DE19612404A1 - Eckverbindung für einen Webschaft - Google Patents
Eckverbindung für einen WebschaftInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Webschaft mit lös
baren Eckverbindungen zwischen mindestens einer der Seiten
stütze und den aus Hohlprofilen bestehenden Schaftstäben, in
deren Hohlraum bei jeder Eckverbindung ein von der Seiten
stütze sich quer erstreckender Vorsprung zapfenartig ein
greift und mittels mindestens eines Klemmittels festgeklemmt
ist.
Webschäfte bestehen üblicherweise aus vier Grundeinheiten,
nämlich zwei Tragstäben und zwei diese verbindenden Seiten
stützen. Der Verbindungspunkt der Tragstäbe mit den Seiten
stützen wird als Eckverbindung bezeichnet. Bei sogenannten
reiterlosen Webschäften wird zum Einziehen einer neuen Web
kette das gesamte Schaftpaket aus der Webmaschine genommen
und in die Einzieherei gebracht. Zum Entfernen der aufgezoge
nen Litzen und zum Einziehen neuer Litzen wird in den meisten
Fällen eine der beiden Seitenstützen demontiert. Es liegt auf
der Hand, daß eine Eckverbindung, welche ein schnelles und
einfaches Lösen der Seitenstütze und ein ebenso schnelles
Montieren derselben erlaubt, für die Weberei von Vorteil ist,
da für das Einziehen von neuen Kettfäden in den meisten Fäl
len eine Seitenstütze entfernt werden muß. Hinzu kommt, daß
die montierte Seitenstütze sehr genau positioniert werden
muß gegenüber den Tragstäben. Ist dies nicht der Fall, so
treten im Webbetrieb unweigerlich Störungen auf, welche er
hebliche Kosten verursachen.
Es sind eine ganze Reihe Konstruktionen im Einsatz, welche
beide Bedingungen gut erfüllen. Eine der erfolgreichsten und
einfachsten Konstruktionen ist aus der DE 33 08 371 ersicht
lich. Sie beruht im wesentlichen darauf, daß ein Vorsprung
der Seitenstütze mittels einer Druckschraube im Hohlraum des
Schaftstabes verspannt wird. Ähnliche Ausführungen, welche
mit dem gleichen Prinzip der Druckschraube arbeiten, sind
unter anderem aus der EP 0 189 216, der EP 0 328 953 und der
DE 40 38 384 bekannt.
Eine weitere, allerdings nicht ganz so einfach zu handhabende
Konstruktionsweise benutzt eine Zugschraube und einen Keil,
welcher sich direkt oder indirekt im Hohlraum des Schaftstabs
verspannt. Solche Konstruktionen sind aus der GB 925 562, der
SU 288 681, der JP H3-55865 und auch der CH 404 580 bekannt.
Weiter wurden auch um einen Drehpunkt bewegliche Elemente zur
Verspannung im Hohlraum des Schaftstabs vorgeschlagen, so
z. B. in der EP 0 502 383. Aus dem JGM H2-132 681 ist außerdem
ein U-förmiges Element bekannt, das, wiederum mittels
Druckschraube, zur Verspannung eines Vorsprungs einer
Seitenstütze verwendet wird.
Allen diesen Ausführungen, und es gibt noch mehr als die auf
geführten, ist gemeinsam, daß eine Verspannung im Hohlraum
des Schaftstabs erfolgt, welche aber die Seitenwände der
Schaftstäbe erheblich beansprucht. Da gegenüber dieser Vor
spannung die Betriebsspannungen, welche durch die Auf- und
Abbewegung der Webschäfte entstehen, relativ niedrig sind,
können solche Konstruktionen bis zu mittleren Drehzahlen pro
blemlos verwendet werden. Die laufend noch steigenden Dreh
zahlen der Webmaschine erhöhen aber die Betriebs Spannungen so
weit, daß zwar nicht Gewaltbrüche, aber ziemlich schnell
Ermüdungsbrüche entstehen. Das zwischenschalten elastischer
Teile bringt keine Lösung, da die Belastung dadurch nicht
niedriger wird, sondern allenfalls eine etwas weniger hohe
Frequenz aufweist. Auch die in der DE 40 38 384 verwendete
Verstärkung mittels eines kastenförmigen Einsatzes reicht bei
sehr hohen Drehzahlen nicht mehr aus. Einzig aus der EP 0 189 216
ist aus den Fig. 4 und 5 ein Ansatz ersichtlich, der
die Seitenwände des Schaftstabs nicht mit der Vorspannlast
der Klemmschraube beaufschlagt. Dagegen wird der Vorsprung
der Seitenstütze, welcher in den Schaftstab eingreift, mit
diesen Kräften belastet. Auch ist bekannt, daß es ausge
schlossen ist im Vorsprung der Seitenstütze für die heute
benötigten Kräfte ein Gewinde mit genügendem Durchmesser an
zubringen. Weiter wird der Schaftstab durch den für die
Schraube benötigten Schlitz zu sehr geschwächt. Obwohl also
ein richtiger Ansatz für eine Lösung des Problems vorliegt, ist
die vorgeschlagene Ausführung nicht in der Praxis realisier
bar.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine
lösbare Eckverbindung für einen Eckschaft zu schaffen, welche
sowohl befähigt ist die bei der Montage aufzunehmenden Ver
spann- bzw. Vorspannkräfte aufzunehmen, wie auch die beim
Betrieb auftretenden Betriebslasten und welche Verbindung
gleichzeitig ein einfaches Lösen und eine einfache Wiedermon
tage ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe mittels eines
Webschaftes mit lösbaren Eckverbindungen gemäß dem Wortlaut
nach Anspruch 1 gelöst.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel das Problem zu lösen,
indem die Vorspannlast in ihrer Wirkung von den Betriebsla
sten getrennt wird und gleichzeitig die bewährt einfache Ar
beitsweise mit einer Druckschraube zum Verspannen von einem
Vorsprung der Seitenstütze im Hohlraum des Schaftstabs beibe
halten werden kann. Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch
erreicht, daß ein Einsatz in den Hohlraum des Schaftstabs
montiert wird, der einen U-förmigen, gegen die Seitenstütze
hin offenen oder zangenförmigen Teil aufweist, welcher den
Vorsprung der Seitenstütze aufnimmt. Der Vorsprung der Sei
tenstütze wird in einer bekannten Art, beispielsweise mit ei
ner Druckschraube in diesem U-förmigen resp. zangenförmigen
Teil verspannt. Das Gewinde für die Druckschraube befindet
sich beispielsweise im oberen Schenkel des zangenförmigen
resp. U-förmigen Teils. Dadurch, und selbstverständlich durch
geeignete Dimensionierung des U-förmigen oder zangenförmigen
Teils, wird die gesamte Vorspannkraft im erfindungsgemäßen
Einsatz aufgenommen. Der Einsatz selber wird mit dem, den
zangenförmigen bzw. U-förmigen Schenkeln entgegengesetzten
Ende im Schaftstab befestigt. Diese Befestigung überträgt
jetzt aber nur noch die Kräfte aus dem Betrieb der Webschäfte
und muß keinerlei Vorspannlasten aufnehmen. Dadurch wird das
Niveau der Spannungen soweit reduziert, daß keine Ermü
dungsbrüche mehr auftreten.
Weitere bevorzugte Ausführungsvarianten des erfindungsgemäßen
Webschaftes sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 9
charakterisiert. Dabei ist darauf hinzuweisen, daß die in
der Erfindung bevorzugt erwähnte Klemmschraube selbstver
ständlich durch andere geeignete Klemmittel ersetzt werden
kann, wesentlich ist, daß die Spann- bzw. Vorspannkräfte bei
der Montage der Eckverbindung vom Webschaft über den Einsatz
auf den Vorsprung der Seitenstütze übertragen werden, wodurch
die gesamte Spann- bzw. Vorspannkraft durch den Einsatz auf
genommen wird.
Die Erfindung wird nun beispielsweise und unter Bezug auf die
beigefügten Figuren näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 ein aufgeschnittenes Eckverbindungsteil eines
Webschaftes mit dem erfindungsgemäßen Einsatz,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsvariante einer Eckverbindung
mit einem unterschiedlich ausgebildeten Einsatz,
Fig. 3 erneut eine weitere Ausführungsvariante einer Eck
verbindung mit einem zwischen Vorsprung und Einsatz
angeordneten elastischen Lagerteil und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsvariante der Eckverbindung
mit einem erneut unterschiedlich ausgebildeten Ein
satz.
Fig. 1 zeigt ein aufgeschnittenes Eckverbindungsteil eines
Webschafts mit dem erfindungsgemäßen Einsatz 3. Der Einsatz
3 ist mit dem Tragstab 1 des Webschafts in dieser Figur mit
tels Nieten 4 verbunden. Der Vorsprung 5 der Seitenstütze 2
ist mittels der Schraube 6, welche im ersten Teil 7 des zan
genförmigen Teils in Gewinde 9 eingedreht ist, befestigt.
Diese Schraube 6 drückt den Vorsprung 5 gegen den zweiten
Teil 8 des zangenförmigen Teils. Dieser Teil 8 weist außerdem
eine Schräge 10 auf, welche dafür sorgt, daß der Vor
sprung 5 der Seitenstütze 2 soweit in den zangenförmigen Teil
des Einsatzes 3 gezogen wird, bis die Fläche 11 des Vor
sprungs 5 an der Fläche 12 des Einsatzes 3 ansteht. Dadurch
wird eine exakte Positionierung der Seitenstütze 2 gegenüber
dem Einsatz 3 und somit auch dem Tragstab 1 erreicht.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführung des Einsatzes, in diesem
Fall mit 3′ bezeichnet. Das Gewinde 9′ ist gegenüber der Ach
se der Seitenstütze 2′ geneigt und drückt gegen eine Schräge
13 am Vorsprung 5′. Der untere Teil 8′ des zangenförmigen
Teils des Einsatzes 3′ weist in diesem Fall keine Schräge
auf. Der Druck der Schraube 6′ reicht aus, um die Seitenstüt
ze 2′ gegen den Einsatz 3′ zu drücken.
Fig. 3 zeigt eine weitere mögliche Ausführung einer erfindungsgemäßen
Eckverbindung, wobei der Einsatz 3 einen ela
stischen Lagerteil 14 aufnimmt, welcher schwingungsdämpfend
wirken soll und um einen Vorsprung 13 der Seitenstütze ange
bracht ist. Die Schraube 6 wirkt dann mittels Druckstück 15,
welches zur Schonung des elastischen Lagerteils 14 dient, auf
den Vorsprung 13 der Seitenstütze und verspannt dieses erfindungsgemäß
im Einsatz 3. Die Verbindung der erfindungsgemäßen
Ausführung des Einsatzes mit dem Tragstab des Webschafts
wird den Materialien von Einsatz und Tragstab angepaßt. Der
Einsatz wird bevorzugt aus vergütetem Stahl gefertigt. Wenn
der Tragstab aus Aluminium besteht, wird die Verbindung der
beiden Teile bevorzugt mit Nieten hergestellt. Besteht der
Tragstab aus Stahl, so wird Schweißen die bevorzugte Verbin
dungsart sein. Für Tragstäbe aus Kunststoff wird Kleben die
Verbindungsmethode der Wahl sein.
Fig. 4 zeigt eine sinngemäße Ausführung der Erfindung mit
einem zangenförmigen Einsatz 3′, der auf Zusammenziehen der
beiden Vorsprünge 7′ und 8′ beansprucht wird. Zu diesem Zweck
weist der Vorsprung 5, der Seitenstütze 2 eine Bohrung 16
auf, durch welche eine Druckschraube 6′ hindurchgreift. Die
Schraube 6′ ist eine Zugschraube und greift in das Gewinde
9′ im Vorsprung 8′ ein. Beim Anziehen der Schraube 6′ werden
die beiden Vorsprünge 7′ und 8′ gegeneinandergezogen und ver
klemmen so den Vorsprung 5′ der Seitenstütze 2 im Einsatz 3′.
Die erfindungsgemäße Wirkung, nämlich die Aufnahme von Vor
spannlasten in einem Einsatz, welcher im Schaftstab befestigt
wird, ohne diesen mit den Vorspannlast zu belasten, wird so
mit auch auf diese Weise erreicht.
Die Verbindungsmethode hat keinen wesentlichen Einfluß auf
die erfindungsgemäße Funktion des Einsatzes. Sie muß aber
auf eine Art erfolgen, die den Einsatz fest im Tragstab posi
tioniert und den zangenförmigen Teil in der kleinen Verfor
mung, die sich aus der Verspannung des Vorsprungs der
Seitenstütze mittels der Druckschraube ergibt, nicht behin
dert.
Bei den in den Fig. 1-4 dargestellten Eckverbindungen
handelt es sich selbstverständlich um Beispiele, welche in x-beliebiger
Art und Weise abgeändert, modifiziert oder ergänzt
werden können. So sind insbesondere die in den Figuren dar
gestellten Einsätze, deren Verbindung mit den Hohlraumwandun
gen der Tragstäbe, wie auch das in der Form einer Schraube
gewählte Festklemmittel nicht auf die in den Fig. 1-4
dargestellten Ausführungsvarianten beschränkt. So ist es bei
spielsweise auch möglich den Einsatz mit den Hohlraumwandun
gen des Tragstabes zu verschweißen, zu verkleben oder zu
verschrauben. Beim Einsatz kann es sich auch im wahrsten Sin
ne des Wortes um eine Zange handeln, deren Zangenschenkel
festklemmend in entsprechende Aussparungen des Vorsprunges
eingreifen können. Statt der erwähnten Schraube ist es auch
möglich, einen spannbaren, beispielsweise Bolzen umfassenden,
Spannmechanismus zu verwenden, oder andere geeignete Fest
klemmittel. Erfindungswesentlich ist, daß im Hohlraum des
Tragstabes ein Einsatz angeordnet wird, aufweisend eine Auf
nahme für das Aufnehmen eines Vorsprunges der Seitenstütze,
welcher Vorsprung durch wenigstens nahezu parallel zur Sei
tenstütze wirkende Spann- bzw. Vorspannkräfte in der Aufnahme
des Einsatzes gehalten wird.
Claims (9)
1. Webschaft mit lösbaren Eckverbindungen zwischen mindestens
einer der Seitenstütze (2) und den aus Hohlprofilen bestehen
den Schaftstäben (1), in deren Hohlraum bei jeder Eckverbin
dung ein von der Seitenstütze sich quer erstreckender Vor
sprung (5) zapfenartig eingreift und mittels mindestens eines
wieder lösbaren Klemmittels (6) festgeklemmt ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Hohlraum ein gegen die Seitenstütze hin
eine offene Aufnahme aufweisender Einsatz (3) angeordnet ist,
welche Aufnahme vorgesehen ist um den zapfenartigen Vorsprung
(5) aufzunehmen und welcher Einsatz fest mit dem jeweiligen
Schaftstab verbunden ist, wobei in oder an der Aufnahme das
mindestens eine Festklemmittel (6) vorgesehen ist, zum Erzeu
gen einer gegen den zapfenartigen Vorsprung gerichteten
Spann- bzw. Festklemmkraft, welche wenigstens nahezu parallel
zur Seitenstütze verlaufend gerichtet ist, um den Vorsprung
in der Aufnahme klemmend festzuhalten.
2. Webschaft, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Einsatz gegen die Seitenstütze hin offen,
wenigstens weitgehendst U-förmig oder zangenförmig ausgebil
det ist, und daß das oder die Festklemmittel in oder an min
destens einem der Schenkel (7, 8) des U-förmigen oder zangen
förmigen Einsatzes angeordnet ist (sind), um festklemmend
bzw. vorspannend gegen den zapfenartigen Vorsprung (5) ge
richtet zu wirken.
3. Webschaft, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß das Festklemmittel eine gegen
den zapfenartigen Vorsprung gerichtete oder wirkende Schraube
ist, welche in einem Gewinde (9) in einem der U-Schenkel bzw.
Zangenschenkel gegen den zapfenartigen Vorsprung hin drehbar
gelagert ist.
4. Webschaft, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der dem das Klemmittel bzw. das
Gewinde aufweisenden Schenkel (7) gegenüberliegende Schenkel
(8) des zangenförmigen oder U-förmigen Einsatzes eine gegen
über der Längsachse des Tragstabes geneigte Auflage (10) auf
weist, sowie der Vorsprung der Seitenstütze eine entsprechend
geneigte Auflagefläche, wodurch der Vorsprung hintergreifend
in die Aufnahme des Einsatzes einführbar ist.
5. Webschaft, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Klemmittel schräg
winklig gegen den Vorsprung hin gerichtet wirken, derart,
daß die Klemm- oder Spannkraft von der Seitenstütze wegge
richtet wirkt.
6. Webschaft, insbesondere nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die in einem der Schenkel des U-förmigen oder
zangenförmigen Einsatzes angeordnete Gewindeachse mit der
Längsachse des Tragstabes einen Winkel von weniger als 90°
bildet.
7. Webschaft, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (3) im Hohlraum des
Tragstabes mittels Nieten, mittels einer Schweißverbindung,
mittels Kleben oder auf eine andere geeignete Art und Weise
befestigt ist.
8. Webschaft, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Klemmittel durch
mindestens eine Druckschräube gebildet wird (werden).
9. Webschaft, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Klemmittel durch
mindestens eine Zugschraube gebildet wird (werden), welche
Zugschräube sich durch beide Schenkel des U-förmigen bzw.
zangenförmigen Einsatzes hindurch und durch den Vorsprung
hindurch erstreckt, wobei die Zugschraube mindestens in ihrem
Frontbereich in einem Gewindegang (9′) im entsprechenden
Schenkel (8′) des U-förmigen bzw. zangenförmigen Einsatzes
einschraubbar ist.
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