DE19612566A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Verhindern von Doppelabzügen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Verhindern von DoppelabzügenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren nach den
Oberbegriffen der Patentansprüche 1 und 5.
Bei der Vereinzelung insbesondere von Briefsendungen von einem Stapel sind
Doppelabzüge zu vermeiden. Dies wird bei bekannten Lösungen, wie in der DE-PS
27 04 045 beschrieben, mit Hilfe von kufenförmigen Abstreifern erreicht, die gegenüber der
Ebene der flachen Gegenstände beweglich gelagert sind und durch eine Stellkraft gegen
die flachen Gegenstände gedrückt werden. Die Oberfläche dieser Abstreifer, die die
flachen Gegenstände berührt, besteht aus einem Reibbelag. Die Stellkraft erzeugt über
den Reibkoeffizienten des Reibbelages auf die doppelt abgezogenen Gegenstände eine
Rückhaltekraft, so daß nur die Gegenstände abgezogen werden, die am sich
bewegenden Förderband anliegen. Eine spezielle Anordnung gemäß DE-PS 27 04 045
sorgt dafür, daß auch bei unterschiedlichen Briefen eine genügend große Stellkraft zur
Verfügung steht.
Der Nachteil dieser Lösungen besteht darin, daß die Rückhaltekraft am Abstreifer aus
schließlich durch die Reibkraft erzeugt wird. Dies wiederum hat zur Folge, daß während
des Abziehvorganges auf die flachen Gegenstände wegen der ständig vorhandenen
Reibkraft eine hohe Beanspruchung ausgeübt wird, die zur Beschädigung führen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein
Verfahren zur Verhinderung von Doppelabzügen bei einer Vereinzelungsvorrichtung für
flache Gegenstände zu schaffen, bei der eine variable Rückhaltekraft nur zeitlich
begrenzt im notwendigen Umfang wirksam ist und eine ständig wirkende Reibkraft, wenn
überhaupt, nur relativ klein gewählt wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Patentansprüche 1 und 5 gelöst.
Werden die Öffnungen in der Arbeitsfläche der Abstreifer durch die abzuziehenden Ge
genstände bedeckt, so baut sich bei eingeschalteter Saugpumpe ein Unterdruck auf, der
die Gegenstände am Abstreifer festhält. Die Festhaltekraft ist über die einstellbare
Saugleistung der Pumpe in einem größeren Bereich veränderbar. Da die Saugpumpe
ein- und ausschaltbar ist und der Unterdruck im wesentlichen nur bei laufenden
Abzugsbändern der Vereinzelungsvorrichtung anliegt, ist es möglich, die Rückhaltekraft
von ihrer Größe und im zeitlichen Umfang so in den Abzugsvorgang einzubeziehen, daß
Doppelabzüge bei weitgehender Schonung der Gegenstände vermieden werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Aufgrund der Bewegungen des Abstreifersystems ist es vorteilhaft, gemäß
Patentanspruch 2 mindestens einen Teil der Verbindung zwischen den Kanälen und der
Saugpumpe elastisch auszuführen.
In der vorteilhaften Ausbildung nach Patentanspruch 3 wird zur Unterstützung des
Rückhaltevorganges des eventuell zweiten abgezogenen Gegenstandes Luft zwischen
beide Gegenstände geblasen, so daß die Mitnahmekräfte zwischen beiden
Gegenständen vermindert werden.
Bei der Abstreiferanordnung nach Patentanspruch 4, bei der die Verbindung zwischen
Führungsarm und Abstreifer durch eine in der Nähe des Auslaufbereiches des
Abstreifers angeordnete, zum Abzugsband parallele Achse erfolgt und bei der die
Stellkraft durch eine erste am Führungsarm angreifende Federkraft sowie durch eine
zweite Federkraft gebildet wird, die in der Nähe des Einlaufbereiches am Abstreifer
angreift, ist an die Saugpumpe zusätzlich zum Anschluß für die Kanäle eine weitere
Leitung angeschlossen, die über ein elastisches Dichtelement an eine ebene Fläche am
Angriffspunkt der zweiten Federkraft jedes Abstreifers geführt ist. Dadurch wird ein
Abkippen des Abstreifers während des Rückhaltens eines Gegenstandes weitgehend
vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Anordnung
gemäß Patentanspruch 3
Fig. 2 einen zeitlichen Ablauf des Abzugsvorganges.
In der Fig. 1 sind die im kufenförmigen Abstreifer 1 befindlichen und in der Arbeitsfläche
3 mündenden Kanäle 2 dargestellt. Diese Kanäle 2 sind über eine Verbindungsleitung 4
und einen Faltenbalg 5, in dem eine erste Druckfeder 6 angeordnet ist, an eine
Saugpumpe angeschlossen. An die Saugpumpe ist eine weitere Leitung 7
angeschlossen, die über ein elastisches Dichtelement 8, in welchem sich eine zweite
Druckfeder 9 befindet, auf eine ebene Fläche des Abstreifers 1 mündet. Mehrere
nebeneinanderliegende Abzugsbänder AB ziehen den obersten Brief des zu
vereinzelnden Briefstapels ab und transportieren ihn zu zwei aneinanderliegenden
angetriebenen Förderbändern, die die Briefe übernehmen und weitertransportieren.
Zuviel abgezogene Briefe werden durch die Abstreifer 1, die sich dem Zwischenraum
zwischen jeweils zwei Abzugsbändern AB gegenüber befinden, zurückgehalten. Jeder
Abstreifer 1 wird von einem Führungsarm 11 getragen, der seinerseits um einen
Achsbolzen 10 schwenkbar gelagert ist. Die Verbindung zwischen dem Führungsarm 11
und dem Abstreifer 1 erfolgt durch eine in der Nähe des Auslaufbereiches des
Abstreifers angeordnete Achse 12 sowie eine in der DE-PS 27 04 045 näher dargestellte
Mechanik. Die Stellkraft für den Abstreifer wird durch das Zusammenwirken der am
Führungsarm 11 angreifenden ersten Druckfeder 6 und der in der Nähe des
Einlaufbereiches des Abstreifers zwischen diesem und dem Führungsarm 11 wirksamen
zweiten Druckfeder 9 erzeugt. Durch die Erzeugung der Rückhaltekraft über den von der
Saugpumpe erzeugten Unterdruck können die Andruckkraft/Stellkraft der Abstreifer und/oder
deren Reibungskoeffizienten klein gehalten werden, so daß die Belastung der
Briefe beim Abzug gering ist und auch empfindliche Sendungen sicher und schonend
vereinzelt werden können.
In der Fig. 2 wird der Ablauf des Abzugsvorganges näher dargestellt.
Zu Beginn des Vorganges startet das Abzugsband AB und zieht den anliegenden Brief
ab. Gleichzeitig bzw. gering verzögert gibt ein Ventil die Leitung zur Saugpumpe frei. Der
abgezogene Brief bzw. ein doppelt abgezogener Brief verschließt die Öffnungen in der
Arbeitsfläche der Abstreifer, und es baut sich ein Unterdruck auf, der eine Festhaltekraft
erzeugt. Eine entsprechend gerichtete Kraft entsteht auch am Angriffspunkt der zweiten
Federkraft. Bei entsprechender Dimensionierung der Querschnitte werden die
Drehmomente weitgehend kompensiert, so daß der Abstreifer bei zugeschalteter
Saugpumpe keine Kippbewegung ausführt. Nachdem der am Abzugsband anliegende
Brief von den Übernahmerollen des Förderbandes erfaßt wurde - Pos. a, wird das
Abzugsband gestoppt. Hat der Brief den Bereich der Abstreifer verlassen - Pos. b, so
wird die Verbindung zur Saugpumpe solange unterbrochen, bis zwischen abgezogenem
Brief und nachfolgendem Brief, der gegebenenfalls vom Abstreifer zurückgehalten
wurde, ein festgelegter Abstand entstanden ist. Dann wird das Abzugsband wieder
eingeschaltet, die Verbindung zur Saugpumpe wiederhergestellt - Pos. c, und der
Vorgang wiederholt sich, d. h., in der Pos. d hat der abgezogene Brief die
Übernahmerollen erreicht und das Abzugsband wird gestoppt, in der Pos. e hat der Brief
den Bereich der Abstreifer verlassen und die Verbindung zur Saugpumpe wird
unterbrochen, und in der Pos. f wird die festgelegte Lücke zwischen den Briefen erreicht,
das Abzugsband wird wieder gestartet und die Verbindung zur Saugpumpe hergestellt.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Verhindern von Doppelabzügen bei einer Vereinzelungsvorrichtung
für flache Gegenstände, wie Briefe, Karten, Belege und dergleichen, bei der auf der
einen Seite des Förderweges mindestens ein in Förderrichtung umlaufendes, die flachen
Gegenstände durch Reibung mitführendes Abzugsband und auf der anderen Seite zum
Zurückhalten von zuviel abgezogenen Gegenständen mindestens ein kufenförmiger
Abstreifer angeordnet ist, welcher mittels eines Führungsarmes gegenüber der Ebene
der flachen Gegenstände beweglich gelagert ist und durch eine Stellkraft in Richtung auf
diese gedrückt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die kufenförmigen Abstreifer (1) bis in die die flachen Gegenstände berührende
Arbeitsfläche (3) reichende Kanäle (2) eingebracht sind, die an eine Saugpumpe ange
schlossen sind, wobei der von der Saugpumpe erzeugte Unterdruck einstellbar sowie
ein- und ausschaltbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung zwischen den Kanälen (2) und der Saugpumpe mindestens teilweise
elastisch ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vereinzelungsvorrichtung eine Blasdrüse aufweist, mit der Luft zwischen zwei
abgezogene Gegenstände geblasen wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, wobei die Verbindung zwischen Führungsarm
(11) und Abstreifer (1) durch eine in der Nähe des Abstreifers angeordnete, zum
Abzugsband (AB) parallele Achse erfolgt und die Stellkraft durch eine erste am
Führungsarm (11) angreifende Federkraft sowie durch eine zweite Federkraft gebildet
wird, die in der Nähe des Einlaufbereiches am Abstreifer (1) angreift,
dadurch gekennzeichnet,
daß an die Saugpumpe zusätzlich neben dem Anschluß für die Kanäle (2) eine Leitung
(7) angeschlossen ist, die über ein elastisches Dichtelement (8) an eine ebene Fläche
am Angriffspunkt der zweiten Federkraft jedes Abstreifers (1) geführt ist.
5. Verfahren zum Verhindern von Doppelabzügen unter Verwendung der Anordnung
nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Saugpumpe zu- bzw. angeschaltet wird, sobald das Abzugsband (AB) beginnt,
die flachen Gegenstände zu vereinzeln, die Saugpumpe aus- bzw. abgeschaltet wird,
sobald das Abzugsband (AB) stoppt und die Hinterkante des abgezogenen
Gegenstandes die nachfolgenden Übernahmerollen (Ü) erreicht hat und das
Abzugsband (AB) wieder eingeschaltet sowie die Saugpumpe wieder zu -bzw.
angeschaltet wird, sobald zwischen dem abgezogenen und dem nächsten
abzuziehenden Gegenstand ein bestimmter Abstand erreicht ist.
Priority Applications (4)
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- 1997-03-20 WO PCT/EP1997/001393 patent/WO1997036811A1/de not_active Ceased
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