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DE19612583C3 - Bügelschelle für medienführende Rohrleitungen - Google Patents

Bügelschelle für medienführende Rohrleitungen

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DE19612583C3
DE19612583C3 DE19612583A DE19612583A DE19612583C3 DE 19612583 C3 DE19612583 C3 DE 19612583C3 DE 19612583 A DE19612583 A DE 19612583A DE 19612583 A DE19612583 A DE 19612583A DE 19612583 C3 DE19612583 C3 DE 19612583C3
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bracket
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plate
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DE19612583A
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Peter W Berger
Wolfgang Schmidsberger
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Witzenmann GmbH
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Witzenmann GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/10Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/11Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing and hanging from a pendant

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Description

Die Erfindung betrifft eine Bügelschelle zur Aufhängung von medienfüh­ renden Rohrleitungen bestehend aus einem durch wenigstens ein zur Rohrleitungsachse senkrecht stehendes Plattenteil gebildeten Joch, we­ nigstens einer im Bereich der Längsmitte des Plattenteils mit diesem ver­ bundenen Aufhängelasche und einem durch einen Profilstab gebildeten Bügel zur unmittelbaren Auflage der Rohrleitung, dessen Enden jeweils im Bereich der Enden des Plattenteiles an letzterem befestigt sind.
Bügelschellen dieser Art sind durch die europäische Patentanmeldung 0 342 400 bekannt. Dabei sind die einander zugeordneten Enden zweier das Joch bildenden Plattenteile durch Querlaschen miteinander verbunden. Diese Querlaschen weisen Bohrungen auf, durch die die Enden des aus Rundstahl gebildeten Bügels gesteckt und mittels aufgeschraubter Muttern fixiert sind.
Wenn auch diese bekannte Bauform einer Bügelschelle die Aufgabe löst, deren Teile leicht miteinander zu verbinden, indem die Teile mittels zapfenartiger und hintergreifender Teile miteinander verriegelt sind, so er­ gibt sich doch noch die Notwendigkeit von Zusatzteilen in Form der Quer­ laschen sowie von im Kraftschluß liegender Schraubverbindungen zur Be­ festigung des Bügels. Da außerdem der Bügel aus Rundstahl besteht, hat er mit der von ihm umfangenen Rohrleitung nur Linienberührung, was zu hohen Belastungen im Bereich der Berührungslinie führt. Um dem zu be­ gegnen, wird im bekannten Falle vorgeschlagen, in den Bügel aus Rund­ stahl noch ein Blech einzulegen, wodurch jedoch ein weiteres Zusatzteil vorhanden ist.
Durch die Preisliste "Elektroinstallationsmaterial" der Firma Niedax GmbH & Co. KG, Linz, 1992, Deckblatt und Seiten 1, 4, 29 und 30 sowie das Pro­ spektblatt "Bügel- und Bündelschellen" der Firma Kabelschlepp GmbH, Siegen, 1987 sind für die Verlegung elektrischer Kabel oder diese enthal­ tende Kabelkanäle Bügelschellen bekannt, bei denen der aus Bandmaterial bestehende Bügel mit einer durch an den Seiten des Bandmaterials ange­ brachten Ausnehmungen gebildeten endständigen, hammerkopfartigen Er­ weiterung mittels einer Kippbewegung in eine im wesentlichen U-förmige Tragschiene einhängbar ist, wo dann die hammerkopfartige Erweiterung auf an den freien Enden der Schenkel des U-Profils befindlichen, aufein­ ander zu gerichteten Abbiegungen sitzt. Eine solche Bauform ist zur Auf­ hängung von ein erhebliches Gewicht aufweisenden Rohrleitungen nicht geeignet, da sich durch Bewegungen der Rohrleitung sowie deren Gewicht bedingt die hammerkopfartige Erweiterung mit der gleichen Kippbewegung wieder von der Tragschiene lösen kann, mit der sie vorher montiert wurde. Auch besteht die Gefahr, daß sich die Schenkel des Profils der Tragschie­ ne unter großer Gewichtsbelastung aufspreizen und dadurch die hammer­ kopfartige Erweiterung freikommt.
Die vorgenannten Unterlagen enthalten als weitere Bauform eine Schelle mit einem bandförmigen Bügel, der mit aus seinem Material durch Aus­ stanzen gebildeten, endständigen, einseitigen Haken auf die Oberkante ei­ nes senkrechten Schenkels eines L-förmigen Tragprofils aufhängbar ist. Auch diese Bauform eignet sich nicht zum Tragen schwerer Lasten, da an den Bügelenden an den Haken ein C-förmiger Querschnitt gebildet ist, der sich unter hoher Belastung aufbiegen kann, wobei außerdem der den Bü­ gel tragende vertikale Schenkel des L-Profils verschwenken kann, da er über den horizontalen Schenkel dieses Profils befestigt ist.
Beiden vorgenannten Bauformen ist gemeinsam, daß das Kabel bzw. das Kabelrohr nicht unmittelbar auf dem Bandmaterial des Bügels aufliegt son­ dern auf einem schalenförmigen Bauteil, das am Ende einer in einem Ge­ winde des Bügels verstellbaren Spannschraube sitzt. Damit sind die be­ kannten Bauformen im Hinblick auf die Aufhängung schwerer Rohrleitungen nicht tragfähig genug und bezüglich der Dauerhaftigkeit der Aufhän­ gefunktion unsicher.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bügelschelle der genannten Art dahin­ gehend weiterzuentwickeln, daß sie die sichere Aufhängung, insbesondere auch von ein großes Gewicht aufweisenden Rohrleitungen bei örtlich geringer Flächenpressung und direkter, verschraubungsfreier Verbindung zwischen Bügel und Plattenteilen des Jochs erlaubt, insgesamt also mit weniger Teilen auskommt und einen einfacheren Aufbau sowie damit verbunden ge­ ringeren Montageaufwand aufweist.
Diese Aufgabe ist ausgehend von einer Bügelschelle der eingangs ge­ nannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Profilstab des Bü­ gels durch ein sich mit seinem größeren Querschnitt quer zur Längsrich­ tung des Plattenteiles erstreckendes Band gebildet ist, und daß jedes Bandende entweder beidseitig eine Aussparung oder wenigstens eine Durchbrechung aufweist, mittels derer es auf die Enden des Plattenteiles aufgehängt und dort sowohl in Längsrichtung des Plattenteiles als auch quer dazu gegen Lösen gesichert ist. Dabei wird vorausgesetzt, daß das Band eine dieses Aufhängen bei vom Band umfaßter Rohrleitung gestat­ tende Länge aufweist.
Diese erfindungsgemäßen Maßnahmen haben die Wirkung, daß nunmehr die ggf. auch ein großes Gewicht aufweisende Rohrleitung flächig entlang eines Teilumfanges gehalten ist, so daß hohe lokale Flächenpressungen nicht mehr auftreten können. Außerdem ist der Bügel unmittelbar durch ein Band gebildet, muß sich also zur Herabsetzung der Flächenpressung nicht mehr aus zwei Teilen zusammensetzen. Auf der anderen Seite ist durch die Wahl eines Bügels aus Bandmaterial die Möglichkeit geschaffen, des­ sen Enden unmittelbar auf die Enden des Plattenteiles zu hängen, so daß Querlaschen der bekannten Art sowie insbesondere im Kraftfluß liegende Verschraubungen der Bügelenden entfallen können. Insgesamt ist damit die Bügelschelle in ihren Gebrauchseigenschaften verbessert und hinsicht­ lich Aufbau und Montageaufwand vereinfacht.
Was die Aufhängung der Bandenden an einem oder an zwei Plattenteilen betrifft, so können Aussparungen in Form von über ihren Umfang ge­ schlossen Durchbrechungen Verwendung finden, also an den Bandenden quasi geschlossene Ösen gebildet sein, die sich über die Enden des des oder der Plattenteile hängen lassen. Besteht jedoch das Joch aus zwei gleichen, fluchtend parallel zueinander mit Abstand angeordneten Platten­ teilen, so kann neben der Verwendung nebeneinanderliegender Durchbre­ chungen auch vorgesehen sein, daß durch die beidseitig der Bandenden vorgesehenen Aussparungen an den Bandenden je eine hammerkopfartige Erweiterung gebildet ist und daß diese auf der der Rohrleitung abgewand­ ten Seite der Plattenteile auf deren Enden aufsitzen.
Damit die Bandenden von dem oder den Plattenteilen nicht abrutschen können, können die Enden jedes Plattenteiles auf der der Rohrleitung ab­ gewandten Seite Aussparungen aufweisen, in die die Bandenden einge­ hängt sind. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß die Enden jedes Plattenteiles auf der der Rohrleitung abgewandten Seite sich von der Rohrleitung fort erstreckende Nasen aufweisen, und daß die Bandenden hinter diese Nasen eingehängt sind.
Was die Aufhängelasche betrifft, so kann diese insbesondere bei Ausbil­ dung des Jochs aus nur einem Plattenteil mit diesem einstückig verbunden sein. Besteht das Joch aus zwei Plattenteilen, so kann die Aufhängelasche quer zum Joch im Bereich der Längsmitte der Plattenteile mit diesen in formschlüssigem Eingriff sein, wozu die Aufhängelasche durch beidseitige Verbreiterungen im Bereich ihres einen Endes in Eingriff mit entsprechen­ den Durchbrüchen der Plattenteile sein kann.
Die soweit bisher beschriebene Bügelschelle kann mit wenigen, einfach zu montierenden Teile ihre Tragfunktion erfüllen, ohne daß im Kraftfluß Schraubverbindungen vorhanden sein müssen. Sie ist im einfachsten Falle auch in sich stabil und bedarf keiner zusätzlichen Mittel nämlich dann, wenn das Joch durch ein Plattenteil gebildet ist, auf dessen Enden z. B. mit Durchbrechungen versehene Bandenden unter Verhinderung eines Ab­ rutschens aufgehängt sind. Gleiches gilt für ein aus zwei Plattenteilen zu­ sammengesetztes Joch dann, wenn die Bandenden entsprechend z. B. mit zwei nebeneinanderliegenden Durchbrechungen für das Ende der Platten­ teile versehen sind. Hier hat jedoch, um die Montage zu ermöglichen, die Rohrleitung noch Spiel gegenüber dem Joch, das nur hingenommen wer­ den kann, wenn von der Rohrleitung nicht anlagen- oder betriebsbedingt Bewegungen zu erwarten sind. Hierzu und auch zum Zusammenhalt der Teile bei anderen Konstruktionsformen der Bügelschelle ist in Weiterbil­ dung des Erfindungsgegenstandes vorgesehen, daß die die Bügelschelle bildenden Teile bzw. die aus dieser und der Rohrleitung gebildete Einheit gegenseitige Verriegelungsmittel aufweisen.
Um zunächst bei der Ausbildung der Bügelschelle an sich zu bleiben, kann dabei vorgesehen werden, daß bei einem aus zwei Plattenteilen gebildeten Joch die Verriegelungsmittel durch endständige Nasen der hammerkopfar­ tigen Erweiterung und/oder der Verbeiterung der Aufhängefasche gebildet sind, die die Plattenteile auf ihrer Außenseite hintergreifen. Bei dieser Jochausbildung kann alternativ oder auch zusätzlich vorgesehen werden, daß die Verriegelungsmittel durch die Plattenteile gegen die Aufhängela­ sche und die Enden des Bügels drückende Spannmittel gebildet sind, die beispielsweise in beide Plattenteile durchdringenden Spannschrauben be­ stehen können. Solche Spannschrauben liegen nicht im Kraftfluß, bedürfen also keiner besonderen Dimensionierung.
Geht es nun um das Spiel zwischen Rohrleitung und Bügelschelle, so kann vorgesehen werden, daß die Verriegelungsmittel durch ein jochseitig in Anlage an der Rohrleitung befindliches, der Außenkontur der Rohrleitung entsprechendes Zylindersegment gebildet sind, und daß das Zylinderseg­ ment in Radialrichtung zur Rohrleitung einstellbar am Plattenteil bzw. der Aufhängelasche befestigt ist. Dazu kann das Zylindersegment auf der der Rohrleitung abgewandten Seite wenigstens eine zum Plattenteil bzw. der Aufhängelasche parallele Lasche aufweisen, die verstellbar mit dem Plat­ tenteil bzw. der Aufhängelasche verbunden ist. Diese Verbindung kann durch wenigstens eine die Lasche und das Plattenteil bzw. die Aufhängela­ sche über je eine Bohrung durchdringende Schraube gebildet sein, wobei wenigstens eine der Bohrungen als sich im wesentlichen radial zur Rohr­ leitung erstreckendes Langloch ausgebildet ist. Bei dieser Konstruktion läßt sich also das bei der Montage bereits mit eingesetzte Zylindersegment nach der Festlegung der Bandenden gegen die Rohrleitung in Anlage brin­ gen und dann befestigen, so daß die Rohrleitung gegenüber der Bügel­ schelle praktisch spielfrei gehalten ist.
Eine andere in diese Richtung gehende Möglichkeit bestehe darin, daß die Verriegelungsmittel durch ein Paar gleicher, gegenläufig auf die Rohrlei­ tung aufgesetzter Klemmbügel gebildet sind, daß sich die Klemmbügel mit ihren voneinander fortgerichteten Enden gegen das Joch abstützen, und daß die anderen Klemmbügelenden mit Abstand voneinander angeordnet und sich im wesentlichen radial zur Rohrleitung erstreckend ausgebildet sowie durch Spannmittel gegeneinander bewegbar und feststellbar sind. Hier werden also auf die Rohrleitung zwei Klemmbügel aufgesetzt, deren gegenseitige Verspannung für eine Beseitigung des Spiels zwischen Rohrleitung und Bügelschelle sorgt.
Eine wiederum andere in diese Richtung gehende Möglichkeit kann in ein­ facher Weise dadurch gebildet sein, daß die Verriegelungsmittel durch we­ nigstens einen einstellbaren sich zumindest mittelbar am Joch einerseits und der Rohrleitung andererseits abstützenden Keil gebildet sind, welche Maßnahme sich entsprechend bei jeder im Rahmen der Erfindung liegen­ den Bauform der Bügelschelle verwirklichen läßt.
Ist im Speziellen das Joch aus zwei Plattenteilen gebildet und die Aufhän­ gelasche quer zu diesen zwischen den Plattenteilen angeordnet, so kann eine Keilfläche des zwischen den Plattenteilen diesen gegenüber jeweils mit Abstand angeordneten Keiles mit einer keilförmig ausgebildeten Kante des der Rohrleitung zugewandten Endes der Aufhängelasche zusammen­ wirken, wobei der Keil durch sich an einem Plattenteil des Jochs abstüt­ zende Schraubmittel einstellbar und feststellbar sein kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen, die auf der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die zu einer Rohrleitung parallele Vorderan­ sicht einer Bügelschelle;
Fig. 2 die Seitenansicht der Bügelschelle gemäß Fig. 1, teilweise geschnitten;
Fig. 3 und 4 eine Aufhängelasche in zwei zueinander senkrechten Ansichten;
Fig. 5 und 6 ein Zylindersegment zur Abstützung der Rohrleitung in zwei zueinander senkrechten An­ sichten;
Fig. 7 die Einzeldarstellung eines jochbildenden Plattenteiles;
Fig. 8 und 9 einen bandförmigen Bügel in zwei zuein­ ander senkrechten Ansichten;
Fig. 10 und 11 eine Abwandlung der Aufhängelasche gemäß Fig. 3 und 4 in zwei zueinander senkrechten Ansichten;
Fig. 12 und 13 eine Abwandlung des Bügels gemäß Fig. 8 und 9 in zwei zueinander senkrechten Ansichten;
Fig. 14 die weitere Ausbildung einer Bügelschelle in Vorderansicht;
Fig. 15 die Bügelschelle gemäß Fig. 14 in Seitenan­ sicht, teilweise geschnitten;
Fig. 16 das Joch bildende Plattenteil der Bügelschelle gemäß Fig. 14 und 15;
Fig. 17 und 18 das Zylindersegment der Bügelschelle gemäß Fig. 14 und 15 in Vorderansicht und Seitenansicht;
Fig. 19 und 20 den bandförmigen Bügel aus Fig. 14 und 15 in zwei zueinander senkrechten Ansichten;
Fig. 21 eine weitere Ausbildung einer Bügelschelle in Vorderansicht;
Fig. 22 die Bügelschelle gemäß Fig. 21 in Seitenan­ sicht;
Fig. 23 die Einzeldarstellung des jochbildenden Plat­ tenteiles der Bügelschelle gemäß Fig. 21 und 22;
Fig. 24 bis 26 einen Klemmbügel aus Fig. 21 und 22 in Vorderansicht, Seitenansicht und perspekti­ vischer Darstellung;
Fig. 27 eine weiter abgewandelte Ausbildung einer Bügelschelle in Vorderansicht und
Fig. 28 die Bügelschelle gemäß Fig. 27 in Seitenan­ sicht, teilweise geschnitten.
Die Fig. 1 und 2 zeigen in Verbindung mit den Ein­ zelteilzeichnungen gemäß Fig. 3 bis 9 eine Schelle zur Aufhängung einer horizontal verlaufenden Rohrlei­ tung 1, die von einem bandförmigen Bügel 2 umfangen ist. Oberhalb des Rohres befindet sich ein durch Plat­ ten eile 3 gebildetes Joch, dessen Unterseite durch eine Ausnehmung 4 an die Außenkontur des Rohres 1 ange­ paßt ist.
Zwischen den mit Abstand parallel zueinander angeordne­ ten Plattenteilen 3 ist quer zu deren Längserstreckung eine plattenförmige Aufhängelasche 5 angeordnet, die in Durchbrüche 6 der Plattenteile 3 mit endständigen, beidseitigen Verbreiterungen 7 eingreift. Die Aufhänge­ lasche 5 bildet am oberen Ende mittels einer Bohrung 8 ein Auge, über das die dargestellte Bügelschelle an einer Raumdecke oder sonstigen Tragkonstruktion be­ festigbar ist.
An den Enden haben die Plattenteile 3 an ihrer der Rohrleitung 1 abgewandten Oberkante Ausnehmungen 9. Andererseits weisen die Enden des Bügels 2 beidseitig Aussparungen 10 auf, durch die eine hammerkopfartige, endständige Erweiterung 11 gebildet ist. Da die Größe der Aussparungen 10 in Längsrichtung des den Bügel 2 bildenden Bandmaterials der Höhe der Plattenteile 3 in deren Endbereich entspricht, können die hammerkopfarti­ gen Erweiterungen 11 von oben in die Ausnehmungen 9 eingehängt werden. Es versteht sich von selbst, daß der Abstand zwischen den beiden aus Fig. 9 ersichtlichen Aussparungen 10 des Bügels 2 der aus Fig. 4 ersichtli­ chen Breite der Aufhängelasche 5 entspricht.
Um die so zusammengesetzte Bügelschelle bezüglich ihrer Einzelteile beieinander zu halten, sind Verriegelungs­ schrauben 12 mit Muttern 13 vorgesehen, die quer zu den Plattenteilen 3 in von diesen gebildeten Bohrungen 14 sitzen. Durch die Spannschrauben 12 mit Muttern 13 werden die Plattenteile 3 gegen die Seitenkarten der Aufhängelasche 5 und der Aussparungen 10 gedrückt.
Normalerweise könnte es genügen, wenn die Rohrleitung 1 den dargestellten montagebedingten Abstand gegenüber den Ausnehmungen 4 der Plattenteile 3 behält. Um diesen jedoch auszuschalten, ist auf die Rohrleitung 1 ein seiner Außenkontur angepaßtes Zylindersegment 15 ge­ setzt. Damit dieses Zylindersegment 15 sich bezüglich der dargestellten Position nicht verlagern kann, ist es auf der leitungsabgewandten Seite mit zwei zur Aufhän­ gelasche 5 parallelen Laschen 16 versehen, die die Auf­ hängelasche 5 zwischen sich aufnehmen bzw. diese umfan­ gen. Die gegenseitige Arretierung kann über eine Schraube 17 mit Mutter 18 mittels beiderseitiger Boh­ rungen 19, 20 erfolgen, wobei die Bohrung 20 zur gegen­ über der Rohrleitung 1 radialen Einstellbarkeit des Zylindersegmentes als Langloch ausgebildet ist. Die Verwendung des Zylindersegmentes 15 hat außerdem die Wirkung, daß dadurch ein eventueller Wärmeübergang von der Rohrleitung 1 auf die Platteneile 3 herabgesetzt ist.
Zusätzlich zu den Spannschrauben 12, 13 oder auch an­ stelle dieser kann die Verriegelung der die Bügel­ schelle bildenden Teile auch dadurch erfolgen, daß, wie aus den Fig. 10 bis 13 ersichtlich, die hammerkopf­ artige Erweiterung 11 mit endständigen Nasen 21 und die Verbreiterungen 7 der Aufhängelasche 5 mit enständigen Nasen 22 versehen sind, die die Plattenteile 3 auf deren Außenseite hintergreifen und so den Teileverbund zusammenhalten.
Die einzelnen Teile der beschriebenen Bügelschelle und auch deren noch zu beschreibende Bauformen bestehen in der Regel aus Stahl. Für einzelne oder auch alle Teile können jedoch je nach den Umständen des Einzelfalles auch andere geeignete Materialien in Frage kommen.
Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 14 bis 20 ist das Joch der Bügelschelle durch ein einziges Platten­ teil 23 gebildet, mit dem die Aufhängelasche 24 ein­ stückig verbunden ist. Das Plattenteil 23 hat an seinen Enden auf der der Rohrleitung 1 abgewandten Seite wiederum Ausnehmungen 25, in die die Enden des Bandes 26 mittels dort gebildeter Durchbrechungen 55 einge­ hängt sind.
Der Abstand zwischen Rohrleitung 1 und Plattenteil 23 ist auch hier wieder durch ein Zylindersegment 27 mit auf der rohrabgewandten Seite angeordneten Laschen 28 überbrückt, die das Plattenteil 23 zwischen sich auf­ nehmen. Die Befestigung der Laschen 28 am Plattenteil 23 geschieht über Schrauben 29, die die Laschen 28 sowie das Plattenteil 23 durchdringen, wobei die ent­ sprechendne Bohrungen 30 des Plattenteiles 23 als sich im wesentlichen radial zur Rohrleitung 1 erstreckende Langlöcher ausgebildet sind so, daß das Zylindersegment 27 fest auf die Rohrleitung 1 gesetzt und dann mit dem Plattenteil 23 verschraubt werden kann.
Die Art der Verbindung zwischen Band 26 und Plattenteil 23 der anhand der Fig. 14 bis 20 beschriebenen Art läßt sich natürlich gleicherweise auch bei der Bauform gemäß den Fig. 1 bis 13 anwenden, indem ein entspre­ chend breites Band für die Enden der Plattenteile 3 mit je zwei nebeneinanderliegenden Durchbrechungen ausge­ bildet wird und somit auch die Plattenteile 3 im ge­ wünschten Abstand zueinander miteinander verbinden und zusammenhalten kann, ohne daß dann noch die Schrauben 14 unbedingt erforderlich wären.
Die Bauform gemäß den Fig. 21 bis 26 ist ähnlich der anhand der Fig. 14 bis 20 beschriebenen. Hier ist ebenfalls nur ein Plattenteil 31 vorgesehen, das ein­ stückig mit einer Aufhängelasche 32 verbunden ist. Auf die Enden des Plattenteiles 31 sind die Enden eines Bandes 33 mit dort gebildeten Durchbrechungen 34 aufge­ hängt, wobei im vorliegenden Falle das Abrutschen durch nach oben gerichtete Nasen 35 der Enden des Plattentei­ les 31 verhindert ist.
Der Ausgleich der für die Montage erforderlichen Distanz zwischen Rohrleitung 1 und Plattenteil 31 ge­ schieht nunmehr durch ein Paar von Klemmbügeln 36, die im einzelnen in verschiedenen Ansichten in den Fig. 24 bis 26 dargestellt sind. Mit ihren voneinander fort­ gerichteten Enden sind die Klemmbügel 36 von unten gegen das Plattenteil 31 abgestützt, das sie mit einer Ausnehmung 37 umfangen. Die einander zugewandten Enden der Klemmbügel 36 haben im wesentlichen radial zur Rohrleitung 1 gerichtete Stege 38, die in einer Ausneh­ mung 39 des Plattenteiles 31 sitzen und mittels Spann­ schrauben 40 gegeneinander gedrückt werden können. Dabei spannen die Klemmbügel 36 über ihren an der Rohr­ leitung 1 anliegenden Rücken 41 die Rohrleitung 1 ge­ genüber dem Plattenteil 31 spielfrei fest.
Die Bauform nach den Fig. 27 und 28 schließlich be­ dient sich wieder zweier gleicher, fluchtend nebenein­ ander angeordneter Plattenteile 42 mit endständigen Ausnehmungen 43, in denen nach Art der Bauform der Fig. 1 bis 13 die Enden eines Bandes 44 mit ihren hammerkopfartigen Erweiterungen 45 eingesetzt sind. Wie ebenfalls früher beschrieben, ist die Aufhängelasche 46 quer zu den Plattenteilen 42 etwa im Bereich deren Längsmitte zwischen diese eingesetzt und durchgreift die Plattenteile 42 mit Erweiterungen 47, 48, die die Plattenteile 42 mit endständigen Nasen 49, 50 hinter­ greifen.
Im vorliegenden Falle geschieht der Ausgleich des mon­ tagebedingten Spiels zwischen Rohrleitung 1 und Plat­ tenteilen 42 durch einen Keil 51, der einerseits auf der Rohrleitung 1 sitzt und sich andererseits mit einer Keilfläche 52 gegen eine entsprechend keilförmig ausge­ bildete Kante 53 der Aufhängelasche 46 abstützt. Die Keilfläche 52 wird mit Hilfe einer Schraube 54 an der keilförmigen Kante 53 entlang geschoben, wobei sich die Schraube 54 am Plattenteil 42 abstützt. Damit der Keil 51 zwischen den Plattenteilen 42 die notwendige Bewe­ gung ausführen kann, ist er so bemessen, daß er gegen­ über den Plattenteilen 42 einen Abstand aufweist.

Claims (18)

1. Bügelschelle zur Aufhängung von medienführenden Rohrleitungen be­ stehend aus einem durch wenigstens ein zur Rohrleitungsachse senkrecht stehendes Plattenteil gebildeten Joch, wenigstens einer im Bereich der Längsmitte des Plattenteiles mit diesem verbundenen Aufhängelasche und einem durch einen Profilstab gebildeten Bügel zur unmittelbaren Auflage der Rohrleitung, dessen Enden jeweils im Bereich der Enden des Platten­ teils an letzterem befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilstab des Bügels durch ein sich mit seinem größeren Quer­ schnitt quer zur Längsrichtung des Plattenteiles (3, 23, 31, 42) erstrecken­ des Band (2, 26, 33,, 44) gebildet ist, und daß jedes Bandende entweder beidseitig eine Aussparung (10) oder wenigstens eine Durchbrechung (34, 55) aufweist, mittels derer es auf die Enden des Plattenteiles (3, 23, 31, 42) aufgehängt und dort sowohl in Längsrichtung des Plattenteiles (3, 23, 31, 42) als auch quer dazu gegen Lösen gesichert ist.
2. Bügelschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch aus zwei gleichen, fluchtend parallel zueinander mit Abstand angeordneten Plattenteilen (3, 42) besteht, daß durch die beidseitig der Bandenden vorgesehenen Aussparungen (10) an den Bandenden je eine hammerkopfartige Erweiterung (11, 45) gebildet ist und daß diese auf der der Rohrleitung (1) abgewandten Seite der Plattenteile (3, 42) auf deren Enden aufsitzt.
3. Bügelschelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden jedes Plattenteiles (3, 23, 42) auf der der Rohrleitung (1) abgewandten Seite Aussparungen (9, 25, 43) aufweisen und daß die Ban­ denden in diese Aussparungen (9, 25, 43) eingehängt sind.
4. Bügelschelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden jedes Plattenteiles (31) auf der der Rohrleitung (1) abge­ wandten Seite sich von der Rohrleitung fort erstreckende Nasen (35) auf­ weisen, und daß die Bandenden hinter diese Nasen (35) eingehängt sind.
5. Bügelschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängelasdche (24, 32) mit dem Plattenteil (23, 31) einstückig verbunden ist.
6. Bügelschelle nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängelasche (5, 46) quer zum Joch im Bereich der Längsmitte der Plattenteile (3, 42) mit diesen in formschlüssigem Eingriff ist.
7. Bügelschelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängelasche (5, 46) durch beidseitige Verbreiterungen (7, 47, 48) im Bereich ihres einen Endes in Eingriff mit entsprechenden Durchbrü­ chen (6) der Plattenteile (3, 42) ist.
8. Bügelschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Bügelschelle bildenden Teile bzw. die aus dieser und der Rohrleitung (1) gebildete Einheit gegenseitige Verriegelungsmittel aufwei­ sen.
9. Bügelschelle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus zwei Plattenteilen (3, 42) gebildeten Joch die Verriege­ lungsmittel durch endständige Nasen (21, 22, 49, 50) der hammerkopfarti­ gen Erweiterungen (11, 45) und/oder der Verbreiterungen (7, 47, 48) der Aufhängelasche (5, 46) gebildet sind, die die Plattenteile (3, 42) auf ihrer Außenseite hintergreifen.
10. Bügelschelle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus zwei Plattenteilen (3) gebildeten Joch die Verriege­ lungsmittel durch die Plattenteile (3) gegen die Aufhängelasche (5) und die Enden des Bügels (2) drückende Spannmittel (12) gebildet sind.
11. Bügelschelle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel beide Plattenteile (3) durchdringende Spannschrauben (12) sind.
12. Bügelschelle nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel durch ein jochseitig in Anlage an der Rohrlei­ tung (1) befindliches, der Außenkontur der Rohrleitung (1) entsprechendes Zylindersegment (15, 27) in Radialrichtung zur Rohrleitung (1) einstellbar am Plattenteil bzw. der Aufhängelasche (5, 24) befestigt ist.
13. Bügelschelle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylindersegment (15, 27) auf der der Rohrleitung (1) abgewandten Seite wenigstens eine zum Plattenteil bzw. der Aufhängelasche (5, 24) pa­ rallele Lasche (16, 28) aufweist, und daß die Lasche (16, 28) verstellbar mit dem Plattenteil bzw. Aufhängelasche (5, 24) verbunden ist.
14. Bügelschelle nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung durch wenigstens eine die Lasche (16, 28) und das Plattenteil bzw. die Aufhängetasche (5, 24) über eine Bohrung (19, 20, 30) durchdringende Schraube (17, 29) gebildet ist, und daß wenigstens eine der Bohrungen (20, 30) als sich im wesentlichen radial zur Rohrleitung (1) erstreckendes Langloch ausgebildet ist.
15. Bügelschelle nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel durch ein Paar gleicher, gegenläufig auf die Rohrleitung (1) aufgesetzter Klemmbügel (36) gebildet sind, daß sich die Klemmbügel (36) mit ihren voneinander fort gerichteten Enden gegen das Joch (42) abstützen, und daß die anderen Klemmbügelenden (38) mit Ab­ stand voneinander angeordnet und sich im wesentlichen radial zur Rohr­ leitung erstreckend ausgebildet sowie durch Spannmittel (40) gegeneinan­ der bewegbar und feststellbar sind.
16. Bügelschelle nach einem er Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel durch wenigstens einen einstellbaren, sich zumindest mittelbar am Joch (42) einerseits und der Rohrleitung (1) ande­ rerseits abstützenden Keil (51) gebildet sind.
17. Bügelschelle nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus zwei Plattenteilen (42) gebildeten Joch und quer zu die­ sen zwischen den Plattenteilen (42) angeordneter Aufhängelasche (46) ei­ ne Keilfläche (52) des zwischen den Plattenteilen (42) diesen gegenüber jeweils mit Abstand angeordneten Keiles (51) mit einer keilförmig ausge­ bildeten Kante (53) des der Rohrleitung (1) zugewandten Endes der Auf­ hängelasche (46) zusammenwirkt.
18. Bügelschelle nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (51) durch sich an einem Plattenteil (42) des Joches abstüt­ zende Schraubmittel (54) einstellbar und feststellbar ist.
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