwischen der Unterseite der Platten (7, 8) und den Plat
ten 13 angeordnet sind, auf die Grundkörper (6) übertragen wird.
12. Hohlprofilförmiges Tragelement nach den Ansprüchen 5 bis 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß beim Verbundträger (3) die erforderliche Spannkraft durch die Zugstan
gen (9) und (14), die Spannmuttern (10, 11) und die Platte (7, 8) auf den Grundkör
per (1) und die Grundkörper (6) übertragen wird.
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- 1996-03-29 DE DE1996113699 patent/DE19613699C1/de not_active Expired - Fee Related
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