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DE19612484A1 - Schilderbrücke - Google Patents

Schilderbrücke

Info

Publication number
DE19612484A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pillar
cross member
pivot
bridge according
gantry bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19612484A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfram Henning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HENNING FASEROPTIK GmbH
Original Assignee
HENNING FASEROPTIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HENNING FASEROPTIK GmbH filed Critical HENNING FASEROPTIK GmbH
Priority to DE19612484A priority Critical patent/DE19612484A1/de
Publication of DE19612484A1 publication Critical patent/DE19612484A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/18Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure
    • G09F7/22Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure for rotatably or swingably mounting, e.g. for boards adapted to be rotated by the wind
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/696Overhead structures, e.g. gantries; Foundation means specially adapted therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schilderbrücke für Straßen, insbesondere mehrspurige Autobahnen, mit einem an beidseits der Fahrbahn angeordneten Pfeilern aufgehängten, die Schilder tragenden horizontalen Querträger.
Derartige Schilderbrücken sind in vielen Fällen begehbar ausgebildet, um War­ tungsarbeiten an den Schildern, insbesondere wenn es sich um umsteuerbare oder beleuchtete Wechselschilder handelt, bei denen in regelmäßigen Abständen die Lampen ausgetauscht werden müssen, durchführen zu können. Dies bedingt aber eine äußerst aufwendige Konstruktion, da solche Schilderbrücken ja minde­ stens 5 m lichten Raum über der Fahrbahn bieten müssen und die Brücke häufig drei und mehr Spuren einer Autobahn frei überkragen muß. Wenn in diesem Fall eine begehbare Brücke vorgesehen ist, so bedeutet dies einen Aufwand, der für die reine Befestigung der Schilder und das Auffangen des darauf in erster Linie einwirkenden Winddrucks gar nicht benötigt würde. Hinzu kommt, daß in vielen Fällen die einseitig an der begehbaren Brücke hängenden Schilder durch Vanda­ lismus auf der Vorderseite zerstört werden, so daß solche Reparaturen gar nicht von der begehbaren Brücke aus durchgeführt werden können und somit entweder das ganze Schild abgenommen werden muß oder aber doch ein Kranwagen be­ nötigt wird.
Solche Kranwagen benötigt man auch für alle diejenigen bekannten Schilderbrücken, die nicht begehbar sind, wobei hier zur Wartung immer wieder eine Fahrbahn gesperrt werden muß, was stets ein hohes unerwünschtes Risiko sowohl für den fließenden Verkehr als auch für die Arbeiter darstellt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schilderbrücke zu schaffen, die bei einfachem, leichtem, billigem Aufbau eine ebenso leichte und rasche Wartung sowie auch einen einfachen Austausch der Schilder zuläßt, ohne daß eine Blockierung der Fahrbahn erforderlich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einer Schilderbrücke der ein­ gangs genannten Art vorgesehen, daß der Querträger einseitig um wenigstens 90° in eine zur Straße parallele Stellung drehbar an einem Pfeiler (Drehlagerpfeiler) gelagert ist und sich mit dem freien Ende arretierbar auf dem zweiten Widerlagepfeiler abstützt.
Durch die erfindungsgemäße drehbare Ausbildung des Querträgers kann er zu Wartungsarbeiten parallel zur Straße in einen Bereich neben der Standspur ge­ schwenkt werden, so daß entweder auf der Standspur oder sogar durch ein ne­ ben der Standspur stehendes Fahrzeug mit einem Hubkorb oder einer Leiter eine Wartung der Schilder oder ein Schilderaustausch möglich ist. Es bedarf also in keinem Fall mehr eines Sperrens einer Fahrbahn.
Noch viel einfacher gestaltet sich die Wartungsarbeit, wenn - wie in weiterer Aus­ gestaltung der Erfindung vorgesehen sein kann - der Querträger am Drehlager­ pfeiler zusätzlich vertikal, vorzugsweise bis auf den Erdboden herunter, ver­ schiebbar gelagert ist. In diesem Fall kann man nämlich den Querträger mit den Schildern nach der Parallelverschwenkung seitlich neben die Straße nach unten absenken und direkt am Boden die Wartungsarbeiten durchführen.
Bei dieser vertikalen Verstellbarkeit des Querträgers kann die Arretierung am Wi­ derlagerpfeiler auch extrem einfach ausgebildet sein, indem einfach oben auf dem Widerlagerpfeiler eine gabelförmige Aufnahme für das freie Ende des über die abgestützte Arbeitsstellung anhebbaren Querträgers vorgesehen ist. Aus der Ar­ beitsstellung wird also der Querträger zunächst angehoben, bis das freie Ende aus der gabelförmigen Aufnahme herausgetreten ist, und anschließend parallel zur Straße nach außen verschwenkt und dann wieder zur gewünschten War­ tungsarbeit ganz auf den Boden oder in eine bequeme Höhe für den Wartungsar­ beiter nach unten abgesenkt.
Um die genannte Verdrehung des Querträgers von der quer zur Fahrbahn verlau­ fenden Arbeitsposition in die parallel zur Straße an deren Rand verlaufende und vorzugsweise auch noch abgesenkte Wartungsposition zu erzielen, kann entwe­ der vorgesehen sein, daß der ganze Drehlagerpfeiler um seine Achse drehbar ist, oder aber daß der Querträger auf dem zylindrisch ausgegebildeten starren Drehlagerpfeiler drehgelagert ist. Schließlich wäre es auch denkbar, im Falle bei­ spielsweise eines konischen Drehlagerpfeilers, noch dazu wenn dieser in Form eines Gitterstrebenmastes aufgebaut ist, am Drehlagerpfeiler eine vertikale Dreh­ und/oder Längsverschiebestange zu befestigen.
Ein ganz besonders einfacher Aufbau einer erfindungsgemäßen Schilderbrücke ergibt sich in Weiterbildung der Erfindung dadurch, daß der Querträger mittels schräger Spannseile freitragend an einer um den Drehlagerpfeiler drehbaren und längs ihr vertikal verschiebbaren Hülse aufgehängt ist. In diesem Fall kann der Querträger eine einfache Stange sein, da diese durch die schrägen Spannseile ausreichend stabilisierbar ist. Das Vorsehen einer vertikal verschiebbaren Hülse, an deren unterem Ende der Querträger befestigt ist und an deren oberem Ende die Spannseile angreifen, hat den Vorteil, daß nicht in komplizierter Weise die Spannseile in unterschiedlichem Maß eingezogen und nachgelassen werden müssen, wenn der Querträger angehoben oder abgesenkt wird. In diesem Fall bleiben die Längen der eigentlichen Spannseile ja unabhängig von der Höhen­ position erhalten und es bedarf lediglich eines beispielsweise um die Spitze des Drehlagerpfeilers umgelenkten, Zugseils, um den Querträger nach oben zu ziehen oder nach unten abzulassen. Statt dessen können selbstverständlich aber auch andere Verstelleinrichtungen, beispielsweise Spindellösungen im Inneren eines Hohlmasts, zur Verstellung vorgesehen sein.
Schließlich liegt es auch noch im Rahmen der Erfindung, daß am Drehlagerpfeiler eine Ankuppelstelle für einen externen Antrieb von einem Servicefahrzeug vorge­ sehen ist, so daß nicht in jeder Schilderbrücke ein eigener Antrieb zur Betätigung der Schwenkbewegung und der Hubbewegung für die Wartungsarbeiten notwen­ dig ist, sondern dieser Antrieb jeweils vom Wartungspersonal mitgebracht wird und lediglich an den Drehlagerpfeiler angeflanscht wird.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Schilderbrücke in Fahrtrich­ tung einer darunter angedeuteten dreispurigen Autobahn, und
Fig. 2 eine perspektivische schematische Ansicht der Schilderbrücke nach
Fig. 1, bei der gleichzeitig neben der Arbeitsposition gestrichelt auch die nach außen verschwenkte und abgesenkte Montagestellung des Querträgers mit eingezeichnet ist.
Die in den Figuren nur schematisch dargestellte Schilderbrücke für eine angedeu­ tete Autobahn mit zwei Fahrspuren 1 und 2 und einer Standspur 3 umfaßt einen neben der Standspur angeordneten Drehlagerpfeiler 4 und einen auf der anderen Seite der Fahrbahn angeordneten Widerlagerpfeiler 5 für einen Querträger 6, an dem verschiedene Verkehrs- und Hinweisschilder 7, 8 und 9 befestigt sind, die teilweise als Verkehrswechselschilder per Funk oder über Kabel umschaltbar sind und die auch teilweise beleuchtet sind, so daß in regelmäßigen Abständen War­ tungsarbeiten an den Schildern erforderlich sind. Im dargestellten Ausführungs­ beispiel ist der Querträger 6 als einfache Querstange ausgebildet, die durch schrägverlaufende Spannseile 10, 11 und 12 aufgehängt sind, ähnlich wie auch bei Turmdrehmasten der Auslegerarm häufig über solche Zugseile versteift ist. Der Querträger 6 ist am unteren Ende einer auf dem Drehlagerpfeiler 4 drehbar und höhenverschiebbar gelagerten Hülse 13 befestigt, an deren oberem Ende die Zugseile 10 bis 12 angreifen. Das freie Ende 14 des Querträgers 6 ruht in einer - in Fig. 2 erkennbaren - gabelförmigen Aufnahme 15 am oberen Ende des Wider­ lagerpfeilers 5.
Um den Querträger mit den verschiedenen Schildern aus der die Autobahn über­ brückenden gestrichelt dargestellten Arbeitsposition in die in Fig. 2 dargestellte Wartungsposition zu verbringen wird der Querträger zunächst durch eine nicht gezeigte Antriebsvorrichtung angehoben, so daß das freie Ende 14 des Querträ­ gers aus der gabelförmigen Aufnahme nach oben heraustritt. Anschließend erfolgt die Verschwenkung um etwa 90° parallel zur Fahrbahn und dann das Absenken in die in Fig. 2 gezeigte Wartungsstellung. Umgekehrt erfolgt dann die Wiederver­ bringung des Querträgers in die Arbeitsposition.
Die Verdrehung der Hülse um die Längsachse des Drehlagerpfeilers 4 und ihre vertikale Verstellung, die einfach als umgelenkter Seilzug 16 wie bei einem Fah­ nenmast in Fig. 1 angedeutet ist, kann selbstverständlich in unterschiedlichster Weise erfolgen, beispielsweise mit Hilfe von Hub- und Dreheinrichtungen, die im Inneren des hohlen Drehlagerpfeilers 4 angeordnet sein können.
Dabei kann mit besonderem Vorteil auch vorgesehen sein, daß lediglich die ei­ gentlichen Gestänge oder Seilzüge zur Verschwenkung des Querträgers 6 und zu seiner Höhenverstellung im oder am Drehlagerpfeiler angeordnet sind, die An­ triebsvorrichtung aber jeweils vom Wartungspersonal entweder in Form eines tragbaren Motors mitgebracht wird oder aber so ausgebildet ist, daß in sonstiger Weise ein Anflanschen der Verstelleinrichtung an einen Antrieb des Servicefahr­ zeugs möglich ist. Durch diese Anordnung wird ein aufwendiger und ja nur in sel­ tenen Fällen benötigter eigener Antrieb bei jeder Schilderbrücke vermieden, wo­ durch die Kosten für solche Schilderbrücken - die durch die filigrane Bauweise wegen der fehlenden Begehbarkeit des Querträgers sowieso bereits sehr stark reduziert sind - noch weiter verringert werden können.

Claims (8)

1. Schilderbrücke für Straßen, insbesondere mehrspurige Autobahnen, mit einem an beidseits der Fahrbahn angeordneten Pfeilern aufgehängten, die Schilder tragenden horizontalen Querträger, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (6) einseitig um wenigstens 90° in eine zur Straße parallele Stellung außerhalb der Fahrbahn drehbar an einem Pfeiler (Drehlagerpfeiler 4) gelagert ist und sich mit dem freien Ende (14) arretier­ bar auf dem zweiten Pfeiler (Widerlagerpfeiler 5) abstützt.
2. Schilderbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quer­ träger (6) am Drehlagerpfeiler (4) vertikal, vorzugsweise bis auf den Erdbo­ den, verschiebbar gelagert ist.
3. Schilderbrücke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wider­ lagerpfeiler (5) eine gabelförmige Aufnahme (15) für das freie Ende (14) des über die abgestützte Arbeitsstellung anhebbaren Querträgers (6) auf­ weist.
4. Schilderbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß der Drehlagerpfeiler (4) um seine Achse drehbar ist.
5. Schilderbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß der Querträger (6) auf dem zylindrisch ausgebildeten Drehlager­ pfeiler (4) drehgelagert ist.
6. Schilderbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß am Drehlagerpfeiler (4) eine vertikale Dreh- und/oder Längsver­ schiebestange befestigt ist.
7. Schilderbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der Querträger (6) mittels schräger Spannseile (10, 11, 12) freitra­ gend an einer um den Drehlagerpfeiler (4) drehbaren und längs ihr vertikal verschiebbaren Hülse (13) aufgehängt ist.
8. Schilderbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, daß am Drehlagerpfeiler (4) eine Ankuppelstelle für einen externen Antrieb von einem Servicefahrzeug vorgesehen ist.
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