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DE19613618C2 - Vorrichtung zur Einbeziehung einer gegenüber einer Anzeigeeinrichtung veränderbaren Relativlage eines Bezugspunktes in die Visualisierung von auf der Anzeigeeinrichtung wiedergegebenen Darstellung - Google Patents

Vorrichtung zur Einbeziehung einer gegenüber einer Anzeigeeinrichtung veränderbaren Relativlage eines Bezugspunktes in die Visualisierung von auf der Anzeigeeinrichtung wiedergegebenen Darstellung

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DE19613618C2
DE19613618C2 DE19613618A DE19613618A DE19613618C2 DE 19613618 C2 DE19613618 C2 DE 19613618C2 DE 19613618 A DE19613618 A DE 19613618A DE 19613618 A DE19613618 A DE 19613618A DE 19613618 C2 DE19613618 C2 DE 19613618C2
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Abstract

Ein verbessertes Verfahren sowie eine verbesserte Vorrichtung zur Einbeziehung gegenüber einer Anzeigeeinrichtung veränderbaren Relativlage eines Bezugspunktes bzw. einer Beobachterposition (13) in die Visualisierung von auf der Anzeigeeinrichtung (1) bzw. einer Bilddarstellungsebene (5) wiedergegebenen Darstellungen umfaßt einen positionsempfindlichen Detektor (11), mittels dessen die von einem Bezugspunkt bzw. einer Beobachterposition (13) ausgestrahlten Sendesignale aufgefangen und in Abhängigkeit des unterschiedlichen Einfallswinkels (alpha), bezogen auf die Bilddarstellungsebene (5), auf der Anzeigeeinrichtung (1) bzw. einer Projektionsebene (5) eine veränderbare Bilddarstellung erzeugbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einbeziehung einer gegenüber einer Anzeigeeinrichtung veränderbaren Relativlage eines Bezugspunktes in die Visualisierung von auf der Anzeigeeinrichtung wiedergegebenen Darstellung, wie insbesondere eines Cursors, eines Stereobildes etc., nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei den üblichen Verfahren zur stereographischen Darstel­ lung von Videobildern wird der räumliche Eindruck dadurch erzeugt, dass dem linken und dem rechten Auge des Betrach­ ters unterschiedliche Teilbilder gezeigt werden, die sich dadurch unterscheiden, dass zwischen den in den beiden Teilbildern sichtbaren Objekten eine tiefenabhängige Dis­ parität besteht. Die Visualisierung des aus den beiden Teilbilden bestehenden Stereobildes kann mit Hilfe unter­ schiedlicher Darstellungssysteme erfolgen.
Bei einem bekannten Verfahren wird hierzu ein Monitor verwendet, auf dem beispielsweise ein Infrarot-Sender angeordnet ist, der eine vom Betrachter getragene soge­ nannte Shutter-Brille steuert. Dabei wird synchron mit dem Wechsel der vom Monitor dargestellten Teilbilder jeweils das linke und rechte Brillenglas durchsichtig bzw. un­ durchsichtig geschaltet.
In ähnlichen Ausführungsformen kommen auch Polarisations- Shutter zur Anwendung, in denen die Beobachter sogenannte Polarisationsbrillen tragen müssen. Bei diesem Verfahren werden üblicherweise Polarisationsfilter vor dem Monitor aufgestellt (vergleichbar einer LC-Shutter-Brille), die eine unterschiedliche Polarisation des für das linke und des für das rechte Auge bestimmten Teilbildes erzeugen. Für die Beobachtung ist lediglich die Verwendung einer passiven, mit entsprechend unterschiedlich polarisierten Gläsern ausgestatteten Brille erforderlich.
Schließlich ist es auch bekannt, unterschiedliche auto­ stereoskopische Verfahren einzusetzen, bei denen eine Kanaltrennung zur Wahrnehmung der für das linke wie für das rechte Auge bestimmten Bilder mit geometrischen Mit­ teln erfolgt, z. B. mittels Mikrolinsen.
Allen vorstehend erläuterten und bekannten Verfahren ist gemeinsam, dass die Bilderzeugung und Bilddarstellung unabhängig von der aktuellen Position des Betrachters relativ zur Anzeigeeinrichtung (Monitor, Projektionswand etc.) erfolgt. Mit anderen Worten kann die Bewegungspar­ allaxe eines Betrachters vor der Anzeigeeinrichtung ohne zusätzliche Hilfsmittel nicht mit einbezogen werden. Es wird in der Regel nämlich unabhängig von der Position des Betrachters immer dieselbe Kombination aus linkem und rechtem Teilbild dargestellt. Ein Betrachter wird also eine in frontaler Ansicht verdeckte Seite eines Objektes auch dann nicht sehen können, wenn er sich seitlich vor dem Darstellungssystem nach links oder nach rechts bewegt (anders als beispielsweise bei sogenannten Hologramm-Bil­ dern). Auch wird das Objekt immer in derselben Größe dar­ gestellt, unabhängig davon, ob sich der Beobachter näher an das Darstellungssystem heranbegibt oder sich von diesem entfernt. Ein in erster Linie von der Tiefendisparität getragenes Stereobild wird viel mehr einfach der Bewegung des Betrachters folgen, wodurch ein unrealistischer und störender Eindruck entsteht.
Zur Einbeziehung der sich ändernden Relativlage eines Beobachters (eines Bezugspunktes) gegenüber einer Anzei­ geeinrichtung (Monitor, Projektionswand etc.) und damit für die Einbeziehung der Bewegungsparallaxe ist es al­ lerdings Voraussetzung, dass das Darstellungssystem die Position des Beobachters kennt.
Die bisher bekannt gewordenen Verfahren und Vorrichtungen verwenden dazu bildanalytische Methoden, bei denen über ein Kamerasystem mit Hilfe eines Rechners die Beobachter­ position erfasst wird. Derartige Verfahren sind naturgemäß aufwendig, fehleranfällig und wegen des erheblichen appa­ rativen Aufwandes teuer.
Eine gattungsbildende Vorrichtung ist aus der DE 41 14 023 A1 bekannt geworden. Diese bekannte Vorrichtung ermöglicht ein stereoskopisches Sehen, wobei jedem Auge Bildinforma­ tionen einer Kamera bzw. einer Perspektive zugänglich gemacht werden, die den Gegenstand unter einem jeweils anderen Betrachtungswinkel erfaßt, als die andere Kamera. Die Position des Betrachters kann dabei von einer Senso­ reinheit, beispielsweise Ultraschall- oder Infrarotsensor erfaßt und einem Rechner mitgeteilt werden, der die rechte und linke Perspektive ermittelt. Der Rechner kann dann die für eine veränderte Position des Betrachters veränderten Perspektiven ohne merkbare Rechnerverzögerungen ausgeben. Dadurch entsteht für den Betrachter der Eindruck, dass der dargestellte Gegenstand tatsächlich im Gerät vorhanden ist und von unterschiedlichen Betrachtungsrichtungen nach Wunsch angesehen werden kann. Es wird also in Abhängigkeit seiner Betrachtungsposition ein unterschiedlicher Bild­ inhalt ausgegeben, vergleichbar einer Farbholographie.
Allerdings hat die adaptive Erfassung der Position des Betrachters bezüglich seines Winkels vor dem Bildschirm und gegebenenfalls auch bezüglich seiner absoluten Entfer­ nung bei dem vorstehend genannten Verfahren Nachteile, da entweder die Sensorik zur Erfassung der genauen Betrach­ terposition aufwendig ist oder aber nicht die jeweils gewünschte Genauigkeit ermöglicht.
Bei einer aus der DE 41 28 949 C2 bekannten Vorrichtung ebenso wie bei einer aus der US 4,922,336 bekannten Vor­ richtung wird ebenfalls ein Gerät zur räumlichen Darstel­ lung von Bildern beschrieben. Auch hier wird der Betrach­ ter, d. h. seine Position vor dem Bildschirm bzw. der An­ zeigefläche sensorisch erfaßt, um in Abhängigkeit seiner Position die Intensität von auf einer Betrachtungslinie liegender Punkte zu ändern.
Bei einer aus der DE 43 31 715 A1 bekannten Shutter-Brille wird mittels einer Detektor-Einrichtung überprüft, ob die Shutter-Brille noch im Empfangsbereich des Infrarotsenders liegt. Solange sich die Shutter-Brille noch im Empfangs­ bereich des Infrarotsenders befindet, werden die Gläser im Wechsel hell und dunkel geschaltet, um ein Stereobild zu erzeugen. Befinden sich die Gläser außerhalb des Empfangs­ bereiches, werden beide Gläser auf hell geschaltet, um ein vollständiges Mono-Bild betrachten zu können.
Schließlich wird in der DE 43 27 260 C2 für ein stereosko­ pisches Bildwiedergabesystem eine grobe Positionsermitt­ lung für eine mechanische Nachführung des autostereoskopi­ schen Displays vorgeschlagen. Dazu wird das Lichtschran­ kenprinzip verwendet, wobei der Kopf des Betrachters je nach Lage unterschiedliche Fotodioden abschattet, die als Array angeordnet sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es von daher, aus­ gehend von dem eingangs genannten Stand der Technik eine verbesserte Vorrichtung zur Einbeziehung einer gegenüber einer Darstellungseinrichtung veränderbaren Relativlage eines Bezugspunktes (Beobachterposition) in die Visuali­ sierung von mittels einer Darstellungseinrichtung wie­ dergebbaren Bildern, wie insbesondere von Stereobildern und dergleichen, zu schaffen.
Die Aufgabe wird bezüglich der im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfin­ dung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die vorliegende Erfindung wird mit einfachen und kostengünstig zu realisierenden Mitteln eine Möglichkeit geschaffen die Positionserfassung eines Betrachters vor einer Darstellungsebene deutlich genauer zu ermitteln.
Dabei ist erfindungsgemäß ferner vorgesehen, dass Stör­ signale, die eine genaue Positionsermittlung erschweren, unterdrückt oder zumindest deren Einfluss verringert wer­ den.
Erfindungsgemäß ist dazu ferner vorgesehen, dass die Licht-Intensitäten während und unmittelbar nach den Takt­ impulsen gemessen werden, wodurch Fremd- und Störlicht ermittelt und dessen Einfluss nachträglich minimiert wer­ den kann.
Zur Unterdrückung unerwünschter Störsignale kann also vorgesehen sein, dass der Positions-Sender am Bezugspunkt bzw. an der Beobachterposition mittels eines synchroni­ sierbaren Taktgebers angesteuert wird. Bevorzugt kann dazu der Synchronisationstakt der Taktsynchronisation eines Shutters, insbesondere einer Shutter-Brille verwendet werden. Dies eröffnet die Möglichkeit Störlicht zu absor­ bieren oder zu unterdrücken, indem die Intensitäten wäh­ rend eines jeden Taktimpulses und unmittelbar danach ge­ messen werden, um neben der Intensität des Signals auch die Intensität eines eventuell durch Fremdsignale oder Fremdlicht erzeugten Störsignals zu ermitteln. Der Ein­ fluss des Fremdlichtes bzw. des Fremdsignals lässt sich auf diese Weise eliminieren.
Um Störsignale oder Störlicht zu absorbieren können alter­ nativ oder ergänzend auch vor der Detektoreinrichtung ein oder mehrere nur für die gewählte Sendefrequenz durch­ lässige Filter angeordnet werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung lässt somit im allgemei­ nen Sinne auch als zumindest zweidimensionales, vorzugsweise dreidimensionales Eingabegerät nutzen, etwa zur Steuerung eines eingeblendeten 3D-Cursors, zur Manipula­ tion von 3D-Darstellungen (ggf. auch ohne zusätzlichen Stereo-Effekt wie beispielsweise für eine CAD-Anwendung) oder aber auch als Kommunikationsgerät für behinderte Personen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung zur Erläute­ rung eines Ausführungsbeispiels der Erfin­ dung unter Verwendung einer sogenannten Shutter-Brille sowie eines positionsemp­ findlichen Detektors;
Fig. 2 eine schematische Darstellung zur Erläute­ rung einer ersten Ausführungsform eines positionsempfindlichen Detektors;
Fig. 3 eine zu Fig. 2 abweichende Darstellung für eine weitere Ausführungsform eines positionsempfindlichen Detektors;
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen positionsempfindlichen Detektor; und
Fig. 5 eine schematische Darstellung nicht nur zur Erfassung einer seitlichen Positions­ veränderung eines Beobachters gegenüber einer Anzeigeeinrichtung, sondern auch zur Ermittlung des Absolut-Abstandes des Be­ obachters zum Darstellungssystem.
In Fig. 1 ist der grundsätzliche Aufbau der erfindungs­ gemäßen Vorrichtung ersichtlich.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist eine An­ zeigeeinrichtung 1 vorgesehen, auf der beispielsweise ein aus zwei Teilbildern bestehendes Stereobild 3 darstellbar ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Anzei­ geeinrichtung 1 aus einem Monitor. Ebenso ist als Anzeige­ einrichtung aber auch ein Projektor verwendbar, mittels dessen ein Bild auf einer Projektionsfläche darstellbar ist.
Ein Beobachter, der gegenüber der Anzeigeeinrichtung 1 bzw. der Bilddarstellungsebene 5 in unterschiedlicher Relativlage positioniert sein kann, trägt in dem Ausfüh­ rungsbeispiel nach Fig. 1 eine Brille 7, hier eine so­ genannte Shutter-Brille 7, die synchron mit dem Bildwech­ sel jeweils das linke oder das rechte Glas durchsichtig schaltet, und zwar in Abhängigkeit von dem jeweils für das linke bzw. für das rechte Auge in der Anzeigeeinrichtung 1 dargestellten Teilbilds. Zur entsprechenden Ansteuerung dieser Shutter-Brille 7 ist an geeigneter Position im Raum, beispielsweise auf der Anzeigeeinrichtung 1 ein Sender 8, im gezeigten Ausführungsbeispiel beispielsweise ein IR-Sender (Infrarot-Sender) angeordnet.
Alternativ dazu kann auch ein Groß-Shutter direkt vor dem Monitor angebracht werden, der synchron mit dem Bildwech­ sel nur horizontal bzw. vertikal (oder auch linkszirkular bzw. rechtszirkular) polarisiertes Licht durchlässt. Durch dieses Verfahren werden die beiden Teilbilder unterschied­ lich polarisiert; die Kanaltrennung erfolgt dann über eine inaktive Polarisations-Brille.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist ferner auf der Brille 7 ein Lichtemitter 9 angebracht.
An oder auf dem Darstellungssystem, d. h. der Anzeigeein­ richtung 1, wird ein positionsempfindlicher Detektor 11, im gezeigten Ausführungsbeispiel ein positionsempfindli­ cher Fotodetektor angeordnet, der die Position des durch den Beobachter definierten Bezugspunktes 13 misst.
Wird ohnehin ein Infrarot-Emitter 9 verwendet, so kann der positionsempfindliche Detektor 11 auch in diesem inte­ griert sein.
Zur Erfassung der unterschiedlichen Relativlage des Be­ obachters zur Anzeigefläche, d. h. zur Bilddarstellungs­ ebene 5 der Anzeigeeinrichtung 1, können nunmehr unter­ schiedliche, anhand der Fig. 2 bis 5 erläuterte posi­ tionsempfindliche Detektoren mit unterschiedlichen Zusatz­ einrichtungen, insbesondere zur Unterdrückung von Störun­ gen, verwendet werden.
Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 2 bis 4 wird senderseitig, also bevorzugt an der Shutter-Brille 7 an­ gebracht, ein Sender 9 verwendet, der in den gezeigten Ausführungsbeispielen aus Infrarot-LED's besteht.
Empfängerseitig werden für die positionsempfindlichen Detektoren 11 im einfachsten Fall lichtempfindliche Senso­ ren 17, beispielsweise in Form von Fotodioden oder Intensitäts-Frequenz-Wandlern, eingesetzt.
Um Störlicht zu absorbieren, sind auf der dem Bezugspunkt (d. h. dem Beobachter 13) zugewandt liegenden Seite vor den Sensoren 17 einer oder mehrere und nur für die gewählte Frequenz durchlässige Filter 19 angeordnet.
Als weitere Maßnahme zur Reduktion von Störeinflüssen ist es möglich, die vom Sender 15 ausgestrahlte Lichtemission durch Verwendung eines fremd-synchronisierbaren Taktgebers 21 mit einem Synchronisationseingang SYNC periodisch zu gestalten, wobei sich anbietet, die für die Synchronisati­ on der Shutter-Brille 7 ohnehin erforderlichen Bildwech­ selimpulse zu verwenden. Durch Messung der Intensitäten während eines jeden Taktimpulses und unmittelbar danach kann neben der Intensität des Signals auch die Intensität eines eventuell durch Fremdlicht erzeugten Störsignals ermittelt werden. Der Einfluss von Fremdlicht lässt sich auf diese Weise eliminieren. Als SYNC-Eingang kann in bequemer Weise, bei Verwendung einer Shutter-Brille 7, der Steuereingang dieser Brille oder auch ein separater Oszil­ lator verwendet werden. Durch diese Maßnahme wird also im gleichen Synchronisationstakt jeweils wechselweise eines der beiden Gläser der Shutter-Brille 7 durchsicht und das andere undurchsichtig geschaltet, wobei im gleichen Takt vom Lichtemitter 9 die Lichtemission ausgeht.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 werden zur Reali­ sierung des fotoempfindlichen Detektors 11 zwei in Drauf­ sicht auf die Anzeigeeinrichtung 1 bevorzugt relativ zur Bilddarstellungsebene 5 seitlich versetzt liegende licht­ empfindliche Sensoren 17 verwendet, die im gezeigten Aus­ führungsbeispiel nach Fig. 2 am Ende von vorzugsweise zylindrisch gestalteten Hülsen 23 angeordnet sind. Je nach in Draufsicht außermittiger Anordnung des Bezugspunktes 13, also in der Draufsicht gemäß Fig. 2 mit zunehmender Abweichung von der senkrecht zur Zeichenebene und senkrecht zur Bilddarstellungsebene 5 stehenden Mittelsymme­ trieebene 25, wird das vom Lichtemitter 9 ausgehende in den Sensoren 17 einfallende Licht in Abhängigkeit vom Einstrahlungswinkel α verschieden stark durch die Hülsen­ wände abgeschattet. Die Sensoren 17 messen den Grad der Abschattung. Mittels einer nachfolgenden Komparatorschal­ tung lässt sich dadurch ein dem Einfallswinkel α analoges Signal gewinnen, das in üblicher Weise - vergleichbar einem Zeigegerät, beispielsweise einer sogenannten Maus bei einem Computer - weiter verarbeitet werden kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind die beiden erwähnten Sensoren 17 vorzugsweise hinter einem grauen Absorber 26 angeordnet. Dadurch wird eine winkelabhängige Weglängendifferenz des einfallenden Lichtes und damit eine dazu analoge Intensitätsdifferenz in den beiden Sensoren 17 meßbar. Auch hieraus lässt sich ein zu dem Einfalls­ winkel α analoges Signal zur Weiterverarbeitung gewinnen.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 trifft das von dem Bezugspunkt 13, d. h. dem Sender 9 ausgehende emittier­ te Lichtsignal zunächst auf eine Linse 27 und wird durch diese in einen ebenfalls wieder vorzugsweise grauen Absor­ ber 26, fokussiert. Die Lage des Fokussierungspunktes 28 ist wiederum vom Winkel des einfallenden Lichts bestimmt, wodurch wieder eine Weglängendifferenz und damit eine Intensitätsdifferenz am Ort der seitlich angebrachten Sensoren 17 entsteht. Auch hierdurch lässt sich wieder ein dem Einfallswinkel entsprechendes, beispielsweise analoges Signal zur Weiterverarbeitung der Bilddarstellung gewin­ nen.
Dabei sind bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 die verwendeten beiden Sensoren 17 spiegelsymmetrisch zur Mittelsymmetrieebene 25 angeordnet, wobei zwischen ihnen der erwähnte graue Absorber 26 angeordnet ist.
Mit den Bauformen gemäß den Ausführungsbeispielen 2 bis 4 ist eine in Draufsicht von der Mittelsymmetrieebene 25 abweichende seitliche Positionsveränderung des Beobachters erfaßbar. Mit anderen Worten ist also eine unterschiedli­ che Einfallswinkel-Lage erfaßbar. Soll alternativ oder bevorzugt zusätzlich auch der Abstand des Beobachters vom Darstellungssystem, d. h. von der Anzeige- oder Projektions­ fläche 5, gemessen werden, so muss mindestens ein weiterer Sensor nach der in den Fig. 2 bis 4 erläuterten Bauart vorgesehen sein. Mittels einer derartigen Kombination aus Lichtemitter und mindestens 3 Sensoren 17 können aus den drei in den Sensoren gemessenen Lichtintensitäten des vom Lichtemitter 9 ausgehenden Lichtes dann die Raumkoordina­ ten X, Y, Z des Lichtemitters 9 ermittelt werden und damit auch die Position des Bezugspunktes, d. h. des Beobachters 13. Dies ist schematisch in Fig. 5 dargestellt.
Das erläuterte Verfahren bzw. die erläuterte Vorrichtung arbeitet genauso, wenn der Lichtemitter 9 nicht tatsäch­ lich auf der Brille 7 des Benutzers angebracht ist, son­ dern auch dann, wenn der Benutzer überhaupt keine Brille trägt (beispielsweise bei Verwendung eines autostereosko­ pischen Displays). Der Lichtemitter 9 könnte in diesem Falle beispielsweise auch als Fingerring, als Stirnband, als Zeigestab oder dergleichen ausgebildet sein.
Anstelle eines Lichtemitters in Kombination mit Licht­ sensoren können auch andere physikalische Träger, z. B. Ultraschall-Emitter und -Sensoren verwendet werden. Der Vorteil, den Licht bietet, liegt vor allem in der hohen Messgenauigkeit und der größeren Störsicherheit.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann ganz allgemein auch als zumindest zweidimensionales, vorzugsweise dreidimen­ sionales Eingabegerät genutzt werden, insbesondere zur Steuerung eines eingeblendeten 3D-Cursors, zur Manipulati­ on von 3D-Darstellung ohne oder mit Stereo-Effekten (bei­ spielsweise in CAD-Anwendungen) oder als Kommunikations­ gerät für behinderte Personen.
Schließlich könnte das erfindungsgemäße Gerät ebenso bei­ spielsweise im Rahmen der Sonographie verwendet werden, um darüber gewonnene Bilder in Abhängigkeit der Lage des Beobachters räumlich unterschiedlich darzustellen.

Claims (13)

1. . Vorrichtung zur Einbeziehung einer gegenüber einer Anzeigeeinrichtung veränderbaren Relativlage eines Bezugs­ punktes bzw. einer Beobachterposition (13) in die Visuali­ sierung von auf der Anzeigeeinrichtung (1) bzw. einer Bilddarstellungsebene (5) wiedergegebenen Darstellung, bei welcher die Relativlage des Bezugspunktes bzw. der Beob­ achterposition (13) mittels einer Positions-Detektor-Ein­ richtung erfassbar und infolge der erfaßten Daten eine veränderte Bilddarstellung auf der Anzeigeeinrichtung (1) oder der Bilddarstellungsebene (5) wiedergebbar ist, wobei dem Bezugspunkt bzw. der Beobachterposition (13) ein opti­ scher Sender zugeordnet ist, dessen ausgesandte, optische Signale über die Positions-Detektor-Einrichtung empfangbar sind, die quer und vorzugsweise symmetrisch zu einer ver­ tikalen Mittelsymmetrieebene (25), die senkrecht zu einer Bilddarstellungsebene (5) verläuft, sich erstreckt oder versetzt dazu angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Positions-Detektor-Einrichtung einen positionsempfind­ lichen Detektor (11) in einer vorgegebenen räumlichen Zuordnung zur Anzeigeeinrichtung (1) bzw. der Bilddar­ stellungsebene (5) umfasst, und dass ferner eine Unterdrückungseinrichtung vorgesehen ist, worüber in den Detektor (11) einfallende Stör- und Fremdsignale unter­ drückbar sind, und zwar derart, dass mittels des positionsempfindlichen Detektors (11) die Licht-Intensitäten während und unmittelbar nach den Taktimpulsen der getakte­ ten Lichtemission des Senders (9) in den lichtemittieren­ den Pausen gemessen werden, wodurch Fremd- und Störlicht ermittelt und dessen Einfluss eliminierbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Positions-Sender aus einem Lichtemitter (9), vorzugsweise ein Infrarot-Lichtemitter (9) besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Unterdrückungseinrichtung einen synchronisierbaren Taktgeber (21) umfasst, worüber der Positions-Sender am Bezugspunkt bzw. der Beobachterpositi­ on (13) ansteuerbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Synchronisationstakt des synchronisierbaren Takt­ gebers (21) der Taktsynchronisation eines Shutters, ins­ besondere einer Shutter-Brille (7) entspricht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils bei Aussendung des Lichtes vom Lichtemitter (9) über den aus lichtempfindlichen Sen­ soren (17) bestehenden positionsempfindlichen Detektor (11) die Lichtintensität und in den lichtemittierenden Pausen die Störlichtintensität zur Reduzierung oder Elimi­ nierung des Einflusses des Fremd- oder Störlichtes messbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der positionsempfindliche Detektor (11) zumindest zwei Sensoren (17) umfasst, die sich symmetrisch zu einer vertikalen Mittelsymmetrieebene (25), die senkrecht zur Bilddarstellungsebene (5) verläuft, erstrecken und am Ende jeweils zu einer Abschirmwirkung erzeugenden Hülse (23) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der positionsempfindliche Detektor (11) lichtempfangsseitig zumindest einen grauen Absorber (26) umfasst, wodurch eine winkelabhängige Weglängendiffe­ renz des einfallenden Licht-Signals und damit eine analoge Intensitätsdifferenz in den positionsempfindlichen Detek­ tor (11) messbar ist, wobei der lichtempfindliche Detektor (11) aus Sensoren (17) besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (17)in Lichteinfallsrichtung hinter dem Absorber (26) und parallel zur Bilddarstellungsebene (5) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (17) seitlich am Absorber (26) spiegel­ symmetrisch zu einer Mittelsymmetrieebene (25) und mit ihren Messseiten annähernd parallel zur Mittelsymmetrie­ ebene (25) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der graue Absorber (26) parallel zur Bilddarstellungsebene (5) ausgerichtet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass vor den Sensoren (17) und vorzugs­ weise vor dem grauen Absorber (26) ein nur für die gewähl­ te Frequenz des Sendesignals durchlässiges Filter (19) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sender-Signal-Intensitäts-Aus­ wertung vorgesehen ist, bei welcher bei getakteten Sende­ signalen die Intensität des Sendesignals und in der Sende­ signal-Pause die Lichtintensität von Störlicht-Einflüssen bestimmbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die absolute Entfernung zwischen dem Sender (9) und dem positionsempfindlichen Detektor (11) jeweils aus dem Einfallswinkel des einfallenden Lichtes und der daraus herleitbaren Weglängendifferenz und aus der Identitätsdifferenz am Ort der seitlich versetzt angeord­ neten lichtempfindlichen Sensoren (17) berechenbar und vorzugsweise als analoges Signal zur Weiterverarbeitung der Bilddarstellung bereitstellbar ist.
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